Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · beschlossen 26.10.2019 · Original
Das Programm enthält 111 von 1.171 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 111Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 97Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 111
Für Auszubildende, Studenten und Familien werden vergünstigte Schwimmbadtickets eingeführt.
Wortlaut im Programm
Damit sich junge Menschen und Familien das Schwimmen leisten können, werden wir vergünstigte Tickets für Schwimmbäder für Auszubildende und Studenten sowie Familien einführen. Link zum Original
Die Mittelverwendung bei sogenannten Demokratieprojekten wird überprüft.
Wortlaut im Programm
Die Mittelverwendung bei sogenannten Demokratieprojekten muss auf den Prüfstand gestellt werden. Hierzu wollen wir das Demokratiebekenntnis als obligatorischen Bestandteil von Zuwendungsbescheiden wiedereinführen. Link zum Original
Das Demokratiebekenntnis wird als verpflichtender Bestandteil von Zuwendungsbescheiden für Demokratieprojekte wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Mittelverwendung bei sogenannten Demokratieprojekten muss auf den Prüfstand gestellt werden. Hierzu wollen wir das Demokratiebekenntnis als obligatorischen Bestandteil von Zuwendungsbescheiden wiedereinführen. Link zum Original
Die Kürzungen bei der Finanzierung von Frauenhäusern werden zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
• die Rücknahme der Kürzungen bei der Finanzierung von Frauenhäusern, Link zum Original
Staatliche und nichtstaatliche Akteure gegen häusliche Gewalt arbeiten besser zusammen und werden vernetzt.
Wortlaut im Programm
• die bessere Zusammenarbeit und Vernetzung mit den verantwortlichen Akteuren staatlicher und nichtstaatlicher Institutionen, Link zum Original
Fachstellen für von häuslicher Gewalt betroffene Kinder werden besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
• die bessere Unterstützung von Fachstellen in ihrer Arbeit mit von häuslicher Gewalt betroffenen Kindern, Link zum Original
Für Studentenwohnheime wird ein Gewaltschutzkonzept entwickelt.
Wortlaut im Programm
• die Entwicklung eines Gewaltschutzkonzeptes für Studentenwohnheime, Link zum Original
Bundes- und landesweite Koordinierungs- und Monitoringstellen gegen häusliche Gewalt werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• den Ausbau bundes- und landesweiter Koordinierungs- und Monitoringstellen sowie regelmäßige und umfangreiche Datenerhebung, Link zum Original
Zu häuslicher Gewalt werden regelmäßig und umfangreich Daten erhoben.
Wortlaut im Programm
• den Ausbau bundes- und landesweiter Koordinierungs- und Monitoringstellen sowie regelmäßige und umfangreiche Datenerhebung, Link zum Original
Die Bedingungen des Ehrenamts in Feuerwehr und Hilfsorganisationen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Das Ehrenamt, insbesondere im Bereich der Feuerwehr und der Hilfsorganisationen, ist eine unglaubliche Bereicherung für unsere Stadt. Ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer wäre unsere Stadt nicht so lebenswert, wie sie es heute ist. Diese Leistung wollen wir Freie Demokraten anerkennen, indem die Bedingungen des Ehrenamts verbessert werden. Link zum Original
Alle Familienformen sollen ihr Leben nach eigenen Wünschen gestalten können.
Wortlaut im Programm
Familien sind heutzutage vielfältig: Verheiratete oder unverheiratete Eltern, Alleinerziehende mit einem oder mehreren Kindern, Patchwork-Familien oder Pflegefamilien – unterschiedliche Familienformen sind längst gesellschaftliche Realität. Ihnen allen möchte liberale Politik ermöglichen, ihr Leben so zu gestalten, wie sie es sich wünschen. Link zum Original
Die UN-Kinderrechtskonvention wird in Hamburg umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Hamburg. Link zum Original
Die bezirklichen Jugendämter werden personell und strukturell ausreichend ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Jugendämter in den Bezirken müssen personell und strukturell so ausgestattet sein, dass sie ihre verantwortungsvolle Arbeit bewältigen können. Link zum Original
Der Allgemeine Soziale Dienst erhält in jedem Bezirk einen eigenen Rechtsbeistand.
Wortlaut im Programm
Außerdem benötigt der ASD in jedem Bezirk einen eigenen Rechtsbeistand, gerade in komplexen Fällen. Link zum Original
In Kinderschutzfällen wird die Kontinuität der Betreuung gesichert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere in Kinderschutzfällen muss die Kontinuität der Betreuung gesichert sein. Link zum Original
In jedem ASD gibt es speziell geschulte Schul- und Kita-Paten.
Wortlaut im Programm
In jedem ASD soll es speziell geschulte Schul- und Kita-Paten geben. Link zum Original
Es werden Kinderschutz-Tandems aus ASD, Pflegekinderdienst, Medizinern und Psychologen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir Kinderschutz-Tandems zwischen dem ASD und dem Pflegekinderdienst (PKD) sowie Medizinern und Psychologen einrichten. Link zum Original
Eine rund um die Uhr erreichbare zentrale Rufnummer des ASD wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine zentrale Rufnummer des ASD einführen, die rund um die Uhr erreichbar ist. Link zum Original
In allen Bezirken gibt es regelmäßige Sprechstunden von Kindermedizinern des Kinderkompetenzzentrums.
Wortlaut im Programm
In allen Bezirken soll es eine regelmäßige Sprechstunde von Kindermedizinern des Kinderkompetenzzentrums geben. Link zum Original
Die Zusammenarbeit an den Schnittstellen im Kinderschutz wird verbessert.
Wortlaut im Programm
An allen Schnittstellen muss die Zusammenarbeit verbessert werden. Hierfür wollen wir einen regelmäßigen „Perspektivwechsel“ aller am Kinderschutz beteiligten Professionen durchführen. Link zum Original
Alle am Kinderschutz beteiligten Professionen führen regelmäßig einen Perspektivwechsel durch.
Wortlaut im Programm
An allen Schnittstellen muss die Zusammenarbeit verbessert werden. Hierfür wollen wir einen regelmäßigen „Perspektivwechsel“ aller am Kinderschutz beteiligten Professionen durchführen. Link zum Original
Die Dienstanweisungen zu Kinderschutzmaßnahmen werden zwischen den Bezirken angeglichen.
Wortlaut im Programm
Die Dienstanweisungen zur Umsetzung von Kinderschutzmaßnahmen müssen unter den Bezirken angeglichen werden. Link zum Original
In jeder Bildungseinrichtung gibt es eine geschulte Kinderschutzfachkraft.
Wortlaut im Programm
In jeder Bildungseinrichtung soll es eine geschulte Kinderschutzfachkraft geben. Link zum Original
Für Jugendliche in besonders schwierigen Problemlagen werden Möglichkeiten intensiver Betreuung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für Jugendliche in besonders schwierigen Problemlagen muss es Möglichkeiten zu einer intensiven Betreuung geben. Link zum Original
Die auswärtige Unterbringung von Kindern und Jugendlichen wird schrittweise reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, die auswärtige Unterbringung schrittweise zu reduzieren. Link zum Original
Es werden mehr Gästewohnungen für die Jugendhilfe geschaffen.
Wortlaut im Programm
In Hamburg benötigen wir mehr Gästewohnungen und die Stärkung der Koordinationsstelle für die individuelle Unterbringung. Link zum Original
Die Koordinationsstelle für die individuelle Unterbringung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
In Hamburg benötigen wir mehr Gästewohnungen und die Stärkung der Koordinationsstelle für die individuelle Unterbringung. Link zum Original
Die Umsetzung aller Empfehlungen der Enquete-Kommission zu Kinderschutz und Kinderrechten wird vorangetrieben und regelmäßig nachgehalten.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse aus der Enquete-Kommission für die Stärkung von Kinderschutz und Kinderrechten stellen einen parteiübergreifenden Blick auf die problematische Situation im Hamburger Kinderschutz dar. Wir setzen uns dafür ein, die Umsetzung aller Empfehlungen voranzutreiben und regelmäßig nachzuhalten. Link zum Original
Kinderschutzhäuser und Kinderschutzgruppen werden auf Effizienz und Effektivität im Hinblick auf Bindungsfähigkeit und Urvertrauen der Kinder überprüft.
Wortlaut im Programm
Vor allem sind die Kinderschutzhäuser und Kinderschutzgruppen auf ihre Effizienz und Effektivität hinsichtlich der Bindungsfähigkeit und Urvertrauen der Kinder zu betrachten. Link zum Original
Um Kinder bis zehn Jahre nicht in Heimen unterzubringen, werden neue Konzepte zur Gewinnung von Bereitschafts- und Dauerpflegeeltern entwickelt.
