CDU · Neues Vertrauen in Bremen
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · beschlossen 23.02.2015 · Original
Das Programm enthält 55 von 1.079 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 55Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 58Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 55
In den Stadtteilen entstehen nach dem jeweiligen Bedarf seniorengerechte Wohnungen.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen setzt sich dafür ein, dass in den Stadtteilen nach dem jeweiligen Bedarf seniorengerechte Wohnungen geschaffen werden. Link zum Original
Es entstehen geeignete Rahmenbedingungen, damit ältere Menschen ihre gewohnte Umgebung nicht verlassen müssen.
Wortlaut im Programm
Viele ältere Menschen möchten ihre gewohnte Umgebung nicht verlassen. Dafür gilt es die geeigneten Rahmenbedingungen zu schaffen. Link zum Original
Die Schaffung von barrierefreien Wohnungen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern deshalb auch die Schaffung von barrierefreien Wohnungen. Link zum Original
Alternative Wohnformen wie Mehrgenerationenhäuser oder Wohn- und Hausgemeinschaften mit gegenseitiger Unterstützung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch für alternative Wohnformen, wie Mehrgenerationenhäuser oder Wohn- und Hausgemeinschaften, in denen sich die Bewohner gegenseitig unterstützen, treten wir ein. Link zum Original
Die Stadtentwicklung ist zukunftsgerichtet und orientiert sich an den unterschiedlichen Lebensverhältnissen und Erwartungen der Einwohnerinnen und Einwohner.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen will eine zukunftsgerichtete Stadtentwicklung, die sich an den unterschiedlichen Lebensverhältnissen und Erwartungen der Bremerinnen und Bremer orientiert. Link zum Original
Wachstum ist eine Grundvoraussetzung, um beide Städte weiterhin lebenswert zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Um unsere beiden Städte weiterhin lebenswert zu erhalten, ist Wachstum eine Grundvoraussetzung! Link zum Original
Die Politik findet Lösungen für Konflikte zwischen mehr Lebensqualität und wirtschaftlichem Wachstum.
Wortlaut im Programm
Aus dem Wunsch nach mehr Lebensqualität und gleichzeitig dem Bestreben nach wirtschaftlichem Wachstum ergeben sich zahlreiche Konflikte, für die die Politik Lösungen finden muss. Link zum Original
Bremen und Bremerhaven wachsen wieder stärker.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen möchte erreichen, dass Bremen und Bremerhaven wieder verstärkt wachsen. Link zum Original
Menschen erhalten attraktiven, energetisch optimierten und bezahlbaren Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Menschen attraktiven, energetisch optimierten und bezahlbaren Wohnraum bieten. Link zum Original
Die Wohnungsbaupolitik gewinnt junge Menschen und Familien.
Wortlaut im Programm
Das Ziel der Wohnungsbaupolitik muss es sein, junge Menschen und Familien zu gewinnen. Link zum Original
In den Stadtteilen entstehen stabile Bevölkerungsstrukturen.
Wortlaut im Programm
In den Stadtteilen müssen stabile Bevölkerungsstrukturen entstehen. Dies kann nicht erreicht werden, indem einseitig der soziale Wohnungsbau gefördert wird. Link zum Original
Stabile Bevölkerungsstrukturen entstehen nicht durch eine einseitige Förderung des sozialen Wohnungsbaus.
Wortlaut im Programm
In den Stadtteilen müssen stabile Bevölkerungsstrukturen entstehen. Dies kann nicht erreicht werden, indem einseitig der soziale Wohnungsbau gefördert wird. Link zum Original
Die Ansiedlung von Familien mit Kindern wird speziell gefördert, um Stadtteile zu stabilisieren.
Wortlaut im Programm
Vielmehr kann die Stabilisierung von Stadtteilen nur gelingen, wenn speziell die Ansiedlung von Familien mit Kindern gefördert wird. Link zum Original
Die Abwanderung von immer mehr Familien in das niedersächsische Umland wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss verhindert werden, dass immer mehr Familien in das niedersächsische Umland abwandern. Link zum Original
Familien können verstärkt Wohneigentum durch Neubau oder durch den Erwerb eines Hauses oder einer Wohnung bilden.
Wortlaut im Programm
Die Bildung von Wohneigentum durch Neubau oder Erwerb eines Hauses bzw. einer Wohnung muss daher für Familien verstärkt ermöglicht werden. Link zum Original
Die Eigentumsbildung gilt für alle Formen urbanen Wohnens, ausdrücklich auch für hochwertiges Wohnen.
Wortlaut im Programm
Dies gilt selbstverständlich für alle Formen urbanen Wohnens – ausdrücklich auch für hochwertiges Wohnen, da wir es uns aus fiskalischen Gründen nicht leisten können, dass viele gut ausgebildete und gut verdienende Beschäftigte in die Umlandgemeinden abwandern. Link zum Original
Sozialer Wohnungsbau ist wichtig und notwendig.
