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FDP · Hamburg gibt die Richtung vor.

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 08.11.2014 · Original

Das Programm enthält 41 von 849 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 41
  1. Die Metropolregion Hamburg soll zu einer echten Wirtschaftsregion weiterentwickelt werden, statt vorwiegend touristische Ziele zu verfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher die Metropolregion zu einer echten Wirtschaftsregion weiterentwickeln und nicht wie bisher vorwiegend touristische Ziele verfolgen. Link zum Original
  2. Unternehmensansiedlungen werden gemeinsam mit den Nachbarländern in Kooperation verfolgt.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus gilt es Unternehmensansiedelungen gemeinsam zu verfolgen und auf Kooperation mit den Nachbarländern zu setzen. Link zum Original
  3. Angestrebt wird ein Finanzsystem, das eine stabile Steuerkraft der Länder ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für ein Finanzsystem ein, welches eine stabile Steuerkraft der Länder ermöglicht. Link zum Original
  4. Das föderale Finanzsystem soll an der regionalen Wertschöpfung anknüpfen und Wachstumsanreize setzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein föderales Finanzsystem, welches an der regionalen Wertschöpfung anknüpft und Wachstumsanreize setzt. Link zum Original
  5. Investitionen in wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen und Infrastruktur sollen für die Gebietskörperschaften durch entsprechende Steuermehreinnahmen belohnt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Investitionen in wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen und eine gute Infrastrukturausstattung müssen daher in den regionalen Gebietskörperschaften durch entsprechende Steuermehreinnahmen „belohnt“ werden. Link zum Original
  6. Die steuerliche Eigenverantwortung und Autonomie der Bundesländer wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die steuerliche Eigenverantwortung und Autonomie der Bundesländer stärken. Link zum Original
  7. Der Finanzausgleich wird von der horizontalen vollständig auf die vertikale Ebene zwischen Bund und Ländern verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    Um die schädliche Politisierung der Ausgleichsbeziehungen zwischen den Bundesländern zu vermindern, sollte der Ausgleich von der horizontalen vollständig auf die vertikale Ebene zwischen Bund und Ländern verlagert werden, um eine klare Trennung von Wachstumsanreizen und Ausgleichsfunktionen zu erreichen. Link zum Original
  8. Kosten bundesweit bedeutender Infrastruktur wie des Hamburger Hafens sowie regionale Sonderlasten aus Strukturschwächen werden durch einen vertikalen Strukturfonds finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kosten für die bundesweit bedeutende Infrastruktur – in Hamburg sind dies insbesondere die Kosten für den Ausbau und Unterhalt des Hafens – sowie der Ausgleich regionaler Sonderlasten in Folge von Strukturschwächen müssen durch einen vertikalen Strukturfonds finanziert werden. Link zum Original
  9. Der vertikale Strukturfonds darf nur Maßnahmen finanzieren, die das Potenzialwachstum begründet dauerhaft steigern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kosten für die bundesweit bedeutende Infrastruktur – in Hamburg sind dies insbesondere die Kosten für den Ausbau und Unterhalt des Hafens – sowie der Ausgleich regionaler Sonderlasten in Folge von Strukturschwächen müssen durch einen vertikalen Strukturfonds finanziert werden. Dieser darf Ausgaben nur für solche Maßnahmen leisten, die das Potenzialwachstum in begründeter Erwartung dauerhaft ansteigen lassen. Link zum Original
  10. Die Strukturen in den Quartieren werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ziel unserer Politik ist es deshalb, die Strukturen in den Quartieren zu stärken. Dafür setzen wir -‐ anders als alle anderen politischen Parteien -‐ auf die Eigenständigkeit und Kompetenz der Bezirke. Link zum Original
  11. Die Eigenständigkeit und Kompetenz der Bezirke wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ziel unserer Politik ist es deshalb, die Strukturen in den Quartieren zu stärken. Dafür setzen wir -‐ anders als alle anderen politischen Parteien -‐ auf die Eigenständigkeit und Kompetenz der Bezirke. Link zum Original
  12. Nach dem Subsidiaritätsprinzip werden Probleme vor Ort gelöst, wann immer das möglich ist.

