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SPD · Jetzt gemeinsam Zukunft machen. Für Bremen und Bremerhaven.

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Bürgerschaftswahl Bremen 2019 · Original

Das Programm enthält 118 von 1.534 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 118
  1. Zur Verhinderung von Wohnungsnot soll mehr Wohnraum geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn wir Wohnungsnot verhindern wollen, muss mehr Wohnraum geschaffen werden. Link zum Original
  2. Das Recht auf Wohnen gilt als Menschenrecht und soll nicht allein dem Markt überlassen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns ist das Recht auf Wohnen ein Menschenrecht, das wollen wir nicht alleine dem Markt überlassen. Link zum Original
  3. Die Wohnungsbaugesellschaft BREBAU wird in die Hand der Stadt Bremen geholt.

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    Wortlaut im Programm
    Nun holen wir auch die BREBAU unter die schützende Hand der Stadt Bremen. Link zum Original
  4. In Bremerhaven werden am Ackmann, in der Seilerstraße in Grünhöfe und im Werftquartier neue Wohnquartiere entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden neue Quartiere als Wohn- und Lebensorte entwickeln: Mehr Raum zum Wohnen wird in Bremerhaven am Ackmann, in der Seilerstraße in Grünhöfe und im Werftquartier entwickelt, im Bremer Norden in Blumenthal an der Weser, in Woltmershausen, in Hemelingen, am Hulsberg – und ja, das wollen wir auch im Rennbahnquartier. Link zum Original
  5. In der Stadt Bremen werden neue Wohnquartiere in Blumenthal, Woltmershausen, Hemelingen, am Hulsberg und im Rennbahnquartier entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden neue Quartiere als Wohn- und Lebensorte entwickeln: Mehr Raum zum Wohnen wird in Bremerhaven am Ackmann, in der Seilerstraße in Grünhöfe und im Werftquartier entwickelt, im Bremer Norden in Blumenthal an der Weser, in Woltmershausen, in Hemelingen, am Hulsberg – und ja, das wollen wir auch im Rennbahnquartier. Link zum Original
  6. Im Programm „Wohnen in Nachbarschaften“ wird die Förderung pro Gebiet in der Stadt Bremen um 30 Prozent aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei dem seit 1999 erfolgreichen Programm „Wohnen in Nachbarschaften“ wollen wir in der Stadt Bremen die Förderung pro Gebiet um 30 Prozent aufstocken und das Programm auf Grundlage der Evaluation bedarfsgerecht weiterentwickeln. Link zum Original
  7. Das Programm „Wohnen in Nachbarschaften“ wird auf Grundlage der Evaluation bedarfsgerecht weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei dem seit 1999 erfolgreichen Programm „Wohnen in Nachbarschaften“ wollen wir in der Stadt Bremen die Förderung pro Gebiet um 30 Prozent aufstocken und das Programm auf Grundlage der Evaluation bedarfsgerecht weiterentwickeln. Link zum Original
  8. Bewährte Quartiersprojekte werden in die Regelfinanzierung übernommen.

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    Wortlaut im Programm
    Bewährte Projekte wollen wir in die Regelfinanzierung übernehmen, erfolgreiche Quartierszentren mit einer Sockelfinanzierung stützen Link zum Original
  9. Erfolgreiche Quartierszentren erhalten eine Sockelfinanzierung.

