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Grüne · Wahlprogramm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021 · beschlossen 24.04.2021 · Original

Das Programm enthält 137 von 2.165 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 137
  1. Der Ökolandbau soll auf 25 Prozent mehr als verdoppelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Ökolandbau auf 2 5 Prozent mehr als verdoppeln und unsere Wälder zu klimastabilen Mischwäldern umgestalten. Link zum Original
  2. Landwirtinnen und Landwirte sollen durch zusätzliche Einnahmen aus der Energiewende wirtschaftlich gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Landwirt*innen durch zusätzliche Einnahmen aus der Energiewende wirtschaftlich stärken. Link zum Original
  3. Waldbesitzende sollen bei der Umwandlung von Forsten in naturnahe Wälder finanziell unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Waldbesitzer*innen bei der langfristigen Umwandlung der Forste in naturnahe bewirtschaftete Wälder begleiten. Dafür wollen wir finanzielle Mittel bereitstellen, umfassende Beratung anbieten und begleitende Forschung unterstützen. Link zum Original
  4. Waldbesitzende sollen beim Waldumbau umfassend beraten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Waldbesitzer*innen bei der langfristigen Umwandlung der Forste in naturnahe bewirtschaftete Wälder begleiten. Dafür wollen wir finanzielle Mittel bereitstellen, umfassende Beratung anbieten und begleitende Forschung unterstützen. Link zum Original
  5. Begleitende Forschung zum Waldumbau soll unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Waldbesitzer*innen bei der langfristigen Umwandlung der Forste in naturnahe bewirtschaftete Wälder begleiten. Dafür wollen wir finanzielle Mittel bereitstellen, umfassende Beratung anbieten und begleitende Forschung unterstützen. Link zum Original
  6. Die Arbeit des Landesforstbetriebs soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die vorbildliche an Klimaschutz und Artenreichtum ausgerichtete Arbeit des Landesforstbetriebes wollen wir stärken. Dazu sollen die Reviere schrittweise verkleinert und FSC-zertifiziert werden, der Aufbau von Waldrändern verstetigt und möglichst bodenschonendere Bearbeitungsmethoden eingeführt werden. Link zum Original
  7. Die Reviere des Landesforstbetriebs sollen schrittweise verkleinert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die vorbildliche an Klimaschutz und Artenreichtum ausgerichtete Arbeit des Landesforstbetriebes wollen wir stärken. Dazu sollen die Reviere schrittweise verkleinert und FSC-zertifiziert werden, der Aufbau von Waldrändern verstetigt und möglichst bodenschonendere Bearbeitungsmethoden eingeführt werden. Link zum Original
  8. Die Reviere des Landesforstbetriebs sollen FSC-zertifiziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die vorbildliche an Klimaschutz und Artenreichtum ausgerichtete Arbeit des Landesforstbetriebes wollen wir stärken. Dazu sollen die Reviere schrittweise verkleinert und FSC-zertifiziert werden, der Aufbau von Waldrändern verstetigt und möglichst bodenschonendere Bearbeitungsmethoden eingeführt werden. Link zum Original
  9. Im Landesforstbetrieb sollen bodenschonendere Bearbeitungsmethoden eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die vorbildliche an Klimaschutz und Artenreichtum ausgerichtete Arbeit des Landesforstbetriebes wollen wir stärken. Dazu sollen die Reviere schrittweise verkleinert und FSC-zertifiziert werden, der Aufbau von Waldrändern verstetigt und möglichst bodenschonendere Bearbeitungsmethoden eingeführt werden. Link zum Original
  10. Die Neueinrichtung und Modernisierung von Weidesystemen soll weiter gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Neueinrichtung und Modernisierung von Weidesystemen wollen wir weiterhin fördern und um die laufenden Kosten für die Zaunerhaltung und der Herdenschutzhunde ausweiten. Link zum Original
  11. Die Förderung soll auf die laufenden Kosten für Zaunerhaltung und Herdenschutzhunde ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Neueinrichtung und Modernisierung von Weidesystemen wollen wir weiterhin fördern und um die laufenden Kosten für die Zaunerhaltung und der Herdenschutzhunde ausweiten. Link zum Original
  12. Verluste durch den Wolf sollen rasch und unbürokratisch ausgeglichen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Verluste durch den Wolf müssen rasch und unbürokratisch ausgeglichen werden. Link zum Original
  13. Ein Förderprogramm soll digitale wassersparende Bewässerungssysteme in Landwirtschaft und Gartenbau voranbringen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Bewässerung brauchen wir digitale Systeme, die dank Datenanalyse Wasser sparen können. Solche Systeme können sowohl in der Landwirtschaft als auch im Gartenbau eingesetzt werden. Wir wollen mit einem Förderprogramm solche digitalen Systeme voranbringen. Link zum Original
  14. In erosionsgefährdeten Gebieten soll eine angepasste Landbewirtschaftung etabliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden weiter darauf hinwirken, dass in erosionsgefährdeten Gebieten eine angepasste Landbewirtschaftung etabliert wird. Link zum Original
