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FDP · Sachsen Programm 2020: Freiheit, Fortschritt, Leidenschaft

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Sachsen 2014 · beschlossen 04.05.2014 · Original

Das Programm enthält 26 von 1.354 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 26
  1. Immobilieneigentümer sollen selbst entscheiden, wie sie die Energieeffizienz steigern.

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    Wortlaut im Programm
    Es soll zuerst in der Entscheidung der Immobilieneigentümer liegen, wie eine Effizienzsteigerung erzielt wird. Link zum Original
  2. Der Rechtsrahmen für Wärmeenergie im Bau-, Miet- und Denkmalschutzrecht wird vereinfacht.

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    Wortlaut im Programm
    Der komplizierte Rechtsrahmen im Bereich Wärmeenergie bei Bau-, Miet- und Denkmalschutzrecht auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene muss vereinfacht werden. Link zum Original
  3. Überzogene Sanierungsvorgaben, die zu Unwirtschaftlichkeit oder stark steigenden Mieten führen, werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Überzogene Sanierungsvorgaben, die zur Unwirtschaftlichkeit oder Mietenexplosion bei einer Immobilie führen, lehnen wir ab. Gleiches gilt für neue Abgaben auf Wärmeenergie, welche Mieter zusätzlich belasten. Link zum Original
  4. Der Erwerb von Wohneigentum in Sachsen wird weiter unterstützt, insbesondere als Teil der Altersvorsorge.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Erwerb von Wohneigentum in Sachsen weiter unterstützen, insbesondere als Bestandteil der Altersvorsorge. Link zum Original
  5. Der Bund stellt ausreichend Mittel für den Wohnungsabriss bereit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher weiter dafür ein, dass der Bund ausreichend Mittel für den Wohnungsabriss bereitstellt und der Freistaat Sachsen diese mitfinanziert. Link zum Original
  6. Der Freistaat Sachsen finanziert die Bundesmittel für den Wohnungsabriss mit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher weiter dafür ein, dass der Bund ausreichend Mittel für den Wohnungsabriss bereitstellt und der Freistaat Sachsen diese mitfinanziert. Link zum Original
  7. In wachsenden Städten wird die Stadtteilaufwertung gefördert, während in schrumpfenden Gemeinden der Rückbau von Wohnungen fortgesetzt wird.

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    Wortlaut im Programm
    Während in Städten und Gemeinden mit Bevölkerungsrückgang der Rückbau von Wohnungen erforderlich bleibt, soll in wachsenden Städten die Stadtteilaufwertung gefördert werden. Link zum Original
  8. Landes- und Bundesprogramme der Städtebau- und Wohnraumförderung werden fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Landes- und Bundesprogramme sollen fortgeführt und weiterhin untereinander kombinierbar sein. Link zum Original
  9. Landes- und Bundesprogramme bleiben untereinander kombinierbar.

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    Wortlaut im Programm
    Landes- und Bundesprogramme sollen fortgeführt und weiterhin untereinander kombinierbar sein. Link zum Original
  10. Private Eigentümer können ebenso wie Kommunen und Genossenschaften Förderprogramme nutzen.