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    Wortlaut im Programm
    Bewährte Projekte wollen wir in die Regelfinanzierung übernehmen, erfolgreiche Quartierszentren mit einer Sockelfinanzierung stützen Link zum Original
  10. Auch kleinere Quartiere werden bei ihren gesellschaftlichen Integrationsaufgaben unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch kleinere Quartiere werden wir bei der Bewältigung ihrer gesellschaftlichen Integrationsaufgaben unterstützen. Link zum Original
  11. Wohnangebote für Studierende und Auszubildende in den Quartieren werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vielfalt im Quartier wird gefördert durch unterschiedliche Wohnprojekte: Wohnangebote für Studierende und Auszubildende, gemeinschaftliche Wohnformen wie Wohn- oder Hausgemeinschaften, Seniorenwohnen mit Serviceangeboten, inklusive Angebote des Quartierwohnen für Menschen mit Behinderung. Link zum Original
  12. Gemeinschaftliche Wohnformen wie Wohn- und Hausgemeinschaften werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vielfalt im Quartier wird gefördert durch unterschiedliche Wohnprojekte: Wohnangebote für Studierende und Auszubildende, gemeinschaftliche Wohnformen wie Wohn- oder Hausgemeinschaften, Seniorenwohnen mit Serviceangeboten, inklusive Angebote des Quartierwohnen für Menschen mit Behinderung. Link zum Original
  13. Seniorenwohnen mit Serviceangeboten wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vielfalt im Quartier wird gefördert durch unterschiedliche Wohnprojekte: Wohnangebote für Studierende und Auszubildende, gemeinschaftliche Wohnformen wie Wohn- oder Hausgemeinschaften, Seniorenwohnen mit Serviceangeboten, inklusive Angebote des Quartierwohnen für Menschen mit Behinderung. Link zum Original
  14. Inklusive Angebote des Quartierswohnens für Menschen mit Behinderung werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vielfalt im Quartier wird gefördert durch unterschiedliche Wohnprojekte: Wohnangebote für Studierende und Auszubildende, gemeinschaftliche Wohnformen wie Wohn- oder Hausgemeinschaften, Seniorenwohnen mit Serviceangeboten, inklusive Angebote des Quartierwohnen für Menschen mit Behinderung. Link zum Original
  15. Die Kooperation mit Wohnungsunternehmen wird weiterentwickelt, um geeigneten, preiswerten Wohnraum zugänglich zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Geeigneter, preiswerter Wohnraum muss zugänglich sein – die Kooperation mit den Wohnungsunternehmen wollen wir weiterentwickeln, auch der Ankauf von Objekten ist ein Weg. Link zum Original
  16. Zur Beschaffung von Wohnraum werden auch Objekte angekauft.

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    Wortlaut im Programm
    Geeigneter, preiswerter Wohnraum muss zugänglich sein – die Kooperation mit den Wohnungsunternehmen wollen wir weiterentwickeln, auch der Ankauf von Objekten ist ein Weg. Link zum Original
  17. Das Kontingent an Wohnungen für wohnungslose Menschen wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist die Erhöhung des Kontingents an Wohnungen, die für wohnungslose Menschen zur Verfügung stehen. Link zum Original
  18. Für Menschen, die mehr Freiraum brauchen, werden einfache Wohnmöglichkeiten geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Für diejenigen, die mehr Freiraum brauchen, sollen einfache Wohnmöglichkeiten geschaffen werden. Link zum Original
  19. Es wird eine integrierte Stadtentwicklung mit langfristigen und ganzheitlichen Planungsperspektiven betrieben, die gemeinsam mit den Menschen entworfen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um den veränderten gesellschaftlichen Bedingungen gerecht zu werden, bedarf es einer integrierten Stadtentwicklung, die nicht nur auf kurzatmige Einzelbelange reagiert, sondern mit den Menschen in der Stadt langfristige und ganzheitliche Planungsperspektiven entwirft und durchsetzt. Link zum Original
  20. In örtlichen Beteiligungsprozessen werden konzeptionelle Grundlagen für die einzelnen Stadtteile entwickelt oder aktualisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen örtlicher Beteiligungsprozesse sollen konzeptionelle Grundlagen für die einzelnen Stadtteile entwickelt oder aktualisiert werden, Link zum Original
  21. Für jeden Stadtteil wird eine politikfeldübergreifende Gesamtstrategie entwickelt und lokal zur Diskussion gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muss es sein, eine über alle Politikfelder reichende schlüssige Gesamtstrategie für den jeweiligen Stadtteil zu entwickeln und lokal zur Diskussion zu stellen. Link zum Original
  22. Die integrierte Stadtteilentwicklung wird zunächst in Quartieren mit besonderen Integrationsaufgaben erprobt.

