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FDP · Das liberale Deutschland

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Bundestagswahl 02.12.1990 · beschlossen 30.09.1990 · Original

Das Programm enthält 43 von 1.217 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 43
  1. Staatliche Eingriffe in der Wohnungswirtschaft sollen abgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    in der Wohnungswirtschaft, wo staatliche Eingriffe zu bürokratischer Verwaltung sowie bedenklicher Dauersubvention führen und manchmal auch zur Verschärfung des Wohnungsmangels beitragen; Link zum Original
  2. Die Bau- und Wohnungspolitik im geeinten Deutschland setzt auf die Gesetze des Marktes.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Bau- und Wohnungspolitik in einem geeinten Deutschland nutzt die Gesetze des Marktes. Link zum Original
  3. Das Wohngeld soll sicherstellen, dass niemand unzumutbar durch Mieten belastet wird.

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    Wortlaut im Programm
    Durch das Wohngeld muß sichergestellt werden, daß niemand in unzumutbarer Weise durch Mieten belastet wird. Darum soll das Wohngeld für Bürger mit zu geringem Einkommen deutlich erhöht werden. Link zum Original
  4. Das Wohngeld für Bürger mit zu geringem Einkommen wird deutlich erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Durch das Wohngeld muß sichergestellt werden, daß niemand in unzumutbarer Weise durch Mieten belastet wird. Darum soll das Wohngeld für Bürger mit zu geringem Einkommen deutlich erhöht werden. Link zum Original
  5. Städte- und Wohnungsbauförderung gehört zu den Prioritäten der Regierungspolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Städte- und Wohnungsbauförderung muß zu den Prioritäten der Regierungspolitik gehören. Link zum Original
  6. Historisch geprägte Stadtbilder werden wiedergewonnen, erhalten und bewahrt.

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    Wortlaut im Programm
    Dringlich ist die Wiedergewinnung, Erhaltung und Bewahrung der im europäischen Kulturraum geschätzten, historisch geprägten Stadtbilder. Link zum Original
  7. Der Wohnungsmarkt in Ostdeutschland wird schnellstmöglich an das westdeutsche Niveau herangeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Wohnungsmarkt im Osten Deutschlands muß schnellstmöglich an das westdeutsche Niveau herangeführt werden. Dazu ist auch ein Bauprogramm erforderlich. Link zum Original
  8. Für die Angleichung des ostdeutschen Wohnungsmarkts wird ein Bauprogramm aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Wohnungsmarkt im Osten Deutschlands muß schnellstmöglich an das westdeutsche Niveau herangeführt werden. Dazu ist auch ein Bauprogramm erforderlich. Link zum Original
  9. Die Eigentumsfragen an Grund und Boden in den neuen Ländern werden unverzüglich geklärt.

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    Wortlaut im Programm
    - Unverzüglich zu klären sind die Eigentumsfragen an Grund und Boden. Link zum Original
  10. Bund und Länder unterstützen die mit Eigentumsfragen befassten Verwaltungen und Gerichte personell.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bundesregierung und die Landesregierungen werden aufgefordert, die mit Eigentumsfragen befaßten Verwaltungen und Gerichte personell und ideell zu unterstützen. Link zum Original
  11. Die Beleihung von Grund und Boden in den neuen Ländern wird baldmöglichst ermöglicht, um über Realkredite die Bautätigkeit anzukurbeln.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beleihungsmöglichkeit von Grund und Boden in den neuen Bundesländern muß baldmöglichst gewährleistet werden, damit über die Realkreditaufnahme die Bautätigkeit angekurbelt wird. Link zum Original
  12. Die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften werden weitgehend in private Rechtsformen überführt.