  15. Flächen in Wasserschutzgebieten sollen ausschließlich ökologisch bewirtschaftet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die Bewirtschaftung von Flächen in den Wasserschutzgebieten ausschließlich ökologisch erfolgt. Link zum Original
  16. Die Landwirtschaft soll zukunftsfest gemacht werden, um ihren dauerhaften Bestand in Sachsen-Anhalt zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Landwirtschaft braucht eine neue Perspektive. Sie muss zukunftsfest gemacht werden, um ihren dauerhaften Bestand in Sachsen -Anhalt zu sichern. Link zum Original
  17. Die Landwirtschaft soll robust gegen die Auswirkungen der Klimakrise gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Landwirtschaft zum einen robust gegen die Auswirkungen der Klimakatastrophe machen und zum anderen eine verlässliche wirtschaftliche Grundlage mit auskömmlichen Erzeugerpreisen gewährleisten. Link zum Original
  18. Die Landwirtschaft soll eine verlässliche wirtschaftliche Grundlage mit auskömmlichen Erzeugerpreisen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Landwirtschaft zum einen robust gegen die Auswirkungen der Klimakatastrophe machen und zum anderen eine verlässliche wirtschaftliche Grundlage mit auskömmlichen Erzeugerpreisen gewährleisten. Link zum Original
  19. Das Wassermanagement soll auf Wasserhaltung in der Fläche umgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört für uns auch eine Änderung beim Wassermanagement hin zur Wasserhaltung in der Fläche. Link zum Original
  20. Bürokratische Hürden für die Landwirtschaft sollen konsequent abgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Diesen Weg für die Landwirtschaft wollen wir flankieren durch den konsequenten Abbau von bürokratischen Hürden. Link zum Original
  21. Das auf Produktionssteigerung und Export ausgerichtete Landwirtschaftssystem soll grundlegend geändert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das heutige L andwirtschaftssystem mit der Ausrichtung auf Produktionssteigerung und Exportorientierung wollen wir grundlegend ändern. Link zum Original
  22. Die Landwirtschaft soll ökologisiert werden, zum Nutzen von Landwirten, Tieren, Pflanzen, Böden, Gewässern und Verbrauchern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Ökologisierung der Landwirtschaft, die allen guttut: Den Landwirt*innen, den Tieren und Pflanzen, den Böden, den Gewässern und am Ende allen Verbraucher*innen, die jeden Tag gesundes und nachhaltig produziertes Essen auf dem Teller haben sollen. Link zum Original
  23. Die Nutzung chemisch-synthetischer Pestizide soll schrittweise beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir schrittweise aus der Nutzung chemisch -synthetischer Pestizide aussteigen. Link zum Original
  24. Die Pestizidreduzierung nach der Farm-to-Fork-Strategie der EU gilt als erster Schritt zum Ausstieg.

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    Wortlaut im Programm
    Die Reduzierung nach der Farm-to-Fork-Strategie auf EU-Ebene (Strategie zur Verminderung des Einsatzes von Pestiziden) ist dafür ein erster Schritt. Link zum Original
  25. Für die Ökologisierung der Landwirtschaft soll eine naturschutzfachliche Beratung bereitstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Ökologisierung der Landwirtschaft ist eine naturschutzfachliche Beratung unabdingbar. Link zum Original
  26. In der Landwirtschaft soll weniger Dünger eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen weniger Dünger, mehr Lebensräume für Insekten, schonendere Bodenbearbeitung, eine Reduzierung klimarelevanter Emissionen sowie eine effektive Anpassung an die Klimakrise. Link zum Original
  27. Die Bodenbearbeitung soll schonender werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen weniger Dünger, mehr Lebensräume für Insekten, schonendere Bodenbearbeitung, eine Reduzierung klimarelevanter Emissionen sowie eine effektive Anpassung an die Klimakrise. Link zum Original
  28. Die Landwirtschaft soll sich effektiv an die Klimakrise anpassen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen weniger Dünger, mehr Lebensräume für Insekten, schonendere Bodenbearbeitung, eine Reduzierung klimarelevanter Emissionen sowie eine effektive Anpassung an die Klimakrise. Link zum Original
  29. Freiwillige Umweltleistungen sollen in der Gemeinsamen Agrarpolitik über den Ausgleich von Ertragsminderungen hinaus honoriert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Freiwillige Umweltleistungen sollen in der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) über den Ausgleich von Ertragsminderungen hinaus honoriert werden. Link zum Original
  30. Europäische Agrarsubventionen sollen nicht nur nach Fläche, sondern nach Qualität und Nachhaltigkeit der Erzeugung vergeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Europäische Subventionspolitik soll nicht nur Fläche, sondern nach Qualität und Nachhaltigkeit der Erzeugungen fördern. Link zum Original
  31. Das Prinzip „Öffentliche Gelder für öffentliche Leistungen“ wie Umwelt-, Klima- und Tierschutz sowie Artenvielfalt soll umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Prinzip „Öffentliche Gelder für öffentliche Leistungen“ wie Umwelt -, Klima - und Tierschutz sowie Artenvielfalt muss endlich umgesetzt werden. Link zum Original
  32. Ökolandbau, Solidarische Landwirtschaft, Direktvermarktung und regionale Versorgung sollen an Bedeutung gewinnen.

