Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bundestagswahl 22.09.2002 · beschlossen 05.05.2002 · Original
Das Programm enthält 23 von 1.029 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 23Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 96Seiten im Original
- 2002Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 23
Die Entwicklung der Städte und Regionen soll ökologisch und nachhaltig gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Entwicklung unserer Städte und Regionen ökologisch und nachhaltig gestalten. Link zum Original
Städte und Regionen sollen als Wohn-, Lebens- und Wirtschaftsstandorte gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Städte und Regionen wollen wir als vitale Wohn-, Lebens- und Wirtschaftsstandorte stärken und Flächenverbrauch eindämmen. Link zum Original
Innenentwicklung soll Vorrang vor Außenentwicklung haben.
Wortlaut im Programm
Innenentwicklung hat Vorrang vor Außenentwicklung. Link zum Original
Wohnen soll bezahlbar bleiben.
Wortlaut im Programm
In der nächsten Wahlperiode werden wir weitere Schritte unternehmen, damit Wohnen bezahlbar bleibt und die Lebensqualität in den Städten und Siedlungsräumen verbessert wird. Link zum Original
Die Lebensqualität in Städten und Siedlungsräumen soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
In der nächsten Wahlperiode werden wir weitere Schritte unternehmen, damit Wohnen bezahlbar bleibt und die Lebensqualität in den Städten und Siedlungsräumen verbessert wird. Link zum Original
Städte sollen als Wohnort attraktiver und kinderfreundlicher werden, um der Stadtflucht junger Familien entgegenzuwirken.
Wortlaut im Programm
Die Städte müssen als Wohnort wieder attraktiver und kinderfreundlicher werden, um der Stadtflucht junger Familien entgegenzuwirken. Link zum Original
Die Eigenheimzulage soll so reformiert werden, dass Eigentumsbildung im Siedlungsbestand deutlich besser gestellt wird.
Wortlaut im Programm
Mit der Reform der Eigenheimzulage wollen wir die Eigentumsbildung im Siedlungsbestand deutlich besser stellen, die Neubauförderung regional differenzieren und neue Wohnungsgenossenschaften verstärkt fördern. Link zum Original
Die Neubauförderung soll regional differenziert werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Reform der Eigenheimzulage wollen wir die Eigentumsbildung im Siedlungsbestand deutlich besser stellen, die Neubauförderung regional differenzieren und neue Wohnungsgenossenschaften verstärkt fördern. Link zum Original
Neue Wohnungsgenossenschaften sollen verstärkt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Reform der Eigenheimzulage wollen wir die Eigentumsbildung im Siedlungsbestand deutlich besser stellen, die Neubauförderung regional differenzieren und neue Wohnungsgenossenschaften verstärkt fördern. Link zum Original
Planungsrechtsnovelle und Grundsteuerreform sollen Anreize zum sparsamen Umgang mit Boden geben.
Wortlaut im Programm
Die anstehende Planungsrechtsnovelle und die Reform der Grundsteuer müssen Anreize zum sparsamen Umgang mit Boden geben und Baupotenziale im Siedlungsbestand mobilisieren. Link zum Original
Planungsrechtsnovelle und Grundsteuerreform sollen Baupotenziale im Siedlungsbestand mobilisieren.
