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Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Bremen 2019 · Original
Das Programm enthält 118 von 1.534 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 118Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 132Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 118
Zur Verhinderung von Wohnungsnot soll mehr Wohnraum geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wenn wir Wohnungsnot verhindern wollen, muss mehr Wohnraum geschaffen werden. Link zum Original
Das Recht auf Wohnen gilt als Menschenrecht und soll nicht allein dem Markt überlassen werden.
Wortlaut im Programm
Für uns ist das Recht auf Wohnen ein Menschenrecht, das wollen wir nicht alleine dem Markt überlassen. Link zum Original
Die Wohnungsbaugesellschaft BREBAU wird in die Hand der Stadt Bremen geholt.
Wortlaut im Programm
Nun holen wir auch die BREBAU unter die schützende Hand der Stadt Bremen. Link zum Original
In Bremerhaven werden am Ackmann, in der Seilerstraße in Grünhöfe und im Werftquartier neue Wohnquartiere entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden neue Quartiere als Wohn- und Lebensorte entwickeln: Mehr Raum zum Wohnen wird in Bremerhaven am Ackmann, in der Seilerstraße in Grünhöfe und im Werftquartier entwickelt, im Bremer Norden in Blumenthal an der Weser, in Woltmershausen, in Hemelingen, am Hulsberg – und ja, das wollen wir auch im Rennbahnquartier. Link zum Original
In der Stadt Bremen werden neue Wohnquartiere in Blumenthal, Woltmershausen, Hemelingen, am Hulsberg und im Rennbahnquartier entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden neue Quartiere als Wohn- und Lebensorte entwickeln: Mehr Raum zum Wohnen wird in Bremerhaven am Ackmann, in der Seilerstraße in Grünhöfe und im Werftquartier entwickelt, im Bremer Norden in Blumenthal an der Weser, in Woltmershausen, in Hemelingen, am Hulsberg – und ja, das wollen wir auch im Rennbahnquartier. Link zum Original
Im Programm „Wohnen in Nachbarschaften“ wird die Förderung pro Gebiet in der Stadt Bremen um 30 Prozent aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Bei dem seit 1999 erfolgreichen Programm „Wohnen in Nachbarschaften“ wollen wir in der Stadt Bremen die Förderung pro Gebiet um 30 Prozent aufstocken und das Programm auf Grundlage der Evaluation bedarfsgerecht weiterentwickeln. Link zum Original
Das Programm „Wohnen in Nachbarschaften“ wird auf Grundlage der Evaluation bedarfsgerecht weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Bei dem seit 1999 erfolgreichen Programm „Wohnen in Nachbarschaften“ wollen wir in der Stadt Bremen die Förderung pro Gebiet um 30 Prozent aufstocken und das Programm auf Grundlage der Evaluation bedarfsgerecht weiterentwickeln. Link zum Original
Bewährte Quartiersprojekte werden in die Regelfinanzierung übernommen.
Wortlaut im Programm
Bewährte Projekte wollen wir in die Regelfinanzierung übernehmen, erfolgreiche Quartierszentren mit einer Sockelfinanzierung stützen Link zum Original
Erfolgreiche Quartierszentren erhalten eine Sockelfinanzierung.
Wortlaut im Programm
Bewährte Projekte wollen wir in die Regelfinanzierung übernehmen, erfolgreiche Quartierszentren mit einer Sockelfinanzierung stützen Link zum Original
Auch kleinere Quartiere werden bei ihren gesellschaftlichen Integrationsaufgaben unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch kleinere Quartiere werden wir bei der Bewältigung ihrer gesellschaftlichen Integrationsaufgaben unterstützen. Link zum Original
Wohnangebote für Studierende und Auszubildende in den Quartieren werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt im Quartier wird gefördert durch unterschiedliche Wohnprojekte: Wohnangebote für Studierende und Auszubildende, gemeinschaftliche Wohnformen wie Wohn- oder Hausgemeinschaften, Seniorenwohnen mit Serviceangeboten, inklusive Angebote des Quartierwohnen für Menschen mit Behinderung. Link zum Original
Gemeinschaftliche Wohnformen wie Wohn- und Hausgemeinschaften werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt im Quartier wird gefördert durch unterschiedliche Wohnprojekte: Wohnangebote für Studierende und Auszubildende, gemeinschaftliche Wohnformen wie Wohn- oder Hausgemeinschaften, Seniorenwohnen mit Serviceangeboten, inklusive Angebote des Quartierwohnen für Menschen mit Behinderung. Link zum Original
Seniorenwohnen mit Serviceangeboten wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt im Quartier wird gefördert durch unterschiedliche Wohnprojekte: Wohnangebote für Studierende und Auszubildende, gemeinschaftliche Wohnformen wie Wohn- oder Hausgemeinschaften, Seniorenwohnen mit Serviceangeboten, inklusive Angebote des Quartierwohnen für Menschen mit Behinderung. Link zum Original
Inklusive Angebote des Quartierswohnens für Menschen mit Behinderung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt im Quartier wird gefördert durch unterschiedliche Wohnprojekte: Wohnangebote für Studierende und Auszubildende, gemeinschaftliche Wohnformen wie Wohn- oder Hausgemeinschaften, Seniorenwohnen mit Serviceangeboten, inklusive Angebote des Quartierwohnen für Menschen mit Behinderung. Link zum Original
Die Kooperation mit Wohnungsunternehmen wird weiterentwickelt, um geeigneten, preiswerten Wohnraum zugänglich zu machen.
