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CDU RP · Mit ganzem Herzen Rheinland-Pfalz!

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2006 · beschlossen 21.01.2006 · Original

Das Programm enthält 134 von 940 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 134
  1. Die Landespolitik soll die Kinderarmut erfolgreich bekämpfen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen endlich wieder eine Politik, die maßvoll mit den öffentlichen Mitteln umgeht, die eine wirksame Wirtschaftspolitik für mehr Beschäftigung umsetzt, die erfolgreich die Kinderarmut bekämpft und die entschlossen die Sicher heit ihrer Bürgerinnen und Bürger verteidigt. Link zum Original
  2. Grundlage der Politik ist das christliche Menschenbild, nach dem jeder Mensch ein einzigartiges, freies und verantwortliches Geschöpf Gottes ist.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Grundüberzeugung fußt auf der Vorstellung, dass jeder Mensch ein einzigartiges, freies, verantwortliches und geliebtes Geschöpf Gottes ist. Link zum Original
  3. Der Kindergarten öffnet sich für Kinder ab zwei Jahren in altersgemischten Gruppen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten den Kindergarten schon früh für die Kleinen öffnen: Mädchen und Jungen dürfen bereits mit zwei Jahr en den Tag in einer altersgemischten Gruppe erleben. Link zum Original
  4. Das Betreuungsangebot wird hochwertig und vielfältig gestaltet, um Eltern Wahlfreiheit zu geben.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund wollen wir das Betreuungsangebot hochwertig und vielfältig gestalten, um den Eltern durch Alternativen Wahlfreiheit für eine Betreuung zu ermöglichen, die ihren und den Bedürfnissen ihrer Kinder entsprechen. Link zum Original
  5. Die Betreuungs- und Bildungsarbeit in Kindertagesstätten wird vor allem in der Sprachförderung weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Hier werden wir auch für eine Weiterentwicklung der Betreuungs- und Bildungsarbeit – insbesondere in der Sprachförderung – sorgen. Link zum Original
  6. Personalschlüssel und Sachausstattung der Kindergärten werden in Abstimmung mit den Trägern verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden in Abstimmung mit den Trägern und den Kindergärten den Personalschlüssel und die Sachausstattung bedarfs- und kindergerecht verbessern. Link zum Original
  7. Kindergärten werden wie Schulen beitragsfrei gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgrund der hohen gesellschaftlichen Bedeutung des Kindergartens für die frühe Förderung unserer Kinder wird eine CDU-geführte Landesregierung die Kindergärten wie die Schulen beitragsfrei gestalten. Link zum Original
  8. Das Land übernimmt ab dem 1. Januar 2007 die Elternbeiträge für Kindergartenkinder.

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    Wortlaut im Programm
    Ab dem 1. Januar 2007 wird das Land die Elternbeiträge für die Kinder übernehmen. Link zum Original
  9. Die Frühförderung von Kindern wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU setzt sich für eine bessere Frühförderung der Kinder ein. Link zum Original
  10. Kindertagesstätten verfolgen in allen Angebotsformen einen konsequenten, kindgerechten Bildungsauftrag.

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    Wortlaut im Programm
    Das Betreuungsangebot in Kindertagesstätten muss einen konsequenten Bildungsauftrag verfolgen und diesen kindgerecht und altersgemäß in allen Angebotsformen umsetzen. Link zum Original
  11. Kinder können bereits ab zwei Jahren den Kindergarten besuchen.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder sollen bereits im Alter von zwei Jahren den Kindergarten besuchen können und nach maximal drei Jahren in die „Fördernde Grundschule“ wechseln. Link zum Original
  12. Finanzielle und familienpolitische Maßnahmen stärken die erzieherischen Möglichkeiten des Elternhauses.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb will die CDU durch finanzielle und andere familienpolitische Maßnahmen die erzieherischen Möglichkeiten des Elternhauses stärken. Link zum Original
  13. Das Land wird ein Land des Miteinanders und des sozialen Ausgleichs.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Land des Miteinanders und des sozialen Ausgleichs. Link zum Original
  14. Die Gesellschaft braucht wieder mehr Selbstverantwortung und Gemeinsinn.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen wieder mehr Selbstverantwortung und Gemeinsinn. Link zum Original
  15. Sozialpolitik setzt auf Hilfe zur Selbsthilfe und Solidarität der Menschen untereinander.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Hilfe zur Selbsthilfe, wir wollen, dass die Menschen solidarisch zueinander sind. Link zum Original
  16. Die aktive Bürgergesellschaft ist das soziale Leitbild.

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    Wortlaut im Programm
    Die aktive Bürgergesellschaft ist unser soziales Leitbild. Link zum Original
  17. Die Gesellschaft soll alle Menschen brauchen und einbeziehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Gesellschaft, in der alle gebraucht werden. Link zum Original
  18. Ehe und Familie gelten als Fundament der Gesellschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Ehe und Familie sind das Fundament unserer Ge sellschaft. Link zum Original
  19. Die ehebezogene Familie wird als beste Form des Zusammenlebens beworben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werben für das Ideal der ehebezogenen Familie, weil wir die Ehe für die beste und verbindlichste Form des Zusammenlebens halten. Link zum Original
  20. Die Ehe als Lebensform wird politisch besonders unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb stehen wir für eine Politik, mit der die Ehe als Lebensform besonders unterstützt wird. Link zum Original
  21. Das Ideal der Ehe bleibt bestehen, zugleich wird die Vielfalt familiärer Lebensformen respektiert.

