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FDP · Sachsen Programm 2020: Freiheit, Fortschritt, Leidenschaft

Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Landtagswahl Sachsen 2014 · beschlossen 04.05.2014 · Original

Das Programm enthält 68 von 1.354 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 68
  1. Die Attraktivität der Gesundheits- und Sozialberufe wird gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Attraktivität der Gesundheits- und Sozialberufe insgesamt steigern. Link zum Original
  2. Die Arbeitsbedingungen in den Gesundheits- und Sozialberufen verbessern sich wesentlich.

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    Wortlaut im Programm
    Die Weiterentwicklung der Gesundheits- und Sozialberufe kann nur gelingen, wenn sich Arbeitsbedingungen in diesem Bereich wesentlich verbessern. Link zum Original
  3. Das Land wirbt öffentlich stärker für die gesellschaftliche Anerkennung der Sozial- und Gesundheitsberufe.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berufe des Sozial- und Gesundheitswesens brauchen eine höhere gesellschaftliche Anerkennung. Hierfür wollen wir in Sachsen stärker öffentlich werben. Link zum Original
  4. In der Gesundheitspolitik wird auf Eigenverantwortung und Prävention gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen dabei sowohl auf Eigenverantwortung und Prävention als auch auf professionelle und wohnortnahe Gesundheitsversorgung im Krankheits- oder Pflegefall. Link zum Original
  5. Eine professionelle und wohnortnahe Gesundheitsversorgung im Krankheits- oder Pflegefall wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen dabei sowohl auf Eigenverantwortung und Prävention als auch auf professionelle und wohnortnahe Gesundheitsversorgung im Krankheits- oder Pflegefall. Link zum Original
  6. Haus- und Facharztbetreuung, stationäre Versorgung und Pflege werden in allen Regionen Sachsens dauerhaft gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Haus- und Facharztbetreuung sowie stationäre Versorgung und die Absicherung der Pflege müssen in allen Regionen Sachsens dauerhaft gewährleistet sein. Link zum Original
  7. Die Attraktivität des Arztberufs, vor allem für Hausärzte, wird gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Attraktivität des Arztberufs, vor allem bei Hausärzten, steigern. Link zum Original
  8. An der strategischen Krankenhausentwicklung des Landes wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    An der im Vergleich der Bundesländer vorausschauenden strategischen Krankenhausentwicklung halten wir fest. Link zum Original
  9. Der Einfluss des Landes wird genutzt, damit Bürger ohne finanzielle Überlastung am medizinischen Fortschritt teilhaben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Einfluss des Landes nutzen, damit unsere Bürger am medizinischen Fortschritt teilhaben können, ohne sie dabei finanziell zu überlasten. Link zum Original
  10. Die Situation der Hebammen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade hoch belastete Familien, Familien mit sozialen Problemen oder gesundheitlichen Schwierigkeiten brauchen häufig Unterstützung. Deswegen stärken wir die Situation der Hebammen und bauen das System der Familienhebammen aus. Link zum Original
  11. Ärzte können bei Verdacht auf Missbrauch oder Gewalt schnell handeln und Mediziner anderer Fachrichtungen hinzuziehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei Verdachtsfällen von Missbrauch oder Gewalt müssen Ärzte möglichst schnell handeln und Mediziner anderer Fachrichtungen hinzuziehen können. Link zum Original
  12. Interdisziplinäre Expertengruppen und Kinderschutzambulanzen werden weiterverfolgt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Etablierung von interdisziplinären Expertengruppen hat bereits begonnen – Modelle mit Kinderschutzambulanzen sind auch in Sachsen angelaufen. Diesen Ansatz wollen wir weiter verfolgen. Link zum Original
  13. Für Kinder, die eine Kita oder Schule besuchen, wird eine Impfpflicht eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher soll insbesondere für Kinder, die eine Kita oder eine Schule besuchen, eine Impfpflicht eingeführt werden. Link zum Original
  14. Die Trennung von ambulanter und stationärer Pflege wird durch alternative Wohnformen und ambulante Pflege- und Beratungskonzepte ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die strikte Trennung zwischen ambulanter und stationärer Pflege ist durch alternative Wohnformen und ambulante Pflege- und Beratungskonzepte zu ergänzen. Link zum Original
  15. Die pflegerische Versorgungsstruktur wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Weiterentwicklung der pflegerischen Versorgungsstruktur ein. Link zum Original
  16. Bürgerschaftliche Initiativen und Selbsthilfenetzwerke werden stärker in das Pflegenetz integriert.

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    Wortlaut im Programm
    Bürgerschaftliche Initiativen und Selbsthilfenetzwerke wollen wir stärker in das Pflegenetz integrieren. Link zum Original
  17. Pflegebedürftige werden möglichst in ihrer gewohnten Umgebung betreut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Betreuung pflegebedürftiger Menschen soll möglichst in ihrer gewohnten Umgebung stattfinden. Link zum Original
  18. Wohngemeinschaften erhalten in der ambulanten Pflege eine größere Rolle und werden stärker in die Versorgung integriert.

