Zum Inhalt

Der Vertrag enthält 110 von 1.470 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 110
  1. Der Land- und Ernährungswirtschaft wird besondere Bedeutung für Kulturlandschaft und hochwertige Ernährung beigemessen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Land- und Ernährungswirtschaft als Wirtschaftszweig unseres Bundeslandes kommt eine besondere Bedeutung zu, um unsere Kulturlandschaft zu bewahren und gesunde und qualitative hochwertige Ernährung zu sichern. Link zum Original
  2. Ein Ausgleich zwischen Landwirtschaft, Ernährungswirtschaft und Ökologie wird gesucht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Gemeinsam suchen wir den Ausgleich zwischen der Landwirtschaft, der Ernährungswirtschaft und der Ökologie und fördern den wirkungsvollen Schutz der Verbraucher, der natürlichen Ressourcen sowie von Flora und Fauna. Link zum Original
  3. Der Verbraucherschutz wird wirkungsvoll gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Gemeinsam suchen wir den Ausgleich zwischen der Landwirtschaft, der Ernährungswirtschaft und der Ökologie und fördern den wirkungsvollen Schutz der Verbraucher, der natürlichen Ressourcen sowie von Flora und Fauna. Link zum Original
  4. Unternehmerische Sicherheit in der Landwirtschaft und die Bewahrung der natürlichen Ressourcen sollen in Einklang gebracht werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Unternehmerische Sicherheit und die Bewahrung der natürlichen Ressourcen gehören in Einklang gebracht. Link zum Original
  5. Verlorenes Vertrauen zwischen Landwirten, Verbrauchern und Politik soll zurückgewonnen werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    SPD und CDU bekennen sich zum Ziel, verloren gegangenes Vertrauen zwischen Landwirten, Verbrauchern und Politik zurückzugewinnen und die Grundlage für einen transparenten Dialog zwischen Landwirtschafts-, Verbraucher-, Tierschutz- und Naturschutzverbänden über Tierhaltung und Lebensmittelerzeugung zu schaffen. Link zum Original
  6. Es soll eine Grundlage für einen transparenten Dialog zwischen Landwirtschafts-, Verbraucher-, Tierschutz- und Naturschutzverbänden über Tierhaltung und Lebensmittelerzeugung geschaffen werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    SPD und CDU bekennen sich zum Ziel, verloren gegangenes Vertrauen zwischen Landwirten, Verbrauchern und Politik zurückzugewinnen und die Grundlage für einen transparenten Dialog zwischen Landwirtschafts-, Verbraucher-, Tierschutz- und Naturschutzverbänden über Tierhaltung und Lebensmittelerzeugung zu schaffen. Link zum Original
  7. Alle Beteiligten treten zügig in einen strukturierten Dialog zur Zusammenarbeit in der Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Alle Beteiligten werden zügig in einen strukturierten Dialog zur weiteren Zusammenarbeit treten. In dessen Rahmen soll bis Mitte 2018 eine Kabinettsvorlage mit einem konsensualen Maßnahmenkatalog erarbeitet werden, die eine höhere gesellschaftliche Akzeptanz moderner bäuerlicher Landwirtschaft zum Ziel hat. Link zum Original
  8. Bis Mitte 2018 wird eine Kabinettsvorlage mit einem konsensualen Maßnahmenkatalog für eine höhere gesellschaftliche Akzeptanz moderner bäuerlicher Landwirtschaft erarbeitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Alle Beteiligten werden zügig in einen strukturierten Dialog zur weiteren Zusammenarbeit treten. In dessen Rahmen soll bis Mitte 2018 eine Kabinettsvorlage mit einem konsensualen Maßnahmenkatalog erarbeitet werden, die eine höhere gesellschaftliche Akzeptanz moderner bäuerlicher Landwirtschaft zum Ziel hat. Link zum Original
  9. Eine zukunftsfähige Landwirtschaft beruht auf gesunden und bezahlbaren Lebensmitteln, ressourcenschonender Bewirtschaftung und gerechter Beteiligung an der Einkommensentwicklung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir bekennen uns im Sinne einer zukunftsfähigen Landwirtschaft zum Dreiklang gesunder und bezahlbarer Lebensmittel, ressourcenschonender Bewirtschaftung und gerechter Beteiligung an der Einkommensentwicklung. Link zum Original
  10. Niedersachsen soll in der kommenden Dekade auch qualitativ Agrarland Nr. 1 in Deutschland werden, bei ökologisch wie konventionell erzeugten Lebensmitteln.

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    Wortlaut im Vertrag
    SPD und CDU streben im Laufe der kommenden Dekade an, dass Niedersachsen nicht mehr nur quantitativ, sondern auch qualitativ Agrarland Nr. 1 in Deutschland wird. Das gilt für ökologisch sowie konventionell erstellte Lebensmittel. Link zum Original
  11. Die Entwicklung einer Nationalen Nutztierstrategie des Bundes mit hohem Tierwohlstandard wird unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    In diesem Zusammenhang unterstützen wir die Entwicklung einer Nationalen Nutztierstrategie auf Bundesebene, die einen hohen Standard für eine tierwohlgerechte landwirtschaftliche Praxis zum Ziel hat. Link zum Original
  12. Niedersachsen führt eigene Modellprojekte für eine tierwohlgerechte Landwirtschaft durch.