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    Wortlaut im Programm
    - Die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften sollen we,itgehend in private Rechtsformen überführt werden. Link zum Original
  13. Die Beteiligung Dritter an Wohnungsbaugesellschaften wird ermöglicht, um privates Kapital für Modernisierung und Instandsetzung des Altbaubestands zu gewinnen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beteiligung Dritter ist zu ermöglichen, da privates Kapital erforderlich sein wird, um die Modernisierung und Instandsetzung im AItbaubestand anzupacken. Link zum Original
  14. Neuartige Finanzierungsmodelle im Wohnungsbau wie geschlossene Immobilienfonds erhalten eine Chance.

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    Wortlaut im Programm
    Neuartigen Finanzierungsmodellen im Wohnungsbau, beispielsweise in Form geschlossener Immobilienfonds, sollte eine Chance gegeben werden. Link zum Original
  15. Als Starthilfe kommt eine Stundung des Grundstückspreises bis zur Umwandlung in Wohneigentum in Betracht, wenn Grundstücke von der Treuhandstelle erworben werden.

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    Wortlaut im Programm
    AIs Starthilfe käme die Stundung des Grundstückspreises bis zur Umwandlung in Wohneigentum in Frage, sofern die Grundstücke von der Treuhandstelle erworben werden. Link zum Original
  16. Die Treuhandstelle bildet bei ihren Außenstellen spezielle Abteilungen für die Vermarktung staatlicher Grundstücke.

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    Wortlaut im Programm
    - Die Treuhandstelle sollte für die Vermarktung von Grund und Boden aus Staatsbesitz - sofern die Eigentumsfragen geklärt sind - spezielle Abteilungen für Grundstücksfragen bei ihren Außenstellen bilden. Link zum Original
  17. Die Bildung von Wohneigentum in seinen verschiedenen Formen wird besonders staatlich gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    - Die Bildung von Wohneigentum in seinen verschiedenen Formen bedarf der besonderen staatlichen Förderung. Link zum Original
  18. Ein spezielles Kredithilfeprogramm erleichtert Investoren den Einstieg in den Wohnungsneubau.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Wohnungsneubau sollte ein spezielles Kredithilfeprogramm Investoren den Einstieg in die Bauinvestition erleichtern. Link zum Original
  19. In den neuen Ländern wird für eine Übergangsfrist eine an der Einkommensentwicklung orientierte Mietanpassung eingeleitet.

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    Wortlaut im Programm
    - In den neuen Bundesländern ist eine Mietanpassung einzuleiten, die für eine absehbare Übergangsfrist vorgesehen werden sollte und sich an der Einkommensentwicklung orientiert. Link zum Original
  20. Hauseigentümer erhalten Anreize zu Modernisierung und Instandsetzung durch Mietanpassungen nach dem Miethöhegesetz bei sozialer Absicherung Einkommensschwacher.

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    Wortlaut im Programm
    Hauseigentümer brauchen Anreize für Modernisierung, Instandsetzung und Ausbau: durch Anpassung der Mieten entsprechend dem Miethöhe 42 gesetz, wie im Einigungsvertrag vorgesehen, bei sozialer Absicherung Einkommensschwacher durch die öffentliche Hand, durch günstige Kredite, durch Fördermittel für umweltfreundliches, energie- und flächensparendes Bauen. Link zum Original
  21. Hauseigentümer erhalten für Modernisierung, Instandsetzung und Ausbau günstige Kredite.

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    Wortlaut im Programm
    Hauseigentümer brauchen Anreize für Modernisierung, Instandsetzung und Ausbau: durch Anpassung der Mieten entsprechend dem Miethöhe 42 gesetz, wie im Einigungsvertrag vorgesehen, bei sozialer Absicherung Einkommensschwacher durch die öffentliche Hand, durch günstige Kredite, durch Fördermittel für umweltfreundliches, energie- und flächensparendes Bauen. Link zum Original
  22. Umweltfreundliches, energie- und flächensparendes Bauen wird mit Fördermitteln unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Hauseigentümer brauchen Anreize für Modernisierung, Instandsetzung und Ausbau: durch Anpassung der Mieten entsprechend dem Miethöhe 42 gesetz, wie im Einigungsvertrag vorgesehen, bei sozialer Absicherung Einkommensschwacher durch die öffentliche Hand, durch günstige Kredite, durch Fördermittel für umweltfreundliches, energie- und flächensparendes Bauen. Link zum Original
  23. Die ostdeutschen Stadtrandneubaugebiete sollen ihren Charakter als Schlafstädte verlieren.

