Zum Inhalt

FDP · Sachsen Programm 2020: Freiheit, Fortschritt, Leidenschaft

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Sachsen 2014 · beschlossen 04.05.2014 · Original

Das Programm enthält 48 von 1.354 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 48
  1. Wachsende und schrumpfende Regionen erhalten unterschiedliche Strategien und Entwicklungsmöglichkeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Wachsende Regionen auf der einen Seite und schrumpfende auf der anderen Seite brauchen unterschiedliche Strategien und Entwicklungsmöglichkeiten. Link zum Original
  2. Ländliche Regionen und Großstädte werden nicht gegeneinander ausgespielt; für beide werden attraktive Perspektiven gesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir spielen nicht ländliche Regionen gegen Großstädte aus, sondern sehen für beide attraktive Perspektiven. Link zum Original
  3. Die wirtschaftliche Betätigung von Kommunen wird im Gemeindewirtschaftsrecht begrenzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Begrenzung der wirtschaftlichen Betätigung von Kommunen im Gemeindewirtschaftsrecht Link zum Original
  4. Investitionen in wirtschaftsnahe Infrastruktur werden zur Unterstützung des ländlichen Raums weiter gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    weitere Förderung für Investitionen in wirtschaftsnahe Infrastruktur zur besonderen Unterstützung des ländlichen Raums Link zum Original
  5. Eine Fusion von Bundesländern wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt einer Diskussion über die Fusion von Bundesländern mit dem Verlust regionaler Identität setzen wir auf eine stärkere Länderkooperation, insbesondere mit Sachsen-Anhalt und Thüringen. Link zum Original
  6. Die Länderkooperation, insbesondere mit Sachsen-Anhalt und Thüringen, soll gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt einer Diskussion über die Fusion von Bundesländern mit dem Verlust regionaler Identität setzen wir auf eine stärkere Länderkooperation, insbesondere mit Sachsen-Anhalt und Thüringen. Link zum Original
  7. Die Rechtsaufsicht über Gemeinden und kreisangehörige Städte soll allein von den Landkreisen ausgeübt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere die Kommunalaufsicht muss neu gegliedert werden: Die Rechtsaufsicht über die Gemeinden und kreisangehörigen Städte wird nach unserer Vorstellung künftig alleine von den Landkreisen ausgeübt. Link zum Original
  8. Landkreise und kreisfreie Städte sollen vom Innenministerium beaufsichtigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Landkreise und kreisfreien Städte werden vom Staatsministerium des Innern beaufsichtigt. Link zum Original
  9. Die Kommunen sind leistungsfähig, selbstständig und werden von den Bürgern eigenverantwortlich gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen leistungsfähige und selbstständige Kommunen, die von den Bürgern eigenverantwortlich gestaltet werden. Link zum Original
  10. Die Gestaltungsmöglichkeiten der Kommunen werden nicht weiter durch EU-, Bundes- und Landesvorgaben beschnitten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher lehnen wir es ab, durch EU-, Bundes- und Landesgesetze, Richtlinien und Verwaltungsvorschriften die freien Gestaltungsmöglichkeiten der kommunalen Ebene immer stärker zu beschneiden. Link zum Original
  11. Behörden und Amtsträger vor Ort entscheiden selbst über Verwaltungsabläufe, Strukturen und Aufgabenerfüllung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Behörden und Amtsträger vor Ort müssen selbst über die effektivsten Verwaltungsabläufe, die funktionellsten Strukturen und die beste Aufgabenerfüllung auf Basis ihrer konkreten Bedürfnisse entscheiden können. Link zum Original
  12. Das Subsidiaritätsprinzip wird streng beachtet, sodass kommunal entscheidbare Fragen nicht vom Freistaat vorgegeben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die strenge Beachtung des Subsidiaritätsprinzips ein. Was in den Städten und Gemeinden eigenverantwortlich entschieden werden kann, muss nicht durch Behörden des Freistaates Sachsen vorgegeben werden. Link zum Original
  13. Kommunale Verwaltungsabläufe sind transparent und Gemeinderäte diskutieren Entscheidungen öffentlich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Transparente Verwaltungsabläufe, öffentliche Entscheidungsdiskussionen der Gemeinderäte, die Förderung lokaler Initiativen und Bürgerprojekte, die Mitwirkung von Ortschaftsräten bei Entscheidungen von örtlicher Bedeutung sowie die Einbeziehung sachkundiger Bürger sind für uns wichtige Elemente einer starken und erfolgreichen Kommunalpolitik. Link zum Original
