Anwohner
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 13
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Die Reduzierung des Fluglärms wird im Rahmen der Allianz für Lärmschutz fortgesetzt.
- Quartiersnahe Bewegungsräume sind über niedrigschwellige und nutzerorientierte Angebote umzusetzen.
- Bei laufenden Höchstspannungsvorhaben werden die Beteiligungsverfahren intensiviert, um vor Ort für Akzeptanz zu werben.
SPD 18
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Die gezielte Ansiedlung von Billigairlines ohne Arbeitnehmerrechte am Flughafen wird beendet.
- Ein Maximum an Fluglärmschutz für die Region wird angestrebt, ohne den Standort einseitig zu benachteiligen.
- Am Frankfurter Flughafen werden rechtssichere Lärmobergrenzen eingeführt.
- Am Frankfurter Flughafen wird ein erweitertes Nachtflugverbot („Nachtflugverbot plus“) eingeführt.
- Es wird geprüft, welche Flugverbindungen aus den Randzeiten in den Tagzeitraum verlagert werden können.
- Die Flughafenpolitik orientiert sich stärker an Tarifbindung, Mitbestimmung, Anwohner- und Umweltschutz.
- Beim Wohnungsbau sollen gute Quartiere, intakte Nachbarschaften und Naherholung geschaffen werden.
- Beim Abschluss dieser Straßenbauprojekte werden Anwohner- und Lärmschutz deutlich verbessert.
Grüne 113
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Der Übertragungsnetzausbau wird unterstützt und mit verträglichen Lösungen für Ortschaften und Natur verbunden.
- Auf innerörtlichen Landesstraßen werden die Möglichkeiten des Straßenverkehrsgesetzes für Lärmminderung und Sicherheit ausgeschöpft.
- Es wird Infrastruktur für elektrisch fahrende Kraftfahrzeuge geschaffen.
- In der Rhein-Main-Region hat die Reduzierung der Belastungen für Mensch und Umwelt Vorrang.
- Land und Flughafenbetreiber sollen einen Plan für eine klimaneutrale Flughafeninfrastruktur unter Berücksichtigung der Belastungen der Region erarbeiten.
- Luftverkehrsgesetz und Fluglärmschutzgesetz sollen einen besseren Lärmschutz bieten.
- Flugverfahren, Flugrouten und Entgelte sollen die Lärmbelastung weiter senken, auch durch ökonomische Anreize.
- Technisch möglicher Lärmschutz am Flugzeug soll zum Einsatz kommen.
- Ein Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr wird angestrebt.
- Das Luftverkehrsgesetz soll auf Bundesebene für ein Nachtflugverbot geändert werden.
- Gemeinsam mit der Fluglärmkommission werden alle Möglichkeiten zur Reduktion der Belastungen in der Rhein-Main-Region umgesetzt.
- Sanierung und Weiterentwicklung bestehender Quartiere erhalten Vorrang.
- Neue Rechenzentren müssen energieeffizient, regional ausgewogen sowie menschen- und umweltverträglich sein.
FDP 418
Mehr Rechte oder Angebote 18
- Bei der Festlegung von Stromtrassen werden die Interessen der Betroffenen berücksichtigt.
- Die Landesentgelte setzen mehr Anreize für technische Innovation wie moderne und leise Flugzeugmuster.
- Bahnlärm wird wirksam und nachhaltig bekämpft.
- Lärmbekämpfung wird schon in der Planung besonders berücksichtigt.
- Lärmschutzmaßnahmen werden in einem Gesamtkonzept geplant und umgesetzt.
- Die Trassenpreise für laute Züge werden erhöht.
- Für Umbauten und Neuanschaffungen leiserer Züge gibt es Innovationsboni.
- Schallschutzmaßnahmen wie Schallschutzwände werden umgesetzt.
- Wo notwendig und nicht vermeidbar, gibt es Geschwindigkeits- und Betriebsbeschränkungen.
- Für Bestands- und Neubaustrecken gilt ein einheitliches Lärmschutzniveau.
- Die Forschung zur Vermeidung von Lärmemissionen im Verkehr und von Gewerbeflächen wird ausgebaut.
- Auf Grundlage von Lärmkartierungen und -messungen werden Maßnahmen des aktiven und passiven Schallschutzes ergriffen.
- Zum Schallschutz werden gezielte Verkehrsberuhigungen umgesetzt.
- Zum Schallschutz werden Schallschutzanlagen gebaut.
- Zum Schallschutz werden Verkehrsströme intelligent geleitet.
- Zum Schallschutz werden Züge technisch zur Lärmminderung verbessert.
- Einen besonderen Schwerpunkt bildet der Schutz vor Fluglärm im Rhein-Main-Gebiet.
- Die Aktivitäten des Forums Flughafen und Region zur technischen Lärmreduktion am Flugzeug und zu verbesserten Flugverfahren werden unterstützt.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
FW 15
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Gesetzliche Vorgaben wie zu Schall-Emissionen sollen zum Schutz von Mensch und Natur sinnvoll angewandt werden.
- Lärmobergrenzen am Flughafen bleiben erhalten und werden gesetzlich festgeschrieben.
- Das Nachtflugverbot bleibt erhalten und wird gesetzlich festgeschrieben.
- Die Neuplanung von Güterverkehrsstrecken mit bestmöglichem Lärmschutz für Anwohner wird vorangetrieben.
Ohne klare Richtung 1
Linke 7
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Das Land sorgt für die Einhaltung der Lärm- und Luftreinhaltepläne.
- Die Lärmgrenzwerte im Fluglärmschutzgesetz werden abgesenkt.
- Die Lärmgrenzwerte des Fluglärmschutzgesetzes gelten auch für Militärflugplätze.
- Die Beteiligung der Bevölkerung wird im Fluglärmschutzgesetz festgeschrieben.
- Anwohner werden dort, wo es nicht leiser werden kann, vollständig entschädigt.
- Die gesundheitlichen Auswirkungen von Schadstoff- und Feinstaubemissionen des Flugverkehrs in den Anliegergemeinden des Frankfurter Flughafens werden wissenschaftlich untersucht.
Koalitionsvertrag 111
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Die Gestaltung quartiersnaher Bewegungsräume wird unterstützt.
- Offene Anbindungen und Ortsumgehungen werden schrittweise in einem transparenten Verfahren umgesetzt.
- Der Dialog mit Eigentümern, Anliegern und Kommunen wird gestärkt.
- Der Dialog zwischen K+S und der Region wird unterstützt.
- Für den Kalibergbau sollen umweltverträgliche und wirtschaftlich zumutbare Regelungen erarbeitet werden.
- Kleinräumige Verschwenkungen bei der Leitung Ultranet werden unterstützt, um die Akzeptanz zu sichern.
- Anwohner erhalten effektiven Lärmschutz auch an bestehenden Strecken.
- Ortsumgehungen werden nach Anwohnerbelastung, Verkehrsfluss, Sicherheit, Umwelt, Flächenverbrauch, Wartezeit und kommunaler Priorität gereiht.
- Anrainerinteressen werden über das Forum Flughafen und Region einbezogen.
- Die Reduzierung des Fluglärms wird als Daueraufgabe fortgeführt.
- Die Verringerung von Flügen in den Nachtrandstunden durch Entgeltspreizung wird begrüßt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht