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FDP · Hamburg gibt die Richtung vor.

Forderungen zu Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen

Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 08.11.2014 · Original

Das Programm enthält 45 von 849 Forderungen zu „Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen“.

Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen 45
  1. Hamburg soll mit seinen Einnahmen auskommen und keine weiteren Schulden aufnehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein besseres Hamburg muss mit dem Geld auskommen, das es einnimmt. Wir wollen unseren Kindern und Enkelkindern keine weiteren Schuldenberge auftürmen, die ihnen den Spielraum für ihre politische Handlungsfähigkeit nehmen. Link zum Original
  2. Gründer dürfen im ersten Unternehmensjahr die Umsatzsteuer halbjährlich abführen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Umsatzsteuerpflicht für Gründer vereinfachen. Zukünftig kann im ersten Jahr des Unternehmens die Umsatzsteuer auf halbjährlicher Basis abgeführt werden. Link zum Original
  3. Neu gegründete Unternehmen können im ersten Jahr unabhängig vom Umsatz die Ist-Besteuerung wählen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass neu gegründete Unternehmen unabhängig vom Umsatz im ersten Jahr die Ist-‐Besteuerung wählen können. Link zum Original
  4. Die Abführungen an die Stiftung Lebensraum Elbe werden zur Finanzierung der Gebührensenkung gekürzt.

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    Wortlaut im Programm
    Um nicht weiter an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren, fordern wir ein Sofortprogramm zur Steigerung der Attraktivität des Hamburger Hafens. Dieses Sofortprogramm soll die Senkung der Hafengebühren um vier Prozent beinhalten. Diese werden eingespart bei der Abführung an die Stiftung „Lebensraum Elbe“, da diese die Fahrrinnenanpassung ohnehin nur zu verhindern gedenkt. Link zum Original
  5. Die Mittel der Hamburg Port Authority werden tatsächlich für Hafenzwecke verwendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    - Bei der Hafenfinanzierung wollen wir stärker als bisher darauf achten, dass die Mittel der Hamburg Port Authority (HPA) auch tatsächlich für Hafenzwecke verwendet werden. Link zum Original
  6. Maßnahmen wie der Ausbau des Alten Elbtunnels werden aus dem Haushalt der Wirtschaftsbehörde statt aus dem HPA-Haushalt finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Maßnahmen wie der Ausbau des Alten Elbtunnels sollen zukünftig nicht mehr aus dem HPA-‐Haushalt finanziert werden und gehören deshalb in den Haushalt der Wirtschaftsbehörde. Link zum Original
  7. Für die HSH Nordbank wird eine Ausstiegsstrategie entwickelt, die den Steuerzahler möglichst wenig kostet und die Risiken für die Stadt minimiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stadt Hamburg ist kein erfolgreicher Banker. Daher werden wir eine Ausstiegsstrategie für die HSH Nordbank entwickeln, die den Steuerzahler möglichst wenig kostet und Risiken für die Stadt minimiert. Link zum Original
  8. Die Wochenmarktgebühren unterliegen dem strikten Kostendeckungsprinzip.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Wochenmarktgebühren sollen, wie bei allen städtischen Gebühren, dem strikten Kostendeckungsprinzip unterliegen. Link zum Original
  9. Die als Kultur- und Tourismustaxe bezeichnete Bettensteuer wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Bettensteuer abschaffen, denn die als Kultur-‐und Tourismustaxe bezeichnete Bettensteuer ist eine Mogelpackung. Link zum Original
  10. Hamburg hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Denn Hamburg hat kein Einnahmen-‐, sondern ein Ausgabenproblem, wie der trotz der historisch höchsten Steuereinnahmen immer noch verschuldete Haushalt belegt. Link zum Original
  11. Leitlinie der Finanzpolitik ist der Ausstieg aus der Schuldenpolitik.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Raus aus der Schuldenpolitik ist die finanzpolitische Leitlinie für eine nachhaltige Haushaltspolitik. Link zum Original
