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FDP · Hamburg gibt die Richtung vor.

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 08.11.2014 · Original

Das Programm enthält 6 von 849 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 6
  1. Die Stadt Hamburg als größte Eigentümerin landwirtschaftlicher Flächen gewährleistet den Betrieben Planungssicherheit.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hamburger Agrarwirtschaft wird als wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil der Hamburger Wirtschaft angesehen und die Freie und Hansestadt Hamburg als größte Eigentümerin landwirtschaftlicher Flächen muss den Betrieben eine Planungssicherheit gewährleisten. Link zum Original
  2. Flächen aufgebender Landwirtschafts- oder Gartenbaubetriebe werden zuerst gleichartigen Betrieben angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Gibt ein landwirtschaftlicher-‐ oder Gartenbaubetrieb die Bewirtschaftung auf, sind diese Flächen zuerst anderen artgleichen Betrieben anzudienen. Link zum Original
  3. Die Stadt Hamburg überbietet beim Erwerb solcher landwirtschaftlicher Flächen nicht das Höchstgebot.

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    Wortlaut im Programm
    Gibt ein landwirtschaftlicher-‐ oder Gartenbaubetrieb die Bewirtschaftung auf, sind diese Flächen zuerst anderen artgleichen Betrieben anzudienen. Die Freie und Hansestadt Hamburg darf das Höchstgebot nicht überbieten. Link zum Original
  4. Für regional erzeugte Produkte werden bessere Vermarktung, kurze Anfahrtswege und logistische Optimierung gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Absatz regional erzeugter Produkte zu fördern, setzen wir uns für eine bessere Vermarktung, kurze Anfahrtswege und eine logistische Optimierung für das Konzept „Aus der Region – für die Region“ ein. Link zum Original
  5. Zusätzliche Beschränkungen der Landwirtschaft über EU-Recht und Naturschutzauflagen hinaus werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind für eine restriktionsfreie Landwirtschaft, d.h. wir lehnen die Auferlegung zusätzlicher Beschränkungen, die über die ohnehin zu beachtenden Auflagen durch EU-‐Recht und Naturschutz hinausgehen, ab. Link zum Original
  6. Landwirtschaftliche Betriebe werden durch das Programm zur Optimierung der wasserwirtschaftlichen Infrastruktur gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Da 80 Prozent der 685 landwirtschaftlichen Betriebe Hamburgs in wassergeprägter Landschaft liegen, ist für die wirtschaftliche Zukunftssicherung der Betriebe eine Förderung durch das Programm der Optimierung der wasserwirtschaftlichen Infrastruktur lebensnotwendig. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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