Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Bayern 21.09.2003 · Original
Das Programm enthält 62 von 954 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 62Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 60Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 62
Die Präimplantationsdiagnostik wird für Paare mit genetischer Veranlagung für eine schwere Erbkrankheit erlaubt.
Wortlaut im Programm
Die Präimplantationsdiagnostik (PID) bietet Paaren mit einer genetischen Veranlagung für eine schwere Erbkrankheit die Möglichkeit, ihren Kinderwunsch unter Ausschluss dieser genetischer Risiken zu erfüllen. Daher setzt sich die bayerische FDP dafür ein, in diesen Fällen die Untersuchung des Embryos vor der Übertragung in die Gebärmutter zu erlauben. Link zum Original
Bei künstlicher Befruchtung kann eine zuständige Kommission auf Antrag des Paares eine Präimplantationsdiagnostik zulassen.
Wortlaut im Programm
Auch im Falle einer künstlichen Befruchtung soll, auf Antrag des betroffenen Paares, von einer zuständigen Kommission eine Präimplantationsdiagnostik zugelassen werden können. Link zum Original
Forschung an embryonalen Stammzellen und Präimplantationsdiagnostik unterliegen engen gesetzlichen Grenzen und genau definierten Voraussetzungen.
Wortlaut im Programm
Um die Menschenwürde (Art. 1 des Grundgesetzes) zu gewährleisten und ihren Missbrauch zu ethisch nicht vertretbaren Zwecken zu verhindern, bedürfen sowohl die Forschung an embryonalen Stammzellen als auch die Präimplantationsdiagnostik enger gesetzlicher Grenzen und gen au definierter Voraussetzungen. Link zum Original
Reproduktives Klonen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
In jedem Fall lehnen wir das reproduktive Klonen ab. Link zum Original
Mobiltelefone erhalten Warnhinweise, insbesondere zum Schutz von Kindern und Jugendlichen.
Wortlaut im Programm
Der Verbraucherschutz muss verbessert werden. Deshalb sind Mobiltelefone aller Art in Zukunft mit Warnhinweisen insbesondere zum Schutz von Kindern und Jugendlichen zu versehen. Dabei sind auch die Strahlungswerte immer deutlich erkennbar mit anzugeben, insbesondere ist auf die Gefahren für Dauernutzer hinzuweisen. Link zum Original
Auf Mobiltelefonen werden die Strahlungswerte deutlich angegeben und die Gefahren für Dauernutzer benannt.
Wortlaut im Programm
Der Verbraucherschutz muss verbessert werden. Deshalb sind Mobiltelefone aller Art in Zukunft mit Warnhinweisen insbesondere zum Schutz von Kindern und Jugendlichen zu versehen. Dabei sind auch die Strahlungswerte immer deutlich erkennbar mit anzugeben, insbesondere ist auf die Gefahren für Dauernutzer hinzuweisen. Link zum Original
Krankmachende Mikroorganismen beim Kompostieren werden durch hygienische Vorgaben im Biomüllkonzept vermieden.
Wortlaut im Programm
Krankmachende Schimmelpilze und andere Mikroorganismen sind beim Ko mpostieren - Berücksichtigung hygienischer Aspekte beim Biomüllkonzept - und beim energiesparenden Abdichten von Gebäuden zu vermeiden. Link zum Original
Schimmelpilzbildung beim energiesparenden Abdichten von Gebäuden wird vermieden.
Wortlaut im Programm
Krankmachende Schimmelpilze und andere Mikroorganismen sind beim Ko mpostieren - Berücksichtigung hygienischer Aspekte beim Biomüllkonzept - und beim energiesparenden Abdichten von Gebäuden zu vermeiden. Link zum Original
Eine unabhängige wissenschaftliche Kommission zu umweltbedingten Gesundheitsbelastungen wird eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Zur Vermeidung volkswirtschaftlicher Schäden durch umweltbedingte Gesundhei tsbelastungen ist eine unabhängige wissenschaftliche Kommission einzusetzen. Link zum Original
Medizin in Prävention, Therapie, Ausbildung und Forschung soll stärker auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
• eine verstärkte Ausrichtung der Medizin in Prävention, Therapie, Ausbildung, Weiterbildung und Forschung auf die Bedürfnisse der wachsenden Gruppe von älteren Menschen zum Beispiel durch die Einrichtung von Lehrstühlen für Geriatrie und Gerontologie. Link zum Original
Senioren in Pflege- und Betreuungseinrichtungen sollen statt des Taschengeldes einen angemessenen Geldbetrag zur persönlichen Verfügung erhalten.
