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CDU · Neues Vertrauen in Bremen

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · beschlossen 23.02.2015 · Original

Das Programm enthält 55 von 1.079 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 55
  1. In den Stadtteilen entstehen nach dem jeweiligen Bedarf seniorengerechte Wohnungen.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Bremen setzt sich dafür ein, dass in den Stadtteilen nach dem jeweiligen Bedarf seniorengerechte Wohnungen geschaffen werden. Link zum Original
  2. Es entstehen geeignete Rahmenbedingungen, damit ältere Menschen ihre gewohnte Umgebung nicht verlassen müssen.

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    Wortlaut im Programm
    Viele ältere Menschen möchten ihre gewohnte Umgebung nicht verlassen. Dafür gilt es die geeigneten Rahmenbedingungen zu schaffen. Link zum Original
  3. Die Schaffung von barrierefreien Wohnungen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fördern deshalb auch die Schaffung von barrierefreien Wohnungen. Link zum Original
  4. Alternative Wohnformen wie Mehrgenerationenhäuser oder Wohn- und Hausgemeinschaften mit gegenseitiger Unterstützung werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch für alternative Wohnformen, wie Mehrgenerationenhäuser oder Wohn- und Hausgemeinschaften, in denen sich die Bewohner gegenseitig unterstützen, treten wir ein. Link zum Original
  5. Die Stadtentwicklung ist zukunftsgerichtet und orientiert sich an den unterschiedlichen Lebensverhältnissen und Erwartungen der Einwohnerinnen und Einwohner.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Bremen will eine zukunftsgerichtete Stadtentwicklung, die sich an den unterschiedlichen Lebensverhältnissen und Erwartungen der Bremerinnen und Bremer orientiert. Link zum Original
  6. Wachstum ist eine Grundvoraussetzung, um beide Städte weiterhin lebenswert zu erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Um unsere beiden Städte weiterhin lebenswert zu erhalten, ist Wachstum eine Grundvoraussetzung! Link zum Original
  7. Die Politik findet Lösungen für Konflikte zwischen mehr Lebensqualität und wirtschaftlichem Wachstum.

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    Wortlaut im Programm
    Aus dem Wunsch nach mehr Lebensqualität und gleichzeitig dem Bestreben nach wirtschaftlichem Wachstum ergeben sich zahlreiche Konflikte, für die die Politik Lösungen finden muss. Link zum Original
  8. Bremen und Bremerhaven wachsen wieder stärker.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Bremen möchte erreichen, dass Bremen und Bremerhaven wieder verstärkt wachsen. Link zum Original
  9. Menschen erhalten attraktiven, energetisch optimierten und bezahlbaren Wohnraum.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Menschen attraktiven, energetisch optimierten und bezahlbaren Wohnraum bieten. Link zum Original
  10. Die Wohnungsbaupolitik gewinnt junge Menschen und Familien.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ziel der Wohnungsbaupolitik muss es sein, junge Menschen und Familien zu gewinnen. Link zum Original
  11. In den Stadtteilen entstehen stabile Bevölkerungsstrukturen.

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    Wortlaut im Programm
    In den Stadtteilen müssen stabile Bevölkerungsstrukturen entstehen. Dies kann nicht erreicht werden, indem einseitig der soziale Wohnungsbau gefördert wird. Link zum Original
  12. Stabile Bevölkerungsstrukturen entstehen nicht durch eine einseitige Förderung des sozialen Wohnungsbaus.

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    Wortlaut im Programm
    In den Stadtteilen müssen stabile Bevölkerungsstrukturen entstehen. Dies kann nicht erreicht werden, indem einseitig der soziale Wohnungsbau gefördert wird. Link zum Original
  13. Die Ansiedlung von Familien mit Kindern wird speziell gefördert, um Stadtteile zu stabilisieren.

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    Wortlaut im Programm
    Vielmehr kann die Stabilisierung von Stadtteilen nur gelingen, wenn speziell die Ansiedlung von Familien mit Kindern gefördert wird. Link zum Original
  14. Die Abwanderung von immer mehr Familien in das niedersächsische Umland wird verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss verhindert werden, dass immer mehr Familien in das niedersächsische Umland abwandern. Link zum Original
  15. Familien können verstärkt Wohneigentum durch Neubau oder durch den Erwerb eines Hauses oder einer Wohnung bilden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bildung von Wohneigentum durch Neubau oder Erwerb eines Hauses bzw. einer Wohnung muss daher für Familien verstärkt ermöglicht werden. Link zum Original
  16. Die Eigentumsbildung gilt für alle Formen urbanen Wohnens, ausdrücklich auch für hochwertiges Wohnen.

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    Wortlaut im Programm
    Dies gilt selbstverständlich für alle Formen urbanen Wohnens – ausdrücklich auch für hochwertiges Wohnen, da wir es uns aus fiskalischen Gründen nicht leisten können, dass viele gut ausgebildete und gut verdienende Beschäftigte in die Umlandgemeinden abwandern. Link zum Original
  17. Sozialer Wohnungsbau ist wichtig und notwendig.

