Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und CDU · Original
Der Vertrag enthält 256 von 1.470 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 256Forderungen zum Politikfeld
- 17 %des Vertrags
- 140Seiten im Original
- 2017Vertragsjahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 256
Die Qualität auf allen Ebenen des Bildungssystems soll spürbar verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Qualität auf allen Ebenen unseres Bildungssystems spürbar verbessern und für Beitragsfreiheit sowie einen nachhaltigen Schulfrieden sorgen. Link zum Original
Für Beitragsfreiheit in der Bildung soll gesorgt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Qualität auf allen Ebenen unseres Bildungssystems spürbar verbessern und für Beitragsfreiheit sowie einen nachhaltigen Schulfrieden sorgen. Link zum Original
Für einen nachhaltigen Schulfrieden soll gesorgt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Qualität auf allen Ebenen unseres Bildungssystems spürbar verbessern und für Beitragsfreiheit sowie einen nachhaltigen Schulfrieden sorgen. Link zum Original
Im Mittelpunkt der Bildungspolitik stehen gerechtere Bildungschancen, das Kindeswohl, die Wahlfreiheit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Wortlaut im Vertrag
Im Mittelpunkt unserer Bildungspolitik stehen bessere und gerechtere Bildungschancen für alle Kinder, das individuelle Kindeswohl, die Sicherung der Wahlfreiheit sowie die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Link zum Original
Der beitragsfreie Kindergarten wird fortgeführt und die Eltern werden vollständig von Beiträgen befreit.
Wortlaut im Vertrag
Den Weg des beitragsfreien Kindergartens werden wir konsequent fortführen und die Eltern vollständig von Beiträgen befreien sowie die Qualitätsstandards kontinuierlich steigern. Link zum Original
Die Qualitätsstandards im Kindergarten werden kontinuierlich gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Den Weg des beitragsfreien Kindergartens werden wir konsequent fortführen und die Eltern vollständig von Beiträgen befreien sowie die Qualitätsstandards kontinuierlich steigern. Link zum Original
Die schulische Inklusion soll gelingen.
Wortlaut im Vertrag
Die schulische Inklusion muss gelingen. Die allgemeine und die berufliche Bildung sind gleichwertig. Link zum Original
Allgemeine und berufliche Bildung gelten als gleichwertig.
Wortlaut im Vertrag
Die schulische Inklusion muss gelingen. Die allgemeine und die berufliche Bildung sind gleichwertig. Link zum Original
Die Hochschulen werden als Innovationstreiber gestärkt und für das digitale Zeitalter ausgerüstet.
Wortlaut im Vertrag
Unsere Hochschulen werden wir als Innovationstreiber stärken und fit für das digitale Zeitalter machen. Link zum Original
Die Bildungslandschaft soll gemeinsam mit allen Beteiligten zukunftsgerecht gestaltet werden.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit allen an Bildung Beteiligten wollen wir unsere Bildungslandschaft zukunftsgerecht gestalten. Link zum Original
Die besten Lernbedingungen und Bildungschancen für Kinder sollen erreicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb wollen wir die besten Lernbedingungen und Bildungschancen für unsere Kinder erreichen. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Unterrichtsversorgung verbessern und dafür sorgen, dass in unseren Schulen Bildung mit digitalen Medien zum Alltag gehört. Link zum Original
Bildung mit digitalen Medien soll in Schulen Alltag werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Unterrichtsversorgung verbessern und dafür sorgen, dass in unseren Schulen Bildung mit digitalen Medien zum Alltag gehört. Link zum Original
Der Bildungs- und Erziehungsauftrag der Kindertagesstätten soll in einer KiTaG-Novelle fortgeschrieben werden, um die Qualität frühkindlicher Bildung zu verbessern.
Wortlaut im Vertrag
Unsere Kindertagesstätten haben einen eigenen Bildungs- und Erziehungsauftrag. Im Rahmen einer Novelle des KiTaG wollen wir diesen fortschreiben, um die Qualität in der frühkindlichen Bildung zu verbessern. Link zum Original
Jedem Kind soll ein Platz in Krippe oder Kindertagesstätte angeboten werden können.
Wortlaut im Vertrag
Daher will die Koalition dafür Sorge tragen, dass jedem Kind in Niedersachsen ein Platz in Krippen bzw. in Kindertagesstätten angeboten werden kann. Link zum Original
Zum Kindergartenjahr 2018/2019 wird die vollständige Beitragsfreiheit im Kindergarten eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
SPD und CDU führen zum Kindergartenjahr 2018/2019 die vollständige Beitragsfreiheit im Kindergarten ein. Link zum Original
Die Präsenz der dritten Fachkraft in der Krippe soll an die Öffnungszeit angepasst werden.
Wortlaut im Vertrag
Um die Kinder bei ihrer Entwicklung bestmöglich zu begleiten, wollen wir die Präsenz der dritten Fachkraft in der Krippe an die Öffnungszeit der Einrichtung anpassen und das begonnene Stufenmodell fortsetzen. Link zum Original
Das begonnene Stufenmodell für die dritte Fachkraft in der Krippe soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Um die Kinder bei ihrer Entwicklung bestmöglich zu begleiten, wollen wir die Präsenz der dritten Fachkraft in der Krippe an die Öffnungszeit der Einrichtung anpassen und das begonnene Stufenmodell fortsetzen. Link zum Original
Dauerhaft 60 Millionen Euro sollen bereitgestellt werden, damit Kommunen Einrichtungen mit besonderen Herausforderungen personell stärken können.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen dauerhaft 60 Millionen Euro zur Verfügung stellen, um den Kommunen die Gelegenheit zu geben, die Einrichtungen mit Personal zu stärken, die besondere Herausforderungen z. B. durch die Integration zu leisten haben. Link zum Original
Die Sprachförderung vor der Einschulung soll mindestens im derzeitigen Umfang fortgeführt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Sprachförderung vor der Einschulung, die in den Kindertagesstätten stattfindet, trägt erheblich zum Bildungserfolg vieler Kinder bei. Sie soll mindestens im derzeitigen Umfang fortgeführt und bei steigendem Bedarf weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Die Sprachförderung vor der Einschulung soll bei steigendem Bedarf ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Sprachförderung vor der Einschulung, die in den Kindertagesstätten stattfindet, trägt erheblich zum Bildungserfolg vieler Kinder bei. Sie soll mindestens im derzeitigen Umfang fortgeführt und bei steigendem Bedarf weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Die Sprachförderung vor der Einschulung soll in die Verantwortung der Kindertageseinrichtungen gelegt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Sprachförderung vor der Einschulung in die Verantwortung der Kindertageseinrichtungen legen und hierfür benötigte Mittel bereitstellen. Link zum Original
Für die Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen sollen die benötigten Mittel bereitgestellt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Sprachförderung vor der Einschulung in die Verantwortung der Kindertageseinrichtungen legen und hierfür benötigte Mittel bereitstellen. Link zum Original
Das System soll zu einer Fachkraft-Kind-Berechnung weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Um den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Einrichtungen mehr und bessere Gelegenheiten für die Entwicklungsbegleitung zu geben, wollen wir das System zu einer Fachkraft-Kind-Berechnung weiterentwickeln. Link zum Original
Der Fachkraft-Kind-Schlüssel soll in einem Stufenmodell verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, den Fachkraft-Kind- Schlüssel in einem Stufenmodell zu verbessern. Link zum Original
Die Inklusion in Krippe, Kindertagesstätte und Hort soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Unsere Kindertageseinrichtungen sind Modell für ein gelingendes Miteinander von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen. Wir wollen daher die Inklusion in Krippe, Kindertagesstätte und Hort weiter ausbauen. Link zum Original
Gegen den Fachkräftemangel in der frühkindlichen Bildung sollen zusätzliche Ausbildungsplätze in Voll- und Teilzeit geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
Um dem Fachkräftemangel in der frühkindlichen Bildung entgegenzuwirken, sollen zusätzliche Ausbildungsplätze in Vollzeit und Teilzeit geschaffen werden. Link zum Original
Eine Weiterentwicklung der Fachkräfteausbildung wird im Dialog mit Trägern, Verbänden und Wissenschaft geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir prüfen im Dialog mit Trägern, Verbänden und Wissenschaft eine Weiterentwicklung der Fachkräfteausbildung. Link zum Original
Ein Modell für eine duale Berufsausbildung für Erzieherinnen und Erzieher soll erarbeitet werden.
Wortlaut im Vertrag
Dabei soll ein Modell für die duale Berufsausbildung für Erzieherinnen und Erzieher unter Beachtung der Vorgaben der Kultusministerkonferenz erarbeitet werden. Link zum Original
Eine Offensive zur besseren Zusammenarbeit von Kindertageseinrichtungen und Schule soll auf den Weg gebracht werden.
