Grüne · Wahlprogramm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021 · beschlossen 24.04.2021 · Original
Das Programm enthält 137 von 2.165 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 137Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 164Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 137
Der Ökolandbau soll auf 25 Prozent mehr als verdoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ökolandbau auf 2 5 Prozent mehr als verdoppeln und unsere Wälder zu klimastabilen Mischwäldern umgestalten. Link zum Original
Landwirtinnen und Landwirte sollen durch zusätzliche Einnahmen aus der Energiewende wirtschaftlich gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Landwirt*innen durch zusätzliche Einnahmen aus der Energiewende wirtschaftlich stärken. Link zum Original
Waldbesitzende sollen bei der Umwandlung von Forsten in naturnahe Wälder finanziell unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Waldbesitzer*innen bei der langfristigen Umwandlung der Forste in naturnahe bewirtschaftete Wälder begleiten. Dafür wollen wir finanzielle Mittel bereitstellen, umfassende Beratung anbieten und begleitende Forschung unterstützen. Link zum Original
Waldbesitzende sollen beim Waldumbau umfassend beraten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Waldbesitzer*innen bei der langfristigen Umwandlung der Forste in naturnahe bewirtschaftete Wälder begleiten. Dafür wollen wir finanzielle Mittel bereitstellen, umfassende Beratung anbieten und begleitende Forschung unterstützen. Link zum Original
Begleitende Forschung zum Waldumbau soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Waldbesitzer*innen bei der langfristigen Umwandlung der Forste in naturnahe bewirtschaftete Wälder begleiten. Dafür wollen wir finanzielle Mittel bereitstellen, umfassende Beratung anbieten und begleitende Forschung unterstützen. Link zum Original
Die Arbeit des Landesforstbetriebs soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die vorbildliche an Klimaschutz und Artenreichtum ausgerichtete Arbeit des Landesforstbetriebes wollen wir stärken. Dazu sollen die Reviere schrittweise verkleinert und FSC-zertifiziert werden, der Aufbau von Waldrändern verstetigt und möglichst bodenschonendere Bearbeitungsmethoden eingeführt werden. Link zum Original
Die Reviere des Landesforstbetriebs sollen schrittweise verkleinert werden.
Wortlaut im Programm
Die vorbildliche an Klimaschutz und Artenreichtum ausgerichtete Arbeit des Landesforstbetriebes wollen wir stärken. Dazu sollen die Reviere schrittweise verkleinert und FSC-zertifiziert werden, der Aufbau von Waldrändern verstetigt und möglichst bodenschonendere Bearbeitungsmethoden eingeführt werden. Link zum Original
Die Reviere des Landesforstbetriebs sollen FSC-zertifiziert werden.
Wortlaut im Programm
Die vorbildliche an Klimaschutz und Artenreichtum ausgerichtete Arbeit des Landesforstbetriebes wollen wir stärken. Dazu sollen die Reviere schrittweise verkleinert und FSC-zertifiziert werden, der Aufbau von Waldrändern verstetigt und möglichst bodenschonendere Bearbeitungsmethoden eingeführt werden. Link zum Original
Im Landesforstbetrieb sollen bodenschonendere Bearbeitungsmethoden eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die vorbildliche an Klimaschutz und Artenreichtum ausgerichtete Arbeit des Landesforstbetriebes wollen wir stärken. Dazu sollen die Reviere schrittweise verkleinert und FSC-zertifiziert werden, der Aufbau von Waldrändern verstetigt und möglichst bodenschonendere Bearbeitungsmethoden eingeführt werden. Link zum Original
Die Neueinrichtung und Modernisierung von Weidesystemen soll weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Neueinrichtung und Modernisierung von Weidesystemen wollen wir weiterhin fördern und um die laufenden Kosten für die Zaunerhaltung und der Herdenschutzhunde ausweiten. Link zum Original
Die Förderung soll auf die laufenden Kosten für Zaunerhaltung und Herdenschutzhunde ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Die Neueinrichtung und Modernisierung von Weidesystemen wollen wir weiterhin fördern und um die laufenden Kosten für die Zaunerhaltung und der Herdenschutzhunde ausweiten. Link zum Original
Verluste durch den Wolf sollen rasch und unbürokratisch ausgeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Verluste durch den Wolf müssen rasch und unbürokratisch ausgeglichen werden. Link zum Original
Ein Förderprogramm soll digitale wassersparende Bewässerungssysteme in Landwirtschaft und Gartenbau voranbringen.
