Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Bayern 21.09.2003 · Original
Das Programm enthält 234 von 954 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 234Forderungen zum Politikfeld
- 25 %des Programms
- 60Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 234
Die Erziehung soll Kinder zu selbständigem Denken und Handeln, sozialer Kompetenz und Leistungsfähigkeit befähigen.
Wortlaut im Programm
- eine Erziehung, die unsere Kinder zu selbständigem Denken und Handeln, zu sozialer Kompetenz und Leistungsfähigkeit in einer freien Bürgergesellschaft befähigt. Link zum Original
Das Ausbildungssystem soll der Jugend solide Grundlagen bieten und auf lebenslange Weiterbildung vorbereiten.
Wortlaut im Programm
- ein Ausbildungssystem für unsere Jugend, das ihnen für die Welt von morgen solide Grundlagen bietet und sie auf eine lebenslange Weiterbildung vorbereitet. Link zum Original
Lehrinhalte an Schulen, Berufsschulen und Hochschulen sollen stärker an der Praxis ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Lehrinhalte in allgemeinbildenden Schulen, beruflichen Schulen und Hochschulen sind stärker an der Praxis auszurichten, die praktische Anwendung von Wissen ist zu verstärken. Link zum Original
Leistungsorientierung, Engagement und selbständiges Arbeiten sollen an Schulen und Hochschulen gefördert und belohnt werden.
Wortlaut im Programm
Leistungsorientierung, Engagement, selbständiges Denken und Arbeiten sind an Schulen und Hochschulen zu fördern und zu belohnen. Link zum Original
Schulen und Hochschulen sollen mehr Projektarbeiten in Wirtschaft und Gesellschaft durchführen.
Wortlaut im Programm
Dazu werden mehr Projektarbeiten der Schulen und Hochschulen in Wirtschaft und Gesellschaft, zum Beispiel in Unternehmen und Wohlfahrtseinrichtungen, benötigt, um erworbenes Wissen auch anwenden zu können. Link zum Original
Schulen sollen sich für Wirtschaft und Gesellschaft öffnen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Öffnung der Schulen für Wirtschaft und Gesellschaft. Link zum Original
Zusammenarbeit und Informationsaustausch zwischen Existenzgründern und Schulen sowie Hochschulen sollen intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der Zusammenarbeit und des Informationsaustausches zwischen Existenzgründern und den Schulen und Hochschulen muss intensiviert werden, damit Unternehmen unter anderem schneller qualifiziertes Personal gewinnen können. Link zum Original
Neue Technologien und der Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Wirtschaft sowie zwischen Unternehmen sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Strukturwandel muss begleitet werden zum einen durch Beratungs-/Coaching- und Qualifizierungsprogramme für freizusetzende Mitarbeiter, zum anderen durch Förderung neuer Technologien, Know-How-Transfer zwischen Hochschulen und Wirtschaft sowie zwischen Unter nehmen. Link zum Original
Aus- und Weiterbildung sowie berufliche Qualifizierung sollen im Verbund mehrerer Unternehmen organisiert werden.
Wortlaut im Programm
• Aus- und Weiterbildung sowie berufliche Qualifizierung im Verbund verschiedener Unternehmen. Link zum Original
Kommunikationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Toleranz, Zivilcourage und Umweltbewusstsein sind neben Kulturtechniken und Fachwissen Bildungsziele.
Wortlaut im Programm
Neben dem Er lernen der Kulturtechniken und dem Erwerb von Fachwissen sind Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsbereitschaft, Fähigkeit zur Streitkultur und Konfliktbewältigung, Toleranz und Wertschätzung anderer Kulturen und Religionen, Zivilcourage und Umweltbewusstsein wichtige Erziehungs- und Bildungsziele in der freien Bürgergesellschaft. Link zum Original
Interkulturelle Kontakte werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Besonderen Wert legen wir auf verstärkte interkulturelle Kontakte. Link zum Original
Schulen und Hochschulen sind leistungsfähig, eigenverantwortlich und werteorientiert, die berufliche Aus- und Weiterbildung effizient und praxisorientiert.
Wortlaut im Programm
leistungsfähige, eigenverantwortlich handelnde, werteorientierte Schulen und Hochschulen sowie eine effiziente, praxisorientierte berufliche Aus- und Weiterbildung. Link zum Original
Jede Schule erhält im Rahmen gesellschaftlich vereinbarter Vorgaben die Freiheit zur Selbstgestaltung.
Wortlaut im Programm
Die einzelne Schule muss die Freiheit bekommen, sich selbst zu gestalten - im Rahmen der durch gesellschaftlichen Konsens herbeigeführten Vorgaben. Link zum Original
An jeder Schule wird eine Schulkonferenz als höchstes Selbstverwaltungsorgan geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP setzt sich für die Schaffung einer Schulkonferenz als höchstem Selbstverwaltungsorgan einer jeden Schule ein. Sie setzt sich zusammen aus gleichberechtigten Vertretern der Eltern, Schüler, Lehrer und Schulträgern und beschließt im Rahmen pädagogischer Zielsetzungen und didaktischer Vorgaben über alle Angelegenheiten der Schule. Link zum Original
Die Schulkonferenz besteht aus gleichberechtigten Vertretern von Eltern, Schülern, Lehrern und Schulträgern und entscheidet über alle Schulangelegenheiten.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP setzt sich für die Schaffung einer Schulkonferenz als höchstem Selbstverwaltungsorgan einer jeden Schule ein. Sie setzt sich zusammen aus gleichberechtigten Vertretern der Eltern, Schüler, Lehrer und Schulträgern und beschließt im Rahmen pädagogischer Zielsetzungen und didaktischer Vorgaben über alle Angelegenheiten der Schule. Link zum Original
Schulen erhalten staatlich finanzierte Globalhaushalte.
Wortlaut im Programm
Staatlich finanzierte Globalhaushalte befähigen die Schule nach ihren Vorstellungen zu arbeiten. Link zum Original
Die Schulkonferenz entscheidet über Lehrereinstellungen und das Schulprofil.
Wortlaut im Programm
Die Schulkonferenz entscheidet über die Einstellung von Lehrern und die Entwicklung des eigenen Profils. Link zum Original
Lehrkräfte werden künftig als Angestellte der jeweiligen Schule eingestellt.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollen in Zukunft Lehrer als Angestellte der jeweiligen Schule eingestellt werden. Link zum Original
Verwaltungs- und pädagogische Leitung von Schulen werden getrennt und von besonders ausgebildeten Personen wahrgenommen.
Wortlaut im Programm
Die Führung des Verwaltungsbereichs und des pädagogischen Bereichs werden getrennt und von geeigneten und besonders ausgebildeten Personen wahrgenommen. Link zum Original
Schulen stehen im Wettbewerb mit anderen, auch privaten Anbietern.
Wortlaut im Programm
Die von ministeriellen Zwängen befreite Schule stellt sich somit dem Wettbewerb mit anderen, auch privaten Anbietern. Link zum Original
Private und öffentliche Schulanbieter werden gleichermaßen anerkannt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die privaten und öffentlichen Anbieter müssen gleichermaßen anerkannt und unterstützt werden. Link zum Original
Die Schulsprengel bei Grund- und Hauptschulen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP fordert weiterhin die Abschaffung der Schulsprengel bei Grund- und Hauptschulen. Link zum Original
Im Landeshaushalt werden vorrangig Mittel zur stärkeren Förderung der Grundschulen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Im Haushalt des Freistaates Bayern sind vorrangig Mittel bereitzustellen, um die Grundschulen stärker zu fördern, wie es die PISA-Studie einfordert und die IGLU-Studie bestätigt. Link zum Original
Schulen dürfen sich für Sponsoring öffnen.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen die Möglichkeit erhalten, sich für Sponsoring zu öffnen. Trotzdem muss der Unterricht weiterhin neutral und ohne die Einflussnahme der Privatwirtschaft er folgen. Über Geld, das sie selber erwerben, müssen sie eigenständig verfügen können, ohne dass ihnen dafür die Zuwendungen gekürzt werden. Link zum Original
Der Unterricht bleibt neutral und frei von Einflussnahme der Privatwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen die Möglichkeit erhalten, sich für Sponsoring zu öffnen. Trotzdem muss der Unterricht weiterhin neutral und ohne die Einflussnahme der Privatwirtschaft er folgen. Über Geld, das sie selber erwerben, müssen sie eigenständig verfügen können, ohne dass ihnen dafür die Zuwendungen gekürzt werden. Link zum Original
Schulen verfügen eigenständig über selbst erworbene Mittel, ohne dass ihre Zuwendungen gekürzt werden.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen die Möglichkeit erhalten, sich für Sponsoring zu öffnen. Trotzdem muss der Unterricht weiterhin neutral und ohne die Einflussnahme der Privatwirtschaft er folgen. Über Geld, das sie selber erwerben, müssen sie eigenständig verfügen können, ohne dass ihnen dafür die Zuwendungen gekürzt werden. Link zum Original
Schüler sollen analytisches Denken, Wissensanwendung, Teamfähigkeit, Kreativität und soziale Kompetenz erwerben.