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    Wortlaut im Programm
    Wohngemeinschaften sollen bei der ambulanten Betreuung künftig eine größere Rolle spielen und stärker in die Versorgungslandschaft integriert werden. Link zum Original
  19. Die Qualität von Heimen wird regelmäßig überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Qualität von Heimen ist regelmäßig zu überprüfen. Link zum Original
  20. Direkte Kooperationen zwischen Heimen und ärztlichen Einrichtungen werden unterstützt, um die medizinische Versorgung der Heimbewohner zu verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir die medizinische Versorgung der Heimbewohner verbessern, indem wir direkte Kooperationen zwischen Heimen und ärztlichen Einrichtungen unterstützen. Link zum Original
  21. Die Erfahrungen mit Modellprojekten zu geriatrischen Netzwerken in Sachsen werden ausgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Erfahrungen mit Modellprojekten zur Etablierung geriatrischer Netzwerke in Sachsen auswerten. Link zum Original
  22. Die palliative Sterbebegleitung wird gesetzlich so geregelt, dass Ärzten dadurch keine Nachteile entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die palliative Sterbebegleitung ist gesetzlich so auszugestalten, dass Ärzten keine Nachteile bei entsprechender Betreuung der Patienten entstehen. Link zum Original
  23. Die Noten des Pflege-TÜV sind tatsächlich aussagekräftig und zuverlässig.

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    Wortlaut im Programm
    Der Pflege-TÜV und die Benotung der einzelnen Pflegeheime bieten für Angehörige oft die wesentliche Orientierung. Für uns ist wichtig, dass die Noten zur Qualität in der Pflege tatsächlich aussagekräftig und zuverlässig sind. Link zum Original
  24. In der Pflegebenotung werden Pflegequalität, medizinische Versorgung, psychosoziale Betreuung und Ernährung stärker gewichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns ist wichtig, dass die Noten zur Qualität in der Pflege tatsächlich aussagekräftig und zuverlässig sind. Wir wollen, dass Pflegequalität, medizinische Versorgung, psychosoziale Betreuung und Ernährung stärker gewichtet werden. Link zum Original
  25. Ein sächsischer Pflege-TÜV wird als Option angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben zudem die Option eines sächsischen Pflege-TÜVs an. Link zum Original
  26. Der Pflegeberuf erhält hohe Attraktivität und Anerkennung, um den Fachkräftebedarf zu decken.

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    Wortlaut im Programm
    Der Pflegeberuf muss über eine hohe Attraktivität und Anerkennung verfügen, um den Fachkräftebedarf auf Dauer decken zu können. Link zum Original
  27. Die Rahmenbedingungen für die Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege werden auf Bundes- und Landesebene verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen uns auf Bundes- und Landesebene für die Verbesserung von Rahmenbedingungen für die Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege einsetzen. Link zum Original
  28. Möglichst vielen geeigneten Jugendlichen wird der Weg in die Pflegeberufe eröffnet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen möglichst vielen geeigneten Jugendlichen den Weg in die Pflegeberufe eröffnen. Link zum Original
  29. Die Zugangshürden zur Pflegeausbildung werden nicht erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Daher sollen die Zugangshürden zu einer Pflegeausbildung nicht erhöht sowie das Pflegeschulgeld abgeschafft werden. Link zum Original
  30. Das Pflegeschulgeld wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Daher sollen die Zugangshürden zu einer Pflegeausbildung nicht erhöht sowie das Pflegeschulgeld abgeschafft werden. Link zum Original
  31. Eine Pflegekammer mit Kammerzwang wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Pflegekammer halten wir für ein teures Placebo. Ein neuer Kammerzwang für den Pflegebereich löst die drängenden Probleme der Branche nicht. Link zum Original
  32. Haus- und fachärztliche Versorgung sowie Apotheken stehen allen in zumutbarer Entfernung zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Haus- und fachärztliche Versorgung wie auch Apotheken müssen für alle Sachsen in zumutbarer zeitlicher und räumlicher Entfernung zur Verfügung stehen. Link zum Original
  33. Gemeinsam mit ärztlicher Selbstverwaltung und Krankenkassen werden Haus- und Fachärzte für ländliche Regionen gewonnen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen gemeinsam mit der ärztlichen Selbstverwaltung und den Krankenkassen alle Möglichkeiten nutzen, um Haus- und Fachärzte auch für unsere ländlichen Regionen zu gewinnen. Link zum Original
  34. Erfolgreiche Anreizsysteme zur Ärztegewinnung, etwa bei baulichen Investitionen, werden fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam wollen wir erfolgreiche Anreizsysteme fortsetzen, beispielsweise bei baulichen Investitionen. Link zum Original
  35. Für ärztliche Leistung und Vergütung werden intelligente Qualitätskriterien entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muss daher sein, intelligente Qualitätskriterien für die ärztliche Leistung und Vergütung zu entwickeln. Link zum Original
  36. Niedergelassene Vertragsärzte ab 68 Jahren können auf Antrag von der Pflicht zum Bereitschaftsdienst befreit werden.

