Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · beschlossen 26.10.2019 · Original
Das Programm enthält 65 von 1.171 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 65Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 97Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 65
Hamburg soll bei modernem Umweltschutz, Energieerzeugung und Ressourcenschonung technologisch führend werden.
Wortlaut im Programm
Der Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Hamburg soll bei modernem Umweltschutz, der Energieerzeugung und der Schonung natürlicher Ressourcen technologisch führend werden. Link zum Original
Die Geschäftsstelle der Metropolregion Hamburg wird zu einer Innovationsagentur mit echten Kompetenzen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das ändern, indem wir die Geschäftsstelle der Metropolregion Hamburg zu einer Innovationsagentur ausbauen und mit echten Kompetenzen ausstatten. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für junge Unternehmen und Gründer in Hamburg sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Es gibt zwar viele junge und dynamische Unternehmen und Unternehmer mit Ideen, Visionen und erfolgsversprechenden Geschäftsmodellen – aber die Rahmenbedingungen für sie müssen besser werden. Link zum Original
Es werden Rahmenbedingungen für mehr Unternehmensgründungen in Hamburg geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir die Rahmenbedingungen schaffen für mehr Gründungen in Hamburg. Link zum Original
Unternehmen werden bei der Einrichtung von Coworking Spaces, Innovation Hubs und Gründerzentren unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Unternehmen bei der Einrichtung von Coworking Spaces, Innovation Hubs und kreativen Gründerzentren. Link zum Original
Unternehmen werden bei agilen Arbeitsformen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Unternehmen bei allen Formen des agilen Arbeitens und wollen dieses Prinzip auch in der Hamburger Verwaltung verankern. Link zum Original
Für Start-ups werden Regulatory Sandboxes geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dafür braucht es eine Start-up-freundliche Standortpolitik mit der Schaffung von Regulatory Sandboxes, sowie die weitere Unterstützung von Hamburger Thinktanks, Inkubatoren und Acceleratoren. Link zum Original
Hamburger Thinktanks, Inkubatoren und Acceleratoren werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dafür braucht es eine Start-up-freundliche Standortpolitik mit der Schaffung von Regulatory Sandboxes, sowie die weitere Unterstützung von Hamburger Thinktanks, Inkubatoren und Acceleratoren. Link zum Original
Der Innovations-Wachstumsfonds der Hamburgischen Investitions- und Förderbank wird zur Unterstützung von Unternehmen in der Wachstumsphase eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Unternehmen in der Wachstumsphase unterstützen und setzen uns deshalb für den Innovations-Wachstumsfonds der Hamburgischen Investitions- und Förderbank ein. Link zum Original
Das Engagement von Venture-Capital-Gebern und Business Angels in Hamburg wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen das Engagement von Venture-Capital-Gebern und Business Angels in Hamburg und wollen in unserer Stadt Bedingungen schaffen, die Crowdfunding möglichst bürokratiefrei ermöglichen. Link zum Original
In Hamburg werden Bedingungen für möglichst bürokratiefreies Crowdfunding geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen das Engagement von Venture-Capital-Gebern und Business Angels in Hamburg und wollen in unserer Stadt Bedingungen schaffen, die Crowdfunding möglichst bürokratiefrei ermöglichen. Link zum Original
Mit den Akteuren am Finanzplatz Hamburg wird eine gemeinsame Standortstrategie aufgesetzt.
Wortlaut im Programm
Damit der Finanzplatz an seine alte Stärke anknüpfen kann, wollen wir mit den Akteuren am Standort eine gemeinsame Standort-Strategie aufsetzen. Link zum Original
Die Hamburger Wirtschaftscluster werden durch die Schaffung von Wirtschaftsräumen in Stadt und Metropolregion weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
In Hamburg gibt es verschiedene Cluster, also starke Wirtschaftszweige, die den Großteil der Hamburger Wirtschaftsleistung und Arbeitsplätze ausmachen. Diese Cluster sind maritime Wirtschaft, Logistik, Luftfahrt, Lifesciences und Gesundheitswirtschaft, Medien- und Kreativwirtschaft sowie erneuerbare Energien. Hamburg muss diese Cluster mit der Schaffung prosperierender Wirtschaftsräume in der Stadt und der Metropolregion weiterentwickeln. Link zum Original
Die bisherige Clusterpolitik wird überprüft mit dem Ziel, die Hamburger Cluster mit denen der Metropolregion zu verbinden.
