Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Bayern 21.09.2003 · beschlossen 10.05.2003 · Original
Das Programm enthält 248 von 763 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 248Forderungen zum Politikfeld
- 33 %des Programms
- 51Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 248
Pädagogische Einrichtungen für Kinder werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
e durch den Ausbau pädagogischer Einrichtungen für Kinder Link zum Original
Die individuelle Förderung der Kinder an den Schulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
e durch eine verbesserte individuelle Förderung der Kinder in Bayerns Schulen Link zum Original
Im Bildungswesen wird Chancengleichheit ohne Herkunftsbarrieren geschaffen.
Wortlaut im Programm
e durch Schaffung von Chancengleichheit ohne Herkunftsbarrieren Link zum Original
Die Qualität der Bildungsangebote wird gesichert.
Wortlaut im Programm
e durch Qualitätssicherung der Bildungsangebote Link zum Original
Der Freistaat erhält die kommunalen Schulen in den Städten durch ausreichende finanzielle Unterstützung.
Wortlaut im Programm
e durch den Erhalt der kommunalen Schulen in den Städten durch ausreichende finanzielle Unterstützung des Freistaates Link zum Original
Mit den Fachhochschulen werden Bündnisse für angewandte Forschung und Entwicklung geschlossen.
Wortlaut im Programm
e durch Bündnisse mit den Fachhochschulen für angewandte Forschung und Entwicklung Link zum Original
Zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden Ganztagsschulen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir durch Ganztagsschulen und mehr Betreuungsangebote für Kinder aller Altersgruppen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf deutlich verbessern. Link zum Original
Zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf gibt es mehr Betreuungsangebote für Kinder aller Altersgruppen.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir durch Ganztagsschulen und mehr Betreuungsangebote für Kinder aller Altersgruppen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf deutlich verbessern. Link zum Original
Die Einstellung von Lehrkräften an Schulen und Hochschulen richtet sich vorrangig nach bildungspolitischen Zielen.
Wortlaut im Programm
Die Anstellung von Lehrkräften und Lehrpersonal an Schulen und Hochschulen muss vorrangig an den bildungspolitischen Zielen ausgerichtet werden. Link zum Original
Das Recht auf Bildung für alle wird durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
- Wir wollen einer modernen Bildungsgesellschaft den Weg ebnen und das Recht auf Bildung für alle durchzusetzen. Link zum Original
Die Bildungs- und Hochschulinfrastruktur wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Bildungs- und Hochschulinfrastruktur ist deshalb auszubauen. Link zum Original
Die Ausstattung der Schulen und Hochschulen wird umfassend modernisiert.
Wortlaut im Programm
Die Ausstattung der Schulen und Hochschulen muss umfassend modernisiert werden. Link zum Original
Forschungsergebnisse werden schneller angewendet und in Arbeitsplätze umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Fortschritte in der Forschung müssen schneller zur Anwendung kommen und in Arbeitsplätze umgesetzt werden. Link zum Original
Die Forschungsinfrastruktur wird erneuert.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen daher eine erneuerte Forschungsinfrastruktur und eine effektivere Forschungsförderung und Technologieeinführung. Link zum Original
Forschungsförderung und Technologieeinführung werden effektiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen daher eine erneuerte Forschungsinfrastruktur und eine effektivere Forschungsförderung und Technologieeinführung. Link zum Original
Die Fachhochschulen arbeiten in angewandter Forschung und Entwicklung zusammen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Zusammenarbeit der Fachhochschulen im Sektor angewandte Forschung und Entwicklung. Link zum Original
Für Fachhochschulen wird ein bayerisches Forschungsprogramm nach dem Vorbild von BayFOR aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Es soll dazu ein Bayerisches Forschungsprogramm für Fachhochschulen in Anlehnung an BayFOR für Universitäten aufgelegt werden. Link zum Original
Die Investitionen in die Qualifikation der Menschen werden massiv verstärkt.
Wortlaut im Programm
Angesichts des rasanten technischen Fortschritts und des weltweiten Wettbewerbs müssen die Investitionen in die Qualifikation der Menschen massiv verstärkt werden. Link zum Original
Die beruflichen Entwicklungschancen junger Menschen werden wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die beruflichen Entwicklungschancen junger Menschen wiederherstellen und den Ausbildungsplatzmangel beseitigen. Link zum Original
Der Ausbildungsplatzmangel wird beseitigt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die beruflichen Entwicklungschancen junger Menschen wiederherstellen und den Ausbildungsplatzmangel beseitigen. Link zum Original
Ausbildende Betriebe werden finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die BayernSPD will Ausbilder finanziell unterstützen und Nichtausbilder in die gesellschaftliche Pflicht nehmen. Link zum Original
Nicht ausbildende Betriebe werden in die gesellschaftliche Pflicht genommen.
Wortlaut im Programm
Die BayernSPD will Ausbilder finanziell unterstützen und Nichtausbilder in die gesellschaftliche Pflicht nehmen. Link zum Original
Zwei Berufsschultage werden eingeführt und beibehalten.
Wortlaut im Programm
Wir treten für die Verwirklichung und Beibehaltung von zwei Berufsschultagen ein, damit auch in kleineren Betrieben eine qualitativ hoch stehende Ausbildung ermöglicht wird. Link zum Original
Die Sozialpartner werden bei der Anpassung und Neuentwicklung von Berufsbildern unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden zudem die Sozialpartner dabei unterstützen, die bestehenden Berufsbilder an den technologischen Wandel anzupassen und neue Berufsbilder zu entwickeln. Link zum Original
Die Weiterbildung wird umfassend reformiert und zur vollwertigen vierten Säule des Bildungssystems.
Wortlaut im Programm
Die Weiterbildung muss umfassend reformiert werden und neben Schule, beruflicher Bildung und Hochschule zu einer vollwertigen vierten Säule unseres Bildungssystems werden, Link zum Original
Es gibt einen Rechtsanspruch auf Bildungsurlaub.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir uns für einen Rechtsanspruch auf Bildungsurlaub einsetzen. Link zum Original
Der zweite Bildungsweg wird weiterentwickelt, um die Durchlässigkeit des Bildungssystems zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
Die Durchlässigkeit des Bildungssystems soll durch die Weiterentwicklung des 2. Bildungsweges erhöht werden. Link zum Original
Der Meisterbrief wird als Hochschulzugangsberechtigung an Fachhochschulen und Universitäten anerkannt.
Wortlaut im Programm
In Bayern sind die Voraussetzungen zu schaffen, dass der Meisterbrief an den Fachhochschulen und Universitäten als Zulassungsvoraussetzung für das Studium anerkannt wird. Link zum Original
Das Bildungssystem bietet allen unabhängig von Herkunft, Geschlecht und Nationalität gleiche Chancen und erfüllt internationale Standards.
Wortlaut im Programm
Ein Bildungssystem, das allen Menschen, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft, ihrem Geschlecht und ihrer Nationalität gleiche Chancen bietet, das individuelle Stärken und Schwächen berücksichtigt und international anerkannte Standards erfüllt, ist die zentrale Aufgabe für unser Land. Link zum Original
Das bayerische Bildungssystem wird an die Erfordernisse einer modernen Bildungsgesellschaft angepasst.
Wortlaut im Programm
Trotzdem setzt das bayerische Bildungssystem international keine Maßstäbe, sondern muss dringend den Erfordernissen einer modernen Bildungsgesellschaft angepasst werden. Link zum Original
Bildungseinrichtungen verbinden Bildung, Erziehung und Betreuung und bieten allen Kindern unabhängig von sozialer oder ethnischer Herkunft gleiche Chancen.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für einen ganzheitlichen Bildungsbegriff: Bildung, Erziehung und Betreuung sind heute untrennbar miteinander verbunden. Dafür brauchen wir Bildungseinrichtungen, die allen Kindern, unabhängig von ihrer sozialen oder ethnischen Herkunft, gleiche Chancen bieten. Link zum Original
Die koordinierte Bildungsplanung von Bund und Ländern wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Die BayernSPD hält daher an der koordinierten Bildungsplanung von Bund und Ländern, welche die CSU verlassen hat, fest. Link zum Original
Die Neuausrichtung des Bildungssystems wird gemeinsam mit allen politisch Verantwortlichen vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemeinsam mit allen politischen Verantwortlichen die Neuausrichtung unseres Bildungssystems voran treiben. Link zum Original
Verlässliche Betreuungsangebote für Kinder gibt es in Städten und ländlichen Räumen.
Wortlaut im Programm
Kinder und Familien brauchen die Sicherheit verlässlicher Betreuungsangebote, nicht nur in den Städten, sondern auch in ländlichen Bereichen. Link zum Original
Versuche mit Ganztagsklassen an Schulen werden begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen, dass über die wenigen Ganztagsschulen hinaus jetzt an einer Reihe von Schulen Versuche mit Ganztagsklassen laufen. Link zum Original
Für Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen entsteht ein differenziertes, bedarfsgerechtes Betreuungsangebot.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein differenziertes, bedarfgerechtes Betreuungsangebot für Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen. Link zum Original
Betreuungsangebote sind qualitativ gut, zeitlich flexibel, bezahlbar und vielfältig.
