SPD · „Leben, arbeiten, lernen, wohnen … in Bremen und Bremerhaven“
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · beschlossen 07.03.2015 · Original
Das Programm enthält 75 von 1.029 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 75Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 67Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 75
Bremen und Bremerhaven benötigen insbesondere bezahlbaren Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Bremen und Bremerhaven brauchen insbesondere bezahlbaren Wohnraum. Link zum Original
Es werden gute Rahmenbedingungen für die Schaffung von Wohnraum gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen deshalb für gute Rahmenbedingungen für die Schaffung von Wohnraum – und machen klare Vorgaben: Wer öffentliche Fläche kauft, muss dafür sorgen, dass mindestens ein Viertel des dort neu entstehenden Wohnraums die Kriterien des sozialen Wohnungsbaus erfüllt. Link zum Original
Wer öffentliche Flächen kauft, muss mindestens ein Viertel des neuen Wohnraums nach den Kriterien des sozialen Wohnungsbaus errichten.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen deshalb für gute Rahmenbedingungen für die Schaffung von Wohnraum – und machen klare Vorgaben: Wer öffentliche Fläche kauft, muss dafür sorgen, dass mindestens ein Viertel des dort neu entstehenden Wohnraums die Kriterien des sozialen Wohnungsbaus erfüllt. Link zum Original
Die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften werden nicht verkauft.
Wortlaut im Programm
Dabei zeigt sich wieder einmal, wie wichtig unsere kommunalen Wohnungsbaugesellschaften sind. Sie bleiben daher unveräußerlich! Link zum Original
Das geplante City-Center am Ansgaritor wird zu einem Erfolgsprojekt entwickelt.
Wortlaut im Programm
Ein Meilenstein auf diesem Weg wird sein, das geplante City-Center zu einem Erfolgsprojekt zu entwickeln. Mit diesem für die City wichtigen Großprojekt werden im Ansgaritor nicht nur neue hochwertige Einzelhandelsflächen schaffen. Hier soll auch innenstädtischer Wohnraum entstehen und die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt im Rahmen des Innenstadtkonzepts insgesamt erhöht werden. Link zum Original
Am Ansgaritor soll innerstädtischer Wohnraum entstehen.
Wortlaut im Programm
Ein Meilenstein auf diesem Weg wird sein, das geplante City-Center zu einem Erfolgsprojekt zu entwickeln. Mit diesem für die City wichtigen Großprojekt werden im Ansgaritor nicht nur neue hochwertige Einzelhandelsflächen schaffen. Hier soll auch innenstädtischer Wohnraum entstehen und die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt im Rahmen des Innenstadtkonzepts insgesamt erhöht werden. Link zum Original
In der nördlichen Innenstadt Bremerhavens werden weitere hochwertige Ladenflächen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Genau das wollen wir auch in Bremerhaven erreichen, indem wir insbesondere in der nördlichen Innenstadt durch weitere hochwertige Ladenflächen für eine Optimierung sorgen. Link zum Original
In Stadtteilen mit bisher geringer Ausstattung werden neue Kinderbetreuungseinrichtungen oder Sozialprojekte aufgebaut, um allen Stadtteilen gleiche Entwicklungschancen zu geben.
Wortlaut im Programm
Generell gilt für uns: Um allen Stadtteilen möglichst gleiche Entwicklungschancen zu geben, setzen wir auf eine sozialraumorientierte Politik, indem wir beispielsweise dort, wo die bisherige Ausstattung bisher vergleichsweise gering ist, neue Kinderbetreuungseinrichtungen oder Sozialprojekte aufbauen. Link zum Original
Auch in Quartieren mit höherem Mietniveau soll neuer, bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns mit der Spaltung in „arme“ und „reiche“ Stadtteile nicht abfinden – und uns daher in Zukunft gerade auch in Quartieren mit höherem Mietniveau für die Schaffung von neuem, bezahlbarem Wohnraum stark machen. Link zum Original
Benachteiligungen in den Stadtteilen werden durch eine Politik der sozialen Stadtentwicklung ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Die Benachteiligungen in den Stadtteilen wollen wir daher durch eine Politik der sozialen Stadtentwicklung ausgleichen. Link zum Original
Ortsteilbeiräte und Bürgerinitiativen gelten in der sozialen Stadtentwicklung als wichtige Partner.
