BIW · Programm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2015
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · Original
Das Programm enthält 30 von 448 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 30Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 32Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 30
Die Ausrichtung der bremischen Wirtschaft auf den Welthandel wird verringert.
Wortlaut im Programm
Für die Zukunft kommt es deshalb darauf an, die starke Ausrichtung der bremischen Wirtschaft auf den Welthandel zu verringern und exportunabhängige Sektoren zu fördern. Link zum Original
Exportunabhängige Wirtschaftssektoren werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Für die Zukunft kommt es deshalb darauf an, die starke Ausrichtung der bremischen Wirtschaft auf den Welthandel zu verringern und exportunabhängige Sektoren zu fördern. Link zum Original
Die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Bremen wird systematisch ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Kernziel bremischer Wirtschaftspolitik muss es sein, die Konkurrenzfähigkeit Bremens im Wettbewerb mit anderen Standorten im In- und Aus land nicht nur zu erhalten, sondern systematisch und strategisch orientiert auszubauen. Link zum Original
Eine langfristige Marketingkampagne macht die Vorteile des Standorts Bremen national und international bekannt.
Wortlaut im Programm
Professionelle, langfristig angelegte Marketingkampagne als Teil der Wirtschaftsförderung, um die vielfältigen Vorteile des Standorts Bremen national wie international bekannt zu machen. Link zum Original
Bremen und Bremerhaven nutzen ihre Häfen, um neue Betriebe des produzierenden Gewerbes anzusiedeln.
Wortlaut im Programm
en und vor allem Bremerhaven mit dem Überseehafen müssen ihre maritime Anbindung an den Welthandel nutzen, um neue Betriebe des produzierenden Gewerbes anzusiedeln und damit die Stellung der Freien Hansestadt als einen der wichtigsten Industriestandorte Deutschlands zu stärken. Link zum Original
Entlang der Hafenverbindungsstraßen, vor allem in Bremerhaven, werden neue Flächen für Gewerbegebiete und Logistikzentren erschlossen.
Wortlaut im Programm
Für den Neu- und Ausbau von Gewerbegebieten und Logistikzentren entlang der Verbindungsstraßen zu den Häfen sind neue Flächen zu erschließen. Das gilt vor allem für Bremerhaven im Bereich der Luneplate sowie im Süden der Stadt (Verkehrsknoten A 27 und der geplanten Küstenautobahn A 22). Link zum Original
Die Mittelstandsförderung wird neu belebt.
Wortlaut im Programm
Die Mittelstandsförderung ist neu zu beleben. Die Maßnahmen müssen vor allem darauf abzielen, die sehr niedrige Selbständigenquote im Land zu erhöhen. Link zum Original
Die niedrige Selbständigenquote im Land wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Mittelstandsförderung ist neu zu beleben. Die Maßnahmen müssen vor allem darauf abzielen, die sehr niedrige Selbständigenquote im Land zu erhöhen. Link zum Original
Die Bremer Aufbau Bank legt neue Finanzierungsprogramme für Gründung, Ausbau und Übernahme von Betrieben auf.
Wortlaut im Programm
Über die Bremer Aufbau Bank sind neue Finanzierungsprogramme für die Gründung, den Ausbau und die Übernahme von Betrieben aufzulegen. Link zum Original
Die Kreditvergabe für Existenzgründer wird neu geregelt.
Wortlaut im Programm
Die Kreditvergabe ist speziell für Existenzgründer neu zu regeln. Link zum Original
Bei Gründerkrediten zählen neben bankenüblichen Kriterien auch Geschäftsidee, Persönlichkeit, Qualifikation und Referenzen des Gründers.
Wortlaut im Programm
Neben den banküblichen Bewertungskriterien sollen gleichberechtigt das Potential und die Kreativität der Geschäftsidee, die Persönlichkeit des F irmengründers und seine Qualifikation sowie vorhandene Referenzen berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Entwicklung Bremens zur High-Tech-City wird beschleunigt fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung Bremens zur „High-Tech-City“ ist beschleunigt fortzusetzen. Link zum Original
Die Gründerzentren im Umfeld der Hochschulen werden ausgebaut, mit Schwerpunkten auf maritimer Logistik sowie Energie- und Umweltwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Gründerzentren im Umfeld der Hochschulen und anderer Bildungseinrichtungen des Landes ausbauen, wobei die maritime Logistik sowie die Energie- und Umweltwirtschaft wichtige Schwerpunkte sind. Link zum Original
Der innerstädtische Einzelhandel wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der innerstädtische Einzelhandel, der sich im harten Wettbewerb mit den Einkaufszentren im Umland behaupten muss, ist zu stärken. Link zum Original
Einzelhandelsflächen werden gezielt mit Angeboten aus Gastronomie, Kultur und Unterhaltung verknüpft.