Wortlaut im Programm
In guter Qualität, zeitlich flexibel, bezahlbar für die Familien und vielfältig müssen die Angebote sein. Link zum Original
Der Aufbau eines flächendeckenden Betreuungsangebots beginnt sofort.
Wortlaut im Programm
Entscheidend ist, jetzt damit zu beginnen, ein flächendeckendes Angebot zu schaffen, um die Eltern in ihrer Erziehungsverantwortung zu unterstützen. Link zum Original
Kinderkrippen, Horte und Kindertagesstätten werden in Bayern ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Kinderkrippen, Horte, Kindertagesstätten, Ganztagsschulen müssen in Bayern ausgebaut werden. Link zum Original
Ganztagsschulen werden in Bayern ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Kinderkrippen, Horte, Kindertagesstätten, Ganztagsschulen müssen in Bayern ausgebaut werden. Link zum Original
Bestehende Betreuungsinitiativen erhalten eine sichere Finanzierung.
Wortlaut im Programm
Bestehende Initiativen brauchen eine sichere finanzielle Grundlage, um den an sie gestellten Anforderungen gerecht werden zu können. Link zum Original
Mit Verbänden und Initiativen wird ein Konzept für vergleichbare Qualitätsstandards in Betreuungseinrichtungen erarbeitet.
Wortlaut im Programm
In Kooperation mit den beteiligten Verbänden und Initiativen müssen ein Konzept für vergleichbare Qualitätsstandards in den unterschiedlichen Betreuungseinrichtungen erarbeitet und eine langfristige Finanzierung sichergestellt werden. Link zum Original
Die Finanzierung der Betreuungseinrichtungen wird langfristig gesichert.
Wortlaut im Programm
In Kooperation mit den beteiligten Verbänden und Initiativen müssen ein Konzept für vergleichbare Qualitätsstandards in den unterschiedlichen Betreuungseinrichtungen erarbeitet und eine langfristige Finanzierung sichergestellt werden. Link zum Original
Mit Bundesmitteln wird gemeinsam mit den Kommunen ein flächendeckendes Betreuungsangebot aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Es gilt, die Chancen durch die Beteiligung des Bundes zu nutzen, um ein flächendeckendes Betreuungsangebot gemeinsam mit den Kommunen aufzubauen. Link zum Original
Jedes Kind ab drei Jahren erhält in Bayern einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz.
Wortlaut im Programm
Auch in Bayern muss endlich jedes Kind ab 3 Jahren einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz erhalten. Link zum Original
Die Versorgung mit Kindergarten- und Kitaplätzen wird besonders in ländlichen Regionen erheblich verbessert.
Wortlaut im Programm
Gerade in den ländlichen Regionen Bayerns müssen wir eine erhebliche Verbesserung bei der Versorgung mit Plätzen in Kindergärten und Kindertagesstätten erreichen. Link zum Original
Der Freistaat beteiligt sich an der Finanzierung der Kinderbetreuung, besonders an den Personalkosten.
Wortlaut im Programm
Wie der Bund muss auch der Freistaat Verantwortung übernehmen, Mittel bereitstellen, insbesondere im Bereich der Personalkosten. Link zum Original
Schulischer Erfolg hängt nicht vom Einkommen der Eltern ab.
Wortlaut im Programm
Schulischer Erfolg darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Link zum Original
Das staatliche Schulsystem sichert Lernerfolge ohne private Nachhilfe.
Wortlaut im Programm
Das staatliche Schulsystem muss in die Lage versetzt werden, Lernerfolge von Schülerinnen und Schülern ohne private Zusatzstunden zu gewährleisten. Link zum Original
Schulen erhalten die Mittel für bestmögliche eigene Förderung, etwa durch Übungszeit, Hausaufgabenbetreuung, Mentorensysteme und Förderangebote.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen unsere Schulen in die Lage versetzt werden, die bestmögliche Förderung der ihnen anvertrauten Schülerinnen und Schüler selbst zu gewährleisten, insbesondere auch durch ausreichende Zeit für Üben, Einprägen, Wiederholen, Hausaufgabenbetreuung, Mentorensysteme, zusätzliche Förderangebote u.a.m. Link zum Original
Projekt- und handlungsorientierter Unterricht wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
die Weiterentwicklung von projekt- und handlungsorientiertem Unterricht ist ein wichtiger Beitrag, um zu selbstbestimmtem und zugleich teamfähigem, verantwortungsbewusstem Handeln in Schule, Freizeit und in der Arbeitswelt zu befähigen. Link zum Original
Ganztagsschulen werden schrittweise und bedarfsorientiert eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für die schrittweise, bedarfsorientierte Einführung von Ganztagsschulen ein, die sich modernen pädagogischen Erkenntnissen öffnet. Link zum Original
Die Mittagsbetreuung an Grundschulen gilt als nicht ausreichend für den Betreuungs- und Förderbedarf.
Wortlaut im Programm
Die bisher an den Grundschulen praktizierte Mittagsbetreuung reicht nicht aus, um dem tatsächlich bestehenden Bedarf an Betreuung und Förderung für die Kinder gerecht zu werden. Link zum Original
Ganztagsschulen bieten neben Unterricht sportliche, soziale, künstlerische und persönlichkeitsbildende Angebote, Ruhezeiten und Ausflüge.
Wortlaut im Programm
Sportliche, soziale, künstlerische sowie persönlichkeitsbildende Kurse und Veranstaltungen, Ruhezeiten, Ausflüge etc. sollen die Schule zu einem Lebensmittelpunkt der Schülerinnen und Schüler machen und deren positive Identifikation mit ihrer Schule fördern. Link zum Original
Der Freistaat bekämpft Unterrichtsausfall durch ausreichende Personalausstattung der Schulen.
Wortlaut im Programm
Die Bekämpfung des stetig zunehmenden Unterrichtsausfalls an den Schulen ist für uns eine Hauptaufgabe. Gerade hierfür hat der Freistaat durch die notwendige personelle Ausstattung der Schulen zu sorgen. Link zum Original
Neben Ganztagsschulen gibt es die verlässliche Halbtagsschule mit Hausaufgabenbetreuung und Förderunterricht.
Wortlaut im Programm
Eltern, die für ihre Kinder kein Ganztagsschulangebot wahrnehmen wollen, brauchen die verlässliche Halbtagsschule verbunden mit einer qualifizierten Hausaufgabenbetreuung und ergänzendem Förderunterricht bei Bedarf. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit wird mit pädagogischem Fachpersonal flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir bauen die Schulsozialarbeit zu einem flächendeckenden Angebot mit pädagogischem Fachpersonal aus. Link zum Original
Der Freistaat finanziert das Personal der Schulsozialarbeit.
Wortlaut im Programm
Wir bauen die Schulsozialarbeit zu einem flächendeckenden Angebot mit pädagogischem Fachpersonal aus. Die Finanzierung des Personals muss durch den Freistaat gewährleistet werden. Link zum Original
Es entsteht ein bedarfsgerechtes und flexibles Angebot an Ganztagsschulen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein bedarfsgerechtes und flexibles Angebot an Ganztagsschulen. Link zum Original
Der Kindergarten hat einen Erziehungs- und Bildungsauftrag.
Wortlaut im Programm
Der Kindergarten hat daher einen wichtigen Erziehungs- und auch Bildungsauftrag zu erfüllen. Link zum Original
Das letzte Kindergartenjahr wird für alle Kinder verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Wie in anderen Ländern längst üblich, werden wir das letzte Kindergartenjahr verpflichtend und kostenfrei für alle Kinder einführen, um allen Kindern gleiche Startchancen zu ermöglichen. Link zum Original
Das letzte Kindergartenjahr wird für alle Kinder kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Wie in anderen Ländern längst üblich, werden wir das letzte Kindergartenjahr verpflichtend und kostenfrei für alle Kinder einführen, um allen Kindern gleiche Startchancen zu ermöglichen. Link zum Original
Vorschulische Förderung und Grundschule werden besser verzahnt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine bessere Verzahnung von vorschulischer Förderung und Grundschule. Link zum Original
Kindergärten und Grundschulen erarbeiten gemeinsam das Programm für das letzte Kindergarten- und das erste Schuljahr.
Wortlaut im Programm
Kindergärten und Grundschule erarbeiten gemeinsam das Programm für das letzte Kindergarten- und das erste Schuljahr. Link zum Original
Die Sprachförderung aller Kinder ist ein Schwerpunkt im vorschulischen Bereich.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist die Sprachförderung aller Kinder ein Schwerpunkt des vorschulischen Bereichs. Link zum Original
Die Sprachförderung ausländischer Kinder beginnt bereits im Kindergartenalter.
Wortlaut im Programm
Auch die sprachliche Förderung ausländischer Kinder muss daher bereits im Kindergartenalter beginnen. Link zum Original
Für Eltern ausländischer Kinder gibt es mehrsprachige Informationsmaterialien zur Sprachförderung.