Wortlaut im Vertrag
Damit der Übergang von der Kindertageseinrichtung zur Grundschule noch besser gelingt, wollen wir aus den bisher positiven Erfahrungen der Praxis eine Offensive zur besseren Zusammenarbeit von Kindertageseinrichtungen und Schule auf den Weg bringen. Link zum Original
Für die Kindertagespflege werden einheitliche pädagogische Standards angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Für den wichtigen Bereich der Kindertagespflege streben wir einheitliche pädagogische Standards sowie Verbesserungen bei der Qualifizierung und bei der Kooperation zwischen den Institutionen an. Link zum Original
In der Kindertagespflege werden Verbesserungen bei der Qualifizierung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Für den wichtigen Bereich der Kindertagespflege streben wir einheitliche pädagogische Standards sowie Verbesserungen bei der Qualifizierung und bei der Kooperation zwischen den Institutionen an. Link zum Original
In der Kindertagespflege wird eine bessere Kooperation zwischen den Institutionen angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Für den wichtigen Bereich der Kindertagespflege streben wir einheitliche pädagogische Standards sowie Verbesserungen bei der Qualifizierung und bei der Kooperation zwischen den Institutionen an. Link zum Original
Lehrkräfte sollen gute Arbeitsbedingungen, angemessene Bezahlung und Wertschätzung erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Lehrkräfte benötigen gute Arbeitsbedingungen sowie eine angemessene Bezahlung und müssen Wertschätzung erfahren. Link zum Original
Die Arbeitszeitregelungen für Lehrkräfte sollen auf eine solide Basis gestellt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Regelungen zur Arbeitszeit von Lehrerinnen und Lehrern auf eine solide Basis stellen. Link zum Original
Die Belastungen der Schulleitungen sollen untersucht werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Belastungen der Schulleitungen sind ebenfalls zu untersuchen. Link zum Original
Eine neue Arbeitszeitverordnung für Lehrkräfte soll erarbeitet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben die Erarbeitung einer neuen Arbeitszeitverordnung für Lehrkräfte an. Dabei soll berücksichtigt werden, dass Lehrkräfte über 55 Jahre eine zusätzliche Entlastung erhalten. Link zum Original
Lehrkräfte über 55 Jahre sollen eine zusätzliche Entlastung erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben die Erarbeitung einer neuen Arbeitszeitverordnung für Lehrkräfte an. Dabei soll berücksichtigt werden, dass Lehrkräfte über 55 Jahre eine zusätzliche Entlastung erhalten. Link zum Original
Lehrkräfte und Schulleitungen sollen von fachfremden Aufgaben entlastet werden.
Wortlaut im Vertrag
Sowohl Lehrkräfte als auch Schulleitungen müssen von fachfremden Aufgaben entlastet werden. Link zum Original
Schulen sollen Verwaltungsmitarbeiter, pädagogische Mitarbeiter, Schulsozialarbeiter und weiteres qualifiziertes Personal erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Hierfür wollen wir den Schulen Verwaltungsmitarbeiter, pädagogische Mitarbeiter, Schulsozialarbeiter und weiteres qualifiziertes Personal zur Verfügung stellen. Link zum Original
Ein Modellprojekt für Verwaltungsleitungen an großen allgemeinbildenden Schulen soll gestartet werden.
Wortlaut im Vertrag
Für den Einsatz von Verwaltungsleitungen an großen allgemeinbildenden Schulen wollen wir ein Modellprojekt auf den Weg bringen. Link zum Original
Schulleitung wird als eigenes Berufsbild anerkannt.
Wortlaut im Vertrag
Wir erkennen an, dass Schulleitung ein eigenes Berufsbild ist. Link zum Original
Die Besoldung von Schulleitungen soll in einem ersten Schritt auf mindestens A 13 angehoben werden.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere an Grundschulen fehlen Schulleitungen. In einem ersten Schritt sollen zunächst die Schulleitungen auf mindestens A 13 angehoben werden. Link zum Original
Ein Stufenplan zur Überarbeitung der Besoldungsstruktur für Lehrkräfte soll entwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Ferner wollen wir, auch mit Blick auf die Veränderungen in der Lehrerausbildung, einen Stufenplan entwickeln, der zum Ziel hat, die Besoldungsstruktur für Lehrkräfte zu überarbeiten. Link zum Original
Die Studienstandorte für Lehrämter und die Studienseminare sollen zukunftsfähig aufgestellt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die niedersächsischen Studienstandorte für die Lehrämter und die Studienseminare zukunftsfähig aufstellen. Sie sollen Kapazitätsveränderungen abfedern können. Link zum Original
Studienstandorte und Studienseminare sollen Kapazitätsveränderungen abfedern können.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die niedersächsischen Studienstandorte für die Lehrämter und die Studienseminare zukunftsfähig aufstellen. Sie sollen Kapazitätsveränderungen abfedern können. Link zum Original
Das Planungsverfahren für Studienstandorte und Studienseminare soll verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Sie sollen Kapazitätsveränderungen abfedern können. Das Planungsverfahren soll verbessert werden. Link zum Original
Im Kultusministerium soll eine langfristige Fachkräfteplanung für Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter und weiteres Schulpersonal etabliert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen im Kultusministerium eine langfristige Fachkräfteplanung für Schulen etablieren. Das betrifft nicht nur Lehrkräfte, sondern auch Schulsozialarbeiter und anderes in Schulen tätiges Personal. Link zum Original
Aus-, Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte sollen regelmäßig an aktuelle Herausforderungen wie Inklusion, Integration und Digitalisierung angepasst werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Lehrkräfteaus-, -fort- und -weiterbildung soll regelmäßig an die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft angepasst werden, zum Beispiel in Bezug auf Inklusion, Integration und Digitalisierung. Link zum Original
Eine höhere Bezahlung der Ausbilder an den Studienseminaren wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Zur Steigerung der Attraktivität prüfen wir eine Anhebung der Bezahlung der Ausbilder an den Studienseminaren. Link zum Original
Der Quereinstieg in den Lehrerberuf soll flexibler gestaltet werden.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb wollen wir den Quereinstieg flexibler gestalten, sodass sowohl die neuen Lehrkräfte als auch die Schulen davon profitieren können. Link zum Original
Quereinsteigende Lehrkräfte sollen eine gute pädagogische Qualifikation erwerben können.
Wortlaut im Vertrag
Die Lehrkräfte sollen eine gute pädagogische Qualifikation erwerben können. Um dies zu gewährleisten, wollen wir die Studienseminare stärker einbinden. Link zum Original
Die Studienseminare sollen stärker in die Qualifizierung eingebunden werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Lehrkräfte sollen eine gute pädagogische Qualifikation erwerben können. Um dies zu gewährleisten, wollen wir die Studienseminare stärker einbinden. Link zum Original
Eine bessere Lösung für die Anerkennung ausländischer Lehramtsabschlüsse wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben eine bessere Lösung für die Anerkennung von außereuropäischen bzw. europäischen Lehramtsabschlüssen an. Link zum Original
Ein-Fach-Lehrkräften soll unter Wahrung von Qualitätsmaßstäben der Zugang zum Schuldienst ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Auch Ein-Fach-Lehrkräften (z. B. Musik, Mathematik, Physik) sollte der Zugang unter Berücksichtigung der notwendigen Qualitätsmaßstäbe ermöglicht werden. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung an den Schulen soll flächendeckend verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Unterrichtsversorgung an den niedersächsischen Schulen flächendeckend verbessern. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung an allgemeinbildenden Schulen soll im Landesdurchschnitt über 100 Prozent liegen.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist für die allgemeinbildenden Schulen eine Unterrichtsversorgung von mehr als 100 Prozent im Landesdurchschnitt. Um dies zu erreichen, wollen wir ein Unterrichtssicherungspaket schnüren. Link zum Original
Ein Unterrichtssicherungspaket soll geschnürt werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist für die allgemeinbildenden Schulen eine Unterrichtsversorgung von mehr als 100 Prozent im Landesdurchschnitt. Um dies zu erreichen, wollen wir ein Unterrichtssicherungspaket schnüren. Link zum Original
Mindestens 1.000 zusätzliche Lehrerstellen sollen geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
Dafür streben wir an, mindestens 1.000 zusätzliche Lehrerstellen zu schaffen. Link zum Original
Rund 1.000 Stellen für die Sprachförderung sollen entfristet werden.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus wollen wir die bereits geschaffenen rund 1.000 Stellen für die Sprachförderung entfristen. Link zum Original
Bis zu einer auskömmlichen Unterrichtsversorgung sollen so viele Lehrkräfte wie möglich eingestellt werden.
Wortlaut im Vertrag
Bis zum Erreichen einer auskömmlichen Unterrichtsversorgung wollen SPD und CDU so viele Lehrkräfte einstellen wie möglich. Link zum Original
Für das Einstellungsverfahren zum 01.02.2018 wird eine Nachsteuerung geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Für das Einstellungsverfahren zum 01.02.2018 prüfen wir eine Nachsteuerung. Link zum Original
Das Berechnungsverfahren der Unterrichtsversorgung soll in der Legislaturperiode überprüft werden.
Wortlaut im Vertrag
Das Berechnungsverfahren der Unterrichtsversorgung soll in dieser Legislaturperiode überprüft werden. Link zum Original
Die Eckpunkte guter Unterrichtsversorgung sollen sich künftig an neuen Indikatoren orientieren.
Wortlaut im Vertrag
Die Eckpunkte einer guten Unterrichtsversorgung sollen sich künftig an neuen Indikatoren orientieren. Link zum Original
Für Ganztagsschulen werden 2017 bis 2021 rund 1,5 Milliarden Euro bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Bereitstellung von rund 1,5 Mrd. Euro in den Jahren 2017 bis 2021 wird die Basis für eine gute Entwicklung gelegt. Link zum Original
Allen Schulen soll ermöglicht werden, sich zu Ganztagsschulen weiterzuentwickeln.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen allen Schulen in Niedersachsen ermöglichen, sich zu Ganztagsschulen weiterzuentwickeln. Wir wollen ihnen flexible Lösungen bieten, um den Ganztagsbetrieb, auch in Kooperation mit externen Partnern, bedarfsgerecht und rechtssicher zu steuern. Link zum Original
Schulen sollen flexible Lösungen erhalten, um den Ganztagsbetrieb auch mit externen Partnern bedarfsgerecht und rechtssicher zu steuern.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen allen Schulen in Niedersachsen ermöglichen, sich zu Ganztagsschulen weiterzuentwickeln. Wir wollen ihnen flexible Lösungen bieten, um den Ganztagsbetrieb, auch in Kooperation mit externen Partnern, bedarfsgerecht und rechtssicher zu steuern. Link zum Original
Lehrkräfte sollen eine feste Bezugsgröße im Ganztag bleiben, Pflichtunterricht hat Vorrang.
