AfD · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2015
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · Original
Das Programm enthält 19 von 413 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 19Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 49Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 19
Für bezahlbares Wohnen soll gesorgt werden.
Wortlaut im Programm
indem wir für bezahlbares Wohnen sorgen und Link zum Original
Die Städte sollen wieder sauberer und lebenswerter werden.
Wortlaut im Programm
indem wir daran arbeiten, dass unsere Städte wieder sauberer und lebenswerter werden. Link zum Original
Mängel in der Barrierefreiheit im Land Bremen werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Besonders im Sinne von Menschen mit Beeinträchtigung und einer älter werdenden Gesellschaft drängen wir darauf, Mängel in der Barrierefreiheit im Land Bremen zu beseitigen. Link zum Original
Für ein innenstadtnahes Wohngebiet für ältere Menschen wird ein städtischer Entwicklungsplan nach dem Bielefelder Modell aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Anstatt das Hulsberg-Viertel oder andere städtische Gebiete an private Bauträger zu vergeben, fordern wie einen städtischen Entwicklungsplan, welcher sich an dem Bielefelder Modell zur Errichtung eines innenstadtnaher Wohngebietes für ältere Menschen, orientiert. Link zum Original
Das Hulsberg-Viertel und andere städtische Gebiete werden nicht an private Bauträger vergeben.
Wortlaut im Programm
Anstatt das Hulsberg-Viertel oder andere städtische Gebiete an private Bauträger zu vergeben, fordern wie einen städtischen Entwicklungsplan, welcher sich an dem Bielefelder Modell zur Errichtung eines innenstadtnaher Wohngebietes für ältere Menschen, orientiert. Link zum Original
Gemeinwohlorientierte Wohnungen sollen in ausreichender Zahl gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Erstellung gemeinwohlorientierter Wohnungen in ausreichender Zahl ist eine wichtige Grundlage für den Zusammenhalt einer Gesellschaft. Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau verbindet staatliche Förderung über einen längeren Zeitraum mit niedrigeren Mieten.
Wortlaut im Programm
Der soziale Wohnungsbau soll mit der staatlichen Förderung über einen längeren Zeitraum eine niedrigere Miete verbinden. Link zum Original
Mieter von Sozialwohnungen können nach Ablauf der Förderzeit die Wohnung zu günstigen geförderten Zinsen als Eigentümer übernehmen.
Wortlaut im Programm
Nach dem Ablauf der Förderzeit stehen den Mietern folgende Alternativen offen: o Übernahme als Eigentümer bei günstigen (geförderten) Zinssätzen mit langen Laufzeiten. Link zum Original
Nach Ablauf der Förderzeit können Mietverhältnisse durch staatliche Zuschüsse wie Wohngeld beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Beibehaltung der Mietverhältnisse durch staatliche Zuschüsse (Wohngeld schafft stabile Bewohnerstrukturen). Link zum Original
Der Verkauf von Sozialwohnungen an profitorientierte Unternehmen wird verboten.
Wortlaut im Programm
Ein Verbot der Veräußerung von Sozialwohnungen an profitorientierte Unternehmen. Link zum Original
Wohnnebenkosten werden in geprüften besonderen Härtefällen gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Nebenkosten („zweite Miete“, d.h. Wärme, Wasser, Elektrizität, Verwaltungskosten) in besonderen Härtefällen, die konkret geprüft werden müssen. Link zum Original
Die Schaffung von Wohneigentum wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland in Bremen fordert daher, die Schaffung von Wohneigentum zu erleichtern. Link zum Original
Öffentliches Bauerwartungsland wird nur noch direkt an Bauherren verkauft statt an Wohnungsbaugesellschaften.
Wortlaut im Programm
In der Vergangenheit wurde Bauerwartungsland in öffentlichem Besitz an private Wohnungsbaugesellschaften veräußert, die die Grundstücke erschlossen und vermarktet haben und hohe Gewinne damit erzielten. Die Alternative für Deutschland in Bremen möchte künftig solches Bauerwartungsland nur noch direkt an die Bauherren veräußern, die es dann genossenschaftlich gemeinsam erschließen sollen. Link zum Original
Bauherren erschließen das Bauerwartungsland gemeinsam genossenschaftlich.
Wortlaut im Programm
In der Vergangenheit wurde Bauerwartungsland in öffentlichem Besitz an private Wohnungsbaugesellschaften veräußert, die die Grundstücke erschlossen und vermarktet haben und hohe Gewinne damit erzielten. Die Alternative für Deutschland in Bremen möchte künftig solches Bauerwartungsland nur noch direkt an die Bauherren veräußern, die es dann genossenschaftlich gemeinsam erschließen sollen. Link zum Original
Bauland wird vorrangig an Familien mit Kindern vergeben.
Wortlaut im Programm
Eine Zuteilung soll vorrangig an Familien mit Kindern erfolgen. Link zum Original
Die geplante Bebauung des Bahnhofsvorplatzes wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Die Bebauung des Bahnhofsvorplatzes in der geplanten Weise ist zu stoppen. Link zum Original
Baupläne am Bahnhof passen sich dem Bahnhofsgebäude an.
Wortlaut im Programm
Baupläne haben sich dem Bahnhofsgebäude anzupassen. Link zum Original
Auf dem Bahnhofsvorplatz wird eine kleinteilige Grünanlage mit niedrigen Bäumen und Bänken angelegt.
Wortlaut im Programm
Niedrige Bäume und eine kleinteilig geplante Grünanlage mit Bänken zum Verweilen können das Eingangstor Bremens betonen. Link zum Original
Es wird ein Gestaltungsbeirat für die Baupolitik eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einen Gestaltungsbeirat, wie er in allen deutschen Großstädten Standard ist. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.