Wortlaut im Programm
Auch die sprachliche Förderung ausländischer Kinder muss daher bereits im Kindergartenalter beginnen. Hierfür sind mehrsprachige Informationsmaterialien für die Eltern eine wichtige Hilfe. Link zum Original
Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf können auf Elternwunsch in Kindergärten und Kitas integriert werden.
Wortlaut im Programm
Soweit die Eltern dies wünschen, können auch Kinder mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf in Kindertagesstätten und Kindergärten integriert werden. Link zum Original
Für Kindergärten, Krippen, Horte und Kitas wird ein modernes Dachgesetz für die Zeit vor der Grundschule geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein modernes Dachgesetz für den gesamten Bereich der Zeit vor der Grundschule ein. Link zum Original
Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird neu ausgerichtet und an europäische Standards angepasst.
Wortlaut im Programm
Das von Eltern wie Kindergärten geforderte erweiterte Angebot unserer Kindergärten erfordert dringend die Neuorientierung in der Ausbildung und eine Anpassung an europäische Standards. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher werden künftig an Fachhochschulen ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher soll künftig an der Fachhochschule erfolgen. Link zum Original
Bestehende Fachakademien können zu Fachhochschulen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Bestehende Fachakademien können zu Fachhochschulen weiterentwickelt werden. Link zum Original
Alle Träger von Kindertageseinrichtungen bieten ihren Beschäftigten verpflichtend regelmäßige Fortbildungen an.
Wortlaut im Programm
Regelmäßige Fortbildungsmaßnahmen sind verpflichtend von allen Trägern für ihre Beschäftigten anzubieten. Link zum Original
Beschäftigte von Kindergarten und Grundschule bilden sich gemeinsam fort.
Wortlaut im Programm
Im Hinblick auf eine engere Verbindung von Kindergarten und Grundschule sollten auch gemeinsame Fortbildungsmaßnahmen stattfinden. Link zum Original
Das bayerische Bildungssystem setzt international Maßstäbe und bietet allen Kindern unabhängig von der Herkunft gute Zukunftschancen.
Wortlaut im Programm
Das bayerische Bildungssystem muss auch international wieder Maßstäbe setzen und für alle Kinder und Jugendlichen, gleich welcher Herkunft, ein Sprungbrett in eine sichere Zukunft sein. Link zum Original
Die Grundschule gestaltet den Schulanfang als flexible Eingangsphase.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule organisiert den Schulanfang als flexible Eingangsphase. Kinder können weiterhin im Alter zwischen 5 und 7 Jahren eingeschult werden. Je nach Entwicklungsstand und Fortschritt des Kindes kann diese Phase zwischen einem Jahr und drei Jahren dauern. Link zum Original
Kinder können weiterhin im Alter zwischen fünf und sieben Jahren eingeschult werden.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule organisiert den Schulanfang als flexible Eingangsphase. Kinder können weiterhin im Alter zwischen 5 und 7 Jahren eingeschult werden. Je nach Entwicklungsstand und Fortschritt des Kindes kann diese Phase zwischen einem Jahr und drei Jahren dauern. Link zum Original
Die Eingangsphase der Grundschule dauert je nach Entwicklung des Kindes ein bis drei Jahre.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule organisiert den Schulanfang als flexible Eingangsphase. Kinder können weiterhin im Alter zwischen 5 und 7 Jahren eingeschult werden. Je nach Entwicklungsstand und Fortschritt des Kindes kann diese Phase zwischen einem Jahr und drei Jahren dauern. Link zum Original
Die gemeinsame Schulzeit wird verlängert.
Wortlaut im Programm
Um eine individuelle Förderung der Kinder zu ermöglichen, soziale Disparitäten zu vermeiden und das Leistungsniveau generell anzuheben, ist eine längere gemeinsame Schulzeit erforderlich. Link zum Original
In Bayern wird eine Debatte über Schulstruktur und Schulqualität geführt.
Wortlaut im Programm
Die Erfolge von Ländern mit integrierten Schulstrukturen erfordern zwingend auch in Bayern eine Struktur- und Qualitätsdebatte. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler lernen in den ersten sechs Schuljahren gemeinsam.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher weiterhin für einen gemeinsamen Unterricht aller Schülerinnen und Schüler in den ersten sechs Schuljahren ein. Link zum Original
Die 5. und 6. Klassen fördern gezielt die individuellen Leistungsmöglichkeiten und Anlagen der Kinder.
Wortlaut im Programm
Die 5. und 6. Klassen dienen in besonderer Weise der Ausformung und Förderung der erkennbaren individuellen Leistungsmöglichkeiten und Anlagen der Kinder. Link zum Original
Die gemeinsame sechsjährige Schulzeit wird im Klassenlehrersystem geführt.
Wortlaut im Programm
Die gemeinsame Schulzeit beträgt künftig sechs Jahre und wird im Klasslehrersystem geführt. Link zum Original
Nach der gemeinsamen Schulzeit entscheiden Eltern, Lehrkräfte und Kinder auf Grundlage einer äußeren Leistungsdifferenzierung über die weitere Schullaufbahn.
Wortlaut im Programm
Am Ende der gemeinsamen Schulzeit findet eine äußere Leistungsdifferenzierung statt, auf deren Grundlagen Eltern, Lehrer und Schüler/in über die weitere Schullaufbahn entscheiden. Ausschlaggebend ist hierbei die Entscheidung der Eltern. Die Beratung mit der Schule ist verbindlich. Link zum Original
Bei der Wahl der weiteren Schullaufbahn ist die Entscheidung der Eltern ausschlaggebend.
Wortlaut im Programm
Am Ende der gemeinsamen Schulzeit findet eine äußere Leistungsdifferenzierung statt, auf deren Grundlagen Eltern, Lehrer und Schüler/in über die weitere Schullaufbahn entscheiden. Ausschlaggebend ist hierbei die Entscheidung der Eltern. Die Beratung mit der Schule ist verbindlich. Link zum Original
Die Beratung durch die Schule vor der Wahl der weiteren Schullaufbahn ist verbindlich.
Wortlaut im Programm
Am Ende der gemeinsamen Schulzeit findet eine äußere Leistungsdifferenzierung statt, auf deren Grundlagen Eltern, Lehrer und Schüler/in über die weitere Schullaufbahn entscheiden. Ausschlaggebend ist hierbei die Entscheidung der Eltern. Die Beratung mit der Schule ist verbindlich. Link zum Original
Nach sechs Jahren wechseln die Kinder in eine Regionalschule aus Haupt- und Realschule oder ins Gymnasium.
Wortlaut im Programm
Nach der gemeinsamen sechsjährigen Schulzeit wechseln die Kinder in weiterführende Schulen, entweder in eine Regionalschule (Haupt- und Realschule) oder ein Gymnasium. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen den Schularten wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Schularten muss gewährleistet werden. Link zum Original
Die Schulorganisation folgt den Grundsätzen Durchlässigkeit, Flexibilität, Wohnortnähe und Regionalisierung.
Wortlaut im Programm
Grundsätze für die Schulorganisation sind dabei Durchlässigkeit, Flexibilität, Wohnortnähe und Regionalisierung. Link zum Original
Jedes Kind erhält auf seinem gesamten Bildungsweg einen Rechtsanspruch auf individuelle Förderung.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind hat auf seinem gesamten Bildungsweg einen Rechtsanspruch auf individuelle Förderung. Link zum Original
Sind Bildungsziele gefährdet, ergreift die Schule individuelle Fördermaßnahmen.
Wortlaut im Programm
Wenn Bildungsziele gefährdet sind oder nicht erreicht werden, muss die Schule in besonderer Weise individuelle Fördermaßnahmen ergreifen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen an den Schulen werden für individuelle Förderung jedes Kindes verändert.
Wortlaut im Programm
Um jedes Kind individuell fördern zu können, müssen deshalb die Rahmenbedingungen an den Schulen verändert werden. Link zum Original
Lernstarke und lernschwache Schülerinnen und Schüler werden in allen Schularten entsprechend ihren Fähigkeiten gefördert.
Wortlaut im Programm
Sowohl "lernstarke" als auch "lernschwache" Schülerinnen und Schüler müssen, ihren individuellen Fähigkeiten und Neigungen und ihrem Entwicklungsstand entsprechend, in allen Schularten gefördert werden. Link zum Original
Der gemeinsame Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung an allgemeinen Schulen wird zur Normalität.
Wortlaut im Programm
Die gemeinsame Unterrichtung von Kindern mit und ohne Behinderung an allgemeinen Schulen muss zur Normalität werden. Link zum Original
Fähigkeiten und Fortschritte jedes Kindes werden in einem individuellen Förderplan dokumentiert.
Wortlaut im Programm
Die Fähigkeiten und Fortschritte eines Kindes werden künftig in einem individuellen Förderplan dokumentiert. Link zum Original
Eltern und Pädagogen erstellen die individuellen Förderpläne gemeinsam.