Wortlaut im Programm
Dabei sind Ortsteilbeiräte und Bürgerinitiativen für uns wichtige Partner. Link zum Original
Öffentliche Plätze als Treffpunkte junger Menschen werden so gestaltet, dass sie konflikt- und angstfrei nutzbar sind und allen Altersgruppen Angebote machen.
Wortlaut im Programm
Neben den Angeboten für Kinder und Jugendliche stellen öffentliche Plätze einen wesentlichen Treffpunkt junger Menschen dar. Wir wollen, dass diese Treffpunkte konflikt- und angstfrei genutzt werden können, und setzen daher auf eine angemessene Gestaltung, die allen Altersgruppen und Generationen Angebote macht. Link zum Original
Die Umgestaltung der Diskomeile wird unter Beteiligung der jugendlichen Nutzer und unter Berücksichtigung der Anwohnerinteressen vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Als ein Projekt werden wir in diesem Zusammenhang die Umgestaltung der Diskomeile unter Beteiligung der jugendlichen Nutzerinnen und Nutzer und Berücksichtigung der Interessen der Anwohnerinnen und Anwohner vorantreiben. Link zum Original
Öffentliche Räume bleiben öffentlich und kostenlos nutzbar.
Wortlaut im Programm
Generell gilt für uns: Öffentliche Räume müssen öffentlich und kostenlos nutzbar bleiben, um allen Menschen – egal welchen Alters – Zugang zu gewähren. Link zum Original
Die Infrastruktur in den Stadt- und Ortsteilen wird seniorengerecht weiterentwickelt, mit besseren Aufenthaltsmöglichkeiten im öffentlichen Raum und Barrierefreiheit.
Wortlaut im Programm
Es geht uns darum, die Infrastruktur in den Stadt- und Ortsteilen seniorengerecht weiterzuentwickeln – dazu zählen auch Modellvorhaben für gemeinschaftliches, altersgerechtes und interkulturelles Wohnen, bessere Aufenthaltsmöglichkeiten im öffentlichen Raum sowie insbesondere die Herstellung von Barrierefreiheit in den Stadtteilen. Link zum Original
Modellvorhaben für gemeinschaftliches, altersgerechtes und interkulturelles Wohnen werden umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Es geht uns darum, die Infrastruktur in den Stadt- und Ortsteilen seniorengerecht weiterzuentwickeln – dazu zählen auch Modellvorhaben für gemeinschaftliches, altersgerechtes und interkulturelles Wohnen, bessere Aufenthaltsmöglichkeiten im öffentlichen Raum sowie insbesondere die Herstellung von Barrierefreiheit in den Stadtteilen. Link zum Original
Im betreuten und stationären Wohnen werden weitere behindertengerechte Angebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Speziell im Bereich des betreuten sowie stationären Wohnens werden wir weitere behindertengerechte Angebote schaffen. Link zum Original
Stadtentwicklungspolitik beruht auf Beteiligung der Beiräte und Bürger, offenen Prozessen und nachvollziehbaren Entscheidungen für das Gemeinwohl.