Wortlaut im Programm
• Eine Überprüfung der bisherigen Cluster-Politik, mit dem Ziel, die Cluster mit denen der Metropolregion zu verbinden. Link zum Original
Etablierte Unternehmen, Gründungen, Hochschulen und wissenschaftliche Institute in den Hamburger Clustern werden stärker vernetzt.
Wortlaut im Programm
• Eine stärkere Vernetzung von etablierten Unternehmen, neu gegründeten Unternehmen, Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten in diesen Clustern. Link zum Original
Die Mitgliedschaft in den Clustern ist für Gründer in den ersten zwei Jahren beitragsfrei.
Wortlaut im Programm
• Die Cluster müssen für Gründer in den ersten zwei Jahren beitragsfrei sein. Link zum Original
Neu gegründete Unternehmen werden automatisch Mitglied des fachlich relevanten Clusters.
Wortlaut im Programm
Neu gegründete Unternehmen sollen automatisch Mitglied des fachlich relevanten Clusters werden. Link zum Original
Eine Hamburger Initiative baut unter dem Leitbild einer „Digitalen Hanse“ Kooperationen in Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft mit den Ländern Nordeuropas auf.
Wortlaut im Programm
• Eine Hamburger Initiative zum Auf- und Ausbau von Kooperationen in Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft mit den Ländern Nordeuropas (Polen, baltische Staaten, Finnland, Schweden, Norwegen, Island, Dänemark, Niederlande) unter dem Leitbild einer „Digitalen Hanse“ zur Schaffung einer europäischen Innovationsregion. Link zum Original
Für die Ansiedlung von Betrieben wird eine Flächenreserve bereitgestellt, wofür auch städtische landwirtschaftliche Nutzflächen in Frage kommen.
Wortlaut im Programm
Damit die Wirtschaftsförderungsgesellschaft HIE ansiedlungswilligen Betrieben Gewerbeflächen anbieten kann, müsste eine hierfür geeignete Flächenreserve zur Verfügung stehen. Dafür können u.a. die im Eigentum der Stadt befindlichen landwirtschaftlichen Nutzflächen in Frage kommen, sofern ihr Nutzungszweck verändert werden soll. Link zum Original
Die Flächenreserven entlang von Elbe und Bille werden für die gewerbliche Flächenentwicklung besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Zudem bestehen große Flächenreserven entlang von Elbe und Bille, weshalb wir diese Areale für die gewerbliche Flächenentwicklung besonders berücksichtigen wollen. Link zum Original
Der Flächennutzungsplan wird überarbeitet und weist zusätzliche Gewerbe- und Industrieflächen aus.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir den Flächennutzungsplan überarbeiten und zusätzliche Gewerbegebiete und Industrieflächen ausweisen. Link zum Original
Es sollen 100 Hektar frei verfügbare Gewerbefläche in unterschiedlichen Größen vorrätig gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir teilen das Ziel des Masterplans Industrie, 100 ha frei verfügbare Gewerbefläche in unterschiedlichen Größen vorrätig zu halten. Link zum Original
Gewerbeflächen mit geringer Wertschöpfung werden mit dem Ziel höherer Wertschöpfung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Gewerbeflächen mit geringer Wertschöpfung wollen wir mit dem Ziel einer höherwertigen Wertschöpfung entwickeln. Link zum Original
Die Bezirke erhalten dauerhaft eine Prämie für die Genehmigung von Gewerbeansiedlungen.
Wortlaut im Programm
Analog zur Prämienregelung bei Genehmigungen im Wohnungsbau wollen wir den Bezirken dauerhaft eine Prämie zur Genehmigung von Gewerbeansiedlungen gewähren. Link zum Original
Ein Masterplan Handel zur Förderung des Einzelhandels wird erstellt.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht einen Masterplan Handel zur Förderung des Einzelhandels. Link zum Original
Der Masterplan Handel enthält eine Standortstrategie zum Umgang mit der Digitalisierung.
Wortlaut im Programm
Darin müssen enthalten sein: eine Standortstrategie zum Umgang mit der Digitalisierung, ein Konzept für die gesamtstädtische Flächenpolitik, die das veraltete Zentrenkonzept ablöst, ein Plan zur Sicherstellung der Nachwuchsförderung und Bürokratieabbau für den stationären Handel, der mit immer mehr Statistikpflichten überzogen wird. Link zum Original
Der Masterplan Handel enthält einen Plan zur Sicherung der Nachwuchsförderung im Handel.