Wortlaut im Programm
Bei der Bewässerung brauchen wir digitale Systeme, die dank Datenanalyse Wasser sparen können. Solche Systeme können sowohl in der Landwirtschaft als auch im Gartenbau eingesetzt werden. Wir wollen mit einem Förderprogramm solche digitalen Systeme voranbringen. Link zum Original
In erosionsgefährdeten Gebieten soll eine angepasste Landbewirtschaftung etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden weiter darauf hinwirken, dass in erosionsgefährdeten Gebieten eine angepasste Landbewirtschaftung etabliert wird. Link zum Original
Flächen in Wasserschutzgebieten sollen ausschließlich ökologisch bewirtschaftet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Bewirtschaftung von Flächen in den Wasserschutzgebieten ausschließlich ökologisch erfolgt. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll zukunftsfest gemacht werden, um ihren dauerhaften Bestand in Sachsen-Anhalt zu sichern.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaft braucht eine neue Perspektive. Sie muss zukunftsfest gemacht werden, um ihren dauerhaften Bestand in Sachsen -Anhalt zu sichern. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll robust gegen die Auswirkungen der Klimakrise gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Landwirtschaft zum einen robust gegen die Auswirkungen der Klimakatastrophe machen und zum anderen eine verlässliche wirtschaftliche Grundlage mit auskömmlichen Erzeugerpreisen gewährleisten. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll eine verlässliche wirtschaftliche Grundlage mit auskömmlichen Erzeugerpreisen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Landwirtschaft zum einen robust gegen die Auswirkungen der Klimakatastrophe machen und zum anderen eine verlässliche wirtschaftliche Grundlage mit auskömmlichen Erzeugerpreisen gewährleisten. Link zum Original
Das Wassermanagement soll auf Wasserhaltung in der Fläche umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört für uns auch eine Änderung beim Wassermanagement hin zur Wasserhaltung in der Fläche. Link zum Original
Bürokratische Hürden für die Landwirtschaft sollen konsequent abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Diesen Weg für die Landwirtschaft wollen wir flankieren durch den konsequenten Abbau von bürokratischen Hürden. Link zum Original
Das auf Produktionssteigerung und Export ausgerichtete Landwirtschaftssystem soll grundlegend geändert werden.
Wortlaut im Programm
Das heutige L andwirtschaftssystem mit der Ausrichtung auf Produktionssteigerung und Exportorientierung wollen wir grundlegend ändern. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll ökologisiert werden, zum Nutzen von Landwirten, Tieren, Pflanzen, Böden, Gewässern und Verbrauchern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Ökologisierung der Landwirtschaft, die allen guttut: Den Landwirt*innen, den Tieren und Pflanzen, den Böden, den Gewässern und am Ende allen Verbraucher*innen, die jeden Tag gesundes und nachhaltig produziertes Essen auf dem Teller haben sollen. Link zum Original
Die Nutzung chemisch-synthetischer Pestizide soll schrittweise beendet werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir schrittweise aus der Nutzung chemisch -synthetischer Pestizide aussteigen. Link zum Original
Die Pestizidreduzierung nach der Farm-to-Fork-Strategie der EU gilt als erster Schritt zum Ausstieg.
Wortlaut im Programm
Die Reduzierung nach der Farm-to-Fork-Strategie auf EU-Ebene (Strategie zur Verminderung des Einsatzes von Pestiziden) ist dafür ein erster Schritt. Link zum Original
Für die Ökologisierung der Landwirtschaft soll eine naturschutzfachliche Beratung bereitstehen.
Wortlaut im Programm
Zur Ökologisierung der Landwirtschaft ist eine naturschutzfachliche Beratung unabdingbar. Link zum Original
In der Landwirtschaft soll weniger Dünger eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weniger Dünger, mehr Lebensräume für Insekten, schonendere Bodenbearbeitung, eine Reduzierung klimarelevanter Emissionen sowie eine effektive Anpassung an die Klimakrise. Link zum Original
Die Bodenbearbeitung soll schonender werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weniger Dünger, mehr Lebensräume für Insekten, schonendere Bodenbearbeitung, eine Reduzierung klimarelevanter Emissionen sowie eine effektive Anpassung an die Klimakrise. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll sich effektiv an die Klimakrise anpassen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weniger Dünger, mehr Lebensräume für Insekten, schonendere Bodenbearbeitung, eine Reduzierung klimarelevanter Emissionen sowie eine effektive Anpassung an die Klimakrise. Link zum Original
Freiwillige Umweltleistungen sollen in der Gemeinsamen Agrarpolitik über den Ausgleich von Ertragsminderungen hinaus honoriert werden.
Wortlaut im Programm
Freiwillige Umweltleistungen sollen in der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) über den Ausgleich von Ertragsminderungen hinaus honoriert werden. Link zum Original
Europäische Agrarsubventionen sollen nicht nur nach Fläche, sondern nach Qualität und Nachhaltigkeit der Erzeugung vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Europäische Subventionspolitik soll nicht nur Fläche, sondern nach Qualität und Nachhaltigkeit der Erzeugungen fördern. Link zum Original
Das Prinzip „Öffentliche Gelder für öffentliche Leistungen“ wie Umwelt-, Klima- und Tierschutz sowie Artenvielfalt soll umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Das Prinzip „Öffentliche Gelder für öffentliche Leistungen“ wie Umwelt -, Klima - und Tierschutz sowie Artenvielfalt muss endlich umgesetzt werden. Link zum Original
Ökolandbau, Solidarische Landwirtschaft, Direktvermarktung und regionale Versorgung sollen an Bedeutung gewinnen.
Wortlaut im Programm
Ökolandbau, Solidarische Landwirtschaft, Direktvermarktung und regionale Versorgung sollen noch mehr an Bedeutung gewinnen, denn für mehr Artenschutz als Produktionsziel müssen Landwirt*innen auch entlohnt werden. Link zum Original
Landwirte sollen für Artenschutz als Produktionsziel entlohnt werden.