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    Wortlaut im Vertrag
    Als Agrarland Nr. 1 wird Niedersachsen mit eigenen Modellprojekten voranschreiten. Link zum Original
  13. Qualitative Verbesserungen beim Tierwohl müssen unabhängig von der Produktionsform erreicht werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    SPD und CDU kommen überein, dass qualitative Verbesserungen beim Tierwohl unabhängig von der Produktionsform erreicht werden müssen und die Bedürfnisse aller Teilnehmer der Wertschöpfungskette in den Förderkulissen in geeigneter Form berücksichtigt werden. Link zum Original
  14. Die Bedürfnisse aller Teilnehmer der Wertschöpfungskette werden in den Förderkulissen in geeigneter Form berücksichtigt.

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    Wortlaut im Vertrag
    SPD und CDU kommen überein, dass qualitative Verbesserungen beim Tierwohl unabhängig von der Produktionsform erreicht werden müssen und die Bedürfnisse aller Teilnehmer der Wertschöpfungskette in den Förderkulissen in geeigneter Form berücksichtigt werden. Link zum Original
  15. Das Grundstücksverkehrsrecht wird überarbeitet, um den Einkauf landwirtschaftsfremder Konzerne und Kapitalanleger in den Bodenmarkt zu begrenzen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Steigende Bodenpreise und die Sorge, außerhalb der Landwirtschaft stehende Konzerne oder Kapitalanleger könnten sich in den Bodenmarkt einkaufen, veranlassen uns, das Grundstücksverkehrsrecht zu überarbeiten. Link zum Original
  16. Maßnahmen zur Sicherung der Agrarstruktur mit zukunftsfähigen Familienbetrieben sollen verhindern, dass Investoren wirtschaftende Betriebe bei Kauf und Pacht verdrängen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um zu verhindern, dass Investoren die wirtschaftenden Betriebe bei Kauf und Pacht vom Markt drängen, leiten wir Maßnahmen zur Sicherung der niedersächsischen Agrarstruktur mit zukunftsfähigen Familienbetrieben ab. Link zum Original
  17. Die Grundstücksverkehrsausschüsse werden personell und praxisnah aufgestellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Grundstücksverkehrsausschüsse sind personell und praxisnah aufzustellen und in ihren Kompetenzen und Eingriffsmöglichkeiten zu stärken. Link zum Original
  18. Die Grundstücksverkehrsausschüsse werden in ihren Kompetenzen und Eingriffsmöglichkeiten gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Grundstücksverkehrsausschüsse sind personell und praxisnah aufzustellen und in ihren Kompetenzen und Eingriffsmöglichkeiten zu stärken. Link zum Original
  19. Die EU-Agrarfördermittel sollen der Bedeutung der jeweiligen Säulen entsprechend gerecht verteilt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Es gilt, die Finanzmittel der Bedeutung der jeweiligen Säulen entsprechend gerecht zu verteilen. Link zum Original
  20. Die EU-Förderung soll künftig gezielt zukunftsfähige Familienbetriebe sowie Klimaschutz, Naturschutz und Tierschutz unterstützen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Künftig sollen gezielt zukunftsfähige Familienbetriebe sowie u. a. Klimaschutz, Naturschutz und Tierschutz gefördert werden. Link zum Original
  21. Die Niedersächsische Marketinggesellschaft wird bei der überregionalen Vermarktung niedersächsischer Agrarprodukte gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Stellung der Niedersächsischen Marketinggesellschaft soll im Hinblick auf die Vermarktung der unter vorbildlichen Sozial-, Umwelt- und Produktionsstandards erzeugten niedersächsischen Agrarprodukte über Niedersachsen hinaus gestärkt werden. Link zum Original
  22. Regionale Produktions- und Vermarktungsstrukturen im konventionellen und ökologischen Bereich werden unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    SPD und CDU bekennen sich zur Unterstützung regionaler Produktions- und Vermarktungsstrukturen im konventionellen und ökologischen Bereich. Auch hierzu wollen wir die Marketinggesellschaft des Landes stärken und bürokratische Hürden für den Zugang zu Bauern- und Wochenmärkten in enger Abstimmung mit den Kommunalen Spitzenverbänden spürbar reduzieren. Link zum Original
  23. Die Marketinggesellschaft des Landes wird zur Unterstützung regionaler Vermarktung gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    SPD und CDU bekennen sich zur Unterstützung regionaler Produktions- und Vermarktungsstrukturen im konventionellen und ökologischen Bereich. Auch hierzu wollen wir die Marketinggesellschaft des Landes stärken und bürokratische Hürden für den Zugang zu Bauern- und Wochenmärkten in enger Abstimmung mit den Kommunalen Spitzenverbänden spürbar reduzieren. Link zum Original
  24. Bürokratische Hürden für den Zugang zu Bauern- und Wochenmärkten werden in Abstimmung mit den Kommunalen Spitzenverbänden spürbar reduziert.