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    Wortlaut im Programm
    Ökolandbau, Solidarische Landwirtschaft, Direktvermarktung und regionale Versorgung sollen noch mehr an Bedeutung gewinnen, denn für mehr Artenschutz als Produktionsziel müssen Landwirt*innen auch entlohnt werden. Link zum Original
  33. Landwirte sollen für Artenschutz als Produktionsziel entlohnt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ökolandbau, Solidarische Landwirtschaft, Direktvermarktung und regionale Versorgung sollen noch mehr an Bedeutung gewinnen, denn für mehr Artenschutz als Produktionsziel müssen Landwirt*innen auch entlohnt werden. Link zum Original
  34. Das Wohl der Nutztiere soll deutlich mehr Beachtung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Das Wohl unserer Nutztiere braucht viel mehr Beachtung. Link zum Original
  35. Ein aktiver Dialog mit allen Landnutzern soll geführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus gehen wir aktiv in den Dialog mit allen Landnutzer*innen. Link zum Original
  36. Eine ressourcenschonende und artenerhaltende Landwirtschaft soll in gemeinsamer Zusammenarbeit gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine zukunftsfähige Landwirtschaft, die Ressourcen schützt und Artenvielfalt erhält, gestalten wir am besten in gemeinsamer Zusammenarbeit. Link zum Original
  37. Der Anteil des Ökolandbaus soll bis 2030 auf 25 Prozent steigen.

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    Wortlaut im Programm
    25 Prozent Ökolandbau streben wir als Ziel für das Jahr 2030 an und führen deshalb konsequent eine auskömmliche Förderung fort. Link zum Original
  38. Die auskömmliche Förderung des Ökolandbaus soll fortgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    25 Prozent Ökolandbau streben wir als Ziel für das Jahr 2030 an und führen deshalb konsequent eine auskömmliche Förderung fort. Link zum Original
  39. Der Ökoaktionsplan soll inhaltlich, personell und finanziell angemessen ausgestattet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ökoaktionsplan muss inhaltlich, personell und finanziell angemessen ausgestaltet sein. Link zum Original
  40. Umweltprogramme insbesondere für extensive Weidewirtschaft und Streuobst sollen gleichrangig und ausreichend finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Ökologisierung der gesamten Landwirtschaft voranzubringen, müssen Umweltprogramme für insbesondere extensive Weidewirtschaft und Streuobst gleichrangig und ausreichend finanziert werden. Link zum Original
  41. Die neu eingerichtete Ökofachschule soll beibehalten und beworben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Stärkung des Ökolandbaus gehört für uns zudem die Beibehaltung und Bewerbung der neu eingerichteten Ökofachschule. Link zum Original
  42. Agrarräume sollen standortangepasst mit Schlagteilungen gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine standortangepasste Agrarraumgestaltung mit Schlagteilungen ein. Link zum Original
  43. Kleinteilige Ackerbewirtschaftung mit Saumstrukturen soll als Öko-Regelung der ersten Säule der EU-Agrarförderung honoriert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deshalb unter anderem dafür ein, dass eine kleinteilige Ackerbewirtschaftung mit Saumstrukturen als Öko-Regelungen (Eco-Schemes) der 1. Säule honoriert wird. Link zum Original
  44. Für Produkte wie Obst von Streuobstwiesen und Fleisch von Weidetieren soll eine Absatzförderung geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch soll eine Absatzförderung entsprechender Produkte wie Obst von Streuobstwiesen und Fleisch von Weidetieren geschaffen werden. Link zum Original
  45. Pilotprojekte sollen Landwirte und Naturschützer dabei unterstützen, gemeinsam vor Ort Konzepte zum Schutz der Artenvielfalt zu entwickeln und umzusetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit Pilotprojekten wollen wir Landwirt*innen sowie Naturschützer*innen dabei unterstützen, gemeinsam vor Ort Konzepte zum Schutz und der Förderung der Artenvielfalt zu entwickeln und umzusetzen. Link zum Original
  46. Eine vielfältige und humusaufbauende Landwirtschaft wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine vielfältige und humusaufbauende Landwirtschaft an und wollen unsere Förderpolitik daran ausrichten. Link zum Original
  47. Die Agrarförderpolitik soll auf eine vielfältige und humusaufbauende Landwirtschaft ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine vielfältige und humusaufbauende Landwirtschaft an und wollen unsere Förderpolitik daran ausrichten. Link zum Original
  48. Die Erweiterung und Diversifizierung der Fruchtfolgen soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere wollen wir die Erweiterung und Diversifizierung der Fruchtfolgen, den bodenverbessernden Leguminosen- und Grünfutterbau sowie die betriebliche Integration von Ackerbau und Tierhaltung fördern. Link zum Original
  49. Bodenverbessernder Leguminosen- und Grünfutterbau soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere wollen wir die Erweiterung und Diversifizierung der Fruchtfolgen, den bodenverbessernden Leguminosen- und Grünfutterbau sowie die betriebliche Integration von Ackerbau und Tierhaltung fördern. Link zum Original
  50. Die betriebliche Integration von Ackerbau und Tierhaltung soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere wollen wir die Erweiterung und Diversifizierung der Fruchtfolgen, den bodenverbessernden Leguminosen- und Grünfutterbau sowie die betriebliche Integration von Ackerbau und Tierhaltung fördern. Link zum Original
  51. Stallneubauten mit tierwohlgerechten Einstreu- und Festmistsystemen sollen besonders gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Stallneubauten sollen besonders gefördert werden, wenn sie mit Einstreu - und Festmistsystemen, welche auch im Sinne des Tierwohls sind, arbeiten. Link zum Original
