Verkehrsteilnehmer allgemein
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
SPD00
Linke00
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 258
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Ein aktueller Generalverkehrsplan soll die Verkehrsbedürfnisse von Bürgern, Gewerbe und Durchgangsverkehr abbilden und realistische Planungen ermöglichen.
- Die Überwachung des fließenden und ruhenden Verkehrs soll Sicherheit und Leistungsfähigkeit der Straßen verbessern statt vor allem Einnahmen erzielen.
- Es sollen mehr Verkehrssicherheitsaktionen durchgeführt werden, speziell vor Kitas, Schulen, Seniorenheimen und an Unfallschwerpunkten.
- Eine landeseigene Prämie für Hamburger Betriebe soll die Nachrüstung bestehender Lkw mit Abbiegeassistenzsystemen fördern.
- Verkehrsführungen und Beschilderungen sollen jederzeit deutlich erkennbar und verständlich sein, auch an Baustellen und bei Umleitungen.
- Die Legalisierung von Cannabis soll im Interesse der Verkehrssicherheit umgehend rückgängig gemacht werden.
- Eine intelligente Verkehrssteuerung mit künstlicher Intelligenz senkt die Emissionen im Verkehr, wenn der Verkehrsfluss besser wird und Staus ausbleiben.
- Bürgerinnen und Bürger können über Verkehrsstaus, Baustellen oder Sperrungen auf dem Laufenden gehalten werden.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Grüne 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
AfD 232
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
FDP 1210
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Umzugestaltende Kreuzungen werden als geschützte Kreuzungen angelegt.
- Eine moderne Beschilderung online wie offline wird eingeführt.
- Die Beschilderung erhält kontrastreichere, auch in Schwarz-Weiß erkennbare Symbole.
- Im Boden eingelassene oder an Ampeln angebrachte Wegweiser werden eingeführt.
- Die unterschiedlichen Verkehrsarten werden klar getrennt, um Konflikte zu vermeiden.
- Verkehrsflüsse werden intelligent gesteuert.
- Der Umstieg zwischen Verkehrsmitteln wird erleichtert.
- Ampeln werden mit Countdown-Anzeigen ausgestattet.
- Baustellen werden so koordiniert, dass sich gegenseitig verstärkende Blockaden vermieden werden.
- Ein zentrales Baustellenmanagement bindet alle Akteure ein und sichert den Verkehrsfluss.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 1
BSW 22
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
FW 222
Mehr Rechte oder Angebote 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 14
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Der Bau der A26 (Hafenpassage) durch den Bund wird unterstützt.
- Die Belastungen durch Baustellen im Straßenraum sollen minimiert werden.
- Die Maßnahmen zur Verkehrssicherheit aus der Strategie Mobilitätswende werden fortgeführt und um neue Maßnahmen zum Schutz besonders verletzlicher Verkehrsteilnehmender ergänzt.
- Die neuen Spielräume des novellierten Straßenverkehrsrechts für Länder und Kommunen werden genutzt, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht