Linke · Wahlprogramm zur Bundestagswahl 1990
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bundestagswahl 02.12.1990 · Original
Das Programm enthält 12 von 315 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 12Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 24Seiten im Original
- 1990Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 12
Das Recht auf ausreichenden und bezahlbaren Wohnraum wird in der Verfassung verankert.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir, in der deutschen Verfassung das Recht auf ausreichenden und bezahlbaren Wohnraum, auf qualifizierte und menschenwürdige Arbeit, auf eine geschützte Natur und Umwelt, auf Volksentscheide, Volksbegehren und Volksinitiative, das Selbstbestimmungsrecht der Frauen, das Aussperrungsverbot, das informationelle Selbstbestimmungsrecht, die Pflicht zu Abrüstung und Entmilitarisierung zu verankem. Link zum Original
Der öffentliche Wohnungsbau wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Dani wollen die Gebieukhrperschaften in die Lage versetzt wenden, funktionsfähige und leistungsstarke öffentliche Versorgungs- und Entsorgungsbetriebe aufzubauen, die Infrastruktur zu verbessern und den öffentlichen Wohnungsbau zu ördern. Link zum Original
Das Recht auf menschenwürdiges Wohnen wird in eine neue gesamtdeutsche Verfassung aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf menschenwürdiges Wohnen gehört für die Linke Liste/PDS zu den Grundforderungen, die Eingang in eins neue gesamtdeutsche Verfassung finden müssen, Link zum Original
In den Ballungsgebieten der Bundesrepublik gilt ein Mietpreisstopp.
Wortlaut im Programm
© Mictpreisstop für die Ballungspebiete der BRD und gesetzliche Regelungen zur Kontrolle der Mietpreisentwicklung in den Ländern der DDR. Link zum Original
Die Mietpreisentwicklung in den Ländern der DDR wird gesetzlich kontrolliert.
Wortlaut im Programm
© Mictpreisstop für die Ballungspebiete der BRD und gesetzliche Regelungen zur Kontrolle der Mietpreisentwicklung in den Ländern der DDR. Link zum Original
Mieten bleiben an die Einkommensentwicklung gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Mieten dürfen nicht von der Einkommensentwicklung abgekoppelt werden; Link zum Original
Das Entstehen und Anwachsen von Obdachlosigkeit wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Das Entstehen bzw, Anwachsen von Obdachlosigkeit muß verhindert Link zum Original
Die Schulden der Gebäudewirtschaftsbetriebe, Wohnungsgenossenschaften und privaten Hausbesitzer der DDR gegenüber der öffentlichen Hand werden gestrichen statt den Kommunen angelastet.
Wortlaut im Programm
® dio Schulden der bisherigen Gebäudewirtschaftsbetricbe, der Wohnungsgenossenschaften und der privaten Hausbesitzer der DDR gegenüber der öffentlichen Hand müssen gestrichen und nicht — wie im Binigungsvertrag vorgesehen — den Kommunen angelastet werden; Link zum Original
Die öffentliche Hand fördert den sozialen Wohnungsbau.
Wortlaut im Programm
© Förderung des sozialen Wohnungsbaus durch die öffentliche Hand. Link zum Original
Statt einer Deregulierung des gemeinnützigen Wohnungsbaus gibt es ein Zehnjahresprogramm zur Förderung des genossenschaftlichen und kommunalen Wohnungsbaus in ganz Deutschland.
Wortlaut im Programm
Statt Deregulierung des gemeinnützigen sozialen Wohnungsbaus in der BRD fordern wir ein Zehn- Jahresprogramm zur Förderung des genossenschaflichen und kommunalen Wohnungsbaus in beiden Teilen Deutschlands; Link zum Original
Kooperative und individuelle Initiativen von Mieterinnen und Mietern werden gefördert.
Wortlaut im Programm
ooperalws und indivktaelle Initiativen der Mieterlnnen sind zu fördern. Link zum Original
Interessenvertretungen der Mieterinnen und Mieter werden entwickelt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Formen wirksamer und Ihrer Interessenvertretungen müssen entwickelt und unterstützt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.