BSW MV · Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026 · beschlossen 14.03.2026 · Original
Das Programm enthält 146 von 1.047 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 146Forderungen zum Politikfeld
- 14 %des Programms
- 94Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 146
Das Land soll Friedens- und Demokratiebildung fördern, internationale Verständigung stärken und zivilgesellschaftliches Engagement für Frieden unterstützen.
Wortlaut im Programm
Als Land trägt Mecklenburg-Vorpommern Verantwortung dafür, Friedens- und DemokraƟebildung zu fördern, internaƟonale Verständigung zu stärken und zivilgesellschaŌliches Engagement für Frieden zu unterstützen. Link zum Original
Friedens- und Demokratiebildung soll in Schulen, Hochschulen, außerschulischer Jugendbildung und Weiterbildung gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
• Stärkung von Friedens- und DemokraƟebildung in Schulen, Hochschulen, der außerschulischen Jugendbildung und in Weiterbildungsangeboten. Link zum Original
EU- und Landesmittel sollen stärker für internationale Bildungs-, Jugend- und Austauschprojekte genutzt werden.
Wortlaut im Programm
• Stärkere Nutzung von EU- und LandesmiƩeln für internaƟonale Bildungs-, Jugend- und Austauschprojekte, um Begegnung und Verständigung zu fördern. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit soll flächendeckend mit mindestens einer qualifizierten Fachkraft an jeder Schule ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• Flächendeckender Ausbau der Schulsozialarbeit mit mindestens einer qualifizierten FachkraŌ an jeder Schule. Link zum Original
Qualifizierung und Weiterbildung von Beschäftigten werden gestärkt, um den Strukturwandel zu bewältigen.
Wortlaut im Programm
Qualifizierung und Weiterbildung stärken, damit BeschäŌigte den Strukturwandel bewälƟgen können. Link zum Original
Eine Bildungsoffensive senkt Schul- und Ausbildungsabbrüche, um Langzeitarbeitslosigkeit vorzubeugen.
Wortlaut im Programm
Bildungsoffensive zur Senkung von Schul- und Ausbildungsabbrüchen, um Langzeitarbeitslosigkeit vorzubeugen. Link zum Original
Berufliche und akademische Bildung werden gleichwertig anerkannt.
Wortlaut im Programm
Gleichwer Ɵge Anerkennung beruflicher und akademischer Bildung. Link zum Original
Eine Investitionsoffensive für Berufsschulen sorgt für moderne Ausstattung und wohnortnahe Beschulung.
Wortlaut im Programm
Inves ƟƟonsoffensive für Berufsschulen, insbesondere für moderne AusstaƩung und wohnortnahe Beschulung. Link zum Original
Die duale Ausbildung wird gestärkt und ausgebaut, einschließlich gezielter Entlastung von Ausbildungsbetrieben.
Wortlaut im Programm
Duale Ausbildung stärken und ausbauen, einschließlich gezielter Entlastung von Ausbildungsbetrieben. Link zum Original
Landesweite Weiterbildungsprogramme begleiten Transformation und Digitalisierung.
Wortlaut im Programm
Landesweite Weiterbildungsprogramme zur Begleitung von TransformaƟon und Digitalisierung. Link zum Original
Eine Weiterbildungsoffensive für Beschäftigte stellt Qualifizierung vor Arbeitsplatzabbau durch Automatisierung.
Wortlaut im Programm
Weiterbildungsoffensive für BeschäŌigte, um Qualifizierung vor Arbeitsplatzabbau durch AutomaƟsierung zu stellen. Link zum Original
Eine Qualifizierungsoffensive schult Beschäftigte im Umgang mit Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz.
Wortlaut im Programm
Qualifizierungsoffensive für BeschäŌigte im Umgang mit Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz, um Weiterbildung vor Arbeitsplatzabbau zu stellen. Link zum Original
Verbindliche Praktika in Betrieben, insbesondere im Handwerk, werden fester Bestandteil schulischer Bildung.
Wortlaut im Programm
Um junge Menschen frühzeiƟg für regionale WirtschaŌsstrukturen zu gewinnen, sollen verbindliche PrakƟka in Betrieben – insbesondere im Handwerk – fester Bestandteil schulischer Bildung werden und systemaƟsch im Unterricht aufgearbeitet werden. Link zum Original
Handwerk und regionale Wirtschaft werden mit verbindlichen Praxisphasen in Betrieben in Bildung und Ausbildung verankert.
Wortlaut im Programm
Handwerk und regionale WirtschaŌ fest in Bildung und Ausbildung verankern, mit verbindlichen Praxisphasen in Betrieben. Link zum Original
Forschungsergebnisse werden schneller in Produkte, Dienstleistungen und Arbeitsplätze im Land überführt.
Wortlaut im Programm
Forschungsergebnisse schneller in Produkte, Dienstleistungen und Arbeitsplätze im Land überführen. Link zum Original
Die dauerhafte Finanzierung von Technologietransferstellen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Dauerha Ōe Finanzierung von Technologietransferstellen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen sichern. Link zum Original
Die Vernetzung zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Kommunen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Vernetzung und VermiƩlung zwischen WissenschaŌ, WirtschaŌ und Kommunen stärken, um InnovaƟonsprozesse praxisnah zu begleiten. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen unabhängig von Herkunft, Einkommen der Eltern und Wohnort ihre Stärken entfalten und verlässliche Perspektiven erhalten.
