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Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026 · beschlossen 14.03.2026 · Original

Das Programm enthält 146 von 1.047 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 146
  1. Das Land soll Friedens- und Demokratiebildung fördern, internationale Verständigung stärken und zivilgesellschaftliches Engagement für Frieden unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Als Land trägt Mecklenburg-Vorpommern Verantwortung dafür, Friedens- und DemokraƟebildung zu fördern, internaƟonale Verständigung zu stärken und zivilgesellschaŌliches Engagement für Frieden zu unterstützen. Link zum Original
  2. Friedens- und Demokratiebildung soll in Schulen, Hochschulen, außerschulischer Jugendbildung und Weiterbildung gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Stärkung von Friedens- und DemokraƟebildung in Schulen, Hochschulen, der außerschulischen Jugendbildung und in Weiterbildungsangeboten. Link zum Original
  3. EU- und Landesmittel sollen stärker für internationale Bildungs-, Jugend- und Austauschprojekte genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Stärkere Nutzung von EU- und LandesmiƩeln für internaƟonale Bildungs-, Jugend- und Austauschprojekte, um Begegnung und Verständigung zu fördern. Link zum Original
  4. Die Schulsozialarbeit soll flächendeckend mit mindestens einer qualifizierten Fachkraft an jeder Schule ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Flächendeckender Ausbau der Schulsozialarbeit mit mindestens einer qualifizierten FachkraŌ an jeder Schule. Link zum Original
  5. Qualifizierung und Weiterbildung von Beschäftigten werden gestärkt, um den Strukturwandel zu bewältigen.

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    Wortlaut im Programm
    Qualifizierung und Weiterbildung stärken, damit BeschäŌigte den Strukturwandel bewälƟgen können. Link zum Original
  6. Eine Bildungsoffensive senkt Schul- und Ausbildungsabbrüche, um Langzeitarbeitslosigkeit vorzubeugen.

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    Wortlaut im Programm
    Bildungsoffensive zur Senkung von Schul- und Ausbildungsabbrüchen, um Langzeitarbeitslosigkeit vorzubeugen. Link zum Original
  7. Berufliche und akademische Bildung werden gleichwertig anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichwer Ɵge Anerkennung beruflicher und akademischer Bildung. Link zum Original
  8. Eine Investitionsoffensive für Berufsschulen sorgt für moderne Ausstattung und wohnortnahe Beschulung.

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    Wortlaut im Programm
    Inves ƟƟonsoffensive für Berufsschulen, insbesondere für moderne AusstaƩung und wohnortnahe Beschulung. Link zum Original
  9. Die duale Ausbildung wird gestärkt und ausgebaut, einschließlich gezielter Entlastung von Ausbildungsbetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Duale Ausbildung stärken und ausbauen, einschließlich gezielter Entlastung von Ausbildungsbetrieben. Link zum Original
  10. Landesweite Weiterbildungsprogramme begleiten Transformation und Digitalisierung.

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    Wortlaut im Programm
    Landesweite Weiterbildungsprogramme zur Begleitung von TransformaƟon und Digitalisierung. Link zum Original
  11. Eine Weiterbildungsoffensive für Beschäftigte stellt Qualifizierung vor Arbeitsplatzabbau durch Automatisierung.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterbildungsoffensive für BeschäŌigte, um Qualifizierung vor Arbeitsplatzabbau durch AutomaƟsierung zu stellen. Link zum Original
  12. Eine Qualifizierungsoffensive schult Beschäftigte im Umgang mit Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz.

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    Wortlaut im Programm
    Qualifizierungsoffensive für BeschäŌigte im Umgang mit Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz, um Weiterbildung vor Arbeitsplatzabbau zu stellen. Link zum Original
  13. Verbindliche Praktika in Betrieben, insbesondere im Handwerk, werden fester Bestandteil schulischer Bildung.

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    Wortlaut im Programm
    Um junge Menschen frühzeiƟg für regionale WirtschaŌsstrukturen zu gewinnen, sollen verbindliche PrakƟka in Betrieben – insbesondere im Handwerk – fester Bestandteil schulischer Bildung werden und systemaƟsch im Unterricht aufgearbeitet werden. Link zum Original
  14. Handwerk und regionale Wirtschaft werden mit verbindlichen Praxisphasen in Betrieben in Bildung und Ausbildung verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Handwerk und regionale WirtschaŌ fest in Bildung und Ausbildung verankern, mit verbindlichen Praxisphasen in Betrieben. Link zum Original
  15. Forschungsergebnisse werden schneller in Produkte, Dienstleistungen und Arbeitsplätze im Land überführt.