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    Wortlaut im Programm
    Konsequenz kann aber nicht sein, das Ideal aufzugeben, sondern Respekt vor der Wirklichkeit, vor der Vielfalt familiärer Lebensformen zu haben. Link zum Original
  22. Eltern werden in der positiven Zuwendung zu ihren Kindern gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen wir die Eltern beim Prozess der positiven Zuwendung zu ihren Kindern stärken. Link zum Original
  23. Jedes Kind erhält einen möglichst optimalen Start ins Leben.

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    Wortlaut im Programm
    Unser zentrales Anliegen ist es, jedem einzelnen Kind einen möglichst optimalen Start ins Leben zu ermöglichen. Link zum Original
  24. Kinder erhalten gleiche Chancen bei der Entfaltung ihrer Möglichkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder brauchen gleiche Chancen bei der Entfaltung ihrer Möglichkeiten. Link zum Original
  25. Rheinland-Pfalz soll kinder- und familienfreundlicher gestaltet und Familien sollen nachhaltig unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Rhein land-Pfalz kinder- und familienfreundlicher gestalten und Familien nachhaltig unterstützen. Link zum Original
  26. Die Politik schreibt Familien nicht vor, wie sie sich organisieren, die Familie bestimmt dies selbst.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Familien nichts vorschreiben. Die Familie muss selbst bestimmen, wie sie sich organisiert. Denn Familien wissen das am besten. Link zum Original
  27. Familien sollen durch eine ganzheitliche Familienpolitik als Querschnittsaufgabe über alle Politikfelder unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Familien brauchen Unterstützung durch eine ganzheitliche Familienpolitik, die sich bewusst als gesellschaftliche Querschnittspolitik ver steht. Politik für Familien ist immer auch Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, Jugendpolitik, Bildungspolitik, Kommunal- und Wohnungspolitik. Link zum Original
  28. Eltern sollen frei wählen können, ob sie Beruf und Familie vereinbaren oder die Berufstätigkeit für die Kindererziehung unterbrechen.

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    Wortlaut im Programm
    Eltern sollen frei wählen können, ob sie Beruf und Familie vereinbaren oder die Berufstätigkeit zugunsten der Kindererziehung unterbrechen wollen. Voraussetzung dafür ist die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer. Link zum Original
  29. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf soll für Frauen und Männer verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eltern sollen frei wählen können, ob sie Beruf und Familie vereinbaren oder die Berufstätigkeit zugunsten der Kindererziehung unterbrechen wollen. Voraussetzung dafür ist die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer. Link zum Original
  30. Väter sollen ermutigt und unterstützt werden, sich stärker in der Familienarbeit zu engagieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen Väter ermutigen und unterstützen, sich noch stärker bei der Familienarbeit zu engagieren. Link zum Original
  31. Familien, in denen ein Elternteil dauerhaft die Erziehungsarbeit übernimmt, dürfen gegenüber Doppelverdienerfamilien nicht benachteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir achten und erkennen die Entscheidung an, wenn ein Elternteil sich auf Dauer für die Erziehungsarbeit in der Familie entscheidet. Daraus darf seitens der Politik keinerlei Benachteiligung gegenüber solchen Familien entstehen, in denen beide Elternteile einer Erwerbstätigkeit nachgehen. Link zum Original
  32. Die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine gemeinsame Aufgabe von Politik, Wirtschaft und Kommunen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer zu verbessern ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung, die insbesondere Politik, Wirtschaft und Kommunen betrifft. Link zum Original
  33. Neben der gleichzeitigen Vereinbarkeit braucht es Spielraum für eine zeitlich versetzte Vereinbarung von Familie und Beruf und flexible Übergangsformen.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der gleichzeitigen Vereinbarung von Familie und Beruf ist in einer freiheitlichen Sozialordnung ausreichender Spielraum auch für eine zeitlich versetzte Vereinbarung bzw. für flexible Übergangsformen unentbehrlich. Link zum Original
  34. Eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung gilt als zentral, damit Frauen und Männer frei zwischen Erziehung und Beruf wählen können.

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    Wortlaut im Programm
    Weil Frauen und Männer weiter die Wahlfreiheit haben müssen, sich ganz der Erziehung zu widmen oder einen Beruf auszuüben, ist eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung von zentraler Bedeutung. Link zum Original
  35. Eltern sollen selbst entscheiden können, ob ihr Kind innerhalb oder außerhalb der Familie betreut wird.