Wortlaut im Programm
Die „emotionale Attraktivität“ des Einkaufserlebnis ses in Bremen und Bremerhaven ist zu steigern, indem Einzelhandelsflächen gezielt mit Dienstleistungsangeboten aus den Bereichen Gastronomie, Kultur und Unterhaltung verknüpft werden. Link zum Original
Im Land Bremen gibt es mehr verkaufsoffene Sonntage, vor allem in der Vorweihnachtszeit, durch Erweiterung von § 10 Bremisches Ladenschlussgesetz.
Wortlaut im Programm
Mehr verkaufsoffene Sonntage im Land Bremen, vor allem in der umsatzstarken Vorweihnachtszeit, um den Einzelhandel zu beleben. § 10 Bremisches Ladenschlussgesetz ist entsprechend zu erweitern. Link zum Original
Die Ladenöffnungszeiten werden nicht völlig freigegeben.
Wortlaut im Programm
Eine völlige Freigabe der Ladenöffnungszeiten im Land Bremen lehnen wir aber ab. Link zum Original
Bremen schöpft das Wachstumspotential des Städtetourismus konsequent aus.
Wortlaut im Programm
Dem Städtetourismus wird für die kommenden Jahre ein deutliches Wachstum vorhergesagt. Dieses Potential muss Bremen im Wettbewerb mit anderen Reisezielen vor allem in Norddeutschland konsequent ausschöpfen. Link zum Original
Die touristischen Attraktionen im Land werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Neben dem Ausbau touristischer Attraktionen im Land bedarf es eines professionellen, langfristig angelegten Marketingkonzeptes, um die positive Entwicklung bei den Übernachtungszahlen der letzten Jahre zu verstetigen. Link zum Original
Für den Tourismus wird ein professionelles, langfristiges Marketingkonzept entwickelt.
Wortlaut im Programm
Neben dem Ausbau touristischer Attraktionen im Land bedarf es eines professionellen, langfristig angelegten Marketingkonzeptes, um die positive Entwicklung bei den Übernachtungszahlen der letzten Jahre zu verstetigen. Link zum Original
Bremen beteiligt sich verstärkt an überregionalen Marketingkampagnen und nationalen Werbeprogrammen der Bundesregierung.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll Bremen verstärkt an überregionalen Marketingkampagnen sowie an nationalen Werbeprogrammen der Bundesregierung teilnehmen, um die Hansestadt als Urlaubsziel einem möglichst breiten Publikum auch international bekannt zu machen. Link zum Original
Die Pflichtmitgliedschaft in Arbeitnehmerkammer, Industrie- und Handelskammer und Handwerkskammer wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Zwangsmitgliedschaft in der Bremer Arbeitnehmerkammer, der Industrie- und Handelskammer (IHK) und der Handwerkskammer ist abzuschaffen. Link zum Original
Die Kammern werden auf ihre Kernaufgaben beschränkt.
Wortlaut im Programm
Die Kammern müssen auf ihre Kernaufgaben beschränkt und grundsätzlich durch freiwillige Mitgliedschaft gebildet werden. Link zum Original
Beim Senator für Wirtschaft und Häfen wird ein Mittelstandsbeauftragter eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Mittelstandsbeau ftragten für das Land Bremen, der beim Senator für Wirtschaft und Häfen anzusiedeln ist. Link zum Original
Der Mittelstandsbeauftragte ist Ansprechpartner für die mittelständische Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Der Mittelstandsbeauftragte soll Ansprechpartner für die mittelständische Wirtschaft sein. Link zum Original
Die öffentliche Auftragsvergabe wird vereinfacht und stärker auf kleine und mittlere Unternehmen zugeschnitten.
Wortlaut im Programm
Das Verfahren der öffentlichen Auftragsvergabe im Land Bremen muss zugunsten der Anbieter vereinfacht und stärker auf die Bedürfnisse klein- und mittelständischer Unternehmen zugeschnitten werden. Link zum Original
Bei der Vergabe öffentlicher Aufträge sind sachfremde politische Ziele auf das unbedingt erforderliche Maß zu beschränken.
Wortlaut im Programm
Bei der Vergabe öffentlicher Aufträge müssen sachfremde politische Ziele auf das unbedingt erforderliche Maß beschränkt bleiben. Link zum Original
Subventionen werden grundsätzlich nach dem Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe gewährt.
Wortlaut im Programm
Subventionen sind grundsätzlich nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu gewähren. Link zum Original
Subventionen werden nach Möglichkeit zeitlich befristet und degressiv gestaffelt.
Wortlaut im Programm
Sie müssen nach Möglichkeit zeitlich befristet und degressiv gestaffelt werden. Link zum Original
Staatliche Subventionen dürfen nicht zu Wettbewerbsverzerrungen am Markt führen.
Wortlaut im Programm
Subventionen des Staates dürfen nicht zu Wettbewerbsverzerrungen am Markt führen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.