  52. Streuobst soll ein wesentlicher Bestandteil des Obstmarktes im Land werden.

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    Wortlaut im Programm
    Streuobst soll zu einem wesentlichen Bestandteil des Obstmarktes im Land werden. Nur so können die aus Naturschutzgründen vorhandenen Streuobstflächen erhalten und neue Streuobstflächen angelegt werden. Wir setzen uns dafür ein, dass die Anforderungen in entsprechenden Förderrichtlinien an die Bewirtschaftung auf das naturschutzfachlich Gebotene reduziert und die finanzielle Förderung erhöht wird. Link zum Original
  53. Die Bewirtschaftungsanforderungen der Streuobst-Förderrichtlinien sollen auf das naturschutzfachlich Gebotene reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Streuobst soll zu einem wesentlichen Bestandteil des Obstmarktes im Land werden. Nur so können die aus Naturschutzgründen vorhandenen Streuobstflächen erhalten und neue Streuobstflächen angelegt werden. Wir setzen uns dafür ein, dass die Anforderungen in entsprechenden Förderrichtlinien an die Bewirtschaftung auf das naturschutzfachlich Gebotene reduziert und die finanzielle Förderung erhöht wird. Link zum Original
  54. Die finanzielle Förderung von Streuobst soll erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Streuobst soll zu einem wesentlichen Bestandteil des Obstmarktes im Land werden. Nur so können die aus Naturschutzgründen vorhandenen Streuobstflächen erhalten und neue Streuobstflächen angelegt werden. Wir setzen uns dafür ein, dass die Anforderungen in entsprechenden Förderrichtlinien an die Bewirtschaftung auf das naturschutzfachlich Gebotene reduziert und die finanzielle Förderung erhöht wird. Link zum Original
  55. In die Streuobstförderung sollen Streuobstäcker, Streuobstreihen, aufgelassene Bauerngärten und wertvolle einzelne Obstbäume einbezogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    In die Streuobstförderung sollen Streuobstäcker, Streuobstreihen, aufgelassene Bäuer*innengärten sowie wertvolle einzelnstehende Obstbäume einbezogen werden. Link zum Original
  56. Bäume sollen im Rahmen der Agroforstwirtschaft wieder in Acker- und Weideflächen integriert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in der Agroforstwirtschaft das Prinzip wiederbeleben, Bäume in ackerbaulich oder für die Tierhaltung genutzte Flächen zu integrieren. Link zum Original
  57. Vielfältige Agroforstsysteme sollen in der nächsten EU-Förderperiode einfacher als bisher ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass vielfältige Agroforstsysteme im Rahmen der nächsten EU -Förderperiode einfacher als bisher ermöglicht werden. Link zum Original
  58. Sachsen-Anhalt soll attraktive Förderbedingungen für die Agroforstwirtschaft schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Sachsen-Anhalt attraktive Förderbedingungen für die Agroforstwirtschaft schafft. Link zum Original
  59. Ein breites Spektrum ökologisch ausgerichteter Sorten und Anbauverfahren mit lohnenden Nutzungsoptionen für Landwirte soll ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ermöglicht werden soll ein breites Spektrum an Sorten und Anbauverfahren unter ökologischen Gesichtspunkten, das verschiedene und lohnende Nutzungsoptionen für die Landwirtinnen und Landwirte eröffnet. Link zum Original
  60. Die Integration hochstämmiger Obstbäume in Agroforstsysteme soll besonders gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Besondere Förderung verdient die Integration von hochstämmigen Obstbäumen in die Agroforstsysteme. Link zum Original
  61. In den Lehr- und Versuchsanstalten des Landes sollen Ausbildung, Beratung und Forschung zu Agroforstsystemen etabliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sachsen-Anhalt soll Ausbildungs- und Beratungsangebote und die Forschung zu Agroforstsystemen in den Lehr - und Versuchsanstalten des Landes etablieren. Link zum Original
  62. Weidetiere wie Schafe, Ziegen, Rinder und Pferde sollen geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Damit Schafe, Ziegen, Rinder und Pferde in Ruhe weiden, brauchen sie unseren Schutz. Link zum Original
  63. Die Förderung des Unterhalts von Herdenschutzhunden und der Pflege von Zaunanlagen soll fortgeführt und aufgestockt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Unterhalt für Herdenschutzhunde und die Pflege der Zaunanlagen wollen wir in den Förderprogrammen fortführen und aufstocken. Link zum Original
  64. Ausgleiche für Tierverluste durch den Wolf und Investitionen in Schutzzäune sollen weiterhin vollständig übernommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ausgleiche für Tierverluste durch den Wolf und die Investitionen in schützende Zäune werden weiterhin zu 100 Prozent übernommen und sollen zusätzlich mit einem Aufwandszuschlag aufgestockt werden. Link zum Original