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    Wortlaut im Vertrag
    SPD und CDU bekennen sich zur Unterstützung regionaler Produktions- und Vermarktungsstrukturen im konventionellen und ökologischen Bereich. Auch hierzu wollen wir die Marketinggesellschaft des Landes stärken und bürokratische Hürden für den Zugang zu Bauern- und Wochenmärkten in enger Abstimmung mit den Kommunalen Spitzenverbänden spürbar reduzieren. Link zum Original
  25. Auf Bundes- und Europaebene sollen zügig Instrumente zur Krisenintervention am Milchmarkt entwickelt werden, die schnelles staatliches Handeln ermöglichen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Insbesondere auf Bundes- und Europaebene müssen deshalb Instrumente zur Krisenintervention zügig entwickelt werden, die schnelles staatliches Handeln ermöglichen. Link zum Original
  26. Bei Marktkrisen haben brancheninterne Lösungen Vorrang.

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    Wortlaut im Vertrag
    Vorrangig setzen wir auf brancheninterne Lösungen. Link zum Original
  27. Das Weidemilchprogramm wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen das Weidemilchprogramm fortführen und setzen uns für die Stärkung regionaler Produkte und Erzeugnisse ein. Link zum Original
  28. Regionale Produkte und Erzeugnisse werden gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen das Weidemilchprogramm fortführen und setzen uns für die Stärkung regionaler Produkte und Erzeugnisse ein. Link zum Original
  29. Die Schwerpunkte des Agrarinvestitionsförderprogramms werden künftig auf Tierwohl, Umweltschutz und Innovation gelegt.

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    Wortlaut im Vertrag
    SPD und CDU stimmen darin überein, dass das Agrarinvestitionsförderprogramm (AFP) ein zentrales Steuerungsinstrument im Hinblick auf eine moderne, innovative und gleichzeitig von hoher gesellschaftlicher Akzeptanz getragene niedersächsische Land- und Ernährungswirtschaft darstellt. Die Schwerpunkte in der Ausgestaltung werden zukünftig auf Tierwohl, Umweltschutz und Innovation gelegt. Hierzu vereinbaren SPD und CDU, das AFP mit einem anwachsenden Volumen auszustatten. Link zum Original
  30. Das Agrarinvestitionsförderprogramm erhält ein anwachsendes Volumen.