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    Wortlaut im Programm
    Forschungsergebnisse schneller in Produkte, Dienstleistungen und Arbeitsplätze im Land überführen. Link zum Original
  16. Die dauerhafte Finanzierung von Technologietransferstellen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Dauerha Ōe Finanzierung von Technologietransferstellen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen sichern. Link zum Original
  17. Die Vernetzung zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Kommunen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Vernetzung und VermiƩlung zwischen WissenschaŌ, WirtschaŌ und Kommunen stärken, um InnovaƟonsprozesse praxisnah zu begleiten. Link zum Original
  18. Kinder und Jugendliche sollen unabhängig von Herkunft, Einkommen der Eltern und Wohnort ihre Stärken entfalten und verlässliche Perspektiven erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sollen unabhängig von ihrer HerkunŌ, vom Einkommen ihrer Eltern oder vom Wohnort ihre Stärken enƞalten, sicher lernen und verlässliche PerspekƟven für Ausbildung, Studium und persönliche Entwicklung erhalten. Link zum Original
  19. Kitas, Schulen und Hochschulen werden so gestaltet, dass Lernen Freude macht und Talente gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir gestalten Kitas, Schulen und Hochschulen so, dass Lernen Freude macht, Neugier geweckt wird, Bedürfnisse beachtet und Talente gefördert werden. Link zum Original
  20. Bildung, Wissenschaft und Kultur werden als zusammenhängende Bereiche gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Bildung, WissenschaŌ und Kultur als zusammenhängende Bereiche stärken – für faire Chancen, vielfälƟge Lebenswege und eine starke demokraƟsche GesellschaŌ in Mecklenburg-Vorpommern. Link zum Original
  21. Alle Kinder sollen unabhängig von Herkunft und Einkommen der Eltern früh gute Startbedingungen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Entscheidend ist, dass alle Kinder – unabhängig von HerkunŌ oder Einkommen der Eltern – frühzeiƟg gute Startbedingungen erhalten. Link zum Original
  22. Kitas werden gestärkt, Erzieherinnen und Erzieher entlastet und aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir Kitas stärken und Erzieherinnen und Erzieher entlasten und aufwerten. Link zum Original
  23. Die beitragsfreie Kita bleibt gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Beitragsfreie Kita sichern, bei gleichzeiƟg höherer Kostenbeteiligung des Landes, um Kommunen zu entlasten. Link zum Original
  24. Der Betreuungsschlüssel in Kitas wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Verbesserung des Betreuungsschlüssels, um mehr Zeit für individuelle Förderung der Kinder zu ermöglichen. Link zum Original
  25. Der Erzieherberuf wird tariflich aufgewertet, mit besseren Arbeitsbedingungen und verlässlicher Personalausstattung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Tarifliche und gesellschaŌliche Aufwertung des Erzieherberufes, verbunden mit besseren Arbeitsbedingungen und verlässlicher PersonalausstaƩung. Link zum Original
  26. Fort- und Weiterbildung sowie Beratungsnetzwerke für pädagogische Fachkräfte werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausbau von Fort- und Weiterbildungsangeboten sowie Unterstützungs- und Beratungsnetzwerken für pädagogische FachkräŌe. Link zum Original
  27. Unnötige Bürokratie in Kitas wird abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Abbau unnö Ɵger BürokraƟe in Kitas, damit mehr Zeit für pädagogische Arbeit bleibt. Link zum Original
  28. Ab dem vierten Lebensjahr gibt es eine verbindliche Sprachstandsfeststellung mit gezielter Förderung.

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    Wortlaut im Programm
    Frühe verbindliche Sprachstandsfeststellung ab dem vierten Lebensjahr, verbunden mit gezielter Förderung durch pädagogisch qualifiziertes Personal, als Voraussetzung für einen guten Grundschulstart. Link zum Original
  29. Ein verpflichtendes Vorschuljahr für alle Kinder wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für ein verpflichtendes Vorschuljahr für alle Kinder ein. Link zum Original
  30. Alle Schulformen sollen sichere Lernorte sein und vielfältige Perspektiven eröffnen.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Schulformen sollen sichere Lernorte bieten und Kindern und Jugendlichen vielfälƟge Bildungs- und LebensperspekƟven eröffnen. Link zum Original
  31. Wohnortnahe Schulen gelten als Bestandteil gleichwertiger Lebensverhältnisse in Stadt und Land.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnortnahe Schulen stärken GemeinschaŌ, ermöglichen kurze Wege und sind ein wichƟger Bestandteil gleichwerƟger Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Link zum Original
  32. Gewaltprävention, respektvolle Beziehungen und Gleichberechtigung werden in jeder Schulform vermittelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    GewaltprävenƟon, respektvolle Beziehungen und GleichberechƟgung müssen konƟnuierlich und in jeder Schulform vermiƩelt werden. Link zum Original
  33. Schulen brauchen Zeit, verlässliche Rahmenbedingungen und ausreichend Unterstützung.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen brauchen Zeit, verlässliche Rahmenbedingungen und ausreichend Unterstützung. Link zum Original
  34. Informations- und Werbeveranstaltungen der Bundeswehr an Schulen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Informa Ɵons- und Werbeveranstaltungen der Bundeswehr gehören nicht in Schulen! Link zum Original
  35. Schule soll zu Empathie und gewaltfreier Konfliktlösung befähigen.