Wortlaut im Programm
Geeigneter, preiswerter Wohnraum muss zugänglich sein – die Kooperation mit den Wohnungsunternehmen wollen wir weiterentwickeln, auch der Ankauf von Objekten ist ein Weg. Link zum Original
Zur Beschaffung von Wohnraum werden auch Objekte angekauft.
Wortlaut im Programm
Geeigneter, preiswerter Wohnraum muss zugänglich sein – die Kooperation mit den Wohnungsunternehmen wollen wir weiterentwickeln, auch der Ankauf von Objekten ist ein Weg. Link zum Original
Das Kontingent an Wohnungen für wohnungslose Menschen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Ziel ist die Erhöhung des Kontingents an Wohnungen, die für wohnungslose Menschen zur Verfügung stehen. Link zum Original
Für Menschen, die mehr Freiraum brauchen, werden einfache Wohnmöglichkeiten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für diejenigen, die mehr Freiraum brauchen, sollen einfache Wohnmöglichkeiten geschaffen werden. Link zum Original
Es wird eine integrierte Stadtentwicklung mit langfristigen und ganzheitlichen Planungsperspektiven betrieben, die gemeinsam mit den Menschen entworfen werden.
Wortlaut im Programm
Um den veränderten gesellschaftlichen Bedingungen gerecht zu werden, bedarf es einer integrierten Stadtentwicklung, die nicht nur auf kurzatmige Einzelbelange reagiert, sondern mit den Menschen in der Stadt langfristige und ganzheitliche Planungsperspektiven entwirft und durchsetzt. Link zum Original
In örtlichen Beteiligungsprozessen werden konzeptionelle Grundlagen für die einzelnen Stadtteile entwickelt oder aktualisiert.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen örtlicher Beteiligungsprozesse sollen konzeptionelle Grundlagen für die einzelnen Stadtteile entwickelt oder aktualisiert werden, Link zum Original
Für jeden Stadtteil wird eine politikfeldübergreifende Gesamtstrategie entwickelt und lokal zur Diskussion gestellt.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, eine über alle Politikfelder reichende schlüssige Gesamtstrategie für den jeweiligen Stadtteil zu entwickeln und lokal zur Diskussion zu stellen. Link zum Original
Die integrierte Stadtteilentwicklung wird zunächst in Quartieren mit besonderen Integrationsaufgaben erprobt.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt wollen wir diese Struktur der integrierten Stadtteilentwicklung zunächst in solchen Quartieren erproben, die in besonderem Maße gesellschaftliche Integrationsaufgaben erfüllen. Hierfür schaffen wir in diesen ausgewählten Stadtteilen vor Ort in den Ortsämtern jeweils eine zusätzliche Stelle mit Planungskompetenz sowie Qualifikation für Stadt(teil)entwicklung. Link zum Original
Alle Quartiere werden in ihren Herausforderungen und Chancen individuell berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle unsere Quartiere in ihren Herausforderungen und Entwicklungschancen individuell angemessen berücksichtigen. Dazu braucht es ein aktives Stadtteilmonitoring, um Handlungsbedarfe zu identifizieren und Strategien zu entwickeln. Link zum Original
Ein aktives Stadtteilmonitoring wird eingeführt, um Handlungsbedarfe zu erkennen und Strategien zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle unsere Quartiere in ihren Herausforderungen und Entwicklungschancen individuell angemessen berücksichtigen. Dazu braucht es ein aktives Stadtteilmonitoring, um Handlungsbedarfe zu identifizieren und Strategien zu entwickeln. Link zum Original
In bedeutsamen Gebieten wie Innenstadt, Galopprennbahn oder Vorderem Woltmershausen wird eine ressortübergreifende Projektsteuerung mit klarem Mandat erprobt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir auf der gesamtstädtischen Ebene in ausgewählten, für die Entwicklung Bremens insgesamt besonders bedeutsamen Gebieten (wie bspw. der Innenstadt, der Galopprennbahn oder dem Vorderen Woltmershausen) eine neue ressortübergreifende Projektsteuerung mit klarem Mandat erproben. Link zum Original
Das Kreuzfahrtterminal wird städtebaulich und organisatorisch mit der Stadt Bremerhaven verzahnt.
Wortlaut im Programm
Das Kreuzfahrtterminal in Bremerhaven wird durch den Neubau der Columbuskaje sowie die Neugestaltung der Columbusinsel und des Columbusbahnhofs zu einem attraktiven und wettbewerbsfähigen Standort für Kreuzfahrttourismus entwickelt und städtebaulich sowie organisatorisch auch mit der Stadt Bremerhaven verzahnt. Link zum Original
Die Anbindung des Fischereihafens an die Innenstadt und die Havenwelten wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Fischereihafen und hier insbesondere das Schaufenster ist weiter für Touristinnen und Touristen und heimische Gäste zu öffnen, die Anbindung an die Innenstadt und die Havenwelten ist zu verbessern. Link zum Original
Die Weiterentwicklung der Bremer Innenstadt ist ein zentrales Projekt der nächsten Jahre.
Wortlaut im Programm
Die Weiterentwicklung der Bremer Innenstadt wird ein zentrales Projekt der nächsten Jahre. Link zum Original
Für eine zukunftsfähige Innenstadt braucht es ein neues Zusammenspiel von Wohnen, Arbeiten, Kultur, Bildung, Wissenschaft und Einzelhandel.