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    Wortlaut im Programm
    Das Prinzip der Subsidiarität ist uns wichtig: Wann immer ein Problem vor Ort gelöst werden kann, soll es dort auch gelöst werden. Link zum Original
  13. Das Wissen der Menschen vor Ort wird für die Stadtteilentwicklung nutzbar gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das unschätzbare Wissen der Menschen vor Ort nutzbar machen, weil Freiheit für uns Liberale bedeutet, dass die Menschen sich selbst einbringen, ohne vom Staat darin willkürlich gelenkt oder gar behindert zu werden. Link zum Original
  14. Zentralisierte Strukturen der Hamburger Senatspolitik werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund treten wir der Hamburger Senatspolitik entschieden entgegen: Zentralisierte Strukturen in der schlechten Tradition der Arroganz der Macht sind nicht unsere Gangart. Link zum Original
  15. Der Bezirksamtsleiter wird von den Wahlberechtigten des Bezirks direkt als Bezirksbürgermeister gewählt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass der Bezirksamtsleiter demokratisch direkt von den Wahlberechtigten des Bezirks gewählt wird („Bezirksbürgermeister“). Link zum Original
  16. Über die Mehrheitsentscheidung eines Bürgerentscheids kann nur die Bezirksversammlung entscheiden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass über die Mehrheitsentscheidung eines Bürgerentscheides nur die Bezirksversammlung entscheiden kann. Link zum Original
  17. Die Finanzhoheit der Bezirke wird optimiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deshalb für eine optimierte Finanzhoheit der Bezirke ein. Link zum Original
  18. Bezirksversammlungen und Bezirksverwaltungen erhalten mehr Rechte und Pflichten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bezirksversammlungen und -‐ verwaltung müssen außerdem mit mehr Rechten und Pflichten ausgestattet werden und die Eingriffsmöglichkeiten des Senats in die Politik vor Ort gekürzt werden. Link zum Original
  19. Die Eingriffsmöglichkeiten des Senats in die Bezirkspolitik werden eingeschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bezirksversammlungen und -‐ verwaltung müssen außerdem mit mehr Rechten und Pflichten ausgestattet werden und die Eingriffsmöglichkeiten des Senats in die Politik vor Ort gekürzt werden. Link zum Original
  20. Die staatliche Einheit der Stadt Hamburg bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten für die staatliche Einheit der Stadt Hamburg ein. Link zum Original
  21. Die Bezirke erhalten kommunale Selbstverwaltung nach dem Vorbild Berlins.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben deshalb die kommunale Selbstverwaltung für die Bezirke nach dem Vorbild von Berlin an. Link zum Original
  22. Die Bezirke werden in der Verfassung namentlich genannt und ihre Kompetenzen dort geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bezirke müssen namentlich in der Verfassung erwähnt und ihre Kompetenzen dort geregelt werden. Link zum Original
  23. Bezirksversammlungen und Bezirksverwaltung erhalten mehr Entscheidungsfreiheit bei den ihnen zugewiesenen Budgets.

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    Wortlaut im Programm
    Als ersten Schritt der Erweiterung der Bezirkskompetenzen wollen wir einen Abbau von Doppelstrukturen in der Verwaltung und mehr Entscheidungsfreiheit der Bezirksversammlungen und der Bezirksverwaltung bei den ihnen zugewiesenen Budgets. Link zum Original
  24. Das Evokationsrecht des Senats wird auf wenige Ausnahmen beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Einschränkung des Evokationsrechts des Senats auf wenige Ausnahmen und ein einklagbares Widerspruchsrecht der Bezirke ein. Link zum Original
  25. Die Bezirke erhalten ein einklagbares Widerspruchsrecht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Einschränkung des Evokationsrechts des Senats auf wenige Ausnahmen und ein einklagbares Widerspruchsrecht der Bezirke ein. Link zum Original
  26. Eine Enquete-Kommission zur Klärung der Kompetenzen auf Landes- und Kommunalebene wird eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass eine Enquete-‐Kommission zur Klärung der Kompetenzen auf Landes-‐ und Kommunalebene eingesetzt wird. Link zum Original
  27. Stadtteilkultur, Untere Straßenverkehrsbehörde, Bezirklicher Ordnungsdienst, öffentliche Grünpflege und dezentrale Sportstättenverwaltung werden samt Haushaltsmitteln und Personalstellen von den Fachbehörden auf die Bezirke verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine Verlagerung folgender Verantwortungsbereiche aus den Fachbehörden in die Bezirke unter Übertragung der dazugehörigen Haushaltsmittel und Personalstellen an: Stadtteilkultur, Untere Straßenverkehrsbehörde, Bezirklicher Ordnungsdienst, Öffentliche Grünpflege, dezentrale Sportstättenverwaltung. Link zum Original
  28. Die Rahmenzuweisungen an die Bezirke werden gegenüber den Zweckzuweisungen ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtig für den Gestaltungsspielraum vor Ort ist eine auskömmliche Finanzierung der Bezirke, sodass wir uns für eine Ausweitung der Rahmen-‐ gegenüber Zweckzuweisungen an die Bezirke einsetzen und einen Anteil von einem Prozent der im Bezirk gewonnenen Gewerbesteuereinnahmen als Verfügungsfonds für die Bezirksversammlung fordern. Link zum Original
  29. Ein Prozent der im Bezirk erzielten Gewerbesteuereinnahmen steht der Bezirksversammlung als Verfügungsfonds zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtig für den Gestaltungsspielraum vor Ort ist eine auskömmliche Finanzierung der Bezirke, sodass wir uns für eine Ausweitung der Rahmen-‐ gegenüber Zweckzuweisungen an die Bezirke einsetzen und einen Anteil von einem Prozent der im Bezirk gewonnenen Gewerbesteuereinnahmen als Verfügungsfonds für die Bezirksversammlung fordern. Link zum Original
  30. Jede Bezirksversammlung behält ihre Einflussmöglichkeiten auf Dienste, die zentral bei einem einzelnen Bezirksamt konzentriert sind.