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    Wortlaut im Programm
    Den Eltern muss es möglich sein, über die Frage, ob Betreuung ausschließlich innerhalb oder aber außerhalb der Familie stattfindet, selbst entscheiden zu können. Link zum Original
  36. Für alle Kinder ab zwei Jahren sollen genügend Kindergartenplätze bereitgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb geht es nicht nur um die Bereitstellung von genügend Kindergartenplätzen für alle Kinder ab zwei Jahren, sondern auch um die Förderung von Tagespflege für Kleinstkinder. Link zum Original
  37. Die Tagespflege für Kleinstkinder soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb geht es nicht nur um die Bereitstellung von genügend Kindergartenplätzen für alle Kinder ab zwei Jahren, sondern auch um die Förderung von Tagespflege für Kleinstkinder. Link zum Original
  38. Es soll ausreichend Plätze in Kinderkrippen, Kindergärten und Horten geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen ausreichend Plätze in Kinderkrippen, Kind ergärten und Horten. Link zum Original
  39. Für Kinder unter drei Jahren gilt die Betreuung in der Familie als wünschenswert.

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    Wortlaut im Programm
    Für die ersten Lebensjahre des Kindes (Altersgruppe bis drei Jahre) ist eine Betreuung in der Familie wünschenswert. Ist dies nicht möglich, müssen für diesen Betreuungsbedarf die Kindertagesbetreuungen (Kinderkrippen) weiter ausgebaut werden. Dies macht eine Förderung bewährter Einrichtungen und Initiativen weiterhin nötig. Link zum Original
  40. Wo Betreuung in der Familie nicht möglich ist, sollen Kinderkrippen weiter ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für die ersten Lebensjahre des Kindes (Altersgruppe bis drei Jahre) ist eine Betreuung in der Familie wünschenswert. Ist dies nicht möglich, müssen für diesen Betreuungsbedarf die Kindertagesbetreuungen (Kinderkrippen) weiter ausgebaut werden. Dies macht eine Förderung bewährter Einrichtungen und Initiativen weiterhin nötig. Link zum Original
  41. Bewährte Einrichtungen und Initiativen der Kleinkindbetreuung sollen weiter gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die ersten Lebensjahre des Kindes (Altersgruppe bis drei Jahre) ist eine Betreuung in der Familie wünschenswert. Ist dies nicht möglich, müssen für diesen Betreuungsbedarf die Kindertagesbetreuungen (Kinderkrippen) weiter ausgebaut werden. Dies macht eine Förderung bewährter Einrichtungen und Initiativen weiterhin nötig. Link zum Original
  42. Selbsthilfegruppen sollen in die Förderkonzepte der Kinderbetreuung einbezogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Selbsthilfegruppen sollten in die Förderkonzepte einbezogen werden. Link zum Original
  43. Kindertageseinrichtungen sollen bedarfsgerecht weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kindertageseinrichtungen bedarfsgerecht weiterentwickelt werden; Link zum Original
  44. Die Tagespflege soll durch eine finanzielle Landesförderung ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Tagespflege durch eine finanzielle Landesförderung ausgebaut und die Rahmenbedingungen für die Arbeit der Tagesmütter und Tagesväter durch Qualifizierung und Vermittlung verbessert werden; Link zum Original
  45. Die Rahmenbedingungen für Tagesmütter und Tagesväter sollen durch Qualifizierung und Vermittlung verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Tagespflege durch eine finanzielle Landesförderung ausgebaut und die Rahmenbedingungen für die Arbeit der Tagesmütter und Tagesväter durch Qualifizierung und Vermittlung verbessert werden; Link zum Original
  46. Die Öffnungszeiten von Kindertagesstätten sollen möglichst flexibel im Interesse der Eltern gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Öffnungszeiten von Kindertagesstätten im Interesse der Eltern möglichst flexibel gestaltet werden und die Elternmitwirkung und -bildung in Kindertagesstätten ausgebaut wird; Link zum Original
  47. Elternmitwirkung und Elternbildung in Kindertagesstätten sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Öffnungszeiten von Kindertagesstätten im Interesse der Eltern möglichst flexibel gestaltet werden und die Elternmitwirkung und -bildung in Kindertagesstätten ausgebaut wird; Link zum Original
  48. Öffentliche und private Arbeitgeber sollen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeiten, Telearbeit, Job-Sharing und Unterstützung der Kinderbetreuung verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    die öffentlichen und privaten Arbeitgeber die Vereinbarkeit von Familie und Beruf u. a. durch flexible Arbeitszeiten und Arbeitsformen, Gleitzeitarbeit, Einführung von Arbeitszeitkonten, Telearbeit, Job-Sharing sowie Unterstützung der Kinderbetreuung verbessern; Link zum Original
  49. Arbeitgeber sollen die Familienphase flexibel gestalten, etwa durch Weiterbildungsangebote während der Elternzeit und Wiedereingliederungsprogramme für Berufsrückkehrer.

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    Wortlaut im Programm
    sie eine flexible Gestaltung der Familienphase, u. a. durch Angebote zur Teilnahme an Weiterbildungs- und betrieblichen Informationsveranstaltungen, Übertragung von Urlaubsvertretungen während der Elternzeit sowie durch Wiedereingliederungsprogramme für Berufsrückkehrer/innen ermöglichen; Link zum Original
  50. Betriebe sollen verbindliche Ziele zur Chancengleichheit und Familienfreundlichkeit formulieren und umsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    sie eine verbindliche Zielsetzung zur Verwirklichung von Chancengleichheit und Familienfreundlichkeit in den Betrieben formulieren und umsetzen. Die Auszeichnung eines familienfreundlichen Betriebes kann beispielgebend wirken; Link zum Original
  51. Familienfreundliche Betriebe sollen ausgezeichnet werden, um Beispiel zu geben.