Wortlaut im Vertrag
Der Einsatz von Lehrkräften sichert die Qualität und soll eine feste Bezugsgröße bleiben. Pflichtunterricht hat Priorität. Link zum Original
Kooperationspartner bleiben eine wichtige Bereicherung für Ganztagsschulen.
Wortlaut im Vertrag
Kooperationspartner sind und bleiben eine wichtige Bereicherung für die Ganztagsschulen. Link zum Original
Es wird geprüft, wie Kommunen flexible Lösungen zur Raumnutzung für Hort- und Ganztagsplätze ermöglicht werden können.
Wortlaut im Vertrag
Um dem wachsenden Bedarf an Hort- und Ganztagsplätzen gerecht zu werden, wollen wir überprüfen, wie den Kommunen flexible Lösungen zur Nutzung von Räumen ermöglicht werden kann. Link zum Original
Das neunjährige Gymnasium (G9) wird beibehalten und soll zum Erfolg geführt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir stehen zum neunjährigen gymnasialen Bildungsweg (G9) und wollen ihn zum Erfolg führen. Link zum Original
Ein schnellerer Weg zum Abitur für besonders leistungsstarke Schüler wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir prüfen, wie besonders leistungsstarke Schülerinnen und Schüler auf einen schnelleren Weg zum Abitur geführt werden können. Link zum Original
Die gymnasiale Oberstufe soll evaluiert werden, einschließlich Stundentafel, Fremdsprachenverpflichtungen und Prüfungsanforderungen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die gymnasiale Oberstufe evaluieren. Zu betrachten sind dabei z. B. die Stundentafel etwa bei Fächern wie Wirtschaft, Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik (WiMINT) und im musisch-kulturellen Bereich, die Fremdsprachenverpflichtungen und die Prüfungsanforderungen. Link zum Original
Die schulische Sozialarbeit in Landesverantwortung soll an allen Schulen ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
SPD und CDU wollen an allen Schulen die schulische Sozialarbeit in Landesverantwortung ausbauen. Link zum Original
Ein Stufenprogramm mit jährlich 150 zusätzlichen Stellen für schulische Sozialarbeit soll geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen ein Stufenprogramm mit jährlich 150 zusätzlichen Stellen zum Ausbau der schulischen Sozialarbeit an allen Schulformen schaffen. Link zum Original
Es wird geprüft, wie die Zusammenarbeit mit der Jugendsozialarbeit systematisiert werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen prüfen, wie die Zusammenarbeit mit der Jugendsozialarbeit systematisiert werden kann und freie Träger eingebunden werden können. Link zum Original
Es wird geprüft, wie freie Träger in die schulische Sozialarbeit eingebunden werden können.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen prüfen, wie die Zusammenarbeit mit der Jugendsozialarbeit systematisiert werden kann und freie Träger eingebunden werden können. Link zum Original
Bildungsziel ist die Fähigkeit zu selbstbestimmtem Denken und Handeln in einer digitalisierten Welt.
Wortlaut im Vertrag
Unser Bildungsziel ist die Bereitschaft und Fähigkeit zu selbstbestimmtem Denken und Handeln in einer digitalisierten Welt. Link zum Original
Die Grundlagen der digitalen Welt sollen in der Schule gelehrt werden.
Wortlaut im Vertrag
Digitale Bildung heißt, dass die Grundlagen der digitalen Welt in der Schule gelehrt werden. Link zum Original
Neben Infrastruktur und Hardware soll die pädagogische Aus- und Fortbildung von Lehrkräften für digitale Bildung verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Dabei gilt: Es geht nicht nur um die Bereitstellung der nötigen Infrastruktur und Hardware, sondern auch um Maßnahmen zur Verbesserung in der pädagogischen Aus- und Fortbildung von Lehrkräften. Link zum Original
Ein Maßnahmenpaket soll neue Technologien mit Schulausstattung, Schulmanagement, pädagogischen Konzepten und Rechtsrahmen in Einklang bringen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen daher ein Maßnahmenpaket entwickeln, um die neuen Technologien mit der technischen Ausstattung von Schulen, dem Schulmanagement, den pädagogischen Konzepten und dem rechtlichen Rahmen in Einklang zu bringen. Link zum Original
Eine Bildungscloud soll flächendeckend bereitgestellt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Lösungen erarbeiten, um eine Bildungscloud flächendeckend bereitzustellen. Link zum Original
Vom Bund wird ein Investitionspaket zur erheblichen Verbesserung der digitalen Infrastruktur aller Schulen erwartet.
Wortlaut im Vertrag
erwarten, dass der Bund mit einem Investitionspaket innerhalb der nächsten fünf Jahre zu einer erheblichen Verbesserung der digitalen Infrastruktur aller Schulen in Niedersachsen beitragen wird. Link zum Original
Die Kommunen sollen als Schulträger grundsätzlich für die Schulausstattung zuständig bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Grundsätzlich sollen jedoch die Kommunen als Schulträger für die Schulausstattung zuständig bleiben. Link zum Original
Ein dauerhafter Schulfrieden wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist der dauerhafte Schulfrieden. Link zum Original
Eine zukunftsfähige Schulstruktur mit Stabilität über die Legislaturperiode hinaus soll geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
SPD und CDU wollen eine zukunftsfähige Schulstruktur schaffen, die über die kommende Legislaturperiode hinaus Stabilität und Kontinuität garantiert. Link zum Original
Auf die Vielfalt des Schulangebots wird gesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen auf die Vielfalt des Schulangebots und auf die Wahlfreiheit der Eltern. Sie wissen am besten, welcher Bildungsweg für ihr Kind geeignet ist. Link zum Original
Die Wahlfreiheit der Eltern beim Bildungsweg wird gewahrt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen auf die Vielfalt des Schulangebots und auf die Wahlfreiheit der Eltern. Sie wissen am besten, welcher Bildungsweg für ihr Kind geeignet ist. Link zum Original
Ein möglichst wohnortnahes Schulangebot im Grundschul- und weiterführenden Bereich soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, im Grundschul-, aber auch im weiterführenden Bereich, ein möglichst wohnortnahes schulisches Angebot zu erhalten. Link zum Original
Für Grundschüler gilt weiterhin das Prinzip kurzer Schulwege.
Wortlaut im Vertrag
Gerade für Grundschülerinnen und Grundschüler muss das Prinzip „Kurze Wege für kurze Beine“ weiter gelten. Link zum Original
Schulträger sollen Schulstrukturen vor Ort in eigener Verantwortung weiterentwickeln können.
Wortlaut im Vertrag
Die Schulträger wollen wir in die Lage versetzen, Schulstrukturen vor Ort in eigener Verantwortung weiterzuentwickeln. Link zum Original
Eine Evaluation der weiterführenden Schulformen unter Berücksichtigung regionaler Aspekte und der Schülerschaft soll auf den Weg gebracht werden.
Wortlaut im Vertrag
Ausgehend von der ab 2011 eingeführten Oberschule wollen wir eine Evaluation der weiterführenden Schulformen auf den Weg bringen, in der auch regionale Aspekte und die jeweilige Zusammensetzung der Schülerschaft berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Vergleichbarkeit des Abiturs mit anderen Bundesländern ist ein wichtiges Anliegen.
Wortlaut im Vertrag
Die Vergleichbarkeit des Abiturs zwischen Niedersachsen und den anderen Bundesländern ist für SPD und CDU ein wichtiges Anliegen. Link zum Original
Gesamtschulen sind gleichberechtigter Teil des Schulsystems.
Wortlaut im Vertrag
Gesamtschulen sind gleichberechtigter Teil des niedersächsischen Schulsystems. Sie werden ebenso wie die anderen Schulen nach dem jeweiligen örtlichen Bedarf und dem Elternwillen durch die Schulträger vor Ort errichtet. Link zum Original
Gesamtschulen werden nach örtlichem Bedarf und Elternwillen durch die Schulträger errichtet.
Wortlaut im Vertrag
Gesamtschulen sind gleichberechtigter Teil des niedersächsischen Schulsystems. Sie werden ebenso wie die anderen Schulen nach dem jeweiligen örtlichen Bedarf und dem Elternwillen durch die Schulträger vor Ort errichtet. Link zum Original
Bildungsregionen als regionale Bildungsnetzwerke sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Gedanken der Bildungsregionen als regionale Bildungsnetzwerke in enger Zusammenarbeit mit allen Akteuren vor Ort weiter stärken. Link zum Original
Angebote außerschulischer Partner sollen in Bildungsregionen koordiniert werden.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere die Angebote von außerschulischen Partnern sollten in Bildungsregionen koordiniert und die Teilnahme daran schulübergreifend ermöglicht werden. Link zum Original
Die Teilnahme an Angeboten außerschulischer Partner soll schulübergreifend ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere die Angebote von außerschulischen Partnern sollten in Bildungsregionen koordiniert und die Teilnahme daran schulübergreifend ermöglicht werden. Link zum Original
Der Einschulungsstichtag soll flexibilisiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Einschulungsstichtag soll flexibilisiert werden. Die Einschulung kann so pädagogisch sinnvoller an den Entwicklungsstand des Kindes angepasst werden. Link zum Original
Eltern und Schüler sollen beim Übergang auf die weiterführende Schule gut und individuell begleitet werden.
Wortlaut im Vertrag
Es ist wichtig, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern beim Übergang von der Grundschule auf eine weiterführende Schule gut und individuell zu begleiten. Link zum Original
Spätestens nach zwei Jahren an einer weiterführenden Schule soll für jeden Schüler ein geeigneter Bildungsweg gefunden sein.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb sollte für alle Schülerinnen und Schüler spätestens nach zwei Jahren auf einer weiterführenden Schule ein geeigneter Bildungsweg gefunden sein. Link zum Original
Eine möglichst hohe Durchlässigkeit zwischen den Schulformen wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu ist eine möglichst hohe Durchlässigkeit zwischen den Schulformen anzustreben. Link zum Original
Grundschulen mit Lernstandsberichten können in Klasse 3 und müssen in Klasse 4 zusätzlich Fachnoten vergeben.
