BIW · Programm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2015
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · Original
Das Programm enthält 10 von 448 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 10Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 32Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 10
Innovative Wohnformen wie Mehrgenerationenhäuser und Seniorengenossenschaften werden besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein ausreichendes und bezahlbares Angebot an Alten- und Pflegeheimen, Seniorenwohnungen und anderen Wohnformen mit ausreichendem Betreuungsangebot für diese Zielgruppe. Ein besonderes Augenmerk ist dabei auf innovative Wohnformen zu le gen, die Senioren ein Zusammenleben mit anderen, auch jüngeren Mensch en ermöglichen (z.B. Mehrgenerationenhäuser, Seniorengenossenschaften). Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau wird wiederbelebt, um mehr bezahlbaren Wohnraum für Familien und Geringverdiener zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Soziale Wohnungsbau muss wiederbelebt werden, um der wachsenden Wohnungsnot im Land Bremen entgegenzuwirken und mehr bezahlbaren Wohnraum für Familien mit Kindern sowie Menschen mit geringem Einkommen bereitzustellen. Link zum Original
Die Wohnraumversorgung bleibt nicht allein privaten Investoren überlassen.
Wortlaut im Programm
Wohnen ist ein elementares Bedürfnis, dessen Befriedigung nicht allein privaten Investoren überlassen bleiben darf. Link zum Original
Belegungs- und Mietpreisbindungen geförderter Wohnungen werden so lange wie möglich aufrechterhalten.
Wortlaut im Programm
Die Belegungs- und Mietpreisbindung für staatlich geförderte Wohnungen muss so lange wie möglich aufrechterhalten werden. Link zum Original
Das Land fördert Wohnungsbaugenossenschaften.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus soll das Land Wohnungsbaugenossenschaften fördern. Link zum Original
Für Rückwanderer aus dem Umland, vor allem Familien mit Kindern, werden preiswerte Bauflächen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
In Bremen und Bremerhaven sind preiswerte Bauflächen für Rückwanderer aus dem Umland und hier vor allem für Familien mit Kindern bereitzustellen. Link zum Original
Für ältere Menschen wird eine seniorengerechte Infrastruktur in den Städten bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Eine weitere wichtige Zielgruppe, die wegen der demographischen Entwicklung immer bedeutsamer wird, sind ältere Menschen. Sie werden Prognosen zufolge in den nächsten Jahrzehnten verstärkt vom ländlichen Umland in die Städte ziehen, sofern sie hier eine seniorengerechte Infrastruktur vorfinden, die es bereitzustellen gilt. Link zum Original
Die Wohnungsbestände von Gewoba und Stäwog werden nicht verkauft.
Wortlaut im Programm
Einen Verkauf der Wohnungsbestände von Gewoba und Stäwog lehnen wir ab, weil nachteilige Folgen für die Mieter zu befürchten sind. Link zum Original
Auf eine Bebauung des Stadtwerders wird dauerhaft verzichtet.
Wortlaut im Programm
Auf die Bebauung von Stadtwerder ist dauerhaft zu verzichten. Link zum Original
Bremen und Bremerhaven bleiben ökologisch lebenswerte Städte, um Abwanderung ins Umland zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Bremen und Bremerhaven müssen auch ökologisch lebenswerte Städte bleiben, um für ihre Bewohner attraktiv zu sein und die Abwanderung ins niedersächsische Umland zu verhindern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.