AfD · Programm für Deutschland
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bundestagswahl 24.09.2017 · beschlossen 23.04.2017 · Original
Das Programm enthält 12 von 570 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 12Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 76Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 12
Der Erwerb von Wohneigentum durch Familien wird etwa durch zinslose Darlehen und Zuschüsse erleichtert.
Wortlaut im Programm
Der Erwerb von Wohneigentum durch Familien sollte z.B. durch zinslose Darlehen, Zuschüsse und Erlass der Grunderwerbsteuer erleichtert werden. Link zum Original
Familien wird beim Erwerb von Wohneigentum die Grunderwerbsteuer erlassen.
Wortlaut im Programm
Der Erwerb von Wohneigentum durch Familien sollte z.B. durch zinslose Darlehen, Zuschüsse und Erlass der Grunderwerbsteuer erleichtert werden. Link zum Original
Die Mietpreisbremse wird als planwirtschaftlicher Eingriff abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Planwirtschaftliche Eingriffe wie die „Mietpreisbremse“ verschleppen das eigentliche Problem, anstatt es zu lösen. Link zum Original
Neue Baugebiete werden ausgewiesen und bestehende Baugebiete optimiert, um den Wohnungsbestand zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
Wirksamer und nachhaltiger sind Maßnahmen, die den Wohnungsbestand deutlich erhöhen. Hierzu gehören: Die Ausweisung neuer und die Optimierung bestehender Baugebiete, die Beschleunigung der Baurechtschaffung und eine Kostenverringerung durch die Beseitigung unnötiger Vorschriften etwa zur Wärmedämmung und Bürokratie. Link zum Original
Unnötige Vorschriften etwa zur Wärmedämmung werden beseitigt, um die Baukosten zu senken.
Wortlaut im Programm
Wirksamer und nachhaltiger sind Maßnahmen, die den Wohnungsbestand deutlich erhöhen. Hierzu gehören: Die Ausweisung neuer und die Optimierung bestehender Baugebiete, die Beschleunigung der Baurechtschaffung und eine Kostenverringerung durch die Beseitigung unnötiger Vorschriften etwa zur Wärmedämmung und Bürokratie. Link zum Original
Die öffentliche Hand stellt zur Eigentumsförderung Grundstücke zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Zur Eigentumsförderung sind Grundstücke von der öffentlichen Hand zur Verfügung zu stellen und genossenschaftliches Wohnen zu fördern. Link zum Original
Genossenschaftliches Wohnen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Zur Eigentumsförderung sind Grundstücke von der öffentlichen Hand zur Verfügung zu stellen und genossenschaftliches Wohnen zu fördern. Link zum Original
Mieter, deren Einkommen nicht für die Miete reicht, werden weiterhin durch Wohngeld unterstützt.
Wortlaut im Programm
Mieter, deren Einkommen nicht für die Miete reicht, sind weiterhin durch Wohngeld zu unterstützen. Link zum Original
Der Wohnungsbau wird durch geeignete Rahmenbedingungen verstärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wohnungsbau muss durch geeignete Rahmenbedingungen verstärkt werden Link zum Original
Es wird mehr Bauland zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Es muss mehr Bauland zur Verfügung gestellt werden Link zum Original
Baustandards werden vereinfacht und Bürokratie im Bauwesen wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Baustandards müssen vereinfacht und Bürokratie abgebaut werden Link zum Original
Staatliche Vorgaben im Wohnungsbau werden entschlackt.
Wortlaut im Programm
Staatliche Vorgaben sind zu entschlacken Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.