Grüne · Zukunft wird aus Mut gemacht.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bundestagswahl 24.09.2017 · beschlossen 18.06.2017 · Original
Das Programm enthält 67 von 2.214 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 67Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 248Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 67
Schadstoffsanierungen im Gebäudebestand sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Um Betroffene nicht weiter mit den gesundheitlichen und finanziellen Folgen belasteter Wohnund Ar beitsräume alleinzulassen, wollen wir anlassbezogene Luftschad stoffmessungen für Innenräume und Schadstoffsanierungen im Gebäudebestand fördern. Link zum Original
Kommunen sollen bei der Reaktivierung versiegelter Industrie- und Brachflächen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben in Abstimmung mit den Ländern eine Sanierung aller Altlasten bis zum Jahr 2050 an und wollen ge rade die Kommunen dabei unterstützen, alte, versiegelte Industrie- und Brachflächen zu reaktivieren. Link zum Original
Siedlungs- und Infrastrukturbedarf soll durch Umnutzung und Nachverdichtung gedeckt werden.
Wortlaut im Programm
Für unseren Siedlungs- und Infrastrukturbedarf kann durch Um nutzung und Nachverdichtung ausreichend Platz gefunden werden. Link zum Original
Für die energetische Gebäudesanierung werden zusätzliche Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Dafür werden wir aus der Kohle aussteigen, die erneuerbaren Energien weiter ausbauen, zusätzliche Mittel für die energetische Gebäudesanierung bereitstellen, Energieeffizienz und alle Ar ten emissionsfreier Mobilität fördern und die Landwirt schaft umwelt- und klimaverträglich machen. Link zum Original
Einnahmen aus der CO2-Bepreisung finanzieren zusätzliche Mittel für die sozial verträgliche energetische Gebäudemodernisierung.
Wortlaut im Programm
Durch einen gesetzlichen CO 2-Mindestpreis und eine ehrliche CO2-Bepreisung auch außerhalb des Emissionshandels sorgen wir dafür, dass sich Investitionen in Klimaschutz betriebswirtschaftlich lohnen und planbarer werden. Aus diesen Einnahmen schaffen wir die Stromsteuer ab, reduzieren die EEG -Umlage und finanzieren weitere Klimaschutzmaßnahmen – zum Beispiel die Umstellung auf kohlenstoffarme Industrieprozesse und zusätzliche Mittel für die sozial verträgliche, energetische Gebäudemodernisierung. Link zum Original
Einnahmen aus dem CO2-Mindestpreis finanzieren die sozial verträgliche energetische Gebäudemodernisierung.
Wortlaut im Programm
Mit einem gesetzlichen CO 2-Mindest preis sorgen wir dafür, dass der Emissionshandel nicht weiter leerläuft und dass Klimaschutzinvestitionen sich betriebswirt schaftlich lohnen und planbar werden. Aus diesen Einnahmen finanzieren wir weitere Klimaschutzmaßnahmen, zum Beispiel die Umstellung auf kohlenstoffarme Industrieprozesse und die sozial verträgliche, energetische Gebäudemodernisierung. Link zum Original
Es wird eine nachhaltige Baukultur angestrebt, die alle Aspekte des Planens und Bauens berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Hierzu braucht es eine nachhaltige Baukultur, die alle Aspekte des Planens und Bau ens berücksichtigt. Link zum Original
Durch Änderungen des Mietrechts wird die missbräuchliche Verdrängung von Mieterinnen und Mietern bei Sanierungen unterbunden.
Wortlaut im Programm
Missbräuchlichen Ver drängungen von Mieter*innen bei Sanierung muss durch Änderungen des Mietrechts ein Riegel vorgeschoben werden. Link zum Original
Die energetische Modernisierung ganzer Wohnviertel wird mit mindestens zwei Milliarden Euro jährlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Mit mindestens zwei Milliarden Euro jährlich unterstützen wir die energetische Modernisierung ganzer Wohnviertel. Link zum Original
Mieterinnen und Mieter werden durch eine robuste Mietpreisbremse gestärkt.
Wortlaut im Programm
Mieterinnen und Mieter stärken wir durch eine robuste Mietpreisbremse. Link zum Original
Die Umlage von Modernisierungskosten auf die Miete wird minimiert.
Wortlaut im Programm
Wir minimieren die Umlage von Modernisierungskosten und führen ein neues Klimawohngeld ein, damit auch Wohngeldem pfän ger*innen energieeffizient wohnen können. Link zum Original
Ein Klimawohngeld wird eingeführt, damit auch Wohngeldbeziehende energieeffizient wohnen können.
Wortlaut im Programm
Wir minimieren die Umlage von Modernisierungskosten und führen ein neues Klimawohngeld ein, damit auch Wohngeldem pfän ger*innen energieeffizient wohnen können. Link zum Original
Die Betrachtung des Lebenszyklus von Häusern hinsichtlich Energie, Baustoffen und Kosten soll Standard werden.