  14. Lokale Initiativen und Bürgerprojekte werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Transparente Verwaltungsabläufe, öffentliche Entscheidungsdiskussionen der Gemeinderäte, die Förderung lokaler Initiativen und Bürgerprojekte, die Mitwirkung von Ortschaftsräten bei Entscheidungen von örtlicher Bedeutung sowie die Einbeziehung sachkundiger Bürger sind für uns wichtige Elemente einer starken und erfolgreichen Kommunalpolitik. Link zum Original
  15. Ortschaftsräte wirken bei Entscheidungen von örtlicher Bedeutung mit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Transparente Verwaltungsabläufe, öffentliche Entscheidungsdiskussionen der Gemeinderäte, die Förderung lokaler Initiativen und Bürgerprojekte, die Mitwirkung von Ortschaftsräten bei Entscheidungen von örtlicher Bedeutung sowie die Einbeziehung sachkundiger Bürger sind für uns wichtige Elemente einer starken und erfolgreichen Kommunalpolitik. Link zum Original
  16. Sachkundige Bürger werden in die Kommunalpolitik einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Transparente Verwaltungsabläufe, öffentliche Entscheidungsdiskussionen der Gemeinderäte, die Förderung lokaler Initiativen und Bürgerprojekte, die Mitwirkung von Ortschaftsräten bei Entscheidungen von örtlicher Bedeutung sowie die Einbeziehung sachkundiger Bürger sind für uns wichtige Elemente einer starken und erfolgreichen Kommunalpolitik. Link zum Original
  17. Neue Mitwirkungsformen in den Gemeinden bis hin zum Bürgerhaushalt werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Daneben fördern wir die Einführung neuer Mitwirkungsformen für einen breiten Meinungsbildungsprozess in den Gemeinden von regelmäßigen Mitteilungsbögen im Internet bzw. Gemeindeblättern bis zum Bürgerhaushalt. Link zum Original
  18. Die finanzielle Basis der Kommunen wird gestärkt, um ihre Handlungsfähigkeit bei sinkenden Solidarpaktmitteln zu sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die finanzielle Basis der Kommunen stärken, um ihre Handlungsfähigkeit auch bei rückläufigen Mitteln aus dem Solidarpakt zu sichern. Link zum Original
  19. Das Prinzip des kommunalen Finanzausgleichs in Sachsen bleibt grundsätzlich erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei halten wir am Prinzip des kommunalen Finanzausgleiches in Sachsen grundsätzlich fest. Link zum Original
  20. Städte und Gemeinden werden weiter gleichmäßig an der Entwicklung der Steuereinnahmen des Freistaates beteiligt, bei Mehr- wie bei Mindereinnahmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Städte und Gemeinden sollen weiter gleichmäßig an der Entwicklung der Steuereinnahmen des Freistaates Sachsen beteiligt sein. Von Steuermehreinnahmen müssen auch die Städte und Gemeinden profitieren, ebenso müssen sie sparen, wenn der Freistaat Sachsen weniger einnimmt. Link zum Original
  21. Das Finanzausgleichsgesetz wird angepasst, weil der allein an der Einwohnerzahl orientierte Veredelungsfaktor ein falscher Maßstab ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Sächsische Finanzausgleichsgesetz setzt allerdings mit dem ausschließlich an der Einwohnerzahl orientierten Zuschussfaktor („Veredelungsfaktor“) einen falschen Maßstab. Wir wollen deshalb das Finanzausgleichsgesetz zur Stärkung der Städte und Gemeinden anpassen. Link zum Original
  22. Die Kommunen erhalten im Rahmen der gesamtdeutschen Finanzverfassung größere finanzielle Unabhängigkeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treten für eine größere finanzielle Unabhängigkeit der Kommunen im Rahmen der gesamtdeutschen Finanzverfassung ein. Link zum Original
  23. Städte und Gemeinden mit effizienter Haushaltsführung werden belohnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Städte und Gemeinden mit effizienter Haushaltsführung müssen belohnt werden. Link zum Original
  24. In gläsernen Rathäusern sind alle Entscheidungsvorgänge transparent und nachvollziehbar.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sprechen uns für „gläserne Rathäuser“ aus, in denen alle Entscheidungsvorgänge transparent und nachvollziehbar sind. Link zum Original
  25. Die Umstellung auf die doppelte Buchführung darf kommunale Neuinvestitionen nicht deutlich erschweren oder verhindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Umstellung der Buchführung darf nicht dazu führen, dass Neuinvestitionen deutlich erschwert oder verhindert werden. Wir wollen daher die bisherigen Regelungen zur doppelten Buchführung für Kommunen überprüfen. Link zum Original