Wortlaut im Programm
Der Schüler der Zukunft erwirbt Kenntnisse und Fertigkeiten, kann analytisch denken, kann erworbenes Wissen anwenden. Er lernt, sich in ein Team einzubringen, entwickelt Kreativität bei der Lösung von Problemen und soziale Kompetenz. Link zum Original
Die Kultusministerkonferenz wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Abschaffung der Kultusministerkonferenz. Das überregulierte Bildungswesen braucht Raum, um neue Konzepte erproben zu können. Link zum Original
Für Schulen werden unabhängige Qualitätssicherungsagenturen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Unabhängige Qualitätssicherungsagenturen. Link zum Original
Es werden bundesweite Bildungsstandards mit Kerninhalten für das Ende bestimmter Bildungsabschnitte eingeführt.
Wortlaut im Programm
Bundesweite Bildungsstandards. Sie sollen Qualität und Innovation im föderalen Wettbewerb der Länder stärken und den Lernprozess begleiten. In diesen Standards sollen Kerninhalte festgelegt werden, die als erlerntes Wissen zusammen mit Fertigkeiten und sozialen Kompetenzen am Ende eines bestimmten Bildungsabschnitts erworben sein müssen. In regelmäßigen Abständen werden diese Standards evaluiert und ihre Einhaltung und Umsetzung überprüft. Die Wege zur Erreichung dieser Standards werden von den Schulen in eigener Verantwortung und Autonomie festgelegt und beschritten. Link zum Original
Die Bildungsstandards werden regelmäßig evaluiert und ihre Einhaltung überprüft.
Wortlaut im Programm
Bundesweite Bildungsstandards. Sie sollen Qualität und Innovation im föderalen Wettbewerb der Länder stärken und den Lernprozess begleiten. In diesen Standards sollen Kerninhalte festgelegt werden, die als erlerntes Wissen zusammen mit Fertigkeiten und sozialen Kompetenzen am Ende eines bestimmten Bildungsabschnitts erworben sein müssen. In regelmäßigen Abständen werden diese Standards evaluiert und ihre Einhaltung und Umsetzung überprüft. Die Wege zur Erreichung dieser Standards werden von den Schulen in eigener Verantwortung und Autonomie festgelegt und beschritten. Link zum Original
Die Schulen legen die Wege zum Erreichen der Bildungsstandards eigenverantwortlich fest.
Wortlaut im Programm
Bundesweite Bildungsstandards. Sie sollen Qualität und Innovation im föderalen Wettbewerb der Länder stärken und den Lernprozess begleiten. In diesen Standards sollen Kerninhalte festgelegt werden, die als erlerntes Wissen zusammen mit Fertigkeiten und sozialen Kompetenzen am Ende eines bestimmten Bildungsabschnitts erworben sein müssen. In regelmäßigen Abständen werden diese Standards evaluiert und ihre Einhaltung und Umsetzung überprüft. Die Wege zur Erreichung dieser Standards werden von den Schulen in eigener Verantwortung und Autonomie festgelegt und beschritten. Link zum Original
Unabhängige Experten erstellen einen Bildungsbericht, der dem Landtag regelmäßig vorgelegt und ausgewertet wird.
Wortlaut im Programm
Einen von unabhängigen Experten erstellten Bildungsbericht auf Landes- und Bundesebene. Er ist dem Bayerischen Landtag regelmäßig vorzulegen und politisch auszuwerten. Link zum Original
Schulen in allen Bundesländern haben die gleichen Bildungsziele.
Wortlaut im Programm
Mobilität ist Voraussetzung für alle Menschen, die sich in unserer globalen Gesellschaft zurechtfinden müssen. Kinder dürfen unter dies en gesellschaftlichen Veränderungen nicht leiden und sollen in allen Bundesländern Schulen vorfinden, die die gleichen Bildungsziele haben. Link zum Original
Das dreigliedrige Schulwesen setzt Durchlässigkeit zwischen den Schularten voraus.
Wortlaut im Programm
Das dreigliedrige Schulwesen in Bayern kann für den Schüler nur dann zufriedenstellend sein, wenn Durchlässigkeit zwischen den Schularten möglich ist. Link zum Original
Alle Schüler können jederzeit nach ihren Fähigkeiten zwischen den Schularten wechseln.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP fordert ein rasches Umdenken und die Möglichkeit für alle Schüler, zu jeder Zeit nach ihren Fähigkeiten zwischen den Schularten wechseln zu können. Link zum Original
Vor der Festlegung des weiteren Ausbildungswegs werden Schüler intensiv gefördert.
Wortlaut im Programm
Intensive Förder ung der Schüler muss der Festlegung des weiteren Ausbildungsweges vorausgehen. Link zum Original
Jeder Schüler erhält die Chance auf einen Schulabschluss.
Wortlaut im Programm
Jedem Schüler muss die Chance gegeben werden, die Schule mit einem Abschluss zu verlassen. Link zum Original
Kindergarten, Vorschulerziehung und Schule werden im Kultusministerium zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Kindergarten, Vorschulerziehung und Schule sind Teile des gesamten Bildungs- und Erziehungssystems. Sie müssen politisch und pädagogisch in einer Hand liegen: Im Kultusministerium. Link zum Original
Keine Schulklasse hat mehr als 25 Schüler.
Wortlaut im Programm
In allen Schularten gilt für die bayerische FDP die Forderung: • Keine Klasse über 25 Schüler! Link zum Original
Modellschulen, in denen Schüler bis nach der 6. Klasse gemeinsam in einem leistungsgestaffelten Kurssystem lernen, werden entwickelt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Es müssen Modellschulen entwickelt und gefördert werden, in denen die Schüler bis nach dem 6. Schuljahr zusammen in einem nach Leistung gestaffelten Kurssystem unterrichtet werden. Link zum Original
Die vorschulische Erziehung erhält mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
Die vorschulische Erziehung muss stärker in den Blickpunkt gerückt werden. Link zum Original
Der Kindergarten hat einen Erziehungsauftrag und ist keine reine Betreuungseinrichtung.
Wortlaut im Programm
Der Kindergarten soll keine Betreuungs- und Verwahreinrichtung sein. Link zum Original
Das letzte Kindergartenjahr wird umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP fordert eine Umgestaltung des letzten Kindergartenjahres. Dies könnte in der Entwicklung der Kinder einen großen Bildungssprung bewirken. Dieses Jahr verfolgt ein pädagogisches Konzept, das dem Kind den Übergang in die Schule erleichtert, insbesondere seine sprachlichen Fähigkeiten festigt und fördert. Link zum Original
Das letzte Kindergartenjahr folgt einem pädagogischen Konzept, das den Schulübergang erleichtert und die Sprachfähigkeit fördert.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP fordert eine Umgestaltung des letzten Kindergartenjahres. Dies könnte in der Entwicklung der Kinder einen großen Bildungssprung bewirken. Dieses Jahr verfolgt ein pädagogisches Konzept, das dem Kind den Übergang in die Schule erleichtert, insbesondere seine sprachlichen Fähigkeiten festigt und fördert. Link zum Original
Das Einschulungsalter wird in Abstimmung von Eltern, Lehrern, Erziehern und Sozialpädagogen flexibel gehandhabt.
Wortlaut im Programm
Das Einschulungsalter kann dann in enger Abstimmung zwischen Eltern, Grund schullehrern, Erziehern und Sozialpädagogen flexibel gehandhabt werden. Link zum Original
Das letzte Kindergartenjahr vor der Einschulung ist verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Das letzte Kindergartenjahr vor der Einschulung soll für alle verpflichtend und kostenfrei sein. Link zum Original
Das letzte Kindergartenjahr vor der Einschulung ist kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Das letzte Kindergartenjahr vor der Einschulung soll für alle verpflichtend und kostenfrei sein. Link zum Original
Kinder nichtdeutscher Muttersprache erhalten Deutschlernangebote.
Wortlaut im Programm
Deutschlernangebote für Kinder, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, sind anzubieten. Link zum Original
Der Lese- und Rechtschreibschwäche wird bereits im Vorschulalter vorgebeugt.
Wortlaut im Programm
Möglichkeiten, der Lese- und Rechtschreibschwäche vorzubeugen, sind bereits im Vorschulalter der Kinder auszuschöpfen. Die Finanzierung darf dabei nicht alleine zu Lasten der Kommunen gehen; hier sind Land und Bund gefordert, ihren Beitrag zu leisten. Link zum Original
Die Finanzierung der Vorbeugung gegen Lese- und Rechtschreibschwäche tragen neben den Kommunen auch Land und Bund.
