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AfD · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2015

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · Original

Das Programm enthält 19 von 413 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 19
  1. Für bezahlbares Wohnen soll gesorgt werden.

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    Wortlaut im Programm
    indem wir für bezahlbares Wohnen sorgen und Link zum Original
  2. Die Städte sollen wieder sauberer und lebenswerter werden.

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    Wortlaut im Programm
    indem wir daran arbeiten, dass unsere Städte wieder sauberer und lebenswerter werden. Link zum Original
  3. Mängel in der Barrierefreiheit im Land Bremen werden beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders im Sinne von Menschen mit Beeinträchtigung und einer älter werdenden Gesellschaft drängen wir darauf, Mängel in der Barrierefreiheit im Land Bremen zu beseitigen. Link zum Original
  4. Für ein innenstadtnahes Wohngebiet für ältere Menschen wird ein städtischer Entwicklungsplan nach dem Bielefelder Modell aufgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Anstatt das Hulsberg-Viertel oder andere städtische Gebiete an private Bauträger zu vergeben, fordern wie einen städtischen Entwicklungsplan, welcher sich an dem Bielefelder Modell zur Errichtung eines innenstadtnaher Wohngebietes für ältere Menschen, orientiert. Link zum Original
  5. Das Hulsberg-Viertel und andere städtische Gebiete werden nicht an private Bauträger vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Anstatt das Hulsberg-Viertel oder andere städtische Gebiete an private Bauträger zu vergeben, fordern wie einen städtischen Entwicklungsplan, welcher sich an dem Bielefelder Modell zur Errichtung eines innenstadtnaher Wohngebietes für ältere Menschen, orientiert. Link zum Original
  6. Gemeinwohlorientierte Wohnungen sollen in ausreichender Zahl gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erstellung gemeinwohlorientierter Wohnungen in ausreichender Zahl ist eine wichtige Grundlage für den Zusammenhalt einer Gesellschaft. Link zum Original
  7. Der soziale Wohnungsbau verbindet staatliche Förderung über einen längeren Zeitraum mit niedrigeren Mieten.

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    Wortlaut im Programm
    Der soziale Wohnungsbau soll mit der staatlichen Förderung über einen längeren Zeitraum eine niedrigere Miete verbinden. Link zum Original
  8. Mieter von Sozialwohnungen können nach Ablauf der Förderzeit die Wohnung zu günstigen geförderten Zinsen als Eigentümer übernehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Nach dem Ablauf der Förderzeit stehen den Mietern folgende Alternativen offen: o Übernahme als Eigentümer bei günstigen (geförderten) Zinssätzen mit langen Laufzeiten. Link zum Original
  9. Nach Ablauf der Förderzeit können Mietverhältnisse durch staatliche Zuschüsse wie Wohngeld beibehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Beibehaltung der Mietverhältnisse durch staatliche Zuschüsse (Wohngeld schafft stabile Bewohnerstrukturen). Link zum Original
  10. Der Verkauf von Sozialwohnungen an profitorientierte Unternehmen wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Verbot der Veräußerung von Sozialwohnungen an profitorientierte Unternehmen. Link zum Original
  11. Wohnnebenkosten werden in geprüften besonderen Härtefällen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung von Nebenkosten („zweite Miete“, d.h. Wärme, Wasser, Elektrizität, Verwaltungskosten) in besonderen Härtefällen, die konkret geprüft werden müssen. Link zum Original
  12. Die Schaffung von Wohneigentum wird erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Alternative für Deutschland in Bremen fordert daher, die Schaffung von Wohneigentum zu erleichtern. Link zum Original
  13. Öffentliches Bauerwartungsland wird nur noch direkt an Bauherren verkauft statt an Wohnungsbaugesellschaften.

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    Wortlaut im Programm
    In der Vergangenheit wurde Bauerwartungsland in öffentlichem Besitz an private Wohnungsbaugesellschaften veräußert, die die Grundstücke erschlossen und vermarktet haben und hohe Gewinne damit erzielten. Die Alternative für Deutschland in Bremen möchte künftig solches Bauerwartungsland nur noch direkt an die Bauherren veräußern, die es dann genossenschaftlich gemeinsam erschließen sollen. Link zum Original
  14. Bauherren erschließen das Bauerwartungsland gemeinsam genossenschaftlich.

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    Wortlaut im Programm
    In der Vergangenheit wurde Bauerwartungsland in öffentlichem Besitz an private Wohnungsbaugesellschaften veräußert, die die Grundstücke erschlossen und vermarktet haben und hohe Gewinne damit erzielten. Die Alternative für Deutschland in Bremen möchte künftig solches Bauerwartungsland nur noch direkt an die Bauherren veräußern, die es dann genossenschaftlich gemeinsam erschließen sollen. Link zum Original
  15. Bauland wird vorrangig an Familien mit Kindern vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Zuteilung soll vorrangig an Familien mit Kindern erfolgen. Link zum Original
  16. Die geplante Bebauung des Bahnhofsvorplatzes wird gestoppt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bebauung des Bahnhofsvorplatzes in der geplanten Weise ist zu stoppen. Link zum Original
  17. Baupläne am Bahnhof passen sich dem Bahnhofsgebäude an.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Baupläne haben sich dem Bahnhofsgebäude anzupassen. Link zum Original
  18. Auf dem Bahnhofsvorplatz wird eine kleinteilige Grünanlage mit niedrigen Bäumen und Bänken angelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Niedrige Bäume und eine kleinteilig geplante Grünanlage mit Bänken zum Verweilen können das Eingangstor Bremens betonen. Link zum Original
  19. Es wird ein Gestaltungsbeirat für die Baupolitik eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern einen Gestaltungsbeirat, wie er in allen deutschen Großstädten Standard ist. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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