Wortlaut im Programm
Nachhaltigkeit bei Energie, Baustoffen und Kosten muss durch die Betrachtung des Lebenszyklus unserer Häuser künftig Standard sein und schafft Arbeitsplätze bei Handwerker*innen vor Ort. Link zum Original
Innenstädte werden begrünt.
Wortlaut im Programm
Wir nehmen uns Städte wie Paris, Oslo und Zürich zum Vorbild und begrünen die Innenstädte. Link zum Original
Es wird ausreichend bezahlbarer Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deswegen brauchen wir einen schnellen Wechsel von Massenunterkünften in Wohnungen und da für ausreichend bezahlbaren Wohnraum. Link zum Original
Stadtplanerische Maßnahmen wie bessere Beleuchtung sollen Angsträume reduzieren.
Wortlaut im Programm
Schon kleine stadtplanerische Maßnahmen, wie eine bessere Beleuch tung, können Angsträume reduzieren. Link zum Original
Es wird in lebenswerte Quartiere, Kindertagesstätten, Schulen, Stadtbüchereien, Jugendzentren und bezahlbare Wohnungen investiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen damit in die Entwicklung lebenswerter Quar tiere, in Kindertagesstätten, Schulen, Stadtbüchereien, Jugend zentren und in bezahlbare Wohnungen investieren – all das sind Orte, auf die Menschen mit wenig Geld besonders angewiesen sind, von deren guter Ausstattung aber die gesamte Gesellschaft profitiert. Link zum Original
Ein Bund-Länder-Aktionsplan Studentisches Wohnen wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Bund-Länder-Aktionsplan „Studentisches Wohnen“ auflegen. Link zum Original
Der Geldbeutel darf nicht darüber entscheiden, ob Freunde, Kita, Arbeit und Familie von der eigenen Wohnung aus schnell erreichbar sind.
Wortlaut im Programm
Doch der Geldbeutel darf nicht darüber entschei den, ob Freund*innen, Kindertagesstätte, Jobs und Familie von der eigenen Wohnungstür aus schnell zu erreichen sind. Link zum Original
Wohnungen dürfen keine Spekulationsobjekte sein.
Wortlaut im Programm
Unsere Wohnungen dürfen keine Spekulationsobjekte sein. Link zum Original
Stadtteile sollen vielfältig und lebendig sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen vielfältige und lebendige Stadtteile. Link zum Original
Es wird verhindert, dass immer mehr Finanzinvestoren den Wohnraum in den Städten kontrollieren und missbrauchen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verhindern, dass immer mehr Finanzinvestor*innen den Wohnraum in unseren Städten kontrollieren und missbrauchen. Link zum Original
Die Wohnungspolitik wird gemeinwohlorientiert ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns für eine gemeinwohlorientierte Woh n ungspolitik ein. Link zum Original
Eine Million Wohnungen werden gebaut und dauerhaft sozial gebunden.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir eine Million Wohnungen bauen und sozial binden, dauerhaft günstig, lebenswert und mittendrin. Link zum Original
Öffentliches Geld fließt in preiswerten Wohnraum statt in die Förderung von Luxusobjekten.
Wortlaut im Programm
Wir stecken wieder Geld in preiswerten Wohnraum, statt den Bau von Luxusobjekten zu unterstützen. Link zum Original
Wohnungen für junge Familien und Menschen mit geringerem Einkommen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern Wohnungen für junge Familien und Menschen mit weniger Einkommen. Link zum Original
Es werden mehr barrierefreie Wohnungen geschaffen, damit älteren Menschen und Menschen mit Behinderung der Umzug ins Heim erspart bleibt.
Wortlaut im Programm
Wir schaf fen mehr barrierefreie Wohnungen, um alten Bürger*innen und Menschen mit Behinderung den Weg ins Heim zu ersparen. Link zum Original
Eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit wird eingeführt, um faires und günstiges Wohnen zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wol len mit einer neuen Wohnungsgemeinnützigkeit faires, gutes und günstiges Wohnen schaffen, Genossenschaften wiederbeleben und den sozialen Wohnungsbau viel stärker fördern. Link zum Original
Wohnungsgenossenschaften werden wiederbelebt.
Wortlaut im Programm
Wir wol len mit einer neuen Wohnungsgemeinnützigkeit faires, gutes und günstiges Wohnen schaffen, Genossenschaften wiederbeleben und den sozialen Wohnungsbau viel stärker fördern. Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau wird deutlich stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wol len mit einer neuen Wohnungsgemeinnützigkeit faires, gutes und günstiges Wohnen schaffen, Genossenschaften wiederbeleben und den sozialen Wohnungsbau viel stärker fördern. Link zum Original
Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen werden beim Erwerb von Genossenschaftsanteilen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir GRÜNE auch Menschen mit kleinen und m ittleren Einkommen helfen, Anteile an Genossenschaften zu er werben. Link zum Original
Der Bund gibt Liegenschaften vergünstigt an Kommunen ab, auch zur Weitergabe an gemeinwohlorientierte Träger, statt als Immobilienspekulant aufzutreten.
