FDP · Sachsen Programm 2020: Freiheit, Fortschritt, Leidenschaft
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Sachsen 2014 · beschlossen 04.05.2014 · Original
Das Programm enthält 71 von 1.354 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 71Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 80Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 71
Zwischen den Belangen des Denkmalschutzes und den Interessen der Eigentümer wird ein angemessener Ausgleich gesucht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, einen angemessenen Ausgleich zwischen den Belangen des Denkmalschutzes und den Interessen der Eigentümer zu finden – dies gilt für Erhaltungsmaßnahmen und Investitionen. Link zum Original
Überzogene Denkmalschutzanforderungen dürfen nicht zum Verfall historischer Gebäude führen.
Wortlaut im Programm
Überzogene Denkmalschutzanforderungen dürfen nicht dazu führen, dass historische Gebäude verfallen und zu Ruinen werden. Link zum Original
Belange des Denkmalschutzes werden besser mit den wirtschaftlichen Möglichkeiten der Eigentümer abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Berechtigte Belange des Denkmalschutzes sind dafür besser mit den wirtschaftlichen Möglichkeiten des Eigentümers abzustimmen und bei Bedarf flexibler auszulegen. Link zum Original
Belange des Denkmalschutzes werden bei Bedarf flexibler ausgelegt.
Wortlaut im Programm
Berechtigte Belange des Denkmalschutzes sind dafür besser mit den wirtschaftlichen Möglichkeiten des Eigentümers abzustimmen und bei Bedarf flexibler auszulegen. Link zum Original
Im Denkmalschutzgesetz wird eine Kategorisierung der Denkmäler nach ihrer Bedeutung verankert.
Wortlaut im Programm
Langfristig sollte eine im Denkmalschutzgesetz zu verankernde Kategorisierung der Denkmäler entsprechend ihrer Bedeutung vorgenommen werden und damit den Gebäudeerhalt erleichtern. Link zum Original
Sachsen soll als Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturstandort gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Sachsen ist als traditionsreicher und hochwertiger Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturstandort national und international bekannt. Diesen Dreiklang wollen wir stärken. Link zum Original
Die Potenziale und die Kreativität der Kultur sollen stärker für Wirtschaft und Wissenschaft genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Kultur ist ein wichtiger Botschafter für den Freistaat. Wir wollen ihre Potenziale und insbesondere ihre Kreativität für Wirtschaft und Wissenschaft noch stärker nutzen. Link zum Original
Kunst und Kultur sollen in Stadt und Land erlebbar bleiben.
Wortlaut im Programm
Kunst und Kultur müssen auch in Zukunft in Stadt und Land erlebbar sein. Link zum Original
Ein stärkeres privates Engagement für die Kultur (Mäzenatentum) wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Neben den Anstrengungen der öffentlichen Hand streben wir ein stärkeres privates Engagement für die Kultur an (Mäzenatentum). Link zum Original
Sachsen soll Vorreiterland für innovative Medientechnologien, Medienformate und Medienkompetenz werden.
Wortlaut im Programm
Sachsen soll Vorreiterland für innovative Medientechnologien, Medienformate und Medienkompetenz werden. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für innovative Medien sollen von der Gründungsfinanzierung über die Datennetzinfrastruktur bis zum rechtlichen Schutz verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Sachsen soll Vorreiterland für innovative Medientechnologien, Medienformate und Medienkompetenz werden. Dazu wollen wir die Rahmenbedingungen verbessern – von der Gründungsfinanzierung über die Datennetzinfrastruktur bis zum rechtlichen Schutz. Link zum Original
Für Sachsen wird eine größtmögliche und hochwertige Medienvielfalt auf allen Verbreitungswegen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir streben für Sachsen eine größtmögliche und qualitativ hochwertige Medienvielfalt auf allen Verbreitungswegen an. Link zum Original
Eine Diskussion zur künftigen Kulturentwicklung und zum kulturellen Selbstverständnis Sachsens soll angestoßen werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten die Diskussion zur zukünftigen Kulturentwicklung und dem kulturellen Selbstverständnis der Sachsen anstoßen. Link zum Original
Das kulturelle Erbe soll fortentwickelt und zeitgemäß erlebbar gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das kulturelle Erbe fortentwickeln und in zeitgemäßer Form erlebbar machen: Link zum Original
Kultur soll Pflichtaufgabe des Freistaates und der Kommunen bleiben.