Wortlaut im Programm
Darin müssen enthalten sein: eine Standortstrategie zum Umgang mit der Digitalisierung, ein Konzept für die gesamtstädtische Flächenpolitik, die das veraltete Zentrenkonzept ablöst, ein Plan zur Sicherstellung der Nachwuchsförderung und Bürokratieabbau für den stationären Handel, der mit immer mehr Statistikpflichten überzogen wird. Link zum Original
Die Handelskammer soll Beratung, Interessenvertretung und hoheitliche Aufgaben optimal erfüllen können.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir Bemühungen, die darauf abzielen, dass die Handelskammer den Dreiklang aus Beratung, Interessenvertretung und hoheitlich übertragenen Aufgaben optimal erfüllen kann. Link zum Original
Die Sonntagsöffnungen werden auf vier landesweite und zusätzlich zwei bezirkliche je Bezirk ausgeweitet, über die die Bezirke selbst entscheiden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Sonntagsöffnungen ausweiten. Zukünftig soll es neben vier landesweiten auch zwei bezirkliche Sonntagsöffnungen je Bezirk geben, über die die jeweiligen Bezirke eigenständig entscheiden dürfen. Link zum Original
Hamburg setzt sich auf Bundesebene für eine Liberalisierung des Ladenschlussgesetzes ohne Mottopflicht für verkaufsoffene Sonntage ein.
Wortlaut im Programm
Hamburg setzt sich auf Bundesebene für eine Liberalisierung des Ladenschlussgesetzes ein, damit nicht für jeden verkaufsoffenen Sonntag ein eigenes Motto und damit massiver bürokratischer Aufwand betrieben werden muss. Link zum Original
Die Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle im Handwerk wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Unterstützung der Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle ein, die die Zukunftsfähigkeit des Handwerks sichern. Link zum Original
Hamburg führt einen Digitalbonus ein.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss einen Digitalbonus einführen. Link zum Original
Flächen für verbrauchernahes Handwerk werden in jedem Bebauungsplan möglichst berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Flächen für verbrauchernahes Handwerk in Zukunft in jedem Bebauungsplan möglichst berücksichtigt wissen. Link zum Original
Das Handwerk soll eigene Expertenlaufbahnen wie Smart-Home-Designer oder Drohnentechniker entwickeln.
Wortlaut im Programm
Es wäre daher sowohl für die bestehenden Betriebe als auch für die Jugendlichen ein Vorteil, wenn das Handwerk eigene Expertenlaufbahnen, wie etwa Smart-Home- Designer, 3-D-Druck-Spezialisten oder Drohnentechniker entwickelt. Link zum Original
Bestehende Förderprogramme werden überarbeitet, gebündelt, entbürokratisiert und stärker auf das Handwerk ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten setzen uns daher für eine grundlegende Überarbeitung, Bündelung, Entbürokratisierung und Umschichtung bestehender Förderprogramme ein, um sie deutlich stärker auf das Handwerk auszurichten, damit sowohl die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe als auch die Attraktivität der Branche ansteigen. Link zum Original
Für Förder- und Beratungsprogramme des Handwerks wird ein digitaler und analoger One-Stop-Shop eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Um den Handwerksbetrieben die Nutzung der zahlreichen Förder- und Beratungsprogramme möglichst einfach zu machen, sollte bis 2020 ein One-Stop-Shop digital und analog eingerichtet werden. Link zum Original
Die Vermittlung digitaler Kompetenzen soll Berührungsängste abbauen, damit Handwerksbetriebe Digitalisierungsvorhaben umsetzen.