Wortlaut im Programm
Möglichkeiten, der Lese- und Rechtschreibschwäche vorzubeugen, sind bereits im Vorschulalter der Kinder auszuschöpfen. Die Finanzierung darf dabei nicht alleine zu Lasten der Kommunen gehen; hier sind Land und Bund gefordert, ihren Beitrag zu leisten. Link zum Original
Die Integration behinderter Kinder in Regelkindergärten und integrative Kindergärten wird ausgebaut und gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Integration von Kindern mit Behinderungen in Regelki ndergärten und die Einrichtung integrativer Kindergärten soll weiter ausgebaut und gefördert wer den. Die Finanzierung dieser Einrichtungen muss gesichert sein und ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Link zum Original
Die Finanzierung integrativer Kindergärten wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Integration von Kindern mit Behinderungen in Regelki ndergärten und die Einrichtung integrativer Kindergärten soll weiter ausgebaut und gefördert wer den. Die Finanzierung dieser Einrichtungen muss gesichert sein und ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Link zum Original
Das Vorschuljahr wird in das Schulsystem und die Zuständigkeit des Kultusministeriums überführt.
Wortlaut im Programm
Für diese Aufgabe müssen die Kindergärten ausreichende finanzielle Mittel bekommen und - soweit es das Vorschuljahr betrifft – in das Schulsystem und damit auch in die Zuständigkeit des Kultusministeriums überführt werden. Link zum Original
Die Grundschule wird deutlich aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP spricht sich für eine deutliche Aufwertung der Grundschule aus, denn hier wird der Grundstein für die weitere Schullaufbahn gelegt. Link zum Original
Grundschulunterricht knüpft an die kindliche Neugier an und fördert geistige, emotionale und praktische Fähigkeiten.
Wortlaut im Programm
Lernen baut auf der kindlichen Neugier auf und soll die geistigen, emotionalen und praktischen Fähigkeiten jedes einzelnen Kindes herausfordern und fördern. Link zum Original
Selbständigkeit, Gemeinschaftssinn und Teamfähigkeit werden von klein auf eingeübt.
Wortlaut im Programm
Sowohl Selbständigkeit als auch Gemeinschaftssinn und Teamfähigkeit sind wichtige Erziehungsziele, die von klein auf eingeübt werden müssen als Voraussetzung für spätere Erfolge in vielen Lebensbereichen. Link zum Original
Kleine Grundschulklassen ermöglichen die beste individuelle Förderung.
Wortlaut im Programm
In kleinen Klassen ist die individuelle Förderung der Kinder, die in der Grundschule aus allen sozialen Schichten kommen, am besten möglich. Link zum Original
In der Grundschule wird besonderer Wert auf den sicheren Gebrauch der deutschen Sprache gelegt.
Wortlaut im Programm
Besonderer Wert ist auf den sicheren Gebrauch und die Ausdrucksmöglic hkeiten der deutschen Sprache zu legen. Link zum Original
Eine Fremdsprache wird ab der ersten Klasse unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Die günstigen Voraussetzungen in dieser Altersstufe für die Aneignung sprachlicher Kenntnisse sollen auch für das Erlernen einer Fremdsprache ab der 1. Klasse genutzt werden. Link zum Original
Es wird genügend qualifiziertes Lehr- und Betreuungspersonal eingestellt, um Unterricht und verlässliche Grundschule zu garantieren.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP fordert, genügend qualifiziertes Lehr- und Betreuungspersonal einzustellen, um den stundenplanmäßigen Unterricht und die ”verlässliche Grundschule” zu garantieren. Link zum Original
Der Übertritt an weiterführende Schulen hängt nicht allein vom Notendurchschnitt ab.
Wortlaut im Programm
Der Übertritt an eine weiterführende Schule ist für den späteren Lern- und Lebensweg entscheidend und darf nicht allein vom Notendurchschnitt abhängig gemacht werden. Link zum Original
Eltern und Lehrkräfte beider Schulen beurteilen beim Übertritt die Reife und das Wissen des Kindes gemeinsam.
Wortlaut im Programm
Eltern und Grundschullehrer wie auch Lehrer der aufnehmenden Schule sollen sich intensiv mit der geistigen, körperlichen und emotionalen Reife, sowie dem schulischen Wissen des Kindes auseinandersetzen. Link zum Original
Zwischen den Schularten besteht uneingeschränkte horizontale Durchlässigkeit.
Wortlaut im Programm
Neben der vertikalen Durchlässigkeit ist eine uneingeschränkte horizontale Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Schularten Grundbedingung für eine kindgerechte Schule. Link zum Original
Die Hauptschule erhält Finanzmittel wie Gymnasium und Realschule.
Wortlaut im Programm
Die Hauptschule darf nicht weiter Stiefkind der Schulpolitik sein. Sie muss mit Finanzmitteln ausgestattet werden, die denen des Gymnasiums und der Realschule entsprechen. Link zum Original
Die Praxisklassen an Hauptschulen werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der begrüßenswerte Ansatz der ”Praxisklassen” soll ausgeweitet werden, ebenso die M-Klassen, die zu einem mittleren Schulabschluss führen. Link zum Original
Die M-Klassen, die zum mittleren Schulabschluss führen, werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der begrüßenswerte Ansatz der ”Praxisklassen” soll ausgeweitet werden, ebenso die M-Klassen, die zu einem mittleren Schulabschluss führen. Link zum Original
Hauptschulabsolventen verlassen die Schule selbständig und kompetent und werden in der Arbeitswelt anerkannt.
Wortlaut im Programm
Der Schüler soll die Hauptschule als selbständiger, kompetenter, lebenstüchtiger junger Mensch verlassen und als solcher in der Arbeitswelt anerkannt werden. Link zum Original
In den M-Klassen werden Praxisorientierung und theoretischer Anspruch des mittleren Abschlusses verbunden.
Wortlaut im Programm
In den M-Klassen soll eine Verbindung von verstärkter Praxisorientierung und dem erhöhten abstrakttheoretischen Anspruch des mittleren Schulabschlusses erreicht werden. Link zum Original
Die sechsstufige Realschule wird zügig und flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die sechsstufige Realschule ist von Eltern und Schülern gut angenommen worden. Sie sollte deshalb zügig und flächendeckend ausgebaut wer den. Link zum Original
Informationstechnische Grundbildung und Fremdsprachenunterricht an Realschulen werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Die informations-technische Grundbildung und der Fremdsprachenunterricht müssen erweitert und sowohl mit den Lehrinhalten und -methoden der vorausgehenden Grundschule als auch mit den Anforderungen der Fachoberschule und den Gymnasien abgestimmt werden, um einen Weg zur allgemeinen Hochschul- oder Fachhochschulreife zu eröffnen. Link zum Original
Die Lehrinhalte der Realschule werden mit Grundschule, Fachoberschule und Gymnasium abgestimmt, um den Weg zur Hochschulreife zu öffnen.
Wortlaut im Programm
Die informations-technische Grundbildung und der Fremdsprachenunterricht müssen erweitert und sowohl mit den Lehrinhalten und -methoden der vorausgehenden Grundschule als auch mit den Anforderungen der Fachoberschule und den Gymnasien abgestimmt werden, um einen Weg zur allgemeinen Hochschul- oder Fachhochschulreife zu eröffnen. Link zum Original
Die Fachoberschulen werden angemessen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP fordert deshalb einen angemessenen Ausbau der Fachoberschulen. Link zum Original
Das Gymnasium wird so umgestaltet, dass es optimal auf die allgemeine Hochschulreife vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Das Gymnasium muss so umgestaltet werden, dass die Schüler optimal auf die allgemeine Hochschulreife vorbereitet werden. Link zum Original
Die gymnasiale Schulzeit wird auf acht Jahre verkürzt.
Wortlaut im Programm
Die gymnasiale Schulzeit ist auf acht Jahre zu verkürzen. Link zum Original
Die Lerninhalte aller Gymnasialstufen werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Die Lerninhalte aller Stufen des Gymnasiums müssen überprüft werden. Link zum Original
Die gymnasiale Oberstufe wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Eine Oberstufenreform ist längst überfällig und ein Gesamtkonzept für die verkürzte Schulzeit muss entwickelt werden. Link zum Original
Für die verkürzte Gymnasialzeit wird ein Gesamtkonzept entwickelt.
Wortlaut im Programm
Eine Oberstufenreform ist längst überfällig und ein Gesamtkonzept für die verkürzte Schulzeit muss entwickelt werden. Link zum Original
Das Kurssystem in der gymnasialen Oberstufe bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
In der Oberstufe muss das Kurssystem erhalten bleiben. Link zum Original
Das Kursangebot entspricht den Neigungen und Begabungen der einzelnen Abiturienten.
Wortlaut im Programm
Neigungen und Begabungen des einzelnen Abiturienten muss ein besonderes Kursangebot entsprechen. Link zum Original
Ganztagsschulen werden flächendeckend und bedarfsorientiert als freiwilliges Zusatzangebot für alle Schultypen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FD P fordert die Ganztagsschule flächendeckend und bedarfsorientiert als zusätzliches freiwilliges Angebot für alle Schultypen. Link zum Original
Kommunen entscheiden über andere Formen der Mittags- und Nachmittagsbetreuung.