Wortlaut im Programm
Um Kinder bis zum Alter von zehn Jahren nicht in Heimen unterzubringen, sind neue Konzepte zur Gewinnung von Bereitschafts- und Dauerpflegeeltern zu entwickeln. Link zum Original
Das Wechselmodell wird Regelfall der gemeinsamen Betreuung minderjähriger Kinder nach Trennung und Scheidung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dabei für das Wechselmodell als Regelung der gemeinsamen Betreuung minderjähriger Kinder nach Trennung und Scheidung der Eltern ein. Link zum Original
Unterhalts-, Vertretungs-, Sozial-, Steuer- und Rentenrecht werden überprüft und an individuelle Betreuungsmodelle getrennter Eltern angepasst.
Wortlaut im Programm
Ferner wollen wir auch das Unterhaltsrecht, das Recht der rechtlichen Vertretung des Kindes, das Sozialrecht, das Steuerrecht und das Rentenrecht überprüfen und dort anpassen, wo individuelle Lösungen von elterlicher Betreuung und Kindesaufenthalt dies erfordern. Link zum Original
Die Umgangsrechte von Großeltern mit ihren Enkeln werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Großeltern vermitteln Scheidungskindern mit regelmäßigen Begegnungen den notwendigen Halt. Wir wollen auch ihre Rechte im Umgang mit den Enkeln stärken. Link zum Original
Eltern, die sich ohne Streit auf ein Betreuungsmodell einigen, können dies weiterhin tun.
Wortlaut im Programm
Alle Eltern, die sich ohne Streit untereinander auf ein Betreuungsmodell einigen, sollen das auch weiterhin tun. Link zum Original
Lotsendienste, Familienhebammen und weitere Angebote freier Träger der frühen Hilfen werden besser gefördert.
Wortlaut im Programm
Lotsendienste, Familienhebammen und zahlreiche weitere Angebote freier Träger leisten in diesem Bereich eine hervorragende Arbeit. Wir wollen diese Angebote besser fördern und den Anbietern eine größere Planungssicherheit geben. Link zum Original
Anbieter früher Hilfen erhalten größere Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Lotsendienste, Familienhebammen und zahlreiche weitere Angebote freier Träger leisten in diesem Bereich eine hervorragende Arbeit. Wir wollen diese Angebote besser fördern und den Anbietern eine größere Planungssicherheit geben. Link zum Original
Kindertageseinrichtungen werden zu Orten familiärer Bildung und Beratung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Um Eltern von Kindern, die von Hilfsangeboten profitieren können, besser zu erreichen, wollen wir Kindertageseinrichtungen zu Orten familiärer Bildung und Beratung weiterentwickeln. Link zum Original
Die offene Kinder- und Jugendarbeit wird als Angebot besonders für Kinder aus gefährdeten Familien erhalten.
Wortlaut im Programm
Gerade Kinder aus gefährdeten Familien brauchen die OKJA, um Selbstbewusstsein und Stärke zu entwickeln, um sich gegen Gewalt und Vernachlässigung in der Familie wehren zu können. Link zum Original
Die Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit stellen sich auf die veränderte Schullandschaft ein.
Wortlaut im Programm
Gleichwohl müssen die Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit auf die sich verändernde Schullandschaft reagieren. Link zum Original
Kooperationen zwischen Schulen und benachbarten Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Kooperationen zwischen Schulen und Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit in ihrer Nachbarschaft möchten wir fördern. Link zum Original
Die Bedarfe der offenen Kinder- und Jugendarbeit werden evaluiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bedarfe der OKJA evaluieren und so ausrichten, dass mindestens 10 % der Kinder und Jugendlichen von den Angeboten erreicht werden. Link zum Original
Die offene Kinder- und Jugendarbeit wird so ausgerichtet, dass sie mindestens 10 Prozent der Kinder und Jugendlichen erreicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bedarfe der OKJA evaluieren und so ausrichten, dass mindestens 10 % der Kinder und Jugendlichen von den Angeboten erreicht werden. Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden in den Bezirken regelhaft an allen Fragen beteiligt, die ihr Leben direkt betreffen.