Wortlaut im Programm
• einen angemessenen Geldbetrag zur persönlichen Verfügung von Senioren in Pflege- und Betreuungseinrichtungen anstelle des derzeitigen entwürdigenden "Taschengeldes". Link zum Original
Zumutbare Eigenleistungen für Routinefälle sollen die Finanzierung der Großrisiken Krankheit und Pflege sichern.
Wortlaut im Programm
Zumutbare Eigenleistungen für Routinevorfälle sollen die Finanzierbarkeit für die Großrisiken der Krankheit und Pflege sichern helfen. Link zum Original
Die Krankenversicherung soll langfristig vollständig vom Einkommen abgekoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Das Äquivalenzprinzip erfordert bei der Krankenversicherung langfristig eine vollständige Abkoppelung vom Einkommen. Link zum Original
Die freie Kassenwahl soll mit Kontrahierungszwang und Diskriminierungsverbot verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Die Wahl der Krankenkasse muss dann für einen funktionierenden Wettbewerb mit einem Kontrahierungszwang der Kassen und einem Diskriminierungsverbot versehen werden. Link zum Original
Krankenversicherungsbeiträge sollen von Leistungsumfang, Selbstbehalt und Eintrittsalter abhängen dürfen, nicht aber vom individuellen Krankheitsrisiko.
Wortlaut im Programm
Beiträge können vom Leistungsumfang, von der Höhe des Se lbstbehalts und vom Eintrittsalter des Versicherten abhängig gemacht werden, nicht jedoch von seinem altersunabhängigen individuellen Krankheitsrisiko. Link zum Original
Der Risikostrukturausgleich zwischen Krankenkassen soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen treten für die Abschaffung des Risiko strukturausgleiches ein, da dadurch wirtschaftlich arbeitende Krankenkassen bestraft und unwirtschaftlich arbeitende Krankenkassen gefördert werden. Link zum Original
Der Vorrang der Rehabilitation vor der Pflege soll durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Dem gesetzlich festgeschriebenen Grundsatz des Vorranges der Rehabilitation vor der Pflege muss Rechnung getragen werden. Link zum Original
Der Pflegenotstand in Behinderteneinrichtungen soll durch finanzielle Anreize, bessere Qualifizierung und Anerkennung der Pflegekräfte beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Der Pflege- und Betreuungsnotstand in vielen Behinderteneinrichtungen ist über finanzielle Anreize, durch bessere Qualifizierung der Pflegekräfte und deren öffentliche Anerkennung zu beseitigen. Link zum Original
Das Gesundheitswesen soll auf Transparenz, Wahlfreiheit, Wettbewerb und Eigenverantwortung beruhen.
Wortlaut im Programm
Liberale Gesundheitspolitik steht für ein freiheitliches Gesundheitswesen, dessen zentrale Inhalte Transparenz, Wahlfreiheit, Wettbewerb und Eigenverantwortung sind. Link zum Original
Medizinischer Fortschritt soll allen Bürgern unabhängig vom Einkommen zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Medizinischer Fortschritt muss für alle Bürger unabhängig von ihrem Einkommen zugänglich sein. Link zum Original
Bürokratie und Reglementierung im Gesundheitswesen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bürokratie und Reglementierung lehnen wir ab. Link zum Original
Die Prävention von Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Besonders in den Bereichen Herz und Kreislaufe rkrankungen sowie Krebserkrankungen muss die Prävention verbessert wer den. Link zum Original
Die Öffentlichkeit soll breiter über gesundheitsbewusstes Verhalten informiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Öffentlichkeit muss breiter und intensiver informiert werden, um so gesundheitsbewusstes Verhalten zu fördern. Link zum Original
Die Gesundheitsförderung im Kindes- und Jugendalter soll gemeinsam mit Eltern und Institutionen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Gesundheitsförderung im Kindes- und Jugendalter ist in gemeinsamer Verantwortung der Eltern mit den im Gesundheitswesen beteiligt en Institutionen und Personen zu intensivieren und weiter auszubauen. Link zum Original
Die betriebliche Gesundheitsförderung mit Arbeitsschutz und Arbeitsbedingungen soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die betriebliche Gesundheitsförderung - Arbeitsschutz und Arbeitsbedingungen - ist weiter auszubauen, da viele Erkrankungen durch die Arbeitswelt mitverursacht werden. Link zum Original
In Schulen und Kindergärten sollen Gesundheitstage stattfinden.
Wortlaut im Programm
• Gesundheitstage in Schule und Kindergärten. Link zum Original
Die Impfrate soll auf freiwilliger Basis verbessert werden.