Wortlaut im Programm
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sollen unabhängig von ihrer HerkunŌ, vom Einkommen ihrer Eltern oder vom Wohnort ihre Stärken enƞalten, sicher lernen und verlässliche PerspekƟven für Ausbildung, Studium und persönliche Entwicklung erhalten. Link zum Original
Kitas, Schulen und Hochschulen werden so gestaltet, dass Lernen Freude macht und Talente gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir gestalten Kitas, Schulen und Hochschulen so, dass Lernen Freude macht, Neugier geweckt wird, Bedürfnisse beachtet und Talente gefördert werden. Link zum Original
Bildung, Wissenschaft und Kultur werden als zusammenhängende Bereiche gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Bildung, WissenschaŌ und Kultur als zusammenhängende Bereiche stärken – für faire Chancen, vielfälƟge Lebenswege und eine starke demokraƟsche GesellschaŌ in Mecklenburg-Vorpommern. Link zum Original
Alle Kinder sollen unabhängig von Herkunft und Einkommen der Eltern früh gute Startbedingungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Entscheidend ist, dass alle Kinder – unabhängig von HerkunŌ oder Einkommen der Eltern – frühzeiƟg gute Startbedingungen erhalten. Link zum Original
Kitas werden gestärkt, Erzieherinnen und Erzieher entlastet und aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Kitas stärken und Erzieherinnen und Erzieher entlasten und aufwerten. Link zum Original
Die beitragsfreie Kita bleibt gesichert.
Wortlaut im Programm
Beitragsfreie Kita sichern, bei gleichzeiƟg höherer Kostenbeteiligung des Landes, um Kommunen zu entlasten. Link zum Original
Der Betreuungsschlüssel in Kitas wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Verbesserung des Betreuungsschlüssels, um mehr Zeit für individuelle Förderung der Kinder zu ermöglichen. Link zum Original
Der Erzieherberuf wird tariflich aufgewertet, mit besseren Arbeitsbedingungen und verlässlicher Personalausstattung.
Wortlaut im Programm
Tarifliche und gesellschaŌliche Aufwertung des Erzieherberufes, verbunden mit besseren Arbeitsbedingungen und verlässlicher PersonalausstaƩung. Link zum Original
Fort- und Weiterbildung sowie Beratungsnetzwerke für pädagogische Fachkräfte werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau von Fort- und Weiterbildungsangeboten sowie Unterstützungs- und Beratungsnetzwerken für pädagogische FachkräŌe. Link zum Original
Unnötige Bürokratie in Kitas wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Abbau unnö Ɵger BürokraƟe in Kitas, damit mehr Zeit für pädagogische Arbeit bleibt. Link zum Original
Ab dem vierten Lebensjahr gibt es eine verbindliche Sprachstandsfeststellung mit gezielter Förderung.
Wortlaut im Programm
Frühe verbindliche Sprachstandsfeststellung ab dem vierten Lebensjahr, verbunden mit gezielter Förderung durch pädagogisch qualifiziertes Personal, als Voraussetzung für einen guten Grundschulstart. Link zum Original
Ein verpflichtendes Vorschuljahr für alle Kinder wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein verpflichtendes Vorschuljahr für alle Kinder ein. Link zum Original
Alle Schulformen sollen sichere Lernorte sein und vielfältige Perspektiven eröffnen.
Wortlaut im Programm
Alle Schulformen sollen sichere Lernorte bieten und Kindern und Jugendlichen vielfälƟge Bildungs- und LebensperspekƟven eröffnen. Link zum Original
Wohnortnahe Schulen gelten als Bestandteil gleichwertiger Lebensverhältnisse in Stadt und Land.
Wortlaut im Programm
Wohnortnahe Schulen stärken GemeinschaŌ, ermöglichen kurze Wege und sind ein wichƟger Bestandteil gleichwerƟger Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Link zum Original
Gewaltprävention, respektvolle Beziehungen und Gleichberechtigung werden in jeder Schulform vermittelt.
Wortlaut im Programm
GewaltprävenƟon, respektvolle Beziehungen und GleichberechƟgung müssen konƟnuierlich und in jeder Schulform vermiƩelt werden. Link zum Original
Schulen brauchen Zeit, verlässliche Rahmenbedingungen und ausreichend Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Schulen brauchen Zeit, verlässliche Rahmenbedingungen und ausreichend Unterstützung. Link zum Original
Informations- und Werbeveranstaltungen der Bundeswehr an Schulen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Informa Ɵons- und Werbeveranstaltungen der Bundeswehr gehören nicht in Schulen! Link zum Original
Schule soll zu Empathie und gewaltfreier Konfliktlösung befähigen.
Wortlaut im Programm
Schule soll zu Empathie und gewalƞreien Konfliktlösung befähigen. Link zum Original
Schultage werden nicht weiter verlängert.
Wortlaut im Programm
Schultage nicht weiter verlängern, eher Hausaufgabenbetreuung anbieten, um den NachmiƩag für Hobbys und Vereinsleben freizuhalten. Link zum Original
Statt längerer Schultage wird Hausaufgabenbetreuung angeboten.