Wortlaut im Programm
Um zukunftsfähig zu bleiben und auf die stetig wachsende Bedeutung im Onlinehandel zu reagieren, braucht es ein neues Zusammenspiel von Wohnen, Arbeiten, Kultur, Bildung, Wissenschaft und Einzelhandel. Link zum Original
Die Erreichbarkeit der Innenstadt wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Durch eine bessere Erreichbarkeit, die Ermöglichung von neuen Nutzungsformen sowie durch Investitionen in die Digitalisierung soll die Attraktivität der Innenstadt langfristig gesteigert werden. Link zum Original
In der Innenstadt werden neue Nutzungsformen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Durch eine bessere Erreichbarkeit, die Ermöglichung von neuen Nutzungsformen sowie durch Investitionen in die Digitalisierung soll die Attraktivität der Innenstadt langfristig gesteigert werden. Link zum Original
In die Digitalisierung der Innenstadt wird investiert.
Wortlaut im Programm
Durch eine bessere Erreichbarkeit, die Ermöglichung von neuen Nutzungsformen sowie durch Investitionen in die Digitalisierung soll die Attraktivität der Innenstadt langfristig gesteigert werden. Link zum Original
Private Investitionen in der Innenstadt werden durch rechtliche Rahmensetzungen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die privaten Investitionen unterstützen und begleiten durch rechtliche Rahmensetzungen sowie durch attraktivere öffentliche Räume. Link zum Original
Die öffentlichen Räume der Innenstadt werden attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die privaten Investitionen unterstützen und begleiten durch rechtliche Rahmensetzungen sowie durch attraktivere öffentliche Räume. Link zum Original
Der Domshof wird attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
So ist bspw. die Attraktivierung des Domshofes ebenso geboten wie eine Verbesserung der städtebaulichen Situation an der Domsheide, die derzeit nicht angemessen ist für die zentrale Lage als Eingang in die Innenstadt. Link zum Original
Die städtebauliche Situation an der Domsheide wird verbessert.
Wortlaut im Programm
So ist bspw. die Attraktivierung des Domshofes ebenso geboten wie eine Verbesserung der städtebaulichen Situation an der Domsheide, die derzeit nicht angemessen ist für die zentrale Lage als Eingang in die Innenstadt. Link zum Original
Die Stadt soll für alle und nicht nur für Investoren gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Hierbei bleibt zu beachten, dass wir eine Stadt für alle und nicht nur für Investoren schaffen wollen. Link zum Original
Für die Gestaltung und Nutzung öffentlicher Räume bei Innenstadtumbau und Bauvorhaben braucht es eine demokratische Rahmensetzung.
Wortlaut im Programm
Es bedarf daher bei der Umgestaltung der Innenstadt ebenso wie bei allen anderen Bauvorhaben einer demokratischen Rahmensetzung dazu, wie öffentliche Räume in Zukunft aussehen und genutzt werden sollen. Link zum Original
Bei den neuen Innenstadtprojekten wird auf einen nachhaltig attraktiven Nutzungsmix geachtet.
Wortlaut im Programm
Die neuen Projekte werden unsere Innenstadt bereichern. Wir werden dabei auf einen nachhaltig attraktiven Nutzungsmix achten. Link zum Original
Belastungen durch Baustellen in der Innenstadt werden durch eine Baustellenkoordinierung abgefedert.
Wortlaut im Programm
Durch die Maßnahmen und Baustellen werden aber auch Belastungen auf uns zukommen. Diese werden wir durch eine kluge Baustellenkoordinierung und geeignete Marketingmaßnahmen abfedern und so einen Beitrag dafür leisten, dass auch schon ansässige Unternehmen in der Innenstadt weiter attraktive Voraussetzungen finden werden. Link zum Original
Das Zentren- und Nahversorgungskonzept wird mit Beiräten und Interessenvertretungen fortgeschrieben und an den Bedarfen der Wohnquartiere ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir das Zentren- und Nahversorgungskonzept gemeinsam mit den Beiräten und Interessensvertretungen vor Ort fortschreiben und insbesondere entsprechend der Bedarfe der Bürgerinnen und Bürger in bestehenden, wachsenden und neuen Wohnquartieren weiterentwickeln. Link zum Original
Die Innenstadt Bremerhavens wird durch städtebauliche Querverbindungen stärker mit den Havenwelten verzahnt.