Wortlaut im Programm
Unsere Stadtentwicklungspolitik hat vor allem einen wichtigen Anspruch: Sie muss auf Beteiligung der Beiräte sowie der Bürgerinnen und Bürger, auf offenen Prozessen sowie am Ende auf klaren, nachvollziehbaren Entscheidungen für das Gemeinwohl fußen. Link zum Original
Die Wohnungsbaupolitik berücksichtigt finanziell schlechter gestellte Menschen und schafft gute Rahmenbedingungen für Bauherren.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine Wohnungsbaupolitik, die insbesondere auch finanziell schlechter gestellte Menschen nicht zurücklässt und gleichzeitig gute Rahmenbedingungen für Bauherren schafft. Link zum Original
Es braucht mehr bezahlbare Wohnungen, mehr zukunftssichere Arbeitsplätze und die zugehörige Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
Fakt ist: Wir brauchen mehr und bezahlbare Wohnungen, mehr und zukunftssichere Arbeitsplätze und die zugehörige Infrastruktur. Link zum Original
Wer öffentliche Flächen kauft, muss mindestens ein Viertel des neu entstehenden Wohnraums nach den Kriterien des sozialen Wohnungsbaus errichten.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen deshalb für gute Rahmenbedingungen zur Schaffung von Wohnraum – und machen klare Vorgaben: Wer öffentliche Fläche kauft, muss dafür sorgen, dass mindestens ein Viertel des dort neu entstehenden Wohnraums die Kriterien des sozialen Wohnungsbaus erfüllt. Dazu gehört auch der Anspruch, dass die Wohnungen barrierefrei erstellt und mindestens zu fünf Prozent rollstuhlgerecht sind. Link zum Original
Wohnungen auf verkauften öffentlichen Flächen werden barrierefrei erstellt und sind mindestens zu fünf Prozent rollstuhlgerecht.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen deshalb für gute Rahmenbedingungen zur Schaffung von Wohnraum – und machen klare Vorgaben: Wer öffentliche Fläche kauft, muss dafür sorgen, dass mindestens ein Viertel des dort neu entstehenden Wohnraums die Kriterien des sozialen Wohnungsbaus erfüllt. Dazu gehört auch der Anspruch, dass die Wohnungen barrierefrei erstellt und mindestens zu fünf Prozent rollstuhlgerecht sind. Link zum Original
Das Wohnraumförderungsprogramm wird fortgesetzt und finanziell abgesichert.
Wortlaut im Programm
Klar ist für uns: Das Wohnraumförderungsprogramm muss fortgesetzt und weiterhin finanziell abgesichert werden. Link zum Original
Die Mietpreisbremse wird für das gesamte Stadtgebiet Bremens umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Durch die vollzogene Umsetzung der sogenannten Kappungsgrenze haben wir Mieterhöhungen bereits begrenzt. Diesen Weg werden wir durch die Umsetzung der Mietpreisbremse für das komplette Stadtgebiet Bremens weitergehen. Link zum Original
Es wird darauf geachtet, dass das Bestellerprinzip bei Maklerkosten nicht unterlaufen wird.
Wortlaut im Programm
Auf Initiative der SPD hat die Bundesregierung beschlossen, dass künftig auch bei Maklerinnen und Maklern gilt: Wer bestellt, bezahlt. Wir werden darauf achten, dass dieses Prinzip nicht unterwandert wird. Link zum Original
Neben der Weiterentwicklung der Wohnungsbestände wird fortlaufend neu gebaut.
Wortlaut im Programm
Die große Nachfrage in allen Segmenten des Wohnungsbaus und die Veränderungen in den Haushaltsgrößen durch die demografische Entwicklung macht außerdem deutlich: Wir müssen nicht nur die Wohnungsbestände weiterentwickeln, sondern vor allem auch neu bauen – und zwar fortlaufend. Link zum Original
Das studentische Wohnen wird verstärkt gefördert, auch im neuen Wohnraumförderungsprogramm.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns für eine verstärkte Förderung des studentischen Wohnens einschließlich der Förderungsmöglichkeiten im neuen Wohnraumförderungsprogramm ein. Dabei soll auch nach Wegen gesucht werden, den Bau von Wohnheimen gezielt zu unterstützen. Link zum Original
Es werden Wege gesucht, den Bau von Studentenwohnheimen gezielt zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns für eine verstärkte Förderung des studentischen Wohnens einschließlich der Förderungsmöglichkeiten im neuen Wohnraumförderungsprogramm ein. Dabei soll auch nach Wegen gesucht werden, den Bau von Wohnheimen gezielt zu unterstützen. Link zum Original
Für Schutzsuchende wird Wohnraum im normalen Wohnumfeld geschaffen.
