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FW · Die Zukunft wählen für unsere Kinder und Enkel – Neuer Schwung für Sachsen

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Sachsen 2014 · Original

Das Programm enthält 29 von 407 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 29
  1. Die kommunale Selbstverwaltung in Sachsen und Deutschland wird auch im zusammenwachsenden Europa gewahrt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesvereinigung der FREIEN WÄHLER Sachsen setzt sich für die Wahrung der traditionsreichen kommunalen Selbstverwaltung in Sachsen und Deutschland ein und das gerade im Hinblick auf das zusammenwachsende Europa. Link zum Original
  2. Die Handlungsfreiheit der Kommunen wird wiederhergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Handlungsfreiheit der Kommune als Voraussetzung für ihr erfolgreiches Funktionieren muss wieder hergestellt werden. Link zum Original
  3. Kommunale Aufträge können in größerem Umfang vor Ort vergeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunale Aufträge sollen in größerem Umfang „vor Ort“ vergeben werden können. Link zum Original
  4. Wirtschaftsförderung wird auch auf kommunaler und regionaler Ebene betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wirtschaftsförderung ist auch in der Kommune und in der Region zu betreiben. Link zum Original
  5. Politische Entscheidungsprozesse werden auf die tiefstmögliche demokratische Ebene verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir FREIEN WÄHLER wollen politische Entscheidungsprozesse in die tiefst mögliche demokratische Ebene verlagern. Link zum Original
  6. Den Gemeinden bleiben Mittel aus Steuerverbünden wie der Einkommensteuerbeteiligung, aus dem Finanzausgleich und die Gewerbesteuer erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen finanzielle Mittel aus Steuerverbünden, etwa die Einkommensteuerbeteiligung, den Gemeinden ebenso erhalten bleiben wie die Mittel aus dem Finanzausgleich und die Gewerbesteuer. Link zum Original
  7. Die Wasserversorgung bleibt in öffentlicher Hand und wird nicht privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Versorgung mit lebenswichtigen Gütern wie Wasser muss in öffentlicher Hand bleiben und darf nicht privatisiert werden. Link zum Original
  8. Solidarität und Zusammenarbeit zwischen den Kommunen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fördern die Solidarität und Zusammenarbeit zwischen den Kommunen. Link zum Original
  9. Die Sozialkosten werden fair zwischen Bund, Ländern und Kommunen verteilt.

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    Wortlaut im Programm
    eine faire Verteilung der Sozialkosten zwischen Bund, Ländern und Kommunen. Link zum Original
  10. Die Kommunen erhalten eine der verfassungsgemäßen Verpflichtung des Freistaates entsprechende Finanzausstattung.

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    Wortlaut im Programm
    eine der verfassungsgemäßen Verpflichtung des Freistaates entsprechende Finanzausstattung der Kommunen. Link zum Original
  11. Kommunen werden nicht zu Leidtragenden der Finanzmarktregulierung.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunen dürfen nicht die Leidtragenden der Finanzmarktregulierung sein! Link zum Original
  12. Kommunen erschließen neue Einnahmen durch Beteiligungen oder eigene Gesellschaften.

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    Wortlaut im Programm
    die Erschließung neuer Einkommensmöglichkeiten der Kommunen durch Beteiligungen oder eigene Gesellschaften. Link zum Original
  13. Europäische Vorgaben, die den Kommunen die Aufgabenerledigung erschweren, werden reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    die Reduzierung europäischer Vorgaben, die den Kommunen die Aufgabenerledigung erschwert. Link zum Original
  14. Die Finanzausstattung der Kommunen und Kreise Sachsens wird deutlich verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Dort wird die besondere Aufmerksamkeit der FREIEN WÄHLER Sachsen einer deutlich verbesserten Finanzausstattung der Kommunen und Kreise Sachsens gelten. Link zum Original
  15. Der Länderfinanzausgleich wird ausgewogener und leistungsfördernder gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Dies wäre möglich, wenn der Länderfinanzausgleich ausgewogener und leistungsfördernder gestaltet würde – hierfür werden sich die FREIEN WÄHLER Sachsen mit Nachdruck einsetzen. Link zum Original
  16. Ein wesentlich größerer Teil der Steuer- und Abgabeneinnahmen Sachsens verbleibt bei Kommunen und Kreisen.