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    Wortlaut im Programm
    die Beibehaltung der Einflussmöglichkeiten jeder Bezirksversammlung auf zentral bei einem einzelnen Bezirksamt konzentrierte Dienste Link zum Original
  31. Die Rechte einzelner Bezirksabgeordneter werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    die Stärkung der Rechte einzelner Bezirksabgeordneter Link zum Original
  32. In Bezirksversammlungen wird ein Fraktionsstatus ab zwei Mitgliedern eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    die Einführung eines Fraktionsstatus ab zwei Mitgliedern einer Bezirksversammlung Link zum Original
  33. Jede Fraktion erhält ein stimmberechtigtes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Bezirks.

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    Wortlaut im Programm
    für jede Fraktion die Sicherstellung eines stimmberechtigten Mitglieds im Jugendhilfeausschuss des Bezirks sowie Link zum Original
  34. Im Bezirksverwaltungsgesetz wird festgeschrieben, dass Fraktionen zubenannte Bürger anstelle von Abgeordneten in Ausschüsse entsenden dürfen.

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    Wortlaut im Programm
    im Bezirksverwaltungsgesetz (BezVG) die Möglichkeit festzuschreiben, dass eine Fraktion in jedem Fall zubenannte Bürger anstelle von Abgeordneten als Mitglieder in Ausschüsse entsenden darf Link zum Original
  35. Hamburg verstärkt die Kooperation mit den benachbarten Bundesländern.

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    Wortlaut im Programm
    Ein besseres Hamburg muss sich aber auch seiner Bedeutung in der Region bewusst bleiben. Dazu gehören verstärkte Kooperationen mit den benachbarten Bundesländern, aber auch mit benachbarten Regionen innerhalb Nordeuropas, gerade an der Nord-‐ und Ostseeküste. Link zum Original
  36. Für eine stärkere Zusammenarbeit der norddeutschen Länder werden weitere Synergien ausgelotet.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Verstärkung der weiteren Zusammenarbeit der Nord-‐Staaten müssen aber noch weitere Synergien ausgelotet werden. Link zum Original
  37. Hamburg positioniert sich international stärker als Metropolregion.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem muss Hamburg sich international noch mehr als Metropolregion positionieren. Link zum Original
  38. Bei internationalen Auftritten Hamburgs wird das Umland einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei internationalen Auftritten ist künftig auch das Umland mit einzubeziehen. Link zum Original
  39. Große Reformvorhaben wie Schul- oder Verwaltungsreformen werden zwischen den Bundesländern koordiniert, um kompatible Lösungen zu finden.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtige Zukunftsprojekte, wie zum Beispiel umfassende Schul-‐ oder Verwaltungsreformen, sollen ab sofort zwischen den Bundesländern koordiniert werden, um zueinander kompatible Lösungen zu finden. Link zum Original
  40. Hamburg verschafft sich auf Bundes- und Europaebene eine starke Stimme.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg soll sich auf Bundes-‐ und Europaebene eine starke Stimme verschaffen. Link zum Original
  41. Die Interessen Hamburgs werden definiert, koordiniert und überparteilich nach außen vertreten.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg soll sich auf Bundes-‐ und Europaebene eine starke Stimme verschaffen. Hierfür müssen die Interessen Hamburgs definiert, koordiniert und überparteilich nach außen vertreten werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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