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SPD · Zusammenhalt und neue Chancen. Politik fürs ganze Land.

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021 · beschlossen 23.01.2021 · Original

Das Programm enthält 67 von 1.349 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 67
  1. Land- und Ernährungswirtschaft sollen die Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen und sicheren Lebensmitteln gewährleisten.

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    Wortlaut im Programm
    L and- und Ernährungswirtschaft müssen die Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen und sicheren Lebensmitteln gewährleisten. Link zum Original
  2. Es werden im europäischen Konsens Leitlinien einer nachhaltigen Landnutzung entwickelt, die Klima- und Umweltschutz berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür brauchen wir Leitlinien einer nachhaltigen Landnutzung, die Klima- und Umweltschutz berücksichtigt und die im europäischen Konsens zu entwickeln ist, um die Chancengleichheit der deutschen Landwirt*innen im Wettbewerb zu gewährleisten. Link zum Original
  3. Die Gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union wird reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu ist eine Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union erforderlich. Ein wesentliches Element soll hierbei die konsequente Verfolgung des Prinzips „öffentliches Geld für öffentliche Leistungen“ sein. Die regionalen Gestaltungsspielräume sind in diesem Prozess zu stärken. Link zum Original
  4. Die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik folgt konsequent dem Prinzip „öffentliches Geld für öffentliche Leistungen“.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu ist eine Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union erforderlich. Ein wesentliches Element soll hierbei die konsequente Verfolgung des Prinzips „öffentliches Geld für öffentliche Leistungen“ sein. Die regionalen Gestaltungsspielräume sind in diesem Prozess zu stärken. Link zum Original
  5. Bei der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik werden die regionalen Gestaltungsspielräume gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu ist eine Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union erforderlich. Ein wesentliches Element soll hierbei die konsequente Verfolgung des Prinzips „öffentliches Geld für öffentliche Leistungen“ sein. Die regionalen Gestaltungsspielräume sind in diesem Prozess zu stärken. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  6. Betriebe und Beschäftigte der Land- und Forstwirtschaft erhalten auskömmliche Rahmenbedingungen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Betriebe und alle Beschäftigten in der Land- und Forstwirtschaft müssen auskömmliche Rahmenbedingungen für ihre Tätigkeit vorfinden, die ihnen eine Teilhabe am wirtschaftlichen Wohlergehen der Gesamtgesellschaft sichern. Link zum Original
  7. Ein Agrarstrukturgesetz sichert eine breite Eigentumsstreuung bei landwirtschaftlichem Grundbesitz.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf ein wirkungsvolles Agrarstrukturgesetz, das eine breite Eigentumsstreuung bei landwirtschaftlichem Grundbesitz sichert, den Erwerb landwirtschaftlicher Flächen durch außerlandwirtschaftliche Investoren verhindert und die Konzentration von Eigentum und Besitz an Agrarland in Händen einzelner Großunternehmen begrenzt. Das Gesetz muss darüber hinaus den bisher unkontrollierten mittelbaren Erwerb von landwirtschaftlichen Flächen über die Beteiligungen an Agrarunternehmen regulieren. Link zum Original
  8. Der Erwerb landwirtschaftlicher Flächen durch außerlandwirtschaftliche Investoren wird gesetzlich verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf ein wirkungsvolles Agrarstrukturgesetz, das eine breite Eigentumsstreuung bei landwirtschaftlichem Grundbesitz sichert, den Erwerb landwirtschaftlicher Flächen durch außerlandwirtschaftliche Investoren verhindert und die Konzentration von Eigentum und Besitz an Agrarland in Händen einzelner Großunternehmen begrenzt. Das Gesetz muss darüber hinaus den bisher unkontrollierten mittelbaren Erwerb von landwirtschaftlichen Flächen über die Beteiligungen an Agrarunternehmen regulieren. Link zum Original
  9. Die Konzentration von Agrarland in den Händen einzelner Großunternehmen wird gesetzlich begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf ein wirkungsvolles Agrarstrukturgesetz, das eine breite Eigentumsstreuung bei landwirtschaftlichem Grundbesitz sichert, den Erwerb landwirtschaftlicher Flächen durch außerlandwirtschaftliche Investoren verhindert und die Konzentration von Eigentum und Besitz an Agrarland in Händen einzelner Großunternehmen begrenzt. Das Gesetz muss darüber hinaus den bisher unkontrollierten mittelbaren Erwerb von landwirtschaftlichen Flächen über die Beteiligungen an Agrarunternehmen regulieren. Link zum Original
  10. Der mittelbare Erwerb landwirtschaftlicher Flächen über Beteiligungen an Agrarunternehmen wird gesetzlich reguliert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf ein wirkungsvolles Agrarstrukturgesetz, das eine breite Eigentumsstreuung bei landwirtschaftlichem Grundbesitz sichert, den Erwerb landwirtschaftlicher Flächen durch außerlandwirtschaftliche Investoren verhindert und die Konzentration von Eigentum und Besitz an Agrarland in Händen einzelner Großunternehmen begrenzt. Das Gesetz muss darüber hinaus den bisher unkontrollierten mittelbaren Erwerb von landwirtschaftlichen Flächen über die Beteiligungen an Agrarunternehmen regulieren. Link zum Original
  11. Die Vielfalt der saatgutproduzierenden Unternehmen bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die bisherige Vielfalt bei den saatgutproduzierenden Unternehmen soll erhalten bleiben. Link zum Original
  12. Monopolstellungen einzelner Unternehmen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Monopolstellungen einzelner Unternehmen lehnen wir ab. Link zum Original
  13. Die regionale Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte wird besonders gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine besondere Förderung soll die regionale Vermarktung der landwirtschaftlichen Produkte erfahren, um den nachhaltigen und vor allem den regionalen Konsum zu stärken. Link zum Original
  14. Konventioneller und ökologischer Landbau sowie die Nebenerwerbslandwirtschaft werden marktgerecht gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei werden der konventionelle und der ökologische Landbau sowie die Nebenerwerbslandwirtschaft marktgerecht gefördert, um die Nachfrage nach hochwertigen, regionalen Lebensmitteln zu bedienen und die Wertschöpfung im Lande zu sichern. Link zum Original
  15. Der Verlust land- und forstwirtschaftlicher Flächen durch Versiegelung wird gestoppt oder nur bei Gewinnung von Ausgleichsflächen zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Verlust an land- und forstwirtschaftlichen Flächen durch Versiegelung ist zu stoppen bzw. nur möglich, wenn anderer Stelle Ausgleichsflächen gewonnen werden. Link zum Original
  16. Die Tierhaltung erhält flächenbezogen die Chance auf einen Umbau zu mehr Tierwohl.

