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FDP · Das liberale Deutschland

Forderungen zu Rente und Alterssicherung

Bundestagswahl 02.12.1990 · beschlossen 30.09.1990 · Original

Das Programm enthält 13 von 1.217 Forderungen zu „Rente und Alterssicherung“.

Rente und Alterssicherung 13
  1. Die private Eigenvorsorge fürs Alter wird, gerade auch bei Selbständigen, steuerlich besser gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Eigenvorsorge gewinnt neben der gesetzlichen Rentenversicherung und der betrieblichen Altersversorgung als dritte Säule der Altersvorsorge zunehmend an Bedeutung. Sie ist gerade auch bei Selbständigen steuerlich besser zu fördern. Link zum Original
  2. In den fünf neuen Bundesländern wird mehr Rentengerechtigkeit hergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere auf dem Gebiet der fünf neuen Bundesländer setzt sich die Rnp. für mehr Rentengerechtigkeit ein. Link zum Original
  3. Die beitragsfinanzierte Alterssicherung bleibt als Sozialeigentum langfristig sicher.

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    Wortlaut im Programm
    - beitragsfinanzierte Alterssicherung muß als Sozialeigentum und Alterslohn auch langfristig sicher bleiben; Link zum Original
  4. Die Rentenanpassung in der gesetzlichen Rentenversicherung richtet sich weiter nach der Nettoentwicklung der Aktiveinkommen.

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    Wortlaut im Programm
    - die Nettoentwicklung der Aktiveinkommen bleibt Maßstab für die Rentenanpassung in der gesetzlichen Rentenversicherung; Link zum Original
  5. Kindererziehungszeiten (drei Jahre) und Pflegezeiten werden in der gesetzlichen Rentenversicherung rentenbegründend und rentensteigernd anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    - in der gesetzlichen Rentenversicherung sind Vorsorgenachteile wegen Geburt und Erziehung von Kindern sowie wegen Pflege von Angehörigen weiter abzubauen durch rentenbegründende ul).d rentensteigemde Anerkennung der Kindererziehungszeiten (3 Jahre) und der Pflegezeiten. Die Rnp.tritt dafür ein, daß freiwillige oder Pflichtbeiträge während der Kindererziehungsphase nicht auf die Kindererziehungszeiten angerechnet werden. Diese Zeiten sind vom Staat den Versicherungsgemeinschaften zu refinanzieren; Link zum Original
  6. Freiwillige oder Pflichtbeiträge während der Kindererziehungsphase werden nicht auf die Kindererziehungszeiten angerechnet.

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    Wortlaut im Programm
    - in der gesetzlichen Rentenversicherung sind Vorsorgenachteile wegen Geburt und Erziehung von Kindern sowie wegen Pflege von Angehörigen weiter abzubauen durch rentenbegründende ul).d rentensteigemde Anerkennung der Kindererziehungszeiten (3 Jahre) und der Pflegezeiten. Die Rnp.tritt dafür ein, daß freiwillige oder Pflichtbeiträge während der Kindererziehungsphase nicht auf die Kindererziehungszeiten angerechnet werden. Diese Zeiten sind vom Staat den Versicherungsgemeinschaften zu refinanzieren; Link zum Original
  7. Der Staat refinanziert den Versicherungsgemeinschaften die Kindererziehungs- und Pflegezeiten.

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    Wortlaut im Programm
    - in der gesetzlichen Rentenversicherung sind Vorsorgenachteile wegen Geburt und Erziehung von Kindern sowie wegen Pflege von Angehörigen weiter abzubauen durch rentenbegründende ul).d rentensteigemde Anerkennung der Kindererziehungszeiten (3 Jahre) und der Pflegezeiten. Die Rnp.tritt dafür ein, daß freiwillige oder Pflichtbeiträge während der Kindererziehungsphase nicht auf die Kindererziehungszeiten angerechnet werden. Diese Zeiten sind vom Staat den Versicherungsgemeinschaften zu refinanzieren; Link zum Original
  8. Die starre Trennung zwischen Arbeitsleben und Ruhestand wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    - die starre Trennung zwischen Arbeitsleben und Ruhestand soll aufgehoben werden. Es soll mehr Freiheit geben, gesetzliche Alterssicherung früher oder später zu beziehen, auch als Teilleistung. Sondervorteile oder Sondernachteile sind durch Zu- und Abschläge abzugleichen. Link zum Original
  9. Die gesetzliche Alterssicherung kann flexibel früher oder später, auch als Teilleistung, bezogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    - die starre Trennung zwischen Arbeitsleben und Ruhestand soll aufgehoben werden. Es soll mehr Freiheit geben, gesetzliche Alterssicherung früher oder später zu beziehen, auch als Teilleistung. Sondervorteile oder Sondernachteile sind durch Zu- und Abschläge abzugleichen. Link zum Original
  10. Vor- und Nachteile eines früheren oder späteren Rentenbezugs werden durch Zu- und Abschläge ausgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    - die starre Trennung zwischen Arbeitsleben und Ruhestand soll aufgehoben werden. Es soll mehr Freiheit geben, gesetzliche Alterssicherung früher oder später zu beziehen, auch als Teilleistung. Sondervorteile oder Sondernachteile sind durch Zu- und Abschläge abzugleichen. Link zum Original
  11. Kindererziehungszeiten werden in allen Alterssicherungssystemen weiter verbessert anerkannt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    - die weiter verbesserte Anerkennung von Kindererziehungszeiten in allen Alterssicherungssystemen. Insbesondere ist darauf zu achten, daß Frauen und Männer in allen Alterssicherungssystemen gleich berücksichtigt werden; Link zum Original
  12. Frauen und Männer werden in allen Alterssicherungssystemen gleich berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    - die weiter verbesserte Anerkennung von Kindererziehungszeiten in allen Alterssicherungssystemen. Insbesondere ist darauf zu achten, daß Frauen und Männer in allen Alterssicherungssystemen gleich berücksichtigt werden; Link zum Original
  13. Der freiwillige Wechsel aus der landwirtschaftlichen in andere Alterssicherungssysteme ist ohne Nachteile möglich.

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    Wortlaut im Programm
    der freiwillige Wechsel in andere Alterssicherungssysteme muß ohne. Nachteile möglich sein. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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