BIW · Programm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2015
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · Original
Das Programm enthält 33 von 448 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 33Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 32Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 33
Eine staatliche Abgabe von Heroin an Süchtige wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
m) Drogenabstinenz als politische Leitlinie in Bremen: Keine staatliche Abgabe von Heroin an Süchtige. Link zum Original
Methadonprogramme werden mit dem Ziel des Entzugs schrittweise zurückgefahren.
Wortlaut im Programm
Methadonprogramme sind schrittweise zurückzufahren, mit dem Ziel des Entzuges und einer Drogenentwöhnung. Link zum Original
Die Bekämpfung des Alkoholkonsums von Kindern und Jugendlichen hat hohe Priorität.
Wortlaut im Programm
Die Bekämpfung des Alkoholkonsums von Kindern und Jugendlichen muss hohe Priorität haben. Link zum Original
Die Präventionsarbeit gegen Rauchen und Drogenkonsum in Schulen und Jugendeinrichtungen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Präventionsarbeit gegen das Rauchen und den Konsum von Drogen in Schulen und Jugendeinrichtungen des Landes Bremen ist zu verstärken, wobei eine enge Zusammenarbeit mit der Polizei anzustreben ist. Link zum Original
Die Präventionsarbeit gegen Rauchen und Drogen erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Polizei.
Wortlaut im Programm
Die Präventionsarbeit gegen das Rauchen und den Konsum von Drogen in Schulen und Jugendeinrichtungen des Landes Bremen ist zu verstärken, wobei eine enge Zusammenarbeit mit der Polizei anzustreben ist. Link zum Original
Die Aufklärungsarbeit orientiert sich am Leitbild einer drogenfreien Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Der Aufklärungsarbeit muss das Leitbild einer drogenfreien Gesellschaft zugrunde liegen. Link zum Original
Es gibt ein ausreichendes und bezahlbares Angebot an Alten- und Pflegeheimen, Seniorenwohnungen und betreuten Wohnformen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein ausreichendes und bezahlbares Angebot an Alten- und Pflegeheimen, Seniorenwohnungen und anderen Wohnformen mit ausreichendem Betreuungsangebot für diese Zielgruppe. Ein besonderes Augenmerk ist dabei auf innovative Wohnformen zu le gen, die Senioren ein Zusammenleben mit anderen, auch jüngeren Mensch en ermöglichen (z.B. Mehrgenerationenhäuser, Seniorengenossenschaften). Link zum Original
Die behördliche Aufsicht über Alten- und Seniorenheime wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Aufsicht über Alten- und Seniorenheime durch die zuständigen Behörden ist im Interesse einer höchstmöglichen Versorgungs- und Pflegequalität zu verbessern. Link zum Original
In Alten- und Seniorenheimen finden mehr unangemeldete Kontrollbesuche statt.
Wortlaut im Programm
Die Zahl unangemeldet er Kontrollbesuche muss erhöht werden. Link zum Original
Die Gesundheitspolitik im Land Bremen orientiert sich vorrangig an den Bedürfnissen der Menschen statt an Kosten-Nutzen-Erwägungen.
Wortlaut im Programm
BÜRGER IN WUT machen sich für eine humane Gesundheitspolitik im Land Bremen stark, die sich vorrangig an den Bedürfnissen der Menschen und nicht an Kosten-Nutzen-Erwägungen zu orientieren hat. Link zum Original
Der einfühlsame Umgang mit Patienten hat in allen Gesundheitseinrichtungen oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Der einfühlsame Umgang mit den Patienten in allen Einrichtungen des Gesundheitswesens muss oberste Priorität haben. Link zum Original
Die Maßnahmen zur Krankheitsprävention werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Maßnahmen zur Krankheitsprävention als eine dauerhafte, lebensbegleitende Aufgabe eines modernen Gesundheitswesens sind auszubauen. Link zum Original
Breit angelegte Aufklärungsprogramme ab Kindergarten und Schule stärken das Gesundheitsbewusstsein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Gesundheitsbewusstsein der Bürger durch breit angelegte Aufklärungsprogramme stärken, beginnend in Kindergärten und Schul en. Im Vordergrund müssen dabei Informationen über eine gesunde ausgewogene Ernährung und den Nutzen sportlicher Betätigung für ein langes, besch werdefreies Leben stehen. Link zum Original
Die Gesundheitsaufklärung informiert vor allem über gesunde Ernährung und den Nutzen von Sport.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Gesundheitsbewusstsein der Bürger durch breit angelegte Aufklärungsprogramme stärken, beginnend in Kindergärten und Schul en. Im Vordergrund müssen dabei Informationen über eine gesunde ausgewogene Ernährung und den Nutzen sportlicher Betätigung für ein langes, besch werdefreies Leben stehen. Link zum Original
Für die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen wird geworben.
