Grüne · Ganz klar Grün – Unsere Ideen für Bremen!
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · beschlossen 16.11.2014 · Original
Das Programm enthält 72 von 943 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 72Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 140Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 72
Die Stadt soll den sozialen Ausgleich mit wohnortnahen Schulen, Kitas, Freizeit- und Kultureinrichtungen fördern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Stadt, die den sozialen Ausgleich fördert mit Schulen, Kindertageseinrichtungen, Freizeit- und Kultureinrichtungen in der Nähe. Link zum Original
In Quartieren und an Gebäuden wird mehr Grün geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb schaffen wir mehr Grün in Quartieren, an Gebäuden und öffnen Zugänge zu den Weserufern. Link zum Original
Zugänge zu den Weserufern werden geöffnet.
Wortlaut im Programm
Deshalb schaffen wir mehr Grün in Quartieren, an Gebäuden und öffnen Zugänge zu den Weserufern. Link zum Original
Das Zentren- und Nahversorgungskonzept und Vereinbarungen mit dem Umland sollen lebenswerte Stadtteile sichern.
Wortlaut im Programm
Wir pflegen Bremen als Stadt der Quartiere: Das Zentren- und Nahversorgungskonzept und entsprechende Vereinbarungen auch mit dem Umland sichern lebens- und liebenswerte Stadtteile mit hoher Wohn-, Aufenthalts- und Lebensqualität. Link zum Original
Der Bau neuer Wohnungen wird unterstützt und gefördert, um ausreichenden und bezahlbaren Wohnraum zu sichern.
Wortlaut im Programm
Bremen braucht auch in Zukunft ausreichenden und bezahlbaren Wohnraum. Dafür unterstützen und fördern wir auch den Bau neuer Wohnungen – mit Erfolg: Im Jahr 2013 wurden 1.600 neue Baugenehmigungen erteilt – nachdem unter Verantwortung der Großen Koalition die Neubaurate auf jährlich 600 Wohnungen gefallen war. Link zum Original
Gezielt werden Wohnungen für Studierende, Auszubildende und Flüchtlinge geschaffen.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir gezielt Wohnungen für eine wachsende Zahl an Studierenden und Auszubildenden sowie für Flüchtlinge schaffen. Link zum Original
Es wird mehr generationenübergreifender, flexibel nutzbarer und nachbarschaftlich vernetzter Wohnraum angestrebt.
Wortlaut im Programm
Die gesellschaftliche Entwicklung verlangt nach neuen Wohnformen: Bremen braucht vermehrt generationenübergreifenden, flexibel nutzbaren und nachbarschaftlich vernetzten Wohnraum. Link zum Original
Pilotprojekte mit nachhaltigen Materialien und flexibel nutzbaren Grundrissen und Gebäudetypen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen unterstützen daher Pilotprojekte, die mit nachhaltigen Materialien und mit Grundrissen und Gebäudetypen für flexible Nutzungsmöglichkeiten arbeiten. Link zum Original
Bei städtischen Gebäuden und Flächen werden gemeinwohlorientierte Nutzungen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei städtischen Gebäuden und Flächen werden wir Ideen für gemeinwohlorientierte Nutzungen berücksichtigen. Dafür müssen spezielle Förderkonditionen und Trägerstrukturen entwickelt werden; hier kann das Erbbaurecht wieder verstärkt Anwendung finden. Link zum Original
Für gemeinwohlorientierte Nutzungen sollen spezielle Förderkonditionen und Trägerstrukturen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Bei städtischen Gebäuden und Flächen werden wir Ideen für gemeinwohlorientierte Nutzungen berücksichtigen. Dafür müssen spezielle Förderkonditionen und Trägerstrukturen entwickelt werden; hier kann das Erbbaurecht wieder verstärkt Anwendung finden. Link zum Original
Das Erbbaurecht soll wieder verstärkt angewendet werden.
Wortlaut im Programm
Bei städtischen Gebäuden und Flächen werden wir Ideen für gemeinwohlorientierte Nutzungen berücksichtigen. Dafür müssen spezielle Förderkonditionen und Trägerstrukturen entwickelt werden; hier kann das Erbbaurecht wieder verstärkt Anwendung finden. Link zum Original
Neue Ideen und Träger dürfen bei öffentlichen Gebäuden und Flächen nicht an fehlendem Insiderwissen scheitern.