Wortlaut im Programm
Schultage nicht weiter verlängern, eher Hausaufgabenbetreuung anbieten, um den NachmiƩag für Hobbys und Vereinsleben freizuhalten. Link zum Original
Eine verbindliche Klassenleiterstunde und feste Sprechzeiten der Klassenleiter werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Verbindliche Klassenleiterstunde und feste Sprechzeiten für die Klassenleiter. Link zum Original
Lernentwicklungsgespräche mit Eltern werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Beratung mit Eltern zu den Leistungen und zum Lernen der Schüler ausbauen (Lernentwicklungsgespräche). Link zum Original
Schulen werden mit multiprofessionellen Teams aus Sozialarbeit, Gesundheitsförderung, Schulpsychologie und IT-Support ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Schulen sind mit mulƟprofessionellen Teams (Sozialarbeit, Gesundheitsförderung, Schulpsychologie, IT-Support) auszustaƩen, um psychischen Problemen und Gewalt vorzubeugen, um Schüler wie LehrkräŌe zu entlasten. Link zum Original
Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen wird durch kleine Klassen und spezielle Bildungsangebote gefördert.
Wortlaut im Programm
Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen muss endlich ernst genommen werden: kleine Klassen und spezielle Bildungsangebote fördern Resilienz, Selbstbewusstsein und emoƟonale Kompetenz. Link zum Original
Es gibt mehr Klassennachmittage und gemeinsame Unternehmungen an Schulen.
Wortlaut im Programm
Mehr KlassennachmiƩage, gemeinsame Unternehmungen und AkƟonen an Schulen. Link zum Original
Gewaltschutz, Prävention und soziales Lernen werden feste Bestandteile schulischer Bildung.
Wortlaut im Programm
Ausbau von Gewaltschutz, PrävenƟon und sozialem Lernen als festen Bestandteilen schulischer Bildung. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Freiräume und bessere Ausstattung für die Schulentwicklung vor Ort.
Wortlaut im Programm
Mehr Freiräume für Schulen (auch im Sinne einer entsprechenden verbesserten AusstaƩung) für eine gemeinsame Schulentwicklung vor Ort. Link zum Original
Die Unterrichtsverpflichtung von Lehrkräften wird über ein Lebensarbeitszeitkonto reduziert.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der Rahmenbedingungen für die LehrkräŌe bspw. durch eine Reduzierung der Unterrichtsverpflichtung über ein Lebensarbeitszeitkonto, realisƟsche Erfassung der tatsächlichen Arbeitszeit und verpflichtende, praxisnahe Fortbildungen. Link zum Original
Die tatsächliche Arbeitszeit von Lehrkräften wird realistisch erfasst.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der Rahmenbedingungen für die LehrkräŌe bspw. durch eine Reduzierung der Unterrichtsverpflichtung über ein Lebensarbeitszeitkonto, realisƟsche Erfassung der tatsächlichen Arbeitszeit und verpflichtende, praxisnahe Fortbildungen. Link zum Original
Für Lehrkräfte gibt es verpflichtende, praxisnahe Fortbildungen.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der Rahmenbedingungen für die LehrkräŌe bspw. durch eine Reduzierung der Unterrichtsverpflichtung über ein Lebensarbeitszeitkonto, realisƟsche Erfassung der tatsächlichen Arbeitszeit und verpflichtende, praxisnahe Fortbildungen. Link zum Original
Für die Ungleichbehandlung von Lehrkräften mit Alt- und Neuverträgen werden Lösungen gesucht, etwa über Beförderungsstellen.
Wortlaut im Programm
Die ungleiche Behandlung bei Altverträgen (ohne Verbeamtung) und Neuverträgen (mit Verbeamtung) belastet Schulklima und Zusammenarbeit in Lehrerkollegien, hierfür sind verstärkt Lösungen zu suchen (bspw. über Beförderungsstellen). Link zum Original
Das Lehramtsstudium wird praxisnäher gestaltet.
Wortlaut im Programm
Für die LehrkräŌegewinnung muss der Beruf aƩrakƟver werden, z.B. durch ein praxisnäheres Studium (in Richtung eines Dualen Studiums), Entlastungen im Referendariat (als echte Ausbildungszeit) sowie Hilfen für die Wohnungssuche von Junglehrern. Link zum Original
Das Referendariat wird als echte Ausbildungszeit entlastet.
Wortlaut im Programm
Für die LehrkräŌegewinnung muss der Beruf aƩrakƟver werden, z.B. durch ein praxisnäheres Studium (in Richtung eines Dualen Studiums), Entlastungen im Referendariat (als echte Ausbildungszeit) sowie Hilfen für die Wohnungssuche von Junglehrern. Link zum Original
Junglehrer erhalten Hilfen bei der Wohnungssuche.
Wortlaut im Programm
Für die LehrkräŌegewinnung muss der Beruf aƩrakƟver werden, z.B. durch ein praxisnäheres Studium (in Richtung eines Dualen Studiums), Entlastungen im Referendariat (als echte Ausbildungszeit) sowie Hilfen für die Wohnungssuche von Junglehrern. Link zum Original
Schulen sollen Kinder bestmöglich fördern und ihre Talente entdecken helfen.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen Kinder bestmöglich fördern, ihre Talente entdecken helfen und Selbstbewusstsein auĩ auen – von Anfang an. Link zum Original
Gute Bildung umfasst neben Wissensvermittlung auch Persönlichkeitsentwicklung und soziale Kompetenz.