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    Wortlaut im Programm
    Schule soll zu Empathie und gewalƞreien Konfliktlösung befähigen. Link zum Original
  36. Schultage werden nicht weiter verlängert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Schultage nicht weiter verlängern, eher Hausaufgabenbetreuung anbieten, um den NachmiƩag für Hobbys und Vereinsleben freizuhalten. Link zum Original
  37. Statt längerer Schultage wird Hausaufgabenbetreuung angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Schultage nicht weiter verlängern, eher Hausaufgabenbetreuung anbieten, um den NachmiƩag für Hobbys und Vereinsleben freizuhalten. Link zum Original
  38. Eine verbindliche Klassenleiterstunde und feste Sprechzeiten der Klassenleiter werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Verbindliche Klassenleiterstunde und feste Sprechzeiten für die Klassenleiter. Link zum Original
  39. Lernentwicklungsgespräche mit Eltern werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Beratung mit Eltern zu den Leistungen und zum Lernen der Schüler ausbauen (Lernentwicklungsgespräche). Link zum Original
  40. Schulen werden mit multiprofessionellen Teams aus Sozialarbeit, Gesundheitsförderung, Schulpsychologie und IT-Support ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen sind mit mulƟprofessionellen Teams (Sozialarbeit, Gesundheitsförderung, Schulpsychologie, IT-Support) auszustaƩen, um psychischen Problemen und Gewalt vorzubeugen, um Schüler wie LehrkräŌe zu entlasten. Link zum Original
  41. Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen wird durch kleine Klassen und spezielle Bildungsangebote gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen muss endlich ernst genommen werden: kleine Klassen und spezielle Bildungsangebote fördern Resilienz, Selbstbewusstsein und emoƟonale Kompetenz. Link zum Original
  42. Es gibt mehr Klassennachmittage und gemeinsame Unternehmungen an Schulen.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr KlassennachmiƩage, gemeinsame Unternehmungen und AkƟonen an Schulen. Link zum Original
  43. Gewaltschutz, Prävention und soziales Lernen werden feste Bestandteile schulischer Bildung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausbau von Gewaltschutz, PrävenƟon und sozialem Lernen als festen Bestandteilen schulischer Bildung. Link zum Original
  44. Schulen erhalten mehr Freiräume und bessere Ausstattung für die Schulentwicklung vor Ort.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Freiräume für Schulen (auch im Sinne einer entsprechenden verbesserten AusstaƩung) für eine gemeinsame Schulentwicklung vor Ort. Link zum Original
  45. Die Unterrichtsverpflichtung von Lehrkräften wird über ein Lebensarbeitszeitkonto reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Verbesserung der Rahmenbedingungen für die LehrkräŌe bspw. durch eine Reduzierung der Unterrichtsverpflichtung über ein Lebensarbeitszeitkonto, realisƟsche Erfassung der tatsächlichen Arbeitszeit und verpflichtende, praxisnahe Fortbildungen. Link zum Original
  46. Die tatsächliche Arbeitszeit von Lehrkräften wird realistisch erfasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Verbesserung der Rahmenbedingungen für die LehrkräŌe bspw. durch eine Reduzierung der Unterrichtsverpflichtung über ein Lebensarbeitszeitkonto, realisƟsche Erfassung der tatsächlichen Arbeitszeit und verpflichtende, praxisnahe Fortbildungen. Link zum Original
  47. Für Lehrkräfte gibt es verpflichtende, praxisnahe Fortbildungen.

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    Wortlaut im Programm
    Verbesserung der Rahmenbedingungen für die LehrkräŌe bspw. durch eine Reduzierung der Unterrichtsverpflichtung über ein Lebensarbeitszeitkonto, realisƟsche Erfassung der tatsächlichen Arbeitszeit und verpflichtende, praxisnahe Fortbildungen. Link zum Original
  48. Für die Ungleichbehandlung von Lehrkräften mit Alt- und Neuverträgen werden Lösungen gesucht, etwa über Beförderungsstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Die ungleiche Behandlung bei Altverträgen (ohne Verbeamtung) und Neuverträgen (mit Verbeamtung) belastet Schulklima und Zusammenarbeit in Lehrerkollegien, hierfür sind verstärkt Lösungen zu suchen (bspw. über Beförderungsstellen). Link zum Original
  49. Das Lehramtsstudium wird praxisnäher gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Für die LehrkräŌegewinnung muss der Beruf aƩrakƟver werden, z.B. durch ein praxisnäheres Studium (in Richtung eines Dualen Studiums), Entlastungen im Referendariat (als echte Ausbildungszeit) sowie Hilfen für die Wohnungssuche von Junglehrern. Link zum Original
  50. Das Referendariat wird als echte Ausbildungszeit entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    Für die LehrkräŌegewinnung muss der Beruf aƩrakƟver werden, z.B. durch ein praxisnäheres Studium (in Richtung eines Dualen Studiums), Entlastungen im Referendariat (als echte Ausbildungszeit) sowie Hilfen für die Wohnungssuche von Junglehrern. Link zum Original
  51. Junglehrer erhalten Hilfen bei der Wohnungssuche.