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    Wortlaut im Programm
    In einem ersten Schritt wollen wir diese Struktur der integrierten Stadtteilentwicklung zunächst in solchen Quartieren erproben, die in besonderem Maße gesellschaftliche Integrationsaufgaben erfüllen. Hierfür schaffen wir in diesen ausgewählten Stadtteilen vor Ort in den Ortsämtern jeweils eine zusätzliche Stelle mit Planungskompetenz sowie Qualifikation für Stadt(teil)entwicklung. Link zum Original
  23. Alle Quartiere werden in ihren Herausforderungen und Chancen individuell berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen alle unsere Quartiere in ihren Herausforderungen und Entwicklungschancen individuell angemessen berücksichtigen. Dazu braucht es ein aktives Stadtteilmonitoring, um Handlungsbedarfe zu identifizieren und Strategien zu entwickeln. Link zum Original
  24. Ein aktives Stadtteilmonitoring wird eingeführt, um Handlungsbedarfe zu erkennen und Strategien zu entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen alle unsere Quartiere in ihren Herausforderungen und Entwicklungschancen individuell angemessen berücksichtigen. Dazu braucht es ein aktives Stadtteilmonitoring, um Handlungsbedarfe zu identifizieren und Strategien zu entwickeln. Link zum Original
  25. In bedeutsamen Gebieten wie Innenstadt, Galopprennbahn oder Vorderem Woltmershausen wird eine ressortübergreifende Projektsteuerung mit klarem Mandat erprobt.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir auf der gesamtstädtischen Ebene in ausgewählten, für die Entwicklung Bremens insgesamt besonders bedeutsamen Gebieten (wie bspw. der Innenstadt, der Galopprennbahn oder dem Vorderen Woltmershausen) eine neue ressortübergreifende Projektsteuerung mit klarem Mandat erproben. Link zum Original
  26. Das Kreuzfahrtterminal wird städtebaulich und organisatorisch mit der Stadt Bremerhaven verzahnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Kreuzfahrtterminal in Bremerhaven wird durch den Neubau der Columbuskaje sowie die Neugestaltung der Columbusinsel und des Columbusbahnhofs zu einem attraktiven und wettbewerbsfähigen Standort für Kreuzfahrttourismus entwickelt und städtebaulich sowie organisatorisch auch mit der Stadt Bremerhaven verzahnt. Link zum Original
  27. Die Anbindung des Fischereihafens an die Innenstadt und die Havenwelten wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Fischereihafen und hier insbesondere das Schaufenster ist weiter für Touristinnen und Touristen und heimische Gäste zu öffnen, die Anbindung an die Innenstadt und die Havenwelten ist zu verbessern. Link zum Original
  28. Die Weiterentwicklung der Bremer Innenstadt ist ein zentrales Projekt der nächsten Jahre.

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    Wortlaut im Programm
    Die Weiterentwicklung der Bremer Innenstadt wird ein zentrales Projekt der nächsten Jahre. Link zum Original
  29. Für eine zukunftsfähige Innenstadt braucht es ein neues Zusammenspiel von Wohnen, Arbeiten, Kultur, Bildung, Wissenschaft und Einzelhandel.