Wortlaut im Programm
Ökolandbau, Solidarische Landwirtschaft, Direktvermarktung und regionale Versorgung sollen noch mehr an Bedeutung gewinnen, denn für mehr Artenschutz als Produktionsziel müssen Landwirt*innen auch entlohnt werden. Link zum Original
Das Wohl der Nutztiere soll deutlich mehr Beachtung erhalten.
Wortlaut im Programm
Das Wohl unserer Nutztiere braucht viel mehr Beachtung. Link zum Original
Ein aktiver Dialog mit allen Landnutzern soll geführt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus gehen wir aktiv in den Dialog mit allen Landnutzer*innen. Link zum Original
Eine ressourcenschonende und artenerhaltende Landwirtschaft soll in gemeinsamer Zusammenarbeit gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Eine zukunftsfähige Landwirtschaft, die Ressourcen schützt und Artenvielfalt erhält, gestalten wir am besten in gemeinsamer Zusammenarbeit. Link zum Original
Der Anteil des Ökolandbaus soll bis 2030 auf 25 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
25 Prozent Ökolandbau streben wir als Ziel für das Jahr 2030 an und führen deshalb konsequent eine auskömmliche Förderung fort. Link zum Original
Die auskömmliche Förderung des Ökolandbaus soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
25 Prozent Ökolandbau streben wir als Ziel für das Jahr 2030 an und führen deshalb konsequent eine auskömmliche Förderung fort. Link zum Original
Der Ökoaktionsplan soll inhaltlich, personell und finanziell angemessen ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Der Ökoaktionsplan muss inhaltlich, personell und finanziell angemessen ausgestaltet sein. Link zum Original
Umweltprogramme insbesondere für extensive Weidewirtschaft und Streuobst sollen gleichrangig und ausreichend finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Um die Ökologisierung der gesamten Landwirtschaft voranzubringen, müssen Umweltprogramme für insbesondere extensive Weidewirtschaft und Streuobst gleichrangig und ausreichend finanziert werden. Link zum Original
Die neu eingerichtete Ökofachschule soll beibehalten und beworben werden.
Wortlaut im Programm
Zur Stärkung des Ökolandbaus gehört für uns zudem die Beibehaltung und Bewerbung der neu eingerichteten Ökofachschule. Link zum Original
Agrarräume sollen standortangepasst mit Schlagteilungen gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine standortangepasste Agrarraumgestaltung mit Schlagteilungen ein. Link zum Original
Kleinteilige Ackerbewirtschaftung mit Saumstrukturen soll als Öko-Regelung der ersten Säule der EU-Agrarförderung honoriert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb unter anderem dafür ein, dass eine kleinteilige Ackerbewirtschaftung mit Saumstrukturen als Öko-Regelungen (Eco-Schemes) der 1. Säule honoriert wird. Link zum Original
Für Produkte wie Obst von Streuobstwiesen und Fleisch von Weidetieren soll eine Absatzförderung geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Auch soll eine Absatzförderung entsprechender Produkte wie Obst von Streuobstwiesen und Fleisch von Weidetieren geschaffen werden. Link zum Original
Pilotprojekte sollen Landwirte und Naturschützer dabei unterstützen, gemeinsam vor Ort Konzepte zum Schutz der Artenvielfalt zu entwickeln und umzusetzen.
Wortlaut im Programm
Mit Pilotprojekten wollen wir Landwirt*innen sowie Naturschützer*innen dabei unterstützen, gemeinsam vor Ort Konzepte zum Schutz und der Förderung der Artenvielfalt zu entwickeln und umzusetzen. Link zum Original
Eine vielfältige und humusaufbauende Landwirtschaft wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine vielfältige und humusaufbauende Landwirtschaft an und wollen unsere Förderpolitik daran ausrichten. Link zum Original
Die Agrarförderpolitik soll auf eine vielfältige und humusaufbauende Landwirtschaft ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine vielfältige und humusaufbauende Landwirtschaft an und wollen unsere Förderpolitik daran ausrichten. Link zum Original
Die Erweiterung und Diversifizierung der Fruchtfolgen soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere wollen wir die Erweiterung und Diversifizierung der Fruchtfolgen, den bodenverbessernden Leguminosen- und Grünfutterbau sowie die betriebliche Integration von Ackerbau und Tierhaltung fördern. Link zum Original
Bodenverbessernder Leguminosen- und Grünfutterbau soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere wollen wir die Erweiterung und Diversifizierung der Fruchtfolgen, den bodenverbessernden Leguminosen- und Grünfutterbau sowie die betriebliche Integration von Ackerbau und Tierhaltung fördern. Link zum Original
Die betriebliche Integration von Ackerbau und Tierhaltung soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere wollen wir die Erweiterung und Diversifizierung der Fruchtfolgen, den bodenverbessernden Leguminosen- und Grünfutterbau sowie die betriebliche Integration von Ackerbau und Tierhaltung fördern. Link zum Original
Stallneubauten mit tierwohlgerechten Einstreu- und Festmistsystemen sollen besonders gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Stallneubauten sollen besonders gefördert werden, wenn sie mit Einstreu - und Festmistsystemen, welche auch im Sinne des Tierwohls sind, arbeiten. Link zum Original
Streuobst soll ein wesentlicher Bestandteil des Obstmarktes im Land werden.
