CDU RP · Mit ganzem Herzen Rheinland-Pfalz!
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2006 · beschlossen 21.01.2006 · Original
Das Programm enthält 134 von 940 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 134Forderungen zum Politikfeld
- 14 %des Programms
- 116Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 134
Die Landespolitik soll die Kinderarmut erfolgreich bekämpfen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen endlich wieder eine Politik, die maßvoll mit den öffentlichen Mitteln umgeht, die eine wirksame Wirtschaftspolitik für mehr Beschäftigung umsetzt, die erfolgreich die Kinderarmut bekämpft und die entschlossen die Sicher heit ihrer Bürgerinnen und Bürger verteidigt. Link zum Original
Grundlage der Politik ist das christliche Menschenbild, nach dem jeder Mensch ein einzigartiges, freies und verantwortliches Geschöpf Gottes ist.
Wortlaut im Programm
Unsere Grundüberzeugung fußt auf der Vorstellung, dass jeder Mensch ein einzigartiges, freies, verantwortliches und geliebtes Geschöpf Gottes ist. Link zum Original
Der Kindergarten öffnet sich für Kinder ab zwei Jahren in altersgemischten Gruppen.
Wortlaut im Programm
Wir möchten den Kindergarten schon früh für die Kleinen öffnen: Mädchen und Jungen dürfen bereits mit zwei Jahr en den Tag in einer altersgemischten Gruppe erleben. Link zum Original
Das Betreuungsangebot wird hochwertig und vielfältig gestaltet, um Eltern Wahlfreiheit zu geben.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund wollen wir das Betreuungsangebot hochwertig und vielfältig gestalten, um den Eltern durch Alternativen Wahlfreiheit für eine Betreuung zu ermöglichen, die ihren und den Bedürfnissen ihrer Kinder entsprechen. Link zum Original
Die Betreuungs- und Bildungsarbeit in Kindertagesstätten wird vor allem in der Sprachförderung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Hier werden wir auch für eine Weiterentwicklung der Betreuungs- und Bildungsarbeit – insbesondere in der Sprachförderung – sorgen. Link zum Original
Personalschlüssel und Sachausstattung der Kindergärten werden in Abstimmung mit den Trägern verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden in Abstimmung mit den Trägern und den Kindergärten den Personalschlüssel und die Sachausstattung bedarfs- und kindergerecht verbessern. Link zum Original
Kindergärten werden wie Schulen beitragsfrei gestellt.
Wortlaut im Programm
Aufgrund der hohen gesellschaftlichen Bedeutung des Kindergartens für die frühe Förderung unserer Kinder wird eine CDU-geführte Landesregierung die Kindergärten wie die Schulen beitragsfrei gestalten. Link zum Original
Das Land übernimmt ab dem 1. Januar 2007 die Elternbeiträge für Kindergartenkinder.
Wortlaut im Programm
Ab dem 1. Januar 2007 wird das Land die Elternbeiträge für die Kinder übernehmen. Link zum Original
Die Frühförderung von Kindern wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die CDU setzt sich für eine bessere Frühförderung der Kinder ein. Link zum Original
Kindertagesstätten verfolgen in allen Angebotsformen einen konsequenten, kindgerechten Bildungsauftrag.
Wortlaut im Programm
Das Betreuungsangebot in Kindertagesstätten muss einen konsequenten Bildungsauftrag verfolgen und diesen kindgerecht und altersgemäß in allen Angebotsformen umsetzen. Link zum Original
Kinder können bereits ab zwei Jahren den Kindergarten besuchen.
Wortlaut im Programm
Kinder sollen bereits im Alter von zwei Jahren den Kindergarten besuchen können und nach maximal drei Jahren in die „Fördernde Grundschule“ wechseln. Link zum Original
Finanzielle und familienpolitische Maßnahmen stärken die erzieherischen Möglichkeiten des Elternhauses.
Wortlaut im Programm
Deshalb will die CDU durch finanzielle und andere familienpolitische Maßnahmen die erzieherischen Möglichkeiten des Elternhauses stärken. Link zum Original
Das Land wird ein Land des Miteinanders und des sozialen Ausgleichs.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Land des Miteinanders und des sozialen Ausgleichs. Link zum Original
Die Gesellschaft braucht wieder mehr Selbstverantwortung und Gemeinsinn.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen wieder mehr Selbstverantwortung und Gemeinsinn. Link zum Original
Sozialpolitik setzt auf Hilfe zur Selbsthilfe und Solidarität der Menschen untereinander.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hilfe zur Selbsthilfe, wir wollen, dass die Menschen solidarisch zueinander sind. Link zum Original
Die aktive Bürgergesellschaft ist das soziale Leitbild.
Wortlaut im Programm
Die aktive Bürgergesellschaft ist unser soziales Leitbild. Link zum Original
Die Gesellschaft soll alle Menschen brauchen und einbeziehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Gesellschaft, in der alle gebraucht werden. Link zum Original
Ehe und Familie gelten als Fundament der Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Ehe und Familie sind das Fundament unserer Ge sellschaft. Link zum Original
Die ehebezogene Familie wird als beste Form des Zusammenlebens beworben.