Wortlaut im Vertrag
Die Grundschulen, die sich für Zeugnisse in Form von Lernstandsberichten entscheiden, können im 3. Schuljahrgang und müssen im 4. Schuljahrgang zusätzlich zu den Lernstandsberichten Noten für das jeweilige Fach aufnehmen. Link zum Original
Die Grundkompetenzen Rechnen, Lesen und Rechtschreibung sollen stärker in den Fokus genommen werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Koalition ist es besonders wichtig, die Grundkompetenzen Rechnen, Lesen und Rechtschreibung stärker in den Fokus zu nehmen, insbesondere vor dem Hintergrund der Ergebnisse der IQB-Studie 2016. Link zum Original
Lernmethoden wie Schreiben nach Gehör sollen kritisch überprüft werden.
Wortlaut im Vertrag
Die eingesetzten Lernmethoden, wie z. B. die Methode „Schreiben nach Gehör“, wollen wir kritisch überprüfen und ggf. abschaffen. Link zum Original
Lernmethoden wie Schreiben nach Gehör sollen gegebenenfalls abgeschafft werden.
Wortlaut im Vertrag
Die eingesetzten Lernmethoden, wie z. B. die Methode „Schreiben nach Gehör“, wollen wir kritisch überprüfen und ggf. abschaffen. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft werden als Bereicherung der Schullandschaft anerkannt.
Wortlaut im Vertrag
Schulen in freier Trägerschaft bereichern unsere Schullandschaft mit ihren besonderen Profilen und innovativen Angeboten. Link zum Original
Die Finanzhilfen für Schulen in freier Trägerschaft sollen überprüft und angemessen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Vor diesem Hintergrund wollen wir die Finanzhilfen für bestehende und neu gegründete Schulen in freier Trägerschaft überprüfen und angemessen weiterentwickeln. Link zum Original
Allgemeine und berufliche Bildung gelten als gleichwertig.
Wortlaut im Vertrag
Die allgemeine und die berufliche Bildung sind gleichwertig. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung soll besonders gefördert werden.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb verdient die duale Berufsausbildung eine besondere Förderung. Link zum Original
Berufsbildende Schulen sollen starke und eigenständige Partner der Wirtschaft und kommunaler Akteure sein.
Wortlaut im Vertrag
Die berufsbildenden Schulen spielen in der Bildungslandschaft eine entscheidende Rolle. In einer regional abgestimmten Bildungslandschaft sollen sie deshalb ein starker und eigenständiger Partner der Wirtschaft und kommunaler Akteure sein. Link zum Original
Die Vorschläge des Bündnisses Duale Berufsausbildung sollen weiterverfolgt werden.
Wortlaut im Vertrag
Kammern, Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände sowie Gewerkschaften arbeiten seit Jahren gemeinsam an der Weiterentwicklung der dualen Ausbildung und haben im „Bündnis Duale Berufsausbildung“ (BDB) konstruktive Vorschläge eingebracht. Diese Vorschläge sollen weiterverfolgt werden. Link zum Original
Der Landesausschuss für Berufsbildung soll eingebunden werden.
Wortlaut im Vertrag
Der bestehende Landesausschuss für Berufsbildung soll eingebunden werden. Link zum Original
Alle Akteure und Aktivitäten der beruflichen Bildung sollen vernetzt und koordiniert werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist die Vernetzung und Koordinierung aller Akteure, Partner und Aktivitäten der beruflichen Bildung. Link zum Original
Die Zuständigkeit für die berufliche Bildung bleibt beim Kultusministerium.
Wortlaut im Vertrag
Die Zuständigkeit für die berufliche Bildung verbleibt im Kultusministerium. Link zum Original
Beratungs- und Unterstützungsleistungen beim Übergang von der Schule in den Beruf sollen gebündelt und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Übergang von der Schule ins Berufsleben bedarf der Bündelung und Weiterentwicklung der Beratungs- und Unterstützungsleistungen. Link zum Original
Die Stärkung berufsbildender Schulen als Regionale Kompetenzzentren soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Weg, berufsbildende Schulen als Regionale Kompetenzzentren der beruflichen Bildung zu stärken, ist erfolgreich beschritten worden und soll fortgesetzt werden. Link zum Original
Berufsbildende Schulen sollen starke Partner der regionalen Wirtschaft sein.
Wortlaut im Vertrag
Die berufsbildenden Schulen sollen starke Partner der regionalen Wirtschaft vor Ort sein. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung an berufsbildenden Schulen soll deutlich verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel von SPD und CDU ist eine deutliche Verbesserung der Unterrichtsversorgung an den berufsbildenden Schulen. Link zum Original
Einstellungsverfahren und Zugangsvoraussetzungen für Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen sollen, insbesondere bei Quereinsteigern, evaluiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Um diese zu erreichen, wollen wir das Einstellungsverfahren und die Zugangsvoraussetzungen evaluieren, insbesondere bei Quereinsteigern. Link zum Original
Die Kapazitätsplanung beim Lehrkräftebedarf soll zwischen Kultus- und Wissenschaftsministerium abgestimmt optimiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Zudem wollen wir die Kapazitätsplanung beim Lehrkräftebedarf in enger Abstimmung zwischen Kultusministerium und Wissenschaftsministerium optimieren. Link zum Original
Die Berechnungsgrundlagen für den Unterrichtsbedarf je Bildungsgang sollen neu gefasst werden.
Wortlaut im Vertrag
Voraussetzung ist eine Neufassung der Berechnungsgrundlagen, um den notwendigen Bedarf für eine auskömmliche Unterrichtsversorgung für jeden Bildungsgang festzulegen. Link zum Original
Die Stellenbewirtschaftung soll mit den berufsbildenden Schulen evaluiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Das System der Stellenbewirtschaftung wollen wir in Abstimmung mit den berufsbildenden Schulen evaluieren. Link zum Original
Geplante Stellenstreichungen an berufsbildenden Schulen sollen zurückgenommen werden.
Wortlaut im Vertrag
Um dies zu erreichen, wollen wir die in früheren Haushaltsplänen vorgesehenen Stellenstreichungen im Bereich der berufsbildenden Schulen zurücknehmen. Link zum Original
Die Arbeit der Berufsfachschulen soll, insbesondere ihre Verknüpfung mit der dualen Ausbildung, evaluiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Berufsfachschulen haben sich zu einer anerkannten wohnortnahen Stütze im System der beruflichen Bildung entwickelt. Wir wollen ihre Arbeit evaluieren, insbesondere in Bezug auf ihre Verknüpfung mit der dualen Ausbildung. Link zum Original
Das Sprach- und Integrationsprojekt SPRINT soll evaluiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Das Sprach- und Integrationsprojekt SPRINT hat sich bewährt. Es soll evaluiert und weitergeführt werden. Link zum Original
Das Sprach- und Integrationsprojekt SPRINT soll weitergeführt werden.
Wortlaut im Vertrag
Das Sprach- und Integrationsprojekt SPRINT hat sich bewährt. Es soll evaluiert und weitergeführt werden. Link zum Original
Sprachförderung und Integration an berufsbildenden Schulen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus sollen Sprachförderung und Integration an berufsbildenden Schulen gestärkt werden. Link zum Original
Die Berufsorientierung soll in allen Schulformen einschließlich der Gymnasien ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Ein entscheidender Schritt, um den Fachkräftenachwuchs auch in Zukunft zu sichern, ist der Ausbau der Berufsorientierung in allen Schulformen einschließlich der Gymnasien. Link zum Original
Junge Menschen sollen frühzeitig über alle Wege in die Berufswelt informiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Durch gezielte Maßnahmen soll jungen Menschen frühzeitig die Möglichkeit eröffnet werden, sich über alle Wege in die Berufswelt zu informieren und zu orientieren. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen soll fortgesetzt und vertieft werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Zusammenarbeit zwischen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen sowie die Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft soll fortgesetzt und vertieft werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Schulen mit der regionalen Wirtschaft soll fortgesetzt und vertieft werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Zusammenarbeit zwischen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen sowie die Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft soll fortgesetzt und vertieft werden. Link zum Original
Regionale Orientierungs- und Beratungsangebote sollen evaluiert und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Bestehende regionale Orientierungs- und Beratungsangebote wollen wir evaluieren und weiterentwickeln. Link zum Original
Die Überführung schulischer Sozial-, Gesundheits- und Pflegeausbildungen in eine duale Berufsausbildung wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Um den Fachkräftenachwuchs insbesondere im Bereich der Sozial-, Gesundheits- und Pflegeberufe mit einer Vollzeitschulausbildung (gemäß Niedersächsischem Schulgesetz) zu sichern, soll die Überführung in eine duale Berufsausbildung geprüft werden. Link zum Original
Schulgeldzahlungen sollen der Berufswahl nicht im Wege stehen.