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    Wortlaut im Programm
    sie eine verbindliche Zielsetzung zur Verwirklichung von Chancengleichheit und Familienfreundlichkeit in den Betrieben formulieren und umsetzen. Die Auszeichnung eines familienfreundlichen Betriebes kann beispielgebend wirken; Link zum Original
  52. Betriebe sollen sich freiwillig einer externen Familienverträglichkeitsprüfung unterziehen können und dafür Unterstützung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    sich Betriebe freiwillig einer durch externe Beratungskräfte durchgeführten Familienverträglichkeitsprüfung unterziehen und dafür Unterstützung erhalten; Link zum Original
  53. Das Zusammenleben von jüngeren und älteren Generationen ist ein besonderes politisches Anliegen.

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    Wortlaut im Programm
    Das gemeinsame Zusammenleben der jüngeren und älteren Generationen ist uns ein besonderes Anliegen. Link zum Original
  54. Jung und Alt dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, zum Miteinander der Generationen gibt es keine Alternative.

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    Wortlaut im Programm
    Der Versuch, jung und alt gegeneinander auszuspielen, gefährdet den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Zum Miteinander der Generationen gibt es keine Alternative. Link zum Original
  55. Junge und alte Menschen sollen unbefangen und in gegenseitiger Wertschätzung miteinander umgehen.

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    Wortlaut im Programm
    Junge und alte Menschen müssen unbefangen und in gegenseitiger Wertschätzung miteinander umgehen. Link zum Original
  56. Die Einrichtung von Mehrgenerationenhäusern mit Angeboten für Familien und Generationen unter einem Dach soll verstärkt gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns verstärkt für die Einrichtung von Mehrgenerationenhäusern ein, um fördernde Angebote für Familien und Generationen unter einem Dach und aus einer Hand zu ermöglichen. Diese Anlaufstellen für familienorientierte Dienstleistungen, Erziehungs- und Familienberatung, Gesundheitsförderung und Hilfepla nung sollen generationsübergreifend helfen, Nachbarschaftshilfe, Solidarität und professionelle Hilfe zu verbinden. Link zum Original
  57. Mehrgenerationenhäuser sollen als Anlaufstellen Familienberatung, Gesundheitsförderung, Nachbarschaftshilfe und professionelle Hilfe verbinden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns verstärkt für die Einrichtung von Mehrgenerationenhäusern ein, um fördernde Angebote für Familien und Generationen unter einem Dach und aus einer Hand zu ermöglichen. Diese Anlaufstellen für familienorientierte Dienstleistungen, Erziehungs- und Familienberatung, Gesundheitsförderung und Hilfepla nung sollen generationsübergreifend helfen, Nachbarschaftshilfe, Solidarität und professionelle Hilfe zu verbinden. Link zum Original
  58. Jugendliche sollen darin bestärkt werden, selbstständig und eigenverantwortlich zu handeln und ihren Platz in Gesellschaft und Beruf zu finden.