Wortlaut im Programm
Wir möchten eine bessere und regelhafte Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in den Bezirken bei allen Fragestellungen, die ihr Leben direkt betrifft. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für selbstverantwortliches und selbständiges Handeln im Alter werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Liberale Seniorenpolitik stellt sich dieser Herausforderung und will mit neuen Ideen die Rahmenbedingungen dafür schaffen, selbstverantwortliches und selbständiges Handeln auch im Alter zu ermöglichen. Link zum Original
Senioren werden dabei unterstützt, weiter in ihrem Stadtteil wohnen zu können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Senioren dabei unterstützen, dass das Wohnen in ihrem Stadtteil möglich bleibt, die Versorgung sichergestellt wird und, unabhängig vom Einkommen, nah gelegene Senioreneinrichtungen besucht werden können. Link zum Original
Die Versorgung von Senioren in ihrem Stadtteil wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Senioren dabei unterstützen, dass das Wohnen in ihrem Stadtteil möglich bleibt, die Versorgung sichergestellt wird und, unabhängig vom Einkommen, nah gelegene Senioreneinrichtungen besucht werden können. Link zum Original
Senioren können unabhängig vom Einkommen nahe gelegene Senioreneinrichtungen besuchen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Senioren dabei unterstützen, dass das Wohnen in ihrem Stadtteil möglich bleibt, die Versorgung sichergestellt wird und, unabhängig vom Einkommen, nah gelegene Senioreneinrichtungen besucht werden können. Link zum Original
Mehrgenerationenhäuser werden als Wohngemeinschaften und soziale Treffpunkte gefördert.
Wortlaut im Programm
Mehrgenerationenhäuser sollen als Wohngemeinschaften und soziale Treffpunkte gefördert werden. Link zum Original
Die Kultur- und Bildungsangebote werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Angebote unserer vielfältigen Kultur- und Bildungsmöglichkeiten sollen ausgeweitet werden. Link zum Original
Altersgrenzen für Ehrenämter werden in Hamburg abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Altersgrenzen für Ehrenämter sind diskriminierend und sollen in Hamburg abgeschafft werden. Link zum Original
Die Wunschgroßelternschaft wird gefördert, indem interessierte Familien und Senioren zusammengebracht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher in Hamburg die „Wunschgroßelternschaft“ fördern und interessierte Familien und Senioren zusammenbringen. Link zum Original
Teilhabe und Selbstbestimmung sind Leitbild der Politik für Menschen mit Behinderung.
Wortlaut im Programm
Teilhabe und Selbstbestimmung ist Leitbild liberaler Politik für Menschen mit Behinderung. Link zum Original
Leichte Sprache wird vermehrt verwendet, insbesondere in der Kommunikation der Verwaltung mit Menschen mit geistiger Behinderung.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus befürworten wir die vermehrte Verwendung von „leichter Sprache“, insbesondere bei Kommunikation zwischen Verwaltung und Kunden mit geistiger Behinderung. Link zum Original
Die Gleichstellung der Geschlechter ist eine Querschnittsaufgabe mit dem Ziel eines selbstbestimmten Lebens frei von Diskriminierung und Rollenklischees.
Wortlaut im Programm
Die Gleichstellung der Geschlechter ist für uns eine Querschnittsaufgabe mit dem Ziel, dass jede und jeder frei von Diskriminierung, Klischees und eingestaubten Rollenbildern sein bzw. ihr Leben selbstbestimmt gestalten kann. Link zum Original
Mehr Männer werden für vermeintliche Frauenberufe wie Pflege oder Erziehung begeistert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Männer für vermeintliche Frauenberufe, wie in der Pflege oder als Erzieher, und mehr Frauen für vermeintliche Männerberufe begeistern. Link zum Original
Mehr Frauen werden für vermeintliche Männerberufe begeistert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Männer für vermeintliche Frauenberufe, wie in der Pflege oder als Erzieher, und mehr Frauen für vermeintliche Männerberufe begeistern. Link zum Original
Frauen in MINT-Berufen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere in den MINT-Berufen wollen wir Frauen stärken und außerdem die Rahmenbedingungen für Gründerinnen verbessern. Link zum Original
Diskriminierung von Homo- und Transsexuellen wird ebenso verurteilt wie Rassismus, Antisemitismus und Sexismus.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten verurteilen Diskriminierung von Homo- und Transsexuellen genauso wie Rassismus, Antisemitismus und Sexismus. Link zum Original
Toleranz und Akzeptanz werden durch Maßnahmen für Bildung, Förderung von Selbsthilfe und Diversity Management gestärkt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere mit konkreten Maßnahmen für Bildung, Förderung von Selbsthilfe und Diversity Management, aber auch durch Sensibilisierung staatlicher Entscheidungsträger sollen Toleranz und Akzeptanz gestärkt werden. Link zum Original
Staatliche Entscheidungsträger werden für Toleranz und Akzeptanz sensibilisiert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere mit konkreten Maßnahmen für Bildung, Förderung von Selbsthilfe und Diversity Management, aber auch durch Sensibilisierung staatlicher Entscheidungsträger sollen Toleranz und Akzeptanz gestärkt werden. Link zum Original
Das Transsexuellengesetz wird so weiterentwickelt, dass Personenstands- und Namensänderung ohne diskriminierende Hürden möglich sind.