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    Wortlaut im Programm
    Für die LehrkräŌegewinnung muss der Beruf aƩrakƟver werden, z.B. durch ein praxisnäheres Studium (in Richtung eines Dualen Studiums), Entlastungen im Referendariat (als echte Ausbildungszeit) sowie Hilfen für die Wohnungssuche von Junglehrern. Link zum Original
  52. Schulen sollen Kinder bestmöglich fördern und ihre Talente entdecken helfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulen sollen Kinder bestmöglich fördern, ihre Talente entdecken helfen und Selbstbewusstsein auĩ auen – von Anfang an. Link zum Original
  53. Gute Bildung umfasst neben Wissensvermittlung auch Persönlichkeitsentwicklung und soziale Kompetenz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Gute Bildung bedeutet nicht nur WissensvermiƩlung, sondern auch Persönlichkeitsentwicklung, soziale Kompetenz, KreaƟvität und Freude am Lernen. Link zum Original
  54. Lesen, Schreiben und Rechnen werden als verbindlicher Mindeststandard gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Verbindliche Sicherung der Grundkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen als Mindeststandard für alle Schüler. Link zum Original
  55. Grundschulen fördern ganzheitlich durch musisch-künstlerische, lebenspraktische und gemeinschaftsfördernde Angebote wie regelmäßige Klassenfahrten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Ganzheitliche Förderung durch musisch-künstlerische Angebote, Bewegung, soziale Erfahrungen und lebensprakƟsches Lernen (Handwerkliches Arbeiten, Ernährung, Kochen und HauswirtschaŌ) in der Schule und an anderen Orten (Museen, Bauernhöfe, Handwerksbetriebe) sowie gemeinschaŌsfördernde Erlebnisse wie regelmäßige Klassenfahrten. Link zum Original
  56. Der Schwimmunterricht an allen Grundschulen bleibt erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Schwimmunterricht in allen Grundschulen (eventuell in KooperaƟon mit der DLRG, DRK-Wasserwacht und ASB) muss erhalten bleiben. Link zum Original
  57. Medienkompetenz wird an weiterführenden Schulen vermittelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Altersgerechtes Lernen ohne digitale Endgeräte in der Grundschule, VermiƩlung von Medienkompetenz an weiterführenden Schulen. Link zum Original
  58. Digitale Geräte sollen nicht in den Mittelpunkt des Unterrichts rücken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Digitale Geräte wie Smartphones und Tablets dürfen nicht in den MiƩelpunkt des Unterrichts gerückt werden. Link zum Original
  59. Smartphones und Tablets im Unterricht bis zur vierten Klasse werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Keine Smartphones und Tablets im Unterricht bis zur 4. Klasse! Link zum Original
  60. Klassen werden auf höchstens 24 Schülerinnen und Schüler begrenzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Kleinere Klassen mit maximal 24 Schülerinnen und Schülern, um individuelle Förderung, Resilienz, Selbstbewusstsein und soziale Kompetenzen zu stärken. Link zum Original
  61. Allen Kindern sollen bestmögliche Bildungschancen ohne Überforderung und Ausgrenzung eröffnet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, allen Kindern bestmögliche Bildungschancen zu eröffnen und Überforderung ebenso zu vermeiden wie Ausgrenzung. Link zum Original
  62. Inklusion erfolgt bedarfsgerecht mit ausreichend Personal, Assistenz und barrierefreien Lernumgebungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Bedarfsgerechte Inklusion, mit ausreichender personeller Unterstützung, Assistenzsystemen, barrierefreien Lernumgebungen und individuellen Förderplänen in allen Schulen. Link zum Original
  63. Förderschulen bleiben dauerhaft erhalten und werden als gleichwertige Wahlmöglichkeit weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Dauerha Ōer Erhalt und Weiterentwicklung von Förderschulen als gleichwerƟge Wahlmöglichkeit, um Eltern und Kindern bedarfsgerechte AlternaƟven zu bieten. Link zum Original
  64. Kinder aus benachteiligten Milieus erhalten mehr Förderunterricht und Unterstützung bei Schulmaterial und Klassenfahrten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehr Chancengleichheit für Kinder aus benachteiligten Milieus durch Ausbau von Fördermöglichkeiten (Förderunterricht, Kursangebote) und Unterstützung bei der AusstaƩung mit Schulmaterial und der Teilnahme an Klassenfahrten. Link zum Original
  65. Hochbegabte Kinder werden ab Klasse 1 an allen Schulen gezielt gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Gezielte Förderung hochbegabter Kinder und Jugendlicher durch entsprechende Angebote, Lernformate und Beratung an allen Schulen und ab Klasse 1 (z.B. in besonderen AG’s oder Leistungsgruppen). Link zum Original
  66. Der Berufsreife-Abschluss wird nach bundeseinheitlichen Standards vergeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Berufsreife-Abschluss nach bundeseinheitlichen Standards, MiƩlere Reife nach klaren und leistungsbezogenen Kriterien vergeben. Link zum Original
  67. Die Mittlere Reife wird nach klaren, leistungsbezogenen Kriterien vergeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Berufsreife-Abschluss nach bundeseinheitlichen Standards, MiƩlere Reife nach klaren und leistungsbezogenen Kriterien vergeben. Link zum Original
  68. Auch in der 10. Klasse am Gymnasium werden Prüfungen zur Mittleren Reife durchgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in der 10. Klasse am Gymnasium sind Prüfungen zur Erreichung der MiƩleren Reife durchzuführen. Link zum Original
  69. Regionalschulen verbinden Leistungsförderung mit Praxisnähe und sozialem Miteinander.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Regionalschulen verbinden Leistungsförderung mit Praxisnähe und sozialem Miteinander und tragen so zu erfolgreichen Bildungsbiografien bei. Link zum Original
  70. Die Attraktivität regionaler Schulen wird gesichert, um wohnortnahe Bildungsangebote zu erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Sicherung und Stärkung der AƩrakƟvität regionaler Schulen, um wohnortnahe Bildungsangebote dauerhaŌ zu erhalten. Link zum Original
  71. Regionalschulen erhalten kleine Klassen.