Wortlaut im Programm
Durch die Vermittlung digitaler Kompetenzen sollen Berührungsängste vermieden werden, sodass Digitalisierungsvorhaben in den Handwerksbetrieben umgesetzt werden können. Link zum Original
Die Bezirke werden in das Tourismusmarketing einbezogen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Bezirke mit ihren vielfältigen Anziehungspunkten in das Tourismusmarketing einbeziehen und Großevents zeitlich und räumlich entzerren – soweit es keine traditionelle Ortsgebundenheit gibt, wie z.B. beim Schlagermove. Link zum Original
Großveranstaltungen werden zeitlich und räumlich entzerrt, sofern keine traditionelle Ortsbindung besteht.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Bezirke mit ihren vielfältigen Anziehungspunkten in das Tourismusmarketing einbeziehen und Großevents zeitlich und räumlich entzerren – soweit es keine traditionelle Ortsgebundenheit gibt, wie z.B. beim Schlagermove. Link zum Original
Die Bezirksämter legen Konzepte vor, die die Zukunft der Wochenmärkte sichern, etwa durch geänderte Marktzeiten und weiterentwickelte Angebote.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten unterstützen diese Form des Unternehmertums und fordern von den Bezirksämtern Konzepte ein, die – über Bürokratieabbau, Digitalisierung und niedrige Standgebühren hinaus – die Zukunft der Wochenmärkte sicherstellen, beispielsweise durch Kooperation bei der Gestaltung geänderter Zeiträume (Wochentage, Marktzeiten) und Weiterentwicklung von Wochenmarktangeboten. Link zum Original
Wochenmärkte sollen die gesellschaftliche Entwicklung abbilden, etwa mit regionalen, ökologischen oder internationalen Produkten und Serviceangeboten.
Wortlaut im Programm
Auch Wochenmärkte müssen die gesellschaftliche Weiterentwicklung Hamburgs und seiner Bevölkerung widerspiegeln, beispielsweise das Interesse an regionalen Produkten bzw. ökologischen Nahrungsmitteln aus dem Umland oder auch klassischen Lebensmitteln aus den Herkunftsländern zugewanderter Mitbürger, aber – als gesellschaftlicher Treffpunkt – auch Service-Angebote und Angebote mit guter Aufenthaltsqualität. Link zum Original
Wochenmärkte werden in Zusammenarbeit von Kunden, Anwohnern, Händlern und Verwaltung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Weiterentwicklung der Wochenmärkte erfordert die kreative und konstruktive Zusammenarbeit von Marktkunden, Anwohnern, Markthändlern und städtischer Verwaltung. Link zum Original
Für unternehmerisches Handeln sollen optimale Rahmenbedingungen gelten und übermäßige Regulierung und Markteingriffe verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Als Liberale stehen wir dafür ein, optimale Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln zu schaffen und ein Zuviel an Regulierung, Einmischung und Eingriffen in den Markt zu verhindern. Link zum Original
Soziales Unternehmertum wird durch eine leistungsstarke Infrastruktur gefördert.
Wortlaut im Programm
Social Entrepreneurship durch eine leistungsstarke Infrastruktur zu fördern und zu unterstützen ist deshalb ein erklärtes Ziel der Hamburger Freien Demokraten. Link zum Original
Eine städtische soziale Innovationsstrategie wird ausgearbeitet.
Wortlaut im Programm
• eine städtische soziale Innovationsstrategie ausarbeiten, Link zum Original
Der Aufbau eines regionalen Innovations- und Vernetzungszentrums für soziale Entrepreneure wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
• den Aufbau eines regionalen Innovations- und Vernetzungszentrums unterstützen, mittels dessen sich soziale Entrepreneure untereinander und mit anderen wichtigen Akteuren wie z.B. Wohlfahrtsverbänden vernetzen können, Link zum Original
In der Wirtschaftsbehörde wird eine feste Zuständigkeit für Social Entrepreneurship und soziale Innovation eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• in der Wirtschaftsbehörde eine feste Zuständigkeit für „Social Entrepreneurship und soziale Innovation“ einrichten, die als Ansprechpartner für soziale Entrepreneure agiert, Link zum Original
Eine Kampagne, die soziale Entrepreneure als Vorbilder sichtbar macht, wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
• eine Kampagne unterstützen, die soziale Entrepreneure als Vorbilder für unternehmerisches Handeln mit gemeinwohlorientierter Wirkung sichtbar macht, Link zum Original
Ein Runder Tisch von Stiftungen, Förderern und Investoren zur Förderung sozialer Innovationen wird etabliert.
Wortlaut im Programm
• einen Runden Tisch etablieren, der Stiftungen, Förderer und Investoren zusammenbringt, um soziale Innovationen zu fördern, Link zum Original
Bestehende Gründungs- und Wachstumsförderung wird auf soziale Entrepreneure ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
• bestehende Angebote der finanziellen und beratenden Gründungs- und Wachstumsförderung auf soziale Entrepreneure ausweiten, Link zum Original
Öffentliche Unternehmen sollen Aufgaben nur bei Marktversagen übernehmen.