Wortlaut im Programm
Daneben können die Kommunen über andere Formen von Mittagsbetreuung und Nachmittagsange boten entscheiden. Link zum Original
Der Wettbewerb zwischen privaten und öffentlichen Schulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP fördert den Wettbewerb zwischen privaten und öffentlichen Schulen. Link zum Original
Das Recht auf Bildung umfasst das Recht auf berufliche Bildung.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf Bildung schließt das Recht auf berufliche Bildung ein. Link zum Original
Erstqualifikationen sollen nicht abschließend über Lebenschancen entscheiden, und berufliche und allgemeine Bildung sollen gleichwertig sein.
Wortlaut im Programm
Berechtigungen und Erstqualifikationen dürfen nicht abschließend über Einkommens-, Karriere- und Lebenschancen entscheiden, die Gleichwertigkeit beruflicher und allgemeiner Bildungsgänge ist noch lange nicht erreicht. Link zum Original
Die Berufsausbildung wird schlanker und flexibler.
Wortlaut im Programm
Die Berufsausbildung muss schlanker und flexibler werden – der rasche Wandel der Arbeitswelt braucht größere Anpassungsfähigkeit. Link zum Original
Die Berufsausbildung wird stärker modularisiert.
Wortlaut im Programm
In der Ausbildung muss auf stärkere Modularisierung gesetzt werden, dies bietet Chancen auch für Auszubildende, die mehr praxisbegabt sind. Link zum Original
Berufsschulen bieten Fremdsprachenunterricht an.
Wortlaut im Programm
Berufliche Bildung macht fit für Europa. Dazu sind nötig: Fremdsprachenangebote in der Berufsschule, Auslandspraktika, einen Europapass für alle beruflichen Qualifikationen und die Erprobung bilingualer Ausbildungsgänge. Link zum Original
In der beruflichen Bildung werden Auslandspraktika ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Berufliche Bildung macht fit für Europa. Dazu sind nötig: Fremdsprachenangebote in der Berufsschule, Auslandspraktika, einen Europapass für alle beruflichen Qualifikationen und die Erprobung bilingualer Ausbildungsgänge. Link zum Original
Ein Europapass für alle beruflichen Qualifikationen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Berufliche Bildung macht fit für Europa. Dazu sind nötig: Fremdsprachenangebote in der Berufsschule, Auslandspraktika, einen Europapass für alle beruflichen Qualifikationen und die Erprobung bilingualer Ausbildungsgänge. Link zum Original
Bilinguale Ausbildungsgänge werden erprobt.
Wortlaut im Programm
Berufliche Bildung macht fit für Europa. Dazu sind nötig: Fremdsprachenangebote in der Berufsschule, Auslandspraktika, einen Europapass für alle beruflichen Qualifikationen und die Erprobung bilingualer Ausbildungsgänge. Link zum Original
Berufsschulen bleiben in der Region erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Berufsschulen müssen in der Region erhalten bleiben. Link zum Original
Die Berufsoberschulen werden dringend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Berufsoberschulen gewinnen zunehmend an Bedeutung und müssen deshalb dringend ausgebaut werden. Link zum Original
Der Hochschulzugang für Meister wird in Bayern erleichtert.
Wortlaut im Programm
Der Hochschulzugang für Meister muss auch in Bayern endlich erleichtert werden. Link zum Original
Berufsakademien werden nach baden-württembergischem Vorbild flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Flächendeckenden Ausbau von Berufsakademien nach dem Vorbild von Baden-Württemberg. Link zum Original
Für die Gewinnung von Berufsschullehrern werden Anreizmodelle geschaffen.
Wortlaut im Programm
Berufsschulen brauchen dringend Nachwuchs an Lehrern. Hier müssen Anreizmodelle geschaffen werden. Link zum Original
Fort- und Weiterbildung werden wesentlicher Bestandteil des Arbeitslebens von Berufsschullehrern.
Wortlaut im Programm
Daneben muss die Fort- und Weiterbildung wesentlicher Bestandteil für das Arbeitsleben eines Berufsschullehrers sein. Wir bestehen auf regelmäßigen Pflichtpraktika. Link zum Original
Berufsschullehrer absolvieren regelmäßige Pflichtpraktika.
Wortlaut im Programm
Daneben muss die Fort- und Weiterbildung wesentlicher Bestandteil für das Arbeitsleben eines Berufsschullehrers sein. Wir bestehen auf regelmäßigen Pflichtpraktika. Link zum Original
Die qualifizierte Ausbildung in neuen Technologien wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP spricht sich dafür aus, dass ei ne qualifizierte Ausbildung auf dem Gebiet der neuen Technologien verstärkt wird und der Umgang mit neuen Medien in allen Bereichen genutzt wird. Link zum Original
Neue Medien werden in allen Bildungsbereichen genutzt.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP spricht sich dafür aus, dass ei ne qualifizierte Ausbildung auf dem Gebiet der neuen Technologien verstärkt wird und der Umgang mit neuen Medien in allen Bereichen genutzt wird. Link zum Original
Hochbegabte Schüler werden rechtzeitig erkannt und individuell oder in Gruppen gefördert.
Wortlaut im Programm
Hochbegabte Schüler müssen rechtzeitig erkannt und individuell oder in Gruppen gefördert werden. Link zum Original
Schüler mit Lernschwierigkeiten werden individuell gefördert.
Wortlaut im Programm
Genauso wichtig ist die individuelle Förderung derjenigen Schüler, die Lernschwierigkeiten haben. Link zum Original
Lernmethoden gegen Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwäche werden gefördert und in Schulversuchen erprobt.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns deshalb dafür aus, im Alltag der Kinder angemessene Lernmethoden zu fördern und sie in Schulversuchen zu erproben, die geeignet sind, der Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwäch e vorzubeugen, diese möglichst zu beseitigen und gleichzeitig die Konzentration und Aufmerksamkeit der Kinder zu stärken. Link zum Original
Die individuelle sonderpädagogische Förderung bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind hat ein Recht auf Schule. Die bayerische FDP setzt sich daher für den Erhalt der individuellen, sonderpädagogischen Förderung ein. Link zum Original
Förderschulen bleiben als wichtiger Teil des Schulsystems anerkannt.
Wortlaut im Programm
Förderschulen müssen dabei als qualitativ wichtiger Anteil des Schulsystems anerkannt bleiben. Link zum Original
Die Schülerzahl pro Klasse wird deutlich verringert.
Wortlaut im Programm
Im Hinblick auf die besondere Bedeutung der individuellen Betreuung der Schüler fordern wir eine deutliche Verringerung der Schülerzahl pro Klasse. Link zum Original
Sonderpädagogische Inhalte werden in Ausbildungs- und Prüfungsordnungen aller Lehrämter aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Um, soweit möglich, behinderte Kinder auch in weiterführenden und berufsbildenden Regelschulen unterrichten zu können, ist zu erreichen, dass sonderpädagogische Inhalte in Ausbildungs- und Prüfungsordnung für alle Lehrämter aufgenommen werden. Link zum Original
Modellversuche zur integrativen Beschulung in Regelschulen werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP begrüßt die unterschiedlichen Modellversuche zur integrativen Beschulung in der Regelschule in Bayern und fordert deren Ausweitung. Link zum Original
Dem Elternwunsch nach integrativer Beschulung eines behinderten Kindes wird stärker entsprochen.
Wortlaut im Programm
Dabei ist dem Elternwunsch, ein behindertes Kind integrativ zu beschulen, vermehrt Rechnung zu tragen. Link zum Original
Für integrative Schulformen wird ein klares Finanzierungskonzept für Personal-, Raum- und Sachausstattung erstellt.
Wortlaut im Programm
Wir verlangen ein klares Finanzierungskonzept für die Personal-, Raum- und Sachausstattung dies er integrativen Schulformen. Link zum Original
Kinder mit Behinderungen werden nach Möglichkeit auch an weiterführenden und berufsbildenden Regelschulen unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Soweit möglich sollen Kinder mit Behinderungen auch in weiterführenden und berufsbildenden Regelschulen unterrichtet werden. Dadurch kann die Hilfe zur Selbsthilfe gestärkt und die Eingliederung in Beruf und Gesellschaft ermöglicht werden. Link zum Original
Schulpsychologische und sozialpädagogische Dienste werden durch die Schulträger ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Zudem sind schulpsychologische und sozialpädagogische Dienste durch die Schulträger auszuweiten und zu verstärken. Sozialarbeit an der Schule kann helfen, bei Schülern rechtzeitig Aggressionsstaus zu erkennen und daraus resultierenden Gewaltanwendungen vorzubeugen. Link zum Original
Der Beruf des Mediators in Jugendhilfe und Schule wird staatlich anerkannt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Beruf des Mediators zur Konflikterkennung und - verhütung im Jugendhilfebereich wie auch im Schulbereich ist staatlich anzuerkennen und zu fördern. Link zum Original
Der Einsatz von Schüler-Mediatoren wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz der Schüler-Mediatoren wird von uns ausdrücklich begrüßt. Link zum Original
Das Schulsystem wird langfristig für schwache und hochbegabte Schüler flexibler.
Wortlaut im Programm
Langfristig soll das Schulsystem für schwache und hochbegabte Schüler flexibler gemacht werden. Link zum Original
Das Schuljahr wird von Beginn an durch Semester ersetzt.