Wortlaut im Programm
Wir werben für das Ideal der ehebezogenen Familie, weil wir die Ehe für die beste und verbindlichste Form des Zusammenlebens halten. Link zum Original
Die Ehe als Lebensform wird politisch besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb stehen wir für eine Politik, mit der die Ehe als Lebensform besonders unterstützt wird. Link zum Original
Das Ideal der Ehe bleibt bestehen, zugleich wird die Vielfalt familiärer Lebensformen respektiert.
Wortlaut im Programm
Konsequenz kann aber nicht sein, das Ideal aufzugeben, sondern Respekt vor der Wirklichkeit, vor der Vielfalt familiärer Lebensformen zu haben. Link zum Original
Eltern werden in der positiven Zuwendung zu ihren Kindern gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen wir die Eltern beim Prozess der positiven Zuwendung zu ihren Kindern stärken. Link zum Original
Jedes Kind erhält einen möglichst optimalen Start ins Leben.
Wortlaut im Programm
Unser zentrales Anliegen ist es, jedem einzelnen Kind einen möglichst optimalen Start ins Leben zu ermöglichen. Link zum Original
Kinder erhalten gleiche Chancen bei der Entfaltung ihrer Möglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Kinder brauchen gleiche Chancen bei der Entfaltung ihrer Möglichkeiten. Link zum Original
Rheinland-Pfalz soll kinder- und familienfreundlicher gestaltet und Familien sollen nachhaltig unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Rhein land-Pfalz kinder- und familienfreundlicher gestalten und Familien nachhaltig unterstützen. Link zum Original
Die Politik schreibt Familien nicht vor, wie sie sich organisieren, die Familie bestimmt dies selbst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Familien nichts vorschreiben. Die Familie muss selbst bestimmen, wie sie sich organisiert. Denn Familien wissen das am besten. Link zum Original
Familien sollen durch eine ganzheitliche Familienpolitik als Querschnittsaufgabe über alle Politikfelder unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Familien brauchen Unterstützung durch eine ganzheitliche Familienpolitik, die sich bewusst als gesellschaftliche Querschnittspolitik ver steht. Politik für Familien ist immer auch Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, Jugendpolitik, Bildungspolitik, Kommunal- und Wohnungspolitik. Link zum Original
Eltern sollen frei wählen können, ob sie Beruf und Familie vereinbaren oder die Berufstätigkeit für die Kindererziehung unterbrechen.
Wortlaut im Programm
Eltern sollen frei wählen können, ob sie Beruf und Familie vereinbaren oder die Berufstätigkeit zugunsten der Kindererziehung unterbrechen wollen. Voraussetzung dafür ist die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf soll für Frauen und Männer verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Eltern sollen frei wählen können, ob sie Beruf und Familie vereinbaren oder die Berufstätigkeit zugunsten der Kindererziehung unterbrechen wollen. Voraussetzung dafür ist die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer. Link zum Original
Väter sollen ermutigt und unterstützt werden, sich stärker in der Familienarbeit zu engagieren.
Wortlaut im Programm
Wir müssen Väter ermutigen und unterstützen, sich noch stärker bei der Familienarbeit zu engagieren. Link zum Original
Familien, in denen ein Elternteil dauerhaft die Erziehungsarbeit übernimmt, dürfen gegenüber Doppelverdienerfamilien nicht benachteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Wir achten und erkennen die Entscheidung an, wenn ein Elternteil sich auf Dauer für die Erziehungsarbeit in der Familie entscheidet. Daraus darf seitens der Politik keinerlei Benachteiligung gegenüber solchen Familien entstehen, in denen beide Elternteile einer Erwerbstätigkeit nachgehen. Link zum Original
Die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine gemeinsame Aufgabe von Politik, Wirtschaft und Kommunen.
Wortlaut im Programm
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer zu verbessern ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung, die insbesondere Politik, Wirtschaft und Kommunen betrifft. Link zum Original
Neben der gleichzeitigen Vereinbarkeit braucht es Spielraum für eine zeitlich versetzte Vereinbarung von Familie und Beruf und flexible Übergangsformen.
Wortlaut im Programm
Neben der gleichzeitigen Vereinbarung von Familie und Beruf ist in einer freiheitlichen Sozialordnung ausreichender Spielraum auch für eine zeitlich versetzte Vereinbarung bzw. für flexible Übergangsformen unentbehrlich. Link zum Original
Eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung gilt als zentral, damit Frauen und Männer frei zwischen Erziehung und Beruf wählen können.
Wortlaut im Programm
Weil Frauen und Männer weiter die Wahlfreiheit haben müssen, sich ganz der Erziehung zu widmen oder einen Beruf auszuüben, ist eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung von zentraler Bedeutung. Link zum Original
Eltern sollen selbst entscheiden können, ob ihr Kind innerhalb oder außerhalb der Familie betreut wird.
