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BIW HB · Programm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2015

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · Original

Das Programm enthält 32 von 448 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 32
  1. Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus werden entschieden bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    i) BIW wenden sich mit Entschiedenheit gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus in Bremen. Link zum Original
  2. In schweren Fällen von Schulschwänzen entzieht das Jugendamt den Eltern das Sorgerecht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern deshalb höhere Ordnungsgelder für Eltern schulschwänzender Kinder, die ihre Erziehungspflicht vernachlässigen. In schweren Fällen ist das Sorgerecht vom Jugendamt zu entziehen. Link zum Original
  3. Die Förderung von Familien ist eine zentrale Zukunftsaufgabe im Land Bremen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung von Familien muss auch im Land Bremen eine der zentralen Zukunftsaufgaben sein. Link zum Original
  4. Junge Menschen werden ermutigt, eine Familie zu gründen.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade junge Menschen sollen ermutigt werden, eine Familie zu gründen. Link zum Original
  5. Die Familienpolitik im Land Bremen richtet sich vor allem am Schutz und an der Förderung von Kindern aus.

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    Wortlaut im Programm
    Die BIW setzen sich für eine familienfreundliche Politik im Land Bremen ein, die sich vor allem dem Schutz und der Förderung von Kindern verpflichtet sieht. Link zum Original
  6. Häusliche Kinderbetreuung, etwa in ehrenamtlichen Nachbarschaftsprojekten, wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Ergänzend ist die häusliche Kinderbetreuung zum Beispiel in Form ehrenamtlicher Nachbarschaftsprojekte zu fördern. Link zum Original
  7. Kinder unter drei Jahren werden in der Regel in der Familie statt in Krippen betreut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Betreuung der unter Dreijährigen, die stark auf eine primäre Bezugsperson wie die Mut ter fixiert sind, sollte regelmäßig in der Familie und nicht in kollektiven Einrichtungen wie Krippen erfolgen. Link zum Original
  8. Zur Absicherung der Jugendfreizeitheime werden neben öffentlichen Mitteln Spenden aus Bevölkerung und Wirtschaft eingeworben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Jugendfreizeitheime sind vor allem in Problemstadtteilen eine wichtige Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien. Um diese Einrichtungen finanziell abzusichern, müssen neben öffentlichen Mitteln Spendengelder aus der Bevölkerung und der Wirtschaft eingeworben werden. Link zum Original
  9. Der Staat schützt Kinder wirksam vor Vernachlässigung und Misshandlung durch ihre Eltern.

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    Wortlaut im Programm
    Der Staat muss Kinder durch geeignete Maßnahmen wirksam davor schützen, von ihren Eltern vernachlässigt oder misshandelt zu werden. Link zum Original
  10. Das Kindeswohl ist Richtschnur für das Handeln der Behörden.

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    Wortlaut im Programm
    Richtschnur für das Handeln der Behörden muss stets das Kindeswohl sein. Link zum Original
  11. Im Säuglings- und Kindesalter werden regelmäßige, verbindliche Vorsorgeuntersuchungen eingeführt, um Gewalteinwirkungen frühzeitig zu erkennen.

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    Wortlaut im Programm
    Regelmäßige, verbindliche Vorsorgeuntersuchungen im Säuglings- und Kindesalter, um mögliche Gewalteinwirkungen frühzeitig feststellen zu können. Link zum Original
  12. Kinder alkohol- oder drogenabhängiger Eltern werden zu ihrem Schutz in Heimen oder Pflegefamilien untergebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder alkohol- oder drogenabhängiger Eltern sind zu ihrem Schutz in Heimen oder Pflegefamilien unterzubringen. Link zum Original
  13. Fallbearbeiter des Jugendamtes erhalten mehr Rechte, um bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung rasch einzuschreiten.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Rechte für die Fallbearbeiter des Jugendamtes, um bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung rasch einschreiten zu können. Link zum Original
  14. Knappe öffentliche Mittel werden für die Förderung von Familien und Kindern verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Die knappen öffentlichen Mittel müssen darauf verwendet werden, Familien und Kinder zu fördern. Link zum Original
  15. Die Eingetragene Partnerschaft wird im Bremischen Beamtenrecht nicht mit der Ehe gleichgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb lehnen wir es ab, die Eingetragene Partnerschaft im Bremischen Beamtenrecht mit der Ehe gleichzusetzen. Link zum Original
  16. Minderjährige Testkäufer kontrollieren regelmäßig, ob der Handel das Verkaufsverbot von Spirituosen an Minderjährige einhält.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den regelmäßigen Einsatz minderjähriger Testkäufern, um zu kontrollieren, ob das Verkaufsverbot von Spirituosen an diese Personengruppe durch den Handel eingehalten wird. Link zum Original
  17. Die Ordnungsgelder für Ladenbetreiber bei Verstößen gegen Jugendschutz- und Gaststättengesetz werden erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ordnungsgelder, die Ladenbetreibern bei Verstößen gegen das Jugendschutz- und Gaststättengesetz auferlegt werden können, sind zu erhöhen. Link zum Original
  18. Bremen startet eine Bundesratsinitiative für ein generelles Alkoholverbot für Minderjährige.