Wortlaut im Vertrag
Ferner wollen wir sicherstellen, dass Schulgeldzahlungen einer Berufswahl nicht im Wege stehen. Link zum Original
Berufsbildende Schulen sollen bei der Inklusion durch Modellprojekte, Beratungs- und Fortbildungsangebote unterstützt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die berufsbildenden Schulen wollen wir bei der Umsetzung der Inklusion unterstützen, z. B. durch Förderung von Modellprojekten, den Ausbau von Beratungsangeboten sowie durch Fortbildungsangebote für Lehrkräfte. Link zum Original
Berufsbildende Schulen sollen zu inklusiven Schulen ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen auch berufsbildende Schulen weiter zu inklusiven Schulen ausbauen und ihnen ein entsprechendes Unterstützungssystem zukommen lassen. Link zum Original
Berufsbildende Schulen sollen ein Unterstützungssystem für die Inklusion erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen auch berufsbildende Schulen weiter zu inklusiven Schulen ausbauen und ihnen ein entsprechendes Unterstützungssystem zukommen lassen. Link zum Original
Möglichst vielen Jugendlichen mit Unterstützungsbedarf sollen Wege in Ausbildung und Arbeitsmarkt geebnet werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, möglichst vielen Jugendlichen mit Unterstützungsbedarf Wege in die Ausbildung und den Arbeitsmarkt zu ebnen. Link zum Original
Die schulische Inklusion soll gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention fortgeführt und zum Erfolg geführt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die schulische Inklusion entsprechend den Zielen der UN- Behindertenrechtskonvention fortführen und im Sinne des individuellen Kindeswohls zum Erfolg führen. Link zum Original
Inklusion in der Bildung wird als Aufgabe von der Krippe bis zur beruflichen Bildung verstanden.
Wortlaut im Vertrag
Wir verstehen die Inklusion in der Bildung als Aufgabe, die sich von der Krippe bis zur beruflichen Bildung stellt. Link zum Original
Eine gute finanzielle und personelle Ausstattung wird als unerlässlich anerkannt.
Wortlaut im Vertrag
Wir erkennen an, dass es unerlässlich ist, eine gute finanzielle und personelle Ausstattung zu gewährleisten. Link zum Original
In inklusiven Schulen sollen multiprofessionelle Teams tätig sein.
Wortlaut im Vertrag
Der Koalition ist es wichtig, dass in inklusiven Schulen multiprofessionelle Teams tätig sind. Link zum Original
Die 2017 bereitgestellten Stellen für pädagogische Mitarbeiter an inklusiven Schulen und Förderschulen werden entfristet und im Haushalt verankert.
Wortlaut im Vertrag
Die 2017 bereitgestellten Stellen für pädagogische Mitarbeiter für die inklusiven Schulen und Förderschulen werden daher entfristet und im Haushalt verankert. Link zum Original
In einem Stufenplan sollen jährlich 150 zusätzliche Stellen zur Unterstützung der Lehrkräfte in inklusiven Schulen bereitgestellt werden.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wollen wir in einem Stufenplan pro Jahr 150 zusätzliche Stellen zur Unterstützung der Arbeit der Lehrkräfte in den inklusiven Schulen zur Verfügung stellen. Link zum Original
Es wird geprüft, wie die Versorgung inklusiver Schulen mit Lehrerstunden verbessert werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Generell hat die Koalition eine Überprüfung dahingehend vor, wie die Versorgung der inklusiven Schulen mit Lehrerstunden verbessert werden kann. Link zum Original
Das Verfahren zur Feststellung des sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfs soll grundsätzlich überprüft und gegebenenfalls objektiviert und angepasst werden.
Wortlaut im Vertrag
Das Verfahren zur Feststellung des sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfs soll in diesem Zusammenhang ebenfalls grundsätzlich überprüft und ggf. objektiviert und angepasst werden. Link zum Original
Für die mobilen Dienste sollen Konzepte für ein flächendeckend bedarfsgerechtes Angebot entwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Zur besseren Beratung und Unterstützung der Schulen werden wir Konzepte für die mobilen Dienste entwickeln, damit diese flächendeckend ein bedarfsgerechtes Angebot zur Verfügung stellen können. Link zum Original
Der Einsatz von Schulbegleitern soll mit Bund und Kommunen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Einsatz von Schulbegleitern muss im Sinne eines ganzheitlichen Angebots der Inklusion gemeinsam mit Bund und Kommunen weiterentwickelt werden. Link zum Original
Begabungsförderung sowie der Umgang mit Legasthenie und Dyskalkulie haben hohe Bedeutung.
Wortlaut im Vertrag
In unserem Bestreben, alle Schülerinnen und Schülern nach ihren individuellen Befähigungen zu fördern, messen wir den Bereichen Begabungsförderung, Legasthenie und Dyskalkulie eine hohe Bedeutung zu. Link zum Original
Die bestehenden Hochbegabungsverbünde sollen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die bestehenden Hochbegabungsverbünde sollen weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Koordinierung der Inklusion, insbesondere der Einsatz der Förderschullehrkräfte, soll regional gesteuert werden.
Wortlaut im Vertrag
Es ist wichtig und sinnvoll, dass die Koordinierung der Inklusion, insbesondere der Einsatz der Förderschullehrkräfte, regional gesteuert wird. Link zum Original
Es werden keine weiteren Förderschulformen abgeschafft.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird keine weiteren Förderschulformen abschaffen. Link zum Original
Der Übergangszeitraum bis zur Umsetzung der Inklusion soll gestaltet werden.
Wortlaut im Vertrag
SPD und CDU wollen gemeinsam den Übergangszeitraum bis zur Umsetzung der Inklusion gestalten. Link zum Original
Ressourcenbedarf, Ressourcenbestand und regionale Besonderheiten der inklusiven Schule sollen erfasst und ausgewertet werden.
Wortlaut im Vertrag
Für die weitere Entwicklung auf dem Weg zur inklusiven Schule werden wir in einem ersten Schritt den Ressourcenbedarf und -bestand sowie die regionalen Besonderheiten erfassen und auswerten. Link zum Original
Eltern, Schüler und Lehrkräfte sollen bei der Weiterentwicklung der Inklusion mitgenommen werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, dass Eltern, Schülerinnen und Schüler ebenso wie die Lehrkräfte bei der Weiterentwicklung mitgenommen werden. Link zum Original
Die derzeitigen gesetzlichen Regelungen zur Inklusion bleiben grundsätzlich bestehen.
Wortlaut im Vertrag
Grundsätzlich bleibt es bei den derzeitigen gesetzlichen Regelungen. Link zum Original
Schulträger erhalten die Möglichkeit, regionale Inklusionskonzepte im Grundschulbereich zu etablieren, etwa durch eigenständige Lerngruppen.
Wortlaut im Vertrag
Um auf regionale Gegebenheiten einzugehen, wollen wir es in diesem Zusammenhang den Schulträgern darüber hinaus ermöglichen, regionale Inklusionskonzepte im Grundschulbereich zu etablieren, z. B. durch die Einrichtung von eigenständigen Lerngruppen. Link zum Original
Förderschulen Lernen im Sekundarbereich I kann auf Antrag des Schulträgers und nach Bedarf für eine Übergangszeit bis spätestens 2028 Bestandsschutz gewährt werden.
Wortlaut im Vertrag
Den Förderschulen Lernen im Sekundarbereich I kann auf Antrag des Schulträgers und entsprechend des Bedarfs sowie der Nachfrage für eine Übergangszeit bis spätestens 2028 Bestandsschutz gewährt werden. Link zum Original
Der Wechsel aus einer Förderschule in das allgemeinbildende Schulsystem wird jederzeit gewährleistet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wechsel aus einer Förderschule in das allgemeinbildende Schulsystem muss jederzeit gewährleistet werden. Link zum Original
Schulträgern wird alternativ zur Fortführung der Förderschule Lernen die Einrichtung von Kooperationsklassen im Sekundarbereich I ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Alternativ zur Fortführung der Förderschule Lernen wird den Schulträgern die Einrichtung von Kooperationsklassen im Sekundarbereich I ermöglicht. Link zum Original
Das Konzept zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen im Förderbereich emotionale und soziale Entwicklung wird geprüft und gegebenenfalls angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Um den Schulen und Schulträgern zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten zu geben, werden wir das Konzept zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen im Förderbereich der emotionalen und sozialen Entwicklung prüfen und ggf. anpassen. Link zum Original
Die Niedersächsische Landesschulbehörde wird als Dienstleister für die Schulen neu organisiert und serviceorientiert weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Niedersächsische Landesschulbehörde wird als Dienstleister für die Schulen neu organisiert und serviceorientiert weiterentwickelt. Link zum Original
Die Anbindung der Landesschulbehörde an das Kultusministerium wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die Anbindung an das Kultusministerium muss verbessert werden. Link zum Original
Es wird geprüft, welche Aufgaben der Landesschulbehörde zentral und welche regional erfüllt werden können.
Wortlaut im Vertrag
Zusätzlich prüfen wir, welche Aufgaben der Behörde zentral und welche regional erfüllt werden können. Link zum Original
Die Hochschulautonomie und die staatliche Verantwortung für die Hochschulen werden bejaht.