Wortlaut im Programm
Den Eltern muss es möglich sein, über die Frage, ob Betreuung ausschließlich innerhalb oder aber außerhalb der Familie stattfindet, selbst entscheiden zu können. Link zum Original
Für alle Kinder ab zwei Jahren sollen genügend Kindergartenplätze bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb geht es nicht nur um die Bereitstellung von genügend Kindergartenplätzen für alle Kinder ab zwei Jahren, sondern auch um die Förderung von Tagespflege für Kleinstkinder. Link zum Original
Die Tagespflege für Kleinstkinder soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb geht es nicht nur um die Bereitstellung von genügend Kindergartenplätzen für alle Kinder ab zwei Jahren, sondern auch um die Förderung von Tagespflege für Kleinstkinder. Link zum Original
Es soll ausreichend Plätze in Kinderkrippen, Kindergärten und Horten geben.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen ausreichend Plätze in Kinderkrippen, Kind ergärten und Horten. Link zum Original
Für Kinder unter drei Jahren gilt die Betreuung in der Familie als wünschenswert.
Wortlaut im Programm
Für die ersten Lebensjahre des Kindes (Altersgruppe bis drei Jahre) ist eine Betreuung in der Familie wünschenswert. Ist dies nicht möglich, müssen für diesen Betreuungsbedarf die Kindertagesbetreuungen (Kinderkrippen) weiter ausgebaut werden. Dies macht eine Förderung bewährter Einrichtungen und Initiativen weiterhin nötig. Link zum Original
Wo Betreuung in der Familie nicht möglich ist, sollen Kinderkrippen weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Für die ersten Lebensjahre des Kindes (Altersgruppe bis drei Jahre) ist eine Betreuung in der Familie wünschenswert. Ist dies nicht möglich, müssen für diesen Betreuungsbedarf die Kindertagesbetreuungen (Kinderkrippen) weiter ausgebaut werden. Dies macht eine Förderung bewährter Einrichtungen und Initiativen weiterhin nötig. Link zum Original
Bewährte Einrichtungen und Initiativen der Kleinkindbetreuung sollen weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Für die ersten Lebensjahre des Kindes (Altersgruppe bis drei Jahre) ist eine Betreuung in der Familie wünschenswert. Ist dies nicht möglich, müssen für diesen Betreuungsbedarf die Kindertagesbetreuungen (Kinderkrippen) weiter ausgebaut werden. Dies macht eine Förderung bewährter Einrichtungen und Initiativen weiterhin nötig. Link zum Original
Selbsthilfegruppen sollen in die Förderkonzepte der Kinderbetreuung einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Selbsthilfegruppen sollten in die Förderkonzepte einbezogen werden. Link zum Original
Kindertageseinrichtungen sollen bedarfsgerecht weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Kindertageseinrichtungen bedarfsgerecht weiterentwickelt werden; Link zum Original
Die Tagespflege soll durch eine finanzielle Landesförderung ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
die Tagespflege durch eine finanzielle Landesförderung ausgebaut und die Rahmenbedingungen für die Arbeit der Tagesmütter und Tagesväter durch Qualifizierung und Vermittlung verbessert werden; Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Tagesmütter und Tagesväter sollen durch Qualifizierung und Vermittlung verbessert werden.
Wortlaut im Programm
die Tagespflege durch eine finanzielle Landesförderung ausgebaut und die Rahmenbedingungen für die Arbeit der Tagesmütter und Tagesväter durch Qualifizierung und Vermittlung verbessert werden; Link zum Original
Die Öffnungszeiten von Kindertagesstätten sollen möglichst flexibel im Interesse der Eltern gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
die Öffnungszeiten von Kindertagesstätten im Interesse der Eltern möglichst flexibel gestaltet werden und die Elternmitwirkung und -bildung in Kindertagesstätten ausgebaut wird; Link zum Original
Elternmitwirkung und Elternbildung in Kindertagesstätten sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
die Öffnungszeiten von Kindertagesstätten im Interesse der Eltern möglichst flexibel gestaltet werden und die Elternmitwirkung und -bildung in Kindertagesstätten ausgebaut wird; Link zum Original
Öffentliche und private Arbeitgeber sollen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeiten, Telearbeit, Job-Sharing und Unterstützung der Kinderbetreuung verbessern.
Wortlaut im Programm
die öffentlichen und privaten Arbeitgeber die Vereinbarkeit von Familie und Beruf u. a. durch flexible Arbeitszeiten und Arbeitsformen, Gleitzeitarbeit, Einführung von Arbeitszeitkonten, Telearbeit, Job-Sharing sowie Unterstützung der Kinderbetreuung verbessern; Link zum Original
Arbeitgeber sollen die Familienphase flexibel gestalten, etwa durch Weiterbildungsangebote während der Elternzeit und Wiedereingliederungsprogramme für Berufsrückkehrer.
Wortlaut im Programm
sie eine flexible Gestaltung der Familienphase, u. a. durch Angebote zur Teilnahme an Weiterbildungs- und betrieblichen Informationsveranstaltungen, Übertragung von Urlaubsvertretungen während der Elternzeit sowie durch Wiedereingliederungsprogramme für Berufsrückkehrer/innen ermöglichen; Link zum Original
Betriebe sollen verbindliche Ziele zur Chancengleichheit und Familienfreundlichkeit formulieren und umsetzen.