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    Wortlaut im Programm
    Wir machen uns für eine Bundesratsinitiative der Freien Hansestadt Bremen stark mit dem Ziel, in Deutschland ein generelles Alkoholverbot für Minderjährige durchzusetzen. Link zum Original
  19. Der Senat unterstützt den Jugendsport stärker.

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    Wortlaut im Programm
    Der Jugendsport im Land Bremen verdient mehr Unterstützung durch den Senat. Link zum Original
  20. Die Kooperation von Schulen, Sportvereinen und Freizeiteinrichtungen im Jugendsport wird intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kooperation zwischen Schulen, Sportvereinen und Freizeiteinrichtungen auf dem Feld des Ju gendsports ist zu intensivieren. Link zum Original
  21. Schulungen für ehrenamtliche Jugendübungsleiter werden stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Schulungsmaßnahmen für ehrenamtliche Jugend übungsleiter müssen stärker gefördert werden. Link zum Original
  22. Kommunale Sportstätten stehen dem Amateur- und Freizeitsport weiterhin kostenlos zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass dem Amateur- und Freizeitsport in Bremen kommunale Sportstätten auch in Zukunft kostenlos zur Verfügung stehen. Link zum Original
  23. Die demokratische Jugendarbeit wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die demokratische Jugendarbeit ist zu fördern. Link zum Original
  24. Öffentliche Mittel erhalten nur Jugendorganisationen, die sich gleichermaßen gegen rechten, linken und religiösen Extremismus wenden.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss aber gewährleistet sein, dass nur solche Organisationen in den Genuss öffentlicher Mittel kommen, die voll auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, si ch also gegen rechten, linken und religiösen Extremismus gleichermaßen wenden. Link zum Original
  25. Vereine und Initiativen, die sich nicht von radikalen Strömungen abgrenzen oder Gewalt akzeptieren, erhalten keine öffentlichen Mittel.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Mittel für Vereine und Initiativen, die sich nicht klar von radikalen Strömungen abgrenzen oder Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung akzeptieren. Link zum Original
  26. Staatliche Fördergelder werden nur nach schriftlicher Erklärung der Verfassungstreue des Antragstellers vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Staatliche Fördergelder dürfen nur vergeben werden, wenn der Antragsteller zuvor seine Verfassungstreue schriftlich erklärt hat. Link zum Original
  27. Die Möglichkeiten älterer Menschen, aktiv zu bleiben und sich ehrenamtlich zu engagieren, werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeiten für ältere Menschen, nach der Erwerbs- und Familienphase aktiv zu bleiben bzw. sich zum Wohle des Gemeinwesens ehrenamtlich zu engagieren, sind auszubauen. Link zum Original
  28. Projekte für den Austausch zwischen den Generationen stehen im Vordergrund der Seniorenförderung.

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    Wortlaut im Programm
    Im Vordergrund sollen Projekte stehen, die den Austausch zwischen den Generationen fördern und es Senioren erlauben, ihre Lebenserfahrung an Jüngere weiterzugeben. Link zum Original
  29. Initiativen zur Vermittlung Ehrenamtlicher wie die Freiwilligen-Agentur Bremen berücksichtigen stärker ältere Menschen als Helfer.

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    Wortlaut im Programm
    Vorhandene Initiativen für die Vermittlung ehrenamtlicher Mitarbeiter wie die Freiwilligen-Agentur Bremen müssen verstärkt die Bedürfnisse älterer Menschen als Helfer berücksichtigen. Link zum Original
  30. Senioren werden in das Netzwerk der Lern- und Lesepatenschaften für leistungsschwache Schüler einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Senioren in das von uns geforderte Netzwerk von Lern- und Lesepatenschaften einbeziehen, um leistungsschwache Schüler im Land Bremen zu fördern (siehe Ziffer 4., s). Link zum Original
  31. Die bürgerliche Selbstinitiative in Bremen wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die bürgerliche Selbstinitiative in Bremen ist zu stärken. Link zum Original
  32. Bürger werden für ehrenamtliche gemeinnützige Aufgaben mobilisiert, damit sich der Staat aus bestimmten Bereichen zurückziehen kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Menschen müssen für die ehrenamtliche Wahrnehmung gemeinnütziger Aufgaben mobilisiert werden, damit sich der Staat ganz oder teilweise aus bestimmten Bereichen zurückziehen kann. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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