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    Wortlaut im Vertrag
    SPD und CDU stimmen darin überein, dass das Agrarinvestitionsförderprogramm (AFP) ein zentrales Steuerungsinstrument im Hinblick auf eine moderne, innovative und gleichzeitig von hoher gesellschaftlicher Akzeptanz getragene niedersächsische Land- und Ernährungswirtschaft darstellt. Die Schwerpunkte in der Ausgestaltung werden zukünftig auf Tierwohl, Umweltschutz und Innovation gelegt. Hierzu vereinbaren SPD und CDU, das AFP mit einem anwachsenden Volumen auszustatten. Link zum Original
  31. Die Hofnachfolge wird frühzeitig unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    SPD und CDU kommen überein, bei der Hofnachfolge frühzeitig zu unterstützen. Link zum Original
  32. Die Förderung für Junglandwirtinnen und Junglandwirte beim Start in die Selbstständigkeit wird überarbeitet und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Junglandwirtinnen und Junglandwirten wollen wir beim Start in die berufliche Selbstständigkeit gezielt unter die Arme greifen. Hierzu wollen wir die Förderung für Junglandwirtinnen und Junglandwirte überarbeiten und weiterentwickeln. Link zum Original
  33. Die Beratungsangebote werden so angepasst und erweitert, dass sie bereits in der agrarwissenschaftlichen schulischen und hochschulischen Ausbildung Orientierung geben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Beratungsangebote müssen so angepasst und erweitert werden, dass sie bereits in der agrarwissenschaftlichen schulischen und hochschulischen Ausbildung Orientierungshilfen geben. Link zum Original
  34. Der Interministerielle Arbeitskreis identifiziert Zielkonflikte zwischen Tierwohl, Umwelt- und Gesundheitsschutz im Bau-, Umwelt- und Düngerecht und spricht bis Mitte 2018 Handlungsempfehlungen aus.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der bereits bestehende Interministerielle Arbeitskreis (IMAK) soll auf Arbeitsebene mögliche Zielkonflikte zwischen Tierwohl sowie Umwelt- und Gesundheitsschutz in den einschlägigen Regelungen des Bau-, Umwelt- und Düngerechts identifizieren und bis Mitte 2018 Handlungsempfehlungen aussprechen. Link zum Original
  35. Gemeinsam mit den Kommunalen Spitzenverbänden und der Landwirtschaftskammer wird eine Bundesratsinitiative zur Auflösung des Konflikts zwischen Wohnbebauung und genehmigter Tierhaltung in Dörfern geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen gemeinsam mit den Kommunalen Spitzenverbänden und der Landwirtschaftskammer die Möglichkeit einer Bundesratsinitiative prüfen, die den Konflikt zwischen künftiger Wohnbebauung und bereits genehmigter landwirtschaftlicher Tierhaltung in gewachsenen Dorfstrukturen auflöst. Link zum Original
  36. Der Bestandsschutz genehmigter Tierhaltungsanlagen soll bei Modernisierungen zu Tierwohlzwecken fortgelten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Des Weiteren wollen wir uns für eine Fortgeltung des Bestandsschutzes genehmigter Tierhaltungsanlagen bei Modernisierungsmaßnahmen zu Tierwohlzwecken einsetzen. Link zum Original
  37. Die Förderung des ökologischen Landbaus bleibt bestehen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Förderung des ökologischen Landbaus bleibt bestehen. Link zum Original
  38. Umstellungs- und Hektarprämie für den ökologischen Landbau bleiben als Instrumente erhalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Daher sind die Instrumente zur Sicherung der unternehmerischen Ausrichtung, wie die Umstellungs- und Hektarprämie, weiterhin sinnvoll. Link zum Original
  39. Ökologische und konventionelle Agrar- und Lebensmittelwirtschaft gelten nicht als Gegensätze, sondern stärken gemeinsam den Standort.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die ökologische und konventionelle Agrar- und Lebensmittelwirtschaft stellen keine Gegensätze dar, sondern tragen zur Wettbewerbsfähigkeit und Standortsicherheit des Agrar- und Ernährungsstandorts Niedersachsen bei. Link zum Original
  40. Der Tierschutzplan wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen den wissenschaftsbasierten und praxisorientierten Tierschutzplan fortführen und sachgerecht, transparent und im Dialog mit allen Akteuren weiterentwickeln. Link zum Original
  41. Der Tierschutzplan wird sachgerecht, transparent und im Dialog mit allen Akteuren weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen den wissenschaftsbasierten und praxisorientierten Tierschutzplan fortführen und sachgerecht, transparent und im Dialog mit allen Akteuren weiterentwickeln. Link zum Original
  42. Die Zielerreichung einzelner Tierwohl-Förderinstrumente wird zeitnah evaluiert und gegebenenfalls angepasst, um Mitnahmeeffekte zu vermeiden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um Mitnahmeeffekten besser vorbeugen zu können, soll die Zielerreichung einzelner Förderinstrumente zeitnah evaluiert und ggf. angepasst werden. Link zum Original
  43. Die Gewichtung der Arbeitsgruppen im Tierschutzplan wird flexibilisiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im Sinne einer praxisnahen Weiterentwicklung des Tierschutzplans wollen SPD und CDU die Gewichtung der Arbeitsgruppen im Tierschutzplan flexibilisieren und Expertinnen und Experten aus der landwirtschaftlichen Praxis und dem Tierschutz sowie Vertretungen der Verbraucherinnen und Verbraucher stärker berücksichtigen. Link zum Original
  44. Fachleute aus landwirtschaftlicher Praxis und Tierschutz sowie Vertretungen der Verbraucher werden im Tierschutzplan stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im Sinne einer praxisnahen Weiterentwicklung des Tierschutzplans wollen SPD und CDU die Gewichtung der Arbeitsgruppen im Tierschutzplan flexibilisieren und Expertinnen und Experten aus der landwirtschaftlichen Praxis und dem Tierschutz sowie Vertretungen der Verbraucherinnen und Verbraucher stärker berücksichtigen. Link zum Original
  45. Die Arbeitsgruppe „Folgenabschätzung“ im Tierschutzplan gilt als wichtig.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Arbeitsgruppe „Folgenabschätzung“ erachten wir für wichtig. Link zum Original
  46. Finanziell geförderte Pilotbetriebe mit höherem Tierwohlniveau sollen Tierhaltern und Verbrauchern die Vorteile tiergerechter Haltung vermitteln.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit finanziell geförderten Pilotbetrieben, die das im Tierschutzplan vereinbarte höhere Tierwohlniveau anwenden, sollen die Vorteile einer tiergerechten Bewirtschaftung Tierhaltern und Verbrauchern vermittelt werden. Link zum Original
  47. Der Bund wird aufgefordert, die Nationale Nutztierstrategie in Abstimmung mit den Ländern zu konkretisieren.

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    Wortlaut im Vertrag
    Niedersachsen wird den Bund auffordern, seine Nationale Nutztierstrategie in Abstimmung mit den Ländern zu konkretisieren und alsbald einen im Konsens mit den gesellschaftlichen Akteurinnen und Akteuren erarbeiteten Vorschlag für den „Stall der Zukunft“ vorzulegen. Link zum Original
  48. Der Bund wird aufgefordert, alsbald einen im Konsens erarbeiteten Vorschlag für den „Stall der Zukunft“ vorzulegen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Niedersachsen wird den Bund auffordern, seine Nationale Nutztierstrategie in Abstimmung mit den Ländern zu konkretisieren und alsbald einen im Konsens mit den gesellschaftlichen Akteurinnen und Akteuren erarbeiteten Vorschlag für den „Stall der Zukunft“ vorzulegen. Link zum Original
  49. Am Antibiotika-Minimierungskonzept wird festgehalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition steht zum Antibiotika-Minimierungskonzept. Link zum Original
  50. Der Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung wird weiter minimiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen den Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung weiter minimieren. Link zum Original
  51. Die niedersächsische Tierschutzverbandsklage wird evaluiert, um ihren Einsatz im Sinne des Tierschutzes zu sichern und Missbrauch als Blockadeinstrument zu verhindern.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die niedersächsische Tierschutzverbandsklage ist zu evaluieren, um den Einsatz im Sinne des Tierschutzes zu gewährleisten und Missbrauch als Blockadeinstrument zu verhindern. Link zum Original
  52. Stalleinbrüche werden strikt abgelehnt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Stalleinbrüche stehen dem entgegen und werden von uns strikt abgelehnt. Link zum Original
  53. Die Expertise des Tierschutzbeirates wird stärker genutzt und intensiver in Gesetzgebungs- und Anhörungsverfahren eingebunden.