  12. Der Haushalt wird nachhaltig konsolidiert, statt Wahlgeschenke in Millionenhöhe zu verteilen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Weg einer nachhaltigen Haushaltskonsolidierung und der konsequenten Reduzierung von Risiken gehen und nicht wie die SPD Wahlgeschenke in Millionenhöhe verteilen. Link zum Original
  13. Finanzielle Risiken der Stadt werden konsequent reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Weg einer nachhaltigen Haushaltskonsolidierung und der konsequenten Reduzierung von Risiken gehen und nicht wie die SPD Wahlgeschenke in Millionenhöhe verteilen. Link zum Original
  14. Der Abbau der Haushaltsdefizite und die Entschuldung der Stadt haben höchste Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Daher haben der Abbau der Defizite der öffentlichen Haushalte und die Entschuldung der Stadt hat für uns höchste Priorität. Link zum Original
  15. Alle Mehreinnahmen und strukturellen Einsparungen werden ausschließlich zur Senkung der Nettokreditaufnahme verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden alle zusätzlichen Mehreinnahmen, die dem Hamburger Haushalt zufließen, oder strukturelle Einsparungen ausschließlich zur Reduzierung der Nettokreditaufnahme verwenden, um bereits zum Doppelhaushalt 2017/18 den Haushalt strukturell auszugleichen. Link zum Original
  16. Der Haushalt wird bereits zum Doppelhaushalt 2017/18 strukturell ausgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden alle zusätzlichen Mehreinnahmen, die dem Hamburger Haushalt zufließen, oder strukturelle Einsparungen ausschließlich zur Reduzierung der Nettokreditaufnahme verwenden, um bereits zum Doppelhaushalt 2017/18 den Haushalt strukturell auszugleichen. Link zum Original
  17. Ab dem Doppelhaushalt 2017/18 werden Altschulden abgebaut, sodass Hamburg spätestens 2050 schuldenfrei ist.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden ab dem Doppelhaushalt 2017/18 mit dem Abbau der Altschulden beginnen, sodass Hamburg spätestens im Jahr 2050 schuldenfrei ist. Link zum Original
  18. Die Ausgaben dürfen in der nächsten Legislaturperiode um nicht mehr als ein Prozent jährlich steigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir nehmen das Prinzip „pay as you go“ ernst und verstehen die Schuldenbremse als Ausgabenbremse, daher dürfen Ausgaben in der nächsten Legislaturperiode um nicht mehr als ein Prozent jährlich steigen. Link zum Original
  19. Notwendige Mehrausgaben werden vollständig durch Einsparungen an anderer Stelle finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus müssen notwendige Mehrausgaben durch Einsparungen an anderer Stelle vollständig finanziert werden. Link zum Original
  20. Milliardenschwere Mehrausgaben des Bundes zulasten kommender Generationen werden im Bundesrat soweit wie möglich verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden nicht nur auf die Ausgabenentwicklung in Hamburg achten, sondern wir werden auch die Mehrausgaben in Milliardenhöhe zu Lasten kommender Generationen durch den Bund soweit wie möglich im Bundesrat verhindern. Link zum Original
  21. Die Haushaltslage wird unter Einbeziehung aller Unternehmensbeteiligungen sowie Neben- und Schattenhaushalte vollständig dargestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Nur eine transparente Haushaltspolitik ermöglicht es, die richtigen Entscheidungen für die Zukunft zutreffen. Hierfür ist eine vollständige Beurteilung der tatsächlichen Situation unter Einbeziehung aller Unternehmensbeteiligungen sowie sonstiger Neben-‐ und Schattenhaushalte notwendig. Link zum Original
  22. Alle Risiken, für die Hamburg unmittelbar haftet, werden künftig transparent im Haushalt dargestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden alle Risiken, für die die Freie und Hansestadt Hamburg unmittelbar haftet, zukünftig transparent im Haushalt darstellen. Nur so ist es den Bürgerinnen und Bürgern möglich, die finanzielle Lage der Stadt vollständig zu beurteilen. Link zum Original