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    Wortlaut im Programm
    Die Tierhaltung soll flächenbezogen die Chance auf einen Umbau zu mehr Tierwohl erhalten. Link zum Original
  17. Die Initiativen zum Tierwohl auf Landes- und Bundesebene werden in einem Masterplan für Sachsen-Anhalt gebündelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die verschiedenen Initiativen zur Verbesserung des Tierwohls auf Landes- und Bundesebene müssen gebündelt werden, um für Sachsen-Anhalt einen Masterplan aufzustellen, der die unmittelbar betroffenen Landwirt*innen von der Sinnhaftigkeit der Maßnahmen überzeugt. Link zum Original
  18. Für die Kontrolle des Tierwohls wird ausreichend Fachpersonal eingestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist ausreichend Fachpersonal zur Kontrolle des Tierwohls einzustellen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  19. Mit dem Tierwohlkompetenzzentrum in Iden wird das Tierwohl stärker in der landwirtschaftlichen Ausbildung verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Neubau des Tierwohlkompetenzzentrums in Iden mit modernen Ställen zur Rinder- und Schweinehaltung bietet die Chance, bei der Ausbildung der künftigen Landwirte den Aspekt des Tierwohls stärker zu verankern. Link zum Original
  20. Es werden stärkere Anreize für Investitionen ins Tierwohl geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem brauchen wir stärkere Anreize für mehr Investitionen ins Tierwohl. Dazu werden wir die Förderprogramme weiterentwickeln. Link zum Original
  21. Die Förderprogramme für Tierwohlinvestitionen werden weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem brauchen wir stärkere Anreize für mehr Investitionen ins Tierwohl. Dazu werden wir die Förderprogramme weiterentwickeln. Link zum Original
  22. Initiativen zur Herkunftskennzeichnung werden mit Aufklärung der Verbraucherinnen und Verbraucher verbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Die verschiedenen Initiativen zur Herkunftskennzeichnung müssen mit Aufklärung der Verbraucher*innen einhergehen, um Akzeptanz für einen gemäßigten Preisanstieg zu erreichen. Link zum Original
  23. Die Umstellung auf ökologischen Landbau und die Nutztier- und Ackerbaustrategie des Bundes werden in einem Masterplan für Sachsen-Anhalt umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Anträge zur Umstellung auf ökologischen Landbau sowie die auf Bundesebene beschlossene Nutztier- und Ackerbaustrategie sind in einem Masterplan für Sachsen-Anhalt umzusetzen und werden mit EU-, Bundes- und Landesmitteln finanziell unterstützt. Link zum Original
  24. Die Umstellung auf ökologischen Landbau wird mit EU-, Bundes- und Landesmitteln finanziell unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Anträge zur Umstellung auf ökologischen Landbau sowie die auf Bundesebene beschlossene Nutztier- und Ackerbaustrategie sind in einem Masterplan für Sachsen-Anhalt umzusetzen und werden mit EU-, Bundes- und Landesmitteln finanziell unterstützt. Link zum Original
  25. Die Grünlandbewirtschaftung wird im Rahmen einer Grünfutterstrategie gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen einer Grünfutterstrategie wollen wir die Grünlandbewirtschaftung stärken. Link zum Original
  26. Die Weiterverarbeitung landwirtschaftlicher Produkte wird durch Marktstrukturprogramme gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Marktstrukturprogramme wollen wir die Weiterverarbeitung stärken. Link zum Original
  27. Regionale Wertschöpfungsketten und die Vernetzung von Land- und Ernährungswirtschaft werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf regionale Wertschöpfungsketten, eine bessere Vernetzung von Land- und Ernährungswirtschaft und eine intensivere Regional- und Direktvermarktung. Dafür muss die Agrarmarketinggesellschaft Sachsen-Anhalt deutlich gestärkt und solide finanziert werden. Link zum Original
  28. Die Regional- und Direktvermarktung wird intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf regionale Wertschöpfungsketten, eine bessere Vernetzung von Land- und Ernährungswirtschaft und eine intensivere Regional- und Direktvermarktung. Dafür muss die Agrarmarketinggesellschaft Sachsen-Anhalt deutlich gestärkt und solide finanziert werden. Link zum Original
  29. Die Agrarmarketinggesellschaft Sachsen-Anhalt wird deutlich gestärkt und solide finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf regionale Wertschöpfungsketten, eine bessere Vernetzung von Land- und Ernährungswirtschaft und eine intensivere Regional- und Direktvermarktung. Dafür muss die Agrarmarketinggesellschaft Sachsen-Anhalt deutlich gestärkt und solide finanziert werden. Link zum Original
  30. Die Beratung landwirtschaftlicher Betriebe wird mit neuen Konzepten neu aufgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beratung landwirtschaftlicher Betriebe hinsichtlich der Bewältigung der gesellschaftlichen Herausforderungen muss neu aufgestellt werden. Dazu wollen wir Konzepte entwickeln. Link zum Original
  31. Die Digitalisierung der Landwirtschaft wird bedarfsgerecht gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden zur Automatisierung arbeitsintensiver Vorgänge, zur Stärkung der betrieblichen Leistungsfähigkeit und zur Verbesserung der Bedingungen von Menschen, Tieren und Pflanzen die Digitalisierung bedarfsgerecht fördern und so die Innovationskraft und die regionale Wertschöpfung im ländlichen Raum voranbringen. Link zum Original
  32. Die Unabhängigkeit von Landwirtinnen und Landwirten, die digitale Technologien verwenden, wird gewahrt.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig muss die Unabhängigkeit der Landwirt*innen gewahrt werden, die digitale Technologien verwenden. Link zum Original
  33. Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer erhalten für gesellschaftliche und ökologische Leistungen ihrer Wälder finanzielle Unterstützung.