Wortlaut im Programm
Gute Bildung bedeutet nicht nur WissensvermiƩlung, sondern auch Persönlichkeitsentwicklung, soziale Kompetenz, KreaƟvität und Freude am Lernen. Link zum Original
Lesen, Schreiben und Rechnen werden als verbindlicher Mindeststandard gesichert.
Wortlaut im Programm
Verbindliche Sicherung der Grundkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen als Mindeststandard für alle Schüler. Link zum Original
Grundschulen fördern ganzheitlich durch musisch-künstlerische, lebenspraktische und gemeinschaftsfördernde Angebote wie regelmäßige Klassenfahrten.
Wortlaut im Programm
Ganzheitliche Förderung durch musisch-künstlerische Angebote, Bewegung, soziale Erfahrungen und lebensprakƟsches Lernen (Handwerkliches Arbeiten, Ernährung, Kochen und HauswirtschaŌ) in der Schule und an anderen Orten (Museen, Bauernhöfe, Handwerksbetriebe) sowie gemeinschaŌsfördernde Erlebnisse wie regelmäßige Klassenfahrten. Link zum Original
Der Schwimmunterricht an allen Grundschulen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Schwimmunterricht in allen Grundschulen (eventuell in KooperaƟon mit der DLRG, DRK-Wasserwacht und ASB) muss erhalten bleiben. Link zum Original
Medienkompetenz wird an weiterführenden Schulen vermittelt.
Wortlaut im Programm
Altersgerechtes Lernen ohne digitale Endgeräte in der Grundschule, VermiƩlung von Medienkompetenz an weiterführenden Schulen. Link zum Original
Digitale Geräte sollen nicht in den Mittelpunkt des Unterrichts rücken.
Wortlaut im Programm
Digitale Geräte wie Smartphones und Tablets dürfen nicht in den MiƩelpunkt des Unterrichts gerückt werden. Link zum Original
Smartphones und Tablets im Unterricht bis zur vierten Klasse werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Keine Smartphones und Tablets im Unterricht bis zur 4. Klasse! Link zum Original
Klassen werden auf höchstens 24 Schülerinnen und Schüler begrenzt.
Wortlaut im Programm
Kleinere Klassen mit maximal 24 Schülerinnen und Schülern, um individuelle Förderung, Resilienz, Selbstbewusstsein und soziale Kompetenzen zu stärken. Link zum Original
Allen Kindern sollen bestmögliche Bildungschancen ohne Überforderung und Ausgrenzung eröffnet werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, allen Kindern bestmögliche Bildungschancen zu eröffnen und Überforderung ebenso zu vermeiden wie Ausgrenzung. Link zum Original
Inklusion erfolgt bedarfsgerecht mit ausreichend Personal, Assistenz und barrierefreien Lernumgebungen.
Wortlaut im Programm
Bedarfsgerechte Inklusion, mit ausreichender personeller Unterstützung, Assistenzsystemen, barrierefreien Lernumgebungen und individuellen Förderplänen in allen Schulen. Link zum Original
Förderschulen bleiben dauerhaft erhalten und werden als gleichwertige Wahlmöglichkeit weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Dauerha Ōer Erhalt und Weiterentwicklung von Förderschulen als gleichwerƟge Wahlmöglichkeit, um Eltern und Kindern bedarfsgerechte AlternaƟven zu bieten. Link zum Original
Kinder aus benachteiligten Milieus erhalten mehr Förderunterricht und Unterstützung bei Schulmaterial und Klassenfahrten.
Wortlaut im Programm
Mehr Chancengleichheit für Kinder aus benachteiligten Milieus durch Ausbau von Fördermöglichkeiten (Förderunterricht, Kursangebote) und Unterstützung bei der AusstaƩung mit Schulmaterial und der Teilnahme an Klassenfahrten. Link zum Original
Hochbegabte Kinder werden ab Klasse 1 an allen Schulen gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Gezielte Förderung hochbegabter Kinder und Jugendlicher durch entsprechende Angebote, Lernformate und Beratung an allen Schulen und ab Klasse 1 (z.B. in besonderen AG’s oder Leistungsgruppen). Link zum Original
Der Berufsreife-Abschluss wird nach bundeseinheitlichen Standards vergeben.
Wortlaut im Programm
Berufsreife-Abschluss nach bundeseinheitlichen Standards, MiƩlere Reife nach klaren und leistungsbezogenen Kriterien vergeben. Link zum Original
Die Mittlere Reife wird nach klaren, leistungsbezogenen Kriterien vergeben.
Wortlaut im Programm
Berufsreife-Abschluss nach bundeseinheitlichen Standards, MiƩlere Reife nach klaren und leistungsbezogenen Kriterien vergeben. Link zum Original
Auch in der 10. Klasse am Gymnasium werden Prüfungen zur Mittleren Reife durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Auch in der 10. Klasse am Gymnasium sind Prüfungen zur Erreichung der MiƩleren Reife durchzuführen. Link zum Original
Regionalschulen verbinden Leistungsförderung mit Praxisnähe und sozialem Miteinander.