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    Wortlaut im Programm
    Selbstständig und eigenverantwortlich handeln, Pflichten übernehmen und Rechte wahrnehmen, das Leben als Chance begreifen und einen Platz in der Gesellschaft und im Beruf zu finden – darin wollen wir Jugendliche bestärken. Link zum Original
  59. Jugendpolitik ist eine Aufgabe aller Politikbereiche und mehr als Jugendhilfepolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendpolitik ist eine Aufgabe für alle Politikbereiche. Wir verstehen Jugendpolitik nicht nur als Jugendhilfepolitik. Link zum Original
  60. Die Probleme der Jugend sollen entschlossen angegangen und ihr zugleich neue Chancen eröffnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden nicht nur die Probleme, die unsere Jugend belasten, beherzt anpacken, sondern ihr auch neue Chancen eröffnen. Link zum Original
  61. Alle Generationen sollen ein Interesse daran haben, der Jugend die besten Möglichkeiten und Perspektiven zu bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Von der Jugend hängt die Zukunft unseres Landes ab. Daher müssen alle Generationen ein Interesse haben, ihnen die besten Möglichkeiten und Perspektiven zu bieten. Link zum Original
  62. Junge Menschen sollen die Möglichkeit erhalten, ihr Leben nach eigenen Wünschen verantwortlich zu gestalten.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel muss es sein, den jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, das eigene Leben nach ihren Wünschen und Möglichkeiten verantwortlich zu gestalten. Link zum Original
  63. Industrie und Banken sollen sich im Umgang mit jungen Kunden selbst beschränken, um Verschuldung vorzubeugen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen Selbstbeschränkung auf Seiten der Industrie und Banken. Link zum Original
  64. Kinder und Jugendliche sollen auf dem Markt nicht allen Freiheiten und Risiken ausgesetzt sein.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder und Jugendliche dürfen auf dem Markt nicht alle Freiheiten genießen und damit allen Risiken ausgesetzt werden. Link zum Original
  65. Erzieherische Vorsorge gegen falsches Konsumverhalten soll verstärkt gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir verstärkt erzieherische Vorsorge vor falschem Konsumverhalten fördern. Die CDU-geführte Landesregierung wird im Schulunterricht fächerübergreifend diese Aufklärung verstärken. Link zum Original
  66. Beratungsangebote für Jugendliche mit seelischen Problemen wie das Kinder- und Jugendtelefon sollen ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus leiden Jugendliche immer öfter an seelischen Problemen. Das zeigt die verstärkte Nutzung des Kinder- und Jugendtelefo ns in Rheinland-Pfalz. Wir dürfen die Jugendlichen gerade in den schwierigen Phasen ihres Lebens nicht alleine lassen. Deshalb werden wir diese Beratungsangebote, aber auch die aufsuchende Jugendsozialarbeit ausbauen. Link zum Original
  67. Die aufsuchende Jugendsozialarbeit soll ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus leiden Jugendliche immer öfter an seelischen Problemen. Das zeigt die verstärkte Nutzung des Kinder- und Jugendtelefo ns in Rheinland-Pfalz. Wir dürfen die Jugendlichen gerade in den schwierigen Phasen ihres Lebens nicht alleine lassen. Deshalb werden wir diese Beratungsangebote, aber auch die aufsuchende Jugendsozialarbeit ausbauen. Link zum Original
  68. Der Einsatz von Jugendlichen in Vereinen und Verbänden soll stärker unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Viele Jugendliche setzen sich tatkräftig für an dere Menschen in Vereinen und Verbänden ein. Diesen Einsatz wollen wir stärker unterstützen. Link zum Original
  69. Die Rahmenbedingungen für das ehrenamtliche Engagement von Jugendlichen sollen verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rahmenbedingungen für das ehrenamtliche Engagement von Jugendlichen werden wir verbessern: Die Bildungsarbeit der Jugendverbände werden wir stärker fördern, damit jugendliche Kräfte eine bessere Fortbildung erhalten und in ihrer Jugendarbeit verbesserte Angebote umsetzen können. Link zum Original
  70. Die Bildungsarbeit der Jugendverbände soll stärker gefördert werden, damit Jugendliche bessere Fortbildung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rahmenbedingungen für das ehrenamtliche Engagement von Jugendlichen werden wir verbessern: Die Bildungsarbeit der Jugendverbände werden wir stärker fördern, damit jugendliche Kräfte eine bessere Fortbildung erhalten und in ihrer Jugendarbeit verbesserte Angebote umsetzen können. Link zum Original
  71. Jugendliche sollen in ihrer Tatkraft unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Jugendlichen in ihrer Tatkraft unterstützen. Link zum Original
  72. Die außerschulische Jugendarbeit in den Kommunen soll unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten und unterstützen die außerschulische Jugendarbeit in den Kommunen und fördern vor allem präventive Ansätze. Link zum Original
  73. In der außerschulischen Jugendarbeit sollen vor allem präventive Ansätze gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten und unterstützen die außerschulische Jugendarbeit in den Kommunen und fördern vor allem präventive Ansätze. Link zum Original
  74. Jugendgerechte Beteiligungsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene sollen verstärkt gefördert werden, um Jugendliche in politische Entscheidungen einzubinden.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Jugend besser in politische Entscheidungsprozesse einzubinden, werden wir verstärkt jugendgerechte Partizipationsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene fördern. Link zum Original
  75. Das Engagement von Jugendlichen in den Kommunen wird ausdrücklich begrüßt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen das engagierte Mitwirken von Jugendlichen in unseren Kommunen. Link zum Original
  76. Ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger sollen besser in die Gesellschaft eingegliedert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger besser in die Gesellschaft eingliedern. Link zum Original
  77. Es braucht gegenseitigen Respekt vor den Bedürfnissen aller Generationen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen gegenseitigen Respekt vor den Bedürfnissen aller Generationen. Link zum Original
  78. Die Politik soll altersspezifische Bedürfnisse bei ihren Entscheidungen berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Politik muss die altersspezifischen Bedürfnisse bei ihren Entscheidungen berücksichtigen. Link zum Original
  79. Seniorenpolitik soll die sehr unterschiedlichen Bedürfnisse und Lebenslagen der 60- bis über 100-Jährigen berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine zukunftsorientierte Seniorenpolitik wird berücksichtigen, dass Bedürfnisse, Fähigkeiten und Lebenslagen der 60- bis über 100-Jährigen höchst unterschiedlich sind. Link zum Original
  80. Ältere Menschen sollen ihr Leben eigenverantwortlich und selbstbestimmt gestalten können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind unseren älteren Mitbürgern dankbar für ihre vielfältigen Lebensleistungen und für viele Errungenschaften unseres Landes. Sie haben ihren festen Platz in unserer Gesellschaft. Sie sollen ihr Leben eigenverantwortlich und selbst bestimmt gestalten können. Link zum Original
  81. Ältere Menschen sollen nicht an den Rand gedrängt werden, weder im Arbeitsmarkt noch im Wohnumfeld oder in der Gesellschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden verhindern, dass ältere Menschen an den Rand gedrängt werden - etwa im Arbeitsmarkt, in ihrem Wohnumfeld oder in der Gesellschaft. Link zum Original
  82. Seniorenpolitik soll darauf ausgerichtet sein, die Kompetenzen älterer Menschen zu erhalten und zu stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Politik für Senioren wird von uns darauf ausgerichtet sein, die Kompetenzen älterer Menschen zu erhalten und zu stärken. Link zum Original
  83. Gesellschaft und Politik sollen Möglichkeiten für körperliche, geistige und soziale Aktivitäten im Alter bereitstellen, von Sportstätten bis zu Volkshochschulangeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Prävention muss hierbei weit mehr als bisher beachtet werden. Hier ist jeder Einzelne aufgefordert, selbst etwas im Hinblick auf die Erhaltung und Stärkung körperlicher, geistiger und sozialer Aktivitäten zu tun. Aber auch die Gesellschaft und die Politik sind aufgefordert, Möglichkeiten für diese Aktivitäten bereitzustellen - von Sportstätten bis zu entsprechenden Angeboten in Volkshochschulen. Link zum Original
  84. Älteren Menschen soll eine Aufgabe in der Gesellschaft gegeben werden, statt sie auszugliedern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Es gilt, älteren Menschen eine Aufgabe in unserer Gesellschaft zu geben und sie nicht auszugliedern. Link zum Original
  85. Das gleichberechtigte Miteinander von Mann und Frau gehört zum sozialen Zusammenhalt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Zum sozialen Zusammenhalt in Rheinland-Pfalz gehört das gleichberechtigte Miteinander von Mann und Frau. Link zum Original
  86. Alle Benachteiligungen von Frauen in Arbeitswelt, Politik und Alltag sollen beseitigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen alle Benachteiligungen von Frauen in der Arbeitswelt, der Politik und im alltäglichen Leben beseitigen. Link zum Original
  87. Die Gleichberechtigung der Geschlechter gilt als grundlegendes politisches Ziel und als Aufgabe aller Verantwortlichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sehen die Gleichberechtigung der Geschlechter als ein grundlegendes Ziel unserer Politik und als Aufgabe aller Verantwortlichen in der Gesellschaft an. Link zum Original
  88. Die Rollenverteilung im Haushalt soll allein auf der freien Entscheidung von Mann und Frau beruhen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rollenverteilung im Haushalt darf nur auf der freien Entscheidung von Mann und Frau gründen. Aus dieser Wahlentscheidung darf aber keine Seite einen Nachteil erhalten. Link zum Original
  89. Aus der Wahl der Rollenverteilung im Haushalt darf keiner Seite ein Nachteil entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rollenverteilung im Haushalt darf nur auf der freien Entscheidung von Mann und Frau gründen. Aus dieser Wahlentscheidung darf aber keine Seite einen Nachteil erhalten. Link zum Original
  90. Arbeit und Leistung im Haushalt sollen stärkere gesellschaftliche Anerkennung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir darauf hinarbeiten, der Arbeit und der Leistung im Haus eine stärkere gesellschaftliche Anerkennung zukommen zu lassen. Link zum Original
  91. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig müssen wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern. Link zum Original
  92. Es sollen familienfreundlichere Arbeitsplätze geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Fa milienfreundlichere Arbeitsplätze, ein Ausbau von Teilzeitstellen und bessere Chancen vor allem für Mütter, ins Berufsleben zurückzukehren, sind dringend notwendig. Link zum Original
  93. Das Potenzial gut ausgebildeter Frauen soll genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Noch nie hat es in unserem Land so viele gut ausgebildete Frauen gegeben wie heute. Dieses Potenzial müssen wir nutzen. Link zum Original
  94. Soziale Gerechtigkeit umfasst auch die Chancengleichheit der Geschlechter.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns bedeutet soziale Gerechtigkeit auch Chancengleichheit der Geschlechter. Link zum Original
  95. Die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist ein besonderes politisches Anliegen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist uns ein besonderes Anliegen. Link zum Original
  96. Präventionsprogramme gegen Gewalt an Frauen und Mädchen sollen verstärkt gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns verstärkt für Präventionsprogramme und Hilfen für bedrohte und betroffene Frauen und Mädchen einsetzen. Link zum Original
  97. Hilfen für bedrohte und betroffene Frauen und Mädchen sollen verstärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns verstärkt für Präventionsprogramme und Hilfen für bedrohte und betroffene Frauen und Mädchen einsetzen. Link zum Original
  98. Frauen und Mädchen sollen angemessen geschützt werden und genauso sicher, frei und selbstbestimmt leben können wie Männer.