Wortlaut im Programm
Individuelle Förderpläne werden gemeinsam von Eltern und Pädagogen erstellt und fortentwickelt. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler erreichen einen qualifizierten Schulabschluss.
Wortlaut im Programm
Ziel der individuellen Förderung muss sein, allen Schülerinnen und Schülern einen qualifizierten Schulabschluss zu ermöglichen. Link zum Original
Die Finanzierung neuer Bildungsangebote in Erziehung, Wissensvermittlung und Betreuung wird im Schulfinanzierungsgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung entsprechender Bildungsangebote muss endlich im Schulfinanzierungsgesetz vorgesehen werden, um eine langfristige Sicherung neuer Wege bei der Erziehung, Wissensvermittlung und Betreuung zu gewährleisten. Link zum Original
Schulische Leistungen werden mit differenzierten Methoden statt nur mit Ziffernnoten beurteilt.
Wortlaut im Programm
Statt einer einfachen Ziffernbenotung müssen wir dazu übergehen, die schulischen Leistungen unserer Kinder mit Hilfe differenzierter Methoden zu ermitteln und zu beurteilen. Link zum Original
In der Grundschule ersetzt eine differenzierte Beurteilung die Ziffernnoten.
Wortlaut im Programm
Für die Grundschule ist deshalb unser Ziel eine solche differenzierte, individuell gerechtere Beurteilung statt der Ziffernbenotung. Link zum Original
Statt Sitzenbleiben erhalten Schüler bei Lernproblemen rechtzeitig individuelle Hilfe und Förderung.
Wortlaut im Programm
Statt des Sitzenbleibens benötigen die Schüler bei auftretenden Lern- und Leistungsproblemen rechtzeitig individuelle Hilfe und Förderung. Link zum Original
Das Sitzenbleiben in der bisherigen Form wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Sitzenbleiben, wie es bisher praktiziert wird, reißt die Schüler aus dem gewachsenen und für jeden Einzelnen sehr wichtigen Sozialverband ihrer Klasse. Link zum Original
Schulen erhalten bei einheitlichen Bildungsstandards mehr Freiheit bei der Auswahl ihres Personals.
Wortlaut im Programm
Bei grundsätzlich einheitlichen Anforderungen an bestimmte Bildungsstandards und Bildungsziele müssen unsere Schulen bei der Auswahl des Personals, der Verwaltung der eigenen Fördermittel und dem Angebot unterschiedlicher pädagogischer Konzepte größere Freiheiten erhalten. Link zum Original
Schulen verwalten ihre Fördermittel mit größerer Freiheit.
Wortlaut im Programm
Bei grundsätzlich einheitlichen Anforderungen an bestimmte Bildungsstandards und Bildungsziele müssen unsere Schulen bei der Auswahl des Personals, der Verwaltung der eigenen Fördermittel und dem Angebot unterschiedlicher pädagogischer Konzepte größere Freiheiten erhalten. Link zum Original
Schulen erhalten größere Freiheit, unterschiedliche pädagogische Konzepte anzubieten.
Wortlaut im Programm
Bei grundsätzlich einheitlichen Anforderungen an bestimmte Bildungsstandards und Bildungsziele müssen unsere Schulen bei der Auswahl des Personals, der Verwaltung der eigenen Fördermittel und dem Angebot unterschiedlicher pädagogischer Konzepte größere Freiheiten erhalten. Link zum Original
Jede Schule kann ein eigenes Schulprofil und Schulprogramm entwickeln.
Wortlaut im Programm
Jede Schule soll die Möglichkeit haben, ein eigenes Schulprofil und Schulprogramm zu entwickeln und eine größtmögliche Freiheit bei der Organisation und Gestaltung des Unterrichts zu erreichen. Link zum Original
Schulen erhalten größtmögliche Freiheit bei Organisation und Gestaltung des Unterrichts.
Wortlaut im Programm
Jede Schule soll die Möglichkeit haben, ein eigenes Schulprofil und Schulprogramm zu entwickeln und eine größtmögliche Freiheit bei der Organisation und Gestaltung des Unterrichts zu erreichen. Link zum Original
Schulen verwalten ein ausreichendes eigenes Budget.
Wortlaut im Programm
Schulautonomie, die Verwaltung eines ausreichenden eigenen Budgets, die Entbürokratisierung des Schulbetriebs und der Schulverwaltung sind dringend nötig, um pädagogisches Personal und Schüler wieder für Schule zu begeistern und sie für eine aktive Gestaltung „ihrer“ Schule zu motivieren. Link zum Original
Schulbetrieb und Schulverwaltung werden entbürokratisiert.
Wortlaut im Programm
Schulautonomie, die Verwaltung eines ausreichenden eigenen Budgets, die Entbürokratisierung des Schulbetriebs und der Schulverwaltung sind dringend nötig, um pädagogisches Personal und Schüler wieder für Schule zu begeistern und sie für eine aktive Gestaltung „ihrer“ Schule zu motivieren. Link zum Original
Schule wird als Teil des demokratischen Gemeinwesens erfahrbar.
Wortlaut im Programm
Schule muss als Teil des demokratischen Gemeinwesens erfahren werden. Link zum Original
Schulen werden in die Lage versetzt, flexibel auf veränderte Anforderungen zu reagieren.
Wortlaut im Programm
Die Schulen müssen zudem in die Lage versetzt werden, flexibel und situationsgerecht auf veränderte Anforderungen zu reagieren. Link zum Original
Verbindliche Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte von Eltern und Schülern werden im Unterrichts- und Erziehungsgesetz und in den Schulstatuten festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Eltern und Schüler erhalten verbindliche Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte durch Festschreibung im Unterrichts- und Erziehungsgesetz sowie in den Organisationsstatuten der Schule. Link zum Original
Eltern und Schüler erhalten Initiativrechte gegenüber Schulleitung und Schulbeirat.
Wortlaut im Programm
Eltern und Schüler erhalten verbindliche Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte durch Festschreibung im Unterrichts- und Erziehungsgesetz sowie in den Organisationsstatuten der Schule. Dazu gehören auch Initiativrechte gegenüber Schulleitung und Schulbeirat. Link zum Original
Die schulischen Mitwirkungsgremien erhalten ein ausreichendes Budget.
Wortlaut im Programm
Zur Wahrnehmung dieser Rechte wird den Mitwirkungsgremien ein ausreichendes Finanzbudget zur Verfügung gestellt. Link zum Original
Selbständige Schulen werden verstärkt intern und extern evaluiert.
Wortlaut im Programm
Schulen, die selbständig werden und selbst entscheiden, welche Wege sie jeweils zum Erreichen gesteckter Ziele beschreiten, müssen sich notwendigerweise einer verstärkten inneren und vor allem äußeren Evaluation unterziehen. Link zum Original
Schulsozialarbeit wird an allen Schulen bedarfsgerecht sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Schulsozialarbeit wird bedarfsgerecht für alle Schulen sichergestellt. Link zum Original
Pädagogisches Fachpersonal zur Unterstützung der Lehrkräfte zählt zum Personalaufwand nach dem Schulfinanzierungsgesetz.
Wortlaut im Programm
Das erforderliche pädagogische Fachpersonal, das die Lehrerinnen und Lehrer in ihrer erzieherischen Aufgabe unterstützt, zählt zum Personalaufwand im Sinne des Schulfinanzierungsgesetzes. Link zum Original
Die Lehrerbildung wird grundlegend reformiert.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung für eine veränderte Schule und für eine innere Schulreform ist eine grundlegende Reform der Lehrerbildung. Link zum Original
Die Erziehungswissenschaften erhalten im Lehramtsstudium mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
Die Erziehungswissenschaften müssen im künftigen Lehramtsstudium noch mehr Gewicht erhalten. Link zum Original
Praxiserfahrung und moderne Lehr- und Lernmethoden stehen im Mittelpunkt der Lehrerausbildung.
Wortlaut im Programm
Praktische Erfahrungen und moderne Lehr- und Lernmethoden sollten im Mittelpunkt einer Ausbildung stehen, die die individuelle Förderung von Kindern und Jugendlichen zum Ziel hat. Link zum Original
Lehrkräfte können nach dem Studium neben Wissen auch Freude am Lernen und Werte vermitteln.
Wortlaut im Programm
Lehrer und Lehrerinnen müssen nach Abschluss ihrer universitären Ausbildung nicht nur in der Lage sein, Wissen weiter zu geben, sondern ebenso Freude am Lernen sowie Werte vermitteln können. Link zum Original
Lehramtsstudierende aller Schularten absolvieren ein viersemestriges gemeinsames Studium in Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Didaktik, Methodik und Integrationspädagogik.
Wortlaut im Programm
In einem viersemestrigen gemeinsamen Studium werden die Studierenden aller Fachrichtungen, unabhängig von der angestrebten Schulart, mit den Grundlagen von Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Didaktik, Methodik und Integrationspädagogik vertraut gemacht, lernen den Umgang mit neuen Informationstechniken und absolvieren betriebliche und schulische Praktika. Link zum Original
Lehramtsstudierende absolvieren betriebliche und schulische Praktika.