Wortlaut im Programm
In den nächsten Jahren wird die Zahl derjenigen, die bei uns Schutz suchen, aufgrund der Krisensituationen in der Welt eher zu- als abnehmen. Auch für sie müssen wir Wohnraum schaffen, denn Integration und das „Ankommen“ in unserer Gesellschaft gelingt am besten im normalen Wohnumfeld. Link zum Original
Neben dem Wohnen muss auch das Bauen bezahlbar bleiben.
Wortlaut im Programm
Insgesamt gilt für unsere Wohnungsbaupolitik: Nicht nur Wohnen muss bezahlbar bleiben, sondern auch das Bauen. Link zum Original
Änderungen von Baustandards müssen mit dem Ziel bezahlbaren Wohnraums vereinbar sein.
Wortlaut im Programm
Baustandard-Veränderungen müssen im Einklang mit dem Ziel von bezahlbarem Wohnraum stehen. Link zum Original
Das „Bündnis für Wohnen“ wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das auch auf sozialdemokratische Initiative hin gegründete „Bündnis für Wohnen“ wollen wir fortsetzen und somit zu einer aktiven, insbesondere auf bezahlbaren Wohnraum ausgerichteten Entwicklung beitragen. Link zum Original
Kommunal geprägte Wohnungsbaugesellschaften in Bremen und Bremerhaven bleiben stark.
Wortlaut im Programm
Wir setzen weiterhin auf starke, kommunal geprägte Wohnungsbaugesellschaften in Bremen und Bremerhaven und wollen die Gewoba und Stäwog noch deutlicher darauf ausrichten, insbesondere in sozial benachteiligten Quartieren bestehenden Wohnraum zu übernehmen und bei der Stabilisierung von Quartieren aktiv zu werden. Link zum Original
Gewoba und Stäwog werden stärker darauf ausgerichtet, in sozial benachteiligten Quartieren Wohnraum zu übernehmen und Quartiere zu stabilisieren.
Wortlaut im Programm
Wir setzen weiterhin auf starke, kommunal geprägte Wohnungsbaugesellschaften in Bremen und Bremerhaven und wollen die Gewoba und Stäwog noch deutlicher darauf ausrichten, insbesondere in sozial benachteiligten Quartieren bestehenden Wohnraum zu übernehmen und bei der Stabilisierung von Quartieren aktiv zu werden. Link zum Original
Gewoba und Stäwog werden bei Neubauaktivitäten und Wohnraumkonzepten unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zudem unterstützen wir die Gewoba und die Stäwog bei ihren Neubauaktivitäten und bei ihren Wohnraumkonzepten. Link zum Original
Vermietern, die die Erhaltung der Wohnqualität vernachlässigen, werden über Mietpreisbremse und ein Wohnungsaufsichtsgesetz gegebenenfalls Auflagen gemacht.