Wortlaut im Programm
Um rechtliche Diskriminierungen aufgrund geschlechtlicher Identität oder sexueller Orientierung zu beseitigen, wollen wir zum Beispiel das überholte Blutspende-Verbot für homo- und bisexuelle Männer abschaffen und das Transsexuellengesetz so weiterentwickeln, dass die Personenstands- und Namensänderung ohne jegliche diskriminierenden Hürden erfolgt. Link zum Original
Konversionstherapien werden im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten verboten.
Wortlaut im Programm
Konversionstherapien sollen im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten verboten werden. Link zum Original
Der Antidiskriminierungskatalog in Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz wird um die Merkmale sexuelle Ausrichtung und Alter ergänzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns zudem für eine Anpassung des Antidiskriminierungskatalogs in Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz an die europäische Grundrechtecharta und damit für die Aufnahme der Merkmale der sexuellen Ausrichtung und des Alters ein. Link zum Original
Das Ehrenamt wird unterstützt und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen und stärken das Ehrenamt. Link zum Original
Angebote und Anreize stärken das Miteinander vor Ort.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Angebote schaffen und Anreize setzen, um das Miteinander vor Ort zu stärken und Orientierung zu schaffen. Link zum Original
Digital gestützte Quartiersplattformen fördern die Interaktion in Nachbarschaften.
Wortlaut im Programm
Um Interaktionen von unmittelbaren Nachbarschaften zu fördern, richten wir digital gestützte Quartiersplattformen ein. Link zum Original
Freiwilligenagenturen und Seniorenbüros werden gefördert, um Interessierte an ein Ehrenamt zu vermitteln und Engagierte zu vernetzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Freiwilligenagenturen und Seniorenbüros fördern, damit am Ehrenamt Interessierte ein passendes Engagement finden und bereits Engagierte sich vernetzen können. Link zum Original
Zeitgemäße Internetseiten zeigen übersichtlich, wo und wie sich Bürger ehrenamtlich einbringen können.
Wortlaut im Programm
Zeitgemäße Internetpräsenzen sollen in übersichtlicher, gut strukturierter und verständlicher Form präsentieren, wo und wie sich Bürger einbringen können. Link zum Original
Eine Ehrenamtskarte honoriert unbezahlte ehrenamtliche Arbeit.
Wortlaut im Programm
Mit einer Ehrenamtskarte soll die Arbeit Ehrenamtlicher honoriert werden, die dafür kein Geld erhalten. Link zum Original
Regelmäßig ehrenamtlich Tätige erhalten Zertifikate, die bei Einstellung und Beförderung im öffentlichen Dienst berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Regelmäßig ehrenamtlich tätige Bürger sollen Zertifikate erhalten, die bei Einstellung und Beförderung im öffentlichen Dienst berücksichtigt werden. Link zum Original
In Hamburg wird ein Freiwilliges Soziales Jahr Politik eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Freiwilliges Soziales Jahr Politik in Hamburg einführen. Link zum Original
Je 50.000 Einwohner wird eine Jugendeinrichtung angeboten.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich sehen wir die Notwendigkeit, für je 50.000 Einwohner sowohl eine Jugendeinrichtung als auch ein Stadtteilkulturzentrum oder Bürgerhaus anzubieten. Link zum Original
Digital gestützte Quartiersplattformen fördern die Vernetzung und den Austausch in den Stadtquartieren.
Wortlaut im Programm
Mit digital gestützten Quartiersplattformen wollen wir zudem die soziokulturelle, gleichsam funktionale und ökonomische Vernetzung zwischen den Lebensräumen fördern, um Interaktionen von unmittelbaren Nachbarschaften und innerhalb der Stadtquartiere zu ermöglichen und auf diese Weise neue Wege zum zwischenmenschlichen Austausch und zu verbesserter Integration zu bahnen. Link zum Original
Das städtische Sportangebot orientiert sich am veränderten Sport- und Freizeitverhalten.