Wortlaut im Programm
Kultur als Pflichtaufgabe des Freistaates und der Kommunen beibehalten; bei Kultureinrichtungen beziehungsweise Projekten von nationaler Bedeutung Bund in die Pflicht nehmen Link zum Original
Der Bund soll bei Kultureinrichtungen und Projekten von nationaler Bedeutung in die Pflicht genommen werden.
Wortlaut im Programm
Kultur als Pflichtaufgabe des Freistaates und der Kommunen beibehalten; bei Kultureinrichtungen beziehungsweise Projekten von nationaler Bedeutung Bund in die Pflicht nehmen Link zum Original
Das Kulturmarketing im Ausland soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Kulturmarketing als „Türöffner“ im Ausland verstärken, kontinuierliche Weiterführung des internationalen Kulturaustauschs im Rahmen von internationalen Kooperationen und Projekten, beispielsweise bei Sonderausstellungen und Musikfestspielen Link zum Original
Der internationale Kulturaustausch im Rahmen von Kooperationen und Projekten soll kontinuierlich weitergeführt werden.
Wortlaut im Programm
Kulturmarketing als „Türöffner“ im Ausland verstärken, kontinuierliche Weiterführung des internationalen Kulturaustauschs im Rahmen von internationalen Kooperationen und Projekten, beispielsweise bei Sonderausstellungen und Musikfestspielen Link zum Original
Eine sächsische Bewerbung, etwa von Dresden oder Leipzig, als Kulturhauptstadt Europas 2025 soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung einer möglichen sächsischen Bewerbung, beispielsweise von Dresden Link zum Original
Die Internationale Hygiene-Ausstellung soll unter Federführung des Deutschen Hygiene-Museums neu aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung einer möglichen sächsischen Bewerbung, beispielsweise von Dresden Link zum Original
Die Kulturfinanzierung des Freistaates soll auf hohem Niveau weitergeführt werden.
Wortlaut im Programm
Weiterführung der Kulturfinanzierung des Freistaates auf hohem Niveau sowie Ansprache von Dritten für die Finanzierung von Kulturangeboten. Die Erhebung von Kulturförderabgaben lehnen wir ab. Link zum Original
Dritte sollen für die Finanzierung von Kulturangeboten gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Weiterführung der Kulturfinanzierung des Freistaates auf hohem Niveau sowie Ansprache von Dritten für die Finanzierung von Kulturangeboten. Die Erhebung von Kulturförderabgaben lehnen wir ab. Link zum Original
Die Erhebung von Kulturförderabgaben wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Weiterführung der Kulturfinanzierung des Freistaates auf hohem Niveau sowie Ansprache von Dritten für die Finanzierung von Kulturangeboten. Die Erhebung von Kulturförderabgaben lehnen wir ab. Link zum Original
Private Kulturförderer und bürgerschaftliches Engagement für Kultur sollen stärker anerkannt und gewürdigt werden.
Wortlaut im Programm
Stärkere Anerkennung und Würdigung von privaten Kulturförderern und bürgerschaftlichem Engagement für Kultur Link zum Original
Freiwilliges Kulturelles Jahr und Bundesfreiwilligendienst sollen stärker für den Kulturbereich genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Stärkere Nutzung der Potenziale des Freiwilligen Kulturellen Jahres und des Bundesfreiwilligendienstes für den Kulturbereich Link zum Original
Die Unterstützung des sorbischen Volkes zum Erhalt seiner Kultur, Traditionen und Sprache soll weitergeführt werden.
Wortlaut im Programm
Weiterführung der Unterstützung des sorbischen Volkes, um den Erhalt der sorbischen Kultur, ihrer Traditionen und vor allem der Sprache zu gewährleisten Link zum Original
Eine sächsische Stiftung zum Erhalt und zur Nutzung bedeutender Kulturdenkmale und historischer Gebäude soll errichtet werden.
Wortlaut im Programm
Errichtung einer sächsischen Stiftung zum dauerhaften Erhalt und zur Nutzung von bedeutenden Kulturdenkmalen und historisch wertvollen Gebäuden Link zum Original
Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden sollen einen wöchentlichen langen Museumstag einführen.