Wortlaut im Programm
„Immobilien-Heuschrecken“, denen nur an maximaler Rendite gelegen ist und die ihre Pflichten zur Erhaltung der Wohnqualität vernachlässigen, werden wir bei der Umsetzung der Mietpreisbremse und im Rahmen eines Wohnungsaufsichtsgesetzes ggf. mit Auflagen zur Erhaltung der Wohnqualität begegnen. Link zum Original
Bremen wächst durch eine nachhaltige Innenentwicklung mit Erschließung von Baulücken, Brachflächen und Flächen an vorhandener Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
Dazu muss Bremen wachsen: Grundlage ist dabei eine nachhaltige Flächenentwicklung, die sich nach innen orientiert, indem Baulücken und Brachflächen sowie Flächen entlang vorhandener Infrastruktur erschlossen und Möglichkeiten für neue oder gemeinsame Nutzungen für Wohnen und Gewerbe geschaffen werden. Link zum Original
Zusätzliche Flächen für Neubauprojekte für Wohnen und Arbeitsplätze werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Aufgrund der wachsenden Einwohnerzahlen und des gestiegenen Wohnflächenbedarfs sowie zur weiteren Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen werden wir darüber hinaus nötige zusätzliche Flächen für Neubauprojekte entwickeln. Link zum Original
Über die bisherige Planung hinaus werden ausreichende Flächen für alle Bereiche des Wohnungsbaus ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Für uns steht fest: Für eine soziale und nachhaltige Stadtentwicklung müssen wir zusätzlich ausreichende Flächen für alle Bereiche des Wohnungsbaus ausweisen – die über das, was bislang geplant ist, hinausgehen. Link zum Original
Bei neuen Wohnbauflächen werden Infrastruktureinrichtungen sowie Verkehrs- und Arbeitsplatzanbindung gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Dabei gilt es, die zugehörigen Infrastruktureinrichtungen sowie eine adäquate Verkehrs- und Arbeitsplatzanbindung zu gewährleisten. Link zum Original
Bei der Bauleitplanung wird berücksichtigt, dass die Flächen der „30+ Liste“ nicht ausreichen.
Wortlaut im Programm
Die bisher festgelegten Flächen der sogenannten „30+ Liste“ werden dabei nicht ausreichen. Dies muss schon bei der Bauleitplanung berücksichtigt werden. Link zum Original
Bis 2020 entstehen in Bremen jährlich mindestens 1400 neue Wohneinheiten.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür Sorge tragen, dass bis 2020 in Bremen jährlich mindestens 1400 neue Wohneinheiten entstehen können. Link zum Original
Für den späteren Wohnraumbedarf in allen Mietpreissegmenten werden die Grundlagen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für den danach weiterhin dringend benötigten Wohnraum in allen Mietpreis-Segmenten werden wir die Grundlagen schaffen. Link zum Original
Bauprojekte werden sozial und ökologisch verträglich gemeinsam mit künftigen Nachbarn und örtlichen Beiräten gestaltet.
Wortlaut im Programm
Bauprojekte wollen wir sozial und ökologisch verträglich gemeinsam mit den zukünftigen Nachbarinnen und Nachbarn sowie den örtlichen Beiräten gestalten. Link zum Original
Genossenschaftliche Strukturen werden als Modell für selbstgestaltetes Wohnen begrüßt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus begrüßen wir die Bildung von genossenschaftlichen Strukturen und Organisationen als Modell für neue Formen des selbstgestalteten Wohnens. Link zum Original
Die Innenstadt wird in der Legislaturperiode weiterentwickelt, einschließlich besserer Anbindung an die benachbarten Stadtteile.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiges Projekt der nächsten Legislaturperiode ist die Weiterentwicklung der Innenstadt. Dazu gehört die Verbesserung der Anbindung an die benachbarten Stadtteile, die Realisierung des Citycenters im Ansgari-Quartier und seine Einbindung in die Umgebung. Link zum Original