Wortlaut im Programm
Das städtische Angebot soll sich an dem veränderten Sport- und Freizeitverhalten der Nutzer orientieren. Link zum Original
Die Selbstverwaltung im organisierten Sport wird anerkannt.
Wortlaut im Programm
Dabei bekennen wir uns zur Selbstverwaltung im organisierten Sport und fördern die Zusammenarbeit mit allen Akteuren im Hamburger Sport. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit allen Akteuren im Hamburger Sport wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Dabei bekennen wir uns zur Selbstverwaltung im organisierten Sport und fördern die Zusammenarbeit mit allen Akteuren im Hamburger Sport. Link zum Original
Die Ziele der Dekadenstrategie Sport werden für die nächsten zehn Jahre fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten setzen uns für die Fortschreibung der Ziele der „Dekadenstrategie Sport“ für die nächsten zehn Jahre und die vollständige Umsetzung der Projekte des „Masterplan Active City“ ein. Link zum Original
Die Projekte des Masterplans Active City werden vollständig umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten setzen uns für die Fortschreibung der Ziele der „Dekadenstrategie Sport“ für die nächsten zehn Jahre und die vollständige Umsetzung der Projekte des „Masterplan Active City“ ein. Link zum Original
Verbindliche Kennzahlen zu Quantität und Qualität der öffentlichen Sportstätten werden im Haushalt festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Zudem sollen verbindliche Qualitätskennzahlen zu Quantität und Qualität der öffentlichen Sportstätten im Haushalt festgeschrieben werden. Link zum Original
Die Förderzeiträume der Sportförderung werden verlängert.
Wortlaut im Programm
Die Förderzeiträume müssen im Sinne der Planungssicherheit ausgeweitet werden. Link zum Original
Die Sportförderung erhält in allen Positionen mindestens einen jährlichen Inflationsausgleich.
Wortlaut im Programm
Die Förderhöhe muss in allen Förderpositionen mindestens einen jährlichen Inflationsausgleich erhalten. Link zum Original
Ein Sportfördergesetz wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Förderhöhe muss in allen Förderpositionen mindestens einen jährlichen Inflationsausgleich erhalten. Hierfür kann die Einführung eines Sportfördergesetzes eine Antwort sein. Link zum Original
Der gemeinnützige Sport wird an Einnahmen aus Sportwetten beteiligt.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Komponente zusätzlicher Sportförderung kann die Beteiligung des gemeinnützigen Sports an Sportwetteneinnahmen sein. Hierfür bedarf es einer seit langem überfälligen rechtssicheren Neuregelung des Glücksspielstaatsvertrages. Link zum Original
Der Glücksspielstaatsvertrag wird rechtssicher neu geregelt.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Komponente zusätzlicher Sportförderung kann die Beteiligung des gemeinnützigen Sports an Sportwetteneinnahmen sein. Hierfür bedarf es einer seit langem überfälligen rechtssicheren Neuregelung des Glücksspielstaatsvertrages. Link zum Original
Der Rückgang des Sportflächenbestands in Hamburg wird umgekehrt.
Wortlaut im Programm
Der quantitative Sportflächenbestand in Hamburg ist seit 2013 sukzessive verringert worden. Als Global Active City ist dies keine gute Bilanz für Hamburg, die es umzukehren gilt. Link zum Original
Stadtentwicklung und Sportentwicklung werden zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Stadtentwicklung und Sportentwicklung zusammenführen, denn wohnortnahe Sport- und Bewegungsmöglichkeiten erhöhen die Lebensqualität und fördern den sozialen Zusammenhalt in Hamburgs Stadtteilen. Link zum Original
Eine übergeordnete Instanz vertritt die Interessen des Sports verbindlich in allen Planungsvorhaben.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung der Koordination und um die Zuständigkeiten auf eine verantwortliche Dienststelle zu konzentrieren, empfehlen wir die Schaffung einer übergeordneten Instanz, die in allen Planungsvorhaben die Interessen des Sports verbindlich vertritt. Link zum Original
Hamburg verfügt künftig über mehr und nicht weniger Sportflächen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Hamburg als wachsende Stadt in der Zukunft mehr und nicht weniger Sportflächen nachweisen kann. Link zum Original
Zentrale Sportparks werden unterstützt, soweit sie die Trainingsbedingungen umliegender Vereine verbessern.