Wortlaut im Programm
In Bremerhaven wird vor allem die stärkere Verzahnung der Innenstadt mit den Havenwelten durch städtebauliche Wegebeziehungen in Form von Querverbindungen ein Schwerpunkt der nächsten Wahlperiode sein. Link zum Original
In der Innenstadt Bremerhavens werden attraktive Einzelhandelsflächen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Die Bereitstellung attraktiver Einzelhandelsflächen und die Akquisition von interessanten Einzelhandelsunternehmen mit einer entsprechenden Ausstrahlungskraft für die Innenstadt Bremerhavens, die eine weitere Belebung des Einzelhandelsstandortes Bremerhaven bewirken sowie eine zunehmende Kundenfrequenz gewährleisten und Bremerhaven als Oberzentrum in der Weser-Elbe-Region stärken, wollen wir realisieren. Link zum Original
Die Überseestadt wird zu einem urban gemischten Stadtteil für Arbeiten, Wohnen, Leben und Freizeit ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Überseestadt hat im letzten Jahrzehnt eine ungeahnte Entwicklung genommen. Wir wollen die aktuelle Dynamik weiter nutzen und hier den neuen urban gemischten Stadtteil für Arbeiten, Wohnen, Leben, Freizeit bauen, damit hier noch mehr Menschen aus buten und binnen arbeiten und leben. Hierfür wird es auch notwendig sein, die verkehrliche Erschließung des Gebietes für alle Mobilitätsformen weiter zu verbessern. Link zum Original
Bei der Stadtentwicklung wird darauf geachtet, dass bewährte Nutzungen, insbesondere Anlieger und Nutzer des Holz- und Fabrikenhafens, nicht verdrängt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir auch weiterhin darauf achten, dass durch Neues nicht bewährtes und erfolgreiches Altes verdrängt wird, dies gilt insb. auch für die Anlieger und Nutzerinnen und Nutzer des Holz- und Fabrikenhafens. Link zum Original
Bei der Vergabe größerer Flächen, insbesondere für den Wohnungsbau, wird verbindlich im Einzelfall geprüft, ob eine Vergabe in Erbpacht möglich ist.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine verbindliche Regelung treffen, dass bei Vergaben größerer Flächen – insbesondere für den Wohnungsbau – jeweils im Einzelfall geprüft wird, ob eine Vergabe auch in Erbpacht erfolgen kann. Link zum Original
Die Planung des Werftquartiers in Bremerhaven für Wissenschaft, Dienstleistungen, Gastronomie, Freizeit und Wohnen ist ein Schwerpunktprojekt.
Wortlaut im Programm
Die Planung des Werftquartiers in Bremerhaven zwischen Geestemünde und Fischereihafen für Ansiedlungen von wissenschaftlichen Einrichtungen, hochwertigen Dienstleistungen, Gastronomie, Freizeiteinrichtungen und hochwertigem Wohnen ist auch aus Landessicht ein Schwerpunktprojekt für Bremerhaven, ebenso wie die Fortführung der gewerblichen Erschließung des Fischereihafen West inklusive der Kajenanlagen zum Fischereihafen und die weitere gewerbliche Erschließung der Luneplate. Link zum Original
Das Angebot an bezahlbarem Wohnraum für Studierende wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Das Angebot an bezahlbarem Wohnraum für Studierende werden wir daher weiter steigern. Link zum Original
In Bremerhaven soll ein urbanes studentisches Wohn- und Lebensmilieu entstehen.
Wortlaut im Programm
In Bremerhaven setzen wir uns dabei das Ziel, zur Herausbildung eines urbanen studentischen Wohn- und Lebensmilieus beizutragen, das die Attraktivität des Studierens & Wohnens in einer Stadt zusätzlich steigert. Link zum Original
Mehr Studierende sollen in Bremen und Bremerhaven wohnen und kurze Anfahrtswege haben.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiges Ziel für uns ist, dass mehr Studierende auch in Bremen und Bremerhaven wohnen und keine langen Anfahrtswege haben. Link zum Original
Die Zahl der Plätze in Studierendenwohnheimen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb weiterhin dafür sorgen, dass die Zahl der Plätze in Studirendenwohnheimen erhöht wird und auch Private verstärkt bezahlbare Wohnräume für Studierende in unseren beiden Städten anbieten. Link zum Original
Private Anbieter sollen verstärkt bezahlbaren Wohnraum für Studierende bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb weiterhin dafür sorgen, dass die Zahl der Plätze in Studirendenwohnheimen erhöht wird und auch Private verstärkt bezahlbare Wohnräume für Studierende in unseren beiden Städten anbieten. Link zum Original
Bezahlbarer Wohnraum wird gezielt für Auszubildende, Studierende, Alleinstehende, Alleinerziehende, Paare, junge Familien und ältere Menschen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Unser Hauptziel bleibt die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, gezielt für Auszubildende und Studierende, Singles, Alleinerziehende, Paare und junge Familien sowie Seniorinnen und Senioren. Link zum Original
Pro Jahr sollen 2.500 neue Wohnungen gebaut werden; die städtischen Voraussetzungen dafür werden gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Wir streben dabei an, dass 2.500 neue Wohnungen pro Jahr gebaut werden, und werden die hierfür notwendigen Voraussetzungen auf städtischer Seite gewährleisten. Link zum Original
Die Sozialquote bei der Vergabe öffentlicher Flächen und der Wohnungsbauförderung wird in Bremen von 25 auf 30 Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
Um eine stärkere soziale Durchmischung in allen Ortsteilen zu erreichen, wollen wir bei der Vergabe öffentlicher Flächen und der Förderung des Wohnungsbaus die Sozialquote stadtweit in Bremen von 25 Prozent auf 30 Prozent erhöhen. Link zum Original
Sozial stark belastete Quartiere erhalten auf Sozialindikatoren gestützte Abschläge bei der Sozialquote.
Wortlaut im Programm
Sozial stark belastete Quartiere erhalten auf Sozialindikatoren basierte Quotenabschläge. Link zum Original
Auch für kleinere Bauvorhaben wird eine Sozialquote eingeführt.
Wortlaut im Programm
Auch bei kleineren Bauvorhaben wollen wir eine geeignete Sozialquote etablieren. Link zum Original
Rollstuhlgerechter Wohnraum wird in allen Regionen des Landes bedarfsgerecht geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die bedarfsgerechte Schaffung von rollstuhlgerechtem Wohnraum in allen Regionen des Landes ein. Link zum Original
Die Quartiersentwicklung wird verstärkt und bezieht behinderte Menschen selbstbestimmt ein.