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    Wortlaut im Programm
    Niedergelassene Vertragsärzte ab dem 68. Lebensjahr können auf Antrag von der Pflicht zur Teilnahme am Bereitschaftsdienst befreit und somit in der ambulanten Versorgung gehalten werden. Link zum Original
  37. Für niedergelassene Ärzte wird eine gesetzliche Pflicht zur Berufshaftpflichtversicherung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Interesse höherer Patientensicherheit und zum Schutz der wirtschaftlichen Interessen der niedergelassenen Ärzte setzen wir uns für eine gesetzliche Pflicht zur Berufshaftungsversicherung ein. Link zum Original
  38. Die Sprachkenntnisse ausländischer Ärzte müssen intensive Patientengespräche und Risikoaufklärung ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Niveau der Sprachkenntnisse ausländischer Ärzte muss es ermöglichen, intensive Arzt- Patienten-Gespräche zu führen und Patienten über Risiken aufzuklären. Link zum Original
  39. An der wohnortnahen Versorgung in modernen Krankenhäusern wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    An der wohnortnahen Versorgung in modernen Krankenhäusern halten wir fest. Link zum Original
  40. Das hohe Leistungsniveau der sächsischen Kliniken wird durch Ersatzinvestitionen gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Sachsen hat seit den 1990er Jahren ein hohes Leistungsniveau der Kliniken erreicht. Das wollen wir auch weiterhin durch Ersatzinvestitionen sichern. Link zum Original
  41. Für die nach 2014 auslaufenden Bundes-Investitionsmittel für Krankenhäuser wird eine mit Bund und Krankenkassen abgestimmte Nachfolgeregelung angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf eine mit Bund und Krankenkassen abgestimmte Nachfolgeregelung für Bundes-Investitionsmittel, die mit Ablauf des Gesundheitsstrukturgesetzes nach 2014 ausläuft. Link zum Original
  42. Die sektoralen Grenzen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung werden weiter abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die sektoralen Grenzen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung müssen weiter reduziert werden. Link zum Original
  43. Die sektoralen Grenzen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung sollen weiter abgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Die sektoralen Grenzen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung müssen weiter reduziert werden. Link zum Original
  44. Brüche im Behandlungsprozess von Patienten werden vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    Brüche im Behandlungsprozess des Patienten sind zu vermeiden. Link zum Original
  45. Brüche im Behandlungsprozess von Patienten sollen vermieden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Brüche im Behandlungsprozess des Patienten sind zu vermeiden. Link zum Original
  46. Ärztliche Kooperationsmodelle wie medizinische Versorgungszentren und Berufsausübungsgemeinschaften sollen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher sind die Potenziale der verschiedenen ärztlichen Kooperationsmodelle, wie medizinischer Versorgungszentren (MVZ) und Berufsausübungsgemeinschaften, zu unterstützen und von Reglementierungen zu befreien. Link zum Original
  47. Bei Apothekern wird wie bei den anderen Heilberufen auf die Freiberuflichkeit gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wie bei den anderen Heilberufen setzen wir auch bei den Apothekern auf die Freiberuflichkeit. Link zum Original
  48. Die flächendeckende Versorgung mit Apotheken soll gesichert bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die flächendeckende Versorgung mit Apotheken muss gesichert bleiben. Link zum Original
  49. Das Gespräch zwischen Arzt und Patient soll ausreichend honoriert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Gespräch zwischen Arzt und Patient bleibt wichtigster Bestandteil der Behandlung und muss auch ausreichend honoriert werden. Link zum Original
  50. Die stärkere Nutzung telemedizinischer Lösungen, etwa für Zweitmeinungen, soll unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die stärkere Nutzung telemedizinischer Lösungen für eine höhere Behandlungsqualität unterstützen, beispielsweise für die Einholung von Zweitmeinungen. Link zum Original
  51. Die Etablierung neuer Gesundheitsberufe wie Operationstechnischer oder Chirurgisch-Technischer Assistenten wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen im Rahmen der fortschreitenden Spezialisierung die Etablierung neuer Berufe im Gesundheitsbereich wie beispielsweise den Operationstechnischen oder Chirurgisch-Technischen Assistenten. Link zum Original
  52. Die Ausbildung zu neuen Gesundheitsberufen wie Operationstechnischer oder Chirurgisch-Technischer Assistenten soll gesetzlich anerkannt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen im Rahmen der fortschreitenden Spezialisierung die Etablierung neuer Berufe im Gesundheitsbereich wie beispielsweise den Operationstechnischen oder Chirurgisch-Technischen Assistenten. Die Ausbildung muss gesetzlich anerkannt werden. Link zum Original
