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Bund

Staat: was die Programme zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Mecklenburg-Vorpommern

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

BSW00
FW00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
AfD 2​​
SPD 18​​
Weniger Geld 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 17
  1. Der Bund soll die Trajekt-Fähigkeit der Häfen Rostock und Sassnitz sichern.
  2. Bund, Land und Kommunen sollen den Tourismus angemessen, stabil und dauerhaft finanzieren.
  3. Vom Bund wird eine auf die Tourismusbranche spezialisierte Anwerbeoffensive für ausländische Fach- und Arbeitskräfte gefordert.
  4. Beim Bund wird auf baugesetzliche Möglichkeiten hingewirkt, Hotelprojekte nur zusammen mit Wohnraum für Tourismusbeschäftigte zuzulassen.
  5. Gegenüber dem Bund werden weitere Kooperationsabkommen zum Wasserstoffimport gefordert, insbesondere mit Lieferung über Häfen des Landes.
  6. Vom Bund wird eine Erhöhung der Regionalisierungsmittel gefordert.
  7. Vom Bund wird der Ausbau der Vorpommernmagistrale Berlin–Stralsund auf 160 km/h gefordert.
  8. Vom Bund wird der zweigleisige Ausbau der Bahnstrecke Stralsund–Rostock gefordert.
  9. Vom Bund wird gefordert, einen angemessenen Teil der Mittel für verteidigungsrelevante Infrastruktur im Land einzusetzen, etwa für Verbindungswege nach Polen und ins Baltikum.
  10. Der Bund soll dauerhaft jährlich mindestens 500 Millionen Euro für See- und Binnenhäfen bereitstellen.
  11. Der Bund soll die Finanzierung nach dem Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz einschließlich Schutzräumen und Notstrom- und Wärmeanlagen vollständig übernehmen.
  12. Mit Hilfe des Bundes werden Rahmenbedingungen geschaffen, damit Krankenhäuser, Pflegeheime, Schulen und Verwaltungen in besonderen Lagen handlungsfähig bleiben.
  13. Überträgt der Bund oder das Land den Kommunen zusätzliche Aufgaben, muss er die nötigen Mittel bereitstellen.
  14. Gegenüber dem Bund wird auf die zeitnahe und wirksame Umsetzung der im Bundeskoalitionsvertrag vorgesehenen Sicherung des Grundsatzes „Wer bestellt, bezahlt“ gedrängt.
  15. Der Geltungsbereich des Bildungsfreistellungsgesetzes wird auf Angestellte des Bundes erweitert.
  16. Vom Bund wird die vollständige Räumung der Munitionsreste aus beiden Weltkriegen in der Ostsee gefordert.
  17. Vom Bund wird gefordert, Teile der CO2-Steuern zur Honorierung des Waldumbaus zu nutzen.
Linke 4​1
Grüne 2​​
CDU 411
FDP 3​1
Koalitionsvertrag 111​
Bleibt wie bisher 1
Weniger Geld 6
Mehr Pflichten 6

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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