Wortlaut im Programm
Ferner streben wir eine verstärkte Quartiersentwicklung an, welche die selbstbestimmte Einbeziehung behinderter Menschen umfasst. Link zum Original
Zum Wohnraumbedarf von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen werden die Behindertenverbände beratend einbezogen.
Wortlaut im Programm
Uns ist bewusst, dass es außer rollstuhlgerechten Wohnraums auch Wohnraums für Menschen mit anderen Behinderungen bedarf, z. B. für kleinwüchsige Menschen, blinde Menschen etc. Damit hier bedarfsgerecht gehandelt werden kann, werden wir uns mit den unterschiedlichen Behindertenverbänden zusammensetzen und uns von ihnen beraten lassen. Link zum Original
Die Wohnungsbaugesellschaft BreBau wird in öffentliche Hand übernommen.
Wortlaut im Programm
Mit der Übernahme der BreBau werden wir diese Politik stärken. Link zum Original
Die Flächen für den Wohnungsbau werden massiv ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Im Hinblick auf die positive Einwohnerentwicklung brauchen wir eine massive Ausweitung von Flächen für den Wohnungsbau. Link zum Original
Große Wohnbauflächen werden im Wettbewerb der Ideen und im Ausgleich widerstreitender Interessen geplant.
Wortlaut im Programm
Diese großen Wohnbauflächen müssen im Wettbewerb der Ideen und im Ausgleich der zum Teil widerstreitenden Interessen geplant werden, um eine hohe gesellschaftliche Akzeptanz und damit eine zügige Realisierung zu erreichen. Link zum Original
Neue Quartiere erhalten eine Nutzungsmischung ohne reine Schlafquartiere oder Einkaufszonen.
Wortlaut im Programm
Zur sozialen Mischung gehört auch eine Nutzungsmischung: es soll keine reinen Schlafquartiere oder Einkaufszonen geben. Link zum Original
Bei Planungen werden stets Flächen für soziale, sportliche und kulturelle Einrichtungen, Kitas, Schulen, Geschäfte, Gastronomie, Kleingewerbe und Arztpraxen vorgesehen.
Wortlaut im Programm
In jedem Fall sind Flächen für soziale, sportliche und kulturelle Einrichtungen sowie für KiTas und Schulen mit zu planen, aber auch für Geschäfte des täglichen Bedarfs, Cafés und Restaurants, Kleingewerbe, für Arztpraxen und vergleichbare Nutzungen. Link zum Original
Über Ausmaß und Art der Bebauung wird neben den Beiräten ein Beteiligungsprozess mit Anwohnenden und lokalen Interessenvertretungen durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb über das Ausmaß und das „wie“ dieser Bebauung entsprechender Flächen neben den Mitwirkungsrechten der örtlichen Beiräte auch einen Beteiligungsprozess der im Stadtteil wohnenden Menschen und direkter Nachbarinnen und Nachbarn sowie sonstiger lokaler Interessenvertretungen durchführen und uns dabei an bisherigen erfolgreichen Bürgerbeteiligungsprozessen orientieren. Link zum Original
Neue Wohnbauflächen werden vor allem im Rennbahn-Quartier, im Vorderen Woltmershausen, in Hemelingen, Oberneuland und Gröpelingen gesehen.
Wortlaut im Programm
Potenziale für solche neuen Wohnungsbauflächen sehen wir insbesondere im neuen Rennbahn-Quartier und im Vorderen Woltmershausen, aber auch in Hemelingen (insbesondere Könecke und Coca-Cola) und in Oberneuland (zwischen Wohnpark Oberneuland und Eisenbahn/Rockwinkler Landstraße bei Absicherung und Ausweitung des Achterdiekparks) sowie in Gröpelingen (Fläche der Reihersiedlung und Plangebiet des ehemaligen VE 32/Tucholskystraße). Link zum Original
Am Rand der Osterholzer Feldmark bei Mahndorf wird ein integratives Konzept für Wohnen, Sport, Freizeit und Erholung umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wie im Flächennutzungsplan bereits angelegt, wollen wir zudem am Rande der Osterholzer Feldmark im Umfeld des Haltestellenpunktes Mahndorfes ein integratives Konzept für Wohnen, Sport, Freizeit und Erholung entwickeln und umsetzen. Link zum Original
Das Rennbahnquartier wird als Zukunftsquartier gemeinsam mit Beiräten, Anrainern und Interessierten gestaltet.
Wortlaut im Programm
Das neue Rennbahnquartier wollen wir als Zukunftsquartier gemeinsam mit den Beiräten Hemelingen und Vahr, den Anrainerinnen und Anrainern, den an der Weiterentwicklung der betroffenen Stadtteile und anderen wohnungsbaupolitisch Interessierten gestalten. Link zum Original
Rund 50 Prozent der etwa 35 Hektar großen Fläche bleiben für Grün, Gewässer, Freizeit und Sport unbebaut.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir für Grünflächen, Gewässer, Freizeit und Sport ungefähr 50 Prozent der rund 35 ha großen Fläche von Bebauungen freihalten. Link zum Original
Auf der anderen Hälfte entstehen gemischt Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser sowie Geschosswohnungen mit rund 1.000 Wohneinheiten.