Wortlaut im Programm
Die anstehende Planungsrechtsnovelle und die Reform der Grundsteuer müssen Anreize zum sparsamen Umgang mit Boden geben und Baupotenziale im Siedlungsbestand mobilisieren. Link zum Original
Brachen und Recyclingflächen sollen vorrangig nutzbar gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Brachen und Recyclingflächen sollen vorrangig nutzbar gemacht werden. Link zum Original
Das Programm „Stadtumbau Ost“ soll mit ostdeutschen Ländern, Kommunen und Wohnungswirtschaft weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Mit dem Programm „Stadtumbau Ost“ haben wir im Jahr 2002 die Initiative dazu ergriffen. Wir wollen dieses Programm in enger Zusammenarbeit mit den ostdeutschen Ländern, den Kommunen und der Wohnungswirtschaft weiterentwickeln. Link zum Original
Auch für westdeutsche Städte und Regionen mit beginnendem Leerstand sollen neue Stadtumbaukonzepte entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die sozialen und ökonomischen Probleme und beginnender Leerstand in einigen westdeutschen Städten und Regionen erfordern aber auch hier neue Konzepte für den Stadtumbau. Link zum Original
Die Qualität des Wohnens und der Wohnumgebung soll in vielen Stadtteilen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Qualität des Wohnens und der Wohnumgebung muss in vielen Stadtteilen und Siedlungen verbessert werden – für Kinder ebenso wie für die älter werdende Stadtgesellschaft. Link zum Original
Bei der Planung von Wohnungen und Wohnumfeld sollen veränderte Familien- und Haushaltsformen sowie die Lebensweise von Familien und Frauen berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Planung von Wohnungen und Wohnumfeld sind veränderte Familienverhältnisse und Haushaltsformen ebenso zu berücksichtigen wie die Lebens- und Arbeitsweise von Familien und Frauen. Link zum Original
Die Wohnungs- und Städtebauförderung und das Programm „Soziale Stadt“ sollen auf hohem Niveau fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Wohnungs- und Städtebauförderung und das von der rot-grünen Regierung aufgelegte Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ soll auf hohem Niveau fortgesetzt werden. Link zum Original
Arbeitsmarkt-, Wirtschafts-, Sozial-, Kultur-, Wohnungs- und Städtebaupolitik sollen im Programm „Soziale Stadt“ ressortübergreifend zusammengeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Wohnungs- und Städtebauförderung und das von der rot-grünen Regierung aufgelegte Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ soll auf hohem Niveau fortgesetzt werden. Arbeitsmarkt-, Wirtschafts-, Sozial,- Kultur-, Wohnungs- und Städtebaupolitik müssen dabei ressortübergreifend zusammengeführt werden. Link zum Original
Ein Altlastensanierungsfonds soll innerstädtische Brachflächen mobilisieren.
Wortlaut im Programm
Durch die ökologische Finanzreform wollen wir finanzielle Spielräume für den Ausbau ökologischer Investitionen insbesondere für eine Nahverkehrsoffensive für den ländlichen Raum, einen Altlastensanierungsfonds zur Mobilisierung von innerstädtischen Brachflächen und ein Altbausanierungsprogramm zur Senkung des Heizenergieverbrauchs schaffen. Link zum Original
Ein Altbausanierungsprogramm soll den Heizenergieverbrauch senken.
Wortlaut im Programm
Durch die ökologische Finanzreform wollen wir finanzielle Spielräume für den Ausbau ökologischer Investitionen insbesondere für eine Nahverkehrsoffensive für den ländlichen Raum, einen Altlastensanierungsfonds zur Mobilisierung von innerstädtischen Brachflächen und ein Altbausanierungsprogramm zur Senkung des Heizenergieverbrauchs schaffen. Link zum Original
Steuerliche Anreize sollen die Altlastensanierung und bauliche Nutzung innerstädtischer Brachflächen fördern.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang wollen wir steuerliche Anreize für die Altlastensanierung und anschließende bauliche Nutzung innerstädtischer Brachflächen schaffen. Link zum Original
Das Programm Stadtumbau Ost wird weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die weitere Verbesserung des Programms Stadtumbau Ost ein, ebenso wie für weitere Entlastungen der Wohnungswirtschaft bei den Altschulden, für einen Grundsteuererlass bei dauerhaftem Leerstand und für die Befreiung von Grunderwerbssteuern bei leerstandsbedingten Gesellschaftsübernahmen und Verschmelzungen. Link zum Original
Die ostdeutsche Wohnungswirtschaft wird bei den Altschulden weiter entlastet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die weitere Verbesserung des Programms Stadtumbau Ost ein, ebenso wie für weitere Entlastungen der Wohnungswirtschaft bei den Altschulden, für einen Grundsteuererlass bei dauerhaftem Leerstand und für die Befreiung von Grunderwerbssteuern bei leerstandsbedingten Gesellschaftsübernahmen und Verschmelzungen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.