Wortlaut im Programm
In einem viersemestrigen gemeinsamen Studium werden die Studierenden aller Fachrichtungen, unabhängig von der angestrebten Schulart, mit den Grundlagen von Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Didaktik, Methodik und Integrationspädagogik vertraut gemacht, lernen den Umgang mit neuen Informationstechniken und absolvieren betriebliche und schulische Praktika. Link zum Original
Vor dem Lehramtsstudium wird ein Orientierungspraktikum an einer Schule absolviert.
Wortlaut im Programm
Dem Beginn des Lehramtsstudiums geht ein Orientierungspraktikum an der Schule voraus. Link zum Original
Die Lehrämter werden gleichwertig, auch bei der Bezahlung.
Wortlaut im Programm
Die Gleichwertigkeit der Lehrämter ist ein wichtiger Schritt zu einer ausgeglicheneren Situation im Schulbereich und zu einer gerechten Bezahlung der Leistungen von Lehrerinnen und Lehrern. Link zum Original
Ein langfristiges Konzept für den Lehrerbedarf wird erstellt.
Wortlaut im Programm
Die Erstellung eines langfristigen Konzeptes für den Lehrerbedarf ist dringend erforderlich, um die Unterrichtsversorgung zu sichern und Unterrichtsausfälle zu vermeiden. Link zum Original
Attraktivität und Ansehen des Lehrerberufs werden gesteigert.
Wortlaut im Programm
Die Attraktivität und das Ansehen des Lehrberufes müssen gesteigert werden, damit langfristig genügend Lehrerinnen und Lehrer zur Verfügung stehen. Link zum Original
Politische Bildung wird an allen Schularten als grundlegendes Fach gestärkt.
Wortlaut im Programm
An allen Schularten ist die politische Bildung als grundlegendes Fach für das Leben und Mitwirken im demokratischen Staat zu stärken und zu unterrichten. Link zum Original
Die Schülermitverantwortung auf Landesebene wird gesetzlich geregelt und finanziert.
Wortlaut im Programm
Die Schülermitverantwortung muss auch auf Landesebene gesetzlich geregelt und finanziert werden. Link zum Original
Das Schulforum wird als wichtigstes gemeinsames Entscheidungsgremium der Schulen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Verbindliche Mitwirkungsrechte für Eltern und Schüler sind im Unterrichts- und Erziehungsgesetz festzuschreiben. Hierzu zählt auch eine Stärkung des Schulforums als wichtigstes gemeinsames Entscheidungsgremium an den Schulen. Link zum Original
Schülerzeitungen erscheinen in Bayern ohne Zensur.
Wortlaut im Programm
Schülerzeitungen müssen endlich auch in Bayern ohne Zensur entstehen. Link zum Original
Das duale System der Berufsausbildung bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das duale System erhalten. Link zum Original
Jeder Jugendliche erhält die Möglichkeit einer abgeschlossenen Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
eine abgeschlossene Berufsausbildung für jeden Jugendlichen zu ermöglichen Link zum Original
Berufliche und allgemeine Bildung werden gleichwertig behandelt.
Wortlaut im Programm
die Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Bildung Link zum Original
Jugendliche mit besonderen Schwierigkeiten bei der Ausbildungsplatzsuche werden gefördert, vor allem in strukturschwachen Regionen.
Wortlaut im Programm
die Förderung von Jugendlichen, die besondere Schwierigkeit bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz haben, insbesondere in strukturschwächeren Regionen Link zum Original
Erstausbildung und Weiterbildung werden verzahnt.
Wortlaut im Programm
die Verzahnung von Erstausbildung und Weiterbildung als Befähigung zum lebenslangen Lernen. Link zum Original
Ausbildende Betriebe erhalten finanzielle Hilfe.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Betrieben, die ausbilden, finanzielle Hilfe zukommen lassen und Betriebe, die nicht ausbilden, finanziell dafür in die Pflicht nehmen. Link zum Original
Betriebe, die nicht ausbilden, werden finanziell in die Pflicht genommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Betrieben, die ausbilden, finanzielle Hilfe zukommen lassen und Betriebe, die nicht ausbilden, finanziell dafür in die Pflicht nehmen. Link zum Original
Bei Ausbildungsplatzmangel werden überbetriebliche Ausbildungsplätze, Berufsfachschulen oder Ausbildungsverbünde geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wo es zu wenige Ausbildungsplätze oder besonderen Förderbedarf gibt, sind überbetriebliche Ausbildungsplätze zu schaffen, Berufsfachschulen einzurichten oder Ausbildungsverbände zu schaffen. Link zum Original
Regionale Berufsbildungskonferenzen entwickeln mit Arbeitsamt, Kommunen, Gewerkschaften und Schulen Förderprogramme.
Wortlaut im Programm
Regionale Berufsbildungskonferenzen sollen zusammen mit Arbeitsamt, Kommunen, Gewerkschaften und Schulen Berufsförderungsprogramme entwickeln. Link zum Original
Vor Ort werden zusätzliche Ausbildungskapazitäten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Durch bessere Koordination, überbetriebliche Einrichtungen und Ausbildungsverbünde sind zusätzliche Ausbildungskapazitäten vor Ort zu schaffen. Link zum Original
Alle Auszubildenden erreichen einen anerkannten Ausbildungsabschluss.
Wortlaut im Programm
Oberstes Ziel ist es, einen anerkannten Ausbildungsabschluss für alle Auszubildenden zu ermöglichen. Link zum Original
Es gibt eine dreijährige Grundausbildung mit aufbauender Qualifizierung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die dreijährige Grundausbildung mit aufbauender Qualifizierung und für die besondere Förderung von benachteiligten Jugendlichen ein. Link zum Original
Benachteiligte Jugendliche werden in der Ausbildung besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die dreijährige Grundausbildung mit aufbauender Qualifizierung und für die besondere Förderung von benachteiligten Jugendlichen ein. Link zum Original
Beruflich hoch Qualifizierte mit mehrjähriger Praxis erhalten Zugang zur Hochschule.
Wortlaut im Programm
Für Personen mit hoher beruflicher Qualifikation (z. B. Meisterbrief) und mehrjähriger beruflicher Praxis ist der Hochschulzugang zu öffnen. Link zum Original
Doppelqualifikationen aus allgemeinem und beruflichem Abschluss werden durch eigene Ausbildungsgänge gefördert.
Wortlaut im Programm
Doppelqualifikationen mit allgemeinen und beruflichen Abschlüssen sind durch gesonderte Ausbildungsgänge zu fördern. Link zum Original
Berufsvorbereitungsjahre und Förderlehrgänge werden bayernweit ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Berufsvorbereitungsjahre und Förderlehrgänge müssen bayernweit ausgebaut und durch besondere Angebote (wie Produktionsschulen) ergänzt werden. Link zum Original
Berufsvorbereitende Angebote werden durch Produktionsschulen ergänzt.
Wortlaut im Programm
Berufsvorbereitungsjahre und Förderlehrgänge müssen bayernweit ausgebaut und durch besondere Angebote (wie Produktionsschulen) ergänzt werden. Link zum Original
Schulsozialarbeit ist im beruflichen Bereich flächendeckend erreichbar.
Wortlaut im Programm
Schulsozialarbeit, die auch zur Ausbildung qualifiziert, muss im beruflichen Bereich flächendeckend erreichbar sein. Link zum Original
Die Berufsberatung ermutigt Mädchen zu bisher männertypischen Ausbildungen.
Wortlaut im Programm
Berufsberatung muss künftig Mädchen ermutigen, auch bisher männertypische Ausbildungen zu ergreifen. Link zum Original
Berufliche Bildung wird durch berufsbezogene Fremdsprachen und Austauschprogramme europatauglich.
Wortlaut im Programm
Berufliche Bildung muss europatauglich sein. Berufsbezogene Fremdsprachenkenntnisse und gezielte Austauschprogramme für Auszubildende, Umschüler und Umschülerinnen und Beschäftigte unterstützen dieses Ziel. Link zum Original
Wo nötig, werden Fremdsprachenkenntnisse Teil der Ausbildungsordnung.
Wortlaut im Programm
Wo Fremdsprachenkenntnisse unerlässlich sind, sollen sie auch Teil der Ausbildungsordnung werden. Sie sollen jedoch nicht den Zugang schwächerer Schüler zu ganzen Berufsgruppen hemmen. Link zum Original
Fremdsprachenanforderungen versperren schwächeren Schülern nicht den Zugang zu ganzen Berufsgruppen.
Wortlaut im Programm
Wo Fremdsprachenkenntnisse unerlässlich sind, sollen sie auch Teil der Ausbildungsordnung werden. Sie sollen jedoch nicht den Zugang schwächerer Schüler zu ganzen Berufsgruppen hemmen. Link zum Original
Angebote zum Nachholen von Schulabschlüssen, berufsbegleitende Qualifikationen und Weiterbildung werden regional ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der nachträgliche Erwerb von Schulabschlüssen, berufsbegleitenden Qualifikationen und betriebliche wie außerbetriebliche Weiterbildungsangebote müssen gemäß den regionalen Erfordernissen entwickelt und ausgebaut werden. Link zum Original
Der Freistaat trägt die Personalkosten aller kommunalen Berufsschulen vollständig.