Das Citycenter im Ansgari-Quartier wird realisiert und in die Umgebung eingebunden.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiges Projekt der nächsten Legislaturperiode ist die Weiterentwicklung der Innenstadt. Dazu gehört die Verbesserung der Anbindung an die benachbarten Stadtteile, die Realisierung des Citycenters im Ansgari-Quartier und seine Einbindung in die Umgebung. Link zum Original
Durch Weiterentwicklung des Altstadtbereichs entsteht ein attraktiver „Rundlauf“ in der Innenstadt mit kleinräumigem Stadtbild.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, durch Weiterentwicklung des Altstadtbereichs zwischen Wall, Sögestraße, Obernstraße und Bürgermeister-Smidt-Straße einen attraktiven „Rundlauf“ in der Innenstadt zu schaffen, der die historisch gewachsenen Strukturen aufgreift und ein kleinräumiges, attraktives Stadtbild schafft. Link zum Original
Innerstädtische Flächen und Büroimmobilien werden auch für zusätzlichen Wohnraum umgenutzt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus stehen die Umnutzung von innerstädtischen Flächen und Büroimmobilien auch für die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum und die Neugestaltung des Bereiches zwischen Bahnhof, Rembertikreisel und der Unterführung an der Schwachhauser Heerstraße auf unserer Agenda. Link zum Original
Der Bereich zwischen Bahnhof, Rembertikreisel und der Unterführung an der Schwachhauser Heerstraße wird neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus stehen die Umnutzung von innerstädtischen Flächen und Büroimmobilien auch für die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum und die Neugestaltung des Bereiches zwischen Bahnhof, Rembertikreisel und der Unterführung an der Schwachhauser Heerstraße auf unserer Agenda. Link zum Original
Die Maßnahmen des Innenstadt-Konzepts 2025 werden schrittweise umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die unter anderem dazu im Innenstadt-Konzept 2025 vorgesehenen Maßnahmen werden wir Schritt für Schritt umsetzen. Link zum Original
Stadtteilzentren werden unter Beteiligung von Bewohnern und Wirtschaft ausgebaut, etwa durch Stadtteilmarketing und weitere Standortgemeinschaften.
Wortlaut im Programm
Auch die Stadtteilzentren sollen weiter unter Beteiligung der Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner und der Wirtschaft ausgebaut werden, beispielsweise durch ein aktives Stadtteilmarketing oder die Initiierung weiterer Standortgemeinschaften (BIDs: Business Improvement Districts). Link zum Original
Wo sich Zentren nicht aus sich heraus entwickeln, werden Stadtumbauprogramme initiiert.
Wortlaut im Programm
Dort, wo sich Zentren aus sich heraus nicht entwickeln können, werden wir Stadtumbauprogramme initiieren und sinnvolle verkehrliche Veränderungen fördern. Link zum Original
Wo sich Zentren nicht aus sich heraus entwickeln, werden sinnvolle verkehrliche Veränderungen gefördert.
Wortlaut im Programm
Dort, wo sich Zentren aus sich heraus nicht entwickeln können, werden wir Stadtumbauprogramme initiieren und sinnvolle verkehrliche Veränderungen fördern. Link zum Original
Der sozialen Spaltung zwischen Stadt- und Ortsteilen wird mit allen Mitteln entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Dennoch gibt es in den Stadt- und Ortsteilen deutliche Unterschiede der sozialen Lage. Dieser Spaltung unserer Städte wollen wir mit allen Mitteln entgegenwirken. Link zum Original
Die Entwicklung der Ortsteile und Quartiere soll gleiche Entwicklungschancen bieten.
Wortlaut im Programm
Denn für uns steht fest: Die Ortsteile und Quartiere bilden den Lebensmittelpunkt unserer Bürgerinnen und Bürger. Ihre Entwicklung muss ihnen gleiche Entwicklungschancen bieten. Link zum Original
Die Stadtteilentwicklungsprogramme LOS, WiN und Soziale Stadt werden fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Bestehende Stadtteilentwicklungsprogramme wie „LOS“ (Lokales Kapital für soziale Zwecke) „WiN“ (Wohnen in Nachbarschaften) und „Soziale Stadt“ werden wir fortführen und in eine Gesamtstrategie integrieren. Link zum Original
Die Stadtteilentwicklungsprogramme werden in eine Gesamtstrategie integriert.