Wortlaut im Programm
Dabei unterstützen wir die Schaffung von zentralen Sportparks, soweit diese verbesserte Trainingsbedingungen für umliegende Vereine ermöglichen, lehnen jedoch die Umnutzung von wohn- und quartiersnahen Sportflächen ab. Link zum Original
Die Umnutzung wohn- und quartiersnaher Sportflächen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Dabei unterstützen wir die Schaffung von zentralen Sportparks, soweit diese verbesserte Trainingsbedingungen für umliegende Vereine ermöglichen, lehnen jedoch die Umnutzung von wohn- und quartiersnahen Sportflächen ab. Link zum Original
Staatliche Schulsporthallen bleiben bei Standortverlegungen dem Vereinssport unter Verwaltung der Bezirksämter erhalten.
Wortlaut im Programm
Staatliche Schulsporthallen müssen bei Standortverlegungen dem Vereinssport unter der Verwaltung der Bezirksämter erhalten bleiben. Link zum Original
Dächer großer Gebäude werden zur Erweiterung der Sportflächen genutzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll das Flächenpotenzial der Dächer großer Gebäude künftig für eine Erweiterung der Sportflächen genutzt werden. Der Gebäudebestand muss hierfür auf Tauglichkeit geprüft werden. Link zum Original
Der Gebäudebestand wird auf seine Tauglichkeit für Sportflächen auf Dächern geprüft.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll das Flächenpotenzial der Dächer großer Gebäude künftig für eine Erweiterung der Sportflächen genutzt werden. Der Gebäudebestand muss hierfür auf Tauglichkeit geprüft werden. Link zum Original
Bei der Planung neuer Quartiere werden vertikale Sportflächen von Beginn an berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Im Neubau ist gerade bei der Planung neuer Quartiere die Möglichkeit vertikaler Sportflächen künftig mitzudenken und von Beginn an zu berücksichtigen. Link zum Original
Hamburgs Sportflächen werden regelmäßig instandgesetzt und renoviert.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Sportflächen müssen regelmäßig instandgesetzt und renoviert werden, um ihre Qualität zu erhalten. Wir Freie Demokraten wollen sie auch stetig modernisieren, um dem Anspruch an eine Sportstadt Hamburg zu genügen. Link zum Original
Hamburgs Sportflächen werden stetig modernisiert.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Sportflächen müssen regelmäßig instandgesetzt und renoviert werden, um ihre Qualität zu erhalten. Wir Freie Demokraten wollen sie auch stetig modernisieren, um dem Anspruch an eine Sportstadt Hamburg zu genügen. Link zum Original
Verbindliche Qualitätszahlen auf Basis des Investitionsbedarfs werden im Haushalt festgeschrieben, um Sportstätten langfristig zu planen.
Wortlaut im Programm
Mit der Festschreibung verbindlicher Qualitätszahlen im Haushalt auf Basis des ermittelten Investitionsbedarfs wollen wir hier eine solche Zukunftsplanung steuern. Link zum Original
Schulsportstätten werden außerhalb des Schulbetriebs optimal durch den Vereinssport genutzt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig ist aber auch eine optimale Ausnutzung von Schulsportstätten durch den Vereinssport außerhalb des Schulbetriebes unabdingbar, um den Bedarf an Sportstätten insgesamt abzudecken. Link zum Original
Die Investitionsplanungen für Schulsportstätten und bezirkliche Sportanlagen werden zu einem Zukunftsplan Sportstättenbau zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Deswegen muss die bisher weitgehend getrennt betriebene Investitionsplanung für Schulsportstätten mit der oben beschriebenen Planung für bezirkliche Sportanlagen zu einem Zukunftsplan Sportstättenbau für Hamburg verschmolzen werden. Link zum Original
Die Einbeziehung von Vereins- und Verbandsvertretern in Planungsbeiräte wird gebündelt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Ansätze, Vereins- und Verbandsinteressen durch Vertreter in entsprechenden Planungsbeiräten und Arbeitsgemeinschaften rechtzeitig einzubeziehen, sind dabei ebenso zu bündeln und auszubauen. Link zum Original
Die vorhandenen Sportstätten werden optimal ausgelastet.