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    Wortlaut im Programm
    Frauen und Mädchen verdienen einen angemessenen Schutz. Sie müssen genauso in Sicherheit, Freiheit und Selbstbestimmung leben dürfen wie die Männer. Link zum Original
  99. Eine Gesellschaft des Miteinanders darf niemanden ausgrenzen oder benachteiligen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Gesellschaft des Miteinanders darf niemanden ausgrenzen oder benachteiligen. Link zum Original
  100. Wo Menschen ausgegrenzt und zurückgesetzt werden, soll politisch eingegriffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden politisch überall dort eingreifen, wo Menschen ausgegrenzt und zurückgesetzt werden. Link zum Original
  101. Die Benachteiligung von Menschen mit Behinderungen soll beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    So sind Menschen mit Behinderungen noch allzu oft Opfer von Benachteiligung in unserem Land. Damit muss Schluss sein. Link zum Original
  102. Menschen mit Behinderung gehören in die Mitte der Gesellschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sehen Menschen mit Behinderung nicht irgendwo, sondern in der Mitte unse rer Gesellschaft. Link zum Original
  103. Betroffene Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen sollen die benötigte Hilfe und Förderung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die betroffenen Menschen und ihre Angehörigen müssen die Hilfe und Förderung erhalten, die sie benötigen. Doch diese Hilfe darf nicht ihre Eigeninitiative erdrücken und in unnötige Abhängigkeiten führen. Link zum Original
  104. Hilfe für Menschen mit Behinderung darf deren Eigeninitiative nicht erdrücken und nicht in unnötige Abhängigkeiten führen.