Wortlaut im Programm
Einführung eines wöchentlichen langen Mu seumstages der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Link zum Original
Ein Sächsisches Nationalmuseum soll konzipiert und realisiert werden, insbesondere zur Vermittlung sächsischer Geschichte an Kinder und Jugendliche.
Wortlaut im Programm
Konzeptentwicklung und Realisierung des Sächsischen Nationalmuseums, insbesondere zur Vermittlung sächsischer Geschichte für Kinder und Jugendliche Link zum Original
Eine Landesausstellung zur sächsischen Industriekultur soll 2018 in Südwestsachsen mit einem Jahr der sächsischen Industriekultur durchgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Durchführung der Landesausstellung zur sächsischen Industriekultur im Jahr 2018 in der Region Südwestsachsen in Verbindung mit einem „Jahr der sächsischen Industriekultur“ Link zum Original
Herausragende Jubiläen sächsischer Künstler, etwa der 200. Geburtstag Clara Schumanns 2019, sollen gewürdigt und kulturell vermarktet werden.
Wortlaut im Programm
Würdigung und kulturelle Vermarktung herausragender Jubiläen sächsischer Künstler, beispielsweise der Komponistin Clara Schumann anlässlich ihres 200. Geburtstages im Jahr 2019 Link zum Original
Ein sächsischer Kulturentwicklungsplan mit Leitlinien für die Kulturpolitik soll unter Einbeziehung von Kulturräumen, Kommunen, Kultureinrichtungen und Staatsregierung erstellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Erstellung eines sächsischen Kulturentwicklungsplans mit Leitlinien für die Kulturpolitik unter Einbeziehung der Kulturräume, kommunaler Vertreter, staatlicher Kultureinrichtungen und der Staatsregierung. Link zum Original
Das Kulturraumgesetz soll für die Förderung neuer Vorhaben und Projekte unter Berücksichtigung des Qualitätsmanagements geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
Öffnung bei der Förderung und Realisierung neuer Vorhaben bzw. Projekte, dabei Berücksichtigung des Qualitätsmanagements Link zum Original
Die Kulturfinanzierung soll unter anderem durch stärkere Beteiligung der Sitzgemeinden gesichert werden.
Wortlaut im Programm
weitere Sicherung der Kulturfinanzierung, unter anderem durch eine stärkere Identifikation und Beteiligung der Sitzgemeinden Link zum Original
Das Kulturraumgesetz soll Regelungen für kulturraum- und grenzübergreifende Belange erhalten.
Wortlaut im Programm
Regelungen für kulturraum- und grenzübergreifende Belange Link zum Original
Kultur soll verstärkt als Mittler von Werten in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Kultur verstärkt als Mittler von Werten in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft genutzt wird. Link zum Original
Die Förderung öffentlicher und privater Musikschulen soll nach Qualitätskriterien mindestens auf gleichem Niveau weitergeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Musikschulförderung öffentlicher und privater Einrichtungen soll im Rahmen der kulturellen Bildung nach entsprechenden Qualitätskriterien mindestens auf gleichbleibendem Niveau weitergeführt werden. Link zum Original
Künstler, Kreative und Kulturschaffende sollen gezielt unterstützt werden, etwa durch Erfahrungsaustausch, Netzwerktreffen sowie Beratung zu Fundraising, betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fragen.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wollen wir Künstler, Kreative und Kulturschaffende gezielt unterstützen, zum Beispiel den Erfahrungsaustausch im Rahmen von Wettbewerben, Workshops und Beratertagen und bei Netzwerktreffen/Messen, Fundraising, betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fragestellungen. Link zum Original
Das duale Rundfunksystem aus privaten und öffentlichen Anbietern wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Das duale Rundfunksystem mit privaten und öffentlichen Anbietern sichert Vielfalt und Qualität. Link zum Original
Für öffentliche und werbefinanzierte Programmangebote sollen eindeutige Spielregeln gelten.
Wortlaut im Programm
Für uns ist dabei klar, dass für öffentliche und werbefinanzierte Programmangebote eindeutige Spielregeln existieren müssen. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll sich stärker auf seinen Grundversorgungsauftrag mit Information, Kultur und Bildung konzentrieren.