Wortlaut im Programm
Sozialer Wohnungsbau ist äußerst wichtig und notwendig, er darf jedoch nicht der ausschließliche Gegenstand der Wohnraumförderung sein. Link zum Original
Sozialer Wohnungsbau ist nicht der ausschließliche Gegenstand der Wohnraumförderung.
Wortlaut im Programm
Sozialer Wohnungsbau ist äußerst wichtig und notwendig, er darf jedoch nicht der ausschließliche Gegenstand der Wohnraumförderung sein. Link zum Original
Eine Wohnraumförderung ermöglicht speziell Familien die Ansiedlung in Bremen.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir eine Wohnraumförderung schaffen, die speziell Familien die Ansiedelung in Bremen ermöglicht. Link zum Original
Eine Quote von 25 Prozent für Familien, ähnlich der Quote für den sozialen Wohnungsbau, wird erreicht.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir eine Quote von 25 Prozent für Familien, ähnlich der Quote für den sozialen Wohnungsbau, erreichen. Link zum Original
Baulücken werden geschlossen, damit Wohnen in innerstädtischen Lagen nahe bei Arbeit, Kultur, Bildung und Infrastruktur möglich wird.
Wortlaut im Programm
Zunehmend möchten Menschen wieder in innerstädtischen Lagen wohnen, in unmittelbarer Nähe zu ihrem Arbeitsplatz, zu Kultur- und Bildungseinrichtungen sowie guter Infrastrukturanbindung. Durch das Schließen von Baulücken ist dies zu erreichen. Link zum Original
Innenverdichtung als einziges Instrument der Wohnungsbaupolitik gilt als falscher Weg.
Wortlaut im Programm
Innenverdichtung als einziges Instrument der Wohnungsbaupolitik, wie es der neue Flächennutzungsplan vorsieht, hält die CDU Bremen jedoch für den falschen Weg: Vom Stadtzentrum entfernt liegende Wohnbaugebiete, wie Brokhuchting, müssen auch weiterhin als Bebauungsflächen erhalten bleiben und dürfen nicht ersatzlos gestrichen werden. Link zum Original
Vom Stadtzentrum entfernt liegende Wohnbaugebiete wie Brokhuchting bleiben als Bebauungsflächen erhalten.
Wortlaut im Programm
Innenverdichtung als einziges Instrument der Wohnungsbaupolitik, wie es der neue Flächennutzungsplan vorsieht, hält die CDU Bremen jedoch für den falschen Weg: Vom Stadtzentrum entfernt liegende Wohnbaugebiete, wie Brokhuchting, müssen auch weiterhin als Bebauungsflächen erhalten bleiben und dürfen nicht ersatzlos gestrichen werden. Link zum Original
Solche Wohnbaugebiete werden nicht ersatzlos gestrichen.
Wortlaut im Programm
Innenverdichtung als einziges Instrument der Wohnungsbaupolitik, wie es der neue Flächennutzungsplan vorsieht, hält die CDU Bremen jedoch für den falschen Weg: Vom Stadtzentrum entfernt liegende Wohnbaugebiete, wie Brokhuchting, müssen auch weiterhin als Bebauungsflächen erhalten bleiben und dürfen nicht ersatzlos gestrichen werden. Link zum Original
Die Sanierung bestehender Immobilien erhält verstärkte Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Programm
Zu diesem Zweck muss auch die Sanierung und die Umnutzung von bestehenden Immobilien verstärkte Aufmerksamkeit erhalten. Link zum Original
Die Umnutzung bestehender Immobilien erhält verstärkte Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Programm
Zu diesem Zweck muss auch die Sanierung und die Umnutzung von bestehenden Immobilien verstärkte Aufmerksamkeit erhalten. Link zum Original
Altersgerechtes Wohnen wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Altersgerechtes und behindertengerechtes Wohnen muss daher stärker gefördert werden. Link zum Original
Behindertengerechtes Wohnen wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Altersgerechtes und behindertengerechtes Wohnen muss daher stärker gefördert werden. Link zum Original
Wohnungen speziell für Singles werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Weiterhin sind Wohnungen speziell für Singles und Studenten zu schaffen. Link zum Original
Wohnungen speziell für Studenten werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Weiterhin sind Wohnungen speziell für Singles und Studenten zu schaffen. Link zum Original
Bauträger werden zum Bauen motiviert.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen wird alles daran setzen, Bauträger zum Bauen zu motivieren. Link zum Original
Auflagen für den Zugang zu einer Förderung sind nicht zu hoch.
Wortlaut im Programm
Auflagen, um an Förderung zu kommen, dürfen nicht zu hoch sein. Link zum Original
Attraktives Bauland wird ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Attraktives Bauland muss ausgewiesen werden. Link zum Original
Die Wohnungspolitik setzt auf eine Angebotspolitik.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Angebotspolitik und keine Nachfragepolitik wie bisher. Link zum Original
Eine Nachfragepolitik wie bisher wird nicht fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Angebotspolitik und keine Nachfragepolitik wie bisher. Link zum Original
Interessenten bekommen geeignete Flächen serviceorientiert angeboten.