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    Wortlaut im Programm
    Kleine Klassen und mulƟprofessionelle Teams, um individuelle Förderung und verlässliche Unterstützung zu gewährleisten. Link zum Original
  72. Regionalschulen erhalten multiprofessionelle Teams.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Kleine Klassen und mulƟprofessionelle Teams, um individuelle Förderung und verlässliche Unterstützung zu gewährleisten. Link zum Original
  73. Politische Bildung und eine offene Debattenkultur an Schulen werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung poli Ɵscher Bildung und einer offenen DebaƩenkultur, die Meinungsvielfalt, Respekt und demokraƟsche Kompetenzen fördert. Link zum Original
  74. Das Gymnasium bleibt als eigenständige Schulform erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Das Gymnasium wollen wir als eigenständige Schulform erhalten, bei Sicherung entsprechender Leistungsstandards, um eine Entwertung des Abiturs zu verhindern. Link zum Original
  75. Am Gymnasium werden Leistungsstandards gesichert, um eine Entwertung des Abiturs zu verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    Das Gymnasium wollen wir als eigenständige Schulform erhalten, bei Sicherung entsprechender Leistungsstandards, um eine Entwertung des Abiturs zu verhindern. Link zum Original
  76. Die wissenschaftsnähere Ausbildung am Gymnasium soll sich bewusst von der Regionalschule unterscheiden.

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    Wortlaut im Programm
    Die verƟeŌe wissenschaŌsnähere Ausbildung am Gymnasium unterscheidet sich bewusst von der regionalen Schule. Link zum Original
  77. Das Gymnasium wird in die Lage versetzt, Schüler auf ein wissenschaftliches Studium vorzubereiten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen in Deutschland begeisterte und fähige WissenschaŌler, und das Gymnasium muss in die Lage versetzt werden, Schüler entsprechend vorzubilden. Link zum Original
  78. Zugang zum Gymnasium und Verbleib dort hängen primär von der Schülerleistung ab, über bindende Laufbahnempfehlung oder Aufnahmeprüfung.

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    Wortlaut im Programm
    Zugang zum und Verweilen am Gymnasium (bindende Lauĩ ahnempfehlung für Kl.7 oder Aufnahmeprüfung) sollte primär von der Schülerleistung abhängen. Link zum Original
  79. Am Gymnasium gilt stärkere Leistungsorientierung einschließlich der Punktetabelle.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkere LeistungsorienƟerung am Gymnasium, einschließlich der Punktetabelle für die Bewertung von Leistungen. Link zum Original
  80. Gymnasiallehrkräfte erhalten eine eigene, wissenschaftlich orientierte Sek-II-Ausbildung statt einer einheitlichen Sekundarstufenausbildung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Gymnasiale LehrkräŌe mit einer eigenen, stärker an den WissenschaŌen orienƟerten Sek. II- Ausbildung staƩ einer einheitlichen Sekundarstufenausbildung. Link zum Original
  81. Berufsorientierung erfolgt früh und praxisnah, besonders für Handwerk und soziale Berufe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Frühe, praxisnahe BerufsorienƟerung, insbesondere im Handwerk und in sozialen Berufen, etwa durch ProjekƩage, Betriebsbesuche und PrakƟka. Link zum Original
  82. Die Kooperation zwischen Schulen, Betrieben und Förderangeboten wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkung der KooperaƟon zwischen Schulen, Betrieben und Förderangeboten, damit Übergänge besser gelingen und Abbrüche vermieden werden. Link zum Original
  83. Berufliche Schulen werden bedarfsnah und praxisorientiert modernisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Berufliche Schulen werden bedarfsnah und praxisorienƟert modernisiert, in KooperaƟon mit Betrieben, Verbänden und GewerkschaŌen. Link zum Original
  84. Übergangs- und Nachqualifizierungsprogramme werden landesweit gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Landesweite Sicherung von Übergangs- und Nachqualifizierungsprogrammen, insbesondere in den Bereichen Sprache, MathemaƟk und soziale Kompetenzen. Link zum Original
  85. Konzepte einer Berufsausbildung mit Abitur werden geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Prüfung von Konzepten der Berufsausbildung mit Abitur. Link zum Original
  86. Praxisnahe Lernangebote mit sozialpädagogischer Begleitung werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausbau praxisnaher Lernangebote mit sozialpädagogischer Begleitung, um individuelle Förderung und Stabilisierung zu ermöglichen. Link zum Original
  87. Produktionsschulkonzepte werden landesweit abgesichert und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Landesweite Absicherung und Weiterentwicklung von ProdukƟonsschulkonzepten, um prakƟsche Fähigkeiten zu fördern und Zugänge zu unterschiedlichen Berufsfeldern zu eröffnen. Link zum Original
  88. Jugendliche mit Behinderung werden beim Übergang in eine reguläre Ausbildung stärker unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bedürfnisse von Jugendlichen mit Behinderung wollen wir stärker in den Fokus nehmen, um den Übergang in eine reguläre Ausbildung zu ermöglichen. Link zum Original
  89. Wissenschaft ist ein öffentliches Gut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    WissenschaŌ ist ein öffentliches Gut. Link zum Original
  90. Die Wissenschaftspolitik soll dem Gemeinwohl dienen, langfristig planen und gute Arbeits- und Studienbedingungen sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für eine WissenschaŌspoliƟk, die dem Gemeinwohl dient, langfrisƟg plant und gute Arbeits- und Studienbedingungen sichert. Link zum Original
  91. Hochschulen sollen Orte freier Forschung, guter Arbeit und fairer Bildungschancen sein.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen sollen Orte freier Forschung, guter Arbeit und fairer Bildungschancen sein – im Interesse der Menschen in Mecklenburg- Vorpommern und der Entwicklung des Landes insgesamt. Link zum Original
  92. Ein Hochschulsozialpakt gegen Unterfinanzierung sichert Qualität und Unabhängigkeit der Hochschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Hochschulsozialpakt gegen Unterfinanzierung, zur Sicherung der Qualität von Lehre und Forschung sowie der insƟtuƟonellen Unabhängigkeit der Hochschulen. Link zum Original
  93. Kürzungen bei Hochschulen und Forschung sowie verdeckter Stellenabbau werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Kürzungen bei Hochschulen und Forschung und keine versteckten Einsparungen durch Stellenabbau. Link zum Original
  94. Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird gestärkt, um die Abhängigkeit von Drittmitteln zu begrenzen.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung der Grundfinanzierung, um die wachsende Abhängigkeit von DriƩmiƩeln zu begrenzen. Link zum Original
  95. Langfristige Finanzierungs- und Zielvereinbarungen schaffen Planungssicherheit für Hochschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Langfris Ɵge Finanzierungs- und Zielvereinbarungen, die Planungssicherheit für Hochschulen schaffen. Link zum Original
  96. Öffentlich finanzierte Forschung soll sich an gesellschaftlichen und regionalen Bedarfen orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentlich finanzierte Forschung soll sich an gesellschaŌlichen und regionalen Bedarfen orienƟeren. Link zum Original
  97. Die besonderen Forschungskompetenzen des Landes werden gezielt weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Mecklenburg-Vorpommern verfügt über besondere Kompetenzen, die gezielt weiterentwickelt werden müssen. Link zum Original
  98. Forschung wird als Standortvorteil in Verbindung mit regionalen Innovationsstrategien gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Gezielte Förderung von Forschung und wissenschaŌlicher TäƟgkeit als Standortvorteil für Mecklenburg-Vorpommern, insbesondere in Verbindung mit regionalen Entwicklungs- und InnovaƟonsstrategien. Link zum Original
  99. Gemeinwohlorientierte Forschungsschwerpunkte liegen bei Gesundheit und Pflege, Umwelt-, Klima- und Meeresforschung sowie Digitalisierung öffentlicher Infrastruktur.