Wortlaut im Programm
• Verbesserung der Impfrate in der Bevölkerung auf freiwilliger Basis. Link zum Original
Die Zahngesundheit in Kindergärten und Schulen soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
• Verbesserung der Zahngesundheit in Kindergärten und Schulen. Link zum Original
In Schule und Kindergarten soll mehr über gesunde Ernährung und Bewegung aufgeklärt werden.
Wortlaut im Programm
• Vermehrte Aufklärung über gesunde Ernährung und Bewegung in Schule und Kindergarten. Link zum Original
Über Suchtmittel wie Nikotin, Alkohol und Drogen soll mehr informiert werden.
Wortlaut im Programm
• Vermehrte Information über Suchtmittel wie Nikotin, Alkohol und Drogen. Link zum Original
Es sollen breit angelegte Informationskampagnen zur Krebsvorsorge stattfinden.
Wortlaut im Programm
• Breit angelegte Informationskampagnen zur Krebsvorsorge. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen von Ärzten und Pflegekräften sollen besondere Beachtung finden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitsbedingungen für Ärzte ebenso wie für die in der Pflege tätigen Menschen verdienen eine besondere Beachtung, denn bereits heute ist eine spürbare personelle Ausdünnung in den Gesundheitsberufen zu erkennen. Link zum Original
Die Weiterbildung soll in der Eigenverantwortung der Ärzte und Pflegepersonen bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Weiterbildung muss in der Eigenverantwortlichkeit der Ärzte und der Pflegepersonen bleiben. Link zum Original
In der gesetzlichen Krankenversicherung soll die Kostenerstattung für alle Versicherten an die Stelle des Sachleistungsprinzips treten.
Wortlaut im Programm
• Die Kostenerstattung muss für alle Versicherte anstelle des Sachleist ungsprinzips treten. Dadurch wird Transparenz und ein Bewusstsein für Kosten und Leistungen geschaffen. Außerdem kann ein solches System in allen Ländern Europas benutzt werden. Link zum Original
Alle Budgets im Gesundheitswesen sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
• Jegliche Budgets müssen abgeschafft werden. Die Vergütung hat in allen Bereichen leistungsgerecht zu sein. Link zum Original
Die Vergütung soll in allen Bereichen leistungsgerecht sein.
Wortlaut im Programm
• Jegliche Budgets müssen abgeschafft werden. Die Vergütung hat in allen Bereichen leistungsgerecht zu sein. Link zum Original
Versicherungsfremde Leistungen sollen aus der gesetzlichen Krankenversicherung ausgegliedert werden.
Wortlaut im Programm
• Versicherungsfremde Leistungen müssen aus der GKV ausgegliedert werden. Link zum Original
Die Beitragsgestaltung der gesetzlichen Krankenversicherung soll transparenter und nachhaltiger werden.
Wortlaut im Programm
Mehr Transparenz und Nachhaltigkeit bei der Beitragsgestaltung sind unabdingbar Link zum Original
Die Selbstbeteiligungsregelungen sollen sozialverträglich neu gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
• Die Selbstbeteiligungsregelungen sind sozialverträglich neu zu gestalten. Link zum Original
Der Arbeitgeberzuschuss zur Krankenversicherung soll auf 6,5 Prozent festgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Der Arbeitgeberzuschuss wird auf 6,5% festgeschrieben. Link zum Original
Der Wettbewerb zwischen den Krankenkassen soll intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
• Der Kassenwettbewerb muss intensiviert werden. Link zum Original
Innovative Behandlungskonzepte dürfen Patienten nicht vorenthalten werden.
Wortlaut im Programm
Innovative Behandlungskonzepte dürfen den Patienten nicht vorenthalten werden. Link zum Original
Eine flächendeckende, wohnortnahe Krankenhausversorgung soll sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Gerade in Bayern muss eine flächendeckende Versorgung mit Krankenhäusern wohnort - und bürgernah sichergestellt werden. Link zum Original
Bei der Krankenhausplanung sollen regionale Besonderheiten wie erhöhtes Verkehrsaufkommen durch die EU-Osterweiterung berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei muss auf regionale Besonderheiten - wie zum Beispiel erhöhtes Verkehrsaufkommen durch die EU-Osterweiterung - Rücksicht genommen werden. Link zum Original
Ambulante und stationäre Versorgung sollen eng verzahnt werden.