Wortlaut im Programm
Neben dem Neubau von Sportstätten kommt es daher wesentlich darauf an, die vorhandenen Sportstätten optimal auszulasten und zu nutzen. Link zum Original
Die Nutzungszeiten in Schulsporthallen werden von 22 Uhr auf mindestens 24 Uhr ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehören Maßnahmen wie die Ausweitung der Nutzungszeiten in Schulsporthallen von derzeit 22.00 Uhr bis mindestens 24.00 Uhr, die Durchführung möglicher baulicher Veränderungen der Sportstätten wie z.B. die Umwandlung von Grand- und Rasen-Sportplätzen zu Kunstrasenplätzen, der Einbau moderner Schließanlagen in Sporthallen und die Schaffung notwendiger Rahmenbedingungen wie z.B. die Errichtung von Trainings-Lichtanlagen oder -Lärmschutzwänden. Link zum Original
Grand- und Rasenplätze werden in Kunstrasenplätze umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehören Maßnahmen wie die Ausweitung der Nutzungszeiten in Schulsporthallen von derzeit 22.00 Uhr bis mindestens 24.00 Uhr, die Durchführung möglicher baulicher Veränderungen der Sportstätten wie z.B. die Umwandlung von Grand- und Rasen-Sportplätzen zu Kunstrasenplätzen, der Einbau moderner Schließanlagen in Sporthallen und die Schaffung notwendiger Rahmenbedingungen wie z.B. die Errichtung von Trainings-Lichtanlagen oder -Lärmschutzwänden. Link zum Original
In Sporthallen werden moderne Schließanlagen eingebaut.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehören Maßnahmen wie die Ausweitung der Nutzungszeiten in Schulsporthallen von derzeit 22.00 Uhr bis mindestens 24.00 Uhr, die Durchführung möglicher baulicher Veränderungen der Sportstätten wie z.B. die Umwandlung von Grand- und Rasen-Sportplätzen zu Kunstrasenplätzen, der Einbau moderner Schließanlagen in Sporthallen und die Schaffung notwendiger Rahmenbedingungen wie z.B. die Errichtung von Trainings-Lichtanlagen oder -Lärmschutzwänden. Link zum Original
Auf Sportanlagen werden Trainingslichtanlagen und Lärmschutzwände errichtet.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehören Maßnahmen wie die Ausweitung der Nutzungszeiten in Schulsporthallen von derzeit 22.00 Uhr bis mindestens 24.00 Uhr, die Durchführung möglicher baulicher Veränderungen der Sportstätten wie z.B. die Umwandlung von Grand- und Rasen-Sportplätzen zu Kunstrasenplätzen, der Einbau moderner Schließanlagen in Sporthallen und die Schaffung notwendiger Rahmenbedingungen wie z.B. die Errichtung von Trainings-Lichtanlagen oder -Lärmschutzwänden. Link zum Original
Sportausübung wird nicht durch überzogene Lärmschutzvorgaben eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Bei allem Verständnis für das Interesse der Anwohner von Sportstätten darf Sportausübung nicht über Gebühr durch überzogene Reglementierungen im Bereich Lärmschutz eingeschränkt werden. Link zum Original
Der Bestandsschutz für Sportanlagen bei Lärmimmissionen wird auf alle Altanlagen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund begrüßen wir die Neuregelung der Sportstätten-Lärmschutzverordnung, wonach Bestandsschutz in Bezug auf Lärmimmissionen für die Anlagen besteht. Dieser Bestandsschutz muss auf alle Altanlagen ausgeweitet werden (nicht nur die mit einem Baujahr vor 1991). Link zum Original
Das Kinderlärmprivileg wird auf Sportanlagen übertragen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir das „Kinderlärmprivileg“ auch auf Sportanlagen übertragen. Link zum Original
Die Doppelrennbahn in Horn wird weiter geplant, sofern die Vereine sich an den Investitionen beteiligen und einen zuschussfreien Betrieb nachweisen.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten setzen uns dafür ein, an der Realisierung einer Doppelrennbahn in Horn festzuhalten und die Planungen zügig fortzusetzen, sofern die Pferderennsportvereine an ihren Planungsabsichten festhalten und sich über Mäzene an den Investitionskosten namhaft beteiligen sowie einen wirtschaftlichen Betrieb ohne laufende Zuschüsse der Stadt nachweisen. Link zum Original
Das Reiterstadion im Derbypark Klein Flottbek wird modernisiert.
Wortlaut im Programm
Ebenso zu modernisieren ist das Reiterstadion für den Springsport im Derbypark Klein Flottbek nach den Plänen im Masterplan Active City. Link zum Original
E-Sport wird als gemeinnütziger Sport anerkannt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für die Anerkennung von eSports als gemeinnützigen Sport ein, um den Aufbau von Vereinen zu unterstützen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.