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    Wortlaut im Programm
    GemeinwohlorienƟerte Forschungsschwerpunkte, insbesondere in der Gesundheits- und Pflegeforschung, der Umwelt-, Klima- und Meeresforschung sowie der Digitalisierung öffentlicher Infrastruktur. Link zum Original
  100. Regionale Forschungsverbünde von Hochschulen, außeruniversitären Einrichtungen und öffentlicher Hand werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung regionaler Forschungsverbünde zwischen Hochschulen, außeruniversitären Einrichtungen und öffentlicher Hand. Link zum Original
  101. Eine Privatisierung öffentlich finanzierter Forschungsergebnisse wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Priva Ɵsierung öffentlich finanzierter Forschungsergebnisse – Wissen, das mit öffentlichen MiƩeln entsteht, muss der GesellschaŌ zugutekommen. Link zum Original
  102. Für Forschung und Lehre wird eine Zivilklausel verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Verankerung einer Zivilklausel, um sicherzustellen, dass Forschung und Lehre vorrangig zivilen und friedlichen Zwecken dienen. Link zum Original
  103. Hochschulen bleiben für Forschende aller Länder offen.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen dienen auch der Völkerverständigung und sollen für Forschende aller Länder offenbleiben. Link zum Original
  104. Studieren soll unabhängig vom Einkommen für alle möglich sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Studieren muss für alle möglich sein – unabhängig vom Geldbeutel. Link zum Original
  105. Gute Lehre braucht Zeit, Betreuung und soziale Sicherheit.

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    Wortlaut im Programm
    Gute Lehre braucht Zeit, Betreuung und soziale Sicherheit. Link zum Original
  106. Studienbedingungen werden durch verlässliche Studienordnungen und ausreichende Betreuung gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung guter Studienbedingungen, durch verlässliche Studienordnungen, ausreichende Betreuung und planbare Studienverläufe. Link zum Original
  107. Die Betreuungsrelationen an Hochschulen werden verbessert und das Lehrpersonal entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    Verbesserung der BetreuungsrelaƟonen und Entlastung des Lehrpersonals. Link zum Original
  108. Die Lehre wird unter Beteiligung der Studierenden systematisch qualitätsgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Systema Ɵsche Qualitätssicherung der Lehre, unter akƟver Beteiligung der Studierenden. Link zum Original
  109. Weitere Erhöhungen der Semesterbeiträge werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Bezahlbares Studieren, keine weiteren Erhöhungen von Semesterbeiträgen. Link zum Original
  110. Soziale Unterstützungsangebote für Studierende einschließlich psychologischer Beratung werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau sozialer Unterstützungsangebote, einschließlich psychologischer Beratung. Link zum Original
  111. Das BAföG soll bedarfsdeckend werden.