Wortlaut im Programm
Für uns Freie Demokraten sollen Aufgaben grundsätzlich nur dann von öffentlichen Unternehmen übernommen werden, wenn private aufgrund von Marktversagen nicht zu besseren Marktergebnissen kommen. Link zum Original
Der Bedeutungsverlust des Hamburger Hafens gegenüber Rotterdam und Antwerpen soll gestoppt und umgekehrt werden.
Wortlaut im Programm
Doch in den vergangenen Jahren hat er gegenüber den beiden größten anderen Häfen der europäischen Nordrange, Rotterdam und Antwerpen, an Boden verloren. Er ist nur noch der drittgrößte Containerhafen in Europa. Diese Entwicklung gilt es nicht nur aufzuhalten, sondern umzukehren. Link zum Original
Im mittleren Freihafen (Steinwerder Süd) werden Flächen für die Ansiedlung etwa von Batterie- oder Brennstoffzellenproduktion geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb entsprechende Flächen im mittleren Freihafen (Steinwerder Süd) schaffen, um bspw. die Produktion von Hochleistungsbatterien oder Brennstoffzellen für mobile und stationäre Anwendungen nach Hamburg zu holen. Link zum Original
Digitale Hafenlösungen wie die Import- und Exportplattform und das Vessel Coordination Center werden an andere Häfen verkauft.
Wortlaut im Programm
Erfolge wie die Import- und Exportplattform sowie das Vessel Coordination Center sollten an andere Häfen verkauft werden. Die HPA soll dabei gezielt unterstützen. Link zum Original
Neue Versorgungsmonopole bei der Energieversorgung von Schiffen werden vermieden.
Wortlaut im Programm
Neue Monopole der Versorgung sind dabei zu vermeiden. Link zum Original
Ein internationales Standortmarketing für Hamburg wird etabliert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein internationales Standortmarketing für Hamburg etablieren. Link zum Original
Die Potenziale der Hamburg Ambassadors werden durch regelmäßige Veranstaltungen und Weiterbildungen über den Hafenstandort genutzt.
Wortlaut im Programm
Durch regelmäßige Veranstaltungen und Weiterbildungen über den Hafenstandort sind die Potenziale der Hamburg Ambassadors zu nutzen, die ihre erweiterten Kenntnisse dann in andere Länder tragen können. Link zum Original
Hamburg bringt sich konstruktiv in EU-Verhandlungen über Freihandelsabkommen ein.
Wortlaut im Programm
Darum soll die Stadt sich, wann und wo immer möglich, konstruktiv und unterstützend in Verhandlungen der EU zum Abschluss von Freihandelsabkommen einbringen. Link zum Original
Eine „Task Force Brexit“ unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei den Folgen des Brexits.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine „Task Force Brexit“ einsetzen, die die kleinen und mittleren Unternehmen unterstützt, um mit den Folgen des drohenden Brexits bestmöglich umzugehen. Hierfür ist eine Kooperation mit den Kammern und Verbänden anzustreben. Link zum Original
Die Task Force Brexit kooperiert mit Kammern und Verbänden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine „Task Force Brexit“ einsetzen, die die kleinen und mittleren Unternehmen unterstützt, um mit den Folgen des drohenden Brexits bestmöglich umzugehen. Hierfür ist eine Kooperation mit den Kammern und Verbänden anzustreben. Link zum Original
Ein neuer Glücksspielstaatsvertrag wird geschlossen.
Wortlaut im Programm
Deutschland braucht einen neuen Glücksspielstaatsvertrag. Darin muss gesichert sein, dass das Glücksspiel nicht in den Schwarzmarkt verdrängt wird. Link zum Original
Der Glücksspielstaatsvertrag verhindert eine Verdrängung des Glücksspiels in den Schwarzmarkt.
Wortlaut im Programm
Deutschland braucht einen neuen Glücksspielstaatsvertrag. Darin muss gesichert sein, dass das Glücksspiel nicht in den Schwarzmarkt verdrängt wird. Link zum Original
Spielhallen bleiben erhalten, werden aber überwacht.
Wortlaut im Programm
Hierzu sollten Spielhallen erhalten, aber überwacht werden. Link zum Original
Der Glücksspielmarkt wird bei verbesserter Suchtprävention neu geordnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher den Glücksspielmarkt bei verbesserter Suchtprävention neu ordnen sowie die Betrugs- und Kriminalitätsbekämpfung im Glücksspielmarkt intensivieren. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Gründerinnen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere in den MINT-Berufen wollen wir Frauen stärken und außerdem die Rahmenbedingungen für Gründerinnen verbessern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.