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    Wortlaut im Programm
    Private Eigentümer sollen ebenso wie die Kommunen und Genossenschaften von Förderprogrammen profitieren können. Link zum Original
  11. Die Einführung einer gesetzlichen Mietpreisbremse wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wenden uns gegen die Einführung einer gesetzlichen Mietpreisbremse. Link zum Original
  12. Die Stadtentwicklung konzentriert sich auf die Aufwertung der Innenstädte und der Ortszentren im ländlichen Raum.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der Stadtentwicklung konzentrieren wir uns auf die Aufwertung der Innenstädte und der Ortszentren im ländlichen Raum. Link zum Original
  13. Stadtkerne sollen lebendig sein und kurze Wege zwischen Wohnen, Dienstleistungen und Einkauf bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen lebendige Stadtkerne mit kurzen Wegen zwischen zentrumsnahen Wohn-, Dienstleistungs- und Einkaufsangeboten. Link zum Original
  14. Leer stehende Brachflächen werden revitalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns generell dafür ein, den Flächenverbrauch möglichst gering zu halten und leer stehende Brachflächen zu revitalisieren. Link zum Original
  15. Quartiersbezogene Wohnkonzepte für generationenübergreifendes Zusammenleben oder Selbsthilfegruppen werden etabliert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir neue quartiersbezogene Wohnkonzepte für generationenübergreifendes Zusammenleben oder Selbsthilfegruppen etablieren und ältere Bürger bei Wohnungsumbauten unterstützen. Link zum Original
  16. Ältere Bürger werden bei Wohnungsumbauten unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir neue quartiersbezogene Wohnkonzepte für generationenübergreifendes Zusammenleben oder Selbsthilfegruppen etablieren und ältere Bürger bei Wohnungsumbauten unterstützen. Link zum Original
  17. Im Bauplanungsrecht werden zu restriktive Satzungen und Planungen vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bauplanungsrecht sind zu restriktive Satzungen und Planungen zu vermeiden. Link zum Original
  18. Behörden beurteilen die Flächeninanspruchnahme bei Bauvorhaben mit Augenmaß.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beurteilung der Flächeninanspruchnahme bei Bauvorhaben sollte durch die Behörden mit Augenmaß vorgenommen werden. Link zum Original
  19. Bauherren, Planer und Behörden arbeiten konstruktiv zusammen, wobei Behörden auch beratend tätig sind.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus brauchen wir eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Bauherren, Planern und Behörden (Aufsichts-/Beratungsfunktion). Link zum Original
  20. Baustandards werden auf eine sinnvolle und kostengünstige Bauausführung zurückgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem werden wir uns auch weiterhin für eine Zurückführung der Baustandards auf eine sinnvolle und kostengünstige Bauausführung einsetzen und insbesondere Haus- und Wohnungseigentümer bei gesetzlichen Energieeinsparvorgaben im Gebäudebereich vor finanzieller Überforderung bewahren. Link zum Original
  21. Haus- und Wohnungseigentümer werden bei gesetzlichen Energieeinsparvorgaben im Gebäudebereich vor finanzieller Überforderung bewahrt.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem werden wir uns auch weiterhin für eine Zurückführung der Baustandards auf eine sinnvolle und kostengünstige Bauausführung einsetzen und insbesondere Haus- und Wohnungseigentümer bei gesetzlichen Energieeinsparvorgaben im Gebäudebereich vor finanzieller Überforderung bewahren. Link zum Original
  22. Staatliche Vorgaben berücksichtigen stärker die Risiken einer zu starken Gebäudedämmung und daraus folgender baulicher und gesundheitlicher Schäden.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem müssen die Risiken einer zu starken Gebäudedämmung und damit einhergehende bauliche und gesundheitliche Schäden bei staatlichen Vorgaben stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
  23. Es wird ausreichend altersgerechter und barrierefreier Wohnraum für Senioren geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen uns für ausreichend altersgerechten und barrierefreien Wohnraum für Senioren einsetzen. Link zum Original
  24. Technische Unterstützungssysteme (Ambient Assisted Living) für die eigene Wohnung von Senioren werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen uns für ausreichend altersgerechten und barrierefreien Wohnraum für Senioren einsetzen. Dazu gehören auch technische Unterstützungssysteme (Ambient Assisted Living) für die vertraute eigene Wohnung. Link zum Original
  25. Das grundsätzliche Verbot der Neuausweisung von Bauland in Überschwemmungsgebieten soll beibehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Das gesetzlich verankerte und grundsätzliche Verbot einer Neuausweisung von Bauland durch Kommunen in Überschwemmungsgebieten ist beizubehalten. Link zum Original
  26. Wohnen und Gewerbe in häufig von Hochwasser betroffenen Orten sollen bezahlbar bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Beeinträchtigungen in häufig vom Hochwasser betroffenen Orten dürfen nicht dazu führen, dass Wohnen und Gewerbebetrieb unbezahlbar werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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