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    Wortlaut im Vertrag
    SPD und CDU stimmen überein, dass die wertvolle Arbeit des Tierschutzbeirates bislang zu geringe Auswirkungen auf die agrarpolitische Debatte hatte. Wir wollen daher seine Expertise künftig stärker nutzen und sie im Gesetzgebungs- und Anhörungsverfahren intensiver einbinden. Link zum Original
  54. Die Anbindung der Tierschutzbeauftragten an den Tierschutzbeirat wird neu geordnet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen die Anbindung der Tierschutzbeauftragten an den Tierschutzbeirat neu ordnen. Link zum Original
  55. Effiziente Kontrollen der Nährstoffströme werden sichergestellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    SPD und CDU wollen effiziente Kontrollen der Nährstoffströme sicherstellen und dafür sorgen, dass Verstöße gegen geltendes Recht geahndet werden. Link zum Original
  56. Verstöße gegen geltendes Düngerecht werden geahndet.

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    Wortlaut im Vertrag
    SPD und CDU wollen effiziente Kontrollen der Nährstoffströme sicherstellen und dafür sorgen, dass Verstöße gegen geltendes Recht geahndet werden. Link zum Original
  57. Innerhalb Niedersachsens werden praxisnahe Regelungen zum Düngerecht, etwa bei den Meldefristen, geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir setzen darauf, dass das Düngerecht des Bundes zu einer deutlichen Verringerung der Belastung des Grund- und Oberflächenwassers führt. Die Wirksamkeit dieser Maßnahmen wollen wir besonders im Blick behalten und innerhalb Niedersachsens für praxisnahe Regelungen, z. B. hinsichtlich der Meldefristen, sorgen. Link zum Original
  58. Der Ausgleich der Nährstoffströme wird auch in Ackerbauregionen unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen den Ausgleich der Nährstoffströme auch in Ackerbauregionen unterstützen. Hierbei soll das Verbundprojekt für eine nachhaltige Nährstoffkreislaufwirtschaft durch zertifizierte Lohnunternehmer eingebunden werden. Link zum Original
  59. Das Verbundprojekt für eine nachhaltige Nährstoffkreislaufwirtschaft durch zertifizierte Lohnunternehmer wird eingebunden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen den Ausgleich der Nährstoffströme auch in Ackerbauregionen unterstützen. Hierbei soll das Verbundprojekt für eine nachhaltige Nährstoffkreislaufwirtschaft durch zertifizierte Lohnunternehmer eingebunden werden. Link zum Original
  60. In einem ergebnisoffenen Dialog wird geprüft, welche Aufgaben des Landesamts für Verbraucherschutz auf kommunale Veterinärämter übergehen und welche beim Landesamt zentralisiert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    In einem ergebnisoffenen Dialog wollen wir prüfen, welche Aufgaben des Landesamtes künftig von den kommunalen Veterinärämtern wahrgenommen werden können und welche Aufgaben sich für eine Zentralisierung beim LAVES anbieten, etwa, weil es sich um einzelne Spezialaufgaben handelt. Link zum Original
  61. Der öffentliche Veterinärdienst wird den Anforderungen entsprechend ausgestattet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Den öffentlichen Veterinärdienst wollen wir den Anforderungen entsprechend adäquat aufstellen. Link zum Original
  62. Die Gebühren für anlasslose Lebensmittel- und Futtermittelkontrollen ohne Beanstandung werden reduziert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen die Gebühren für anlasslose Lebensmittel- und Futtermittelkontrollen ohne Beanstandung reduzieren und eine Schwelle für kleine und mittlere Unternehmen bei den Intervallen einführen. Link zum Original
  63. Für kleine und mittlere Unternehmen wird eine Schwelle bei den Kontrollintervallen eingeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen die Gebühren für anlasslose Lebensmittel- und Futtermittelkontrollen ohne Beanstandung reduzieren und eine Schwelle für kleine und mittlere Unternehmen bei den Intervallen einführen. Link zum Original
  64. Die Entwicklungschancen der Digitalisierung für die Agrar- und Ernährungswirtschaft sollen offensiv genutzt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    SPD und CDU wollen die sich aus der Digitalisierung für die Agrar- und Ernährungswirtschaft ergebenden Entwicklungschancen offensiv nutzen. Link zum Original
  65. Die Beratung zu Smart und Precision Farming wird gemeinsam mit Landwirtschaftskammer und Beratungsringen verstärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hierzu streben wir an, in enger Kooperation mit der Landwirtschaftskammer und den Beratungsringen die Beratung zu den Vorteilen des Smart bzw. Precision Farming zu verstärken, z. B. hinsichtlich des ressourcenschonenden Einsatzes von Dünger und Pflanzenschutzmitteln sowie der leichteren Erhebung meldepflichtiger Angaben. Link zum Original