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    Wortlaut im Programm
    Waldbesitzer*innen, die in ihren Wäldern Gutes für die Gesellschaft oder die Umwelt tun, sollen künftig entsprechende finanzielle Unterstützung erhalten. Link zum Original
  34. Die Politik für Landwirtschaft und ländlichen Raum wird so ausgerichtet, dass Ökologie und Ökonomie miteinander statt gegeneinander wirken.

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    Wortlaut im Programm
    Die Politik für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum mit seiner Artenvielfalt, Biodiversität und lebendigen Natur muss wieder so ausgerichtet werden, dass das gegenwärtige offensichtliche Gegeneinander von Ökologie und Ökonomie wieder zu einem Miteinander und damit zu einer Bereicherung unserer Kulturlandschaft entwickelt wird. Link zum Original
  35. Es werden Leitlinien einer nachhaltigen Landnutzung aufgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Leitlinien einer nachhaltigen Landnutzung Link zum Original
  36. Beschäftigte in landwirtschaftlichen Betrieben erhalten auskömmliche Bedingungen.

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    Wortlaut im Programm
    auskömmliche Bedingungen für die Beschäftigten in landwirtschaftlichen Betrieben Link zum Original
  37. Ein Agrarstrukturgesetz sichert eine breite Eigentumsstreuung bei landwirtschaftlichem Grundbesitz und begrenzt die Konzentration von Agrarland bei Großunternehmen.