Wortlaut im Programm
Die Personalkosten aller kommunalen Berufsschulen sind im vollen Umfang vom Freistaat zu tragen. Link zum Original
Der Lehrermangel im beruflichen Bildungswesen wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
Die Bekämpfung des in einigen Fachrichtungen bereits bestehenden Lehrermangels, der durch eine hohe Zahl in den nächsten Jahren aus dem Schuldienst scheidender Lehrkräfte noch dramatisch ansteigen kann, ist eine der Hauptaufgaben im beruflichen Bildungswesen. Link zum Original
Berufsoberschulen und Fachoberschulen werden personell und sachlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Berufsoberschulen und Fachoberschulen haben sich als wesentliche Elemente der berufsbezogenen Säule unseres Bildungswesens (neben der allgemeinbildenden Säule) bestens bewährt und sind personell wie sächlich entsprechend zu stärken. Link zum Original
Ein flächendeckendes Netz von Bildungsangeboten ermöglicht Erwachsenen lebenslanges Lernen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein flächendeckendes Netzwerk von Bildungsangeboten schaffen, das Erwachsenen ein lebenslanges Lernen ermöglicht. Link zum Original
Erwachsenenbildung beschränkt sich nicht auf berufliche Qualifikationen.
Wortlaut im Programm
Auch hier darf sich Bildung nicht auf den Erweb weiterer beruflicher Qualifikationen beschränken. Link zum Original
Die Arbeit von Volkshochschulen und gemeinnützigen Bildungsstätten wird nicht durch Marktorientierung eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Den kommunalen Volkshochschulen und den Bildungsstätten öffentlicher und gemeinnütziger Träger kommt in der Erwachsenenbildung eine wesentliche Aufgabe zu. Ihre Arbeit darf deswegen nicht durch vermeintliche Marktorientierung weiterhin eingeschränkt werden. Link zum Original
Die Förderung von Volkshochschulen und gemeinnützigen Bildungsstätten wird schrittweise auf einen Zuschuss von 20 Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
Den kommunalen Volkshochschulen und den Bildungsstätten öffentlicher und gemeinnütziger Träger kommt in der Erwachsenenbildung eine wesentliche Aufgabe zu. Ihre Arbeit darf deswegen nicht durch vermeintliche Marktorientierung weiterhin eingeschränkt werden. Die Fördermittel für diese Institutionen müssen schrittweise auf den Stand einer Bezuschussung von 20 Prozent ausgeweitet werden. Link zum Original
Außerschulische Jugend- und Erwachsenenbildung wird in einem eigenen Gesetz geregelt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen im Rahmen einer eigenständigen gesetzlichen Regelung die außerschulische Jugend- und Erwachsenenbildung vertiefen und mit entsprechenden Förderungsmitteln weiterentwickeln. Link zum Original
Eine Hochschulreform stärkt die gesellschaftliche Bedeutung von Universitäten und Fachhochschulen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Reform, die den Hochschulen - den Universitäten wie den Fachhochschulen - wieder die Bedeutung verschafft, die ihren Aufgaben in der Gesellschaft entspricht. Link zum Original
Hochschulen werden demokratisch verfasst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen demokratisch verfasste Hochschulen. Link zum Original
Das Hochschulwesen wird geöffnet und durchlässiger.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die Öffnung und eine größere Durchlässigkeit des Hochschulwesens. Link zum Original
Langfristig werden Universitäten und Fachhochschulen zu integrierten Gesamthochschulen zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Daher ist das langfristige Ziel unserer Reformbemühungen die Integrierte Gesamthochschule. Link zum Original
Hochschulen erfüllen ihre Aufgaben in Forschung und Lehre wirksamer.
Wortlaut im Programm
Unsere Hochschulen müssen ihre traditionellen Aufgaben in Forschung und Lehre des wissenschaftlichen Nachwuchses wieder wirksamer erfüllen. Link zum Original
Hochschulen werden befähigt, zur Bewältigung des gesellschaftlichen Strukturwandels beizutragen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen in die Lage versetzt werden, einen entscheidenden Beitrag zur Gestaltung und Bewältigung des Strukturwandels in unserer Gesellschaft leisten zu können. Link zum Original
Eine Reform der Hochschulgesetzgebung ermöglicht Hochschulen ein eigenes Profil.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch eine Reform der Hochschulgesetzgebung erreichen, dass die Hochschulen ein eigenes Profil ausbilden und stärker als bisher in Eigenverantwortung wirtschaften können. Link zum Original
Hochschulen wirtschaften stärker eigenverantwortlich.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch eine Reform der Hochschulgesetzgebung erreichen, dass die Hochschulen ein eigenes Profil ausbilden und stärker als bisher in Eigenverantwortung wirtschaften können. Link zum Original
Die Hochschulen werden angemessen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Hochschulen angemessen ausstatten und die Studienbedingungen verbessern. Link zum Original
Die Studienbedingungen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Hochschulen angemessen ausstatten und die Studienbedingungen verbessern. Link zum Original
Die staatlichen Mittel für Bildung werden grundsätzlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen einer grundsätzlichen Erhöhung der staatlichen Mittel für den Bildungsbereich treten wir für ein Bund-Länder- Investitionsprogramm zur Modernisierung und zum Ausbau der Hochschulinfrastruktur ein. Link zum Original
Ein Bund-Länder-Investitionsprogramm modernisiert und erweitert die Hochschulinfrastruktur.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen einer grundsätzlichen Erhöhung der staatlichen Mittel für den Bildungsbereich treten wir für ein Bund-Länder- Investitionsprogramm zur Modernisierung und zum Ausbau der Hochschulinfrastruktur ein. Link zum Original
Eine Reform der Ausbildungsfinanzierung verbessert die soziale Lage der Studierenden.
Wortlaut im Programm
Die soziale Lage der Studierenden muss durch eine Reform der Ausbildungsfinanzierung durchgreifend verbessert werden. Link zum Original
Entscheidungsprozesse an Hochschulen werden geöffnet und demokratisch gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Entscheidungsprozesse im Wissenschaftsbetrieb öffnen und demokratisch gestalten. Link zum Original
Studierende und nicht-professorale Hochschulangehörige erhalten mehr Entscheidungskompetenzen.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidungskompetenzen der Studierenden sowie der nicht-professoralen Hochschulangehörigen müssen daher gestärkt werden. Link zum Original
Alle Kollegialorgane der Hochschulen werden paritätisch besetzt.
Wortlaut im Programm
Alle Kollegialorgane sind paritätisch zu besetzen, damit Student/-innen, wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen und Professor/-innen die Hochschule gemeinsam und gleichberechtigt gestalten können. Link zum Original
Die Hochschulleitung wird von allen Hochschulangehörigen gewählt.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulleitung wird in demokratischer Wahl durch alle Hochschulangehörigen bestimmt. Link zum Original
Die Verfasste Studierendenschaft wird mit Satzungs- und Finanzhoheit und politischem Mandat wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir treten insbesondere für die Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaft mit Satzungs- und Finanzhoheit und mit politischem Mandat ein. Link zum Original
Fachhochschulen und Universitäten kooperieren stärker.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine stärkere Kooperation und Öffnung zwischen Fachhochschulen und Universitäten durchsetzen. Link zum Original
Mit abgeschlossener Berufsausbildung und mehrjähriger Berufserfahrung wird der Hochschulzugang möglich.
Wortlaut im Programm
Um die Barrieren beim Zugang zu höherer Bildung abzubauen, wollen wir den Hochschulzugang auch mit abgeschlossener Berufsausbildung und mehrjähriger Berufserfahrung ermöglichen. Link zum Original
Privatisierte und rein marktwirtschaftlich ausgerichtete Hochschulen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen die privatisierte und rein marktwirtschaftlich ausgerichtete Hochschule ab. Link zum Original
Hochschulen können mit eigenem Profil um Studierende und Personal werben.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sollen aber mit ihrem eigenen Profil, ihren eigenen Schwerpunkten und ihren besonderen Leistungen um Studierende und akademisches Personal werben können. Link zum Original
Hochschulen lösen sich vom Spezialistentum.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen sich aus dem Spezialistentum herausbewegen. Link zum Original
Studierende können ihre Hochschule frei wählen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Studierende, die über die Grenzen ihres eigenen Faches hinaussehen und sich ihre Hochschule frei aussuchen können. Link zum Original
Ausländische Studierende und Wissenschaftler werden in Studium, Lehre und Forschung integriert.