  66. Die Landwirtschaftskammer soll stärker als Mittler für die schnelle Umsetzung agrarwissenschaftlicher Forschungsergebnisse wirken.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Landwirtschaftskammer soll stärker als Mittler für die schnelle Implementierung agrarwissenschaftlicher Forschungsergebnisse wirken. Zur zügigeren Umsetzung wollen wir entsprechende Anreize im Agrarinvestitionsförderprogramm setzen. Link zum Original
  67. Im Agrarinvestitionsförderprogramm werden Anreize für die zügige Umsetzung von Forschungsergebnissen gesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Landwirtschaftskammer soll stärker als Mittler für die schnelle Implementierung agrarwissenschaftlicher Forschungsergebnisse wirken. Zur zügigeren Umsetzung wollen wir entsprechende Anreize im Agrarinvestitionsförderprogramm setzen. Link zum Original
  68. Die Arbeit der Niedersächsischen Landesforsten wird weiter begleitet und unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    SPD und CDU wollen die gute Arbeit der Niedersächsischen Landesforsten weiter begleiten und unterstützen. Link zum Original
  69. Die verschiedenen Waldfunktionen und das Programm „Langfristige ökologische Waldentwicklung“ werden anerkannt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir erkennen ausdrücklich die verschiedenen Waldfunktionen und das Programm zur „Langfristigen ökologischen Waldentwicklung“ (LÖWE) an. Link zum Original
  70. Über den Kabinettsbeschluss zur Natürlichen Waldentwicklung hinaus werden keine weiteren Flächenstilllegungen im Wald initiiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    SPD und CDU werden über den Kabinettsbeschluss zur Natürlichen Waldentwicklung in Niedersachsen (NWE10) hinaus keine weiteren Flächenstilllegungen innerhalb und außerhalb der Landesforsten initiieren. Link zum Original
  71. Bei naturschutzrechtlichen Sicherungsverfahren zum Wald wird das Landwirtschaftsministerium beteiligt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bei naturschutzrechtlichen Sicherungsverfahren zum Wald insgesamt ist das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zu beteiligen. Link zum Original
  72. Waldverkäufe erfolgen nur im übergeordneten Interesse oder in begrenztem Umfang zur Flächenarrondierung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Waldverkäufe sollen nur im übergeordneten Interesse oder in begrenztem Umfang zur Flächenarrondierung vorgenommen werden. Link zum Original
  73. Die Personalausstattung der Landesforsten muss ihren vielfältigen Aufgaben einschließlich der forstfachlichen Betreuung der Genossenschaften entsprechen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Personalausstattung der Landesforsten muss der Erfüllung ihrer vielfältigen Aufgaben Rechnung tragen. Dazu gehört beispielsweise die forstfachliche Betreuung der Genossenschaften. Diese sind seitens des Landes ebenso wie der Privatwald und forstfachliche Zusammenschlüsse zu unterstützen, damit sie sowohl den gesellschaftlichen als auch den wirtschaftlichen Anforderungen gerecht werden können. Link zum Original
  74. Das Land unterstützt Forstgenossenschaften, Privatwald und forstfachliche Zusammenschlüsse.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Personalausstattung der Landesforsten muss der Erfüllung ihrer vielfältigen Aufgaben Rechnung tragen. Dazu gehört beispielsweise die forstfachliche Betreuung der Genossenschaften. Diese sind seitens des Landes ebenso wie der Privatwald und forstfachliche Zusammenschlüsse zu unterstützen, damit sie sowohl den gesellschaftlichen als auch den wirtschaftlichen Anforderungen gerecht werden können. Link zum Original
  75. Forstliche Fördermaßnahmen werden praxisnah und im Sinne der langfristigen ökologischen Waldentwicklung ausgerichtet und berücksichtigen Klimawandel und künftige Märkte.

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    Wortlaut im Vertrag
    Forstliche Fördermaßnahmen sind praxisnah und im Sinne von LÖWE auszurichten und sollen unter Berücksichtigung der klimatischen Veränderungen die Anforderungen der Märkte von morgen beachten. Link zum Original
  76. Das Niedersächsische Jagdgesetz wird novelliert, mit Schwerpunkten bei Schallminderern, leistungsunabhängigem Schießnachweis und dem Ausstieg aus bleihaltiger Büchsenmunition.

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    Wortlaut im Vertrag
    SPD und CDU verständigen sich auf eine Novelle des Niedersächsischen Jagdgesetzes. Im Zentrum sollen die Punkte Schallminderer, leistungsunabhängiger Schießnachweis und der Ausstieg aus der Verwendung bleihaltiger Büchsenmunition stehen. Link zum Original
  77. Eine Blei-Minimierungsstrategie soll sicherstellen, dass spätestens ab 2025 nur bleifreie Büchsenmunition verwendet wird.