  23. Alle städtischen Beteiligungen an öffentlichen Unternehmen werden ausnahmslos daraufhin überprüft, ob sie zwingend erforderlich sind oder privatisiert werden sollten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden alle Beteiligungen der Freien und Hansestadt Hamburg an öffentlichen Unternehmen transparent und ausnahmslos auf den Prüfstand stellen und darlegen, ob sie zur Daseinsvorsorge oder aus strategischen Gründen zwingend erforderlich sind beziehungsweise ob aus ordnungspolitischen Gründen eine Privatisierung geboten erscheint. Link zum Original
  24. Für die HSH Nordbank wird eine geordnete Ausstiegsstrategie entwickelt, die den Steuerzahler möglichst wenig belastet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden für die HSH Nordbank AG eine geordnete Ausstiegsstrategie entwickeln, welche den Steuerzahler möglichst wenig belastet. Link zum Original
  25. Weitere Staatsgarantien zur Stützung einer Staatsbank werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Weitere Staatsgarantien zur Stützung einer Staatsbank wird es mit uns nicht geben. Link zum Original
  26. Es wird eine Risikovorsorge für steigende Kreditmarktzinsen eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine Risikovorsorge für steigende Kreditmarktzinsen einrichten, sodass es auch bei zukünftig steigenden Zinsen nicht zu einer zusätzlichen Belastung für den Haushalt kommt. Link zum Original
  27. Zinseinsparungen werden einer Rücklage zugeführt, aus der Mehrausgaben für steigende Zinsen bezahlt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    So schlagen wir vor, dass Einsparungen bei den Zinsen einer Rücklage zugeführt werden, aus der Mehrausgaben für steigende Zinsen geleistet werden können. Link zum Original
  28. Die Belastung durch Steuern und Abgaben wird nicht erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen dafür ein, die Belastung der Menschen und Unternehmen durch Steuern und Abgaben nicht zu erhöhen, sondern für einen fairen Ausgleich zu sorgen. Link zum Original
  29. Die Steuer- und Abgabenbelastung von Bürgern und Unternehmern wird gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel von uns Liberalen bleibt daher die Senkung der Steuer-‐ und Abgabenbelastung der Bürger und Unternehmer, sodass sie auch zukünftig ihrer Verantwortung für die soziale Markwirtschaft gerecht werden können. Link zum Original
  30. Die Gebührenordnung wird überprüft, damit Gebühren nur in Höhe der Kosten ihres Zwecks erhoben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns für eine Überprüfung der Gebührenordnung mit dem Ziel einsetzen, dass Gebühren ausschließlich in der Höhe der Kosten erhoben werden, für deren Zweck sie eingeführt wurden. Link zum Original
  31. Die Gewerbesteuerhebesätze in Hamburg werden aufkommensneutral gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns für eine Senkung der Gewerbesteuerhebesätze in Hamburg einsetzen, denn die Einnahmen sollen nach der Finanzplanung des SPD-‐Senats bis 2018 auf über 2.200 Millionen Euro ansteigen, im Vergleich zu 2012 wäre das ein Plus von 521 Millionen Euro. Mit einer entsprechenden Senkung, die die Einnahmen für die Stadt konstant hält, würde der Haushalt nicht belastet, aber der Wirtschaftsstandort Hamburg im Wettbewerb mit dem Umland und anderen Metropolen gestärkt. Link zum Original
  32. Die Kultur- und Tourismustaxe wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns für die Abschaffung der Kultur-‐ und Tourismustaxe einsetzen, denn diese hat nicht nur die Einnahmeerwartungen von SPD, CDU, Grünen und Linken nicht erfüllt, sondern ist durch ihre bürokratische Ausgestaltung eine enorme Belastung für das Beherbergungsgewerbe der Stadt. Link zum Original
  33. Die kalte Progression wird abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns auch weiterhin für den Abbau der kalten Progression einsetzen und die Ungerechtigkeit beseitigen, dass über die Hälfte einer Gehaltserhöhung dem Staat zufließt. Link zum Original
  34. In der Föderalismuskommission III wird ein gestärktes Hebesatzrecht der Gebietskörperschaften bei Einkommen- und Körperschaftsteuer angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns im Rahmen der Föderalismuskommission III für eine Stärkung des Hebesatzrechts für Gebietskörperschaften für Einkommen-‐ und Körperschaftsteuer einsetzen. Link zum Original