  65. Die Ausgleiche für Wolfsschäden und Schutzzäune sollen um einen Aufwandszuschlag aufgestockt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ausgleiche für Tierverluste durch den Wolf und die Investitionen in schützende Zäune werden weiterhin zu 100 Prozent übernommen und sollen zusätzlich mit einem Aufwandszuschlag aufgestockt werden. Link zum Original
  66. Künftig sollen alle Weideverfahren in Sachsen-Anhalt gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass künftig alle Weideverfahren, wie beispielsweise extensive Mutterkuhhaltung und intensive Milchviehweide in Sachsen -Anhalt gefördert werden. Link zum Original
  67. Die Höhe der Weideförderung soll sich nach Tierwohlverbesserung und Naturschutzwirkung richten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Höhe der Förderung soll sich dabei nach dem Grad der Tierwohlverbesserung und nach der Naturschutzwirkun g richten. Link zum Original
  68. Wo keine Beweidung möglich ist, sollen naturschutzgerechte Mähtechniken gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Da, wo keine Beweidung möglich ist, sollen naturschutzgerechte Mähtechniken gefördert werden. Link zum Original
  69. Der Ausverkauf landwirtschaftlichen Bodens soll gestoppt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Ausverkauf des Bodens stoppen, marktbeherrschende Stellungen am Bodenmarkt und Nachteile für die Agrarstruktur abwenden. Link zum Original
  70. Marktbeherrschende Stellungen am Bodenmarkt und Nachteile für die Agrarstruktur sollen abgewendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Ausverkauf des Bodens stoppen, marktbeherrschende Stellungen am Bodenmarkt und Nachteile für die Agrarstruktur abwenden. Link zum Original
  71. Nicht landwirtschaftlich tätigen Investoren soll beim Bodenerwerb Einhalt geboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Investor*innen, die nicht im Bereich Landwirtschaft tätig sind, wollen wir deshalb Einhalt gebieten. Link zum Original
  72. Verkäufe landwirtschaftlicher Flächen sollen in einem Agrarstrukturgesetz besser geregelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in einem Agrarstrukturgesetz besser die Verkäufe von landwirtschaftlicher Fläche regeln. Link zum Original
  73. Zunächst soll eine Landesregelung für Share-Deals, also Verkäufe von Anteilen an Agrarunternehmen, geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei fokussieren wir im ersten Schritt auf eine Landesregelung zu den Verkäufen von Anteilen an Unternehmen, den sogenannten Share-Deals, die zurzeit noch nicht rechtlich geregelt sind und deren Regulierung von allen gewollt ist. Link zum Original
  74. Landwirtschaftlicher Boden soll in den Besitz regional verankerter Menschen mit persönlichem Bezug zu ihm gehören.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei orientieren wir uns an dem Leitgedanken, dass der Boden in den Besitz derjenigen gehört, die an seinem Ort regional verankert sind und die einen persönlichen Bezug zu diesem Boden haben. Link zum Original
  75. Landeseigene landwirtschaftliche Nutzflächen sollen nicht verkauft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Landeseigene landwirtschaftliche Nutzflächen sollen nicht veräußert, sondern vorrangig für Naturschutz, Weidewirtschaft, Tierausläufe, Ökolandbau und Junglandwirt*innen bereitgestellt werden. Link zum Original
  76. Landeseigene Agrarflächen sollen vorrangig für Naturschutz, Weidewirtschaft, Tierausläufe, Ökolandbau und Junglandwirte bereitgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Landeseigene landwirtschaftliche Nutzflächen sollen nicht veräußert, sondern vorrangig für Naturschutz, Weidewirtschaft, Tierausläufe, Ökolandbau und Junglandwirt*innen bereitgestellt werden. Link zum Original
  77. Der Bund soll den Verkauf von Flächen der Bodenverwertungs- und -verwaltungsgesellschaft stoppen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern den Bund auf, den Verkauf von Flächen der Bodenverwertungs- und verwaltungsgesellschaft (BVVG) zu stoppen und stattdessen die Flächen an die Länder zu übertragen. Link zum Original
  78. Die BVVG-Flächen sollen an die Länder übertragen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern den Bund auf, den Verkauf von Flächen der Bodenverwertungs- und verwaltungsgesellschaft (BVVG) zu stoppen und stattdessen die Flächen an die Länder zu übertragen. Link zum Original
  79. Die Förderung von Junglandwirten soll auf Quereinsteiger und Nebenerwerbslandwirte erweitert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Förderung auf Quereinsteiger*innen und Nebenerwerbslandwirt*innen erweitern. Link zum Original
  80. Bis 2025 soll der Ausstieg aus Herbiziden erfolgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bis 2025 einen Herbizidausstieg und bis 2030 den Pestizidausstieg. Dafür machen wir uns auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene stark. In ersten Schritten wollen wir, dass dieses auf landeseigenen Flächen umgesetzt wird. Link zum Original