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    Wortlaut im Programm
    Künftig muss ein wesentlich größerer Teil der aus dem gesamten Steuer- und Abgabenaufkommen resultierenden Einnahmen Sachsens in den Kommunen und Kreisen verbleiben. Link zum Original
  17. Das Konnexitätsprinzip „wer bestellt, der bezahlt“ wird zwingend angewendet.

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    Wortlaut im Programm
    Das Konnexitätsprinzip – „wer bestellt, der bezahlt“ – ist zwingend anzuwenden. Link zum Original
  18. Gemeinden, Städte und Landkreise erhalten stattdessen mehr Geld.

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    Wortlaut im Programm
    Die öffentliche Hand soll künftig keine „Förderprogramme“ mehr auflegen, die nicht auf Nachhaltigkeit ausgerichtet und dafür mehr Geld für die Gemeinden, Städte und Landkreise zur Verfügung stellen. Link zum Original
  19. Die Kommunen erhalten eine ausreichende Finanzausstattung als selbstverantwortetes Budget.

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    Wortlaut im Programm
    Den Kommunen ist eine ausreichende Finanzausstattung als selbst verantwortetes Budget zu gewähren. Link zum Original
  20. Gemeinden mit wenigen Einwohnern erhalten mehr Zuwendungen, um für Zuzüge attraktiv zu werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinden mit wenig Einwohnern brauchen mehr Zuwendung, um attraktiv für Zuzüge zu werden. Link zum Original
  21. Der Länderfinanzausgleich wird gerecht und transparent gestaltet, mit projektbezogener Mittelverwendung der Nehmerländer.

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    Wortlaut im Programm
    Einen gerechten und transparenten Länderfinanzausgleich, bei dem die Mittelverwendung der Nehmerländer nicht willkürlich, sondern projektbezogen erfolgen soll. Link zum Original
  22. Für Ostsachsen wird ein Masterplan für einen Aufschwung der Region geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Schaffung eines Masterplans für Ostsachsen – besonderes Augenmerk für einen Aufschwung in dieser Region. Link zum Original
  23. Die Landflucht in die Ballungsräume soll verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere gilt es, die „Landflucht“ in die Ballungsräume und den weiteren Rückgang der Anzahl von Betrieben in der Land-, Forst-, Fischerei- und Jagdwirtschaft zu verhindern. Link zum Original
  24. Güter des täglichen Lebens, Bildungseinrichtungen und medizinische Versorgung werden wohnortnah bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    eine wohnortnahe Bereitstellung von Gütern des täglichen Lebens, Bildungseinrichtungen und medizinischer Versorgung. Link zum Original
  25. Das politische Handeln wird auf den demografischen Wandel ausgerichtet, um dessen negative Folgen abzumildern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen uns verstärkt darum bemühen, unser Handeln auf den demographischen Wandel auszurichten und die negativen Folgen langfristig so weit wie möglich abzumildern. Link zum Original
  26. Die Abwanderung aus ländlichen Räumen wird durch Ausbau und Erhalt moderner Daseinsvorsorge in der Fläche begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    die Eingrenzung der Abwanderung aus den ländlichen Räumen durch den Ausbau und Erhalt einer modernen Daseinsvorsorge in der Fläche. Link zum Original
  27. Die Infrastruktur wird leistungsfähig und seniorenfreundlich gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    eine leistungsfähige und seniorenfreundliche Infrastruktur. Link zum Original
  28. Der ländliche Raum wird infrastrukturell besser erschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    eine bessere infrastrukturelle Erschließung des ländlichen Raums. Link zum Original
  29. In allen Regionen gibt es eine wohnortnahe Versorgung mit Gütern des täglichen Lebens.

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    Wortlaut im Programm
    eine wohnortnahe Versorgung mit Gütern des täglichen Lebens in allen Regionen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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