Wortlaut im Programm
Streuobst soll zu einem wesentlichen Bestandteil des Obstmarktes im Land werden. Nur so können die aus Naturschutzgründen vorhandenen Streuobstflächen erhalten und neue Streuobstflächen angelegt werden. Wir setzen uns dafür ein, dass die Anforderungen in entsprechenden Förderrichtlinien an die Bewirtschaftung auf das naturschutzfachlich Gebotene reduziert und die finanzielle Förderung erhöht wird. Link zum Original
Die Bewirtschaftungsanforderungen der Streuobst-Förderrichtlinien sollen auf das naturschutzfachlich Gebotene reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Streuobst soll zu einem wesentlichen Bestandteil des Obstmarktes im Land werden. Nur so können die aus Naturschutzgründen vorhandenen Streuobstflächen erhalten und neue Streuobstflächen angelegt werden. Wir setzen uns dafür ein, dass die Anforderungen in entsprechenden Förderrichtlinien an die Bewirtschaftung auf das naturschutzfachlich Gebotene reduziert und die finanzielle Förderung erhöht wird. Link zum Original
Die finanzielle Förderung von Streuobst soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Streuobst soll zu einem wesentlichen Bestandteil des Obstmarktes im Land werden. Nur so können die aus Naturschutzgründen vorhandenen Streuobstflächen erhalten und neue Streuobstflächen angelegt werden. Wir setzen uns dafür ein, dass die Anforderungen in entsprechenden Förderrichtlinien an die Bewirtschaftung auf das naturschutzfachlich Gebotene reduziert und die finanzielle Förderung erhöht wird. Link zum Original
In die Streuobstförderung sollen Streuobstäcker, Streuobstreihen, aufgelassene Bauerngärten und wertvolle einzelne Obstbäume einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
In die Streuobstförderung sollen Streuobstäcker, Streuobstreihen, aufgelassene Bäuer*innengärten sowie wertvolle einzelnstehende Obstbäume einbezogen werden. Link zum Original
Bäume sollen im Rahmen der Agroforstwirtschaft wieder in Acker- und Weideflächen integriert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in der Agroforstwirtschaft das Prinzip wiederbeleben, Bäume in ackerbaulich oder für die Tierhaltung genutzte Flächen zu integrieren. Link zum Original
Vielfältige Agroforstsysteme sollen in der nächsten EU-Förderperiode einfacher als bisher ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass vielfältige Agroforstsysteme im Rahmen der nächsten EU -Förderperiode einfacher als bisher ermöglicht werden. Link zum Original
Sachsen-Anhalt soll attraktive Förderbedingungen für die Agroforstwirtschaft schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Sachsen-Anhalt attraktive Förderbedingungen für die Agroforstwirtschaft schafft. Link zum Original
Ein breites Spektrum ökologisch ausgerichteter Sorten und Anbauverfahren mit lohnenden Nutzungsoptionen für Landwirte soll ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Ermöglicht werden soll ein breites Spektrum an Sorten und Anbauverfahren unter ökologischen Gesichtspunkten, das verschiedene und lohnende Nutzungsoptionen für die Landwirtinnen und Landwirte eröffnet. Link zum Original
Die Integration hochstämmiger Obstbäume in Agroforstsysteme soll besonders gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Besondere Förderung verdient die Integration von hochstämmigen Obstbäumen in die Agroforstsysteme. Link zum Original
In den Lehr- und Versuchsanstalten des Landes sollen Ausbildung, Beratung und Forschung zu Agroforstsystemen etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Sachsen-Anhalt soll Ausbildungs- und Beratungsangebote und die Forschung zu Agroforstsystemen in den Lehr - und Versuchsanstalten des Landes etablieren. Link zum Original
Weidetiere wie Schafe, Ziegen, Rinder und Pferde sollen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Damit Schafe, Ziegen, Rinder und Pferde in Ruhe weiden, brauchen sie unseren Schutz. Link zum Original
Die Förderung des Unterhalts von Herdenschutzhunden und der Pflege von Zaunanlagen soll fortgeführt und aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
Den Unterhalt für Herdenschutzhunde und die Pflege der Zaunanlagen wollen wir in den Förderprogrammen fortführen und aufstocken. Link zum Original
Ausgleiche für Tierverluste durch den Wolf und Investitionen in Schutzzäune sollen weiterhin vollständig übernommen werden.
Wortlaut im Programm
Ausgleiche für Tierverluste durch den Wolf und die Investitionen in schützende Zäune werden weiterhin zu 100 Prozent übernommen und sollen zusätzlich mit einem Aufwandszuschlag aufgestockt werden. Link zum Original
Die Ausgleiche für Wolfsschäden und Schutzzäune sollen um einen Aufwandszuschlag aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
Ausgleiche für Tierverluste durch den Wolf und die Investitionen in schützende Zäune werden weiterhin zu 100 Prozent übernommen und sollen zusätzlich mit einem Aufwandszuschlag aufgestockt werden. Link zum Original
Künftig sollen alle Weideverfahren in Sachsen-Anhalt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass künftig alle Weideverfahren, wie beispielsweise extensive Mutterkuhhaltung und intensive Milchviehweide in Sachsen -Anhalt gefördert werden. Link zum Original
Die Höhe der Weideförderung soll sich nach Tierwohlverbesserung und Naturschutzwirkung richten.