Wortlaut im Vertrag
SPD und CDU bekennen sich zur Hochschulautonomie, ebenso zur staatlichen Verantwortung für die Hochschulen, und werden die Finanzierung der wissenschaftlichen Einrichtungen sicherstellen. Link zum Original
Die Finanzierung der wissenschaftlichen Einrichtungen wird sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
SPD und CDU bekennen sich zur Hochschulautonomie, ebenso zur staatlichen Verantwortung für die Hochschulen, und werden die Finanzierung der wissenschaftlichen Einrichtungen sicherstellen. Link zum Original
Die mit der Bildungsexpansion verbundenen Chancen auf zusätzliche Fachkräfte werden genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Die mit der Bildungsexpansion verbundenen Chancen auf zusätzliche Fachkräfte werden wir nutzen und die Durchlässigkeit und Offenheit der Hochschulen weiter fördern, eine hohe Qualität von Lehre und Forschung sichern sowie die Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschaftsstandortes Niedersachsen stärken. Link zum Original
Die Durchlässigkeit und Offenheit der Hochschulen wird weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die mit der Bildungsexpansion verbundenen Chancen auf zusätzliche Fachkräfte werden wir nutzen und die Durchlässigkeit und Offenheit der Hochschulen weiter fördern, eine hohe Qualität von Lehre und Forschung sichern sowie die Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschaftsstandortes Niedersachsen stärken. Link zum Original
Eine hohe Qualität von Lehre und Forschung wird gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Die mit der Bildungsexpansion verbundenen Chancen auf zusätzliche Fachkräfte werden wir nutzen und die Durchlässigkeit und Offenheit der Hochschulen weiter fördern, eine hohe Qualität von Lehre und Forschung sichern sowie die Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschaftsstandortes Niedersachsen stärken. Link zum Original
Die Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschaftsstandorts Niedersachsen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die mit der Bildungsexpansion verbundenen Chancen auf zusätzliche Fachkräfte werden wir nutzen und die Durchlässigkeit und Offenheit der Hochschulen weiter fördern, eine hohe Qualität von Lehre und Forschung sichern sowie die Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschaftsstandortes Niedersachsen stärken. Link zum Original
Das Innovationspotenzial wissenschaftlicher Einrichtungen für gesellschaftlichen Fortschritt und Wohlstand wird besser genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Das in wissenschaftlichen Einrichtungen vorhandene Innovationspotenzial für gesellschaftlichen Fortschritt und Sicherung des Wohlstandes werden wir besser nutzen, den Technologie- und Wissenstransfer ausbauen und regionale Vernetzung mit Unternehmen stärken. Link zum Original
Der Technologie- und Wissenstransfer wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Das in wissenschaftlichen Einrichtungen vorhandene Innovationspotenzial für gesellschaftlichen Fortschritt und Sicherung des Wohlstandes werden wir besser nutzen, den Technologie- und Wissenstransfer ausbauen und regionale Vernetzung mit Unternehmen stärken. Link zum Original
Die regionale Vernetzung der wissenschaftlichen Einrichtungen mit Unternehmen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Das in wissenschaftlichen Einrichtungen vorhandene Innovationspotenzial für gesellschaftlichen Fortschritt und Sicherung des Wohlstandes werden wir besser nutzen, den Technologie- und Wissenstransfer ausbauen und regionale Vernetzung mit Unternehmen stärken. Link zum Original
Von Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird ein wesentlicher Impuls für Innovation, Wachstum, Arbeitsplätze, soziale Integration und internationale Wettbewerbsfähigkeit erwartet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition erwartet von den Hochschulen und Forschungseinrichtungen einen wesentlichen Impuls für Innovation, Aufbruch, Wohlstand, Wachstum, Arbeitsplätze, soziale Integration und internationale Wettbewerbsfähigkeit. Link zum Original
Den Hochschulen kommt bei der Gestaltung der Digitalisierung eine besondere Rolle zu.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Gestaltung und Bewältigung der zentralen Herausforderung der Digitalisierung kommt den Hochschulen eine besondere Rolle zu. Link zum Original
Der Transfer zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft wird im Sinne der „Third Mission“ strukturell und institutionell verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Der Transfer zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft soll sich auch im Sinne der „Third Mission“ deutlich strukturell und institutionell verbessern. Link zum Original
Den von Bund und Ländern finanzierten Forschungseinrichtungen wird besondere Bedeutung für die Innovationskraft Niedersachsens beigemessen.
Wortlaut im Vertrag
Besondere Bedeutung für die Innovationskraft Niedersachsens messen wir ebenso den Bund-Länder-finanzierten Forschungseinrichtungen bei. Link zum Original
Unternehmensgründungen aus Hochschulen werden deutlich unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Unternehmensgründungen aus der Hochschule heraus und damit die Entstehung neuer Arbeitsplätze sollen deutlich unterstützt werden. Link zum Original
Die Bundesforschungsergänzungszuweisung von jährlich 62 Millionen Euro wird zur Finanzierung der Digitalisierungs- und Innovationsoffensive der Hochschulen genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Mittel der Bundesforschungsergänzungszuweisung in Höhe von 62 Mio. Euro jährlich sollen zur Finanzierung der Digitalisierungs- und Innovationsoffensive der Hochschulen genutzt werden. Link zum Original
Eine neue Förderlinie „Innovative Hochschulen“ im VW-Vorab unterstützt den Innovationsprozess der Hochschulen, besonders bei der Digitalisierung.
Wortlaut im Vertrag
Eine neue Förderlinie „Innovative Hochschulen“ im VW-Vorab des Landes Niedersachsen soll den Innovationsprozess der Hochschulen, besonders im Hinblick auf Digitalisierung, unterstützen. Link zum Original
Die Hochschulen werden über eine stabile Grundfinanzierung besser ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Damit die Hochschulen den vielseitigen Herausforderungen wirkungsvoll begegnen können, müssen sie über eine stabile Grundfinanzierung besser ausgestattet werden. Link zum Original
Die Finanzierung der Hochschulen erfordert eine neue Balance von Grundfinanzierung und Programmmitteln.
Wortlaut im Vertrag
Eine solide Finanzierung der niedersächsischen Hochschulen erfordert eine neue Balance von Grundfinanzierung und Programmmitteln. Link zum Original
Programmmittel werden in die Grundfinanzierung der Hochschulen überführt, um Karrierewege verlässlicher zu gestalten und Betreuungsverhältnisse zu verbessern.
Wortlaut im Vertrag
SPD und CDU wollen die Programmmittel in die Grundfinanzierung überführen, um u. a. Karrierewege verlässlicher zu gestalten und Betreuungsverhältnisse zu verbessern. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird aufgestockt, insbesondere für Hochschulen mit überproportionalen Leistungen in der Lehre.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition will die Zuweisung der Grundfinanzierung aufstocken, insbesondere für Hochschulen, die im Bereich der Lehre überproportionale Leistungen erbringen. Link zum Original
Indikatoren zur Steigerung der Entwicklungsfähigkeit der Universitäten werden mit der Landeshochschulkonferenz erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Die geeigneten Indikatoren zur Steigerung der Entwicklungsfähigkeit der Universitäten werden in Abstimmung mit den Mitgliedern der Landeshochschulkonferenz (LHK) erarbeitet. Link zum Original
Steuerungsinstrumente wie Zielvereinbarungen und leistungsorientierte Mittelverteilung werden evaluiert und mit der Landeshochschulkonferenz weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die bisherigen Steuerungsinstrumente, wie beispielsweise Zielvereinbarungen und leistungsorientierte Mittelverteilung, sollen in Hinsicht auf Handlungsfreiheit und Leistungsorientierung evaluiert und gemeinsam mit der LHK weiterentwickelt werden. Link zum Original
Das Land gewährleistet weiterhin die Anschlussfinanzierung des Tenure-Track-Programms zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
Wortlaut im Vertrag
Die Anschlussfinanzierung des Bund-Länder-Programms zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (Tenure-Track-Programm) soll durch das Land weiterhin gewährleistet werden. Link zum Original
Die Landesanteile für die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern werden langfristig gesichert.
Wortlaut im Vertrag
SPD und CDU wollen die Landesanteile für die Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder langfristig sichern. Link zum Original
Die Hochschulpaktmittel werden dauerhaft in die Grundfinanzierung der Hochschulen überführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Hochschulpaktmittel sollen dauerhaft in die Grundfinanzierung der Hochschulen überführt werden. Link zum Original
Vom Bund wird eine dauerhafte Verlängerung des Hochschulpakts verlangt.
Wortlaut im Vertrag
Wir erwarten vom Bund eine dauerhafte Verlängerung des Hochschulpakts. Link zum Original
Künftige Mittel aus dem Hochschulpakt und aus Bund-Länder-Vereinbarungen zu Wissenschaft und Forschung werden vom Land kofinanziert.
Wortlaut im Vertrag
Künftig dem Land zur Verfügung stehende Mittel aus dem Hochschulpakt und aus Bund-Länder-Vereinbarungen zu Wissenschaft und Forschung wollen wir landesseitig kofinanzieren. Link zum Original
Der hohe Investitions- und Sanierungsbedarf an den Hochschulen wird abgebaut.
Wortlaut im Vertrag
SPD und CDU wollen den hohen Investitions- und Sanierungsbedarf an Niedersachsens Hochschulen gemeinsam abbauen. Link zum Original
Das Land unterstützt die Modernisierung der Hochschulmedizin in Göttingen und Hannover sowie den Ausbau der Universitätsmedizin in Oldenburg.
Wortlaut im Vertrag
Die notwendigen Modernisierungsmaßnahmen der Hochschulmedizin in Göttingen und Hannover und der Ausbau der Universitätsmedizin in Oldenburg werden seitens des Landes im dafür erforderlichen Rahmen unterstützt. Link zum Original
Die geplanten Baumaßnahmen an den Universitätskliniken werden so zügig wie möglich umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die geplanten Baumaßnahmen werden aufgrund des derzeit schlechten Zustands der Universitätskliniken so zügig wie möglich umgesetzt. Link zum Original
Für die Baumaßnahmen an den Universitätskliniken werden die Voraussetzungen geschaffen, darunter Masterpläne, ein gestrafftes Genehmigungsverfahren und die Gründung von Bau-GmbHs.
Wortlaut im Vertrag
Die geplanten Baumaßnahmen werden aufgrund des derzeit schlechten Zustands der Universitätskliniken so zügig wie möglich umgesetzt. Die dafür notwendigen Voraussetzungen hinsichtlich des organisatorischen Ablaufs (Verabschiedung der Masterpläne, Straffung des Genehmigungsverfahrens) und der strukturellen Maßnahmen (Gründung der Bau GmbHs) werden geschaffen. Link zum Original
Das Integrationsmodell der Hochschulmedizin bleibt unverändert.
Wortlaut im Vertrag
Das Integrationsmodell der Hochschulmedizin bleibt unangetastet. Link zum Original
Im Rahmen eines Hochschulbau-Investitionsprogramms 2030 werden die Mittel für den Hochschulbau deutlich erhöht.