  35. Zur Einhaltung der Schuldenbremse werden Einsparungen bei den Personalausgaben vorgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Einhaltung der Schuldenbremse sind Einsparungen bei den Personalausgaben unverzichtbar. Link zum Original
  36. Für Hamburger Beamte wird nach norwegischem Vorbild ein unabhängiger Versorgungsfonds mit professionellem Portfoliomanagement eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden einen zukunftssicheren Versorgungsfonds für Hamburger Beamte einrichten, hierzu soll nach norwegischem Vorbild ein unabhängiger Versorgungsfonds mit professionellem Portfoliomanagement eingeführt werden. Link zum Original
  37. Für jeden neu ernannten Beamten wird jährlich ein versicherungsmathematisch errechneter Betrag für Pensions- und Beihilfeleistungen in den Versorgungsfonds eingezahlt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden einen zukunftssicheren Versorgungsfonds für Hamburger Beamte einrichten, hierzu soll nach norwegischem Vorbild ein unabhängiger Versorgungsfonds mit professionellem Portfoliomanagement eingeführt werden. In diesen wird für jeden neu ernannten Beamten jährlich ein auf versicherungsmathematischer Grundlage errechneter Betrag für die zu erwartenden Pensions-‐ und Beihilfeleistungen eingezahlt. Link zum Original
  38. Die Zerlegung der Lohn- und Einkommensteuer soll mindestens zur Hälfte nach dem Ort der Wertschöpfung statt allein nach dem Wohnort erfolgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu ist es für uns unabdingbar, dass zukünftig die Zerlegung der Lohn-‐ und Einkommensteuer nicht ausschließlich am Wohnort, sondern mindestens hälftig vom Ort der Wertschöpfung bestimmt wird. Link zum Original
  39. Die Bundesländer erhalten eigene Hebesatzrechte bei der Einkommen- und Körperschaftsteuer.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein für uns wichtiger und folgerichtiger Ansatz ist daher die Ermöglichung eigener Hebesatzrechte der einzelnen Bundesländer bei der Einkommen-‐ und Körperschaftsteuer. Link zum Original
  40. Für das Altschuldenproblem wird eine gesamtstaatliche Lösung angestrebt, die die Verursacher nicht völlig aus der Verantwortung entlässt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns daher für eine gesamtstaatliche Lösung des Altschuldenproblems einsetzen, welches die Verursacher aber nicht völlig aus der Verantwortung entlässt. Link zum Original
  41. Die Altschulden der Länder werden in einen gemeinsamen, vom Bund verwalteten Fonds eingebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu sollten die Altschulden in einen gemeinsamen Fonds eingebracht werden, der vom Bund verwaltet wird. Link zum Original
  42. Der Altschuldenfonds übernimmt die bestehenden Zinsverpflichtungen der Länder.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu sollten die Altschulden in einen gemeinsamen Fonds eingebracht werden, der vom Bund verwaltet wird. Dieser übernimmt die bestehenden Zinsverpflichtungen der Länder, diese wiederum verpflichten sich im Rahmen eines verbindlichen Abbauplans auf die Tilgung ihrer Verbindlichkeiten. Link zum Original
  43. Die Länder verpflichten sich im Rahmen eines verbindlichen Abbauplans zur Tilgung ihrer Altschulden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu sollten die Altschulden in einen gemeinsamen Fonds eingebracht werden, der vom Bund verwaltet wird. Dieser übernimmt die bestehenden Zinsverpflichtungen der Länder, diese wiederum verpflichten sich im Rahmen eines verbindlichen Abbauplans auf die Tilgung ihrer Verbindlichkeiten. Link zum Original
  44. Die Zweitwohnungsteuer wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zweitwohnungsteuer wollen wir abschaffen. Link zum Original
  45. Der Hamburger Gewerbesteuersatz wird gesenkt, um Wettbewerbsverzerrungen gegenüber dem Umland zu verringern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die durch den überhöhten Gewerbesteuersatz in Hamburg bestehenden Wettbewerbsverzerrungen zwischen Hamburg und dem Umland durch Absenkung des Hamburgischen Gewerbesteuersatzes zu verringern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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