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Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2001 · beschlossen 20.01.2001 · Original
Das Programm enthält 31 von 632 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 31Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 82Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 31
Lebensmittelqualität und Verbraucherschutz haben einen besonderen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Qualität unserer Lebensmittel und Verbraucherschutz haben für die rheinland-pfälzische SPD einen besonderen Stellenwert. Link zum Original
Gentechnisch veränderte Lebensmittel und Vorprodukte werden eindeutig erkennbar gekennzeichnet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen deshalb alles daran, dass gentechnisch veränderte Lebensmittel und Vorprodukte unmissverständlich und für die Verbraucherinnen und Verbraucher eindeutig erkennbar gekennzeichnet werden. Link zum Original
Der Verbraucherschutz wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Doch die Entwicklungen der letzten Jahre in Europa und hier in Deutschland zeigen auch, dass der Verbraucherschutz noch weiter ausgebaut werden muss. Link zum Original
Bei den Parlamenten wird ein Verbraucherschutzbeauftragter als Anwalt der Verbraucher eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir bei den Parlamenten die Einrichtung eines(r) Verbraucherschutzbeauftragen als Anwalt/ Anwältin der Verbraucherinnen und Verbraucher. Diese(r) ist mit weitreichenden Kompetenzen auszustatten und nur dem Parlament verantwortlich. Link zum Original
Der Verbraucherschutzbeauftragte erhält weitreichende Kompetenzen und ist nur dem Parlament verantwortlich.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir bei den Parlamenten die Einrichtung eines(r) Verbraucherschutzbeauftragen als Anwalt/ Anwältin der Verbraucherinnen und Verbraucher. Diese(r) ist mit weitreichenden Kompetenzen auszustatten und nur dem Parlament verantwortlich. Link zum Original
Die europäische Agrarpolitik wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die europäische Krise als Chance begreifen, die längst überfällige Reform der europäischen Agrarpolitik auf den Weg zu bringen. Link zum Original
Die artgerechte Tierhaltung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine artgerechte Tierhaltung ein und unterstützen alle Entwicklungen von Alternativen zur Massentierhaltung. Link zum Original
Entwicklungen von Alternativen zur Massentierhaltung werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine artgerechte Tierhaltung ein und unterstützen alle Entwicklungen von Alternativen zur Massentierhaltung. Link zum Original
Hochwertige und gesunde Lebensmittel werden gefördert.
Wortlaut im Programm
uns weiterhin für hochwertige und gesunde Lebensmittel einsetzen. Link zum Original
Der Tierschutz wird als Staatsziel im Grundgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
uns weiterhin dafür stark machen, dass der Tierschutz als Staatsziel im Grundgesetz der Bundesrepublik verankert wird. Link zum Original
Die in den Mainzer Thesen beschriebenen Wege zu einer umwelt-, tier- und verbrauchergerechten Landwirtschaft in Europa werden umgesetzt.
Wortlaut im Programm
die in den Mainzer Thesen aufgezeigten Möglichkeiten und Wege für eine nachhaltig umweltgerechte, tiergerechte und damit auch verbrauchergerechte Landwirtschaft in Europa auf den Weg bringen. Link zum Original
Beim Parlament wird ein Verbraucherschutzbeauftragter als Anwalt der Verbraucher eingesetzt.
Wortlaut im Programm
beim Parlament eine(n) Verbraucherschutzbeauftragte(n) als Anwalt/ Anwältin der Verbraucherinnen und Verbraucher einsetzen. Link zum Original
Leistungsfähige mittelständische Betriebe in Land- und Weinwirtschaft werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die SPD bekennt sich zu leistungsfähigen mittelständischen Betrieben in der rheinlandpfälzischen Land- und Weinwirtschaft. Link zum Original
Die Landwirtschaftspolitik wird in vielen Bereichen überprüft und angepasst.
Wortlaut im Programm
Die bisherige Landwirtschaftspolitik muss in vielen Bereichen überprüft und angepasst werden. Link zum Original
Ernährung, Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz werden als Einheit betrachtet.
Wortlaut im Programm
Ernährung, Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz müssen als Einheit betrachtet werden. Link zum Original
Verbraucher- und Umweltschutz sind gleichberechtigte Bestandteile aller Entscheidungen der nationalen und europäischen Agrarpolitik.
Wortlaut im Programm
Die Belange des Verbraucher- und Umweltschutzes müssen daher gleichberechtigte Bestandteile aller Entscheidungen der nationalen und europäischen Agrarpolitik sein. Link zum Original
Ein einheitliches Qualitätssiegel mit klarer Kennzeichnung für eine gläserne Produktion wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
• die Einführung eines einheitlichen Qualitätssiegels mit klaren Kennzeichnungsregelungen für eine ”gläserne Produktion” unterstützen. Link zum Original
Antibiotische Leistungsförderer in Tierfutter werden verboten.
