Forderungen zu Energie
Bundestagswahl 22.09.2002 · beschlossen 10.05.2002 · Original
Das Programm enthält 25 von 1.301 Forderungen zu „Energie“.
- 25Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 49Seiten im Original
- 2002Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 25
Der liberalisierte Netzzugang auf den Strommärkten wird wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
Der liberalisierte Netzzugang auf den Strommärkten ist wiederherzustellen. Link zum Original
Eine dauerhafte Subventionierung der deutschen Steinkohle wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die deutsche Steinkohle ist ein nicht wettbewerbsfähiger Energieträger. Die bewusste und dauerhafte Subventionierung ist auch aus volkswirtschaftlicher Sicht nicht zu verantworten. Link zum Original
Der für 2002 bis 2005 vorgesehene Gesamtsubventionsbetrag von Bund und Ländern wird halbiert.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert die FDP, den für den Zeitraum 2002 bis einschließlich 2005 vorgesehenen Gesamtsubventionsbetrag seitens des Bundes und der Länder zu halbieren. Link zum Original
Der Bund gewährt letztmalig für 2005 einen Subventionsbetrag von 2 Milliarden Euro.
Wortlaut im Programm
Seitens des Bundes wird letztmalig für das Jahr 2005 ein Subventionsbetrag in Höhe von 2 Mrd. EURO gewährt. Nach 2005 erfolgt keine Subventionierung des deutschen Steinkohlebergbaus mehr. Link zum Original
Nach 2005 wird der deutsche Steinkohlebergbau nicht mehr subventioniert.
Wortlaut im Programm
Seitens des Bundes wird letztmalig für das Jahr 2005 ein Subventionsbetrag in Höhe von 2 Mrd. EURO gewährt. Nach 2005 erfolgt keine Subventionierung des deutschen Steinkohlebergbaus mehr. Link zum Original
Der Bund übernimmt die Kosten für die Folgeschäden des Bergbaus.
Wortlaut im Programm
Die Kosten für die Folgeschäden des Bergbaus werden vom Bund übernommen. Link zum Original
Der Kohleabbau unter bebautem Gebiet wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Der Kohleabbau unter bebautem Gebiet wird gestoppt. Link zum Original
Die Energieversorgung ist nachhaltig, zukunftsfähig und effizient.
Wortlaut im Programm
Ziel liberaler Energiepolitik ist eine nachhaltig zukunftsfähige und effiziente Energieversorgung. Link zum Original
Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit sowie Umwelt- und Sozialverträglichkeit der Energieversorgung werden gleichrangig verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Unsere Aufgabe ist es daher, die gleichrangige Verwirklichung von Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit sowie Umwelt- und Sozialverträglichkeit durchzusetzen. Link zum Original
Ein optimaler Energiemix wird zu geringstmöglichen Kosten bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Es gilt also, einen optimalen Energiemix unter geringst möglichen Kosten bereitzustellen. Link zum Original
Der Ausstieg aus der Kernenergie wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Aus Klimaschutzgründen ist der Abschied von der Kernenergie der falsche Weg. Auch über die Betriebszeit der heutigen Kernkraftwerke hinaus brauchen wir diese Option der Stromerzeugung. Link zum Original
Die Kernenergie bleibt über die Betriebszeit der heutigen Kraftwerke hinaus eine Option der Stromerzeugung.
Wortlaut im Programm
Aus Klimaschutzgründen ist der Abschied von der Kernenergie der falsche Weg. Auch über die Betriebszeit der heutigen Kernkraftwerke hinaus brauchen wir diese Option der Stromerzeugung. Link zum Original
Die Kernfusion wird als umweltfreundliche Technologie gefördert.