Wortlaut im Programm
Die Höhe der Förderung soll sich dabei nach dem Grad der Tierwohlverbesserung und nach der Naturschutzwirkun g richten. Link zum Original
Wo keine Beweidung möglich ist, sollen naturschutzgerechte Mähtechniken gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Da, wo keine Beweidung möglich ist, sollen naturschutzgerechte Mähtechniken gefördert werden. Link zum Original
Der Ausverkauf landwirtschaftlichen Bodens soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ausverkauf des Bodens stoppen, marktbeherrschende Stellungen am Bodenmarkt und Nachteile für die Agrarstruktur abwenden. Link zum Original
Marktbeherrschende Stellungen am Bodenmarkt und Nachteile für die Agrarstruktur sollen abgewendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ausverkauf des Bodens stoppen, marktbeherrschende Stellungen am Bodenmarkt und Nachteile für die Agrarstruktur abwenden. Link zum Original
Nicht landwirtschaftlich tätigen Investoren soll beim Bodenerwerb Einhalt geboten werden.
Wortlaut im Programm
Investor*innen, die nicht im Bereich Landwirtschaft tätig sind, wollen wir deshalb Einhalt gebieten. Link zum Original
Verkäufe landwirtschaftlicher Flächen sollen in einem Agrarstrukturgesetz besser geregelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in einem Agrarstrukturgesetz besser die Verkäufe von landwirtschaftlicher Fläche regeln. Link zum Original
Zunächst soll eine Landesregelung für Share-Deals, also Verkäufe von Anteilen an Agrarunternehmen, geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Dabei fokussieren wir im ersten Schritt auf eine Landesregelung zu den Verkäufen von Anteilen an Unternehmen, den sogenannten Share-Deals, die zurzeit noch nicht rechtlich geregelt sind und deren Regulierung von allen gewollt ist. Link zum Original
Landwirtschaftlicher Boden soll in den Besitz regional verankerter Menschen mit persönlichem Bezug zu ihm gehören.
Wortlaut im Programm
Dabei orientieren wir uns an dem Leitgedanken, dass der Boden in den Besitz derjenigen gehört, die an seinem Ort regional verankert sind und die einen persönlichen Bezug zu diesem Boden haben. Link zum Original
Landeseigene landwirtschaftliche Nutzflächen sollen nicht verkauft werden.
Wortlaut im Programm
Landeseigene landwirtschaftliche Nutzflächen sollen nicht veräußert, sondern vorrangig für Naturschutz, Weidewirtschaft, Tierausläufe, Ökolandbau und Junglandwirt*innen bereitgestellt werden. Link zum Original
Landeseigene Agrarflächen sollen vorrangig für Naturschutz, Weidewirtschaft, Tierausläufe, Ökolandbau und Junglandwirte bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Landeseigene landwirtschaftliche Nutzflächen sollen nicht veräußert, sondern vorrangig für Naturschutz, Weidewirtschaft, Tierausläufe, Ökolandbau und Junglandwirt*innen bereitgestellt werden. Link zum Original
Der Bund soll den Verkauf von Flächen der Bodenverwertungs- und -verwaltungsgesellschaft stoppen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Bund auf, den Verkauf von Flächen der Bodenverwertungs- und verwaltungsgesellschaft (BVVG) zu stoppen und stattdessen die Flächen an die Länder zu übertragen. Link zum Original
Die BVVG-Flächen sollen an die Länder übertragen werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Bund auf, den Verkauf von Flächen der Bodenverwertungs- und verwaltungsgesellschaft (BVVG) zu stoppen und stattdessen die Flächen an die Länder zu übertragen. Link zum Original
Die Förderung von Junglandwirten soll auf Quereinsteiger und Nebenerwerbslandwirte erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Förderung auf Quereinsteiger*innen und Nebenerwerbslandwirt*innen erweitern. Link zum Original
Bis 2025 soll der Ausstieg aus Herbiziden erfolgen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bis 2025 einen Herbizidausstieg und bis 2030 den Pestizidausstieg. Dafür machen wir uns auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene stark. In ersten Schritten wollen wir, dass dieses auf landeseigenen Flächen umgesetzt wird. Link zum Original
Bis 2030 soll der Ausstieg aus Pestiziden erfolgen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bis 2025 einen Herbizidausstieg und bis 2030 den Pestizidausstieg. Dafür machen wir uns auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene stark. In ersten Schritten wollen wir, dass dieses auf landeseigenen Flächen umgesetzt wird. Link zum Original