Wortlaut im Programm
sie eine verbindliche Zielsetzung zur Verwirklichung von Chancengleichheit und Familienfreundlichkeit in den Betrieben formulieren und umsetzen. Die Auszeichnung eines familienfreundlichen Betriebes kann beispielgebend wirken; Link zum Original
Familienfreundliche Betriebe sollen ausgezeichnet werden, um Beispiel zu geben.
Wortlaut im Programm
sie eine verbindliche Zielsetzung zur Verwirklichung von Chancengleichheit und Familienfreundlichkeit in den Betrieben formulieren und umsetzen. Die Auszeichnung eines familienfreundlichen Betriebes kann beispielgebend wirken; Link zum Original
Betriebe sollen sich freiwillig einer externen Familienverträglichkeitsprüfung unterziehen können und dafür Unterstützung erhalten.
Wortlaut im Programm
sich Betriebe freiwillig einer durch externe Beratungskräfte durchgeführten Familienverträglichkeitsprüfung unterziehen und dafür Unterstützung erhalten; Link zum Original
Das Zusammenleben von jüngeren und älteren Generationen ist ein besonderes politisches Anliegen.
Wortlaut im Programm
Das gemeinsame Zusammenleben der jüngeren und älteren Generationen ist uns ein besonderes Anliegen. Link zum Original
Jung und Alt dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, zum Miteinander der Generationen gibt es keine Alternative.
Wortlaut im Programm
Der Versuch, jung und alt gegeneinander auszuspielen, gefährdet den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Zum Miteinander der Generationen gibt es keine Alternative. Link zum Original
Junge und alte Menschen sollen unbefangen und in gegenseitiger Wertschätzung miteinander umgehen.
Wortlaut im Programm
Junge und alte Menschen müssen unbefangen und in gegenseitiger Wertschätzung miteinander umgehen. Link zum Original
Die Einrichtung von Mehrgenerationenhäusern mit Angeboten für Familien und Generationen unter einem Dach soll verstärkt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns verstärkt für die Einrichtung von Mehrgenerationenhäusern ein, um fördernde Angebote für Familien und Generationen unter einem Dach und aus einer Hand zu ermöglichen. Diese Anlaufstellen für familienorientierte Dienstleistungen, Erziehungs- und Familienberatung, Gesundheitsförderung und Hilfepla nung sollen generationsübergreifend helfen, Nachbarschaftshilfe, Solidarität und professionelle Hilfe zu verbinden. Link zum Original
Mehrgenerationenhäuser sollen als Anlaufstellen Familienberatung, Gesundheitsförderung, Nachbarschaftshilfe und professionelle Hilfe verbinden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns verstärkt für die Einrichtung von Mehrgenerationenhäusern ein, um fördernde Angebote für Familien und Generationen unter einem Dach und aus einer Hand zu ermöglichen. Diese Anlaufstellen für familienorientierte Dienstleistungen, Erziehungs- und Familienberatung, Gesundheitsförderung und Hilfepla nung sollen generationsübergreifend helfen, Nachbarschaftshilfe, Solidarität und professionelle Hilfe zu verbinden. Link zum Original
Jugendliche sollen darin bestärkt werden, selbstständig und eigenverantwortlich zu handeln und ihren Platz in Gesellschaft und Beruf zu finden.
Wortlaut im Programm
Selbstständig und eigenverantwortlich handeln, Pflichten übernehmen und Rechte wahrnehmen, das Leben als Chance begreifen und einen Platz in der Gesellschaft und im Beruf zu finden – darin wollen wir Jugendliche bestärken. Link zum Original
Jugendpolitik ist eine Aufgabe aller Politikbereiche und mehr als Jugendhilfepolitik.
Wortlaut im Programm
Jugendpolitik ist eine Aufgabe für alle Politikbereiche. Wir verstehen Jugendpolitik nicht nur als Jugendhilfepolitik. Link zum Original
Die Probleme der Jugend sollen entschlossen angegangen und ihr zugleich neue Chancen eröffnet werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden nicht nur die Probleme, die unsere Jugend belasten, beherzt anpacken, sondern ihr auch neue Chancen eröffnen. Link zum Original
Alle Generationen sollen ein Interesse daran haben, der Jugend die besten Möglichkeiten und Perspektiven zu bieten.