Wortlaut im Programm
Zu den förderungswürdigen neuen umweltfreundlichen Technologien gehört auch die Kernfusion. Link zum Original
Energieeinsparung wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Liberale Energiepolitik setzt weiterhin auf Energieeinsparung, auf eine Erhöhung der Energieeffizienz sowie auf eine Förderung erneuerbarer Energien. Link zum Original
Die Energieeffizienz wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Liberale Energiepolitik setzt weiterhin auf Energieeinsparung, auf eine Erhöhung der Energieeffizienz sowie auf eine Förderung erneuerbarer Energien. Link zum Original
Erneuerbare Energien werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Liberale Energiepolitik setzt weiterhin auf Energieeinsparung, auf eine Erhöhung der Energieeffizienz sowie auf eine Förderung erneuerbarer Energien. Link zum Original
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die wirtschaftlich unvertretbaren und auf Dauer angelegten Subventionen nach dem "Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien" sind dazu jedoch der falsche Weg. Deshalb fordert die FDP die Abschaffung dieses Gesetzes und seine Ersetzung durch eine marktwirtschaftliche Lösung. Link zum Original
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz wird durch eine marktwirtschaftliche Lösung ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die wirtschaftlich unvertretbaren und auf Dauer angelegten Subventionen nach dem "Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien" sind dazu jedoch der falsche Weg. Deshalb fordert die FDP die Abschaffung dieses Gesetzes und seine Ersetzung durch eine marktwirtschaftliche Lösung. Link zum Original
Welche erneuerbare Energieform genutzt und eingespeist wird, entscheidet nicht der Staat.
Wortlaut im Programm
Die Frage, welche konkrete Energieform im Kreise aller möglichen erneuerbaren Energien wirtschaftlich genutzt und in das Stromnetz eingespeist wird, soll nach Auffassung der FDP nicht von Staats wegen entschieden werden. Link zum Original
Forschungsmittel für erneuerbare Energien werden künftig über Ausschreibungswettbewerbe vergeben.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die Forschungsförderung im Bereich der sogenannten erneuerbaren Energien verbessern, indem die Mittelvergabe künftig durch Ausschreibungswettbewerbe und damit sowohl wirtschaftlich als auch transparent erfolgt: Derjenige kommt zum Zug, der das günstigste Angebot vorlegt. Link zum Original
Ein marktlich organisiertes Handelsmodell ermöglicht ausgereiften erneuerbaren Techniken eine eigenständige Marktteilnahme.
Wortlaut im Programm
Diese Förderung wird ergänzt, indem ein marktlich organisiertes Handelsmodell eingerichtet wird, um ausgereifteren Techniken eine eigenständige Marktteilnahme zu ermöglichen. Link zum Original
Staatliche Technikvorgaben und garantierte überhöhte Preise für erneuerbare Energien werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine staatliche Vorgabe bestimmter Techniken und die Garantie überhöhter Preise, die vor allem im Bereich der Windenergienutzung zu erheblichen Fehlentwicklungen geführt hat, lehnt die FDP ab. Link zum Original
Erneuerbare Energien werden nicht gegen den Willen der Bürger vor Ort eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Um die Akzeptanz erneuerbarer Energien nicht zu gefährden, darf ihr Einsatz nicht gegen den Willen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort erfolgen. Link zum Original
Energieförderung bevorzugt die Technologien mit den höchsten Effizienzgewinnen bei Energiegewinnung und Klimaschutz.
Wortlaut im Programm
Generell gilt, dass bei der Ausrichtung der Förderschwerpunkte in der Energiepolitik sowie der Bemessung der bereitzustellenden Fördermittel die Energiegewinnungstechnologien Vorrang haben, die - ob erneuerbar oder nicht - die höchsten Effizienzsteigerungen bei Energiegewinnung und Klimaschutz versprechen. Link zum Original
Der Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur wird flankiert.
Wortlaut im Programm
Neue Antriebstechniken, wie derzeit die Wasserstofftechnologie und die Brennstoffzellentechnik, können in absehbarer Zeit den Verbrennungsmotor ergänzen. Die Forschung an marktfähigen Modellen muss unterstützt und der Aufbau der Wasserstoffinfrastruktur flankiert werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.