Wortlaut im Programm
Auf 50 Prozent wollen wir einen Mix unterschiedlicher Bebauungen realisieren: Wir wollen dort sowohl Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser als auch maßvollen Geschoßwohnungsbau in einer Größenordnung von insgesamt rund 1.000 Wohneinheiten. Link zum Original
Neuer Wohnraum wird auch durch kleinräumige Innenentwicklung wie Baulückenbebauung und Modernisierung von Bestandsgebäuden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Ein Instrument zur Schaffung von neuem Wohnraum bleibt aber auch die kleinräumige Innenentwicklung, zum Beispiel durch die Bebauung von Baulücken oder die Modernisierung von Bestandsgebäuden. Link zum Original
Die gesetzlichen Möglichkeiten werden ausgeschöpft, um Vermieterinnen und Vermieter zur Instandhaltung ihrer Wohngebäude anzuhalten.
Wortlaut im Programm
Die Instandhaltung von Wohngebäuden ist eine Pflicht von Vermieterinnen und Vermietern, die Mieterinnen und Mieter haben mit ihrer Mietzahlung einen entsprechenden Anspruch darauf. Wir werden die gesetzlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um Vermieterinnen und Vermieter anzuhalten dieser Verantwortung nachzukommen. Link zum Original
Wohnungsleerstand und drohende Verwahrlosung werden durch konsequente Anwendung bundes- und landesgesetzlicher Vorgaben bekämpft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen künftig noch verstärkter das Problem von Wohnungsleerständen und drohender Verwahrlosung angehen – sowohl durch konsequente Anwendung bundes- und landesgesetzlicher Vorgaben als auch durch Ausweitung des in Bremerhaven bereits erfolgreich erprobten Programms zur „Revitalisierung von aufgegebenen Immobilien“: Link zum Original
Das in Bremerhaven erprobte Programm zur Revitalisierung aufgegebener Immobilien wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen künftig noch verstärkter das Problem von Wohnungsleerständen und drohender Verwahrlosung angehen – sowohl durch konsequente Anwendung bundes- und landesgesetzlicher Vorgaben als auch durch Ausweitung des in Bremerhaven bereits erfolgreich erprobten Programms zur „Revitalisierung von aufgegebenen Immobilien“: Link zum Original
Die Planungskapazitäten für die Schaffung von Wohnraum im Bestand werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die Planungskapazitäten für die Schaffung von Wohnraum im Bestand erhöhen, um noch mehr Wohnraum zu erschließen. Link zum Original
Verwaltungsintern werden Wohnungsmarktprognosen für beide Städte und für die Bremer Stadtbezirke aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Um Unsicherheiten bei der Wohnungsbedarfsentwicklung besser entgegentreten zu können, werden wir verwaltungsintern das Instrument der Wohnungsmarktprognosen für beide Städte und stadtbezirksbezogen für Bremen aufbauen, die vorausschauende Flächenbevorratung verbessern und die Baugenehmigungsverfahren beschleunigen. Link zum Original
Die vorausschauende Flächenbevorratung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Um Unsicherheiten bei der Wohnungsbedarfsentwicklung besser entgegentreten zu können, werden wir verwaltungsintern das Instrument der Wohnungsmarktprognosen für beide Städte und stadtbezirksbezogen für Bremen aufbauen, die vorausschauende Flächenbevorratung verbessern und die Baugenehmigungsverfahren beschleunigen. Link zum Original
Bauen soll für Privatpersonen sowie gemeinschaftliche und genossenschaftliche Wohnprojekte wieder attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Das Bauen muss wieder attraktiver für Privatpersonen – und auch für Projekte des gemeinschaftlichen und genossenschaftlichen Wohnens – werden und darf nicht nur Bauträgern überlassen werden. Link zum Original
Auf gemeindlich erschlossenen Flächen werden in größerem Umfang bauträgerfreie Grundstücke angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen daher im größeren Umfang bauträgerfreie Grundstücke auf von der Gemeinde erschlossenen Flächen. Link zum Original
Erbpacht-Lösungen werden verstärkt angewendet.
Wortlaut im Programm
Auch in diesem Zusammenhang wollen wir künftig verstärkt Erbpacht-Lösungen anwenden. Link zum Original
Die Stadt Bremen betreibt wieder mehr Bodenbevorratung.
Wortlaut im Programm
Die Stadt Bremen braucht wieder mehr Verfügung über Grund und Boden (Bodenbevorratung), insbesondere auch durch eine zentrale in die Stadtplanung eingepasste Ausübung von gemeindlichen Vorkaufsrechten. Link zum Original
Gemeindliche Vorkaufsrechte werden zentral und abgestimmt mit der Stadtplanung ausgeübt.
Wortlaut im Programm
Die Stadt Bremen braucht wieder mehr Verfügung über Grund und Boden (Bodenbevorratung), insbesondere auch durch eine zentrale in die Stadtplanung eingepasste Ausübung von gemeindlichen Vorkaufsrechten. Link zum Original
Die Finanzierung des Gemeinwesens durch den Verkauf städtischer Flächen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die Zeit der Finanzierung des Gemeinwesens durch Ausverkauf städtischer Flächen muss vorbei sein. Link zum Original
Mehr Wohnraum im vorhandenen Baubestand, etwa in Dachgeschossen, wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Wohnraum im vorhandenen Baubestand ermöglichen, wie zum Beispiel in vorhandenen Dachgeschossen. Dort, wo dieses durch Bebauungspläne nicht möglich ist, sind die Pläne entsprechend anzupassen. Link zum Original
Bebauungspläne, die Wohnraum im Bestand wie in Dachgeschossen verhindern, werden angepasst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Wohnraum im vorhandenen Baubestand ermöglichen, wie zum Beispiel in vorhandenen Dachgeschossen. Dort, wo dieses durch Bebauungspläne nicht möglich ist, sind die Pläne entsprechend anzupassen. Link zum Original
Unübliche Wohnformen wie Floating Homes und Ökodörfer werden als Ergänzung des Wohnungsmarktes begrüßt.