Wortlaut im Programm
Bestehende Stadtteilentwicklungsprogramme wie „LOS“ (Lokales Kapital für soziale Zwecke) „WiN“ (Wohnen in Nachbarschaften) und „Soziale Stadt“ werden wir fortführen und in eine Gesamtstrategie integrieren. Link zum Original
Das WiN-Programm wird im Land Bremen verstärkt.
Wortlaut im Programm
Das WiN-Programm werden wir im Land Bremen fortsetzen und verstärken. Link zum Original
Das „Impuls-Programm“ wird überarbeitet und stärker an der Verringerung sozialer Spaltung ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Das „Impuls- Programm“ werden wir überarbeiten und verstärkt am Kriterium der Reduzierung der sozialen Spaltung ausrichten. Link zum Original
Erfolgreiche WiN-Projekte werden durch dauerhafte Finanzierung aus den zuständigen Ressorts gesichert.
Wortlaut im Programm
Erfolgreiche WiN-Projekte müssen durch eine dauerhafte Finanzierung aus den zuständigen Ressorts nachhaltig gesichert werden. Link zum Original
Quartierszentren sowie Mütter-, Familien- und Bildungszentren werden mit einem Förderprogramm bedarfsgerecht ausgebaut, weiterentwickelt und besser verzahnt.
Wortlaut im Programm
Die Quartierszentren sowie die Mütter-, Familien- und Bildungszentren und alle weiteren ähnlichen Einrichtungen werden wir mit einem Förderprogramm bedarfsgerecht ausbauen, weiterentwickeln und besser verzahnen. Link zum Original
Wohnraum soll mit Grünflächen statt im Gegensatz zu ihnen entstehen.
Wortlaut im Programm
Dabei geht es nicht um einen Gegensatz zwischen Wohnraum und Grünflächen, sondern um Wohnraum mit Grünflächen. Link zum Original
Stadtgrün und Bäume werden auch aus Sicherheitsgründen gepflegt.
Wortlaut im Programm
Keine Frage: Unser Stadtgrün und insbesondere unsere Bäume müssen auch unter Sicherheitsaspekten – beispielsweise um Gefahren durch herunterfallende Äste vorzubeugen – gepflegt werden. Sich darauf zu beschränken, reicht allerdings nicht aus – wir setzen stattdessen auf eine nachhaltige Grünpflege. Link zum Original
Die Grünpflege in den Städten soll über die Sicherheitspflege hinaus nachhaltig ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Keine Frage: Unser Stadtgrün und insbesondere unsere Bäume müssen auch unter Sicherheitsaspekten – beispielsweise um Gefahren durch herunterfallende Äste vorzubeugen – gepflegt werden. Sich darauf zu beschränken, reicht allerdings nicht aus – wir setzen stattdessen auf eine nachhaltige Grünpflege. Link zum Original
Das städtische Grün wird in Zusammenarbeit mit dem „Bündnis Grün“ und mit Ideen der Bürgerinnen und Bürger weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir das städtische Grün in Zusammenarbeit mit dem „Bündnis Grün“ und mit Ideen der Bürgerinnen und Bürger weiterentwickeln, verschiedene Nutzungsmöglichkeiten zulassen und durch die Vernetzung von guten Ideen und Ergebnissen zu einer deutlichen Verbesserung der Grünflächenpflege kommen. Link zum Original
Für städtische Grünflächen werden verschiedene Nutzungsmöglichkeiten zugelassen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir das städtische Grün in Zusammenarbeit mit dem „Bündnis Grün“ und mit Ideen der Bürgerinnen und Bürger weiterentwickeln, verschiedene Nutzungsmöglichkeiten zulassen und durch die Vernetzung von guten Ideen und Ergebnissen zu einer deutlichen Verbesserung der Grünflächenpflege kommen. Link zum Original
Durch Vernetzung guter Ideen und Ergebnisse soll die Grünflächenpflege deutlich verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir das städtische Grün in Zusammenarbeit mit dem „Bündnis Grün“ und mit Ideen der Bürgerinnen und Bürger weiterentwickeln, verschiedene Nutzungsmöglichkeiten zulassen und durch die Vernetzung von guten Ideen und Ergebnissen zu einer deutlichen Verbesserung der Grünflächenpflege kommen. Link zum Original