Wortlaut im Vertrag
In Anerkennung der herausragenden Bedeutung der Hochschulen für unser Land wollen wir im Rahmen eines Hochschulbau-Investitionsprogramms 2030 die Mittel für den Hochschulbau deutlich erhöhen. Link zum Original
Die Leistungsfähigkeit der Fachhochschulen wird, besonders zur Fachkräftesicherung, gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Leistungsfähigkeit der Fachhochschulen soll, besonders vor dem Hintergrund der Fachkräftesicherung, gestärkt und das Fachhochschulentwicklungsprogramm fortgeführt werden. Link zum Original
Das Fachhochschulentwicklungsprogramm wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Leistungsfähigkeit der Fachhochschulen soll, besonders vor dem Hintergrund der Fachkräftesicherung, gestärkt und das Fachhochschulentwicklungsprogramm fortgeführt werden. Link zum Original
Duale Studiengänge werden vermehrt und bedarfsgerecht angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Duale Studiengänge sollen vermehrt und bedarfsgerecht angeboten werden. Link zum Original
Die im Rahmen des Hochschulpakts und des Fachhochschulentwicklungsprogramms geschaffenen Studienplätze werden erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die im Rahmen des Hochschulpaktes und des Fachhochschulentwicklungsprogramms geschaffenen Studienplätze erhalten und Impulse setzen, um neue Wege des Technologietransfers, aber auch bei der Ermöglichung von Tandemprofessuren, bei der Fachkräftesicherung sowie bei der Gewinnung wissenschaftlichen Personals zu gehen. Link zum Original
Es werden Impulse für neue Wege beim Technologietransfer, bei Tandemprofessuren, bei der Fachkräftesicherung und bei der Gewinnung wissenschaftlichen Personals gesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die im Rahmen des Hochschulpaktes und des Fachhochschulentwicklungsprogramms geschaffenen Studienplätze erhalten und Impulse setzen, um neue Wege des Technologietransfers, aber auch bei der Ermöglichung von Tandemprofessuren, bei der Fachkräftesicherung sowie bei der Gewinnung wissenschaftlichen Personals zu gehen. Link zum Original
Im VW-Vorab soll im Rahmen der Innovationsförderung eine eigene Förderlinie für Fachhochschulen geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
Das Land strebt an, im VW-Vorab im Rahmen der Innovationsförderung eine eigene Förderlinie für Fachhochschulen zu schaffen. Link zum Original
Zusätzlicher Bedarf an Studienplätzen wird insbesondere in Digitalisierung, Medizin, Lehramt und Imamausbildung gesehen.
Wortlaut im Vertrag
SPD und CDU sehen zusätzlichen Bedarf an Studienplätzen insbesondere in den Bereichen Digitalisierung, im Medizinstudium, in der Lehramts- und Imamausbildung. Link zum Original
Die Zahl der Studienplätze etwa in Informatik, Big Data, Data Science und Künstlicher Intelligenz wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Zur Bewältigung der großen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Digitalisierung wollen wir die Zahl der Studienplätze z. B. im Bereich Informatik, Big Data, Data Science und Künstliche Intelligenz ausbauen. Link zum Original
Die Zahl der Medizinstudienplätze in Niedersachsen wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird die Anzahl der Medizinstudienplätze in Niedersachsen deutlich erhöhen. Link zum Original
Die Hochschulmedizin in Oldenburg wird unter Berücksichtigung der Evaluation durch den Wissenschaftsrat ausgebaut, um zusätzliche Medizinstudienplätze zu schaffen.
Wortlaut im Vertrag
Durch den Ausbau der Hochschulmedizin in Oldenburg (EMS) unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Evaluation durch den Wissenschaftsrat und die Umwandlung der Teilstudienplätze in Vollstudienplätze in Göttingen (UMG) sollen bis zu 200 zusätzliche Medizinstudienplätze im Laufe der Wahlperiode geschaffen werden. Link zum Original
In Göttingen werden Teilstudienplätze in Vollstudienplätze umgewandelt, sodass insgesamt bis zu 200 zusätzliche Medizinstudienplätze in der Wahlperiode entstehen.
Wortlaut im Vertrag
Durch den Ausbau der Hochschulmedizin in Oldenburg (EMS) unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Evaluation durch den Wissenschaftsrat und die Umwandlung der Teilstudienplätze in Vollstudienplätze in Göttingen (UMG) sollen bis zu 200 zusätzliche Medizinstudienplätze im Laufe der Wahlperiode geschaffen werden. Link zum Original
Die zusätzlichen Medizinstudienplätze werden darauf ausgerichtet, die ärztliche Versorgung auf dem Land zu verbessern.
Wortlaut im Vertrag
Die zusätzlichen Medizinstudienplätze sollen insbesondere darauf ausgerichtet sein, die ärztliche Versorgung auf dem Land zu verbessern. Link zum Original
Der Vernetzung mit akademischen Lehrkrankenhäusern und Arztpraxen in ländlichen Regionen kommt besondere Bedeutung zu.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb kommt der Vernetzung mit akademischen Lehrkrankenhäusern und Arztpraxen in den ländlichen Regionen Niedersachsens besondere Bedeutung zu. Link zum Original
Für den Ausbau von Lehramtsstudienplätzen werden Anzahl und Qualifikation der benötigten Lehrkräfte ständig mit dem Kultusministerium abgeglichen.
Wortlaut im Vertrag
Für den Ausbau von Lehramtsstudienplätzen soll die Anzahl und die Qualifikation der benötigten Lehrkräfte gemeinsam mit dem Kultusministerium ständig abgeglichen werden. Link zum Original
Bedarfs- und Prognoseänderungen im Kultusministerium führen umgehend zu Anpassungen der Studienplatzkapazitäten.
Wortlaut im Vertrag
Bedarfs- und Prognoseänderungen im Kultusministerium sollen künftig umgehend zu Studienplatzanpassungen bei den Kapazitätsplanungen im Ministerium für Wissenschaft und Kultur führen. Link zum Original
Die Studienplatzkapazitäten im Lehramt für Sonderpädagogik werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere für das Gelingen der Inklusion in den Schulen wird die Koalition die Studienplatzkapazitäten im Bereich des Lehramts für Sonderpädagogik ausbauen. Link zum Original
Inklusive Bildung wird stärker in der Lehrerausbildung verankert.
Wortlaut im Vertrag
SPD und CDU werden die inklusive Bildung noch stärker in der Lehrerausbildung verankern. Link zum Original
An der Universität Osnabrück wird eine grundständige Imam-Ausbildung eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Aufbauend auf die seit 2010 bundesweit anerkannten Imam-Weiterbildungsangebote an der Universität Osnabrück soll dort eine grundständige Imam-Ausbildung eingerichtet werden. Link zum Original
Die Karriereperspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs werden verbessert.
Wortlaut im Vertrag
SPD und CDU werden die Karriereperspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs verbessern, moderne Personalstrukturen etablieren und mit den Hochschulen zu Regelungen kommen, um die Beschäftigungsbedingungen für alle an den Hochschulen Tätigen zu verbessern. Link zum Original
An den Hochschulen werden moderne Personalstrukturen etabliert.
Wortlaut im Vertrag
SPD und CDU werden die Karriereperspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs verbessern, moderne Personalstrukturen etablieren und mit den Hochschulen zu Regelungen kommen, um die Beschäftigungsbedingungen für alle an den Hochschulen Tätigen zu verbessern. Link zum Original
Mit den Hochschulen werden Regelungen zur Verbesserung der Beschäftigungsbedingungen aller dort Tätigen vereinbart.
Wortlaut im Vertrag
SPD und CDU werden die Karriereperspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs verbessern, moderne Personalstrukturen etablieren und mit den Hochschulen zu Regelungen kommen, um die Beschäftigungsbedingungen für alle an den Hochschulen Tätigen zu verbessern. Link zum Original
Die Forschung zur frühkindlichen Bildung in Niedersachsen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Forschung zur frühkindlichen Bildung in Niedersachsen soll vor dem Hintergrund der ständig wachsenden Anforderungen in Krippen und Kindertagesstätten gestärkt werden. Link zum Original
Die Vernetzung der Forschung mit den Einrichtungen der frühkindlichen Bildung wird stärker ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Künftig soll die Vernetzung mit den Einrichtungen der frühkindlichen Bildung stärker ausgebaut werden. Link zum Original
Das Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung leistet einen wichtigen Beitrag zur Aus- und Weiterbildung, auch regional.
Wortlaut im Vertrag
Das Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) soll für Aus- und Weiterbildung – auch auf regionaler Ebene – einen wichtigen Beitrag leisten. Link zum Original
Fort- und Weiterbildung sowie Einrichtungen und Angebote der Erwachsenenbildung werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
SPD und CDU wollen die Fort- und Weiterbildung sowie die Einrichtungen und Angebote der Erwachsenenbildung in Niedersachsen stärken. Link zum Original
Das lebenslange Lernen wird insbesondere mit Blick auf Digitalisierung, Alphabetisierung und Sprachförderung weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Das lebenslange Lernen soll, insbesondere vor den Herausforderungen der Digitalisierung, der Alphabetisierung und der Sprachförderung, weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Landeszentrale für politische Bildung koordiniert in einem Netzwerk mit den Trägern der Erwachsenenbildung dezentrale Angebote im ganzen Land.
Wortlaut im Vertrag
Die Landeszentrale für politische Bildung soll weiterentwickelt und mit mehr Mitteln ausgestattet werden. In einem Netzwerk mit allen Trägern der Erwachsenenbildung soll sie dezentral Angebote im ganzen Land koordinieren. Link zum Original
Bildung soll nach den Leitlinien „Mehr Chancengerechtigkeit durch geschlechtersensible Erziehung, Bildung und Ausbildung“ von Stereotypen befreit und stärker auf gerechte Berufsorientierung ausgerichtet werden.