Wortlaut im Programm
Ausländer und Ausländerinnen sind in den Studien-, Lehr- und Forschungsbetrieb zu integrieren, Hindernisse durch das Ausländergesetz sind unverzüglich zu beseitigen. Link zum Original
Menschen mit Behinderung werden voll in Studium, Lehre und Forschung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Behinderte Menschen müssen vor Diskriminierung geschützt werden. Sie sind voll in den Studien-, Lehr- und Forschungsbetrieb aufzunehmen. Link zum Original
Hochschulen erhalten größeren finanziellen Spielraum.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen brauchen einen größeren finanziellen Spielraum. Link zum Original
Der Staat erhöht die Mittel für die Hochschulen und sichert ihre Finanzierung.
Wortlaut im Programm
Neben der notwendigen Mittelerhöhung durch den Staat, der die Finanzierung sicherzustellen hat, muss eine Veränderung unseres Steuerrechts private Spenden und Stiftungen fördern. Link zum Original
Das Steuerrecht fördert private Spenden und Stiftungen an Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Neben der notwendigen Mittelerhöhung durch den Staat, der die Finanzierung sicherzustellen hat, muss eine Veränderung unseres Steuerrechts private Spenden und Stiftungen fördern. Link zum Original
Die Herkunft privater Mittel für Hochschulen wird offengelegt.
Wortlaut im Programm
Die Herkunft der Mittel ist offen zu legen. Link zum Original
Eine Kopplung staatlicher Hochschulmittel an eingeworbene Drittmittel wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine wie auch immer geartete Koppelung der staatlichen Zuweisungen an eingeworbene Drittmittel lehnen wir ab. Link zum Original
Über die Verwendung von Hochschulmitteln entscheiden die demokratisierten Hochschulgremien.
Wortlaut im Programm
Damit ein bestimmender Einfluss von Dritten nicht entstehen kann, muss die Mittelverwendung im Rahmen der demokratisierten Hochschulgremien erfolgen. Link zum Original
Hochschulen erhalten ein modernes Management für eigenverantwortliche Mittelbewirtschaftung.
Wortlaut im Programm
Damit die Hochschulen die Mittel eigenverantwortlich bewirtschaften und ein größeres Maß an Autonomie wahrnehmen können, brauchen sie ein modernes Management. Link zum Original
Es gibt eine umfassende Studienreform.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine umfassende Studienreform. Link zum Original
Hochschulen entscheiden im Rahmen gesetzlicher Strukturen selbst über ihre Studienangebote.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen über ihre eigenen Studienangebote im Rahmen der vom Landtag beschlossenen Strukturen selbst entscheiden. Link zum Original
Studiengänge werden in problemorientierte Abschnitte unterteilt.
Wortlaut im Programm
Damit die Studierenden ihre Profile optimal auf ihre fachlichen und beruflichen Interessen zuschneiden können, sollen die einzelnen Studiengänge in problemorientierte Abschnitte unterteilt und fächerübergreifend gestaltet werden. Link zum Original
Studiengänge werden fächerübergreifend gestaltet.
Wortlaut im Programm
Damit die Studierenden ihre Profile optimal auf ihre fachlichen und beruflichen Interessen zuschneiden können, sollen die einzelnen Studiengänge in problemorientierte Abschnitte unterteilt und fächerübergreifend gestaltet werden. Link zum Original
Studienabschnitte werden eingeführt, um Hochschulwechsel, Auslandsaufenthalte, ein Studium neben Erwerbstätigkeit und familiär bedingte Unterbrechungen zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Die Einführung von Studienabschnitten erleichtert einen Uni-Wechsel, Auslandsaufenthalte, eine flexible Studiengestaltung bei Erwerbstätigkeit neben dem Studium oder eine familiär bedingte Unterbrechung. Link zum Original
Ein Teilzeitstudium wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung des Teilzeitstudiums ergänzt die Möglichkeiten der Flexibilisierung. Link zum Original
Allen Studierenden soll ein hochwertiger Abschluss ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich wollen wir allen Studierenden einen hochwertigen Abschluss ermöglichen. Link zum Original
Studierende mit Kind erhalten besondere Hilfen.
Wortlaut im Programm
Studierenden mit Kind müssen besondere Hilfen geleistet werden. Link zum Original
Die Zahl der Stellen im akademischen Unter- und Mittelbau wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Der akademische Unter- und Mittelbau (studentische, wissenschaftliche Hilfskräfte und Mitarbeiter/-innen, Assistent/-innen) muss als Lehr-, Forschungs- und Innovationsfeld für fortgeschrittene Studierende, Doktorand/-innen und Habilitand/-innen in stetiger Verbindung mit Professor/- innen und Studienanfänger/-innen dienen. Seine Zahl muss deutlich erhöht und seine Aufgaben müssen erweitert werden. Link zum Original
Die Aufgaben des akademischen Unter- und Mittelbaus werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Der akademische Unter- und Mittelbau (studentische, wissenschaftliche Hilfskräfte und Mitarbeiter/-innen, Assistent/-innen) muss als Lehr-, Forschungs- und Innovationsfeld für fortgeschrittene Studierende, Doktorand/-innen und Habilitand/-innen in stetiger Verbindung mit Professor/- innen und Studienanfänger/-innen dienen. Seine Zahl muss deutlich erhöht und seine Aufgaben müssen erweitert werden. Link zum Original
Die Beschäftigung von Doktorandinnen und Doktoranden auf Viertelstellen oder Hilfskraftstellen zu Niedrigstlöhnen wird unterbunden.
Wortlaut im Programm
Die Praxis, dass Doktorandinnen und Doktoranden zum Beispiel auf Viertelstellen oder Stellen für wissenschaftliche Hilfskräfte zu Niedrigstlöhnen beschäftigt werden, muss unterbunden werden. Statt dessen ist für diesen Personenkreis eine - befristete - Beschäftigung nach BAT wieder zur Regel zu machen. Link zum Original
Für Doktorandinnen und Doktoranden wird eine befristete Beschäftigung nach BAT wieder zur Regel.
Wortlaut im Programm
Die Praxis, dass Doktorandinnen und Doktoranden zum Beispiel auf Viertelstellen oder Stellen für wissenschaftliche Hilfskräfte zu Niedrigstlöhnen beschäftigt werden, muss unterbunden werden. Statt dessen ist für diesen Personenkreis eine - befristete - Beschäftigung nach BAT wieder zur Regel zu machen. Link zum Original
Professuren werden auch auf Zeit vergeben.
Wortlaut im Programm
Professuren auf Zeit sind zu vergeben. Link zum Original
Die Formen der Lehre an Hochschulen werden reformiert.
Wortlaut im Programm
Die praktizierten Formen der Lehre sind reformbedürftig. Link zum Original
Es werden Orientierungssemester eingerichtet, die nicht auf die Regelstudienzeit angerechnet werden.
Wortlaut im Programm
Durch die Einrichtung von Orientierungssemestern ohne Anrechnung auf die Regelstudienzeit und durch Tutorenprogramme wollen wir eine qualifizierte Beratung und fachliche Betreuung gewährleisten. Link zum Original
Tutorenprogramme sollen Studienanfängern qualifizierte Beratung und fachliche Betreuung sichern.
Wortlaut im Programm
Durch die Einrichtung von Orientierungssemestern ohne Anrechnung auf die Regelstudienzeit und durch Tutorenprogramme wollen wir eine qualifizierte Beratung und fachliche Betreuung gewährleisten. Link zum Original
An allen Hochschulen werden Projekte für kreative und interdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsarbeit der Studierenden angesiedelt.
Wortlaut im Programm
An allen Hochschulen sind Projekte anzusiedeln, die den Studierenden die Möglichkeit zu kreativer und interdisziplinärer Forschungs- und Entwicklungsarbeit geben. Link zum Original
Schlüsselqualifikationen wie Team-, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit werden im Studium intensiv vermittelt.
Wortlaut im Programm
Unerlässlich ist die intensive Vermittlung der Schlüsselqualifikationen wie Team-, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit. Link zum Original
Hochschullehrende müssen eine didaktische Ausbildung nachweisen.
Wortlaut im Programm
Die Lehrenden müssen eine didaktische Ausbildung nachweisen können. Link zum Original
Die Lehre wird auch durch Studierende evaluiert, als Mittel konstruktiver Kritik und nicht zur Leistungsverdichtung.
Wortlaut im Programm
Eine Evaluierung (=Bewertung) der Lehre auch durch die Studierenden ist sinnvoll, wenn sie als Mittel konstruktiver Kritik und kontinuierlicher Verbesserung der Lehre genutzt und nicht als bloßes Instrument der Leistungsverdichtung missbraucht wird. Link zum Original
Der Frauenanteil an den Hochschulen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Frauenanteil an den Hochschulen erhöhen. Link zum Original
An Hochschulen werden Frauenförderpläne mit verbindlichen Zielquoten von 50 Prozent eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Frauenförderpläne mit verbindlichen Zielquoten von 50 Prozent sind einzurichten. Link zum Original
Die Rechte und Befugnisse der Frauenbeauftragten an Hochschulen werden erweitert und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Rechte und Befugnisse der Frauenbeauftragten wollen wird erweitern und stärken; sie brauchen Sitz-, Stimm- und Antragsrecht in allen Hochschulgremien, einen angemessenen Etat sowie ein Vetorecht bei Fragen, die Frauen betreffen. Link zum Original
Frauenbeauftragte erhalten Sitz-, Stimm- und Antragsrecht in allen Hochschulgremien.
