Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Bayern 21.09.2003 · Original
Das Programm enthält 17 von 954 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 17Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 60Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 17
Vermögensverluste durch Mobilfunkmasten wie Mietminderung und Wertverfall von Grundeigentum werden geregelt.
Wortlaut im Programm
Bei der Aufstellung von Mobilfunkmasten sind alle betroffenen Bürger frühzeitig zu informieren und aktiv einzubeziehen. Auch der Verlust von Vermögenswerten – zum Beispiel Mietminderung und Wertverfall von Grundeigentum - muss geregelt werden. Link zum Original
Generationenübergreifende Wohnmodelle sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
• generationenübergreifende Wohnmodelle sowie integrative Konzepte für ältere Menschen mit Behinderungen. Link zum Original
Behindertengerechte Rampen, Aufzüge und Leitsysteme sollen bereits beim Bau berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Behindertengerechte Rampen, Aufzüge oder visuelle und taktile Leitsysteme sollten bereits beim Bau berücksichtigt werden. Link zum Original
Im privaten Bauwesen sollen Anreize für eine behindertengerechte Ausstattung geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Im privaten Bauwesen sollen Anreize geschaffen werden, an eine behindertengerechte Ausstattung zu denken, damit den Menschen mit Behinderungen eine möglichst selbstbestimmte Entscheidung, wie und wo sie leben möchten, erleichtert wird. Link zum Original
Möglichst kleinen Wohneinheiten, auch für gemischte Wohngemeinschaften von Behinderten und Nichtbehinderten, soll der Vorzug gegeben werden.
Wortlaut im Programm
Dabei ist der Schaffung möglichst kleiner Wohneinheiten – auch für Wohngemeinschaften von Behinderten mit Nicht-Behinderten – der Vorzug zu geben. Link zum Original
Der Staat soll Rahmenbedingungen schaffen, damit Bürger Wohnraum nach ihren Vorstellungen und Möglichkeiten erhalten.
Wortlaut im Programm
In der sozialen Marktwirtschaft muss der Staat die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass seinen Bürgern entsprechend ihrer individuellen Vorstellungen und Möglichkeiten, Wohnraum zur Verfügung gestellt wird. Link zum Original
Die Wohnungspolitik soll sich an den Wünschen der Wohnungsnutzer und an regionalen Verhältnissen orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Wohnungspolitik muss künftig an den Wünschen der Wohnungsnutzer und den regionalen Verhältnissen orientiert werden. Link zum Original
Die Wohnungspolitik soll die Eigenverantwortung der Bürger stärken.
Wortlaut im Programm
• eine Wohnungspolitik, die die Eigenverantwortung der Bürger berücksichtigt und stärkt. Möglichst vielen Bürgern soll der Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum ermöglicht werden, um auch im Alter eine wirkungsvolle privat finanzierte Absicherung zu besitzen. Link zum Original
Möglichst vielen Bürgern soll der Erwerb selbst genutzten Wohneigentums ermöglicht werden, auch zur Alterssicherung.
Wortlaut im Programm
• eine Wohnungspolitik, die die Eigenverantwortung der Bürger berücksichtigt und stärkt. Möglichst vielen Bürgern soll der Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum ermöglicht werden, um auch im Alter eine wirkungsvolle privat finanzierte Absicherung zu besitzen. Link zum Original
Ältere Stadtgebiete sollen mit baurechtlichen Erleichterungen, gezieltem Fördermitteleinsatz und steuerlichen Anreizen saniert werden.
Wortlaut im Programm
• eine dringend notwendige Sanierung der älteren Stadtgebiete vor allem mit entsprechenden baurechtlichen Erleichterungen unter gezieltem Einsatz der knappen Fördermittel, einschließlich steuerlicher Anreize. Link zum Original
Die rechtlichen Voraussetzungen für die Verdichtung im Bestand sollen erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
• die Schaffung rechtlicher Voraussetzungen zur Erleichterung der Verdichtung im Bestand. Link zum Original
Haushalte, die keinen angemessenen Wohnraum zu Marktbedingungen anmieten können, sollen einkommensabhängig unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
• die einkommensabhängige Unterstützung von Haushalt en, die aus eigener Kraft keinen angemessenen Wohnraum zu Marktbedingungen anmieten können. Link zum Original
Die Objektförderung im Wohnungsbau soll durch eine Subjektförderung in Verbindung mit dem Wohngeld ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Oberstes Ziel muss sein, die bisher dominierende Objektförderung mit ihrer Fehlbelegu ngsproblematik durch eine sehr viel effizientere und zielgenauere Subjektförderung in Verbindung mit dem Wohngeld zu er setzen. Link zum Original
Kommunen sollen nach Bedarf auf dem freien Markt Wohnraum für berechtigte Bürger anmieten.
Wortlaut im Programm
Hierbei mieten die Kommunen je nach Bedarf auf dem freien Markt Wohnraum für berechtigte Bürger und den Zeitraum der Bezuschussung an. Link zum Original
Die Bayerische Bauordnung soll so geändert werden, dass die Erschließung von Bauland umgesetzt werden kann.
Wortlaut im Programm
• die Verfügbarkeit preiswerten Baulandes durch Bürokratieabbau zu erhöhen. Die Kommunen sind in ihrer Planungshoheit zu stärken und die Bayerische Bauordnung ist dahingehend zu ändern, dass die Erschließung von Bauland umgesetzt werden kann. Link zum Original
Bauland soll verstärkt in Erbpacht vergeben werden.
Wortlaut im Programm
• die verstärkte Vergabe von Bauland in Erbpacht, um mehr preiswertes Bauland zur Verfügung stellen zu können. Kommunale, private und kirchliche Grundstückseigentümer sind hierbei besonders gefordert. Link zum Original
Wohnen, Arbeiten und Freizeit sollen stärker durchmischt werden, um städtebauliche Monostrukturen zu verhindern.
Wortlaut im Programm
• eine stärkere Durchmischung von Wohnen, Arbeiten und Freizeit, um städtebauliche Monostrukturen zu verhindern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.