Wortlaut im Programm
Eine enge Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung ist anzustreben. Link zum Original
Krankenhauskooperationen sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso ist ein Ausbau von Krankenhauskoopera tionen wünschenswert. Link zum Original
In das Krankenhaussystem sollen mehr eigenverantwortliche und marktwirtschaftliche Elemente einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Leistungsfähige und patientenfreundliche Krankenhäuser können nur dann für den Bürger da sein, wenn mehr eigenverantwortliche und marktwirtschaftliche Elemente in das System mit einbezogen werden. Link zum Original
Geriatrische Abteilungen sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Geriatrische Abteilungen müssen in Anbetracht der demographischen Entwicklung weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Die Qualität der Patientenversorgung soll durch neue Organisationsstrukturen und ständige Weiterbildung verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Durch neue Organisationsstrukturen und eine ständige Weiterbildung der Leistungserbringer muss die Qualität in der Patientenversorgung weiter verbessert werden. Link zum Original
Telemedizin soll weiterentwickelt und in die Praxis eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Moderne Methoden der Informations technologie wie die Telemedizin müssen weiter entwickelt und in die Praxis eingeführt werden. Link zum Original
Qualität und wirtschaftlicher Erfolg freiberuflicher Ärzte und Therapeuten sollen durch marktwirtschaftliche Rahmenbedingungen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Rückgrat der medizinischen Versorgung sind freiberuflich tätige Ärzte und Therapeuten, deren Qualität und wirtschaftlicher Erfolg durch marktwirtschaftliche Rahmenbedingungen für das Gesundheitssystem gesichert werden muss. Link zum Original
Patienten sollen ihren Arzt frei wählen können.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP setzt auf den mündigen Bürger, der den Arzt seines Vertrauens selbst bestimmen kann. Link zum Original
Selbsthilfegruppen im Gesundheitswesen sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP unterstützt Selbsthilfegruppen als Ausdruck des selbst organisierten und mündigen Bürgers. Link zum Original
Reha-Einrichtungen werden als unverzichtbarer Teil der medizinischen Versorgung angesehen.
Wortlaut im Programm
Reha- Einrichtungen sind ein unverzichtbarer Teil der medizinischen Versorgung. Link zum Original
In eine qualitativ hochwertige Pflegeausbildung soll investiert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert die bayerische FDP Investitionen in eine qualitativ hochwertige Pflegeausbildung. Link zum Original
Neben der professionellen Pflege soll eine neue Kultur der Freiwilligkeit entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Parallel zur professionellen Pflege muss darüber hinaus eine “Neue Kultur der Freiwilligkeit" entwickelt werden. Link zum Original
Wohngemeinschaften älterer Menschen mit gemeinsam beschäftigten Pflegekräften sollen als Alternative zum Pflegeheim in die Versorgung einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Als Alternative zum Pflegeheim sollte auch der Zusammenschluss älterer Menschen zu Wohngemeinschaften, die gemeinsam eine Pflegerin- oder einen Pfleger für stundenweise Hilfe beschäftigen und an ein Altenversorgungs- und Notrufsystem angeschlossen sind, mit in die Versorgung älterer Menschen einbezogen werden. Link zum Original
Neben Prävention, Therapie und Strafe sollen konkrete Maßnahmen der Überlebenshilfe für Drogenkonsumenten eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Neben Prävention, Therapie und Strafe müssen konkrete Maßnahmen der Überlebenshilfe initiiert werden. Link zum Original
Gesundheitsräume sollen als Anlaufstellen für Drogenkonsumenten eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Gesundheitsräume sollen als Anlaufstellen für Drogenkonsumenten eingerichtet werden, die hier Unterstützung bei der Bewältigung ihrer Sucht erhalten. Link zum Original
Die kontrollierte Abgabe von Heroin an Schwerstabhängige unter ärztlicher Betreuung wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die kontrollierte Abgabe von Heroin an Schwerstabhängige unter ärztlicher und psychologischer Betreuung kann Heroinkranken bei der Resozialisierung helfen. Link zum Original
Personelle Engpässe in Suchtberatungsstellen sollen durch flächendeckende Einstellung von Suchtberatern und Suchttherapeuten behoben werden.
Wortlaut im Programm
Im Vordergrund steht für die Liberalen die Suchtprävention. Hierzu müssen personelle Engpässe in den Suchtberatungsstellen, insbesondere im Verbund mit den Schulen, durch die flächendeckende Einstellung von Suchtberater n und Suchttherapeuten deut lich verbessert werden. Link zum Original
Initiativen zur Blut- und Organspende sollen politisch stärker unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Initiativen zur Blut- und Organspende bedürfen der vermehrten Unterstützung durch die Politik. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.