Wortlaut im Programm
• antibiotische Leistungsförderer in Tierfuttermitteln verbieten, sowie für eine offene Deklaration aller Futtermittelbestandteile eintreten. Link zum Original
Alle Futtermittelbestandteile sollen offen deklariert werden.
Wortlaut im Programm
• antibiotische Leistungsförderer in Tierfuttermitteln verbieten, sowie für eine offene Deklaration aller Futtermittelbestandteile eintreten. Link zum Original
Die gute fachliche Praxis in der Landwirtschaft wird bundesgesetzlich näher definiert.
Wortlaut im Programm
• den Begriff der ”guten fachlichen Praxis" bundesgesetzlich näher definieren. Im Bereich der Agrarumweltmaßnahmen müssen die ökologischen Anforderungen ein größeres Gewicht haben. Link zum Original
Bei Agrarumweltmaßnahmen erhalten ökologische Anforderungen größeres Gewicht.
Wortlaut im Programm
• den Begriff der ”guten fachlichen Praxis" bundesgesetzlich näher definieren. Im Bereich der Agrarumweltmaßnahmen müssen die ökologischen Anforderungen ein größeres Gewicht haben. Link zum Original
Das Verbraucherbewusstsein für ökologische und regionale Produkte wird gefördert.
Wortlaut im Programm
• das Bewusstsein der Verbraucherinnen und Verbraucher für den Wert ökologisch und in der Region erzeugter Produkte fördern. Das Land muss sich weiter für eine umweltschonende Erzeugung und eine art- und tierschutzgerechte Nutztierhaltung einsetzen und dies in seiner Förderpolitik verankern. Link zum Original
Umweltschonende Erzeugung und tiergerechte Nutztierhaltung werden in der Förderpolitik des Landes verankert.
Wortlaut im Programm
• das Bewusstsein der Verbraucherinnen und Verbraucher für den Wert ökologisch und in der Region erzeugter Produkte fördern. Das Land muss sich weiter für eine umweltschonende Erzeugung und eine art- und tierschutzgerechte Nutztierhaltung einsetzen und dies in seiner Förderpolitik verankern. Link zum Original
Die Eigenverantwortung der Landwirte wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
• die Eigenverantwortlichkeit der Landwirtinnen und Landwirte stärken und staatliche Eingriffe wo möglich zurückführen. Link zum Original
Staatliche Eingriffe in die Landwirtschaft werden wo möglich zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
• die Eigenverantwortlichkeit der Landwirtinnen und Landwirte stärken und staatliche Eingriffe wo möglich zurückführen. Link zum Original
Abgestimmte Qualitätsstrategien in Weinproduktion und -vermarktung, etwa überbetriebliche Qualitätssicherung und Winzerkooperationen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
• abgestimmte Qualitätsstrategien der an der Produktion und Vermarktung von Wein Beteiligten intensiv unterstützen. Hierzu zählen insbesondere Maßnahmen zur überbetrieblichen Qualitätssicherung und zur Kooperation von Winzerinnen und Winzern sowie ihrer Zusammenschlüsse. Es soll eine Qualitätskette entstehen, die bei der Arbeit im Weinberg beginnt und bis zum Verkauf der Flasche reicht. Link zum Original
Eine Qualitätskette vom Weinberg bis zum Flaschenverkauf soll entstehen.
Wortlaut im Programm
• abgestimmte Qualitätsstrategien der an der Produktion und Vermarktung von Wein Beteiligten intensiv unterstützen. Hierzu zählen insbesondere Maßnahmen zur überbetrieblichen Qualitätssicherung und zur Kooperation von Winzerinnen und Winzern sowie ihrer Zusammenschlüsse. Es soll eine Qualitätskette entstehen, die bei der Arbeit im Weinberg beginnt und bis zum Verkauf der Flasche reicht. Link zum Original
Das Weinbezeichnungsrecht soll verständlicher und kundenorientierter werden.
Wortlaut im Programm
• uns nachdrücklich für ein verständlicheres, übersichtlicheres und damit kundenorientierteres Weinbezeichnungsrecht einsetzen. Link zum Original
Weinbauverbände werden bei der Etablierung von Profilweinen mit strengen Qualitätsanforderungen unterstützt.
Wortlaut im Programm
• die Weinbauverbände dabei unterstützen, Profilweine auch durch strenge Qualitätsanforderungen und vertragliche Verpflichtungen der Produzenten zu etablieren. Link zum Original
Investitionsförderung, Steillagenzuschüsse, Förderung umweltschonender Verfahren und Bodenordnung im Weinbau werden fortgeführt.
Wortlaut im Programm
• die bewährten Instrumente wie Investitionsförderungen, Zuschüsse für den Steil- und Steilstlagenweinbau, Förderung von umweltschonenden Verfahren im Weinbau und die ländlichen Bodenordnungen weiterhin gezielt einsetzen. Link zum Original
Anwendungsbezogene Weinbauforschung wird konsequent genutzt.
Wortlaut im Programm
• alle Möglichkeiten anwendungsbezogener Forschungen konsequent ausschöpfen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.