Wortlaut im Programm
Neue Ideen und neue Träger dürfen nicht an fehlendem Insiderwissen scheitern. Link zum Original
Eine Entwicklung, bei der bezahlbarer Wohnraum nur noch am Stadtrand zu finden ist, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine Entwicklung, bei der bezahlbarer Wohnraum nur noch am Stadtrand zu finden ist. Dafür wollen wir auch die Instrumente des besonderen Städtebaurechts anwenden. Link zum Original
Die Instrumente des besonderen Städtebaurechts sollen angewendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine Entwicklung, bei der bezahlbarer Wohnraum nur noch am Stadtrand zu finden ist. Dafür wollen wir auch die Instrumente des besonderen Städtebaurechts anwenden. Link zum Original
Mit dem Vorrang der Innenentwicklung im Flächennutzungsplan wird der Flächenverbrauch gebremst.
Wortlaut im Programm
Mit dem Vorrang der Innenentwicklung im neuen Flächennutzungsplan bremsen wir den Flächenfraß. Link zum Original
Neubaugebiete außerhalb der Siedlungsgrenzen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir auch keine Neubaugebiete außerhalb der Siedlungsgrenzen und in hochwassergefährdeten Bereichen. Link zum Original
Neubaugebiete in hochwassergefährdeten Bereichen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir auch keine Neubaugebiete außerhalb der Siedlungsgrenzen und in hochwassergefährdeten Bereichen. Link zum Original
Die Binnendüne in Blumenthal-Bockhorn und die Osterholzer Feldmark bleiben unbebaut.
Wortlaut im Programm
Die Binnendüne in Blumenthal-Bockhorn und die Osterholzer Feldmark bleiben unbebaut, die Planungen im Brokhuchtinger Überschwemmungsgebiet werden zurückgenommen. Link zum Original
Die Planungen im Brokhuchtinger Überschwemmungsgebiet werden zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Die Binnendüne in Blumenthal-Bockhorn und die Osterholzer Feldmark bleiben unbebaut, die Planungen im Brokhuchtinger Überschwemmungsgebiet werden zurückgenommen. Link zum Original
Neue Wohngebiete wie Gartenstadt Werdersee, Hulsberg-Quartier, Wohnpark Oberneuland und Überseestadt sollen Wohnungsbau in Innenstadt und citynahen Stadtteilen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Mehr Wohnungsbauflächen in der Stadt, darunter ganz neue Wohngebiete wie die Gartenstadt Werdersee, das Hulsberg-Quartier am Klinikum Mitte, der „Wohnpark Oberneuland“ und die Überseestadt, ermöglichen mehr Wohnungsbau in der Innenstadt und den citynahen Stadtteilen – d.h. genau da, wo auch die Nachfrage am höchsten ist. Link zum Original
Bei Planung und Entwicklung werden Freiräume und Naturerlebnisräume berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Planung und Entwicklung werden wir weiterhin Freiräume und Naturerlebnisräume mitdenken. Link zum Original
Statt vorgeschriebener Parkplätze sollen bei Bauvorhaben Flächen für Fahrräder, Carsharing oder den ÖPNV genutzt werden können.
Wortlaut im Programm
Statt – wie vorgeschrieben – bei Bauvorhaben Parkplätze zu erstellen, sollen Flächen verstärkt für Fahrräder, Carsharing oder den ÖPNV genutzt werden können. Link zum Original
Neue Mischgebiete in bisherigen Gewerbe- und Industriegebieten sollen Wohnen und Arbeiten zusammenbringen.
Wortlaut im Programm
Neue Mischgebiete in bisherigen Gewerbe- und Industriegebieten sind ein Beitrag zur Innenentwicklung und können zur Verkehrsentlastung beitragen, wenn Wohnen und Arbeiten wieder zusammenrücken und ihre gegenseitige Verträglichkeit gesichert ist. Link zum Original
Die Vermarktung der Flächen in der Überseestadt soll kleinteiliger und differenzierter werden.
Wortlaut im Programm
Die Vermarktung der Flächen muss jetzt kleinteiliger und differenzierter werden; hier ist eine integrierte Entwicklungsplanung nötig, die sich nicht nur danach richtet, welche Fläche gerade verkauft werden kann. Link zum Original
Für die Überseestadt wird eine integrierte Entwicklungsplanung verlangt.