Wortlaut im Programm
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll sich dabei stärker auf seinen Grundversorgungsauftrag mit Information, Kultur und Bildung konzentrieren. Link zum Original
Der Grundversorgungsauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks soll geschärft werden.
Wortlaut im Programm
Schärfung des Grundversorgungsauftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und Reduzierung von Sendeanstalten und Programmen (z. B. digitale TV-Spartenkanäle) zur Entlastung der Beitragszahler und Verhinderung von Wettbewerbsverzerrungen mit privaten Anbietern; Schaffung von mehr Transparenz bei Kosten, beispielsweise für Sportübertragungen und Talkshows Link zum Original
Sendeanstalten und Programme des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, etwa digitale Spartenkanäle, sollen reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Schärfung des Grundversorgungsauftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und Reduzierung von Sendeanstalten und Programmen (z. B. digitale TV-Spartenkanäle) zur Entlastung der Beitragszahler und Verhinderung von Wettbewerbsverzerrungen mit privaten Anbietern; Schaffung von mehr Transparenz bei Kosten, beispielsweise für Sportübertragungen und Talkshows Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll mehr Transparenz über Kosten, etwa für Sportübertragungen und Talkshows, schaffen.
Wortlaut im Programm
Schärfung des Grundversorgungsauftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und Reduzierung von Sendeanstalten und Programmen (z. B. digitale TV-Spartenkanäle) zur Entlastung der Beitragszahler und Verhinderung von Wettbewerbsverzerrungen mit privaten Anbietern; Schaffung von mehr Transparenz bei Kosten, beispielsweise für Sportübertragungen und Talkshows Link zum Original
Der Rundfunkbeitrag soll wegen der Mehreinnahmen aus der Haushaltsabgabe deutlich gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
deutliche Senkung des Rundfunkbeitrages aufgrund der Mehreinnahmen durch die erfolgte Umstellung auf die Haushalts- und Betriebsstättenabgabe; Reduzierung von entstandenen Überbelastungen einzelner Gruppen von Beitragszahlern, unter anderem bei Filialbetrieben und geschäftlich genutzten Fahrzeugen Link zum Original
Überbelastungen einzelner Beitragszahlergruppen, etwa bei Filialbetrieben und geschäftlich genutzten Fahrzeugen, sollen reduziert werden.
Wortlaut im Programm
deutliche Senkung des Rundfunkbeitrages aufgrund der Mehreinnahmen durch die erfolgte Umstellung auf die Haushalts- und Betriebsstättenabgabe; Reduzierung von entstandenen Überbelastungen einzelner Gruppen von Beitragszahlern, unter anderem bei Filialbetrieben und geschäftlich genutzten Fahrzeugen Link zum Original
Der Rundfunkbeitrag soll perspektivisch zu einer niedrigeren personenbezogenen Medienabgabe weiterentwickelt werden, die das Finanzamt einzieht.
Wortlaut im Programm
perspektivische Weiterentwicklung des Rundfunkbeitrages zu einer niedrigeren personenbezogenen Medienabgabe, die über das Finanzamt eingezogen wird Link zum Original
Der Anteil barrierefreier Angebote im Fernsehen soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Erhöhung des Anteils barrierefreier Angebote im Fernsehen; Stärkung der Berichterstattung aus den einzelnen Ländern und Regionen beim Mitteldeutschen Rundfunk, beispielsweise auch Übertragung wichtiger Landtagsdebatten Link zum Original
Der Mitteldeutsche Rundfunk soll stärker aus den Ländern und Regionen berichten und auch wichtige Landtagsdebatten übertragen.
Wortlaut im Programm
Erhöhung des Anteils barrierefreier Angebote im Fernsehen; Stärkung der Berichterstattung aus den einzelnen Ländern und Regionen beim Mitteldeutschen Rundfunk, beispielsweise auch Übertragung wichtiger Landtagsdebatten Link zum Original
Das sächsische Lokalfernsehen soll durch vorübergehende Unterstützung bei der Programmverbreitung zu wirtschaftlich tragfähigen Strukturen geführt werden.
Wortlaut im Programm
Begleitung der Entwicklung des sächsischen Lo kalfernsehens zu wirtschaftlich tragfähigen Strukturen durch vorübergehende Unterstützung bei der Programmverbreitung Link zum Original
Die föderale Medienaufsicht soll eine klare gemeinsame Struktur zur Zulassung und Aufsicht größerer, bundesweit tätiger Anbieter erhalten.