Der Herbizid- und Pestizidausstieg soll zuerst auf landeseigenen Flächen umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bis 2025 einen Herbizidausstieg und bis 2030 den Pestizidausstieg. Dafür machen wir uns auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene stark. In ersten Schritten wollen wir, dass dieses auf landeseigenen Flächen umgesetzt wird. Link zum Original
Beim Pflanzenschutzdienst sollen die personellen und strukturellen Voraussetzungen für mehr Kontrollen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Um Kontrollen auszuweiten, sind die notwendigen personellen und strukturellen Voraussetzungen beim Pflanzenschutzdienst zu schaffen. Link zum Original
Forschung, Züchtung und Einsatz krankheits- und klimarobuster Regionalsorten sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Forschung, die Züchtung und den Einsatz von krankheits - und klimarobusten Regionalsorten fördern. Link zum Original
Die Pflanzenzüchtung in Sachsen-Anhalt soll auf Pflanzen für den Ökolandbau ohne alte und neue Gentechnik und ohne Hybride erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir in Sachsen -Anhalt die Pflanzenzüchtung erweitern auf Pflanzen für den Ökolandbau, die ohne alte und neue Gentechnik, ohne Hybride und ohne weitere Eingriffe unterhalb der Zellebene arbeitet. Link zum Original
Das Potenzial der Pflanzensamenbank in Gatersleben soll zur Weiterentwicklung alter Sorten und für mehr Vielfalt auf dem Acker ausgeschöpft werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Potenzial der Pflanzensamenbank in Gatersleben ausschöpfen zur Weiterentwicklung von alten Sorten und um Vielfalt auf dem Acker zu bekommen. Link zum Original
Bei der Anwendung gentechnischer Verfahren sollen Gefahren für Mensch und Umwelt, etwa durch unkontrollierte Verbreitung, ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Wie bei jeder Technologie wollen wir bei alten wie neuen gentechnischen Verfahren einerseits die Freiheit der Forschung gewährleisten und andererseits bei der Anwendung Gefahren für Mensch und Umwelt zum Beispiel durch unkontrollierte Verbreitung ausschließen. Link zum Original
Am strengen Zulassungsverfahren für Gentechnik und am europäischen Vorsorgeprinzip soll festgehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir halten daher an einem strengen Zulassungsverfahren und am europäisch verankerten Vorsorgeprinzip fest. Link zum Original
Eine Kennzeichnungspflicht soll auch für neue gentechnische Verfahren gelten.
Wortlaut im Programm
ch eine Kennzeichnungspflicht auch bei neuen gentechnischen Verfahren sichern wir die Wahlfreiheit der Verbraucher*innen. Link zum Original
Statt der Deregulierung einer neuen Technik soll eine umfassende Agrar- und Ernährungswende erfolgen.
Wortlaut im Programm
Statt eine neue Technik zu deregulieren, wollen wir eine umfassende Agrar - und Ernährungswende. Link zum Original
Agrarökologische Methoden gelten als ganzheitlicher und schnell anwendbarer Weg, die Ernährung unter den Bedingungen der Klimakrise zu sichern.
Wortlaut im Programm
Wir sehen in agrarökologischen Methoden einen ganzheitlichen, vielversprechenden und schnell anwendbaren Weg, um die Ernährung unter den Bedingungen der Klimakrise zu sichern. Link zum Original
Auch die Tierhaltung soll gentechnikfrei werden.
Wortlaut im Programm
Die Landwirtschaft der Zukunft ist gentechnikfrei. Deshalb wollen wir auch in der Tierhaltung dieses Ziel umsetzen. Link zum Original
Die Sojafütterung soll auf gentechnikfreie Produkte aus Europa begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Begrenzung der Sojafütterung auf gentechnikfreie Produkte aus Europa. Link zum Original
Freiwillige Zusammenschlüsse landwirtschaftlicher Betriebe zu gentechnikfreien Regionen sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die freiwilligen Zusammenschlüsse von landwirtschaftlichen Betrieben zu gentechnikfreien Regionen unterstützen, damit Sachsen -Anhalt in das "Europäische Netzwerk gentechnikfreier Regionen" aufgenommen wird. Link zum Original
Sachsen-Anhalt soll in das Europäische Netzwerk gentechnikfreier Regionen aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die freiwilligen Zusammenschlüsse von landwirtschaftlichen Betrieben zu gentechnikfreien Regionen unterstützen, damit Sachsen -Anhalt in das "Europäische Netzwerk gentechnikfreier Regionen" aufgenommen wird. Link zum Original
Die Tierhaltung soll ganzheitlich sein, von der Belegung bis zum Schlachtabtransport einschließlich Futteranbau und Dungverwertung in einem Betrieb oder in nachbarschaftlicher Kooperation.