Wortlaut im Programm
Die Vermarktung der Flächen muss jetzt kleinteiliger und differenzierter werden; hier ist eine integrierte Entwicklungsplanung nötig, die sich nicht nur danach richtet, welche Fläche gerade verkauft werden kann. Link zum Original
Am Hohentorshafen und im vorderen Woltmershausen soll ein innerstädtisches Gebiet mit Hafen-, Gewerbe- und Wohnnutzung entstehen.
Wortlaut im Programm
Auch am Hohentorshafen und den angrenzenden Gebieten im vorderen Woltmershausen, deren Nutzung sich stark verändert hat, sollte ein neues attraktives innerstädtisches Gebiet mit Hafen-, Gewerbe- und Wohnnutzung entstehen. Link zum Original
Das Gebiet um den Hemelinger Hafen soll neu gestaltet werden, um die Wohnqualität zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Das Gebiet rund um den Hemelinger Hafen soll mit dem Ziel neu gestaltet werden, die Wohnqualität deutlich zu verbessern. So sollen der Zugang zum Fluss geschaffen, und die Lärm- und Schadstoffemissionen sowie Gefahrenpotential reduziert werden. Link zum Original
Am Hemelinger Hafen soll ein Zugang zum Fluss geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Das Gebiet rund um den Hemelinger Hafen soll mit dem Ziel neu gestaltet werden, die Wohnqualität deutlich zu verbessern. So sollen der Zugang zum Fluss geschaffen, und die Lärm- und Schadstoffemissionen sowie Gefahrenpotential reduziert werden. Link zum Original
Das öffentliche Interesse soll Vorrang vor dem Wettlauf der Investoren um Grundstücke haben.
Wortlaut im Programm
Wir achten darauf, dass das öffentliche Interesse nicht dem Wettlauf der Investoren um interessante Grundstücke zum Opfer fällt. Link zum Original
Die Gewoba bleibt mehrheitlich in öffentlichem Eigentum.
Wortlaut im Programm
Die Gewoba muss weiterhin mehrheitlich in öffentlichem Eigentum bleiben. Link zum Original
Wohngebiete mit vielen armen Menschen sollen besonders unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wohngebiete, in denen besonders viele arme Menschen leben, müssen besonders unterstützt werden. Link zum Original
Die Senatsressorts, insbesondere Soziales, Kultur und Sport, sollen in der integrierten Stadtentwicklung strukturiert zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Wir fördern eine strukturierte Zusammenarbeit aller beteiligten Senatsressorts in der integrierten Stadtentwicklung – insbesondere Soziales, Kultur und Sport – nach dem Vorbild der Kooperation des Bauressorts und des Bildungsressorts, wie dies z. B. bei dem Projekt von „Lernen vor Ort“ geschehen ist. Link zum Original
Das Förderinstrument „Wohnen in Nachbarschaften“ (WiN) wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen bekennen uns ausdrücklich zum erfolgreichen Förderinstrument „Wohnen in Nachbarschaften“ (WiN). Link zum Original
Die Schlüsselprojekte des Handlungskonzepts für den Bremer Westen sollen konsequent umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Für den Bremer Westen wurde in den vergangenen Jahren ein umfassendes Handlungskonzept aufgestellt. Wir setzen uns dafür ein, dass die geplanten Schlüsselprojekte konsequent umgesetzt werden. Link zum Original
Die Erfahrung der ZwischenZeitZentrale soll zur Entwicklung und Erprobung neuer Wohnformen und Nachbarschaften genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die bei der ZwischenZeitZentrale entwickelte Erfahrung und Kompetenz in Zukunft auch dafür einsetzen, neue Wohnformen und Nachbarschaften zu entwickeln und zu erproben. Link zum Original
Das Programm zur Erneuerung der Innenstadt mit dem Ansgari-Projekt soll umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Das Ansgari-Projekt, das auch auf die Veränderungen im Einzelhandel reagiert; Wohnen auch im Stadtkern; Vernetzung des Zentrums mit den angrenzenden Stadtteilen: Das sind die grünen Schwerpunkte des Programms zur Erneuerung der Innenstadt, das wir auf den Weg gebracht haben und nun umsetzen wollen. Link zum Original