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    Wortlaut im Programm
    Die betroffenen Menschen und ihre Angehörigen müssen die Hilfe und Förderung erhalten, die sie benötigen. Doch diese Hilfe darf nicht ihre Eigeninitiative erdrücken und in unnötige Abhängigkeiten führen. Link zum Original
  105. Menschen mit Behinderung sollen möglichst lange selbstbestimmt leben können und dazu befähigt und ermutigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Menschen mit Behinderung so lange wie möglich ein Leben in Selbstbestimmung ermöglichen. Dazu sollen sie befähigt und ermutigt werden. Link zum Original
  106. Dezentrale, ambulante Angebote für Menschen mit Behinderung sollen Vorrang vor stationärer Versorgung haben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zum Grundsatz, dass dezentrale, ambulante Angebote Vorrang vor stationärer Versorgung haben sollen. Link zum Original
  107. Das grundgesetzliche Benachteiligungsverbot für behinderte Menschen soll umfassend umgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass das grundgesetzlich verankerte Benachteiligungsverbot für behinderte Menschen umfassend umgesetzt wird. Link zum Original
  108. Benachteiligungen von Menschen mit Behinderung sollen auf allen Ebenen abgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Benachteiligungen sind auf allen Ebenen abzubauen. Link zum Original
  109. Informationen im öffentlichen Bereich sollen behindertengerecht gestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine CDU-geführte Landesregierung wird sich dafür einsetzen, dass im öffentlichen Bereich konsequent ein barrierefreies Bauen verwirklicht wird und Informationen behindertengerecht gestaltet werden. Link zum Original
  110. Kinder mit Behinderung sollen frühestmöglich gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem setzen wir uns für eine frühstmögliche Förderung von Kindern mit Behinderung ein und werden Hilfsangebote für die betroffenen Eltern ausbauen. Link zum Original
  111. Hilfsangebote für Eltern von Kindern mit Behinderung sollen ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem setzen wir uns für eine frühstmögliche Förderung von Kindern mit Behinderung ein und werden Hilfsangebote für die betroffenen Eltern ausbauen. Link zum Original
  112. Es soll mehr Sport im Land geben, auch im Schulsport.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen mehr Sport in unserem Land. Link zum Original
  113. Missbrauch von Kindern, auch durch die eigenen Eltern, soll besser bekämpft werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Missbrauch von Kindern, auch durch die eigenen Eltern, muss besser bekämpft werden können. Link zum Original
  114. Juristische und medizinische Möglichkeiten für einen frühzeitigen Schutz gefährdeter Kinder sollen geprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine CDU-geführte Landesregierung wird deshalb juristische und medizinische Möglichkeiten prüfen, um einen umfangreichen und frühzeitigen Schutz gefährdeter Kinder besser als bisher sicher zu stellen. Link zum Original
  115. Politik und Gesellschaft sollen Jugendlichen Zukunftsperspektiven aufzeigen.