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    Wortlaut im Programm
    Einsatz für ein bedarfsdeckendes BAföG sowie bessere soziale Rahmenbedingungen für Studierende. Link zum Original
  112. Die Zahl unbefristeter Stellen nach der Qualifizierungsphase an Hochschulen wird moderat erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Eine moderate Erhöhung unbefristeter Stellen nach der Qualifizierungsphase an den Hochschulen für eine bessere Absicherung der Lehrveranstaltungen und eine bessere AusstaƩung der Professuren für langfrisƟge Forschungsprojekte Link zum Original
  113. Wegfallende befristete Qualifizierungsstellen werden durch Stipendien und zusätzliche Mittel für Hilfskraftstellen kompensiert.

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    Wortlaut im Programm
    KompensaƟon der wegfallenden befristeten Qualifizierungsstellen durch SƟpendien für die Qualifizierungsphasen und die OpƟon durch zusätzliche MiƩelbereitstellung für HiWi (StudenƟsche und wissenschaŌliche HilfskraŌ) BeschäŌigungen in begrenztem Umfang auch die für eine akademische Karriere benöƟgten LehrqualifikaƟonen zu erlangen Link zum Original
  114. In der Wissenschaft gelten verbindliche Standards für Gleichstellung, Familienfreundlichkeit und Tarifbindung.

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    Wortlaut im Programm
    Verbindliche Standards für Gleichstellung, Familienfreundlichkeit und Tariĩ indung Link zum Original
  115. Die Wissenschaftsfreiheit an Hochschulen ist ein hohes Gut.

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    Wortlaut im Programm
    Die WissenschaŌsfreiheit an den Hochschulen ist ein hohes Gut. Link zum Original
  116. Forschung und Lehre bleiben frei von politischen und ideologischen Einflüssen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Forschung und Lehre müssen frei von poliƟschen oder ideologischen Einflüssen bleiben. Link zum Original
  117. Hochschulen sollen Orte freien Denkens und Streitens sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Hochschulen sollen Orte des freien Denkens und Streitens sowie von Rede und Gegenrede sein. Link zum Original
  118. Cancel Culture an Hochschulen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wenden uns gegen jede Form von Cancel Culture an Hochschulen. Link zum Original
  119. Lehrende und Forschende dürfen im Rahmen der Grundordnung nicht wegen ihrer Meinungsäußerung eingeschränkt oder sanktioniert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Lehrende und Forschende dürfen nicht durch poliƟschen oder gesellschaŌlichen Druck in ihrer Lehre, Forschung oder öffentlichen Meinungsäußerung eingeschränkt, diffamiert oder sankƟoniert werden, solange sie sich im Rahmen der freiheitlich-demokraƟschen Grundordnung bewegen. Link zum Original
  120. Kontroverse Positionen sollen im wissenschaftlichen Diskurs widerlegt werden, nicht durch Ausgrenzung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Kontroverse PosiƟonen müssen im offenen wissenschaŌlichen Diskurs diskuƟert und gegebenenfalls wissenschaŌlich widerlegt werden – nicht durch Ausgrenzung oder Berufsrisiken. Link zum Original
  121. Hochschulen müssen als öffentliche Einrichtungen demokratisch gestaltet sein.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen sind öffentliche Einrichtungen und müssen demokraƟsch gestaltet sein. Link zum Original
  122. Institutionelle oder informelle Sanktionen gegen Lehrende wegen legitimer Positionen werden ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Verlässlicher Schutz der WissenschaŌsfreiheit: Keine insƟtuƟonellen oder informellen SankƟonen gegen Lehrende wegen legiƟmer wissenschaŌlicher oder poliƟscher PosiƟonen. Link zum Original
  123. Die Mitbestimmung von Studierenden und Beschäftigten in Hochschulgremien wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung der MitbesƟmmung von Studierenden und BeschäŌigten in allen zentralen Hochschulgremien. Link zum Original
  124. Alle Statusgruppen werden bei Hochschulgesetz- und Strukturreformen verbindlich beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Verbindliche Beteiligung aller Statusgruppen bei Gesetzes- und Strukturreformen. Link zum Original
  125. Hochschulen bleiben öffentliche, demokratisch kontrollierte Einrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    Erhalt der Hochschulen als öffentliche, demokraƟsch kontrollierte Einrichtungen. Link zum Original
  126. Wissenschaft soll verständlich, zugänglich und nutzbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    WissenschaŌ soll verständlich, zugänglich und nutzbar sein. Link zum Original
  127. Kostenfreier Zugang zu Ergebnissen öffentlich finanzierter Forschung wird verbindlicher Standard.