Wortlaut im Programm
Außerdem ist für die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen zu werben. Link zum Original
Öffentliche Krankenhäuser werden als Teil der Daseinsvorsorge nicht auf wirtschaftliche Nützlichkeit reduziert.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Krankenhäuser sind ein elementarer Teil der Daseinsvorsorge, der weder zur beliebigen politischen Disposition steht noch auf wirtschaftliche Nützlichkeitserwägungen reduziert werden darf. Link zum Original
Die wirtschaftlichen Probleme der Krankenhäuser im Klinikverbund Nord werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen die hausgemachten wirtschaftlichen Probleme der im Klinikverbund Nord zusammengeschlossenen Bremer Krankenhäuser beseitigt werden, um diese Einrichtungen im Interesse der Patienten auf eine tragfähige ökonomische Grundlage zu stellen. Link zum Original
Die Krankenhäuser bauen überflüssige Betten ab.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist eine kostensparende Organisation insbesondere durch den Abbau überflüssiger Betten und die verstärkte Spezialisierung der einzelnen Häuser. Link zum Original
Die einzelnen Krankenhäuser spezialisieren sich stärker.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist eine kostensparende Organisation insbesondere durch den Abbau überflüssiger Betten und die verstärkte Spezialisierung der einzelnen Häuser. Link zum Original
Planung und Kostenmanagement bei Neubau und Erweiterung öffentlicher Krankenhäuser werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Planung und Kostenmanagement beim Neubau und der Erweiterung öffentlicher Krankenhäuser im Land Bremen sind dringend zu verbessern, um eine Kostenexplosion wie beim Teilersatzneubau am Klinikum Bremen -Mitte zukünftig zu vermeiden. Die Empfehlungen des Rechnungshofes sind dabei unbedingt zu beachten. Link zum Original
Beim Krankenhausbau werden die Empfehlungen des Rechnungshofes beachtet.
Wortlaut im Programm
Planung und Kostenmanagement beim Neubau und der Erweiterung öffentlicher Krankenhäuser im Land Bremen sind dringend zu verbessern, um eine Kostenexplosion wie beim Teilersatzneubau am Klinikum Bremen -Mitte zukünftig zu vermeiden. Die Empfehlungen des Rechnungshofes sind dabei unbedingt zu beachten. Link zum Original
Der Kampf gegen gefährliche Krankenhauskeime wird unvermindert fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Kampf gegen gefährliche Krankenhauskeime, denen in den Jahren 2011 und 2012 mehrere Frühgeborene zum Opfer fielen, muss unvermindert fortgesetzt werden. Link zum Original
An jeder Klinik in Bremen und Bremerhaven gibt es einen Patientenfürsprecher nach § 24 BremKrhG.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Patientenfürsprecher gemäß § 24 BremKrhG an jeder Klinik in Bremen und Bremerhaven, um den Anliegen der Patient en Geltung zu verschaffen und der hohen Zahl von Beschwerden Rechnung zu tragen. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen in der Kranken- und Altenpflege werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitsbedingungen für Fachkräfte in der Kranken- und Altenpflege müssen verbessert werden, um die Attraktivität dieses anspruchsvollen Berufes für den Personalnachwuchs zu erhöhen. Link zum Original
Der Betreuungsschlüssel in der Pflege wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere ist der Betreuungsschlüssel zu optimieren, um die Belastung für die Beschäftigten zu reduzieren und mehr Zeit für die menschliche Hinwendung zu den Patienten zu geben. Link zum Original
Pflegekräfte werden besser bezahlt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig setzen wir uns für eine bessere Bezahlung von Pflegekräften und die nachhaltige Ausbildung des Personalnachwuchses im dualen System ein. Link zum Original
Der Pflegenachwuchs wird nachhaltig im dualen System ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig setzen wir uns für eine bessere Bezahlung von Pflegekräften und die nachhaltige Ausbildung des Personalnachwuchses im dualen System ein. Link zum Original
Die Anwerbung von Pflegekräften aus Ländern außerhalb Europas ist nur letztes Mittel.
Wortlaut im Programm
Die Anwerbung von Pflegern in Ländern außerhalb Europas darf dagegen nur ultima ratio sein, zumal den Herkunftsstaaten dadurch Humanressourcen entzogen werden, die den dortigen Gesundheitssystemen dann fehlen. Link zum Original
In allen Stadtteilen gibt es ausreichend Allgemein- und Fachärzte sowie Apotheken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb eine ausreichende Zahl sowohl von Allgemein- und Fachärzten als auch Apotheken in allen Stadtteilen. Link zum Original
Das Gesundheitswesen in Bremen wird auf den demografischen Wandel ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Das Bremische Gesundheitswesen muss für die Anforderungen des demografischen Wandels und die Alterung der Gesellschaft fit gemacht werden. Link zum Original
Die rehabilitative, geriatrische und psychosoziale Betreuung von Senioren wird ausgebaut und verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Angebote für die rehabilitative, geriatrische und psychosoziale Betreuung von Senioren sind auszubauen und qualitativ zu verbessern. Link zum Original
Es gibt mehr Plätze in der ambulanten palliativmedizinischen Versorgung.
Wortlaut im Programm
ir brauchen mehr Plätze für die ambulante palliativmedizinische Versorgung sterbenskranker Patienten, um den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen. Link zum Original
Innovative Modelle wie der Palliative Liaisondienst werden gefördert, um Sterbenskranke zu Hause zu betreuen.
Wortlaut im Programm
Daneben sind innovative Modelle wie der Palliative Liaisondienst (PLD) am Klinikum Links der Weser zu fördern, um diese Menschen auch im eigenen Zuhause betreuen zu können. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.