  53. Die Arbeit am Aufbau von Hygienenetzwerken in Kliniken und Praxen soll weiter verstärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das von der FDP initiierte Hygiene-Programm war ein wichtiger Schritt zur Etablierung von Hygienenetzwerken. Diese Arbeit ist weiter zu verstärken. Link zum Original
  54. Das Vertrauen in die Organspende soll zurückgewonnen werden, unter anderem durch Fortführung der Aufklärungskampagnen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Vertrauen in die Organspende muss zurückgewonnen werden. Dazu dient auch die intensive Fortführung der Aufklärungskampagnen. Link zum Original
  55. Die Studienbeihilfe und das Stipendienprogramm zur Gewinnung von Hausärzten in ländlichen Regionen sollen fortgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Programm Studienbeihilfe und das erfolgreich angelaufene Stipendienprogramm des Freistaates zur Gewinnung von Hausärzten in den ländlichen Regionen werden fortgesetzt und fortlaufend auf deren Wirksamkeit hin überprüft. Link zum Original
  56. Die Programme zur Gewinnung von Hausärzten in ländlichen Regionen sollen fortlaufend auf ihre Wirksamkeit überprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Programm Studienbeihilfe und das erfolgreich angelaufene Stipendienprogramm des Freistaates zur Gewinnung von Hausärzten in den ländlichen Regionen werden fortgesetzt und fortlaufend auf deren Wirksamkeit hin überprüft. Link zum Original
  57. Die Vergütungsobergrenze für Medizinstudenten im Praktischen Jahr in der Approbationsordnung soll ersatzlos gestrichen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass die in der Approbationsordnung festgelegte Grenze ersatzlos gestrichen und so das Praktikum auf dem Land für junge Ärzte wieder attraktiver wird. Link zum Original
  58. Der Kassenärztliche Bereitschaftsdienst und die Notfallversorgung sollen als zwei Systeme beibehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Versorgung von Notfallpatienten arbeiten der Kassenärztliche Bereitschaftsdienst und die Notfallversorgung Hand in Hand. Beide Systeme der schnellen medizinischen Hilfe wollen wir beibehalten. Link zum Original
  59. Die Quote nicht notwendiger medizinischer Notfalleinsätze soll gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Quote der nicht notwendigen medizinischen Notfalleinsätze wollen wir reduzieren. Link zum Original
  60. Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst und Notfallversorgung sollen zentral koordiniert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Die beiden Versorgungssysteme müssen zentral koordiniert werden. Link zum Original
  61. Zusätzliche Ärzte sollen für den Rettungsdienst gewonnen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir zusätzliche Ärzte für den Rettungsdienst gewinnen. Link zum Original
  62. Die dauerhafte und flächendeckende Absicherung der Rettungsdienste soll in Zusammenarbeit mit den Kliniken gewährleistet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    In Zusammenarbeit mit den Kliniken muss auch zukünftig die dauerhafte und flächendeckende Absicherung der Rettungsdienste gewährleistet werden. Link zum Original
  63. Kranke Menschen sollen sich auf eine individuelle und professionelle medizinische Behandlung verlassen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Wer krank ist, muss sich auf eine individuelle und professionelle medizinische Behandlung verlassen können. Link zum Original
  64. Jeder Einzelne ist dafür verantwortlich, die eigene Gesundheit zu erhalten und Erkrankungen zu vermeiden.

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    Wortlaut im Programm
    Unabhängig davon ist jeder dafür verantwortlich, die eigene Gesundheit zu erhalten und Erkrankungen zu vermeiden. Link zum Original
  65. Gesundheitsbewusstes Verhalten soll von Krankenversicherung und Arbeitgebern besser anerkannt und gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Gesundheitsbewusstes Verhalten im Sinne der Prävention soll durch die Krankenversicherung, aber auch durch den Arbeitgeber, besser anerkannt und gefördert werden. Link zum Original
  66. Die Sächsischen Gesundheitsziele sollen evaluiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Sächsischen Gesundheitsziele sind zu evaluieren und um die psychische Gesundheit zu erweitern. Link zum Original
  67. Die Sächsischen Gesundheitsziele sollen um die psychische Gesundheit erweitert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sächsischen Gesundheitsziele sind zu evaluieren und um die psychische Gesundheit zu erweitern. Link zum Original
  68. Die Bereitschaft zur Impfung gegen schwere Krankheiten soll durch Aufklärung erhöht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Bereitschaft zur vorbeugenden Impfung gegen schwere Krankheiten durch Aufklärung erhöhen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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