Wortlaut im Programm
Das Schuljahr mit einer Klasse muss ersetzt werden durch Semester von Beginn an. Link zum Original
Einschulungen finden im Frühjahr und im Herbst statt.
Wortlaut im Programm
Schüler werden im Frühjahr und im Herbst eingeschult. Link zum Original
Längere und frühzeitige Schulpraktika werden verbindlicher Teil der Lehrerausbildung.
Wortlaut im Programm
Längere und frühzeitige Praktika in den Schulen sind des halb verbindlich in die Lehrerausbildung zu integrieren, damit der Lehram tsstudent rechtzeitig erkennen kann, ob er sich für den Lehrberuf eignet oder nicht. Link zum Original
In der Lehrerausbildung wird der Erwerb pädagogisch-diagnostischer, beratender und jugendpsychologischer Kompetenzen verstärkt.
Wortlaut im Programm
Der Erwerb von wesentlichen, im Lehrberuf erforderlichen Kompetenzen (pädagogische Diagnostik, erzieherische Beratung, Psychologie des Jugendalters) ist zu verstärken. Link zum Original
Lehrkräfte werden darin ausgebildet, Hochbegabungen, Lernschwächen und Erziehungsschwierigkeiten früh zu erkennen.
Wortlaut im Programm
Die Fähigkeit des Lehrers, Hochbegabungen, Lernschwächen und Erziehungsschwierigkeiten frühzeitig zu erkennen, muss dringend ausgebildet werden. Link zum Original
Die pädagogische Ausbildung wird Schwerpunkt der Lehrerausbildung.
Wortlaut im Programm
Pädagogische Ausbildung für alle Lehrer muss in Zukunft einen Schwerpunkt bilden. Link zum Original
Modellversuche für eine gestufte Lehrerausbildung mit Bachelor- und Masterabschluss werden durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP befürwortet die Durchführung von Modellversuchen für eine gestufte Lehrerausbildung der Studiengänge mit Bachelor - und Masterabschluss, wie es der Wissenschaftsrat vorgeschlagen hat. Link zum Original
Das erste Staatsexamen für Lehrkräfte wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
erste Staatsexamen ist abzuschaffen. Link zum Original
Für die Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften werden geeignete Arbeitszeitmodelle entwickelt.
Wortlaut im Programm
Fort- und Weiterbildung werden integraler Bestandteil des Arbeitslebens eines Lehrers. Geeignete Arbeitszeitmodelle müssen dazu entwickelt werden. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten regelmäßig eine Auszeit, um die Arbeitswelt kennenzulernen.
Wortlaut im Programm
Den Lehrern sollte eine regelmäßige ”Auszeit” gewährt werden, in denen sie ihre Schulwelt verlassen und die Arbeitswelt kennen lernen können, für die sie ihre Schüler vorbereiten sollen. Link zum Original
Das Kultusministerium nutzt verstärkt das Angebot der bayerischen Wirtschaft, Lehrkräfte ein Jahr in Industriebetrieben zu beschäftigen.
Wortlaut im Programm
Das Bayerische Kultusministerium sollte mehr als bisher von dem Angebot der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (VbW) Gebrauch machen, Lehrer an bayerischen Schulen für ein Jahr in einem Industriebetrieb zu beschäftigen. Link zum Original
Seiteneinsteiger können nach kurzer Einweisung zeitweise an bayerischen Schulen unterrichten.
Wortlaut im Programm
Interessierten Seiteneinsteigern sollte die Möglichkeit eröffnet werden, nach einer kurzen Einweisung für eine gewisse Zeit an bayerischen Schulen zu unterrichten, um mehr Erfahrungen aus der ”Arbeitswelt” in die Schulstuben gelangen zu lassen. Link zum Original
Mit erheblichem Mehraufwand wird ein ausreichendes Angebot an Junglehrern für dauerhaft niedrige Klassenstärken gesichert.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss mit erheblichen Mehraufwand ein ausreichendes Angebot an Junglehrern gesichert werden, um die Klassenstärke auf Dauer so niedrig zu halten, dass ein Lehrer-Schüler-Verhältnis erreicht wird, das für ei nen effizienteren Unterricht erforderlich ist. Link zum Original
Die Klassenstärke wird nach pädagogischen Prinzipien vom Kultusministerium vorgeschlagen und vom Landtag beschlossen statt vom Finanzministerium vorgegeben.
Wortlaut im Programm
Die Klassenstärke darf nicht vom Finanzministerium verordnet, sondern muss nach pädagogischen Prinzipien vom Kultusministerium vorgeschlagen und vom Landtag beschlossen werden. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten Autonomie.
Wortlaut im Programm
Dagegen setzt sich die bayerische FDP konsequent für die Autonomie und bessere Ausstattung der Hochschulen ein. Link zum Original
Die Hochschulen werden besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Dagegen setzt sich die bayerische FDP konsequent für die Autonomie und bessere Ausstattung der Hochschulen ein. Link zum Original
Die Hochschulen werden für mehr Selbständigkeit und Eigenverantwortung durchgreifend reformiert.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP fordert eine durchgreifende Reform der Hochschulen für mehr Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit. Link zum Original
Über das Hochschulprofil entscheiden ausschließlich die Hochschulgremien.
Wortlaut im Programm
Über das Hochschulprofil sollen ausschließlich die Gremien der Universität oder Fachhochschule in Eigenverantwortung entscheiden, zum Beispiel hinsichtlich der fachlichen Ausrichtung und Bezeichnung der Studienangebote, der Form ihrer methodisch-didaktischen Vermittlung, des Prüfungskonzepts sowie der Art der zu vergebenden Abschlüsse. Link zum Original
Die Hochschulen werden von fachlicher, organisatorischer und finanzieller Bevormundung durch die Ministerialbürokratie befreit.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sind von der fachlichinhaltlichen, organisatorischen und finanztechnischen Bevormundung durch die Ministerialbürokratie zu befreien. Link zum Original
Die Mitwirkungsrechte von Mitarbeitern und Studierenden in den Kollegialorganen bleiben gewahrt.
Wortlaut im Programm
Die Mitwirkungsrechte von Mitarbeitern und Studierenden in den Kollegialorganen sind zu wahren. Link zum Original
Ein studentisches Gremium wird in allen Angelegenheiten von Studium, Lehre und Hochschulentwicklung angehört.
Wortlaut im Programm
Ein studentisches Gremium ist bei allen Angelegenheiten, die Studium und Lehre oder die grundsätzliche Entwicklung der Hochschule betreffen, zu hören. Link zum Original
Die studentische Vertretung erhält Satzungshoheit.
Wortlaut im Programm
Die studentische Vertretung erhält für ihre Struktur Satzungshoheit. Ihre Finanzierung ist sicherzustellen. Link zum Original
Die Finanzierung der studentischen Vertretung wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Die studentische Vertretung erhält für ihre Struktur Satzungshoheit. Ihre Finanzierung ist sicherzustellen. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten über Globalhaushalte und Zielvereinbarungen finanzielle Eigenverantwortung.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen durch Globalhaushalte und Zielvereinbarungen mit dem Freistaat finanzielle Eigenverantwortung erhalten sowie Professoren und Studenten selbst aussuchen können. Link zum Original
Die Hochschulen wählen ihre Professoren und Studenten selbst aus.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen durch Globalhaushalte und Zielvereinbarungen mit dem Freistaat finanzielle Eigenverantwortung erhalten sowie Professoren und Studenten selbst aussuchen können. Link zum Original
Studierende wählen ihre Hochschule frei.
Wortlaut im Programm
Ebenso müssen die Studierenden ihre Hochschule frei wählen können. Link zum Original
Der Staatsvertrag über die ZVS wird gekündigt.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt soll der Staatsvertrag über die ZVS (Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen) gekündigt werden. Link zum Original
Der Freistaat beschränkt sich gegenüber den Hochschulen auf Rechtsaufsicht und Haushaltsvereinbarungen.
Wortlaut im Programm
Der Freistaat soll sich auf die Rechtsaufsicht und die Vereinbarung der Haushalte beschränken. Link zum Original
Bei der Auswahl von Professoren werden neben fachlicher Qualifikation Teamfähigkeit und soziale Kompetenz berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Das gilt auch für die Auswahl der Professoren. Dabei sind neben den fachlichen Qualifikationen auch Teamfähigkeit und soziale Kompetenzen als Auswahlkriterien zu berücksichtigen. Link zum Original
Die Hochschulen werden für ausländische Studierende attraktiver.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen für ausländische Studenten wieder attraktiv werden. Ausländische Hochschulabsolventen sind die besten Botschafter für eine politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit in ihren Heimatländern. Dazu gehören international vergleichbare, anerkannte Studiengänge, die es erlauben, im Ausland erworbene Studienleistungen einzubringen. Link zum Original
Es gibt international vergleichbare, anerkannte Studiengänge mit Anrechnung von Auslandsleistungen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen für ausländische Studenten wieder attraktiv werden. Ausländische Hochschulabsolventen sind die besten Botschafter für eine politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit in ihren Heimatländern. Dazu gehören international vergleichbare, anerkannte Studiengänge, die es erlauben, im Ausland erworbene Studienleistungen einzubringen. Link zum Original
Studienangebote erreichen ein hohes Maß an Transparenz und internationaler Anerkennung.