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    Wortlaut im Programm
    - Vor allem in den ostdeutschen Städten mit ihren monotonen Stadtrandneubaugebieten ist viel zu tun, um den Charakter von Schlafstädten zu überwinden. Link zum Original
  24. Im innerstädtischen Bereich werden Verdichtung und eine niedriggeschossige, kosten- und flächensparende Bauweise angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Im innerstädtischen Bereich ist Verdichtung notwendig und eine niedergeschossige Bauweise, die übersichtliche Nachbarschaften ermöglicht und umweltfreundliches, kosten- und flächensparendes Bauen fördert. Link zum Original
  25. Bei starker Übernachfrage mobilisiert der Staat privates Kapital für Wohnungen durch Abschreibungen und Direktzuschüsse an bestimmte Einkommensgruppen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei starker Übernachfrage, wie derzeit in den bisherigen Bundesländern, soll der Staat privates Kapital zur Bereitstellung von Wohnungen durch Abschreibungen und Direktzuschüsse an bestimmte Einkommensgruppen mobilisieren. Link zum Original
  26. Mietsteigerungen in Ballungsgebieten kann mit einem zusätzlichen kommunalen Wohngeld begegnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den in Ballungsgebieten ausgelösten Mietsteigerungen kann durch Zahlung eines zusätzlichen kommunalen Wohngeldes begegnet werden. Link zum Original
  27. Die vertragliche Wohnungsbauförderung mit verkürzten Bindungsfristen wird nur für eine eng begrenzte Übergangsphase akzeptiert.

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    Wortlaut im Programm
    - Die Förderung des Wohnungsbaus auf dem neugeschaffenen Förderweg der vertraglichen Förderung auch mit zeitlich verkürzten Bindungsfristen kann für eine eng begrenzte Übergangsphase akzeptiert werden, da die Wohnungen in überschaubarer Zeit in den freien Markt überführt werden. Link zum Original
  28. Die Fehlbelegungsabgabe wird bundesweit stufenweise bis zur Differenz zur ortsüblichen Vergleichsmiete angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fehlbelegungsabgabe soll bundesweit stufenweise bis zur Höhe der Differenz zur ortsüblichen Vergleichsmiete (bisher Optionsmöglichkeit der Bundesländer) gesteigert werden. Das erhöhte Aufkommen ist dann den Ländern, Städten und Gemeinden zur Verbesserung der Wohnungsfürsorge zur V.erfÜ;gung zu stellen. Link zum Original
  29. Das erhöhte Aufkommen der Fehlbelegungsabgabe steht Ländern und Kommunen für die Wohnungsfürsorge zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fehlbelegungsabgabe soll bundesweit stufenweise bis zur Höhe der Differenz zur ortsüblichen Vergleichsmiete (bisher Optionsmöglichkeit der Bundesländer) gesteigert werden. Das erhöhte Aufkommen ist dann den Ländern, Städten und Gemeinden zur Verbesserung der Wohnungsfürsorge zur V.erfÜ;gung zu stellen. Link zum Original
  30. Die Fehlbelegungsabgabe ist nur eine Übergangslösung, bis die Marktkräfte für Ausgleich sorgen.