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    Wortlaut im Programm
    Sozialer Wohnungsbau ist äußerst wichtig und notwendig, er darf jedoch nicht der ausschließliche Gegenstand der Wohnraumförderung sein. Link zum Original
  18. Sozialer Wohnungsbau ist nicht der ausschließliche Gegenstand der Wohnraumförderung.

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    Wortlaut im Programm
    Sozialer Wohnungsbau ist äußerst wichtig und notwendig, er darf jedoch nicht der ausschließliche Gegenstand der Wohnraumförderung sein. Link zum Original
  19. Eine Wohnraumförderung ermöglicht speziell Familien die Ansiedlung in Bremen.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir eine Wohnraumförderung schaffen, die speziell Familien die Ansiedelung in Bremen ermöglicht. Link zum Original
  20. Eine Quote von 25 Prozent für Familien, ähnlich der Quote für den sozialen Wohnungsbau, wird erreicht.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir eine Quote von 25 Prozent für Familien, ähnlich der Quote für den sozialen Wohnungsbau, erreichen. Link zum Original
  21. Baulücken werden geschlossen, damit Wohnen in innerstädtischen Lagen nahe bei Arbeit, Kultur, Bildung und Infrastruktur möglich wird.

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    Wortlaut im Programm
    Zunehmend möchten Menschen wieder in innerstädtischen Lagen wohnen, in unmittelbarer Nähe zu ihrem Arbeitsplatz, zu Kultur- und Bildungseinrichtungen sowie guter Infrastrukturanbindung. Durch das Schließen von Baulücken ist dies zu erreichen. Link zum Original
  22. Innenverdichtung als einziges Instrument der Wohnungsbaupolitik gilt als falscher Weg.

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    Wortlaut im Programm
    Innenverdichtung als einziges Instrument der Wohnungsbaupolitik, wie es der neue Flächennutzungsplan vorsieht, hält die CDU Bremen jedoch für den falschen Weg: Vom Stadtzentrum entfernt liegende Wohnbaugebiete, wie Brokhuchting, müssen auch weiterhin als Bebauungsflächen erhalten bleiben und dürfen nicht ersatzlos gestrichen werden. Link zum Original
  23. Vom Stadtzentrum entfernt liegende Wohnbaugebiete wie Brokhuchting bleiben als Bebauungsflächen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Innenverdichtung als einziges Instrument der Wohnungsbaupolitik, wie es der neue Flächennutzungsplan vorsieht, hält die CDU Bremen jedoch für den falschen Weg: Vom Stadtzentrum entfernt liegende Wohnbaugebiete, wie Brokhuchting, müssen auch weiterhin als Bebauungsflächen erhalten bleiben und dürfen nicht ersatzlos gestrichen werden. Link zum Original
  24. Solche Wohnbaugebiete werden nicht ersatzlos gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    Innenverdichtung als einziges Instrument der Wohnungsbaupolitik, wie es der neue Flächennutzungsplan vorsieht, hält die CDU Bremen jedoch für den falschen Weg: Vom Stadtzentrum entfernt liegende Wohnbaugebiete, wie Brokhuchting, müssen auch weiterhin als Bebauungsflächen erhalten bleiben und dürfen nicht ersatzlos gestrichen werden. Link zum Original
  25. Die Sanierung bestehender Immobilien erhält verstärkte Aufmerksamkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Zu diesem Zweck muss auch die Sanierung und die Umnutzung von bestehenden Immobilien verstärkte Aufmerksamkeit erhalten. Link zum Original
  26. Die Umnutzung bestehender Immobilien erhält verstärkte Aufmerksamkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Zu diesem Zweck muss auch die Sanierung und die Umnutzung von bestehenden Immobilien verstärkte Aufmerksamkeit erhalten. Link zum Original
  27. Altersgerechtes Wohnen wird stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Altersgerechtes und behindertengerechtes Wohnen muss daher stärker gefördert werden. Link zum Original
  28. Behindertengerechtes Wohnen wird stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Altersgerechtes und behindertengerechtes Wohnen muss daher stärker gefördert werden. Link zum Original
  29. Wohnungen speziell für Singles werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin sind Wohnungen speziell für Singles und Studenten zu schaffen. Link zum Original
  30. Wohnungen speziell für Studenten werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin sind Wohnungen speziell für Singles und Studenten zu schaffen. Link zum Original
  31. Bauträger werden zum Bauen motiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Bremen wird alles daran setzen, Bauträger zum Bauen zu motivieren. Link zum Original
  32. Auflagen für den Zugang zu einer Förderung sind nicht zu hoch.