Wortlaut im Programm
Ein hohes Maß an Tranparenz und internationale Anerkennung müssen erreicht werden. Link zum Original
Betreuungsangebote für ausländische Studierende bei Wohnungssuche, Studienberatung und Sprache werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dringend notwendig ist zugleich die Liberalisierung des Aufenthaltsrechts und der Abbau von Behördenbürokratie, aber auch der Ausbau der Betreuungsangebote für ausländische Studierende, zum Beispiel bei Wohnungssuche, Studienberatung und Sprachenangeboten. Link zum Original
Die Professorenbesoldung wird nach Leistungskriterien flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Die Professorenbesoldung ist grundlegend nach Leistungskriterien zu flexibilisieren, damit deutsche Hochschulen um die besten Professoren und Wissenschaftler der Welt konkurrieren können. Link zum Original
Die Hochschulen legen die Leistungskriterien der Besoldung eigenverantwortlich fest.
Wortlaut im Programm
Die Leistungskriterien werden durch die Hochschulen eigenverantwortlich festgelegt und konkretisiert. Link zum Original
Nachwuchswissenschaftler können befristete Verträge für Einzelprojekte erhalten.
Wortlaut im Programm
Nachwuchswissenschaftler müssen befristete Verträge für Einzelprojekte erhalten können. Link zum Original
Die 12-Jahres-Grenze im Hochschulrahmengesetz wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die 12-Jahres- Grenze im Hochschulrahmengesetz des Bundes ist abzuschaffen. Link zum Original
Der BAT wird an Hochschulen durch einen eigenen Wissenschaftstarifvertrag ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die Anwendung des Bundesangestelltentarifvertrags (BAT) auf die Hochschulen ist durch einen speziellen Wissenschaftstarifvertrag zu ersetzen, um der besonderen Situation der Hochschulen gerecht zu werden. Link zum Original
Der Freistaat fängt die Kürzungen des Bundes bei außeruniversitären Forschungseinrichtungen zugunsten junger Wissenschaftler auf.
Wortlaut im Programm
Der Freistaat soll sich darum bemühen, die unverantwortliche Rücknahme der Erhöhung des Etats der außeruniversitären Forschungseinrichtungen durch die rot-grüne Bundesregierung, insbesondere der Max- Planck-Gesellschaft, zugunsten der Beschäftigung von jungen Wissenschaftlern aufzufangen. Link zum Original
Verschiedene Wege zur Professorenqualifikation bestehen nebeneinander.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP setzt sich für ein Nebeneinander verschiedener Wege zur Prof essorenqualifikation ein. Link zum Original
Die Hochschulen entscheiden selbst, ob und wo die Juniorprofessur die Habilitation ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen selbst entscheiden, ob und in welchen Fachbereichen die Habilitation durch die Einführung der Juniorprofessur ersetzt werden soll. Link zum Original
Die Habilitation wird flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen befürworten die Flexibilisierung der Habilitation. Link zum Original
Die zwangsweise Abschaffung der Habilitation durch das Hochschulrahmengesetz wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Sie lehnen die zwangsweise Abschaffung der Habilitation durch das Hochschulrahmengesetz des Bundes ab. Link zum Original
Der CSU-Entwurf zur Habilitationsreform wird wegen zusätzlicher Bürokratie abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Entwurf der CSU zur Reform der Habilitation führt aber zu mehr statt weniger Bürokratie und ist daher abzulehnen. Link zum Original
Für Habilitanden werden zusätzliche Forschungsstipendien geschaffen.
Wortlaut im Programm
Vielmehr sind die Forschungsbedingungen für Habilitanden durch die Schaffung zusätzlicher Forschungsstipendien und von Forschungsfreisemestern für wissenschaftliche Mitarbeiter zu verbessern. Link zum Original
Für wissenschaftliche Mitarbeiter werden Forschungsfreisemester geschaffen.
Wortlaut im Programm
Vielmehr sind die Forschungsbedingungen für Habilitanden durch die Schaffung zusätzlicher Forschungsstipendien und von Forschungsfreisemestern für wissenschaftliche Mitarbeiter zu verbessern. Link zum Original
Die Forschungsbedingungen für Habilitanden werden durch zusätzliche Forschungsstipendien verbessert.
Wortlaut im Programm
Vielmehr sind die Forschungsbedingungen für Habilitanden durch die Schaffung zusätzlicher Forschungsstipendien und von Forschungsfreisemestern für wissenschaftliche Mitarbeiter zu verbessern. Link zum Original
Juniorprofessuren ohne Habilitation sind nur mit begründeter Aussicht auf eine Vollprofessur (Tenure-Track) sinnvoll.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung sogenannter Juniorpr ofessoren ohne Habilitation bietet nur dann eine Chance für die Verhinderung der Abwanderung begabter Nachwuchswissenschaftler, wenn die begründete Aussicht auf eine Vollprofessur eröffnet wird (sogenannter Tenure-Track). Link zum Original
Die bundesrechtliche Quote für die Berufung von Juniorprofessoren auf eine Vollprofessur wird als Eingriff in die Hochschulautonomie abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die bundesrechtliche Quote für die Berufung von Juniorprofessoren auf eine Vollprofessur lehnt die bayerische FDP als dirigistischen und verfassungsrechtlich zweifelhaften Eingriff in die Hochschulautonomie ab. Link zum Original
Der Staat finanziert künftig 90 Prozent der bundesweiten Durchschnittskosten eines Studiengangs über Bildungsgutscheine.
Wortlaut im Programm
Der Staat soll in Zukunft 90 % der bundesweiten Durchschnittskosten eines Studienganges über Bildungsgutscheine finanzieren. Link zum Original
Studierende erhalten etwa durch regelmäßige Evaluation Einfluss auf die Qualität der Lehre.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen die Studierenden – zum Beispiel durch regelmäßige Evaluation - Einfluss auf die Qualität der Lehre ausüben können. Link zum Original
Hochschulen dürfen zusätzliche Mittel über Studiengebühren einnehmen.
Wortlaut im Programm
Den Hochschulen wird freigestellt, zusätzliche Mittel über Studiengebühren einzunehmen. Link zum Original
Ein Darlehenssystem zur Finanzierung von Studiengebühren wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Den Hochschulen wird freigestellt, zusätzliche Mittel über Studiengebühren einzunehmen. Hierfür wollen wir ein Darlehenssystem schaffen, mit dem die Studierenden die Gebühren finanzieren können. Link zum Original
Das Studiendarlehen wird abhängig vom späteren Einkommen zurückgezahlt.
Wortlaut im Programm
Das Studiendarlehen ist in Anhängigkeit vom späteren Einkommen zurückzu zahlen, um einen sozial gerechten Ausgleich der Studienkosten sicherzustellen. Link zum Original
Hochschulen erhalten umfangreichere Möglichkeiten, Drittmittel und Sponsorengelder einzuwerben.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen die Hochschulen umfangreichere Möglichkeiten erhalten, Drittmittel und Sponsorengelder aus der Wirtschaft, von Ehemaligen und Stiftern einzuwerben. Link zum Original
Ein Masterabschluss an einer Fachhochschule befähigt uneingeschränkt zur Übernahme in den höheren Dienst.
Wortlaut im Programm
Der Abschluss eines Mastergrades an einer Fachhochschule ist dem Abschluss eines Diploms an einer Universität vergleichbar und soll daher zum Promotionsstudium an einer Universität nach Maßgabe von deren Zulassungsvoraussetzungen befähigen. Ebenso muss dieser Abschluss zur Übernahme in den höheren Dienst uneingeschränkt befähigen. Link zum Original
In Bayern werden Berufsakademien eingeführt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sind in Bayern Berufsakademien (BAen) einzuführen Link zum Original
Der Aufbau gemeinsamer Netzwerke von Universitäten und Wirtschaft wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP setzt sich für die Zusammenarbeit zwischen den Universitäten und der Wirtschaft ein. Der Aufbau gemeinsamer Netzwerke ist zu fördern. Link zum Original
Stiftungsprofessuren werden besser gefördert, ohne dass Drittmittel zur Streichung staatlicher Fördermittel führen.
Wortlaut im Programm
Stiftungsprofessuren sind besser zu fördern. Dabei ist allerdings darauf zu achten, dass Drittmittel nicht zu einer Streichung staatlicher Förderungsmittel führen. Link zum Original
Hochschulen verbessern die Zusammenarbeit mit Gründerzentren, um Studierenden Unternehmensgründungen zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen die Zusammenarbeit mit Gründerzentren verbessern, um den Studierenden die Gründung von Unternehmen zu erleichtern. Link zum Original
Die rechtlichen Voraussetzungen für die Gründung privatrechtlich organisierter Hochschulen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP schafft die rechtlichen Voraussetzungen für die Gründung von privatrechtlich organisierten Hochschulen. Link zum Original
Private Hochschulen erhalten vollständige Eigenständigkeit bei ihrem inneren Aufbau.