Wortlaut im Programm
Die Tierhaltung soll in Zukunft wieder ganzheitlich sein. Das heißt: Von der Belegung über die Geburt und Aufzucht bis zum Schlachtabtransport einschließlich Futteranb au und Dungverwertung soll alles in einem Betrieb oder in Kooperation mit Betrieben in der Nachbarschaft stattfinden. Link zum Original
Für mehr Tierwohl soll die Tierhaltung grundlegend umgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Für mehr Tierwohl wollen wir einen grundlegenden Umbau in der Tierhaltung. Link zum Original
Nutztiere sollen mehr Platz im Stall erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Platz im Stall, Einstreu, Auslauf und kein Abschneiden von Körperteilen. Link zum Original
Nutztiere sollen Einstreu erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Platz im Stall, Einstreu, Auslauf und kein Abschneiden von Körperteilen. Link zum Original
Nutztiere sollen Auslauf erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Platz im Stall, Einstreu, Auslauf und kein Abschneiden von Körperteilen. Link zum Original
Das Abschneiden von Körperteilen bei Nutztieren soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Platz im Stall, Einstreu, Auslauf und kein Abschneiden von Körperteilen. Link zum Original
Bei Stallum- und -neubauten soll grundsätzlich Außenklimakontakt für die Tiere ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Bei Stallum und -Neubauten soll grundsätzlich Außenklimakontakt für die Tiere ermöglicht werden. Link zum Original
Die Fütterung von Nutztieren soll tiergerecht sein und die Tiergesundheit sicherstellen.
Wortlaut im Programm
Die Fütterung muss tiergerecht sein und die Tiergesundheit sicherstellen. Link zum Original
Der Antibiotikaeinsatz soll in allen Tierhaltungsbereichen konsequent weiter reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, eine konsequente weitere Antibiotika-Reduzierung in allen Tierhaltungsbereichen. Link zum Original
Eine mengenbezogene Tierwohlabgabe kann zur Finanzierung des Umbaus der Tierhaltung beitragen.
Wortlaut im Programm
Eine mengenbezogene Tierwohlabgabe kann ein Baustein zur Finanzierung des Umbaus sein. Link zum Original
Der Mehraufwand der Landwirte für mehr Tierwohl soll durch Mehrerlöse und Förderung honoriert werden.
Wortlaut im Programm
Der Mehraufwand der Landwirt*innen muss durch die Erzielung von Mehrerlösen und durch Förderung honoriert werden. Link zum Original
Das Abschneiden von Ringelschwänzen bei Ferkeln soll endgültig verboten werden.
Wortlaut im Programm
Kernforderungen sind beispielsweise das endgültige Verbot des Abschneidens von Ringelschwänzen bei Ferkeln sowie ein Verbot von Vollspaltenböden. Link zum Original
Vollspaltenböden sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Kernforderungen sind beispielsweise das endgültige Verbot des Abschneidens von Ringelschwänzen bei Ferkeln sowie ein Verbot von Vollspaltenböden. Link zum Original
Die Tierzucht soll sich auf robuste einheimische Rassen statt anfälliger Hochleistungstiere umorientieren.
Wortlaut im Programm
Schließlich wollen wir eine Umorientierung der Tierzüc htung mit dem Ziel, künftig vorwiegend robuste einheimische Rassen, statt anfällige Hochleistungstiere zu haben. Link zum Original
Anerkannte Tierschutzorganisationen sollen nach dem Vorbild Baden-Württembergs ein Verbandsklagerecht erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen nach dem Vorbild Baden-Württembergs ein. Link zum Original
Für Tiertransporte sollen strengere Regeln gelten, um den Tierschutz zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Tiertransporte brauchen strengere Regeln, um den Tierschutz zu gewährleisten. Link zum Original
Bei über 30 Grad Celsius sollen Tiertransporte verboten sein.
Wortlaut im Programm
Bei über 30 Grad Celsius dürfen Tiertransporte nicht mehr fahren. Link zum Original
Lebendtiertransporte in Länder außerhalb der EU sollen nur noch erlaubt sein, wenn Mindesttierschutzstandards auf den Transportwegen und in den Zielländern gewährleistet sind.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Tiertransporte von lebenden Tieren zu Zielen außerhalb der EU nur noch dann stattfinden, wenn Mindesttierschutzstandards auf den Transportwegen und in den Zielländern gewährleistet sind. Link zum Original
Lebendviehtransporte sollen mittelfristig auf vier Stunden Fahrzeit und höchstens 65 Straßenkilometer begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben an, mittelfristig die Lebendviehtrans porte auf eine Fahrzeit von vier Stunden und maximal bis zu 65 Straßenkilometer zu begrenzen. Link zum Original
Das Land soll kurzfristig mobile Schlachtstätten finanzieren.
Wortlaut im Programm
Das Land soll kurzfristig mobile Schlachtstätten finanzieren. Link zum Original
Direkt- und Regionalvermarktung sollen zur Schaffung regionaler Wirtschaftskreisläufe unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Regional, saisonal und bio ist ein Trend, den wir mit Direktvermarktung und Regionalvermarktung zur Schaffung regional er Wirtschaftskreisläufe unterstützen wollen. Link zum Original
Die Wertschöpfung aus Lebensmitteln soll vor Ort stattfinden.
Wortlaut im Programm
Wertschöpfung soll vor Ort passieren. Link zum Original
Es sollen mehr verarbeitende Betriebe wie Bäckereien, Molkereien, Mostereien und Getreidemühlen entstehen.