  26. Die Regelungen zur doppelten Buchführung für Kommunen werden überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Umstellung der Buchführung darf nicht dazu führen, dass Neuinvestitionen deutlich erschwert oder verhindert werden. Wir wollen daher die bisherigen Regelungen zur doppelten Buchführung für Kommunen überprüfen. Link zum Original
  27. Fördermittel für Kommunen unterliegen nicht der Besteuerung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns ferner dafür ein, dass Fördermittel für die Kommunen nicht der Besteuerung unterliegen. Link zum Original
  28. Das Konnexitätsprinzip wird strikt eingehalten: Überträgt der Freistaat den Kommunen neue Aufgaben oder höhere Standards, erhalten sie einen angemessenen finanziellen Ausgleich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Konnexitätsprinzip – „Wer die Musik bestellt, zahlt auch dafür“ – muss im Interesse der Kommunen strikt eingehalten werden. Überträgt der Freistaat Sachsen neue Aufgaben auf die kommunale Ebene oder erhöht für sie Standards, muss den Kommunen hierfür ein angemessener finanzieller Ausgleich zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  29. Das Subsidiaritätsprinzip wird auch zwischen Landkreisen und kreisangehörigen Städten und Gemeinden konsequent durchgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Subsidiaritätsprinzip wollen wir auch im Verhältnis zwischen den Landkreisen und den kreisangehörigen Städten und Gemeinden konsequent durchsetzen. Link zum Original
  30. Für die Höhe der Kreisumlagen können innerhalb einer Wahlperiode Grenzen festgelegt werden, damit Städte und Gemeinden langfristig planen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Dies setzt eine angemessene finanzielle Ausstattung der Städte und Gemeinden voraus. Sie müssen in die Lage versetzt werden, langfristige Finanzplanungen aufzustellen. Dazu gehört auch, dass innerhalb einer Wahlperiode Grenzen für die Höhe der Kreisumlagen festgelegt werden können. Link zum Original
  31. Die auslaufende EU-Förderperiode wird genutzt, um den Kommunen mehr Gestaltungsmöglichkeiten zu geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig schränken die Vorgaben für Förderprogramme die Entscheidungsfreiheit der Kommunen ein. Deshalb wollen wir die auslaufende EU-Förderperiode nutzen, den Kommunen mehr Gestaltungsmöglichkeiten zu geben. Link zum Original
  32. Investive Zuweisungen aus dem kommunalen Finanzausgleich können für bis zu vier Haushaltsjahre angespart werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Investive Zuweisungen, die den Kommunen im Rahmen des kommunalen Finanzausgleiches zur Verfügung stehen, können auch für mehrere – maximal jedoch vier – Haushaltsjahre angespart werden. Dies ermöglicht es auch kleineren Gemeinden, größere Investitionsprojekte zu realisieren oder die Kofinanzierung von Fördermitteln sicherzustellen, ohne dabei gezwungen zu sein, Kredite aufzunehmen. Link zum Original
  33. Die Bürger fühlen sich auch künftig in ihrem Heimatort zuhause.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass sich die Bürger auch in Zukunft in ihrem Heimatort zuhause fühlen. Link zum Original
  34. Eine erzwungene Gemeindefusion durch Landesgesetz findet nicht statt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine erzwungene Gemeindefusion durch ein Landesgesetz wird es mit uns in ganz Sachsen nicht geben. Link zum Original
  35. Freiwillige Zusammenschlüsse und Kooperationen von Gemeinden werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher setzen wir uns auch zukünftig für freiwillige Zusammenschlüsse und Kooperationen ein. Link zum Original
  36. Die Kommunalaufsicht greift nur im Einzelfall ein, wenn auf freiwilliger Basis keine leistungsfähigen Gemeinden entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Nur dort, wo auf freiwilliger Basis keine leistungsfähigen Gemeinden mehr vorhanden sind oder geschaffen werden, darf die Kommunalaufsicht im Einzelfall eingreifen. Link zum Original
  37. Die Möglichkeiten zur Aufgabenwahrnehmung in Kooperationen über Landkreisgrenzen hinweg werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir haben die Voraussetzungen geschaffen, damit Gemeinden, Städte und Landkreise unabhängig von den Grenzen der Landkreise bestimmte Aufgaben gemeinsam mit anderen Gebietskörperschaften im Rahmen von Kooperationen wahrnehmen können. Diese Möglichkeiten wollen wir ausbauen, um eine effiziente und den lokalen Gegebenheiten angepasste kommunale Zusammenarbeit weiter zu fördern. Link zum Original
