Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bundestagswahl 24.09.2017 · beschlossen 28.04.2017 · Original
Das Programm enthält 16 von 1.023 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 16Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 159Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 16
Die Vermietung durch private, nicht hauptberufliche Vermieter soll vereinfacht werden.
Wortlaut im Programm
Für die zeitgemäße Nutzung von Wohnraum wollen wir die Vermietung für private Vermieterinnen und Vermieter vereinfachen, die nicht hauptberuflich vermieten. Link zum Original
Die Regelungen zum Homesharing sollen überprüft und zugunsten von weniger Bürokratie angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Homesharing, also die wiederholte kurzzeitige Vermietung der selber bewohnten Wohnung bei eigener Abwesenheit oder Teile davon bei eigener Anwesenheit, ist nicht gleichzusetzen mit professioneller Ferienwohnungsvermietung. Folglich sollten die bestehenden Regelungen überprüft und zugunsten von weniger Bürokratie und mehr Bürgernähe angepasst werden. Link zum Original
Die Programme der Stadtentwicklung für Barrierefreiheit sollen effizient umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen die Programme der Stadtentwicklung für Barrierefreiheit effizient umgesetzt werden. Link zum Original
Im privaten Bereich genügt es, einen Teil der geförderten Wohnungen barrierefrei und einen anderen barrierearm umzubauen.
Wortlaut im Programm
Im privaten Bereich ist es im Blick auf viele Betroffene ausreichend, wenn ein Teil der geförderten Wohnungen barrierefrei, ein anderer barrierearm umgebaut wird. Link zum Original
Die lineare Abschreibung für Investitionen in den Wohnungsbau wird von zwei auf drei Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
Auch die steuerlichen Rahmenbedingungen für Investitionen in den Wohnungsbau sind nicht attraktiv. Hier wollen wir die Bedingungen verbessern und die lineare Abschreibung von zwei Prozent auf drei Prozent erhöhen. Link zum Original
Die Wohnungsnot in deutschen Großstädten wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen die Wohnungsnot in deutschen Großstädten bekämpfen. Link zum Original
Der Neubau von Wohnungen wird attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir den Neubau von Wohnungen attraktiver machen und zum Beispiel die jährliche Abschreibungsrate für Gebäude von zwei auf drei Prozent erhöhen. Link zum Original
Die jährliche Abschreibungsrate für Gebäude wird von zwei auf drei Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir den Neubau von Wohnungen attraktiver machen und zum Beispiel die jährliche Abschreibungsrate für Gebäude von zwei auf drei Prozent erhöhen. Link zum Original
Die Mietpreisbremse wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen die sogenannte Mietpreisbremse abschaffen. Link zum Original
Die EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie wird so umgesetzt, dass einzelne Verbrauchergruppen beim Neu- oder Umbau von Wohneigentum nicht unnötig benachteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen die EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie so umsetzen, dass einzelne Verbrauchergruppen beim Neu- oder Umbau von Wohneigentum nicht unnötig benachteiligt werden. Link zum Original
Die restriktiven deutschen Vorschriften zur Wohnimmobilienkreditrichtlinie werden auf eine 1:1-Umsetzung der EU-Richtlinie zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die restriktiven Gesetzesvorschriften der Großen Koalition auf eine 1:1-Umsetzung der EU-Richtlinie zurückführen. Link zum Original
Die Bundesmittel zur Wohnungsbauförderung werden zweckgebunden.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten fordern eine Zweckbindung der Bundesmittel zur Wohnungsbauförderung. Link zum Original
Bundesmittel für den Wohnungsbau werden zweckgebunden und müssen dafür eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher eine Zweckbindung der Bundesmittel: Geld, das zur Errichtung von Wohnungsbau zur Verfügung gestellt wird, muss auch dafür eingesetzt werden. Link zum Original
Das Wohngeld wird sachgerecht ausgestaltet und jährlich an die örtliche Mietenentwicklung angepasst.
Wortlaut im Programm
Dafür sorgt ein sachgerecht ausgestaltetes Wohngeld, das der örtlichen Mietenentwicklung jährlich angepasst wird. Link zum Original
Die Subjektförderung durch Wohngeld hat Vorrang vor der Objektförderung durch soziale Wohnungsbauförderung.
Wortlaut im Programm
Die „Subjektförderung“ mit Wohngeld verdient daher aus sozialliberaler Sicht den Vorzug vor einer „Objektförderung“ durch eine angeblich „soziale Wohnungsbauförderung“. Link zum Original
Die Berechtigung zum Bezug einer Sozialwohnung wird auf Menschen begrenzt, die trotz Wohngeldanspruch und Zahlungsfähigkeit auf dem freien Markt keine Wohnung finden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Berechtigung auf Bezug einer Sozialwohnung auf diejenigen Bevölkerungskreise begrenzen, die auf dem freien Wohnungsmarkt auch mit einem Wohngeldanspruch erfolglos bleiben, weil Vermieter sie trotz ihrer Zahlungsfähigkeit nicht akzeptieren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.