Auch im Stadtkern soll Wohnen ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Das Ansgari-Projekt, das auch auf die Veränderungen im Einzelhandel reagiert; Wohnen auch im Stadtkern; Vernetzung des Zentrums mit den angrenzenden Stadtteilen: Das sind die grünen Schwerpunkte des Programms zur Erneuerung der Innenstadt, das wir auf den Weg gebracht haben und nun umsetzen wollen. Link zum Original
Das Zentrum soll mit den angrenzenden Stadtteilen vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Das Ansgari-Projekt, das auch auf die Veränderungen im Einzelhandel reagiert; Wohnen auch im Stadtkern; Vernetzung des Zentrums mit den angrenzenden Stadtteilen: Das sind die grünen Schwerpunkte des Programms zur Erneuerung der Innenstadt, das wir auf den Weg gebracht haben und nun umsetzen wollen. Link zum Original
Die Bahnhofsvorstadt soll in den kommenden Jahren besser und lebendiger entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Bahnhofsvorstadt ist Brennpunkt städtischer Mobilität. Nachdem die Bebauung des Bahnhofsvorplatzes beschlossen wurde, muss dieses Quartier in den kommenden Jahren besser und lebendiger entwickelt werden: Die Verbesserungen auf der Discomeile werden umgesetzt, für die Umgestaltung des Rembertiquartiers schlagen wir eine Zukunftswerkstatt vor, die künftige Verwendung des Bundeswehrhochhauses steht auf der Tagesordnung. Link zum Original
Die Verbesserungen auf der Discomeile werden umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Bahnhofsvorstadt ist Brennpunkt städtischer Mobilität. Nachdem die Bebauung des Bahnhofsvorplatzes beschlossen wurde, muss dieses Quartier in den kommenden Jahren besser und lebendiger entwickelt werden: Die Verbesserungen auf der Discomeile werden umgesetzt, für die Umgestaltung des Rembertiquartiers schlagen wir eine Zukunftswerkstatt vor, die künftige Verwendung des Bundeswehrhochhauses steht auf der Tagesordnung. Link zum Original
Für die Umgestaltung des Rembertiquartiers wird eine Zukunftswerkstatt vorgeschlagen.
Wortlaut im Programm
Die Bahnhofsvorstadt ist Brennpunkt städtischer Mobilität. Nachdem die Bebauung des Bahnhofsvorplatzes beschlossen wurde, muss dieses Quartier in den kommenden Jahren besser und lebendiger entwickelt werden: Die Verbesserungen auf der Discomeile werden umgesetzt, für die Umgestaltung des Rembertiquartiers schlagen wir eine Zukunftswerkstatt vor, die künftige Verwendung des Bundeswehrhochhauses steht auf der Tagesordnung. Link zum Original
Gemeinsam mit den Menschen im Stadtteil werden weitere städtebauliche Konzepte für mehr Klimaschutz geplant und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Und gemeinsam mit den Menschen im Stadtteil wollen wir Grünen weitere städtebauliche Konzepte für mehr Klimaschutz planen und umsetzen. Link zum Original
Initiativen für ein menschenfreundlicheres und grüneres Umfeld im Quartier werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Initiativen unterstützen, die im Quartier Umwandlungen für ein menschenfreundlicheres und grüneres Umfeld auf den Weg bringen wollen. Link zum Original
Bereits versiegelte öffentliche Flächen werden bevorzugt für Wohnbauprojekte angeboten und verkauft.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen wollen, dass bereits versiegelte öffentliche Flächen bevorzugt für Wohnbauprojekte angeboten und verkauft werden und öffentliche Grünflächen für die Naherholung erhalten bleiben. Link zum Original
Für Urban Gardening sollen mehr Flächen bereitstehen.
Wortlaut im Programm
Wir ermutigen alle Bremerinnen und Bremer, ihr grünes Bremen mitzugestalten. Dazu sollen mehr Flächen für Urban Gardening bereitstehen. Link zum Original
Für geeignete Quartiere wird eine Gründachverordnung befürwortet.