Wortlaut im Programm
Von der Jugend hängt die Zukunft unseres Landes ab. Daher müssen alle Generationen ein Interesse haben, ihnen die besten Möglichkeiten und Perspektiven zu bieten. Link zum Original
Junge Menschen sollen die Möglichkeit erhalten, ihr Leben nach eigenen Wünschen verantwortlich zu gestalten.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel muss es sein, den jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, das eigene Leben nach ihren Wünschen und Möglichkeiten verantwortlich zu gestalten. Link zum Original
Industrie und Banken sollen sich im Umgang mit jungen Kunden selbst beschränken, um Verschuldung vorzubeugen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Selbstbeschränkung auf Seiten der Industrie und Banken. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen auf dem Markt nicht allen Freiheiten und Risiken ausgesetzt sein.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche dürfen auf dem Markt nicht alle Freiheiten genießen und damit allen Risiken ausgesetzt werden. Link zum Original
Erzieherische Vorsorge gegen falsches Konsumverhalten soll verstärkt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir verstärkt erzieherische Vorsorge vor falschem Konsumverhalten fördern. Die CDU-geführte Landesregierung wird im Schulunterricht fächerübergreifend diese Aufklärung verstärken. Link zum Original
Beratungsangebote für Jugendliche mit seelischen Problemen wie das Kinder- und Jugendtelefon sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus leiden Jugendliche immer öfter an seelischen Problemen. Das zeigt die verstärkte Nutzung des Kinder- und Jugendtelefo ns in Rheinland-Pfalz. Wir dürfen die Jugendlichen gerade in den schwierigen Phasen ihres Lebens nicht alleine lassen. Deshalb werden wir diese Beratungsangebote, aber auch die aufsuchende Jugendsozialarbeit ausbauen. Link zum Original
Die aufsuchende Jugendsozialarbeit soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus leiden Jugendliche immer öfter an seelischen Problemen. Das zeigt die verstärkte Nutzung des Kinder- und Jugendtelefo ns in Rheinland-Pfalz. Wir dürfen die Jugendlichen gerade in den schwierigen Phasen ihres Lebens nicht alleine lassen. Deshalb werden wir diese Beratungsangebote, aber auch die aufsuchende Jugendsozialarbeit ausbauen. Link zum Original
Der Einsatz von Jugendlichen in Vereinen und Verbänden soll stärker unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Viele Jugendliche setzen sich tatkräftig für an dere Menschen in Vereinen und Verbänden ein. Diesen Einsatz wollen wir stärker unterstützen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für das ehrenamtliche Engagement von Jugendlichen sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen für das ehrenamtliche Engagement von Jugendlichen werden wir verbessern: Die Bildungsarbeit der Jugendverbände werden wir stärker fördern, damit jugendliche Kräfte eine bessere Fortbildung erhalten und in ihrer Jugendarbeit verbesserte Angebote umsetzen können. Link zum Original
Die Bildungsarbeit der Jugendverbände soll stärker gefördert werden, damit Jugendliche bessere Fortbildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen für das ehrenamtliche Engagement von Jugendlichen werden wir verbessern: Die Bildungsarbeit der Jugendverbände werden wir stärker fördern, damit jugendliche Kräfte eine bessere Fortbildung erhalten und in ihrer Jugendarbeit verbesserte Angebote umsetzen können. Link zum Original
Jugendliche sollen in ihrer Tatkraft unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Jugendlichen in ihrer Tatkraft unterstützen. Link zum Original
Die außerschulische Jugendarbeit in den Kommunen soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten und unterstützen die außerschulische Jugendarbeit in den Kommunen und fördern vor allem präventive Ansätze. Link zum Original
In der außerschulischen Jugendarbeit sollen vor allem präventive Ansätze gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten und unterstützen die außerschulische Jugendarbeit in den Kommunen und fördern vor allem präventive Ansätze. Link zum Original
Jugendgerechte Beteiligungsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene sollen verstärkt gefördert werden, um Jugendliche in politische Entscheidungen einzubinden.
Wortlaut im Programm
Um die Jugend besser in politische Entscheidungsprozesse einzubinden, werden wir verstärkt jugendgerechte Partizipationsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene fördern. Link zum Original
Das Engagement von Jugendlichen in den Kommunen wird ausdrücklich begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen das engagierte Mitwirken von Jugendlichen in unseren Kommunen. Link zum Original
Ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger sollen besser in die Gesellschaft eingegliedert werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger besser in die Gesellschaft eingliedern. Link zum Original
Es braucht gegenseitigen Respekt vor den Bedürfnissen aller Generationen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen gegenseitigen Respekt vor den Bedürfnissen aller Generationen. Link zum Original
Die Politik soll altersspezifische Bedürfnisse bei ihren Entscheidungen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Die Politik muss die altersspezifischen Bedürfnisse bei ihren Entscheidungen berücksichtigen. Link zum Original
Seniorenpolitik soll die sehr unterschiedlichen Bedürfnisse und Lebenslagen der 60- bis über 100-Jährigen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Eine zukunftsorientierte Seniorenpolitik wird berücksichtigen, dass Bedürfnisse, Fähigkeiten und Lebenslagen der 60- bis über 100-Jährigen höchst unterschiedlich sind. Link zum Original
Ältere Menschen sollen ihr Leben eigenverantwortlich und selbstbestimmt gestalten können.
Wortlaut im Programm
Wir sind unseren älteren Mitbürgern dankbar für ihre vielfältigen Lebensleistungen und für viele Errungenschaften unseres Landes. Sie haben ihren festen Platz in unserer Gesellschaft. Sie sollen ihr Leben eigenverantwortlich und selbst bestimmt gestalten können. Link zum Original
Ältere Menschen sollen nicht an den Rand gedrängt werden, weder im Arbeitsmarkt noch im Wohnumfeld oder in der Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Wir werden verhindern, dass ältere Menschen an den Rand gedrängt werden - etwa im Arbeitsmarkt, in ihrem Wohnumfeld oder in der Gesellschaft. Link zum Original
Seniorenpolitik soll darauf ausgerichtet sein, die Kompetenzen älterer Menschen zu erhalten und zu stärken.