Wortlaut im Programm
Regionalschulen verbinden Leistungsförderung mit Praxisnähe und sozialem Miteinander und tragen so zu erfolgreichen Bildungsbiografien bei. Link zum Original
Die Attraktivität regionaler Schulen wird gesichert, um wohnortnahe Bildungsangebote zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Sicherung und Stärkung der AƩrakƟvität regionaler Schulen, um wohnortnahe Bildungsangebote dauerhaŌ zu erhalten. Link zum Original
Regionalschulen erhalten kleine Klassen.
Wortlaut im Programm
Kleine Klassen und mulƟprofessionelle Teams, um individuelle Förderung und verlässliche Unterstützung zu gewährleisten. Link zum Original
Regionalschulen erhalten multiprofessionelle Teams.
Wortlaut im Programm
Kleine Klassen und mulƟprofessionelle Teams, um individuelle Förderung und verlässliche Unterstützung zu gewährleisten. Link zum Original
Politische Bildung und eine offene Debattenkultur an Schulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung poli Ɵscher Bildung und einer offenen DebaƩenkultur, die Meinungsvielfalt, Respekt und demokraƟsche Kompetenzen fördert. Link zum Original
Das Gymnasium bleibt als eigenständige Schulform erhalten.
Wortlaut im Programm
Das Gymnasium wollen wir als eigenständige Schulform erhalten, bei Sicherung entsprechender Leistungsstandards, um eine Entwertung des Abiturs zu verhindern. Link zum Original
Am Gymnasium werden Leistungsstandards gesichert, um eine Entwertung des Abiturs zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Das Gymnasium wollen wir als eigenständige Schulform erhalten, bei Sicherung entsprechender Leistungsstandards, um eine Entwertung des Abiturs zu verhindern. Link zum Original
Die wissenschaftsnähere Ausbildung am Gymnasium soll sich bewusst von der Regionalschule unterscheiden.
Wortlaut im Programm
Die verƟeŌe wissenschaŌsnähere Ausbildung am Gymnasium unterscheidet sich bewusst von der regionalen Schule. Link zum Original
Das Gymnasium wird in die Lage versetzt, Schüler auf ein wissenschaftliches Studium vorzubereiten.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen in Deutschland begeisterte und fähige WissenschaŌler, und das Gymnasium muss in die Lage versetzt werden, Schüler entsprechend vorzubilden. Link zum Original
Zugang zum Gymnasium und Verbleib dort hängen primär von der Schülerleistung ab, über bindende Laufbahnempfehlung oder Aufnahmeprüfung.
Wortlaut im Programm
Zugang zum und Verweilen am Gymnasium (bindende Lauĩ ahnempfehlung für Kl.7 oder Aufnahmeprüfung) sollte primär von der Schülerleistung abhängen. Link zum Original
Am Gymnasium gilt stärkere Leistungsorientierung einschließlich der Punktetabelle.
Wortlaut im Programm
Stärkere LeistungsorienƟerung am Gymnasium, einschließlich der Punktetabelle für die Bewertung von Leistungen. Link zum Original
Gymnasiallehrkräfte erhalten eine eigene, wissenschaftlich orientierte Sek-II-Ausbildung statt einer einheitlichen Sekundarstufenausbildung.
Wortlaut im Programm
Gymnasiale LehrkräŌe mit einer eigenen, stärker an den WissenschaŌen orienƟerten Sek. II- Ausbildung staƩ einer einheitlichen Sekundarstufenausbildung. Link zum Original
Berufsorientierung erfolgt früh und praxisnah, besonders für Handwerk und soziale Berufe.
Wortlaut im Programm
Frühe, praxisnahe BerufsorienƟerung, insbesondere im Handwerk und in sozialen Berufen, etwa durch ProjekƩage, Betriebsbesuche und PrakƟka. Link zum Original
Die Kooperation zwischen Schulen, Betrieben und Förderangeboten wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung der KooperaƟon zwischen Schulen, Betrieben und Förderangeboten, damit Übergänge besser gelingen und Abbrüche vermieden werden. Link zum Original
Berufliche Schulen werden bedarfsnah und praxisorientiert modernisiert.
Wortlaut im Programm
Berufliche Schulen werden bedarfsnah und praxisorienƟert modernisiert, in KooperaƟon mit Betrieben, Verbänden und GewerkschaŌen. Link zum Original
Übergangs- und Nachqualifizierungsprogramme werden landesweit gesichert.
Wortlaut im Programm
Landesweite Sicherung von Übergangs- und Nachqualifizierungsprogrammen, insbesondere in den Bereichen Sprache, MathemaƟk und soziale Kompetenzen. Link zum Original
Konzepte einer Berufsausbildung mit Abitur werden geprüft.
Wortlaut im Programm
Prüfung von Konzepten der Berufsausbildung mit Abitur. Link zum Original
Praxisnahe Lernangebote mit sozialpädagogischer Begleitung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau praxisnaher Lernangebote mit sozialpädagogischer Begleitung, um individuelle Förderung und Stabilisierung zu ermöglichen. Link zum Original
Produktionsschulkonzepte werden landesweit abgesichert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Landesweite Absicherung und Weiterentwicklung von ProdukƟonsschulkonzepten, um prakƟsche Fähigkeiten zu fördern und Zugänge zu unterschiedlichen Berufsfeldern zu eröffnen. Link zum Original
Jugendliche mit Behinderung werden beim Übergang in eine reguläre Ausbildung stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Bedürfnisse von Jugendlichen mit Behinderung wollen wir stärker in den Fokus nehmen, um den Übergang in eine reguläre Ausbildung zu ermöglichen. Link zum Original
Wissenschaft ist ein öffentliches Gut.