Wortlaut im Programm
föderale Medienaufsicht mit klarer gemeinsamer Struktur zur Zulassung und Aufsicht größerer und bundesweit tätiger Anbieter, mittelfristige Fusion der Landesmedienanstalten Sachsen, Thüringen und Sachsen‐Anhalt zu einer gemeinsamen Mitteldeutschen Medienanstalt, Zusammenführung der Medienaufsicht sowohl für den privaten und den öffentlichen Rundfunk (Aufsicht aus einer Hand) Link zum Original
Die Landesmedienanstalten Sachsens, Thüringens und Sachsen-Anhalts sollen mittelfristig zu einer Mitteldeutschen Medienanstalt fusionieren.
Wortlaut im Programm
föderale Medienaufsicht mit klarer gemeinsamer Struktur zur Zulassung und Aufsicht größerer und bundesweit tätiger Anbieter, mittelfristige Fusion der Landesmedienanstalten Sachsen, Thüringen und Sachsen‐Anhalt zu einer gemeinsamen Mitteldeutschen Medienanstalt, Zusammenführung der Medienaufsicht sowohl für den privaten und den öffentlichen Rundfunk (Aufsicht aus einer Hand) Link zum Original
Die Medienaufsicht über privaten und öffentlich-rechtlichen Rundfunk soll zusammengeführt werden.
Wortlaut im Programm
föderale Medienaufsicht mit klarer gemeinsamer Struktur zur Zulassung und Aufsicht größerer und bundesweit tätiger Anbieter, mittelfristige Fusion der Landesmedienanstalten Sachsen, Thüringen und Sachsen‐Anhalt zu einer gemeinsamen Mitteldeutschen Medienanstalt, Zusammenführung der Medienaufsicht sowohl für den privaten und den öffentlichen Rundfunk (Aufsicht aus einer Hand) Link zum Original
Die Zulassungs- und Aufsichtsfunktion der Landesmedienanstalt soll klar von weiteren Aufgaben wie Projektförderung und Medienkompetenzvermittlung abgegrenzt werden.
Wortlaut im Programm
klare Abgrenzung der Zulassungs- und Aufsichtsfunktion der Landesmedienanstalt von weiteren Aufgaben wie Projektförderung, Medienkompetenzvermittlung und Verleihung von Rundfunkpreisen, transparente Vergabe von UKW‐Rundfunkfrequenzen zur erleichterten Zulassung privater Anbieter Link zum Original
UKW-Rundfunkfrequenzen sollen transparent vergeben werden, um die Zulassung privater Anbieter zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
klare Abgrenzung der Zulassungs- und Aufsichtsfunktion der Landesmedienanstalt von weiteren Aufgaben wie Projektförderung, Medienkompetenzvermittlung und Verleihung von Rundfunkpreisen, transparente Vergabe von UKW‐Rundfunkfrequenzen zur erleichterten Zulassung privater Anbieter Link zum Original
Die Staatsregierung soll einen Medienbericht zur Entwicklung der Medienwirtschaft in Sachsen erstellen.
Wortlaut im Programm
Erstellung eines Medienberichtes durch die Staatsregierung, der für Sachsen relevante Veränderungen im Bereich der Medienwirtschaft aufzeigt und auf die Entwicklung der Branche im Freistaat eingeht Link zum Original
Ausgewählte Branchenveranstaltungen wie das Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung ausgewählter Branchenveranstaltungen mit nationaler und internationaler Ausstrahlung wie dem Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm (DOK); Neukonzeption eines Sächsischen Medienpreises mit nationaler Ausstrahlung Link zum Original
Ein Sächsischer Medienpreis mit nationaler Ausstrahlung soll neu konzipiert werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung ausgewählter Branchenveranstaltungen mit nationaler und internationaler Ausstrahlung wie dem Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm (DOK); Neukonzeption eines Sächsischen Medienpreises mit nationaler Ausstrahlung Link zum Original
Die Eigentumsverhältnisse von Medienunternehmen sollen transparenter werden, etwa durch Offenlegung von Beteiligungen von Unternehmen, Parteien und Verbänden.