Wortlaut im Programm
Die Rechte und Befugnisse der Frauenbeauftragten wollen wird erweitern und stärken; sie brauchen Sitz-, Stimm- und Antragsrecht in allen Hochschulgremien, einen angemessenen Etat sowie ein Vetorecht bei Fragen, die Frauen betreffen. Link zum Original
Frauenbeauftragte an Hochschulen erhalten einen angemessenen Etat.
Wortlaut im Programm
Die Rechte und Befugnisse der Frauenbeauftragten wollen wird erweitern und stärken; sie brauchen Sitz-, Stimm- und Antragsrecht in allen Hochschulgremien, einen angemessenen Etat sowie ein Vetorecht bei Fragen, die Frauen betreffen. Link zum Original
Frauenbeauftragte an Hochschulen erhalten ein Vetorecht bei Fragen, die Frauen betreffen.
Wortlaut im Programm
Die Rechte und Befugnisse der Frauenbeauftragten wollen wird erweitern und stärken; sie brauchen Sitz-, Stimm- und Antragsrecht in allen Hochschulgremien, einen angemessenen Etat sowie ein Vetorecht bei Fragen, die Frauen betreffen. Link zum Original
Die Frauenforschung wird deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Frauenforschung ist deutlich auszubauen. Link zum Original
Es soll mehr und bessere Möglichkeiten zum Wiedereinstieg und zur Kinderbetreuung geben.
Wortlaut im Programm
Zudem muss es mehr und verbesserte Möglichkeiten zum Wiedereinstieg und der Kinderbetreuung geben. Link zum Original
Die Habilitation als zwingende Voraussetzung für eine Professur wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Habilitation als zwingende Voraussetzung zur Übernahme einer Professur ist abzuschaffen. Link zum Original
Universitäre und außeruniversitäre Forschung werden stärker verzahnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine stärkere Verzahnung zwischen universitärer und außeruniversitärer Forschung. Link zum Original
Die Freiheit der Forschung wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die Freiheit der Forschung muss gewährleistet sein. Link zum Original
Für Bildungszwecke wird mehr Geld investiert.
Wortlaut im Programm
Die Lehre kann nur dann auf die Höhe der Zeit gebracht werden, wenn für Bildungszwecke mehr Geld investiert wird. Link zum Original
Die technische und sachliche Ausstattung der Hochschulen wird unverzüglich modernisiert und erweitert.
Wortlaut im Programm
Modernisierung und Erweiterung der technischen und sachlichen Ausstattung müssen unverzüglich in Angriff genommen werden. Hierzu gehört auch die Verbesserung von Ausstattung und Öffnungszeiten der Hochschulbibliotheken. Link zum Original
Ausstattung und Öffnungszeiten der Hochschulbibliotheken werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Modernisierung und Erweiterung der technischen und sachlichen Ausstattung müssen unverzüglich in Angriff genommen werden. Hierzu gehört auch die Verbesserung von Ausstattung und Öffnungszeiten der Hochschulbibliotheken. Link zum Original
Die Voraussetzungen für ein behindertengerechtes Studium werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dabei sind auch die Voraussetzungen für ein behindertengerechtes Studium zu treffen. Link zum Original
Stellensperrungen und Personalabbau im Hochschulbereich werden gestoppt.
Wortlaut im Programm
Stellensperrungen und Personalabbau im Hochschulbereich müssen gestoppt werden. Link zum Original
Die soziale Situation der Studierenden wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die soziale Situation der Studierenden verbessern, allen SchulabgängerInnen unabhängig von ihrer Herkunft gleiche Bildungschancen sichern und das Studium nicht durch existenzsicherndes Jobben belasten. Link zum Original
Allen Schulabgängern werden unabhängig von ihrer Herkunft gleiche Bildungschancen gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die soziale Situation der Studierenden verbessern, allen SchulabgängerInnen unabhängig von ihrer Herkunft gleiche Bildungschancen sichern und das Studium nicht durch existenzsicherndes Jobben belasten. Link zum Original
Das Studium soll nicht durch existenzsicherndes Jobben belastet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die soziale Situation der Studierenden verbessern, allen SchulabgängerInnen unabhängig von ihrer Herkunft gleiche Bildungschancen sichern und das Studium nicht durch existenzsicherndes Jobben belasten. Link zum Original
Das BAföG wird als bedarfsorientierte, elternunabhängige Sozialleistung in Form eines Vollzuschusses gewährt.
Wortlaut im Programm
Das BAföG muss als bedarfsorientierte, elternunabhängige Sozialleistung in Form eines Vollzuschusses gewährt werden. Link zum Original
Als Grundförderung für Studierende wird ein Sockelbetrag eingeführt, der unabhängig vom Einkommen der Eltern gewährt wird.
Wortlaut im Programm
Als ersten Schritt dahin werden wir einen Sockelbetrag als Grundförderung durchsetzen, der unabhängig von der Beschäftigung der Eltern gewährt und durch den Wegfall der Ausbildungs- und Kinderfreibeträge für Eltern studierender Kinder finanziert wird. Link zum Original
Der Sockelbetrag wird durch den Wegfall der Ausbildungs- und Kinderfreibeträge für Eltern studierender Kinder finanziert.
Wortlaut im Programm
Als ersten Schritt dahin werden wir einen Sockelbetrag als Grundförderung durchsetzen, der unabhängig von der Beschäftigung der Eltern gewährt und durch den Wegfall der Ausbildungs- und Kinderfreibeträge für Eltern studierender Kinder finanziert wird. Link zum Original
Studiengebühren jeder Form werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die BayernSPD spricht sich gegen jede Form von Studiengebühren aus. Link zum Original
Die Kürzungen beim Schulsport werden rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Rückgängigmachung der unverantwortlichen Kürzungen beim hauptamtlichen Schulsport. An allen Schulen sind mindestens drei hauptamtliche Schulsportstunden pro Woche zu erteilen; die in der Stundentafel seit Jahren ausgewiesenen vier Sportstunden sind zügig umzusetzen. Link zum Original
An allen Schulen werden mindestens drei Sportstunden pro Woche erteilt.
Wortlaut im Programm
Rückgängigmachung der unverantwortlichen Kürzungen beim hauptamtlichen Schulsport. An allen Schulen sind mindestens drei hauptamtliche Schulsportstunden pro Woche zu erteilen; die in der Stundentafel seit Jahren ausgewiesenen vier Sportstunden sind zügig umzusetzen. Link zum Original
Die in der Stundentafel vorgesehenen vier Sportstunden werden zügig umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Rückgängigmachung der unverantwortlichen Kürzungen beim hauptamtlichen Schulsport. An allen Schulen sind mindestens drei hauptamtliche Schulsportstunden pro Woche zu erteilen; die in der Stundentafel seit Jahren ausgewiesenen vier Sportstunden sind zügig umzusetzen. Link zum Original
Ein Forschungsschwerpunkt Klimaschutz und Energiewende mit Fokus auf alternative Treibstoffe und Wasserstoff wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Forschungsschwerpunkt Klimaschutz und Energiewende mit Schwerpunkt alternative Treibstoffe, einschließlich Wasserstofftechnologie Link zum Original
Das Thema Energie wird in Schule und Umweltbildung intensiver unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Bildung, Schulbildung und externen Umweltbildung muss das Thema Energie intensiver als gegenwärtig unterrichtet werden. Das gilt insbesondere auch für Zusatzqualifikationen im beruflichen Bereich, Stichwort: Solarteur. Link zum Original
Berufliche Zusatzqualifikationen im Energiebereich wie Solarteur werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Bildung, Schulbildung und externen Umweltbildung muss das Thema Energie intensiver als gegenwärtig unterrichtet werden. Das gilt insbesondere auch für Zusatzqualifikationen im beruflichen Bereich, Stichwort: Solarteur. Link zum Original
An Hochschulen werden Aufbaustudiengänge zu Klimaschutz, Umwelt und Energie eingeführt.
Wortlaut im Programm
An den Hochschulen müssen Verbundstudiengänge eingeführt werden als Aufbaustudien mit dem Thema Klimaschutz, Umwelt und Energie. Link zum Original
Tierschutz wird als Erziehungsziel in das Bayerische Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Aufnahme des Tierschutzes als Erziehungsziel in das Bayerische Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen Link zum Original
Tierversuche an bayerischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Einschränkung von Tierversuchen und Förderung von alternativen Forschungsmethoden im Zuständigkeitsbereich der bayerischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen Link zum Original
Alternative Forschungsmethoden ohne Tierversuche werden an bayerischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen gefördert.
Wortlaut im Programm
Einschränkung von Tierversuchen und Förderung von alternativen Forschungsmethoden im Zuständigkeitsbereich der bayerischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.