Die Entwicklung der Kleingartengebiete wird gemeinsam mit den Kleingartenverbänden und -vereinen weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zudem haben insbesondere auch die Kleingartengebiete für unsere grünen Städte einen hohen Stellenwert. Gemeinsam mit den Kleingartenverbänden und -vereinen werden wir deren Entwicklung weiter unterstützen und die gesetzlich geregelte niedrige Pacht erhalten. Link zum Original
Die gesetzlich geregelte niedrige Pacht für Kleingärten bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Zudem haben insbesondere auch die Kleingartengebiete für unsere grünen Städte einen hohen Stellenwert. Gemeinsam mit den Kleingartenverbänden und -vereinen werden wir deren Entwicklung weiter unterstützen und die gesetzlich geregelte niedrige Pacht erhalten. Link zum Original
Gemeinsam mit den Kleingärtnerorganisationen wird ein Kleingartenentwicklungsplan für Bremen und Bremerhaven erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Mit einem zukunftssicheren Kleingartenentwicklungsplan, den wir in Zusammenarbeit mit den Kleingärtnerorganisationen erarbeiten, wollen wir zudem klare Perspektiven für das Kleingartenwesen in Bremen und Bremerhaven aufzeigen. Berücksichtigt werden sollen in diesem Rahmen unter anderem auch Fragen zur Pflege der öffentlichen Grünanlagen und der Verkehrssicherungspflichten in Kleingartengebieten, Parzellenzusammenfügungen zur Errichtung von Kompensationsflächen oder zur Umweltbildung. Link zum Original
Der Kleingartenentwicklungsplan soll unter anderem Pflege öffentlicher Grünanlagen, Verkehrssicherungspflichten sowie Parzellenzusammenlegungen für Kompensationsflächen oder Umweltbildung berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Mit einem zukunftssicheren Kleingartenentwicklungsplan, den wir in Zusammenarbeit mit den Kleingärtnerorganisationen erarbeiten, wollen wir zudem klare Perspektiven für das Kleingartenwesen in Bremen und Bremerhaven aufzeigen. Berücksichtigt werden sollen in diesem Rahmen unter anderem auch Fragen zur Pflege der öffentlichen Grünanlagen und der Verkehrssicherungspflichten in Kleingartengebieten, Parzellenzusammenfügungen zur Errichtung von Kompensationsflächen oder zur Umweltbildung. Link zum Original
Die Sanierungsraten öffentlicher und privater Gebäude sollen deutlich erhöht werden, um steigende Energienebenkosten zu begrenzen.
Wortlaut im Programm
Nachholbedarf sehen wir insbesondere bei öffentlichen, aber auch privaten Gebäuden, deren Sanierungsraten wir deutlich erhöhen wollen, um so auch die Belastung durch die sogenannte „Zweite Miete“ – also die steigenden Energienebenkosten – zu beschränken. Link zum Original
Mietsteigerungen nach energetischer Sanierung sollen die Einsparungen durch geringere Nebenkosten nicht übersteigen.
Wortlaut im Programm
Maßgabe ist für uns dabei, dass Mieterinnen und Mieter am Ende unter dem Strich nicht mehr zahlen müssen: Mögliche Mietsteigerungen sollen die Einsparungen durch geringere Nebenkosten nach einer erfolgten energetischen Sanierung nicht übersteigen. Link zum Original
„Dunkle Ecken“ und andere Angsträume werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen im gesamten Stadtgebiet die Aufenthaltsqualität für Fußgängerinnen und Fußgänger verbessern, „dunkle Ecken“ und andere Angsträume beseitigen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.