Wortlaut im Programm
Eine Politik für Senioren wird von uns darauf ausgerichtet sein, die Kompetenzen älterer Menschen zu erhalten und zu stärken. Link zum Original
Gesellschaft und Politik sollen Möglichkeiten für körperliche, geistige und soziale Aktivitäten im Alter bereitstellen, von Sportstätten bis zu Volkshochschulangeboten.
Wortlaut im Programm
Prävention muss hierbei weit mehr als bisher beachtet werden. Hier ist jeder Einzelne aufgefordert, selbst etwas im Hinblick auf die Erhaltung und Stärkung körperlicher, geistiger und sozialer Aktivitäten zu tun. Aber auch die Gesellschaft und die Politik sind aufgefordert, Möglichkeiten für diese Aktivitäten bereitzustellen - von Sportstätten bis zu entsprechenden Angeboten in Volkshochschulen. Link zum Original
Älteren Menschen soll eine Aufgabe in der Gesellschaft gegeben werden, statt sie auszugliedern.
Wortlaut im Programm
Es gilt, älteren Menschen eine Aufgabe in unserer Gesellschaft zu geben und sie nicht auszugliedern. Link zum Original
Das gleichberechtigte Miteinander von Mann und Frau gehört zum sozialen Zusammenhalt.
Wortlaut im Programm
Zum sozialen Zusammenhalt in Rheinland-Pfalz gehört das gleichberechtigte Miteinander von Mann und Frau. Link zum Original
Alle Benachteiligungen von Frauen in Arbeitswelt, Politik und Alltag sollen beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle Benachteiligungen von Frauen in der Arbeitswelt, der Politik und im alltäglichen Leben beseitigen. Link zum Original
Die Gleichberechtigung der Geschlechter gilt als grundlegendes politisches Ziel und als Aufgabe aller Verantwortlichen.
Wortlaut im Programm
Wir sehen die Gleichberechtigung der Geschlechter als ein grundlegendes Ziel unserer Politik und als Aufgabe aller Verantwortlichen in der Gesellschaft an. Link zum Original
Die Rollenverteilung im Haushalt soll allein auf der freien Entscheidung von Mann und Frau beruhen.
Wortlaut im Programm
Die Rollenverteilung im Haushalt darf nur auf der freien Entscheidung von Mann und Frau gründen. Aus dieser Wahlentscheidung darf aber keine Seite einen Nachteil erhalten. Link zum Original
Aus der Wahl der Rollenverteilung im Haushalt darf keiner Seite ein Nachteil entstehen.
Wortlaut im Programm
Die Rollenverteilung im Haushalt darf nur auf der freien Entscheidung von Mann und Frau gründen. Aus dieser Wahlentscheidung darf aber keine Seite einen Nachteil erhalten. Link zum Original
Arbeit und Leistung im Haushalt sollen stärkere gesellschaftliche Anerkennung erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir darauf hinarbeiten, der Arbeit und der Leistung im Haus eine stärkere gesellschaftliche Anerkennung zukommen zu lassen. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern. Link zum Original
Es sollen familienfreundlichere Arbeitsplätze geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Fa milienfreundlichere Arbeitsplätze, ein Ausbau von Teilzeitstellen und bessere Chancen vor allem für Mütter, ins Berufsleben zurückzukehren, sind dringend notwendig. Link zum Original
Das Potenzial gut ausgebildeter Frauen soll genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Noch nie hat es in unserem Land so viele gut ausgebildete Frauen gegeben wie heute. Dieses Potenzial müssen wir nutzen. Link zum Original
Soziale Gerechtigkeit umfasst auch die Chancengleichheit der Geschlechter.
Wortlaut im Programm
Für uns bedeutet soziale Gerechtigkeit auch Chancengleichheit der Geschlechter. Link zum Original
Die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist ein besonderes politisches Anliegen.
Wortlaut im Programm
Die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist uns ein besonderes Anliegen. Link zum Original
Präventionsprogramme gegen Gewalt an Frauen und Mädchen sollen verstärkt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns verstärkt für Präventionsprogramme und Hilfen für bedrohte und betroffene Frauen und Mädchen einsetzen. Link zum Original
Hilfen für bedrohte und betroffene Frauen und Mädchen sollen verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns verstärkt für Präventionsprogramme und Hilfen für bedrohte und betroffene Frauen und Mädchen einsetzen. Link zum Original
Frauen und Mädchen sollen angemessen geschützt werden und genauso sicher, frei und selbstbestimmt leben können wie Männer.
Wortlaut im Programm
Frauen und Mädchen verdienen einen angemessenen Schutz. Sie müssen genauso in Sicherheit, Freiheit und Selbstbestimmung leben dürfen wie die Männer. Link zum Original
Eine Gesellschaft des Miteinanders darf niemanden ausgrenzen oder benachteiligen.