Wortlaut im Programm
mehr Transparenz bei den Eigentumsverhältn issen von Medienunternehmen, beispielsweise durch Offenlegung der Beteiligungen von Unternehmen, Parteien und Verbänden an Medienunternehmen wie Verlagen Link zum Original
Filmproduzenten sollen beim Erhalt der Zweitverwertungsrechte ihrer Produktionen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung von Filmproduzenten beim Erhalt der Zweitverwertungsrechte ihrer Produktionen, die der Auftraggeber selten nutzt, beispielsweise im Bereich der Filmförderung oder bei öffentlichen Vergaben Link zum Original
Eine Gründungs- und Innovationskultur für Medienproduktionsfirmen in Sachsen soll insbesondere in Zusammenarbeit mit den Hochschulen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung einer Gründungs- und Innovationskultur für Medienproduktionsfirmen in Sachsen, insbesondere in Zusammenarbeit mit den sächsischen Hochschulen Link zum Original
Sachsen soll als attraktiver Drehort für nationale und internationale Filmproduktionen weiter etabliert werden.
Wortlaut im Programm
weitere Etablierung Sachsens als attraktiven Drehort für nationale und internationale Filmproduktionen, z. B. Görlitz („Görliwood“) Link zum Original
Jugendmedienschutz ist vorrangig Aufgabe der Eltern, der Staat hat nur einen ergänzenden Erziehungsauftrag.
Wortlaut im Programm
Jugendmedienschutz ist zuallererst eine Aufgabe der Eltern. Sie sollen ihren Kindern die Kompetenz zur verantwortungsvollen Mediennutzung vermitteln. Der Staat hat dort einen ergänzenden Erziehungsauftrag, wo die elterliche Fürsorge an Grenzen stößt. Link zum Original
Archive und Literatur sollen als ständige Aufgabe vollständig digitalisiert werden.
Wortlaut im Programm
vollständige Digitalisierung von Archiven und Literatur als ständige Aufgabe Link zum Original
Das Landesamt für Denkmalpflege soll mit dem Landesamt für Archäologie beim Wissenschafts- und Kulturministerium zusammengeführt werden.
Wortlaut im Programm
Das Landesamt für Denkmalpflege wollen wir mit dem Landesamt für Archäologie beim Staatsministerium für Wissenschaft und Kultur zusammenführen. Link zum Original
Kirche und Staat sind klar getrennt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine klare Trennung von Kirche und Staat. Link zum Original
Die Kopplung der Staatsleistungen an die Kirchen an die Beamtenversorgung wird überprüft.
Wortlaut im Programm
Die Koppelung an die Beamtenversorgung sorgte für einen erheblichen Anstieg der jährlichen direkten Zuwendungen Sachsens an die Kirchen auf derzeit etwa 24 Millionen Euro. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und der zukünftig sinkenden Finanzausstattung des Freistaates gehört diese Regelung auf den Prüfstand. Link zum Original
Die Staatskirchenverträge werden nur im gegenseitigen Einvernehmen verändert.
Wortlaut im Programm
Uns ist klar: Eine Veränderung der Verträge kann nur in einem konstruktiven Miteinander und im gegenseitigen Einvernehmen erfolgen. Link zum Original
Die Zuwendungen an die Kirchen orientieren sich unter anderem an der Finanzkraft des Freistaates und der Zahl der Gläubigen.
Wortlaut im Programm
Die Zuwendungen an die Kirchen sollten sich unter anderem an der Finanzkraft des Freistaates und der Zahl der Gläubigen orientieren. Link zum Original
Das Einkommen konfessionsloser Ehepartner wird durch Änderung des Kirchensteuergesetzes nicht mehr gegen ihren Willen zum besonderen Kirchgeld herangezogen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass anteiliges Einkommen eines konfessionslosen Ehepartners zukünftig nicht mehr gegen dessen Willen besteuert wird. Dazu streben wir eine Änderung des Sächsischen Kirchensteuergesetzes an. Link zum Original
Die grenzüberschreitende UNESCO-Welterbe-Bewerbung „Montanregion Erzgebirge/Krušné hory“ wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die grenzüberschreitende UNESCO-Welterbe-Bewerbung als „Montanregion Erzgebirge/Krušné hory“. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.