Wortlaut im Programm
Der Bund darf sich nicht länger als Immobilienspekulant betätigen, sondern soll Liegenschaften vergünstigt an Kommunen abgeben, auch zum Beispiel zur Weitergabe an gemeinwohlorien tierte Träger, wenn das städtebaulich oder wohnungspolitisch er forderlich ist. Link zum Original
Mietsteigerungen werden in Gebieten mit Wohnraummangel, in bestehenden Mietverträgen und in Milieuschutzgebieten stärker begrenzt.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir Mietsteigerungen, dort, wo Wohnraummangel herrscht, in bestehenden Mietverträgen und in Milieuschutzgebieten stärker begrenzen. Link zum Original
Es wird eine Mietpreisbremse ohne Hintertür eingeführt.
Wortlaut im Programm
Eine richtige Mietpreis bremse ohne Hintertür muss her. Link zum Original
Ein ökologisches und soziales Mietrecht wird eingeführt, damit klimafreundliche Wohnungen in guter Lage bezahlbar bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein ökologisches und soziales Mietrecht einführen, damit in guter Lage die klimafreundli che, warme Wohnung bezahlbar bleibt. Link zum Original
Städten wird die Ausübung ihres kommunalen Vorkaufsrechts erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen es Städten er leichtern, ihr kommunales Vorkaufsrecht wahrzunehmen. Link zum Original
Das Wohngeld wird angehoben.
Wortlaut im Programm
Wir wer den durch die Anhebung des Wohngeldes bedürftigen Menschen zusätzlich unter die Arme greifen, den Kündigungsschutz wieder zu einem Schutzinstrument machen und Mieter*innenschutzverbände stärken. Link zum Original
Der Kündigungsschutz wird wieder zu einem wirksamen Schutzinstrument gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wer den durch die Anhebung des Wohngeldes bedürftigen Menschen zusätzlich unter die Arme greifen, den Kündigungsschutz wieder zu einem Schutzinstrument machen und Mieter*innenschutzverbände stärken. Link zum Original
Mieterschutzverbände werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wer den durch die Anhebung des Wohngeldes bedürftigen Menschen zusätzlich unter die Arme greifen, den Kündigungsschutz wieder zu einem Schutzinstrument machen und Mieter*innenschutzverbände stärken. Link zum Original
Kommunen mit Wohnraummangel entscheiden selbst, wo sie die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen unterbinden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Kommunen mit Wohnraummangel ermögli chen, selbst zu entscheiden, wo sie die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen unterbinden. Link zum Original
Kurze Wege, mehr Grün in der Stadt und mehr Treffpunkte in den Quartieren werden durch Stadtteilzentren gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kurze Wege, mehr Grün in der Stadt und mehr Treffpunkte und Leben in den Quartie ren durch Stadtteilzentren fördern. Link zum Original
Gemischte Quartiere werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemischte Quartiere stärken und der Verdrängung von kleinteiligem Gewerbe vorbeugen und dazu Gewerbemietspiegel ermöglichen. Link zum Original
Gewerbemietspiegel werden ermöglicht, um der Verdrängung von kleinteiligem Gewerbe vorzubeugen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemischte Quartiere stärken und der Verdrängung von kleinteiligem Gewerbe vorbeugen und dazu Gewerbemietspiegel ermöglichen. Link zum Original
Urbane Gärten, Wohnprojekte, Baugemeinschaften, Bürgerenergie und generationengerechtes Wohnen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen urbane Gärten, Wohnprojekte, Baugemeinschaften, Bürger*innenenergie und generationengerechtes Wohnen. Link zum Original
Flächensparendes Bauen und kompakte Raumkonzepte werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Flächen sparendes Bauen und kompakte Raumkonzepte wollen wir stärken, den Flächenverbrauch auf der grünen Wiese eindämmen und mehr nachwachsende und gesunde Baustoffe einsetzen. Link zum Original
Beim Bauen werden mehr nachwachsende und gesunde Baustoffe eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Flächen sparendes Bauen und kompakte Raumkonzepte wollen wir stärken, den Flächenverbrauch auf der grünen Wiese eindämmen und mehr nachwachsende und gesunde Baustoffe einsetzen. Link zum Original
Das Baurecht wird modernisiert.