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    Wortlaut im Programm
    Kostenfreier Zugang zu Ergebnissen öffentlich finanzierter Forschung als verbindlicher Standard. Link zum Original
  128. Die Wissenschaftskommunikation wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausbau der WissenschaŌskommunikaƟon, verständlich, transparent und zugänglich für die Öffentlichkeit. Link zum Original
  129. Wissenstransfer und Ausgründungen werden ohne neue Abhängigkeiten von Großkonzernen unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Unterstützung von Wissenstransfer und Ausgründungen, ohne neue Abhängigkeiten von Großkonzernen zu schaffen. Link zum Original
  130. Verwaltungs- und Förderprozesse an Hochschulen und in der Forschungsförderung werden digitalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Digitalisierung von Verwaltungs- und Förderprozessen an Hochschulen und in der Forschungsförderung. Link zum Original
  131. Klare Zuständigkeiten und transparente Verfahren vereinfachen Abläufe in der Wissenschaftsverwaltung.

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    Wortlaut im Programm
    Klare Zuständigkeiten und transparente Verfahren, um Abläufe zu vereinfachen. Link zum Original
  132. Bürokratie an Hochschulen wird zugunsten von Lehre und Forschung abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Weniger BürokraƟe – mehr Zeit für Lehre und Forschung. Link zum Original
  133. Die Zahl der Schulpsychologen wird erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehr Schulpsychologen sowie dauerhaŌ finanzierte Schulsozialarbeit. Link zum Original
  134. Schulsozialarbeit wird dauerhaft finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehr Schulpsychologen sowie dauerhaŌ finanzierte Schulsozialarbeit. Link zum Original
  135. Die Wiederaufnahme einer vollwertigen juristischen Ausbildung an der Universität Rostock wird geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Juristennachwuchs sichern: Maßnahmen gegen drohenden Juristenmangel; Prüfung der Wiederaufnahme einer vollwerƟgen jurisƟschen Ausbildung an der Universität Rostock sowie bessere bauliche und organisatorische AusstaƩung der JusƟz und angemessene Besoldung. Link zum Original
  136. Grundwissen über Rechte, Pflichten und Rechtsstaat wird bereits in der Schule vermittelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Präven Ɵon und Rechtsbildung stärken: Grundwissen über Rechte, Pflichten und Rechtsstaat bereits in der Schule vermiƩeln; Austauschformate mit JusƟz, AnwaltschaŌ und DemokraƟebildung fördern (z. B. Besuche von Gerichtsverhandlungen im Rahmen schulischer Bildung). Link zum Original
  137. Austauschformate von Schulen mit Justiz und Anwaltschaft, etwa Besuche von Gerichtsverhandlungen, werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Präven Ɵon und Rechtsbildung stärken: Grundwissen über Rechte, Pflichten und Rechtsstaat bereits in der Schule vermiƩeln; Austauschformate mit JusƟz, AnwaltschaŌ und DemokraƟebildung fördern (z. B. Besuche von Gerichtsverhandlungen im Rahmen schulischer Bildung). Link zum Original
  138. In künftigen Krisen haben offene Bildungs- und Betreuungsangebote Vorrang.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Vorrang für offene Bildungs- und Betreuungsangebote in künŌigen Krisen. Link zum Original
  139. Schulsozialarbeit und Schulpsychologie werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausbau von Schulsozialarbeit, Schulpsychologie und niedrigschwelligen Hilfen. Link zum Original
  140. Kindern und Jugendlichen wird früh vermittelt, wie Lebensmittel erzeugt werden und welche Rolle die Landwirtschaft spielt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Akzeptanz entsteht durch Wissen: wir wollen Kindern und Jugendlichen früh vermiƩeln, wie LebensmiƩel angebaut, erzeugt und geerntet werden und welche zentrale Rolle die LandwirtschaŌ für Versorgung, Umwelt und ländliche Räume spielt. Link zum Original
  141. Landwirtschaft wird etwa durch Projekttage fest in die schulische Bildung integriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Landwirtscha Ō wieder fest in schulische Bildung integrieren, etwa durch ProjekƩage. Link zum Original
  142. Klimabildung wird in Schulen und durch Weiterbildung gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Klimabildung stärken wir in Schulen und durch Weiterbildung. Link zum Original
  143. Pflichtmodule zu Nachhaltigkeit, Energiewende und Ressourcenmanagement werden verbindlich verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Pflichtmodule zu NachhalƟgkeit, Energiewende und Ressourcenmanagement werden verbindlich verankert. Link zum Original
  144. Lesen, Schreiben, Rechnen, kreatives Gestalten, handwerkliche Fähigkeiten, soziale Interaktion und eigenständiges Denken bleiben unverzichtbare Grundlagen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 92 ·

    Wortlaut im Programm
    Lesen, Schreiben, Rechnen, kreaƟves Gestalten, handwerkliche Fähigkeiten, soziale InterakƟon und eigenständiges Denken bleiben unverzichtbar. Link zum Original
  145. Bildung soll befähigen, KI kritisch zu verstehen, ihre Grenzen zu erkennen und sie selbstbestimmt zu nutzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 92 ·

    Wortlaut im Programm
    Bildung muss befähigen, KI kriƟsch zu verstehen, ihre Grenzen zu erkennen und sie selbstbesƟmmt zu nutzen. Link zum Original
  146. Ziel ist ein reflektierter, mündiger Umgang mit Technik ohne Abhängigkeit und blinden Einsatz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 92 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel ist ein reflekƟerter, mündiger Umgang mit Technik – keine Abhängigkeit und kein blinder Einsatz. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Mecklenburg-Vorpommern fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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