  81. Bis 2030 soll der Ausstieg aus Pestiziden erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bis 2025 einen Herbizidausstieg und bis 2030 den Pestizidausstieg. Dafür machen wir uns auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene stark. In ersten Schritten wollen wir, dass dieses auf landeseigenen Flächen umgesetzt wird. Link zum Original
  82. Der Herbizid- und Pestizidausstieg soll zuerst auf landeseigenen Flächen umgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bis 2025 einen Herbizidausstieg und bis 2030 den Pestizidausstieg. Dafür machen wir uns auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene stark. In ersten Schritten wollen wir, dass dieses auf landeseigenen Flächen umgesetzt wird. Link zum Original
  83. Beim Pflanzenschutzdienst sollen die personellen und strukturellen Voraussetzungen für mehr Kontrollen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um Kontrollen auszuweiten, sind die notwendigen personellen und strukturellen Voraussetzungen beim Pflanzenschutzdienst zu schaffen. Link zum Original
  84. Forschung, Züchtung und Einsatz krankheits- und klimarobuster Regionalsorten sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Forschung, die Züchtung und den Einsatz von krankheits - und klimarobusten Regionalsorten fördern. Link zum Original
  85. Die Pflanzenzüchtung in Sachsen-Anhalt soll auf Pflanzen für den Ökolandbau ohne alte und neue Gentechnik und ohne Hybride erweitert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir in Sachsen -Anhalt die Pflanzenzüchtung erweitern auf Pflanzen für den Ökolandbau, die ohne alte und neue Gentechnik, ohne Hybride und ohne weitere Eingriffe unterhalb der Zellebene arbeitet. Link zum Original
  86. Das Potenzial der Pflanzensamenbank in Gatersleben soll zur Weiterentwicklung alter Sorten und für mehr Vielfalt auf dem Acker ausgeschöpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Potenzial der Pflanzensamenbank in Gatersleben ausschöpfen zur Weiterentwicklung von alten Sorten und um Vielfalt auf dem Acker zu bekommen. Link zum Original
  87. Bei der Anwendung gentechnischer Verfahren sollen Gefahren für Mensch und Umwelt, etwa durch unkontrollierte Verbreitung, ausgeschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wie bei jeder Technologie wollen wir bei alten wie neuen gentechnischen Verfahren einerseits die Freiheit der Forschung gewährleisten und andererseits bei der Anwendung Gefahren für Mensch und Umwelt zum Beispiel durch unkontrollierte Verbreitung ausschließen. Link zum Original
  88. Am strengen Zulassungsverfahren für Gentechnik und am europäischen Vorsorgeprinzip soll festgehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten daher an einem strengen Zulassungsverfahren und am europäisch verankerten Vorsorgeprinzip fest. Link zum Original
  89. Eine Kennzeichnungspflicht soll auch für neue gentechnische Verfahren gelten.

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    Wortlaut im Programm
    ch eine Kennzeichnungspflicht auch bei neuen gentechnischen Verfahren sichern wir die Wahlfreiheit der Verbraucher*innen. Link zum Original
  90. Statt der Deregulierung einer neuen Technik soll eine umfassende Agrar- und Ernährungswende erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Statt eine neue Technik zu deregulieren, wollen wir eine umfassende Agrar - und Ernährungswende. Link zum Original
  91. Agrarökologische Methoden gelten als ganzheitlicher und schnell anwendbarer Weg, die Ernährung unter den Bedingungen der Klimakrise zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sehen in agrarökologischen Methoden einen ganzheitlichen, vielversprechenden und schnell anwendbaren Weg, um die Ernährung unter den Bedingungen der Klimakrise zu sichern. Link zum Original
  92. Auch die Tierhaltung soll gentechnikfrei werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landwirtschaft der Zukunft ist gentechnikfrei. Deshalb wollen wir auch in der Tierhaltung dieses Ziel umsetzen. Link zum Original
  93. Die Sojafütterung soll auf gentechnikfreie Produkte aus Europa begrenzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Begrenzung der Sojafütterung auf gentechnikfreie Produkte aus Europa. Link zum Original
  94. Freiwillige Zusammenschlüsse landwirtschaftlicher Betriebe zu gentechnikfreien Regionen sollen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die freiwilligen Zusammenschlüsse von landwirtschaftlichen Betrieben zu gentechnikfreien Regionen unterstützen, damit Sachsen -Anhalt in das "Europäische Netzwerk gentechnikfreier Regionen" aufgenommen wird. Link zum Original
  95. Sachsen-Anhalt soll in das Europäische Netzwerk gentechnikfreier Regionen aufgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die freiwilligen Zusammenschlüsse von landwirtschaftlichen Betrieben zu gentechnikfreien Regionen unterstützen, damit Sachsen -Anhalt in das "Europäische Netzwerk gentechnikfreier Regionen" aufgenommen wird. Link zum Original
  96. Die Tierhaltung soll ganzheitlich sein, von der Belegung bis zum Schlachtabtransport einschließlich Futteranbau und Dungverwertung in einem Betrieb oder in nachbarschaftlicher Kooperation.