Wortlaut im Programm
Das Baurecht werden wir modernisieren und ein faires grünes Wärmepaket aufle gen, um Ressourcen und das Klima zu schonen – und zwar für alle bezahlbar. Link zum Original
Die Entwicklung der Baukultur wird in Metropolen und ländlichen Räumen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Für lebenswerte Städte und Dörfer mit Identität, für öf fentliche Plätze, Straßen und Gebäude zum Wohlfühlen unterstüt zen wir die Entwicklung der Baukultur in den Metropolen wie in den ländlichen Räumen. Link zum Original
Der Verkauf von und die Spekulation mit Sozialwohnungen werden beendet.
Wortlaut im Programm
Die Zeit des Verkaufs und der Spekulation mit Sozialwohnungen muss en den. Link zum Original
Es sollen eine Million zusätzliche preiswerte Wohnungen entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Million zusätzliche preiswerte Wohnungen. Link zum Original
Zulagen und Steuerförderung werden im Tausch gegen günstigen Wohnraum gewährt.
Wortlaut im Programm
Das Prinzip dabei ist: Zulagen und Steuerförderung im Tausch gegen günstigen Wohnraum. Link zum Original
Die Mietpreisbremse wird verschärft.
Wortlaut im Programm
Die Mietpreisbremse ziehen wir endlich richtig an und schaffen unnötige Ausnahmen ab. Link zum Original
Unnötige Ausnahmen von der Mietpreisbremse werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Mietpreisbremse ziehen wir endlich richtig an und schaffen unnötige Ausnahmen ab. Link zum Original
Niemand darf wegen Luxusmodernisierungen verdrängt werden.
Wortlaut im Programm
Niemand darf wegen Luxus modernisierungen verdrängt werden. Link zum Original
Die Modernisierungsumlage wird gekappt und deutlich gesenkt.
Wortlaut im Programm
Die Modernisierungsumla ge in ihrer jetzigen Form ist schädlich. Daher kappen und senken wir sie deutlich ab und schaffen eine neue, faire Kostenvertei lung. Link zum Original
Für Modernisierungskosten wird eine neue, faire Kostenverteilung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Modernisierungsumla ge in ihrer jetzigen Form ist schädlich. Daher kappen und senken wir sie deutlich ab und schaffen eine neue, faire Kostenvertei lung. Link zum Original
Der Mietspiegel berücksichtigt die ökologische Gebäudequalität.
Wortlaut im Programm
Der Mietspiegel soll die ökologische Gebäudequalität be rücksichtigen und die Miethöhen über einen längeren Zeitraum abbilden. Link zum Original
Der Mietspiegel bildet die Miethöhen über einen längeren Zeitraum ab.
Wortlaut im Programm
Der Mietspiegel soll die ökologische Gebäudequalität be rücksichtigen und die Miethöhen über einen längeren Zeitraum abbilden. Link zum Original
Die Zeitspanne ohne Mieterhöhungen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Zeitspanne ohne Mieterhöhungen aus weiten und Mieter*innenschutzverbände stärken. Link zum Original
Mieterschutzverbände werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Zeitspanne ohne Mieterhöhungen aus weiten und Mieter*innenschutzverbände stärken. Link zum Original
Das Wohngeld wird verdoppelt.
Wortlaut im Programm
Wir verdop peln das Wohngeld, passen es dynamisch an und berücksichti gen die Heizkosten wieder. Link zum Original
Das Wohngeld wird dynamisch angepasst.
Wortlaut im Programm
Wir verdop peln das Wohngeld, passen es dynamisch an und berücksichti gen die Heizkosten wieder. Link zum Original
Beim Wohngeld werden die Heizkosten wieder berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir verdop peln das Wohngeld, passen es dynamisch an und berücksichti gen die Heizkosten wieder. Link zum Original
Beim Wohngeld wird ein Klimazuschuss für energetisch modernisierte Wohnungen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zudem führen wir beim Wohngeld einen Klimazuschuss für energetisch modernisierte Wohnungen ein, damit auch Wohngeldempfänger*innen energieeffizient wohnen können. Link zum Original
Der Bund soll in bezahlbare und energieeffiziente Wohnungen investieren.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen in moderne Mobilität, bezahlbare und ener gi eeffiziente Wohnungen und einen Bildungsaufbruch – also in die Zukunft unseres Wohlstandes – investieren. Link zum Original
Die soziale Wohnraumförderung des Bundes soll deutlich erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Um bezahlbare Woh nungen zu schaffen, wollen wir auf Bundesebene die soziale Wohnraumförderung deutlich erhöhen und zusätzlich eine Milli on Wohnungen durch die Neue Wohngemeinnützigkeit fördern. Link zum Original
Eine Million zusätzliche Wohnungen sollen über eine Neue Wohngemeinnützigkeit gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Um bezahlbare Woh nungen zu schaffen, wollen wir auf Bundesebene die soziale Wohnraumförderung deutlich erhöhen und zusätzlich eine Milli on Wohnungen durch die Neue Wohngemeinnützigkeit fördern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.