  38. Die Kommunen erhalten mehr Freiheiten bei Standards, etwa für kommunale Gebäude und die Ausstattung der Freiwilligen Feuerwehr.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade die Kommunen müssen häufig Standards einhalten, die ihre finanzielle Leistungsfähigkeit übersteigen. Dies betrifft beispielsweise kommunale Gebäude oder die Ausstattung der Freiwilligen Feuerwehr. Wir wollen auch hier mehr Freiheiten für die Kommunen schaffen. Link zum Original
  39. Kommunale Straßen müssen nicht nach den höchsten und teuersten Ausstattungsstandards gebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Nicht jede kommunale Straße muss nach den höchsten und teuersten Ausstattungsstandards gebaut werden. Link zum Original
  40. Jede Kommune entscheidet selbst, ob sie Versorgung und Krankenhausbetrieb selbst, über eigene Unternehmen oder privatwirtschaftlich organisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Versorgung der Bürger mit Wasser, Gas und Energie oder der Betrieb eines Krankenhauses kann von der Kommune selbst, über ein eigenes Unternehmen oder privatwirtschaftlich organisiert werden. Jede Kommune soll selber entscheiden können, für welchen Weg sie sich entscheidet. Link zum Original
  41. Der privatwirtschaftliche Weg wird bevorzugt, ohne die Wahlfreiheit der Kommunen einzuschränken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    bevorzugen den privatwirtschaftlichen Weg, wollen Städte und Gemeinden in ihrer Wahlfreiheit jedoch nicht einschränken. Link zum Original
  42. Die wirtschaftliche Betätigung der Kommunen wird auf Unternehmen der Daseinsvorsorge beschränkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Die wirtschaftliche Betätigung der Kommune muss auf Unternehmen beschränkt sein, die der Daseinsvorsorge der Bürger in der Kommune dienen. Link zum Original
  43. Kommunen treten nicht in Konkurrenz zu privaten Unternehmen, die dieselbe Leistung gleich gut oder besser anbieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kommune darf nicht in Konkurrenz zu privatwirtschaftlichen Unternehmen treten, die die gleiche Leistung genauso gut oder besser anbieten. Link zum Original
  44. Das wirtschaftliche Risiko kommunaler Unternehmen ist transparent und beherrschbar.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn sich eine Kommune für ein eigenes Unternehmen entscheidet, muss das wirtschaftliche Risiko transparent und beherrschbar sein. Link zum Original
  45. Kommunale Unternehmen erbringen Leistungen für die Bürger vor Ort und treten nicht als Akteure auf nationalen oder internationalen Märkten auf.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Kommunale Unternehmen sollen Leistungen für die Bürger in der jeweiligen Kommune erbringen, und nicht wirtschaftliche Akteure auf dem nationalen oder internationalen Markt sein. Link zum Original
  46. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Regionalplanung, besonders bei Infrastruktur, wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Regionalplanung, insbesondere im Infrastrukturbereich, ist die grenzüberschreitende Zusammenarbeit weiter zu verbessern. Link zum Original
  47. Der grenzüberschreitende Erfahrungsaustausch zur Sicherung der Infrastruktur im demografischen Wandel wird vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit unseren Nachbarn stehen wir vor enormen Herausforderungen beim demografischen Wandel, insbesondere bei der Sicherung der Infrastruktur in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Verkehr. Wir wollen dazu den grenzüberschreitenden Erfahrungsaustausch vorantreiben und entsprechende Fördermöglichkeiten auf EU-Ebene schaffen. Link zum Original
  48. Auf EU-Ebene werden Fördermöglichkeiten für die Sicherung der Infrastruktur im demografischen Wandel in Grenzregionen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit unseren Nachbarn stehen wir vor enormen Herausforderungen beim demografischen Wandel, insbesondere bei der Sicherung der Infrastruktur in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Verkehr. Wir wollen dazu den grenzüberschreitenden Erfahrungsaustausch vorantreiben und entsprechende Fördermöglichkeiten auf EU-Ebene schaffen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de