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    Wortlaut im Programm
    Politik und Gesellschaft müssen Jugendlichen Perspektiven für ihre Zukunft aufzeigen. Link zum Original
  116. Jugendhilfe und Familienberatung sollen gerade beim Problem des Schulschwänzens verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig muss allerdings auch eine Verbesserung der Jugendhilfe und Familienberatung gerade im Bezug auf das Problem des Schulschwänzens einhergehen, denn nur ein solcher ganzheitlicher Lösungsansatz bringt den gewünschten Erfolg – das Erlernen von sozialförderlichem Verhalten und eine geringere Quote der Jugendkriminalität. Link zum Original
  117. Die Rahmenbedingungen für ehrenamtliche Tätigkeit im Katastrophenschutz sollen grundlegend verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei sind das Land und der Bund gemeinsam gefordert, in der Bereitstellung der finanziellen und sachlichen Mittel die Ausbildungsangebote mit den entsprechenden Einrichtungen für die Helfer auszubauen und die Rahmenbedingungen für eine ehrenamtliche Tätigkeit grundlegend zu verbessern. Link zum Original
  118. Das Ehrenamt in den Feuerwehren soll gesellschaftlich wertgeschätzt, anerkannt und gewürdigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben der materiellen und organisatorischen Unterstützung setzen wir uns für eine gesellschaftliche Wertschätzung, Anerkennung und Würdigung der Ehrenamtlichkeit ein. Link zum Original
  119. Die Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehren soll nachhaltig unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    die Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehren nachhaltig unterstützt wird Link zum Original
  120. Ehrenamtliches Engagement soll durch bessere Rahmenbedingungen unterstützt und gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine CDU-geführte Landesregierung wird deshalb ehrenamtliches Engagement tatkräftig unterstützen und fördern, indem die Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement verbessert werden: Link zum Original
  121. Im Ehrenamt erworbene Qualifikationen sollen beruflich anerkannt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Qualifikationen, die im Ehrenamt erworben wurden, sind sehr oft auch für die berufliche Tätigkeit sehr nützlich. Sie sollten daher beruflich anerkannt werden. Der öffentliche Dienst hat hier Vorbildfunktion. Link zum Original
  122. Der öffentliche Dienst soll bei der Anerkennung ehrenamtlich erworbener Qualifikationen Vorbild sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Qualifikationen, die im Ehrenamt erworben wurden, sind sehr oft auch für die berufliche Tätigkeit sehr nützlich. Sie sollten daher beruflich anerkannt werden. Der öffentliche Dienst hat hier Vorbildfunktion. Link zum Original
  123. Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollen partnerschaftliche Lösungen für die Freistellung für Ehrenamt und Qualifizierung anstreben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Um eine bessere Freistellung für bürgerschaftliches Engagement und für Qualifizierungsmaßnahmen zu ermöglichen, sollten Arbeitgeber und Arbeitnehmer gemeinsam verstärkt partnerschaftliche Lösungen anstreben. Link zum Original
  124. Ehrenamtlich Engagierte sollen nicht durch unnötige bürokratische Hürden gegängelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Um mehr bürgerschaftliches Engagement zu erreichen, dürfen die Organisationen, Verbände und Vereine in ihrer Arbeit nicht behindert werden. Deswegen sollten Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, nicht durch bürokratische Hürden unnötig gegängelt werden. Link zum Original
  125. Staat, Trägerorganisationen und Versicherungswirtschaft sollen Versicherungs- und Haftungsrisiken Ehrenamtlicher verringern.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder, der sich ehrenamtlich engagiert, übernimmt nicht nur Verantwortung, sondern geht auch gleichzeitig Versicherungs- und Haftungsrisiken ein. Hier ist mehr Schutz gefragt. Staat, Trägerorganisationen und die Versicherungswirtschaft sind gefordert, die Risiken für den Einzelnen zu verringern. Link zum Original
  126. Maßnahmen wie ein Spendenabzugsverbot, die Vereinskultur und Sponsoring einschränken, werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch sind alle Maßnahmen, wie z. B. das Sp endenabzugsverbot, die die Vereinskultur und Sponsoringbestrebungen einschränken, abzulehnen. Link zum Original
  127. Das Land soll sich zur Fußballweltmeisterschaft offen und gastfreundlich zeigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden Rheinland-Pfalz als das offene, ga stfreundliche, lebendige und fr öhliche Land zeigen, das wir sind. Link zum Original
  128. Sportvereine und ihre Mitglieder sollen gefördert und unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    In Rheinland-Pfalz sind über 6.200 Vereine mit mehr als 1,4 Millionen Mitgliedern Woche für Woche tätig. Viele tausende sind dabei ehrenamtlich aktiv und ermöglichen mit ihrem Einsatz das Gelingen des Breitensports in Rheinland-Pfalz. Diese Vereine und ihre Mitglieder zu fördern und zu unterstützen ist unser erklärtes Ziel. Link zum Original
  129. Der Sport soll vor allem auch in der Breite gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Es gibt also gute Gründe den Sport zu fördern – vor allem auch in der Breite. Link zum Original
  130. Jugendliche sollen frühzeitig für eigene sportliche Leistungen begeistert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei ist von zentraler Bedeutung, dass wir die Jugend frühzeitig für eigene sportliche Leistungen begeistern. Link zum Original
  131. Sport in der Freizeit soll unabhängig vom Geldbeutel möglich sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch in der Freizeit muss es unabhängig vom eigenen Geldbeutel möglich sein, Sport auszuüben. Link zum Original
  132. Der Investitionsstau bei der Sport- und Sportstättenförderung wird schnellstmöglich abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Investitionsstau bei der Sport- und Sportstättenförderung schnellstmöglich abbauen. Link zum Original
  133. Der Behindertensport ist eine vorrangige Aufgabe der Sportförderung.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade im Behindertensport sehen wir eine vorrangige Aufgabe der Sportförderung. Link zum Original
  134. Olympiastützpunkt, sportmedizinische Zentren und Landesleistungszentren sollen bezuschusst werden, um den Spitzensport zu sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch die Bezuschussung des Olympiastützpunktes Rheinland-Pfalz/Saarland, der verschiedenen sportmedizinischen Zentren und der vielen Landesleistungszentren wollen wir den Spitzensport in unserem Land auch in Zukunft sichern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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