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    Wortlaut im Programm
    ein wirkungsvolles Agrarstrukturgesetz, das eine breite Eigentumsstreuung bei landwirtschaftlichem Grundbesitz sichert und die Konzentration von Eigentum und Besitz an Agrarland in Händen einzelner Großunternehmen begrenzt Link zum Original
  38. Die Vielfalt der saatgutproduzierenden Unternehmen bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    den Erhalt der bisherigen Vielfalt bei den saatgutproduzierenden Unternehmen. Monopolstellungen einzelner Unternehmen lehnen wir ab Link zum Original
  39. Monopolstellungen einzelner Saatgutunternehmen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    den Erhalt der bisherigen Vielfalt bei den saatgutproduzierenden Unternehmen. Monopolstellungen einzelner Unternehmen lehnen wir ab Link zum Original
  40. Der Verlust landwirtschaftlicher Flächen durch Versiegelung wird verringert.

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    Wortlaut im Programm
    weniger Verlust landwirtschaftlicher Flächen durch Versiegelung Link zum Original
  41. Das Tierwohlkompetenzzentrum in Iden wird weiter gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    eine weitere Stärkung des Tierwohlkompetenzzentrums in Iden Link zum Original
  42. Die Agrarmarketinggesellschaft Sachsen-Anhalt wird solide finanziert, um die Regional- und Direktvermarktung zu stärken.

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    Wortlaut im Programm
    eine solide Finanzierung der Agrarmarketinggesellschaft Sachsen-Anhalt, um die Regional- und Direktvermarktung weiter zu stärken Link zum Original
  43. Bei Wiederaufforstungen werden gezielt trockenheitsresistente Baumarten gepflanzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    eine gezielte Anpflanzung von trockenheitsresistenten Baumarten bei Wiederaufforstungen Link zum Original
  44. Die Konzepte zur Waldbrandprävention werden wegen der Wasserknappheit überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    eine Überarbeitung der bestehenden Konzepte für die Waldbrandprävention, um der durch die Trockenheit der letzten Jahre entstandenen Wasserknappheit Rechnung zu tragen Link zum Original
  45. Landesregierung und Verbände der Waldwirtschaft, insbesondere das Bündnis für den Wald, arbeiten vertrauensvoll zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Landesregierung und Verbänden der Waldwirtschaft, insbesondere dem Bündnis für den Wald Link zum Original
  46. Die Landesforstverwaltung wird auf 1.000 Stellen aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    eine Aufstockung der Landesforstverwaltung auf 1.000 Stellen Link zum Original
  47. Die Aufgaben der Forstverwaltung werden in einer Anstalt öffentlichen Rechts gebündelt.

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    Wortlaut im Programm
    die Konzentration der Aufgaben der Forstverwaltung in einer Anstalt öffentlichen Rechts Link zum Original
  48. Die Flächenhoheit wird auf die zuständigen Reviere beziehungsweise Försterinnen und Förster zurückgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    die Rückführung der Flächenhoheit auf die zuständigen Reviere bzw. Förster*innen Link zum Original
  49. Die Förderrichtlinien für alle Waldflächen werden zeitnah überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    eine zeitnahe Überarbeitung der Förderrichtlinien für alle Waldflächen Link zum Original
  50. Für Katastrophen im Wald wird ein Notfallfonds angelegt.

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    Wortlaut im Programm
    das Anlegen eines Notfallfonds für Katastrophen Link zum Original
  51. Notfallstäbe werden dauerhaft eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    die dauerhafte Einrichtung von Notfallstäben Link zum Original
  52. Besitzerinnen und Besitzer kleiner Waldflächen werden bei der nachhaltigen Bewirtschaftung unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    die Unterstützung der Besitzer*innen von kleinen Waldflächen zur nachhaltigen Bewirtschaftung Link zum Original
  53. Der Wald wird als systemrelevant behandelt.

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    Wortlaut im Programm
    die Behandlung unseres Waldes als systemrelevant Link zum Original
  54. Der Landesangelverband und gemeinnützige Angelvereine mit eigenen Gewässern erhalten einen Zuschuss für Gewässerpflege und artgerechten Fischbesatz.