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    Wortlaut im Programm
    Die Tierhaltung soll in Zukunft wieder ganzheitlich sein. Das heißt: Von der Belegung über die Geburt und Aufzucht bis zum Schlachtabtransport einschließlich Futteranb au und Dungverwertung soll alles in einem Betrieb oder in Kooperation mit Betrieben in der Nachbarschaft stattfinden. Link zum Original
  97. Für mehr Tierwohl soll die Tierhaltung grundlegend umgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für mehr Tierwohl wollen wir einen grundlegenden Umbau in der Tierhaltung. Link zum Original
  98. Nutztiere sollen mehr Platz im Stall erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Platz im Stall, Einstreu, Auslauf und kein Abschneiden von Körperteilen. Link zum Original
  99. Nutztiere sollen Einstreu erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Platz im Stall, Einstreu, Auslauf und kein Abschneiden von Körperteilen. Link zum Original
  100. Nutztiere sollen Auslauf erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Platz im Stall, Einstreu, Auslauf und kein Abschneiden von Körperteilen. Link zum Original
  101. Das Abschneiden von Körperteilen bei Nutztieren soll beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Platz im Stall, Einstreu, Auslauf und kein Abschneiden von Körperteilen. Link zum Original
  102. Bei Stallum- und -neubauten soll grundsätzlich Außenklimakontakt für die Tiere ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Stallum und -Neubauten soll grundsätzlich Außenklimakontakt für die Tiere ermöglicht werden. Link zum Original
  103. Die Fütterung von Nutztieren soll tiergerecht sein und die Tiergesundheit sicherstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fütterung muss tiergerecht sein und die Tiergesundheit sicherstellen. Link zum Original
  104. Der Antibiotikaeinsatz soll in allen Tierhaltungsbereichen konsequent weiter reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, eine konsequente weitere Antibiotika-Reduzierung in allen Tierhaltungsbereichen. Link zum Original
  105. Eine mengenbezogene Tierwohlabgabe kann zur Finanzierung des Umbaus der Tierhaltung beitragen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine mengenbezogene Tierwohlabgabe kann ein Baustein zur Finanzierung des Umbaus sein. Link zum Original
  106. Der Mehraufwand der Landwirte für mehr Tierwohl soll durch Mehrerlöse und Förderung honoriert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Mehraufwand der Landwirt*innen muss durch die Erzielung von Mehrerlösen und durch Förderung honoriert werden. Link zum Original
  107. Das Abschneiden von Ringelschwänzen bei Ferkeln soll endgültig verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kernforderungen sind beispielsweise das endgültige Verbot des Abschneidens von Ringelschwänzen bei Ferkeln sowie ein Verbot von Vollspaltenböden. Link zum Original
  108. Vollspaltenböden sollen verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kernforderungen sind beispielsweise das endgültige Verbot des Abschneidens von Ringelschwänzen bei Ferkeln sowie ein Verbot von Vollspaltenböden. Link zum Original
  109. Die Tierzucht soll sich auf robuste einheimische Rassen statt anfälliger Hochleistungstiere umorientieren.

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    Wortlaut im Programm
    Schließlich wollen wir eine Umorientierung der Tierzüc htung mit dem Ziel, künftig vorwiegend robuste einheimische Rassen, statt anfällige Hochleistungstiere zu haben. Link zum Original
  110. Anerkannte Tierschutzorganisationen sollen nach dem Vorbild Baden-Württembergs ein Verbandsklagerecht erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen nach dem Vorbild Baden-Württembergs ein. Link zum Original
  111. Für Tiertransporte sollen strengere Regeln gelten, um den Tierschutz zu gewährleisten.

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    Wortlaut im Programm
    Tiertransporte brauchen strengere Regeln, um den Tierschutz zu gewährleisten. Link zum Original
  112. Bei über 30 Grad Celsius sollen Tiertransporte verboten sein.

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    Wortlaut im Programm
    Bei über 30 Grad Celsius dürfen Tiertransporte nicht mehr fahren. Link zum Original
  113. Lebendtiertransporte in Länder außerhalb der EU sollen nur noch erlaubt sein, wenn Mindesttierschutzstandards auf den Transportwegen und in den Zielländern gewährleistet sind.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Tiertransporte von lebenden Tieren zu Zielen außerhalb der EU nur noch dann stattfinden, wenn Mindesttierschutzstandards auf den Transportwegen und in den Zielländern gewährleistet sind. Link zum Original
  114. Lebendviehtransporte sollen mittelfristig auf vier Stunden Fahrzeit und höchstens 65 Straßenkilometer begrenzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben an, mittelfristig die Lebendviehtrans porte auf eine Fahrzeit von vier Stunden und maximal bis zu 65 Straßenkilometer zu begrenzen. Link zum Original
  115. Das Land soll kurzfristig mobile Schlachtstätten finanzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land soll kurzfristig mobile Schlachtstätten finanzieren. Link zum Original
  116. Direkt- und Regionalvermarktung sollen zur Schaffung regionaler Wirtschaftskreisläufe unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Regional, saisonal und bio ist ein Trend, den wir mit Direktvermarktung und Regionalvermarktung zur Schaffung regional er Wirtschaftskreisläufe unterstützen wollen. Link zum Original