Wortlaut im Programm
Eine Gesellschaft des Miteinanders darf niemanden ausgrenzen oder benachteiligen. Link zum Original
Wo Menschen ausgegrenzt und zurückgesetzt werden, soll politisch eingegriffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden politisch überall dort eingreifen, wo Menschen ausgegrenzt und zurückgesetzt werden. Link zum Original
Die Benachteiligung von Menschen mit Behinderungen soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
So sind Menschen mit Behinderungen noch allzu oft Opfer von Benachteiligung in unserem Land. Damit muss Schluss sein. Link zum Original
Menschen mit Behinderung gehören in die Mitte der Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Wir sehen Menschen mit Behinderung nicht irgendwo, sondern in der Mitte unse rer Gesellschaft. Link zum Original
Betroffene Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen sollen die benötigte Hilfe und Förderung erhalten.
Wortlaut im Programm
Die betroffenen Menschen und ihre Angehörigen müssen die Hilfe und Förderung erhalten, die sie benötigen. Doch diese Hilfe darf nicht ihre Eigeninitiative erdrücken und in unnötige Abhängigkeiten führen. Link zum Original
Hilfe für Menschen mit Behinderung darf deren Eigeninitiative nicht erdrücken und nicht in unnötige Abhängigkeiten führen.
Wortlaut im Programm
Die betroffenen Menschen und ihre Angehörigen müssen die Hilfe und Förderung erhalten, die sie benötigen. Doch diese Hilfe darf nicht ihre Eigeninitiative erdrücken und in unnötige Abhängigkeiten führen. Link zum Original
Menschen mit Behinderung sollen möglichst lange selbstbestimmt leben können und dazu befähigt und ermutigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Menschen mit Behinderung so lange wie möglich ein Leben in Selbstbestimmung ermöglichen. Dazu sollen sie befähigt und ermutigt werden. Link zum Original
Dezentrale, ambulante Angebote für Menschen mit Behinderung sollen Vorrang vor stationärer Versorgung haben.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zum Grundsatz, dass dezentrale, ambulante Angebote Vorrang vor stationärer Versorgung haben sollen. Link zum Original
Das grundgesetzliche Benachteiligungsverbot für behinderte Menschen soll umfassend umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass das grundgesetzlich verankerte Benachteiligungsverbot für behinderte Menschen umfassend umgesetzt wird. Link zum Original
Benachteiligungen von Menschen mit Behinderung sollen auf allen Ebenen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Benachteiligungen sind auf allen Ebenen abzubauen. Link zum Original
Informationen im öffentlichen Bereich sollen behindertengerecht gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung wird sich dafür einsetzen, dass im öffentlichen Bereich konsequent ein barrierefreies Bauen verwirklicht wird und Informationen behindertengerecht gestaltet werden. Link zum Original
Kinder mit Behinderung sollen frühestmöglich gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir uns für eine frühstmögliche Förderung von Kindern mit Behinderung ein und werden Hilfsangebote für die betroffenen Eltern ausbauen. Link zum Original
Hilfsangebote für Eltern von Kindern mit Behinderung sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir uns für eine frühstmögliche Förderung von Kindern mit Behinderung ein und werden Hilfsangebote für die betroffenen Eltern ausbauen. Link zum Original
Es soll mehr Sport im Land geben, auch im Schulsport.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Sport in unserem Land. Link zum Original
Missbrauch von Kindern, auch durch die eigenen Eltern, soll besser bekämpft werden können.
Wortlaut im Programm
Missbrauch von Kindern, auch durch die eigenen Eltern, muss besser bekämpft werden können. Link zum Original
Juristische und medizinische Möglichkeiten für einen frühzeitigen Schutz gefährdeter Kinder sollen geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung wird deshalb juristische und medizinische Möglichkeiten prüfen, um einen umfangreichen und frühzeitigen Schutz gefährdeter Kinder besser als bisher sicher zu stellen. Link zum Original
Politik und Gesellschaft sollen Jugendlichen Zukunftsperspektiven aufzeigen.
Wortlaut im Programm
Politik und Gesellschaft müssen Jugendlichen Perspektiven für ihre Zukunft aufzeigen. Link zum Original
Jugendhilfe und Familienberatung sollen gerade beim Problem des Schulschwänzens verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss allerdings auch eine Verbesserung der Jugendhilfe und Familienberatung gerade im Bezug auf das Problem des Schulschwänzens einhergehen, denn nur ein solcher ganzheitlicher Lösungsansatz bringt den gewünschten Erfolg – das Erlernen von sozialförderlichem Verhalten und eine geringere Quote der Jugendkriminalität. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für ehrenamtliche Tätigkeit im Katastrophenschutz sollen grundlegend verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Dabei sind das Land und der Bund gemeinsam gefordert, in der Bereitstellung der finanziellen und sachlichen Mittel die Ausbildungsangebote mit den entsprechenden Einrichtungen für die Helfer auszubauen und die Rahmenbedingungen für eine ehrenamtliche Tätigkeit grundlegend zu verbessern. Link zum Original
Das Ehrenamt in den Feuerwehren soll gesellschaftlich wertgeschätzt, anerkannt und gewürdigt werden.
