Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · beschlossen 26.10.2019 · Original
Das Programm enthält 40 von 1.171 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 40Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 97Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 40
Ein Kulturticket für Studierende und Auszubildende in Hamburg wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir ein Kulturticket für Hamburgs Studenten und Auszubildende einführen, das ihnen einen noch besseren Zugang zur vielfältigen Kulturlandschaft Hamburgs ermöglicht. Link zum Original
In Hamburg wird an einem angemessenen Ort ein Denkmal für sexuelle Vielfalt errichtet.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus befürworten wir die Errichtung eines Denkmals für sexuelle Vielfalt in Hamburg an einem angemessenen Ort. Die Ausgestaltung soll mittels eines Ideenwettbewerbs realisiert werden. Link zum Original
Die Gestaltung des Denkmals für sexuelle Vielfalt wird über einen Ideenwettbewerb bestimmt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus befürworten wir die Errichtung eines Denkmals für sexuelle Vielfalt in Hamburg an einem angemessenen Ort. Die Ausgestaltung soll mittels eines Ideenwettbewerbs realisiert werden. Link zum Original
Hamburg wird zur Kulturhauptstadt des Nordens entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen Hamburg zur Kulturhauptstadt des Nordens entwickeln. Link zum Original
Hamburg erhält eine innovative, vielfältige und hochwertige Kultur- und Medienlandschaft mit internationaler Anziehungskraft.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht eine Kultur- und Medienlandschaft, die innovativ und vielfältig, hochwertig und spannend ist, die Magnetwirkung auf alle Altersklassen und auf Menschen in aller Welt ausübt. Link zum Original
Im Diebsteichquartier wird ein privat betriebenes Konzerthaus mit rund 4.000 Plätzen errichtet.
Wortlaut im Programm
In Hamburg fehlt neben der Elbphilharmonie seit vielen Jahren eine Konzerthalle mit einer Zuschauerkapazität von ca. 4.000 Plätzen. Die Entwicklung des Diebsteichquartiers bietet große Chancen für die Errichtung eines privat betriebenen Konzerthauses dieser Größenordnung auf dem ehemaligen Areal Thyssen-Krupp-Schulte an der Waidmannstraße. Link zum Original
Sammlungen und Ausstellungen werden zeitgemäß präsentiert.
Wortlaut im Programm
Die zeitgemäße Präsentation von Sammlungen und Ausstellungen soll den Besucher ansprechen, zum intellektuellen Diskurs, zur reinen Freude am Kunstwerk wie auch zur historischen Reflexion und aktuellen Identitätssuche auffordern. Link zum Original
Der Ausstellungsetat der Hamburger Kunsthalle wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Hierfür bedarf der Ausstellungsetat der Hamburger Kunsthalle dringend einer Erhöhung, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Link zum Original
Der Eintritt in die städtischen Museen wird frei.
Wortlaut im Programm
Durch freien Eintritt zu den städtischen Museen soll vor allem jungen Menschen der Weg zur kulturellen Teilhabe geebnet werden. Link zum Original
Die städtischen Museen entwickeln einen virtuellen mehrsprachigen Führer für alle Bürger.
Wortlaut im Programm
Durch freien Eintritt zu den städtischen Museen soll vor allem jungen Menschen der Weg zur kulturellen Teilhabe geebnet werden. Die Einrichtungen sollen zudem einen virtuellen mehrsprachigen Führer entwickeln, der allen Bürgern zur Verfügung steht. Link zum Original
Der unbenannte Platz zwischen Große Bleichen, Hohe Bleichen und Heuberg wird nach Karl Lagerfeld benannt.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang erscheint eine angemessene Würdigung des verstorbenen Designers Karl Lagerfeld in seiner Geburts- und Heimatstadt an einem prominenten Ort in der Hamburger City angezeigt. Vor diesem Hintergrund befürworten wir Freie Demokraten, den bisher unbenannten Platz zwischen Große Bleichen, Hohe Bleichen und Heuberg nach dem Designer und Europäer mit hanseatischen Wurzeln zu benennen. Link zum Original
Die Kulturpolitik gewährt der freien Szene mehr Raum für Kreativität.