Wortlaut im Programm
Für geeignete Quartiere halten wir eine Gründachverordnung für sinnvoll. Link zum Original
Die Bremische Kleingartenordnung wird so modernisiert, dass Kleingärten vielfältiger genutzt werden können.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Bremische Kleingartenordnung so modernisieren, dass die Kleingärten vielfältiger genutzt werden können, die Anbauvorschriften gelockert werden und damit besonders für Familien mit Kindern attraktiver werden. Link zum Original
Die Anbauvorschriften für Kleingärten werden gelockert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Bremische Kleingartenordnung so modernisieren, dass die Kleingärten vielfältiger genutzt werden können, die Anbauvorschriften gelockert werden und damit besonders für Familien mit Kindern attraktiver werden. Link zum Original
Brachliegende und leerstehende Kleingartenparzellen werden gebündelt und als Kompensationsflächen genutzt.
Wortlaut im Programm
Brachliegende und leerstehende Parzellen sollen gebündelt und als Kompensationsflächen vor Ort für andere Maßnahmen genutzt werden. Link zum Original
Für den Bestandsschutz zu großer Kleingartenhäuschen wird eine Stichtagsregelung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Außerdem streben wir eine Stichtagsregelung für den Bestandsschutz von zu großen Kleingartenhäuschen an. Link zum Original
Lücken der Wege an den Flussufern werden geschlossen.
Wortlaut im Programm
Für die Erlebnisqualität der Stadt am Fluss müssen Lücken der Wege an den Flussufern geschlossen werden. Link zum Original
Neue Uferzugänge und Strände sollen die vorhandenen Uferverbindungen attraktiver machen.
Wortlaut im Programm
Die Attraktivität vorhandener Verbindungen muss durch neue Uferzugänge und Strände gesteigert werden. Link zum Original
Überschwemmungsgefährdete Gebiete bleiben unbebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es wichtig, dass die Gebiete unbebaut bleiben, die durch Überschwemmungen gefährdet sind: für den Fluss und die Menschen, die an ihm leben. Link zum Original
Mit dem Studentenwerk und gegebenenfalls Wohnungsbaugesellschaften soll neuer studentischer Wohnraum geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir mit dem Studentenwerk und gegebenenfalls mit öffentlichen und privaten Wohnungsbaugesellschaften neuen studentischen Wohnraum schaffen. Link zum Original
Ein gemeinsames Konzept von Wirtschafts-, Umwelt- und Baupolitik in der Flächenplanung soll Konflikte zwischen störendem Gewerbe und Wohngebieten entschärfen.
Wortlaut im Programm
Die unmittelbare Nachbarschaft von störendem Gewerbe und Wohngebieten führt zu Gefahren und Konflikten. Deshalb setzen wir uns für ein gemeinsames Konzept von Wirtschafts-, Umwelt- und Baupolitik im Rahmen der Flächenplanung ein, um solche Konflikte zu entschärfen. Link zum Original
Die Anziehungskraft der Bremer Innenstadt für Einkaufen, Freizeit, Kultur und Arbeit wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Anzie - hungskraft der Innenstadt als Magnet für Einkaufen, Freizeit, Kultur und Arbeit werden wir weiterhin fördern und stärken. Link zum Original
Die Programme „Soziale Stadt“ und „Wohnen in Nachbarschaften“ werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb haben wir in Bremen dafür gesorgt, dass die beiden Programme „Soziale Stadt“ und „Wohnen in Nachbarschaften“ wie Zahnräder ineinandergrei - fen. Bauliche Maßnahmen sind eng verknüpft mit sozial-, bildungs- und arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen. Wir setzen uns für die Stärkung beider Programme ein. Link zum Original
Es wird verhindert, dass bezahlbarer Wohnraum nur noch am Stadtrand zu finden ist und Wohnen in beliebten innenstadtnahen Stadtteilen immer teurer wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verhindern, dass es zu einer Entwicklung kommt, bei der bezahlbarer Wohnraum nur noch am Stadtrand zu finden wäre und Wohnen in belieb - ten und innenstadtnahen Stadtteilen immer teurer würde. Link zum Original
Die Mietpreisbremse bei Neu- und Wiedervertragsmieten wird schnellstmöglich umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Mietpreisbremse bei Neu- und Wiedervertragsmieten wollen wir schnellstmöglich umsetzen. Link zum Original
Die Rechte von Mieterinnen und Mietern gegenüber Vermietern werden gestärkt, um Mindeststandards für Wohnraum zu sichern.