Wortlaut im Programm
WissenschaŌ ist ein öffentliches Gut. Link zum Original
Die Wissenschaftspolitik soll dem Gemeinwohl dienen, langfristig planen und gute Arbeits- und Studienbedingungen sichern.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine WissenschaŌspoliƟk, die dem Gemeinwohl dient, langfrisƟg plant und gute Arbeits- und Studienbedingungen sichert. Link zum Original
Hochschulen sollen Orte freier Forschung, guter Arbeit und fairer Bildungschancen sein.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sollen Orte freier Forschung, guter Arbeit und fairer Bildungschancen sein – im Interesse der Menschen in Mecklenburg- Vorpommern und der Entwicklung des Landes insgesamt. Link zum Original
Ein Hochschulsozialpakt gegen Unterfinanzierung sichert Qualität und Unabhängigkeit der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Ein Hochschulsozialpakt gegen Unterfinanzierung, zur Sicherung der Qualität von Lehre und Forschung sowie der insƟtuƟonellen Unabhängigkeit der Hochschulen. Link zum Original
Kürzungen bei Hochschulen und Forschung sowie verdeckter Stellenabbau werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Keine Kürzungen bei Hochschulen und Forschung und keine versteckten Einsparungen durch Stellenabbau. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird gestärkt, um die Abhängigkeit von Drittmitteln zu begrenzen.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Grundfinanzierung, um die wachsende Abhängigkeit von DriƩmiƩeln zu begrenzen. Link zum Original
Langfristige Finanzierungs- und Zielvereinbarungen schaffen Planungssicherheit für Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Langfris Ɵge Finanzierungs- und Zielvereinbarungen, die Planungssicherheit für Hochschulen schaffen. Link zum Original
Öffentlich finanzierte Forschung soll sich an gesellschaftlichen und regionalen Bedarfen orientieren.
Wortlaut im Programm
Öffentlich finanzierte Forschung soll sich an gesellschaŌlichen und regionalen Bedarfen orienƟeren. Link zum Original
Die besonderen Forschungskompetenzen des Landes werden gezielt weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Mecklenburg-Vorpommern verfügt über besondere Kompetenzen, die gezielt weiterentwickelt werden müssen. Link zum Original
Forschung wird als Standortvorteil in Verbindung mit regionalen Innovationsstrategien gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Gezielte Förderung von Forschung und wissenschaŌlicher TäƟgkeit als Standortvorteil für Mecklenburg-Vorpommern, insbesondere in Verbindung mit regionalen Entwicklungs- und InnovaƟonsstrategien. Link zum Original
Gemeinwohlorientierte Forschungsschwerpunkte liegen bei Gesundheit und Pflege, Umwelt-, Klima- und Meeresforschung sowie Digitalisierung öffentlicher Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
GemeinwohlorienƟerte Forschungsschwerpunkte, insbesondere in der Gesundheits- und Pflegeforschung, der Umwelt-, Klima- und Meeresforschung sowie der Digitalisierung öffentlicher Infrastruktur. Link zum Original
Regionale Forschungsverbünde von Hochschulen, außeruniversitären Einrichtungen und öffentlicher Hand werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung regionaler Forschungsverbünde zwischen Hochschulen, außeruniversitären Einrichtungen und öffentlicher Hand. Link zum Original
Eine Privatisierung öffentlich finanzierter Forschungsergebnisse wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Keine Priva Ɵsierung öffentlich finanzierter Forschungsergebnisse – Wissen, das mit öffentlichen MiƩeln entsteht, muss der GesellschaŌ zugutekommen. Link zum Original
Für Forschung und Lehre wird eine Zivilklausel verankert.
Wortlaut im Programm
Verankerung einer Zivilklausel, um sicherzustellen, dass Forschung und Lehre vorrangig zivilen und friedlichen Zwecken dienen. Link zum Original
Hochschulen bleiben für Forschende aller Länder offen.
Wortlaut im Programm
Hochschulen dienen auch der Völkerverständigung und sollen für Forschende aller Länder offenbleiben. Link zum Original
Studieren soll unabhängig vom Einkommen für alle möglich sein.
Wortlaut im Programm
Studieren muss für alle möglich sein – unabhängig vom Geldbeutel. Link zum Original
Gute Lehre braucht Zeit, Betreuung und soziale Sicherheit.
Wortlaut im Programm
Gute Lehre braucht Zeit, Betreuung und soziale Sicherheit. Link zum Original
Studienbedingungen werden durch verlässliche Studienordnungen und ausreichende Betreuung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung guter Studienbedingungen, durch verlässliche Studienordnungen, ausreichende Betreuung und planbare Studienverläufe. Link zum Original
Die Betreuungsrelationen an Hochschulen werden verbessert und das Lehrpersonal entlastet.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der BetreuungsrelaƟonen und Entlastung des Lehrpersonals. Link zum Original
Die Lehre wird unter Beteiligung der Studierenden systematisch qualitätsgesichert.