Wortlaut im Programm
Darunter verstehen wir, dass Interessenten geeignete Flächen serviceorientiert angeboten bekommen. Link zum Original
Unrealistische Forderungen, zum Beispiel an energetische Standards, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Unrealistische Forderungen z. B. an energetische Standards lehnen wir ab. Link zum Original
Unrealistische Forderungen an energetische Standards werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Unrealistische Forderungen z. B. an energetische Standards lehnen wir ab. Link zum Original
Bremen wird gegenüber dem niedersächsischen Umland wettbewerbsfähig und schafft mehr Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Dies alles wollen wir anpacken, damit wir konkurrenzfähig gegenüber dem niedersächsischen Umland werden und in Bremen mehr Wohnraum entsteht. Link zum Original
Eine Überarbeitung des Konzeptes ist notwendig.
Wortlaut im Programm
Eine Überarbeitung des Konzeptes ist daher notwendig. Link zum Original
Verwahrlosungstendenzen wird frühzeitig entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Verwahrlosungstendenzen muss frühzeitig entgegengewirkt werden. Link zum Original
Für Schrottimmobilien wird eine Bestandsanalyse erstellt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher eine Bestandsanalyse für Schrottimmobilien und ein Konzept, wie mit solchen Immobilien umgegangen werden kann. Link zum Original
Für den Umgang mit Schrottimmobilien wird ein Konzept erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher eine Bestandsanalyse für Schrottimmobilien und ein Konzept, wie mit solchen Immobilien umgegangen werden kann. Link zum Original
Die Bremer Innenstadt wird als Dienstleistungs- und Einzelhandelsstandort attraktiver gestaltet und gegenüber Mitbewerbern gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Bremer Innenstadt wollen wir als Dienstleitungs - und Einzelhandelsstandort attraktiver gestalten und gegenüber den Mitbewerbern am Stadtrand, im Umland und im Internet stärken. Link zum Original
In attraktiver Lage entsteht massiv zusätzliche Verkaufsfläche.
Wortlaut im Programm
Hierzu wollen wir mit Hilfe privater Investoren die Wegebeziehungen verbessern und massiv mehr Verkaufsfläche in attraktiver Lage schaffen. Link zum Original
Ein ganzheitliches Konzept zeigt auf, wie die Probleme vor Ort gelöst werden.
Wortlaut im Programm
Hier wollen wir ein ganzheitliches Konzept entwickeln, das aufzeigt, wie die Probleme vor Ort gelöst werden können. Link zum Original
Der weiteren Bebauung von Überschwemmungsgebieten wird kritisch gegenübergestanden.
Wortlaut im Programm
Der weiteren Bebauung von Überschwemmungsgebieten stehen wir kritisch gegenüber. Link zum Original
Die bestehenden Standorte der städtischen Friedhöfe bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Standorte der städtischen Friedhöfe wollen wir erhalten. Link zum Original
Wünschen nach individueller Beisetzung, auch in anonymer oder halbanonymer Form auf zusätzlichen Friedhöfen, wird entsprochen.
Wortlaut im Programm
Diesen Wünschen sollte nach Auffassung der CDU Bremen Rechnung getragen werden, z. B. auch in der anonymen oder halbanonymen Bestattung auf zusätzlichen Friedhöfen. Link zum Original
Individualität bei der Beisetzung endet dort, wo die Würde des Toten oder die Rechte Dritter gefährdet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wunsch nach Individualität hat jedoch seine Grenzen, wenn die Würde des Toten berührt wird und die Rechte Dritter gefährdet werden. Link zum Original
Die Aufhebung des Friedhofszwangs beim Verstreuen von Totenasche auf privaten Flächen wird rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen wird daher die Aufhebung des Friedhofszwangs in Hinblick auf das Verstreuen von Totenasche auf privaten Flächen rückgängig machen. Link zum Original
Die Förderung studentischen Wohnraums wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Auch die Förderung studentischen Wohnraums werden wir weiter vorantreiben. Link zum Original
Jährlich entstehen hundert neue Wohnungen für Studierende.
Wortlaut im Programm
Zu diesem Zweck sollen jährlich hundert neue Wohnungen für Studierende entstehen. Link zum Original
Neue Studierendenwohnungen werden so errichtet, dass sie mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar sind.
Wortlaut im Programm
Bei der Errichtung soll auf Erreichbarkeit mit dem ÖPNV und örtliche Nähe zu den Hochschulen geachtet werden. Link zum Original
Neue Studierendenwohnungen entstehen in örtlicher Nähe zu den Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Bei der Errichtung soll auf Erreichbarkeit mit dem ÖPNV und örtliche Nähe zu den Hochschulen geachtet werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.