Wortlaut im Programm
Auch stärken wir die Rechte der Mieterinnen und Mieter gegenüber den Vermietern und Vermieterinnen, um Min - deststandards für Wohnraum zu gewährleisten. Link zum Original
Es stehen auch künftig ausreichend Sozialmietwohnungen für Menschen mit niedrigem Einkommen zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen setzen uns dafür ein, dass auch in Zukunft ausreichend Sozialmietwohnungen für Menschen mit niedrigem Einkommen zur Verfügung stehen. Link zum Original
Das Projekt „Wohnen für Hilfe“, bei dem Studierende gegen Hilfe in Haushalt und Garten bei älteren Menschen wohnen, wird beworben.
Wortlaut im Programm
Wir werben für das Projekt „Wohnen für Hilfe“, damit Studierende gegen Hilfe in Haushalt und Garten bei älteren Menschen woh - nen können. Link zum Original
Innovative Ansätze wie das „Bielefelder Modell“ zum selbstbestimmten Wohnen für Jung bis Alt werden berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Auch innovative Ansätze wie das „Bielefelder Modell“ zum selbstbestimmten Wohnen für Jung bis Alt sollen berücksichtigt werden. Link zum Original
Für alle Stadtteile wird eine Spielleitplanung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir begreifen die Stadt als Lebensraum für Kinder und Jugendliche – darum wollen wir eine Spielleitplanung für alle Stadtteile. Link zum Original
In neuen Quartieren wie der Überseestadt muss Platz für Kinder und Jugendliche sein.
Wortlaut im Programm
Auch in neuen Quartieren wie der Überseestadt muss Platz für Kinder und Jugendliche sein. Link zum Original
Bremen erhält ein Spielraumförderprogramm.
Wortlaut im Programm
Auch in neuen Quartieren wie der Überseestadt muss Platz für Kinder und Jugendliche sein. Deswegen braucht Bremen ein Spielraumförderprogramm. Link zum Original
Neue Wohnformen wie Altenwohngemeinschaften und Mehrgenerationenwohnprojekte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört für uns die Ausweitung der aufsuchenden Altenarbeit, Besuchsdienste wie „Zeit schenken“, die Förderung neuer Wohnformen wie Altenwohngemeinschaften und Mehrgenerationenwohnprojekte, die Berücksichtigung von Konzepten zum Gemeinschaftswohnen in Stadtplanungsprozessen und die Förderung des Angebots von kleinem und mittelständischem Einzelhandel sowie von Gesundheitsdienstleistungen in den Stadtteilen. Link zum Original
Konzepte zum Gemeinschaftswohnen werden in Stadtplanungsprozessen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört für uns die Ausweitung der aufsuchenden Altenarbeit, Besuchsdienste wie „Zeit schenken“, die Förderung neuer Wohnformen wie Altenwohngemeinschaften und Mehrgenerationenwohnprojekte, die Berücksichtigung von Konzepten zum Gemeinschaftswohnen in Stadtplanungsprozessen und die Förderung des Angebots von kleinem und mittelständischem Einzelhandel sowie von Gesundheitsdienstleistungen in den Stadtteilen. Link zum Original
Der öffentliche Raum wird barrierefrei.
Wortlaut im Programm
Barrierefreiheit im öffentlichen Raum ist Ziel grüner Politik. Link zum Original
Die Bremer Landesbauordnung stellt Barrierefreiheit umfassender sicher.
Wortlaut im Programm
Die Bremer Landesbauordnung muss die Barrierefreiheit umfassender sicherstellen. Link zum Original
Die Zahl rollstuhlgeeigneter Wohnungen wird durch Auflagen und Förderung erhöht.
Wortlaut im Programm
Im Wohnungsbau werden wir die Zahl der rollstuhlgeeigneten Wohnungen durch entsprechende Auflagen und Förderung erhöhen. Link zum Original
Es wird geprüft, wie Bauträger notwendige barrierefreie Anpassungen an bestehenden Bauten realisieren können.
Wortlaut im Programm
Ebenso wollen wir prüfen, wie eine barrierefreie Gestaltung von Sanitäranlagen und Gasträumen in Gast- und Veranstaltungsstätten unterstützt werden kann und wie Bauträger bei bestehenden Bauten notwendige Anpassungen realisieren können. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.