Wortlaut im Programm
Systema Ɵsche Qualitätssicherung der Lehre, unter akƟver Beteiligung der Studierenden. Link zum Original
Weitere Erhöhungen der Semesterbeiträge werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bezahlbares Studieren, keine weiteren Erhöhungen von Semesterbeiträgen. Link zum Original
Soziale Unterstützungsangebote für Studierende einschließlich psychologischer Beratung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau sozialer Unterstützungsangebote, einschließlich psychologischer Beratung. Link zum Original
Das BAföG soll bedarfsdeckend werden.
Wortlaut im Programm
Einsatz für ein bedarfsdeckendes BAföG sowie bessere soziale Rahmenbedingungen für Studierende. Link zum Original
Die Zahl unbefristeter Stellen nach der Qualifizierungsphase an Hochschulen wird moderat erhöht.
Wortlaut im Programm
Eine moderate Erhöhung unbefristeter Stellen nach der Qualifizierungsphase an den Hochschulen für eine bessere Absicherung der Lehrveranstaltungen und eine bessere AusstaƩung der Professuren für langfrisƟge Forschungsprojekte Link zum Original
Wegfallende befristete Qualifizierungsstellen werden durch Stipendien und zusätzliche Mittel für Hilfskraftstellen kompensiert.
Wortlaut im Programm
KompensaƟon der wegfallenden befristeten Qualifizierungsstellen durch SƟpendien für die Qualifizierungsphasen und die OpƟon durch zusätzliche MiƩelbereitstellung für HiWi (StudenƟsche und wissenschaŌliche HilfskraŌ) BeschäŌigungen in begrenztem Umfang auch die für eine akademische Karriere benöƟgten LehrqualifikaƟonen zu erlangen Link zum Original
In der Wissenschaft gelten verbindliche Standards für Gleichstellung, Familienfreundlichkeit und Tarifbindung.
Wortlaut im Programm
Verbindliche Standards für Gleichstellung, Familienfreundlichkeit und Tariĩ indung Link zum Original
Die Wissenschaftsfreiheit an Hochschulen ist ein hohes Gut.
Wortlaut im Programm
Die WissenschaŌsfreiheit an den Hochschulen ist ein hohes Gut. Link zum Original
Forschung und Lehre bleiben frei von politischen und ideologischen Einflüssen.
Wortlaut im Programm
Forschung und Lehre müssen frei von poliƟschen oder ideologischen Einflüssen bleiben. Link zum Original
Hochschulen sollen Orte freien Denkens und Streitens sein.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sollen Orte des freien Denkens und Streitens sowie von Rede und Gegenrede sein. Link zum Original
Cancel Culture an Hochschulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns gegen jede Form von Cancel Culture an Hochschulen. Link zum Original
Lehrende und Forschende dürfen im Rahmen der Grundordnung nicht wegen ihrer Meinungsäußerung eingeschränkt oder sanktioniert werden.
Wortlaut im Programm
Lehrende und Forschende dürfen nicht durch poliƟschen oder gesellschaŌlichen Druck in ihrer Lehre, Forschung oder öffentlichen Meinungsäußerung eingeschränkt, diffamiert oder sankƟoniert werden, solange sie sich im Rahmen der freiheitlich-demokraƟschen Grundordnung bewegen. Link zum Original
Kontroverse Positionen sollen im wissenschaftlichen Diskurs widerlegt werden, nicht durch Ausgrenzung.
Wortlaut im Programm
Kontroverse PosiƟonen müssen im offenen wissenschaŌlichen Diskurs diskuƟert und gegebenenfalls wissenschaŌlich widerlegt werden – nicht durch Ausgrenzung oder Berufsrisiken. Link zum Original
Hochschulen müssen als öffentliche Einrichtungen demokratisch gestaltet sein.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sind öffentliche Einrichtungen und müssen demokraƟsch gestaltet sein. Link zum Original
Institutionelle oder informelle Sanktionen gegen Lehrende wegen legitimer Positionen werden ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Verlässlicher Schutz der WissenschaŌsfreiheit: Keine insƟtuƟonellen oder informellen SankƟonen gegen Lehrende wegen legiƟmer wissenschaŌlicher oder poliƟscher PosiƟonen. Link zum Original
Die Mitbestimmung von Studierenden und Beschäftigten in Hochschulgremien wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung der MitbesƟmmung von Studierenden und BeschäŌigten in allen zentralen Hochschulgremien. Link zum Original
Alle Statusgruppen werden bei Hochschulgesetz- und Strukturreformen verbindlich beteiligt.
Wortlaut im Programm
Verbindliche Beteiligung aller Statusgruppen bei Gesetzes- und Strukturreformen. Link zum Original
Hochschulen bleiben öffentliche, demokratisch kontrollierte Einrichtungen.
Wortlaut im Programm
Erhalt der Hochschulen als öffentliche, demokraƟsch kontrollierte Einrichtungen. Link zum Original
Wissenschaft soll verständlich, zugänglich und nutzbar sein.
Wortlaut im Programm
WissenschaŌ soll verständlich, zugänglich und nutzbar sein. Link zum Original
Kostenfreier Zugang zu Ergebnissen öffentlich finanzierter Forschung wird verbindlicher Standard.
Wortlaut im Programm
Kostenfreier Zugang zu Ergebnissen öffentlich finanzierter Forschung als verbindlicher Standard. Link zum Original
Die Wissenschaftskommunikation wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau der WissenschaŌskommunikaƟon, verständlich, transparent und zugänglich für die Öffentlichkeit. Link zum Original
Wissenstransfer und Ausgründungen werden ohne neue Abhängigkeiten von Großkonzernen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung von Wissenstransfer und Ausgründungen, ohne neue Abhängigkeiten von Großkonzernen zu schaffen. Link zum Original
Verwaltungs- und Förderprozesse an Hochschulen und in der Forschungsförderung werden digitalisiert.