Wortlaut im Programm
Unübliche Wohnformen, wie Floating homes, die „Querlenker“ und das Ökodorf im Werderland stellen für uns willkommene projektartige Ergänzungen des Wohnungsmarktes dar. Link zum Original
Für Auszubildende werden preiswerte Ein-Personen-Wohnungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Neben den Studierenden konkurrieren gleichfalls Auszubildende auf dem Markt für preiswerte Ein-Personenwohnungen, sodass auch hier entsprechende Angebote zu schaffen sind. Link zum Original
Das Azubiwohnheim im Jacobus-Haus wird ausgewertet.
Wortlaut im Programm
Mit laufender Förderung, Investitionskostenzuschüssen oder aber der Zurverfügungstellung von Grundstücken ist es möglich Azubiwohnheime zu schaffen. Wir werden die zurzeit laufende Realisierung eines solchen Heimes im Jacobus- Haus auswerten und erforderlichenfalls entsprechend dem Bedarf weitere städtische Bestandsimmobilien zur Verfügung stellen. Link zum Original
Bei Bedarf werden weitere städtische Bestandsimmobilien für Azubiwohnheime zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Mit laufender Förderung, Investitionskostenzuschüssen oder aber der Zurverfügungstellung von Grundstücken ist es möglich Azubiwohnheime zu schaffen. Wir werden die zurzeit laufende Realisierung eines solchen Heimes im Jacobus- Haus auswerten und erforderlichenfalls entsprechend dem Bedarf weitere städtische Bestandsimmobilien zur Verfügung stellen. Link zum Original
Das Studierendenwerk wird beim Bau von weiteren 1.000 Wohnplätzen für Studierende in Hochschulnähe innerhalb von fünf Jahren unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen das Studierendenwerk bei der Realisierung zusätzlicher Wohnplätze für Studierende möglichst in der Nähe der jeweiligen Hochschulen in beiden Städten mit dem konkreten Ziel weitere 1.000 Plätze in den nächsten fünf Jahren fertig zu stellen. Link zum Original
Die Stadtteilentwicklung erhält neben der zentralen Stadtentwicklung stärkeres Gewicht.
Wortlaut im Programm
Neben der zentralen Stadtentwicklung muss zukünftig – noch stärker als bislang – die Stadtteilentwicklung in unseren Fokus rücken. Link zum Original
Zwischen Senatsressorts und Stadtteilen wird ein Schnittstellenmanagement für ressortübergreifende Stadtteilentwicklung aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Hierzu muss ein adäquates Schnittstellenmanagement zwischen den Senatsressorts und Stadtteilen entwickelt werden, um die konzeptionelle Planung sowie ressortübergreifende Zusammenarbeit sowohl in den Quartieren als auch gesamtstädtisch im Sinne der Stadtteilentwicklung deutlich zu verbessern. Link zum Original
Altbauquartiere werden qualitativ verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Stadtteilentwicklung verfolgt auch das Ziel der qualitativen Verbesserung von Altbauquartieren, der Aufwertung von Stadtteilzentren und der Schaffung neuer Mischgebiete von Wohnen und Arbeiten. Link zum Original
Stadtteilzentren werden aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Die Stadtteilentwicklung verfolgt auch das Ziel der qualitativen Verbesserung von Altbauquartieren, der Aufwertung von Stadtteilzentren und der Schaffung neuer Mischgebiete von Wohnen und Arbeiten. Link zum Original
Neue Mischgebiete von Wohnen und Arbeiten werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Stadtteilentwicklung verfolgt auch das Ziel der qualitativen Verbesserung von Altbauquartieren, der Aufwertung von Stadtteilzentren und der Schaffung neuer Mischgebiete von Wohnen und Arbeiten. Link zum Original
Altersgerechte Wohnungen werden gebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören der Bau von altersgerechten Wohnungen und Hilfen bei der Anpassung von bestehenden Wohnungen. Link zum Original
Die Anpassung bestehender Wohnungen an das Alter wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören der Bau von altersgerechten Wohnungen und Hilfen bei der Anpassung von bestehenden Wohnungen. Link zum Original
Gemeinschaftliche Wohnformen werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir gemeinschaftliche Wohnformen stärker als bisher fördern. Link zum Original
Bremen wird als Stadt am Fluss weiter attraktiv entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Bremen als Stadt am Fluss weiter attraktiv entwickeln. Link zum Original
Dunkle Ecken und andere Angsträume werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen im gesamten Stadtgebiet die Aufenthaltsqualität für Fußgängerinnen und Fußgänger verbessern, „dunkle Ecken“ und andere Angsträume beseitigen. Link zum Original
In Neubauten werden mehr überdachte Fahrradabstellplätze geschaffen und Tiefgaragen für Fahrräder nutzbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört auch, in Neubauten mehr überdachte Fahrradabstellplätze zu schaffen und die Nutzung von Tiefgaragen für Fahrräder zu ermöglichen. Link zum Original
Die Domsheide wird städtebaulich zu einem attraktiven Eingangsbereich in Innenstadt und Glocke entwickelt.