  117. Die Wertschöpfung aus Lebensmitteln soll vor Ort stattfinden.

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    Wortlaut im Programm
    Wertschöpfung soll vor Ort passieren. Link zum Original
  118. Es sollen mehr verarbeitende Betriebe wie Bäckereien, Molkereien, Mostereien und Getreidemühlen entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Umsetzung der Regionalität brauchen wir mehr verarbeitende Betriebe wie Bäckereien, Molkereien, Mostereien und Getreidemühlen. Link zum Original
  119. Verarbeitende Lebensmittelbetriebe sollen offensiv bei der Umsetzung von Hygienevorschriften unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir offensiv Unterstützung bei den bislang schwer umsetzbaren Hygienevorschriften organisieren. Link zum Original
  120. Lebensmittel sollen mehr Wertschätzung erfahren und weniger verschwendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass Lebensmittel mehr Wertschätzung erfahren und weniger verschwendet werden. Link zum Original
  121. Verbindliche gesetzliche Rahmenbedingungen zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung sollen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei orientieren wir auf die Maßnahmen des Bündnisses für Lebensmittelrettung: verbindliche gesetzliche Rahmenbedingungen zur Reduzierung der Verschwendung, Änderungen beim Mindesthaltbarkeitsdatum, Ernährungsbildung. Link zum Original
  122. Das Mindesthaltbarkeitsdatum soll geändert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei orientieren wir auf die Maßnahmen des Bündnisses für Lebensmittelrettung: verbindliche gesetzliche Rahmenbedingungen zur Reduzierung der Verschwendung, Änderungen beim Mindesthaltbarkeitsdatum, Ernährungsbildung. Link zum Original
  123. Ernährungsbildung soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei orientieren wir auf die Maßnahmen des Bündnisses für Lebensmittelrettung: verbindliche gesetzliche Rahmenbedingungen zur Reduzierung der Verschwendung, Änderungen beim Mindesthaltbarkeitsdatum, Ernährungsbildung. Link zum Original
  124. Das Containern soll legalisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Bundesratsinitiativen, die das Containern legalisieren wollen. Link zum Original
  125. In öffentlichen Kantinen soll mehr regionale und Bioware angeboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Regional- und Bioware in öffentlichen Kantinen etablieren. Link zum Original
  126. Eine Kampagne soll die Bevölkerung über gesunde Ernährung mit pflanzlichen Lebensmitteln informieren.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer Kampagne wollen die Bevölkerung besser informieren, wie man sich mit pflanzlichen Lebensmitteln gesund ernähren kann. Link zum Original
  127. Für alle Lebensmittel soll eine transparente Herkunftskennzeichnung gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen für alle Lebensmittel tierischer und pflanzlicher Herkunft neben einer transparenten Herkunftskennzeichnung eine vierstufige Kennzeichnung zum Produktionsverfahren analog zur jetzigen Eierkennzeichnung. Link zum Original
  128. Für alle Lebensmittel soll eine vierstufige Kennzeichnung des Produktionsverfahrens analog zur Eierkennzeichnung eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen für alle Lebensmittel tierischer und pflanzlicher Herkunft neben einer transparenten Herkunftskennzeichnung eine vierstufige Kennzeichnung zum Produktionsverfahren analog zur jetzigen Eierkennzeichnung. Link zum Original
  129. Die Lieferbeziehungen zwischen Milcherzeugern und Molkereien sollen verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen deshalb weiterhin für bessere Lieferbeziehungen zwischen Milcherzeuger *innen und Molkereien und für ein Milchmarktkriseninstrument auf EU -Ebene. Link zum Original
  130. Auf EU-Ebene soll ein Kriseninstrument für den Milchmarkt geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen deshalb weiterhin für bessere Lieferbeziehungen zwischen Milcherzeuger *innen und Molkereien und für ein Milchmarktkriseninstrument auf EU -Ebene. Link zum Original
  131. Beim Fleischmarkt sollen Regionalität und Tierwohl in den Mittelpunkt gerückt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Beim Fleischmarkt müssen Regionalität und Tierwohl in den Fokus gerückt werden. Link zum Original
  132. Alle Einrichtungen sollen am EU-Schulobst-, Gemüse- und Milchprogramm teilnehmen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeit zur Teilnahme am EU -Schulobst-, Gemüse- und Milchprogramm soll für alle Einrichtungen gelten – das bedeutet auch, die bürokratischen Hürden für die Teilnahme zu senken. Link zum Original
  133. Die bürokratischen Hürden für die Teilnahme am EU-Schulprogramm sollen gesenkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeit zur Teilnahme am EU -Schulobst-, Gemüse- und Milchprogramm soll für alle Einrichtungen gelten – das bedeutet auch, die bürokratischen Hürden für die Teilnahme zu senken. Link zum Original
  134. Best-Practice-Beispiele der Landwirtschaft 4.0 sollen weiter gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Best -Practice-Beispiele aus der Landwirtschaft 4.0 wollen wir weiterhin fördern. Link zum Original
  135. Formen der solidarischen Landwirtschaft erhalten besondere Unterstützung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Formen der solidarischen Landwirtschaft sollen besondere Unterstützung erfahren. Link zum Original
  136. Für regionale Produkte werden mehr Absatzorte gesucht, etwa im Lebensmittelhandel oder in Dorfgemeinschaftsläden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass mehr Absatzorte für regionale Produkte gefunden werden, beispielsweise im Lebensmittelhandel oder in Dorfgemeinschaftsläden. Link zum Original
  137. Für die Kita-Verpflegung werden regionale Wertschöpfungsketten und lokale Netzwerke unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Einrichtung von Küchen in Kitas, um die Ernährungskompetenz und gesunde Versorgung zu stärken. Dabei setzen wir uns für regionale Wertschöpfungsketten und Netzwerke der Unterstützung sowie der lokalen Vernetzung ein. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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