Wortlaut im Vertrag
Bildung soll mit den Leitlinien „Mehr Chancengerechtigkeit durch geschlechtersensible Erziehung, Bildung und Ausbildung“ von Stereotypen befreit und stärker auf gerechte Berufsorientierung ausgerichtet werden. Link zum Original
Die Landesbildungszentren werden zu Kompetenz- und Förderzentren für inklusiv unterrichtete Menschen mit Behinderungen entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesbildungszentren sollen sich zu Kompetenz- und Förderzentren für Menschen mit Behinderungen entwickeln, die in inklusiven Systemen unterrichtet werden. Angestrebt wird ein flächendeckender Ausbau mobiler Beratungsangebote. Link zum Original
Mobile Beratungsangebote werden flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesbildungszentren sollen sich zu Kompetenz- und Förderzentren für Menschen mit Behinderungen entwickeln, die in inklusiven Systemen unterrichtet werden. Angestrebt wird ein flächendeckender Ausbau mobiler Beratungsangebote. Link zum Original
Gemeinsam mit den Hochschulen wird ein Konzept zur zeitgemäßen Anpassung des Medizinstudiums entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit den Hochschulen wollen wir ein Konzept für die zeitgemäße Anpassung des Medizinstudiums entwickeln. Unser Ziel ist es, bis zum Ende der Legislaturperiode 100 bis 200 neue Medizinstudienplätze zu schaffen. Link zum Original
Bis zum Ende der Legislaturperiode sollen 100 bis 200 neue Medizinstudienplätze geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit den Hochschulen wollen wir ein Konzept für die zeitgemäße Anpassung des Medizinstudiums entwickeln. Unser Ziel ist es, bis zum Ende der Legislaturperiode 100 bis 200 neue Medizinstudienplätze zu schaffen. Link zum Original
Der „Masterplan Medizinstudium 2020“ wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen den „Masterplan Medizinstudium 2020“ und die Bemühungen der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) zur Verbesserung der ärztlichen Versorgung auf dem Land nachhaltig. Wir wollen diese Bemühungen nach zwei Jahren evaluieren und auf Basis dieser Ergebnisse entscheiden, ob weitere Maßnahmen hierfür notwendig sind. Link zum Original
Die IdeenExpo wird als bundesweites Leuchtturmprojekt weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die IdeenExpo wollen wir als bundesweites Leuchtturmprojekt weiter unterstützen. Link zum Original
Betriebliche und öffentliche Fort- und Weiterbildung, auch mit staatlich anerkannten Abschlüssen, wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir stärken die betriebliche und öffentliche Fort-und Weiterbildung und fördern damit die Kultur des lebenslangen Lernens, unter anderem mit staatlich anerkannten Abschlüssen. Link zum Original
Jugendliche ohne Ausbildungsplatz können in einer einjährigen Berufsfachschule ein gegebenenfalls anrechenbares erstes Ausbildungsjahr absolvieren.
Wortlaut im Vertrag
Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz finden, müssen in einer einjährigen Berufsfachschule ein ggf. anrechenbares erstes Ausbildungsjahr absolvieren können. Link zum Original
Schulische Ausbildungsangebote dürfen betriebliche Ausbildungsplätze nicht verdrängen.
Wortlaut im Vertrag
Die Ausbildungsmöglichkeiten dürfen betriebliche Ausbildungsplätze nicht verdrängen. Link zum Original
Ziel ist ein möglichst schneller Wechsel in das reguläre System der Berufsausbildung.
Wortlaut im Vertrag
Ein möglichst schneller Wechsel in das reguläre System der Berufsausbildung muss das Ziel sein. Link zum Original
Unter Einbeziehung von Industrie und Handwerk werden an Hochschulen Beratungsstrukturen für Studienabbrecher geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Unter Einbeziehung von Industrie und Handwerk wollen wir die Grundlagen schaffen, dass an Hochschulen Beratungsstrukturen für Studienabbrecher geschaffen werden. Link zum Original
Bereits erbrachte Studienleistungen sollen leichter in einer beruflichen Ausbildung anerkannt werden.
Wortlaut im Vertrag
Angelehnt an das „Diploma Supplement“ setzen wir uns dafür ein, dass bereits erbrachte Studienleistungen leichter in einer beruflichen Ausbildung anerkannt werden können. Link zum Original
Berufliche und akademische Bildungswege werden gleichgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Berufliche und akademische Bildungswege wollen wir gleichstellen. Link zum Original
Teilnehmende von Meister-, Fachwirt- und Technikerkursen werden schrittweise von Lehrgangs- und Prüfungskosten befreit.
Wortlaut im Vertrag
Dafür wollen wir die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Meister-, Fachwirt- und Technikerkursen Schritt für Schritt von Beiträgen für Lehrgangs- und Prüfungskosten befreien. Link zum Original
Der Bund soll die Darlehensbedingungen nach § 13b Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz gesetzlich neu regeln.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition erwartet vom Bund eine gesetzliche Neuregelung zu den Darlehensbedingungen des § 13b Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG). Link zum Original
Niedersachsen soll eine Führungsrolle in Forschung und Entwicklung von Leichtbaustoffen wie CFK und GLARE erreichen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Niedersachsen zu einem der wichtigsten Standorte der Luft- und Raumfahrtbranche in Europa weiterentwickeln und eine Führungsrolle in der Forschung und Entwicklung der Leichtbaustoffe der Zukunft, wie z. B. Kohlenstofffasern und kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) sowie glasfaserverstärktes Aluminium (GLARE) erreichen. Link zum Original
Niedersächsische Unternehmen werden bei Forschung und Entwicklung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die niedersächsischen Unternehmen bei Forschung und Entwicklung. Link zum Original
Eine Transferstrategie soll Forschung schneller in innovative Produkte und Dienstleistungen überführen.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen einer Transferstrategie streben wir eine schnellere Übertragung von Forschung in innovative Produkte und Dienstleistungen an. Link zum Original
Regionale Strukturen des Technologietransfers werden entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen regionale Strukturen des Technologietransfers entwickeln und externes Know-how in die Transferstrategie einbinden. Link zum Original
Externes Know-how wird in die Transferstrategie eingebunden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen regionale Strukturen des Technologietransfers entwickeln und externes Know-how in die Transferstrategie einbinden. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen an Hochschulen werden im Sinne einer Entrepreneurship Governance weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Rahmenbedingungen an den Hochschulen sollen im Sinne einer „Entrepreneurship Governance“ weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Ansiedlung einer weiteren Fraunhofer-Einrichtung in der Region Braunschweig wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werben um die Ansiedlung einer weiteren Fraunhofer- Großforschungseinrichtung in der Region Braunschweig zur Stärkung der Innovationskompetenz im automobilen Bereich. Link zum Original
Ein Forschungszentrum für Batteriezellen wird in Niedersachsen etabliert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Entwicklung alternativer und umweltfreundlicher Antriebssysteme vorantreiben und deshalb die Batteriezellenfertigung und ein entsprechendes Forschungszentrum in Niedersachsen etablieren. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen mit Unternehmen wird mit einem Förderprogramm von 20 Millionen Euro unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die Zusammenarbeit der Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen mit den Unternehmen mit einem Förderprogramm in Höhe von 20 Mio. Euro. Link zum Original
Die agrarwissenschaftliche Forschung an niedersächsischen Hochschulen wird deutlich ausgebaut, möglichst durch zusätzliche Lehrstühle.
Wortlaut im Vertrag
SPD und CDU wollen einen deutlichen Ausbau der agrarwissenschaftlichen Forschung an den niedersächsischen Hochschulen, möglichst durch die Schaffung zusätzlicher Lehrstühle. Link zum Original
Die Ernährungs- und Verbraucherbildung sowie die Vermittlung von Alltagskompetenzen werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
SPD und CDU werden die Ernährungs- und Verbraucherbildung sowie die Vermittlung von Alltagskompetenzen stärken. Hierzu bedarf es einer intensiveren Kooperation mit dem Kultusministerium. Link zum Original
Die Kooperation mit dem Kultusministerium in der Ernährungs- und Verbraucherbildung wird intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
SPD und CDU werden die Ernährungs- und Verbraucherbildung sowie die Vermittlung von Alltagskompetenzen stärken. Hierzu bedarf es einer intensiveren Kooperation mit dem Kultusministerium. Link zum Original
Bildungseinrichtungen stärken das Bewusstsein für gesunde Ernährung, Alltagskompetenzen und Hauswirtschaft.
Wortlaut im Vertrag
Das Bewusstsein für eine gesunde Ernährung, Alltagskompetenzen und Hauswirtschaft soll durch die Bildungseinrichtungen gestärkt werden. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen den verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln, ihre Zubereitung, Lagerung und Resteverwertung lernen.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus sollen die Schülerinnen und Schüler den verantwortungsvollen Erwerb und Umgang mit Lebensmitteln, ihre Zubereitung und Lagerung sowie die Verwertung von Resten lernen. Link zum Original
Das 2017 errichtete Sondervermögen dient der Finanzierung der Investitionen bei der Medizinischen Hochschule Hannover und der Universitätsmedizin Göttingen.
Wortlaut im Vertrag
Das im Jahr 2017 errichtete Sondervermögen dient insbesondere der sicheren Finanzierung der notwendigen Investitionen bei der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der Universitätsmedizin Göttingen (UMG). Für diesen Zweck stehen bereits jetzt 600 Mio. Euro zur Verfügung. Wir werden einen Teil des im Jahre 2017 erwarteten Überschusses nutzen, um den Bestand des Sondervermögens zu erhöhen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD NI 57, CDU NI 47 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.