Wortlaut im Programm
Im Zusammenwirken mit dem ÖPNV wollen wir die städtebauliche Entwicklung als attraktiven Eingangsbereich sowohl in die Innenstadt als auch in das Kulturzentrum Glocke unterstützen. Link zum Original
Ein Förderprogramm für Holzbau aus nachhaltiger Holzwirtschaft wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Orientiert an anderen Großstädten werden wir daher ein Förderprogramm für den Holzbau aus nachhaltiger Holzwirtschaft entwickeln und die Landesbauordnung für Holzbauten entsprechend novellieren. Link zum Original
Die Landesbauordnung wird für Holzbauten novelliert.
Wortlaut im Programm
Orientiert an anderen Großstädten werden wir daher ein Förderprogramm für den Holzbau aus nachhaltiger Holzwirtschaft entwickeln und die Landesbauordnung für Holzbauten entsprechend novellieren. Link zum Original
Ein Teil der öffentlichen Grünflächen wird mit den Beiräten bedarfsgerecht zu Naturspielplätzen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Für familienfreundliche Ortsteile wollen wir gemeinsam mit den Beiräten vor Ort bedarfsgerecht einen Teil der öffentlichen Grünflächen als (Natur)Spielplätze entwickeln. Link zum Original
Die über 500 brachgefallenen Kleingartenparzellen im Bremer Westen werden gemeinsam mit den Kleingärtnern angegangen und auch für Wohnungsbau in Betracht gezogen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig werden wir gemeinsam mit den Kleingärtnerinnen und Kleingärtnern das Problem der über 500 freigefallenen Parzellen im Bremer Westen angehen und sehen in diesen Kleingartengebieten grundsätzlich auch Potential für den Wohnungsbau. Link zum Original
Erlöse aus der Veräußerung von Kleingartenflächen werden in die Kleingärten reinvestiert.
Wortlaut im Programm
Veräußerungserlöse aus diesen Flächen müssen allerdings zur Reattraktivierung der Kleingärten investiert werden und der Planungs- und Realisierungsprozess ist im Einvernehmen mit dem Landesverband der Gartenfreunde und den Vereinen Vor-Ort zu gestalten. Link zum Original
Die Planung auf Kleingartenflächen erfolgt im Einvernehmen mit dem Landesverband der Gartenfreunde und den Vereinen.
Wortlaut im Programm
Veräußerungserlöse aus diesen Flächen müssen allerdings zur Reattraktivierung der Kleingärten investiert werden und der Planungs- und Realisierungsprozess ist im Einvernehmen mit dem Landesverband der Gartenfreunde und den Vereinen Vor-Ort zu gestalten. Link zum Original
Der alte Standort der Bereitschaftspolizei am Werdersee wird zugunsten von Wohnbebauung aufgegeben.
Wortlaut im Programm
Der alte Standort der Bereitschaftspolizei am Werdersee wird zugunsten von Wohnbebauung am Wasser aufgegeben. Link zum Original
Sicherheitsaspekte werden bei Stadtentwicklung und in baurechtlichen Vorgaben berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Sicherheitsaspekte müssen bei stadtentwicklungspolitischen Maßnahmen mitgeplant und in baurechtlichen Vorgaben berücksichtigt werden. Link zum Original
Stadtsauberkeit ist ein zentrales politisches Anliegen.
Wortlaut im Programm
Ein zentrales Thema ist für uns auch die Stadtsauberkeit. Link zum Original
Erfolgreiche Ansätze wie die Umweltwächter werden auf das ganze Stadtgebiet ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Erfolgreiche Ansätze wie die „Umweltwächter“ wollen wir auf das ganze Stadtgebiet ausweiten. Einen besonderen Schwerpunkt werden wir dabei auf Kinderspielplätze und Grünanlagen setzen. Link zum Original
Bei der Ausweitung der Umweltwächter liegt ein Schwerpunkt auf Kinderspielplätzen und Grünanlagen.
Wortlaut im Programm
Erfolgreiche Ansätze wie die „Umweltwächter“ wollen wir auf das ganze Stadtgebiet ausweiten. Einen besonderen Schwerpunkt werden wir dabei auf Kinderspielplätze und Grünanlagen setzen. Link zum Original
Stadtteil- und Quartiersmanagements werden genutzt und weiterentwickelt, um Selbsthilfe und bürgerschaftliches Engagement zu mobilisieren.
Wortlaut im Programm
Wir werden weiter daran arbeiten, Beteiligungsprozesse geschlechtersensibel zu gestalten und Barrieren aufgrund von Sprache, Herkunft oder Bildungsstand abzubauen. Dazu gehört die Nutzung und Entwicklung von Stadtteil- oder Quartiersmanagements, die die etablierten Politik- und Verwaltungsstrukturen durch die Mobilisierung von kleinräumigen Selbsthilfepotenzialen und bürgerschaftlichen Engagements unterstützen. Link zum Original
Bei der Stadtteilentwicklung wird stärker auf öffentliche Spiel- und Bewegungsflächen geachtet.
Wortlaut im Programm
Bei der Entwicklung von Stadtteilen werden wir zukünftig mehr auf die Erstellung und Gestaltung öffentlicher Spiel- und Bewegungsflächen achten. Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau wird weiterhin gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb weiterhin gezielt den sozialen Wohnungsbau fördern sowie die Anschaffung von Wohneigentum in ausgewählten Stadtteilen durch einen Zuschuss fördern. Link zum Original
Der Erwerb von Wohneigentum in ausgewählten Stadtteilen wird durch einen Zuschuss gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb weiterhin gezielt den sozialen Wohnungsbau fördern sowie die Anschaffung von Wohneigentum in ausgewählten Stadtteilen durch einen Zuschuss fördern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.