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    Wortlaut im Programm
    Für Liberale kann die Fehlbelegungsabgabe aber nur eme Ubergangslösung sein, bis die für einen vernünftigen Ausgleich sorgenden Marktkräfte wirksam werden. Link zum Original
  31. Entfällt die Kostenmiete im sozialen Wohnungsbau, wird das Wohngeld strukturell verbessert und marktnäher angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn das System der Kostenmiete im sozialen Wohnungsbau entfällt und Mietverhältnisse generell zu Marktrnieten begründet werden, bedarf es einer stru,kturellen Verbesserung des Wohngeldes und einer marktnäheren Anpassung. Link zum Original
  32. Die bestehenden gesetzlichen Instrumente reichen zum Schutz der Mieter vor überzogenen Mietforderungen aus.

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    Wortlaut im Programm
    Die bewährten gesetzlichen Instrumente garantieren den Schutz der Mieter vor überzogenen Mietpreisforderungen. Link zum Original
  33. Der Bau neuer Wohnungen gilt als der beste Mieterschutz.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bau neuer Wohnungen ist der beste Mieterschutz. Link zum Original
  34. Das Wohnungsvermittlungsgesetz legt eine gesetzliche Obergrenze für Maklergebühren fest.

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    Wortlaut im Programm
    Im Wohnungsvermittlungsgesetz sollte eine gesetzliche Obergrenze für die Maklergebühren festgesetzt werden. Link zum Original
  35. Landschaftsverbrauch und Großsiedlungen auf der freien Fläche werden nicht mehr hingenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Dem früheren Trend, bedenkenlos Landschaft zu verbrauchen und Großsiedlungen in der freien Fläche zu errichten, darf nicht mehr gefolgt werden. Link zum Original
  36. Akzeptable Formen der Verdichtung der Wohnbebauung werden genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die verschiedenen Formen akzeptabler Verdichtung der Wohnbebauung sind zu nutzen. Link zum Original
  37. Bei dringendem Wohnbedarf wird auch zusätzliches Bauland ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei dringendem Wohnbedarf kann auf die Ausweisung zusätzlichen Baulandes aber nicht ganz verzichtet werden. Link zum Original
  38. Neue Siedlungsstrukturen mit geringerer Versiegelung, phantasievolleren Bauformen und besserer Nutzung vorhandener Infrastruktur werden entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Um wohnungs-, verkehrs- und umweltpolitische Zielsetzungen dabei in Übereinstimmung bringen zu können, bedarf es der Entwicklung neuer Siedlungsstrukturen mit geringerer Versiegelungsdichte, phantasievolleren Bauformen und besserer Ausnutzung vorhandener Infrastruktureinrichtungen. Link zum Original
  39. Eine selbstbestimmte Lebensführung älterer Menschen im bisherigen Wohnumfeld wird möglichst lange gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Zeitraum einer selbstbestimmten Lebensführung des einzelnen in seinem bisherigen Wohnumfeld ist möglichst lange zu gewährleisten. Link zum Original
  40. Altenwohnungen, Altenheime und Pflegeheime werden möglichst weitgehend in die übliche Wohnbebauung integriert.

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    Wortlaut im Programm
    - Wohnungen für alte Menschen - Altenwohnungen und -häuser, Altenwohnheime, Altenheime und Pflegeheime - sind möglichst weitgehend in die übliche Wohnbebauung zu integrieren und auch in reinen Wohngebieten zuzulassen; Link zum Original
  41. Altenwohnungen, Altenheime und Pflegeheime werden auch in reinen Wohngebieten zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    - Wohnungen für alte Menschen - Altenwohnungen und -häuser, Altenwohnheime, Altenheime und Pflegeheime - sind möglichst weitgehend in die übliche Wohnbebauung zu integrieren und auch in reinen Wohngebieten zuzulassen; Link zum Original
  42. Das Angebot an behindertengerechten neuen Wohnformen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    - das Angebot an behindertengerechten neuen Wohnungsformen auszubauen und auch in reinen Wohngebieten zuzulassen; Link zum Original
  43. Behindertengerechte Wohnformen werden auch in reinen Wohngebieten zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    - das Angebot an behindertengerechten neuen Wohnungsformen auszubauen und auch in reinen Wohngebieten zuzulassen; Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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