Wortlaut im Programm
Neben der materiellen und organisatorischen Unterstützung setzen wir uns für eine gesellschaftliche Wertschätzung, Anerkennung und Würdigung der Ehrenamtlichkeit ein. Link zum Original
Die Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehren soll nachhaltig unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
die Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehren nachhaltig unterstützt wird Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement soll durch bessere Rahmenbedingungen unterstützt und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung wird deshalb ehrenamtliches Engagement tatkräftig unterstützen und fördern, indem die Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement verbessert werden: Link zum Original
Im Ehrenamt erworbene Qualifikationen sollen beruflich anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Qualifikationen, die im Ehrenamt erworben wurden, sind sehr oft auch für die berufliche Tätigkeit sehr nützlich. Sie sollten daher beruflich anerkannt werden. Der öffentliche Dienst hat hier Vorbildfunktion. Link zum Original
Der öffentliche Dienst soll bei der Anerkennung ehrenamtlich erworbener Qualifikationen Vorbild sein.
Wortlaut im Programm
Qualifikationen, die im Ehrenamt erworben wurden, sind sehr oft auch für die berufliche Tätigkeit sehr nützlich. Sie sollten daher beruflich anerkannt werden. Der öffentliche Dienst hat hier Vorbildfunktion. Link zum Original
Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollen partnerschaftliche Lösungen für die Freistellung für Ehrenamt und Qualifizierung anstreben.
Wortlaut im Programm
Um eine bessere Freistellung für bürgerschaftliches Engagement und für Qualifizierungsmaßnahmen zu ermöglichen, sollten Arbeitgeber und Arbeitnehmer gemeinsam verstärkt partnerschaftliche Lösungen anstreben. Link zum Original
Ehrenamtlich Engagierte sollen nicht durch unnötige bürokratische Hürden gegängelt werden.
Wortlaut im Programm
Um mehr bürgerschaftliches Engagement zu erreichen, dürfen die Organisationen, Verbände und Vereine in ihrer Arbeit nicht behindert werden. Deswegen sollten Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, nicht durch bürokratische Hürden unnötig gegängelt werden. Link zum Original
Staat, Trägerorganisationen und Versicherungswirtschaft sollen Versicherungs- und Haftungsrisiken Ehrenamtlicher verringern.
Wortlaut im Programm
Jeder, der sich ehrenamtlich engagiert, übernimmt nicht nur Verantwortung, sondern geht auch gleichzeitig Versicherungs- und Haftungsrisiken ein. Hier ist mehr Schutz gefragt. Staat, Trägerorganisationen und die Versicherungswirtschaft sind gefordert, die Risiken für den Einzelnen zu verringern. Link zum Original
Maßnahmen wie ein Spendenabzugsverbot, die Vereinskultur und Sponsoring einschränken, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auch sind alle Maßnahmen, wie z. B. das Sp endenabzugsverbot, die die Vereinskultur und Sponsoringbestrebungen einschränken, abzulehnen. Link zum Original
Das Land soll sich zur Fußballweltmeisterschaft offen und gastfreundlich zeigen.
Wortlaut im Programm
Wir werden Rheinland-Pfalz als das offene, ga stfreundliche, lebendige und fr öhliche Land zeigen, das wir sind. Link zum Original
Sportvereine und ihre Mitglieder sollen gefördert und unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
In Rheinland-Pfalz sind über 6.200 Vereine mit mehr als 1,4 Millionen Mitgliedern Woche für Woche tätig. Viele tausende sind dabei ehrenamtlich aktiv und ermöglichen mit ihrem Einsatz das Gelingen des Breitensports in Rheinland-Pfalz. Diese Vereine und ihre Mitglieder zu fördern und zu unterstützen ist unser erklärtes Ziel. Link zum Original
Der Sport soll vor allem auch in der Breite gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Es gibt also gute Gründe den Sport zu fördern – vor allem auch in der Breite. Link zum Original
Jugendliche sollen frühzeitig für eigene sportliche Leistungen begeistert werden.
Wortlaut im Programm
Dabei ist von zentraler Bedeutung, dass wir die Jugend frühzeitig für eigene sportliche Leistungen begeistern. Link zum Original
Sport in der Freizeit soll unabhängig vom Geldbeutel möglich sein.
Wortlaut im Programm
Auch in der Freizeit muss es unabhängig vom eigenen Geldbeutel möglich sein, Sport auszuüben. Link zum Original
Der Investitionsstau bei der Sport- und Sportstättenförderung wird schnellstmöglich abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Investitionsstau bei der Sport- und Sportstättenförderung schnellstmöglich abbauen. Link zum Original
Der Behindertensport ist eine vorrangige Aufgabe der Sportförderung.
Wortlaut im Programm
Gerade im Behindertensport sehen wir eine vorrangige Aufgabe der Sportförderung. Link zum Original
Olympiastützpunkt, sportmedizinische Zentren und Landesleistungszentren sollen bezuschusst werden, um den Spitzensport zu sichern.
Wortlaut im Programm
Durch die Bezuschussung des Olympiastützpunktes Rheinland-Pfalz/Saarland, der verschiedenen sportmedizinischen Zentren und der vielen Landesleistungszentren wollen wir den Spitzensport in unserem Land auch in Zukunft sichern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.