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    Wortlaut im Vertrag
    Eine Blei-Minimierungsstrategie soll dazu beitragen, dass spätestens ab dem Jahr 2025 nur bleifreie Büchsenmunition verwendet wird. Link zum Original
  78. Zur Vorbeugung und Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest werden jagdrechtliche Instrumente für eine intensivere Bejagung von Schwarzwild geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zur Vorbeugung und zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest schafft das Land die jagdrechtlichen Instrumente für eine intensivere und effektivere Bejagung der Schwarzwildbestände. Link zum Original
  79. Die niedersächsische Fischerei mit Berufsfischerei, Teichwirtschaft und Angelfischerei wird in ihrer Gesamtheit erhalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die niedersächsische Fischerei umfasst die Berufsfischerei mit der Muschel- und Krabbenfischerei, der Teichwirtschaft sowie die verbandlich organisierte Angelfischerei. Wir wollen sie nach geltender Rechtslage in ihrer Gesamtheit erhalten. Link zum Original
  80. Der Erhalt der Berufsfischerei an der Küste hat Priorität.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Erhalt der Berufsfischerei an der Küste hat für SPD und CDU Priorität. Hierzu ist die Förderung des Neubaus von Fischkuttern geboten. Link zum Original
  81. Der Neubau von Fischkuttern wird gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Erhalt der Berufsfischerei an der Küste hat für SPD und CDU Priorität. Hierzu ist die Förderung des Neubaus von Fischkuttern geboten. Link zum Original
  82. Steuerliche Fragen beim Verkauf von Fischkuttern werden gelöst.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zudem müssen steuerliche Fragen beim Verkauf von Fischkuttern gelöst werden. Link zum Original
  83. Bestehende Fanggründe, Wasserrechte und Produktionsflächen der Fischerei werden gesichert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bestehende Fanggründe, Wasserrechte und Produktionsflächen sind sicherzustellen. Link zum Original
  84. Gemeinsam mit dem Bund werden die Interessen der Fischerei zur Abmilderung der Brexit-Folgen vertreten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um die Folgen des Brexit abzumildern, wollen wir uns mit dem Bund für die Interessen unserer Fischerei einsetzen. Link zum Original
  85. Ein Gesamtkonzept zur Stärkung der Fischerei mit Aalfischerei, invasiven Arten, Schadensabwehr und Beifang wird erarbeitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die Stärkung der Fischerei ist ein gesamtheitliches Konzept zu erarbeiten, das Aspekte wie die Aalfischerei, invasive Arten, die Schadensabwehr und dem Beifang beinhaltet. Link zum Original
  86. Der Fischereiberufsstand wird bei Ausbildung, Generationswechsel und Betriebsübergaben unter Einbeziehung europäischer Fördergelder gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Berufsstand ist für den Erhalt der niedersächsischen Fischerei von großer Bedeutung. Er ist in den Bereichen Ausbildung, Generationswechsel und Betriebsübergaben unter Einbeziehung europäischer Fördergelder (EMFF) zu stärken. Link zum Original
  87. Mit den betroffenen Verbänden wird über eine Novelle des Niedersächsischen Fischereigesetzes beraten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen mit den betroffenen Verbänden über eine Novelle des Niedersächsischen Fischereigesetzes beraten. Link zum Original
  88. Die anerkannten Dorfregionen werden evaluiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden die anerkannten Dorfregionen evaluieren und ihre Zahl ggf. erhöhen. Link zum Original
  89. Die Zahl der anerkannten Dorfregionen wird gegebenenfalls erhöht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden die anerkannten Dorfregionen evaluieren und ihre Zahl ggf. erhöhen. Link zum Original
  90. Reichen die ELER-Mittel nicht aus, fördert das Land Dorfentwicklungsprojekte mit eigenen Mitteln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Sofern die ELER-Mittel nicht ausreichen, soll das Land mit eigenen Mitteln die Projekte fördern. Link zum Original
  91. Die Rechte der Verbraucher werden durch eine Stärkung und Bündelung des Verbraucherschutzes in Ernährungs-, Gesundheits- und Wirtschaftsfragen gesichert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition achtet die Rechte von Verbraucherinnen und Verbrauchern und will sie durch eine gesamtheitliche Stärkung und Bündelung des Verbraucherschutzes in den Ernährungs-, gesundheitlichen und wirtschaftlichen Themen sichern. Link zum Original
  92. Die Arbeit des Landesamts für Verbraucherschutz wird zeitgemäß an alle Themen des Verbraucherschutzes angepasst.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die zeitgemäße Anpassung der Arbeit des Landesamts für Verbraucherschutz (LAVES) an alle Themen des Verbraucherschutzes soll vorangetrieben werden. Link zum Original
  93. Die unabhängige Verbraucherberatung wird mit einem Schwerpunkt im ländlichen Raum ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    SPD und CDU stehen für den Ausbau der unabhängigen Verbraucherberatung mit einem Schwerpunkt im ländlichen Raum. Link zum Original
  94. Die Kennzeichnung regionaler, tierwohlgerechter und biologischer Lebensmittel soll deutlicher nach dem Prinzip „Klarheit und Wahrheit“ erfolgen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Insbesondere die Lebensmittelkennzeichnung für regionale, tierwohlgerechte und Bioprodukte soll deutlicher nach dem Prinzip „Klarheit und Wahrheit“ erfolgen und unabhängig kontrolliert werden. Link zum Original
  95. Die Lebensmittelkennzeichnung wird unabhängig kontrolliert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Insbesondere die Lebensmittelkennzeichnung für regionale, tierwohlgerechte und Bioprodukte soll deutlicher nach dem Prinzip „Klarheit und Wahrheit“ erfolgen und unabhängig kontrolliert werden. Link zum Original
  96. Eine deutlichere Nährwertkennzeichnung von Fetten, Kohlenhydraten, Eiweiß und Salz wird angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um Krankheiten wie Adipositas oder Herz- Kreislauf- Schädigungen entgegenzuwirken, wollen wir uns für eine deutlichere Nährwertkennzeichnung von Fetten (gesättigten Fettsäuren), Kohlehydraten (Zucker), Eiweiß und Salz einsetzen. Link zum Original
  97. Ein Kompetenzzentrum Ernährung und Hauswirtschaft wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    SPD und CDU wollen ein Kompetenzzentrum Ernährung und Hauswirtschaft einrichten, um den unterschiedlichen Lebensgewohnheiten gerecht zu werden. Link zum Original
  98. Das Projekt „Kochen mit Kindern“ der Landfrauen Niedersachsens wird gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Projekt „Kochen mit Kindern“ der Landfrauen Niedersachsens soll gestärkt werden. Zusätzlich ist hier der Einsatz pädagogischer Mitarbeiter erforderlich. Link zum Original
  99. Im Projekt „Kochen mit Kindern“ werden zusätzlich pädagogische Mitarbeiter eingesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Projekt „Kochen mit Kindern“ der Landfrauen Niedersachsens soll gestärkt werden. Zusätzlich ist hier der Einsatz pädagogischer Mitarbeiter erforderlich. Link zum Original
  100. Gesundes Essen in der Gemeinschaftsverpflegung wird sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wichtig ist es, gesundes Essen in der Gemeinschaftsverpflegung insgesamt sicherzustellen. Regionalität und Qualität müssen in der Abwägung eine größere Bedeutung erhalten. Link zum Original
  101. Regionalität und Qualität erhalten bei der Gemeinschaftsverpflegung größeres Gewicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wichtig ist es, gesundes Essen in der Gemeinschaftsverpflegung insgesamt sicherzustellen. Regionalität und Qualität müssen in der Abwägung eine größere Bedeutung erhalten. Link zum Original
  102. Das Programm zur Versorgung von Schülerinnen und Schülern mit frischem Obst, Gemüse oder Milch wird fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Das Programm, bei dem Schülerinnen und Schüler frisches Obst, Gemüse oder Milch bekommen, wollen wir fortsetzen. Link zum Original
  103. Kinder sollen mehr hochwertige und gesunde Nahrungsmittel aus möglichst regionaler Produktion erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Unsere Kinder sollen mehr qualitativ hochwertige und gesunde Nahrungsmittel aus möglichst regionaler Produktion erhalten. Der Preis darf bei der Auswahl von Mensa- und Kantinenessen nicht entscheidendes Kriterium sein. Link zum Original
  104. Der Preis darf bei der Auswahl von Mensa- und Kantinenessen nicht das entscheidende Kriterium sein.