Wortlaut im Programm
Private Hochschulen sollen vollständige Eigenständigkeit bei ihrem inneren Aufbau genießen. Link zum Original
Für die Anerkennung von Abschlüssen privater Hochschulen genügt deren Gleichwertigkeit.
Wortlaut im Programm
Zur Anerkennung der Abschlüsse ist die Gleichwertigkeit der Abschlüsse ausreichend. Link zum Original
Stipendienprogramme beziehen private Hochschulen ein.
Wortlaut im Programm
Stipendienprogramme müssen private Hochschulen einbeziehen. Link zum Original
Der Technologiestandort Bayern wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP steht für die Stärkung des Technologiestandortes Bayern. Link zum Original
Staatliche und privatwirtschaftlich finanzierte Forschung sollen nebeneinander und miteinander bestehen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein Neben- und Miteinander staatlicher und privatwirtschaftlich finanzierter Forschung ein. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Hochschulen und unabhängigen Forschungsinstituten wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die bayerischen Liberalen sprechen sich ebenfalls für eine bessere Zusammenarbeit von Hochschulen und unabhängigen Forschungsinstituten aus. Link zum Original
Hochschulen können in eigener Verantwortung bei der anwendungsorientierten Forschung mit der Wirtschaft zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Hochschulen müssen in eigener Verantwortung bei der anwendungsorientierten Forschung mit der Wirtschaft zusammenarbeiten können. Link zum Original
Die staatliche Finanzierung anwendungsorientierter Forschung wird zurückgefahren.
Wortlaut im Programm
Dabei ist die staatliche Finanzierung von anwenderorientierter Forschung zurückzu schrauben, da eine private Finanzierung in der Regel sachnäher und effizienter ist. Link zum Original
Der Staat konzentriert sich bei der anwendungsorientierten Forschung auf die Förderung der Bereitstellung von Risikokapital.
Wortlaut im Programm
Dabei ist die staatliche Finanzierung von anwenderorientierter Forschung zurückzu schrauben, da eine private Finanzierung in der Regel sachnäher und effizienter ist. Der Staat sollte sich hier vor allem auf die Förderung der Bereitstellung von Risikokapital konzentrieren. Link zum Original
Der Staat fördert den Austausch von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen in Netzwerken zur Umsetzung von Forschungsergebnissen.
Wortlaut im Programm
Für eine effektive Zusammenarbeit von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unterneh men muss der Staat den gegenseitigen Austausch in Netzwerken zur Umsetzung von Forschungsergebnissen in Wirtschaftsprodukte fördern. Link zum Original
Staatlich finanzierte Grundlagenforschung bleibt unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Dagegen bleibt eine staatlich finanzierte Grundlagenforschung unverzichtbar. Link zum Original
Die Rücknahme der dreiprozentigen Etaterhöhung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen durch den Bund wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP lehnt die Rücknahme der dreiprozentigen Erhöhung der Etats der außeruniversitären Forschungseinrichtungen durch den Bund ab, die vor allem innovative Projekte von Nachwuchswissenschaftlern gefährdet. Link zum Original
Der Freistaat gleicht den Verlust aus der Rücknahme der Etaterhöhung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen weitgehend aus.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP lehnt die Rücknahme der dreiprozentigen Erhöhung der Etats der außeruniversitären Forschungseinrichtungen durch den Bund ab, die vor allem innovative Projekte von Nachwuchswissenschaftlern gefährdet. Der Freistaat soll diesen Verlust weitestgehend ausgleichen. Link zum Original
Die Wirtschaft soll auch nicht unmittelbar kommerziell verwertbare Forschungs- und Ausbildungsvorhaben unterstützen.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaft ist zusätzlich dazu aufgefordert, nicht nur unmittelbar kommerziell umsetzbare Forschungs- und Ausbildung svorhaben zu unterstützen. Link zum Original
Die Freiheit und Unabhängigkeit von Forschung und Lehre wird gewahrt.
Wortlaut im Programm
In jedem Fall ist auf die Erhaltung der Freiheit und Unabhängigkeit von Forschung und Lehre zu achten. Link zum Original
Eingriffe des Staates in die Forschungsfreiheit bedürfen guter Begründung, nicht die Forschung selbst.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zur Freiheit der Forschung. Nicht alle Wissenschaftler müssen sich rechtfertigen, wenn sie etwas erforschen wollen, sondern der Staat braucht gute Argumente, wenn er in die Forschungsfreiheit eingreifen will. Link zum Original
Politik und Wissenschaft erhöhen durch eine sachliche öffentliche Diskussion die gesellschaftliche Akzeptanz der Biotechnologie.
Wortlaut im Programm
Durch eine sachlich orientierte öffentliche Diskussion müssen Politik und Wissenschaft die gesellschaftliche Akzeptanz gegenüber der Biotechnologie erhöhen. Link zum Original
Die Forschung im Bereich der Biotechnologie wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Durch eine sachlich orientierte öffentliche Diskussion müssen Politik und Wissenschaft die gesellschaftliche Akzeptanz gegenüber der Biotechnologie erhöhen. Die Forschung auf diesen Gebieten muss deshalb gefördert werden. Link zum Original
Gesetzlich begrenzte Stammzellforschung wird als Chance zur Erforschung von Heilungsmöglichkeiten schwerer Krankheiten unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP unterstützt eine gesetzlich begrenzte Forschung an Stammzellen als eine Chance zur Erforschung von Heilungsmöglichkeiten für schwere, heute unheilbare Krankheiten wie Alzheimer, Diabetes, Parkinson und Mukoviszidose. Link zum Original
Die Forschung an adulten Stammzellen wird besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Dabei ist insbesondere die Forschung an adulten Stammzellen zu fördern, bei der nicht die gleichen ethischen Bedenken bestehen wie bei embryonalen Stammzellen. Link zum Original
Forschung an embryonalen Stammzellen ist unter engen Voraussetzungen vertretbar.
Wortlaut im Programm
Für ein besseres Verständnis vom Funktionierende r Zellprogrammierung hält die bayerische FDP unter engen Voraussetzungen auch die Forschung an embryonalen Stammzellen für vertretbar, nicht aber das sogenannte therapeutische Klonen von Embryos für diesen Zweck. Link zum Original
Therapeutisches Klonen von Embryonen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Für ein besseres Verständnis vom Funktionierende r Zellprogrammierung hält die bayerische FDP unter engen Voraussetzungen auch die Forschung an embryonalen Stammzellen für vertretbar, nicht aber das sogenannte therapeutische Klonen von Embryos für diesen Zweck. Link zum Original
Die Beziehungen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sollen marktwirtschaftlich und dezentral strukturiert sein.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP will eine marktwirtschaftliche und dezentrale Struktur von Beziehungen und Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Link zum Original
Die Mehrfachförderung der Fraunhofer-Patentstelle wird auf ordnungspolitische und finanzwirtschaftliche Zulässigkeit untersucht.
Wortlaut im Programm
Die Mehrfachförderung der Fraunhofer-Patentstelle wird auf ordnungspolitische und finanzwirtschaftliche Zulässigkeit – auch hinsichtlich der Regelungen innerhalb der EU - untersucht Link zum Original
Die personellen und geschäftlichen Verflechtungen bei Ausgründungen der Fraunhofer-Patentstelle werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Die personellen und geschäftlichen Verflechtungen, die es im Zusammenhang mit den Ausgründungen der Fraunhofer-Patentstelle gibt, werden überprüft. Link zum Original
Als Patentverwertungsagenturen werden vor allem privatwirtschaftliche Dienstleister beauftragt oder zumindest als Projektpartner zugelassen.
Wortlaut im Programm
Als Patentverwertungsagenturen sind insbesondere privatwirtschaftliche Dienstleistungsunternehmen zu beauftragen, zumindest als originäre Projektpartner zuzulassen. Link zum Original
Die zentrale Anmeldung und Verwertung von Hochschulpatenten wird für private Dienstleister geöffnet.
Wortlaut im Programm
Die zentrale Anmeldung und Verwertung von Hochschulpatenten (Bayern- Patent) ist für Angebote privater Dienstleistungsunternehmen zu öffnen. Link zum Original
Freiwerdende Mittel werden für Forschung und Entwicklung verwendet.
Wortlaut im Programm
Verwendung freiwerdender Mittel für Forschung und Entwicklung Link zum Original
Eine baldige Ausbildungs- und Bildungsoffensive bezieht die regionalen Besonderheiten beiderseits der Grenzen ein.
Wortlaut im Programm
Eine massive und möglichst bald beginnende Ausbildungs- und Bildungsoffensive, die die regionalen Besonderheiten auf beiden Seiten der Grenzen mit einbezieht. Zu dieser Offensive gehören auch zweisprachige Schul- und Ausbildungsprogramme. Link zum Original
Zur Bildungsoffensive gehören zweisprachige Schul- und Ausbildungsprogramme.
Wortlaut im Programm
Eine massive und möglichst bald beginnende Ausbildungs- und Bildungsoffensive, die die regionalen Besonderheiten auf beiden Seiten der Grenzen mit einbezieht. Zu dieser Offensive gehören auch zweisprachige Schul- und Ausbildungsprogramme. Link zum Original
Die aktive Entwicklung von Medienkompetenz von der Schülerzeitung bis zur Filmwerkstatt wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP unterstützt deshalb die aktive Entwicklung von Medienkompetenz von der Schülerzeitung bis zur Filmwerkstatt. Link zum Original
Ein flächendeckendes Angebot zur medienbezogenen Lehrerfortbildung wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mit den Liberalen im Bayerischen Landtag wird es ein flächendeckendes und umfassendes Angebot zur medienbezogenen Lehrerfortbildung geben sowie der Aus bau der Fachhochschulen und Hochschulen mit geeigneten Studiengängen forciert. Link zum Original
Fachhochschulen und Hochschulen werden mit geeigneten medienbezogenen Studiengängen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Mit den Liberalen im Bayerischen Landtag wird es ein flächendeckendes und umfassendes Angebot zur medienbezogenen Lehrerfortbildung geben sowie der Aus bau der Fachhochschulen und Hochschulen mit geeigneten Studiengängen forciert. Link zum Original
Der Geschichtsunterricht an Schulen behält seine Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Wir unterstreichen die Bedeutung des Geschichtsunterri chts an Schulen und fordern das Heranführen junger Menschen an das Verstehen politischer Zusammenhänge mittels modern gestalteter didaktischer Konzepte. Link zum Original
Junge Menschen werden mit modernen didaktischen Konzepten an das Verständnis politischer Zusammenhänge herangeführt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstreichen die Bedeutung des Geschichtsunterri chts an Schulen und fordern das Heranführen junger Menschen an das Verstehen politischer Zusammenhänge mittels modern gestalteter didaktischer Konzepte. Link zum Original
Ein breiteres und flexibleres Angebot an staatlichen und privaten Kinderbetreuungsplätzen soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Ein breites und flexibleres Angebot an staatlichen und privaten Kinderbetreuungsplätzen muss geschaffen werden. Link zum Original
Gesetzliche Vorgaben sollen vereinfacht werden, um die Einrichtung von Betriebskindergärten zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
• flexiblere und vereinfachte gesetzliche Vorgaben, um die Einrichtung von Betriebskindergärten zu erleichtern. Link zum Original
Das letzte Kindergartenjahr soll kostenlos sein.
Wortlaut im Programm
• ein kostenloses letztes Kindergartenjahr, das verpflichtend ist und als Vorschule geführt wird; besonderes Augenmerk sollte auf die sprachliche und feinmotorische Entwicklung gelegt werden. Link zum Original
Das letzte Kindergartenjahr soll verpflichtend sein und als Vorschule geführt werden.
Wortlaut im Programm
• ein kostenloses letztes Kindergartenjahr, das verpflichtend ist und als Vorschule geführt wird; besonderes Augenmerk sollte auf die sprachliche und feinmotorische Entwicklung gelegt werden. Link zum Original
Im Vorschuljahr soll besonderes Augenmerk auf die sprachliche und feinmotorische Entwicklung gelegt werden.
Wortlaut im Programm
• ein kostenloses letztes Kindergartenjahr, das verpflichtend ist und als Vorschule geführt wird; besonderes Augenmerk sollte auf die sprachliche und feinmotorische Entwicklung gelegt werden. Link zum Original
Flächendeckend sollen verlässliche Grundschulen mit Betreuung von 7.30 bis 14.00 Uhr angeboten werden.
Wortlaut im Programm
• ein flächendeckendes Angebot von "verlässlichen Grundschulen", die eine Betreuung von 7.30 Uhr – 14.00 Uhr garantieren. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen bedarfsorientiert angeboten werden.
Wortlaut im Programm
• ein bedarfsorientiertes Angebot von Ganztagsschulen; das schulische Angebot soll hierbei auf den gesamten Tag bis 16.00 Uhr verteilt werden, da Ganztagsschule mehr ist, als Halbtagsschule mit Nachmittagsbetreuung. Link zum Original
Das schulische Angebot der Ganztagsschule soll auf den ganzen Tag bis 16.00 Uhr verteilt werden.
Wortlaut im Programm
• ein bedarfsorientiertes Angebot von Ganztagsschulen; das schulische Angebot soll hierbei auf den gesamten Tag bis 16.00 Uhr verteilt werden, da Ganztagsschule mehr ist, als Halbtagsschule mit Nachmittagsbetreuung. Link zum Original
Kinderkrippen sollen wie Kindergärten nach dem Bayerischen Kindergartengesetz und mit Landes- und Bundesmitteln nach dem Konnexitätsprinzip finanziert werden.
Wortlaut im Programm
• die Finanzierung von Kinderkrippen in gleicher Weise wie bei den Kindergärten nach dem Bayerischen Kindergartengesetz sowie durch die Bereitstellung entsprechender Landes- und Bundesmittel nach dem Konnexitätsprinzip. Link zum Original
Bestehende private Betreuungseinrichtungen und Initiativen sollen verstärkt gefördert werden, auch wenn sie nicht alle Förderrichtlinien erfüllen.
Wortlaut im Programm
• die verstärkte Förderung bereits bestehender privater Einrichtungen und Initiativen, auch wenn sie nicht alle staatlichen Förderrichtlinien erfüllen. Link zum Original
Lehrstühle für Geriatrie und Gerontologie sollen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
• eine verstärkte Ausrichtung der Medizin in Prävention, Therapie, Ausbildung, Weiterbildung und Forschung auf die Bedürfnisse der wachsenden Gruppe von älteren Menschen zum Beispiel durch die Einrichtung von Lehrstühlen für Geriatrie und Gerontologie. Link zum Original
Kinder mit Behinderungen sollen, soweit Art und Schwere der Behinderung nicht entgegenstehen, Regelkindergärten und Regelschulen besuchen können.
Wortlaut im Programm
In allen Bundesländern sollen Kinder mit Behinderungen, soweit nicht Art und Schwere der Behinderung dem entgegen stehen, in Regelkindergärten und Regelschulen gehen können. Link zum Original
Integration in der Schule umfasst zusätzliche Förderung und häufig pflegerische Betreuung behinderter Kinder.
Wortlaut im Programm
Integration bedeutet echte Teilhabe, das heisst, die Kinder müssen in die Lage versetzt werden, im Rahmen ihrer Möglichkeiten Wissen zu erlangen und Kulturtechniken zu erlernen. Dies bedeutet immer zusätzliche Förderung und häufig pflegerische Betreuung auch in der Schule. Link zum Original
Die schulische Integration behinderter Kinder darf nicht an finanziellen Vorgaben scheitern.
Wortlaut im Programm
Dabei darf die Integration nicht an finanziellen Vorgaben scheitern, denn von einer neuen Schule, die auch den Bedürfnissen der Schwächeren Rechnung trägt, werden alle Kinder profitieren. Link zum Original
Behinderte und nichtbehinderte Menschen sollen gemeinsam in einer Bildungseinrichtung unterrichtet werden.
Wortlaut im Programm
Behinderte und nichtbehinderte Menschen sollen zukünftig gemeinsam innerhalb einer Bildungseinrichtung unterrichtet werden. Link zum Original
Sonder- und Regelschulen sollen unter einem Dach existieren können.
Wortlaut im Programm
Sonder- und Regelschulen können unabhängig voneinander unter einem Dach existieren. Link zum Original
Integrative Betreuung und Unterrichtung sollen auf weiterführende und berufsbildende Schulen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Die integrative Betreuung und Unterrichtung sollte auch auf die weiterführenden und berufsbildenden Schulen ausgeweitet werden. Link zum Original
Es soll eine altersgerechte sexuelle Aufklärung stattfinden.
Wortlaut im Programm
• Altersgerechte sexuelle Aufklärung. Link zum Original
Erfolgreiche Reformstudiengänge mit früher Ausrichtung auf Krankenbehandlung sollen in die allgemeine Medizinerausbildung übernommen werden.
Wortlaut im Programm
Erfolgreiche Reformstudiengänge mit vermehrter Ausrichtung an der Krankenbehandlung schon in unteren Semestern sollen in die allgemeine Medizinerausbildung übernommen werden. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen in der medizinischen Ausbildung sollen an die Bedürfnisse umfangreicher Wissensvermittlung angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitsbedingungen müssen den Bedürfnissen nach umfangreicher Wissensvermittlung angepasst werden. Link zum Original
Die forschende Medizin an Hochschulen soll bestmögliche Arbeitsbedingungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Die forschende Medizin an Hochschulen muss bestmögliche Arbeitsbedingungen erhalten. Link zum Original
Die medizinische Hochschulforschung soll zielgerichtet aus staatlichen Mitteln finanziert und durch Drittmittel ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung muss aus staatlichen Mitteln zielgerichtet erfolgen und sollte durch Drittmittel eine ausreichende Ergänzung erhalten. Link zum Original
Drittmittel für die medizinische Forschung sollen staatlich ausreichend gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Drittmittel sind staatlich ausreichend zu fördern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.