Wortlaut im Programm
Zugleich muss die Hamburger Kulturpolitik in einem produktiven Spannungsverhältnis zwischen Subkultur und kommerziellen Nutzungsinteressen der freien Szene mehr Raum für Kreativität gewähren. Link zum Original
Die Weiterführung der Festivals Reeperbahn und Dockville wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Weiterführung der jährlichen Festivals Reeperbahn und Dockville sowie den Erhalt der über 100 Musikclubs wollen wir unterstützen, denn sie machen Musik zum Erlebnis und Hamburg zu einem Ort, an dem sich Musiker aus Leidenschaft einem Beruf widmen. Link zum Original
Der Erhalt der über 100 Musikclubs wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Weiterführung der jährlichen Festivals Reeperbahn und Dockville sowie den Erhalt der über 100 Musikclubs wollen wir unterstützen, denn sie machen Musik zum Erlebnis und Hamburg zu einem Ort, an dem sich Musiker aus Leidenschaft einem Beruf widmen. Link zum Original
Für die Weiterentwicklung der Musikszene wird ein Budget bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Ein Budget für weitere Entwicklungen muss zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Mit den Veranstaltern wird ein landesweites Projekt zur Bündelung der Kulturangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, zusammen mit den Veranstaltern ein landesweites Projekt ins Leben zu rufen, das die Angebote bündelt und strukturiert. Link zum Original
Ein Kulturticket gewährt Studenten und Auszubildenden vergünstigten Zugang zu möglichst allen Kultureinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Über ein Kulturticket soll Studenten und Auszubildenden ein vergünstigter Zugang zu möglichst allen kulturellen Einrichtungen gewährt werden. Link zum Original
Eine vielfältige und innovative Stadtteilkultur wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Zu einer weltoffenen Kulturmetropole gehört auch eine vielfältige und innovative Stadtteilkultur, die Integrationsprozesse befördert, ein Gemeinschaftsgefühl entstehen lässt und die persönliche Identifikation der Menschen mit ihrem Wohnquartier stärkt. Link zum Original
Die Stadtteilkultur erhält eine nachhaltige Finanzierung, die tarifliche Gehaltserhöhungen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Um Erstklassigkeit in der Stadtteilkultur zu erreichen, bedarf es einer nachhaltigen und soliden Finanzierung, die auch den tariflichen Erhöhungen der Mitarbeitergehälter Rechnung trägt. Link zum Original
Je 50.000 Einwohner wird ein Stadtteilkulturzentrum oder Bürgerhaus angeboten.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich sehen wir die Notwendigkeit, für je 50.000 Einwohner sowohl eine Jugendeinrichtung als auch ein Stadtteilkulturzentrum oder Bürgerhaus anzubieten. Link zum Original
Stadtteilfonds und Stiftungen, in denen Unternehmen, Bürger und Stadt gemeinsam wirken, unterstützen die Stadtteilkultur.
Wortlaut im Programm
Dies wollen wir zusätzlich mit Stadtteilfonds und Stiftungen für die Stadtteilkultur unterstützen, in denen sich Hamburger Unternehmen und Bürger eines Stadtteils gemeinsam mit der Stadt engagieren. Link zum Original
Die Hamburger Meisterschaft im Poetry Slam wird zu einem zentralen kulturellen Ereignis aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Die jährlich im Sommer stattfindende Hamburger Meisterschaft im Poetry Slam soll zu einem zentralen kulturellen Ereignis aufgewertet werden. Link zum Original
Der Literatrubel wird wieder zu einem echten Kulturevent.
Wortlaut im Programm
Aus dem von den beiden großen Hamburger Literaturvereinigungen Verband der Schriftsteller (VS) und Hamburger Autorenvereinigung (HAV) gemeinsam entwickelten „Literatrubel“ muss wieder ein echtes Kulturevent werden. Link zum Original
Das Denkmalschutzgesetz wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Das am 1. Mai 2013 in Kraft getretene Denkmalschutzgesetz bedarf der Überarbeitung. Link zum Original
Der Denkmalschutz erhält bauliche Kulturschätze und ist transparent und nachvollziehbar.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen einen Denkmalschutz, der Hamburgs bauliche Kulturschätze in Form von Denkmälern erhält, dabei aber für jeden Hamburger transparent und nachvollziehbar bleibt. Link zum Original
Konkrete Kriterien für die Erklärung zum Denkmal werden festgelegt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Festlegung von konkreten Kriterien, die zur Erklärung zum Denkmal führen. Link zum Original
Der Erhalt von Denkmälern wird gesichert und zugleich eine innovative künftige Nutzung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt von Denkmälern soll gesichert und gleichzeitig eine innovative zukünftige Nutzung der Gebäude ermöglicht werden. Link zum Original
Umbauten an Denkmälern sind zulässig, wenn sie nach fachlicher Beurteilung deren historischen Wert und Charakter erhalten.
Wortlaut im Programm
Dies erfordert neue Regelungen bezüglich der Ein- und Umbauten: Umbauten sollen immer dann möglich sei, wenn sie nach fachlicher Beurteilung den historischen Wert und Charakter des Denkmals erhalten. Link zum Original
Der Denkmalrat wird zu einer unabhängigen Institution ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Denkmalrat soll zu einer unabhängigen Institution ausgebaut und mit einem Etat für eigene oder externe Fachgutachten ausgestattet werden. Link zum Original
Der Denkmalrat erhält einen Etat für eigene oder externe Fachgutachten.
Wortlaut im Programm
Der Denkmalrat soll zu einer unabhängigen Institution ausgebaut und mit einem Etat für eigene oder externe Fachgutachten ausgestattet werden. Link zum Original
Der Abriss städtischer Denkmäler bedarf der Zustimmung des Denkmalrats.
Wortlaut im Programm
Vor dem Abriss städtischer Denkmäler muss eine Zustimmung des Denkmalrats erfolgen. Er soll die Funktion als Mediator zwischen Fachbehörden und Eigentümern einnehmen. Link zum Original
Der Denkmalrat vermittelt zwischen Fachbehörden und Eigentümern.
Wortlaut im Programm
Vor dem Abriss städtischer Denkmäler muss eine Zustimmung des Denkmalrats erfolgen. Er soll die Funktion als Mediator zwischen Fachbehörden und Eigentümern einnehmen. Link zum Original
Eine Servicestelle Denkmalschutz wird als erste Anlaufstelle für Bürger eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Eine Servicestelle Denkmalschutz soll eingerichtet werden, die den ersten Anlaufpunkt bei allen praktischen Fragestellungen von Hamburgern zum Thema Denkmalschutz darstellt. Link zum Original
Das Tanzverbot an stillen Feiertagen wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Aufhebung des an stillen Feiertagen obligatorischen Tanzverbots ein. Link zum Original
Der Umgang mit kirchlichen Feiertagen bleibt Bürgern und Veranstaltern selbst überlassen.
Wortlaut im Programm
Der Umgang mit kirchlichen Feiertagen soll Bürgern und Veranstaltern selbstverantwortlich überlassen werden. Link zum Original
Hamburg bleibt ein wichtiger Medienstandort.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen, dass unsere Stadt ein wichtiger Standort bleibt und unterstützen die Ausbildung in diversen Journalistenschulen und fördern Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich Medien. Link zum Original
Die Ausbildung an Journalistenschulen und im Medienbereich wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen, dass unsere Stadt ein wichtiger Standort bleibt und unterstützen die Ausbildung in diversen Journalistenschulen und fördern Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich Medien. Link zum Original
Hamburg wird als Produktionsstandort für Film und Serien attraktiver.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die Attraktivität Hamburgs als Produktionsstandort für Film und Serien zu stärken. Link zum Original
Für publizistische Medien wird ein Ordnungsrahmen geschaffen, der Meinungs- und Informationsfreiheit schützt.
Wortlaut im Programm
Unsere Medienpolitik fördert Maßnahmen, die einen Ordnungsrahmen für publizistische Medien schaffen und deren Spielraum definieren, sie ist Teil unseres liberalen Anspruchs zum Schutz der freien Meinungsäußerung und der Informationsfreiheit der Bürger. Link zum Original
Hamburg wird als Standort für Medienexperten attraktiver.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Attraktivität des Standortes für Medienexperten fördern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.