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    Wortlaut im Vertrag
    Unsere Kinder sollen mehr qualitativ hochwertige und gesunde Nahrungsmittel aus möglichst regionaler Produktion erhalten. Der Preis darf bei der Auswahl von Mensa- und Kantinenessen nicht entscheidendes Kriterium sein. Link zum Original
  105. Der Lebensmittelverschwendung wird mit einem umfassenden Maßnahmenpaket begegnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Dem Problem der Lebensmittelverschwendung soll mit einem umfassenden Maßnahmenpaket begegnet werden – über 80 kg pro Kopf und Jahr sind weder ethisch noch wirtschaftlich zu verantworten. Link zum Original
  106. Gegen Lebensmittelverschwendung werden Produktion, Kennzeichnung, Transport und Lagerung von Lebensmitteln sowie Bildung und Information aufgegriffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen folgende Themen aufgreifen: Produktion, Kennzeichnung, Transport und Lagerung von Lebensmitteln sowie Bildung und Information – vom Produzenten bis zum Verbraucher. Link zum Original
  107. Entschädigungsleistungen für Nutztierhalter und insbesondere Schäfer werden entbürokratisiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    SPD und CDU setzen sich gemeinsam für die Weiterentwicklung des Wolfsmanagements und eine Entbürokratisierung von Entschädigungsleistungen für Nutztierhalter und vor allem Schäfer ein. Link zum Original
  108. Schadensaufnahme und Entschädigung bei Wolfsrissen erfolgen schneller und einfacher.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Schadensaufnahme und Entschädigung sollen deutlich schneller und einfacher erfolgen als bisher. Link zum Original
  109. Billigkeitsleistungen bei Nutztierrissen werden unverzüglich nach positiver Einschätzung vor Ort durch einen Verantwortlichen gezahlt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hierzu sollen Billigkeitsleistungen bei Nutztierrissen unverzüglich nach einer positiven Einschätzung vor Ort durch einen Verantwortlichen geleistet werden. Link zum Original
  110. Nachvollziehbare mittelbare Schäden durch Nutztierrisse werden künftig ausgeglichen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auch nachvollziehbar mittelbare Schäden sollen künftig ausgeglichen werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD NI 57, CDU NI 47 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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