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    Wortlaut im Programm
    die Einführung eines Zuschusses für den Landesangelverbandes und die gemeinnützigen Angelvereine mit eigenen Gewässern, um deren Pflege und artgerechten Fischbesatz zu verbessern Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  55. Im Landesamt für Verbraucherschutz werden moderne Analyseverfahren ausgebaut und weitere Untersuchungsverfahren etabliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Landesamt für Verbraucherschutz ist neben vielen privatwirtschaftlichen Laboren eine wichtige Einrichtung des Landes für den gesundheitlichen Verbraucher*innenschutz. Es braucht insbesondere den Ausbau moderner Analyseverfahren, die Etablierung weiterer Untersuchungsverfahren und eine gesicherte personelle Ausstattung, um die Aufklärung von Lebensmittelskandalen, die Bekämpfung von Tierseuchen und Dienstleistungen für vorsorgliche Untersuchungen der eigenverantwortlich handelnden, produzierenden und verarbeitenden Betriebe besser bewältigen zu können. Link zum Original
  56. Die personelle Ausstattung des Landesamts für Verbraucherschutz wird gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Landesamt für Verbraucherschutz ist neben vielen privatwirtschaftlichen Laboren eine wichtige Einrichtung des Landes für den gesundheitlichen Verbraucher*innenschutz. Es braucht insbesondere den Ausbau moderner Analyseverfahren, die Etablierung weiterer Untersuchungsverfahren und eine gesicherte personelle Ausstattung, um die Aufklärung von Lebensmittelskandalen, die Bekämpfung von Tierseuchen und Dienstleistungen für vorsorgliche Untersuchungen der eigenverantwortlich handelnden, produzierenden und verarbeitenden Betriebe besser bewältigen zu können. Link zum Original
  57. Die Lebensmittelkennzeichnung wird transparenter.

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    Wortlaut im Programm
    eine Weiterentwicklung des Verbraucher*innenschutzes bei den Themen Energiewende, Finanzdienstleistungen und Altersvorsorge, bei den Rechten von Patient*innen und ihrer unabhängigen Beratung, für Transparenz bei der Lebensmittelkennzeichnung und den Schutz persönlicher Daten beim Online-Einkauf Link zum Original
  58. Der gesundheitliche Verbraucherschutz wird weiter verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    weitere Verbesserungen des gesundheitlichen Verbraucher*innenschutzes und des Schutzes der Verbraucher*innen vor Täuschung beim Lebensmitteleinkauf („food fraud“) Link zum Original
  59. Verbraucherinnen und Verbraucher werden besser vor Täuschung beim Lebensmitteleinkauf geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    weitere Verbesserungen des gesundheitlichen Verbraucher*innenschutzes und des Schutzes der Verbraucher*innen vor Täuschung beim Lebensmitteleinkauf („food fraud“) Link zum Original
  60. Landkreise und kreisfreie Städte werden durch interdisziplinäre Kontrollteams bei der einheitlichen Kontrolle der Lebensmittelwirtschaft unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    eine verstärkte Unterstützung der Arbeit der Landkreise und kreisfreien Städte durch interdisziplinäre Kontrollteams, um die Unternehmen der Lebensmittelverarbeitung und die Lebensmittelketten einheitlich im Land kontrollieren zu können Link zum Original
  61. Die landeseigenen Labore werden neu- und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    einen Neu- und Ausbau der landeseigenen Labore Link zum Original
  62. Landkreise, kreisfreie Städte, Landesverwaltungsamt, Landesamt für Verbraucherschutz und oberste Landesbehörde erhalten ausreichend Personal für den Verbraucherschutz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    eine ausreichende Personalausstattung in den Landkreisen und kreisfreien Städten, dem Landesverwaltungsamt, dem Landesamt für Verbraucherschutz und der zuständigen obersten Landesbehörde Link zum Original
  63. Die Düngeverordnung soll sachgerecht im Sinne einer Binnendifferenzierung weiterentwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Düngeverordnung ist sachgerecht im Sinne einer Binnendifferenzierung weiterzuentwickeln. Link zum Original
  64. Die Chancen der Digitalisierung sollen in der Landwirtschaft und im Umweltschutz genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    die Nutzung der Chancen von Digitalisierung in der Landwirtschaft und für den Umweltschutz Link zum Original
  65. Glyphosat und Neonicotinoide sollen perspektivisch verboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    ein perspektivisches Verbot von Glyphosat und Neonicotinoid Link zum Original
  66. Die Agrarunternehmen des Landes werden bei Digitalisierungsschritten beraten und unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Agrarunternehmen des Landes werden wir bei entsprechenden Digitalisierungsschritten beraten und unterstützen Link zum Original
  67. Eine ökologische Landwirtschaft soll unabhängig von der Unternehmensform auch europäisch wettbewerbsfähig sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    eine ökologische Landwirtschaft, die unabhängig von der Unternehmensform auch auf europäischer Ebene wettbewerbsfähig ist Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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