Wortlaut im Programm
Zur Umsetzung der Regionalität brauchen wir mehr verarbeitende Betriebe wie Bäckereien, Molkereien, Mostereien und Getreidemühlen. Link zum Original
Verarbeitende Lebensmittelbetriebe sollen offensiv bei der Umsetzung von Hygienevorschriften unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir offensiv Unterstützung bei den bislang schwer umsetzbaren Hygienevorschriften organisieren. Link zum Original
Lebensmittel sollen mehr Wertschätzung erfahren und weniger verschwendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Lebensmittel mehr Wertschätzung erfahren und weniger verschwendet werden. Link zum Original
Verbindliche gesetzliche Rahmenbedingungen zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung sollen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Dabei orientieren wir auf die Maßnahmen des Bündnisses für Lebensmittelrettung: verbindliche gesetzliche Rahmenbedingungen zur Reduzierung der Verschwendung, Änderungen beim Mindesthaltbarkeitsdatum, Ernährungsbildung. Link zum Original
Das Mindesthaltbarkeitsdatum soll geändert werden.
Wortlaut im Programm
Dabei orientieren wir auf die Maßnahmen des Bündnisses für Lebensmittelrettung: verbindliche gesetzliche Rahmenbedingungen zur Reduzierung der Verschwendung, Änderungen beim Mindesthaltbarkeitsdatum, Ernährungsbildung. Link zum Original
Ernährungsbildung soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei orientieren wir auf die Maßnahmen des Bündnisses für Lebensmittelrettung: verbindliche gesetzliche Rahmenbedingungen zur Reduzierung der Verschwendung, Änderungen beim Mindesthaltbarkeitsdatum, Ernährungsbildung. Link zum Original
Das Containern soll legalisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Bundesratsinitiativen, die das Containern legalisieren wollen. Link zum Original
In öffentlichen Kantinen soll mehr regionale und Bioware angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Regional- und Bioware in öffentlichen Kantinen etablieren. Link zum Original
Eine Kampagne soll die Bevölkerung über gesunde Ernährung mit pflanzlichen Lebensmitteln informieren.
Wortlaut im Programm
Mit einer Kampagne wollen die Bevölkerung besser informieren, wie man sich mit pflanzlichen Lebensmitteln gesund ernähren kann. Link zum Original
Für alle Lebensmittel soll eine transparente Herkunftskennzeichnung gelten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für alle Lebensmittel tierischer und pflanzlicher Herkunft neben einer transparenten Herkunftskennzeichnung eine vierstufige Kennzeichnung zum Produktionsverfahren analog zur jetzigen Eierkennzeichnung. Link zum Original
Für alle Lebensmittel soll eine vierstufige Kennzeichnung des Produktionsverfahrens analog zur Eierkennzeichnung eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für alle Lebensmittel tierischer und pflanzlicher Herkunft neben einer transparenten Herkunftskennzeichnung eine vierstufige Kennzeichnung zum Produktionsverfahren analog zur jetzigen Eierkennzeichnung. Link zum Original
Die Lieferbeziehungen zwischen Milcherzeugern und Molkereien sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen deshalb weiterhin für bessere Lieferbeziehungen zwischen Milcherzeuger *innen und Molkereien und für ein Milchmarktkriseninstrument auf EU -Ebene. Link zum Original
Auf EU-Ebene soll ein Kriseninstrument für den Milchmarkt geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen deshalb weiterhin für bessere Lieferbeziehungen zwischen Milcherzeuger *innen und Molkereien und für ein Milchmarktkriseninstrument auf EU -Ebene. Link zum Original
Beim Fleischmarkt sollen Regionalität und Tierwohl in den Mittelpunkt gerückt werden.
Wortlaut im Programm
Beim Fleischmarkt müssen Regionalität und Tierwohl in den Fokus gerückt werden. Link zum Original
Alle Einrichtungen sollen am EU-Schulobst-, Gemüse- und Milchprogramm teilnehmen können.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit zur Teilnahme am EU -Schulobst-, Gemüse- und Milchprogramm soll für alle Einrichtungen gelten – das bedeutet auch, die bürokratischen Hürden für die Teilnahme zu senken. Link zum Original
Die bürokratischen Hürden für die Teilnahme am EU-Schulprogramm sollen gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit zur Teilnahme am EU -Schulobst-, Gemüse- und Milchprogramm soll für alle Einrichtungen gelten – das bedeutet auch, die bürokratischen Hürden für die Teilnahme zu senken. Link zum Original
Best-Practice-Beispiele der Landwirtschaft 4.0 sollen weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Best -Practice-Beispiele aus der Landwirtschaft 4.0 wollen wir weiterhin fördern. Link zum Original
Formen der solidarischen Landwirtschaft erhalten besondere Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Formen der solidarischen Landwirtschaft sollen besondere Unterstützung erfahren. Link zum Original
Für regionale Produkte werden mehr Absatzorte gesucht, etwa im Lebensmittelhandel oder in Dorfgemeinschaftsläden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass mehr Absatzorte für regionale Produkte gefunden werden, beispielsweise im Lebensmittelhandel oder in Dorfgemeinschaftsläden. Link zum Original
Für die Kita-Verpflegung werden regionale Wertschöpfungsketten und lokale Netzwerke unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Einrichtung von Küchen in Kitas, um die Ernährungskompetenz und gesunde Versorgung zu stärken. Dabei setzen wir uns für regionale Wertschöpfungsketten und Netzwerke der Unterstützung sowie der lokalen Vernetzung ein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.