Wortlaut im Programm
Digitalisierung von Verwaltungs- und Förderprozessen an Hochschulen und in der Forschungsförderung. Link zum Original
Klare Zuständigkeiten und transparente Verfahren vereinfachen Abläufe in der Wissenschaftsverwaltung.
Wortlaut im Programm
Klare Zuständigkeiten und transparente Verfahren, um Abläufe zu vereinfachen. Link zum Original
Bürokratie an Hochschulen wird zugunsten von Lehre und Forschung abgebaut.
Wortlaut im Programm
Weniger BürokraƟe – mehr Zeit für Lehre und Forschung. Link zum Original
Die Zahl der Schulpsychologen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Mehr Schulpsychologen sowie dauerhaŌ finanzierte Schulsozialarbeit. Link zum Original
Schulsozialarbeit wird dauerhaft finanziert.
Wortlaut im Programm
Mehr Schulpsychologen sowie dauerhaŌ finanzierte Schulsozialarbeit. Link zum Original
Die Wiederaufnahme einer vollwertigen juristischen Ausbildung an der Universität Rostock wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Juristennachwuchs sichern: Maßnahmen gegen drohenden Juristenmangel; Prüfung der Wiederaufnahme einer vollwerƟgen jurisƟschen Ausbildung an der Universität Rostock sowie bessere bauliche und organisatorische AusstaƩung der JusƟz und angemessene Besoldung. Link zum Original
Grundwissen über Rechte, Pflichten und Rechtsstaat wird bereits in der Schule vermittelt.
Wortlaut im Programm
Präven Ɵon und Rechtsbildung stärken: Grundwissen über Rechte, Pflichten und Rechtsstaat bereits in der Schule vermiƩeln; Austauschformate mit JusƟz, AnwaltschaŌ und DemokraƟebildung fördern (z. B. Besuche von Gerichtsverhandlungen im Rahmen schulischer Bildung). Link zum Original
Austauschformate von Schulen mit Justiz und Anwaltschaft, etwa Besuche von Gerichtsverhandlungen, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Präven Ɵon und Rechtsbildung stärken: Grundwissen über Rechte, Pflichten und Rechtsstaat bereits in der Schule vermiƩeln; Austauschformate mit JusƟz, AnwaltschaŌ und DemokraƟebildung fördern (z. B. Besuche von Gerichtsverhandlungen im Rahmen schulischer Bildung). Link zum Original
In künftigen Krisen haben offene Bildungs- und Betreuungsangebote Vorrang.
Wortlaut im Programm
Vorrang für offene Bildungs- und Betreuungsangebote in künŌigen Krisen. Link zum Original
Schulsozialarbeit und Schulpsychologie werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau von Schulsozialarbeit, Schulpsychologie und niedrigschwelligen Hilfen. Link zum Original
Kindern und Jugendlichen wird früh vermittelt, wie Lebensmittel erzeugt werden und welche Rolle die Landwirtschaft spielt.
Wortlaut im Programm
Akzeptanz entsteht durch Wissen: wir wollen Kindern und Jugendlichen früh vermiƩeln, wie LebensmiƩel angebaut, erzeugt und geerntet werden und welche zentrale Rolle die LandwirtschaŌ für Versorgung, Umwelt und ländliche Räume spielt. Link zum Original
Landwirtschaft wird etwa durch Projekttage fest in die schulische Bildung integriert.
Wortlaut im Programm
Landwirtscha Ō wieder fest in schulische Bildung integrieren, etwa durch ProjekƩage. Link zum Original
Klimabildung wird in Schulen und durch Weiterbildung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Klimabildung stärken wir in Schulen und durch Weiterbildung. Link zum Original
Pflichtmodule zu Nachhaltigkeit, Energiewende und Ressourcenmanagement werden verbindlich verankert.
Wortlaut im Programm
Pflichtmodule zu NachhalƟgkeit, Energiewende und Ressourcenmanagement werden verbindlich verankert. Link zum Original
Lesen, Schreiben, Rechnen, kreatives Gestalten, handwerkliche Fähigkeiten, soziale Interaktion und eigenständiges Denken bleiben unverzichtbare Grundlagen.
Wortlaut im Programm
Lesen, Schreiben, Rechnen, kreaƟves Gestalten, handwerkliche Fähigkeiten, soziale InterakƟon und eigenständiges Denken bleiben unverzichtbar. Link zum Original
Bildung soll befähigen, KI kritisch zu verstehen, ihre Grenzen zu erkennen und sie selbstbestimmt zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Bildung muss befähigen, KI kriƟsch zu verstehen, ihre Grenzen zu erkennen und sie selbstbesƟmmt zu nutzen. Link zum Original
Ziel ist ein reflektierter, mündiger Umgang mit Technik ohne Abhängigkeit und blinden Einsatz.
Wortlaut im Programm
Ziel ist ein reflekƟerter, mündiger Umgang mit Technik – keine Abhängigkeit und kein blinder Einsatz. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Mecklenburg-Vorpommern fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.