Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bundestagswahl 22.09.2002 · beschlossen 10.05.2002 · Original
Das Programm enthält 18 von 1.301 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 18Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Programms
- 49Seiten im Original
- 2002Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 18
Kommunale Wohnungen werden, wo immer möglich, an die Mieter verkauft.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen besitzen Wohnungen im Gesamtwert von über 50 Mrd. Euro. Ein Verkauf an die Mieter ist wo immer möglich anzustreben. Link zum Original
Die Krise der Bau- und Wohnungswirtschaft wird durch geringere Steuer- und Abgabenlast und weniger Regulierung überwunden.
Wortlaut im Programm
Die Bau- und Wohnungswirtschaft befindet sich in einer tiefen Krise. Aus dieser Talsohle führt nur eine marktwirtschaftliche Wirtschaftspolitik, die die Steuer- und Abgabenbelastung der Bürger und Unternehmen zurückführt, die weniger reguliert und mehr Freiräume schafft. Link zum Original
Die Bauabzugssteuer wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bürokratische Regelungen wie die Bauabzugssteuer und das Tariftreuegesetz lehnt die FDP entschieden ab. Link zum Original
Die Wohneigentumsförderung wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP hält deshalb an der Wohneigentumsförderung fest. Link zum Original
Das Mietrecht wird entbürokratisiert und zugunsten eines Ausgleichs der Vermieter- und Mieterrechte geändert.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird das bestehende Mietrecht entbürokratisieren und ändern, um die Rechte der Vermieter wieder mit den Rechten der Mieter in Einklang zu bringen. Link zum Original
Öffentliche Abgaben bei den Wohnnebenkosten werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Die sogenannte "zweite Miete" belastet Mieter und Vermieter. Die FDP fordert die Senkung öffentlicher Abgaben und Kostentransparenz. Link zum Original
Bei den Wohnnebenkosten wird Kostentransparenz hergestellt.
Wortlaut im Programm
Die sogenannte "zweite Miete" belastet Mieter und Vermieter. Die FDP fordert die Senkung öffentlicher Abgaben und Kostentransparenz. Link zum Original
Belegungsrechte werden für private Vermieter wirksamer gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Belegungsrechte müssen für private Vermieter insgesamt wirksamer gestaltet werden. Link zum Original
Der klassische soziale Wohnungsbau wird beendet.
Wortlaut im Programm
Der klassische soziale Wohnungsbau, ein Relikt der 50er Jahre, ist viel zu teuer, zu ineffizient und nicht zielgenau. Er hat deshalb ausgedient. Die dafür bereitgestellten Finanzmittel sollten als Länderaufgabe dem Wohngeld zugeordnet werden. Link zum Original
Die Mittel für den sozialen Wohnungsbau werden als Länderaufgabe dem Wohngeld zugeordnet.
Wortlaut im Programm
Der klassische soziale Wohnungsbau, ein Relikt der 50er Jahre, ist viel zu teuer, zu ineffizient und nicht zielgenau. Er hat deshalb ausgedient. Die dafür bereitgestellten Finanzmittel sollten als Länderaufgabe dem Wohngeld zugeordnet werden. Link zum Original
Private Investoren erhalten finanzielle Anreize für alten- und behindertengerechte Wohnungen.
Wortlaut im Programm
Für private Investoren müssen auch finanzielle Anreize geschaffen werden, altenund behindertengerechte Wohnungen zu bauen oder aus dem Bestand zu entwikkein. Link zum Original
Bauen soll kostensparend, flächensparend und umweltfreundlich sein.
Wortlaut im Programm
Kostensparendes, flächensparendes und umweltfreundliches Bauen sind liberale Leitlinien. Link zum Original
Unsinnige bauphysikalische Vorschriften beim energiesparenden Bauen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Unsinnige bauphysikalische Vorschriften beim energiesparenden Bauen lehnt die FDP ab. Link zum Original
Wohnungsbau für einen Generationenmix und Netzwerke gegenseitiger Hilfe unter Senioren werden als zukunftsweisend gesehen.
Wortlaut im Programm
Schon mit einem Wohnungsbau, der für einen Generationenmix sorgt, sowie mit Netzwerken gegenseitiger Hilfe der Senioren untereinander, können zukunftsweisende Entwicklungen einsetzen. Link zum Original
Behindertengerechte Rampen, Aufzüge sowie visuelle und taktile Orientierungs- und Leitsysteme werden bereits beim Bau berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Behindertengerechte Rampen, Aufzüge oder visuelle und auf dem Tastsinn beruhende Orientierungsmöglichkeiten und Leitsysteme sollen bereits beim Bau berücksichtigt werden. Link zum Original
Öffentliche Gebäude und Straßen werden barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Gebäude und Straßen sind barrierefrei zu gestalten, und die Förderung der Mobilität älterer Menschen ist in neuen Verkehrskonzepten zu berücksichtigen. Link zum Original
Die Stadt der kurzen Wege und funktionierende Stadtviertel werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für die Stadt der kurzen Wege und funktionierende Stadtviertel ein. Link zum Original
Durch Änderung der Baunutzungsverordnung wird eine stärkere Funktionsmischung erreicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch eine Änderung der Baunutzungsverordnung eine stärkere Durchmischung der Funktionen erreichen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.