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    Wortlaut im Programm
    Auflagen, um an Förderung zu kommen, dürfen nicht zu hoch sein. Link zum Original
  33. Attraktives Bauland wird ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Attraktives Bauland muss ausgewiesen werden. Link zum Original
  34. Die Wohnungspolitik setzt auf eine Angebotspolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine Angebotspolitik und keine Nachfragepolitik wie bisher. Link zum Original
  35. Eine Nachfragepolitik wie bisher wird nicht fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine Angebotspolitik und keine Nachfragepolitik wie bisher. Link zum Original
  36. Interessenten bekommen geeignete Flächen serviceorientiert angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Darunter verstehen wir, dass Interessenten geeignete Flächen serviceorientiert angeboten bekommen. Link zum Original
  37. Unrealistische Forderungen, zum Beispiel an energetische Standards, werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Unrealistische Forderungen z. B. an energetische Standards lehnen wir ab. Link zum Original
  38. Unrealistische Forderungen an energetische Standards werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Unrealistische Forderungen z. B. an energetische Standards lehnen wir ab. Link zum Original
  39. Bremen wird gegenüber dem niedersächsischen Umland wettbewerbsfähig und schafft mehr Wohnraum.

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    Wortlaut im Programm
    Dies alles wollen wir anpacken, damit wir konkurrenzfähig gegenüber dem niedersächsischen Umland werden und in Bremen mehr Wohnraum entsteht. Link zum Original
  40. Eine Überarbeitung des Konzeptes ist notwendig.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Überarbeitung des Konzeptes ist daher notwendig. Link zum Original
  41. Verwahrlosungstendenzen wird frühzeitig entgegengewirkt.

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    Wortlaut im Programm
    Verwahrlosungstendenzen muss frühzeitig entgegengewirkt werden. Link zum Original
  42. Für Schrottimmobilien wird eine Bestandsanalyse erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher eine Bestandsanalyse für Schrottimmobilien und ein Konzept, wie mit solchen Immobilien umgegangen werden kann. Link zum Original
  43. Für den Umgang mit Schrottimmobilien wird ein Konzept erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher eine Bestandsanalyse für Schrottimmobilien und ein Konzept, wie mit solchen Immobilien umgegangen werden kann. Link zum Original
  44. Die Bremer Innenstadt wird als Dienstleistungs- und Einzelhandelsstandort attraktiver gestaltet und gegenüber Mitbewerbern gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bremer Innenstadt wollen wir als Dienstleitungs - und Einzelhandelsstandort attraktiver gestalten und gegenüber den Mitbewerbern am Stadtrand, im Umland und im Internet stärken. Link zum Original
  45. In attraktiver Lage entsteht massiv zusätzliche Verkaufsfläche.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu wollen wir mit Hilfe privater Investoren die Wegebeziehungen verbessern und massiv mehr Verkaufsfläche in attraktiver Lage schaffen. Link zum Original
  46. Ein ganzheitliches Konzept zeigt auf, wie die Probleme vor Ort gelöst werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Hier wollen wir ein ganzheitliches Konzept entwickeln, das aufzeigt, wie die Probleme vor Ort gelöst werden können. Link zum Original
  47. Der weiteren Bebauung von Überschwemmungsgebieten wird kritisch gegenübergestanden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Der weiteren Bebauung von Überschwemmungsgebieten stehen wir kritisch gegenüber. Link zum Original
  48. Die bestehenden Standorte der städtischen Friedhöfe bleiben erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die bestehenden Standorte der städtischen Friedhöfe wollen wir erhalten. Link zum Original
  49. Wünschen nach individueller Beisetzung, auch in anonymer oder halbanonymer Form auf zusätzlichen Friedhöfen, wird entsprochen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Diesen Wünschen sollte nach Auffassung der CDU Bremen Rechnung getragen werden, z. B. auch in der anonymen oder halbanonymen Bestattung auf zusätzlichen Friedhöfen. Link zum Original
  50. Individualität bei der Beisetzung endet dort, wo die Würde des Toten oder die Rechte Dritter gefährdet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Wunsch nach Individualität hat jedoch seine Grenzen, wenn die Würde des Toten berührt wird und die Rechte Dritter gefährdet werden. Link zum Original
  51. Die Aufhebung des Friedhofszwangs beim Verstreuen von Totenasche auf privaten Flächen wird rückgängig gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Bremen wird daher die Aufhebung des Friedhofszwangs in Hinblick auf das Verstreuen von Totenasche auf privaten Flächen rückgängig machen. Link zum Original
  52. Die Förderung studentischen Wohnraums wird weiter vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Förderung studentischen Wohnraums werden wir weiter vorantreiben. Link zum Original
  53. Jährlich entstehen hundert neue Wohnungen für Studierende.

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    Wortlaut im Programm
    Zu diesem Zweck sollen jährlich hundert neue Wohnungen für Studierende entstehen. Link zum Original
  54. Neue Studierendenwohnungen werden so errichtet, dass sie mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar sind.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Errichtung soll auf Erreichbarkeit mit dem ÖPNV und örtliche Nähe zu den Hochschulen geachtet werden. Link zum Original
  55. Neue Studierendenwohnungen entstehen in örtlicher Nähe zu den Hochschulen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Errichtung soll auf Erreichbarkeit mit dem ÖPNV und örtliche Nähe zu den Hochschulen geachtet werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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