Zum Inhalt

BIW · Programm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2015

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · Original

Das Programm enthält 10 von 448 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 10
  1. Innovative Wohnformen wie Mehrgenerationenhäuser und Seniorengenossenschaften werden besonders berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein ausreichendes und bezahlbares Angebot an Alten- und Pflegeheimen, Seniorenwohnungen und anderen Wohnformen mit ausreichendem Betreuungsangebot für diese Zielgruppe. Ein besonderes Augenmerk ist dabei auf innovative Wohnformen zu le gen, die Senioren ein Zusammenleben mit anderen, auch jüngeren Mensch en ermöglichen (z.B. Mehrgenerationenhäuser, Seniorengenossenschaften). Link zum Original
  2. Der soziale Wohnungsbau wird wiederbelebt, um mehr bezahlbaren Wohnraum für Familien und Geringverdiener zu schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Soziale Wohnungsbau muss wiederbelebt werden, um der wachsenden Wohnungsnot im Land Bremen entgegenzuwirken und mehr bezahlbaren Wohnraum für Familien mit Kindern sowie Menschen mit geringem Einkommen bereitzustellen. Link zum Original
  3. Die Wohnraumversorgung bleibt nicht allein privaten Investoren überlassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnen ist ein elementares Bedürfnis, dessen Befriedigung nicht allein privaten Investoren überlassen bleiben darf. Link zum Original
  4. Belegungs- und Mietpreisbindungen geförderter Wohnungen werden so lange wie möglich aufrechterhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Belegungs- und Mietpreisbindung für staatlich geförderte Wohnungen muss so lange wie möglich aufrechterhalten werden. Link zum Original
  5. Das Land fördert Wohnungsbaugenossenschaften.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus soll das Land Wohnungsbaugenossenschaften fördern. Link zum Original
  6. Für Rückwanderer aus dem Umland, vor allem Familien mit Kindern, werden preiswerte Bauflächen bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    In Bremen und Bremerhaven sind preiswerte Bauflächen für Rückwanderer aus dem Umland und hier vor allem für Familien mit Kindern bereitzustellen. Link zum Original
  7. Für ältere Menschen wird eine seniorengerechte Infrastruktur in den Städten bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine weitere wichtige Zielgruppe, die wegen der demographischen Entwicklung immer bedeutsamer wird, sind ältere Menschen. Sie werden Prognosen zufolge in den nächsten Jahrzehnten verstärkt vom ländlichen Umland in die Städte ziehen, sofern sie hier eine seniorengerechte Infrastruktur vorfinden, die es bereitzustellen gilt. Link zum Original
  8. Die Wohnungsbestände von Gewoba und Stäwog werden nicht verkauft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Einen Verkauf der Wohnungsbestände von Gewoba und Stäwog lehnen wir ab, weil nachteilige Folgen für die Mieter zu befürchten sind. Link zum Original
  9. Auf eine Bebauung des Stadtwerders wird dauerhaft verzichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf die Bebauung von Stadtwerder ist dauerhaft zu verzichten. Link zum Original
  10. Bremen und Bremerhaven bleiben ökologisch lebenswerte Städte, um Abwanderung ins Umland zu verhindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Bremen und Bremerhaven müssen auch ökologisch lebenswerte Städte bleiben, um für ihre Bewohner attraktiv zu sein und die Abwanderung ins niedersächsische Umland zu verhindern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de