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    Wortlaut im Programm
    Um zukunftsfähig zu bleiben und auf die stetig wachsende Bedeutung im Onlinehandel zu reagieren, braucht es ein neues Zusammenspiel von Wohnen, Arbeiten, Kultur, Bildung, Wissenschaft und Einzelhandel. Link zum Original
  30. Die Erreichbarkeit der Innenstadt wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine bessere Erreichbarkeit, die Ermöglichung von neuen Nutzungsformen sowie durch Investitionen in die Digitalisierung soll die Attraktivität der Innenstadt langfristig gesteigert werden. Link zum Original
  31. In der Innenstadt werden neue Nutzungsformen ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine bessere Erreichbarkeit, die Ermöglichung von neuen Nutzungsformen sowie durch Investitionen in die Digitalisierung soll die Attraktivität der Innenstadt langfristig gesteigert werden. Link zum Original
  32. In die Digitalisierung der Innenstadt wird investiert.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine bessere Erreichbarkeit, die Ermöglichung von neuen Nutzungsformen sowie durch Investitionen in die Digitalisierung soll die Attraktivität der Innenstadt langfristig gesteigert werden. Link zum Original
  33. Private Investitionen in der Innenstadt werden durch rechtliche Rahmensetzungen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die privaten Investitionen unterstützen und begleiten durch rechtliche Rahmensetzungen sowie durch attraktivere öffentliche Räume. Link zum Original
  34. Die öffentlichen Räume der Innenstadt werden attraktiver gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die privaten Investitionen unterstützen und begleiten durch rechtliche Rahmensetzungen sowie durch attraktivere öffentliche Räume. Link zum Original
  35. Der Domshof wird attraktiver gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    So ist bspw. die Attraktivierung des Domshofes ebenso geboten wie eine Verbesserung der städtebaulichen Situation an der Domsheide, die derzeit nicht angemessen ist für die zentrale Lage als Eingang in die Innenstadt. Link zum Original
  36. Die städtebauliche Situation an der Domsheide wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    So ist bspw. die Attraktivierung des Domshofes ebenso geboten wie eine Verbesserung der städtebaulichen Situation an der Domsheide, die derzeit nicht angemessen ist für die zentrale Lage als Eingang in die Innenstadt. Link zum Original
  37. Die Stadt soll für alle und nicht nur für Investoren gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierbei bleibt zu beachten, dass wir eine Stadt für alle und nicht nur für Investoren schaffen wollen. Link zum Original
  38. Für die Gestaltung und Nutzung öffentlicher Räume bei Innenstadtumbau und Bauvorhaben braucht es eine demokratische Rahmensetzung.

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    Wortlaut im Programm
    Es bedarf daher bei der Umgestaltung der Innenstadt ebenso wie bei allen anderen Bauvorhaben einer demokratischen Rahmensetzung dazu, wie öffentliche Räume in Zukunft aussehen und genutzt werden sollen. Link zum Original
  39. Bei den neuen Innenstadtprojekten wird auf einen nachhaltig attraktiven Nutzungsmix geachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die neuen Projekte werden unsere Innenstadt bereichern. Wir werden dabei auf einen nachhaltig attraktiven Nutzungsmix achten. Link zum Original
  40. Belastungen durch Baustellen in der Innenstadt werden durch eine Baustellenkoordinierung abgefedert.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Maßnahmen und Baustellen werden aber auch Belastungen auf uns zukommen. Diese werden wir durch eine kluge Baustellenkoordinierung und geeignete Marketingmaßnahmen abfedern und so einen Beitrag dafür leisten, dass auch schon ansässige Unternehmen in der Innenstadt weiter attraktive Voraussetzungen finden werden. Link zum Original
  41. Das Zentren- und Nahversorgungskonzept wird mit Beiräten und Interessenvertretungen fortgeschrieben und an den Bedarfen der Wohnquartiere ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen wollen wir das Zentren- und Nahversorgungskonzept gemeinsam mit den Beiräten und Interessensvertretungen vor Ort fortschreiben und insbesondere entsprechend der Bedarfe der Bürgerinnen und Bürger in bestehenden, wachsenden und neuen Wohnquartieren weiterentwickeln. Link zum Original
  42. Die Innenstadt Bremerhavens wird durch städtebauliche Querverbindungen stärker mit den Havenwelten verzahnt.

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    Wortlaut im Programm
    In Bremerhaven wird vor allem die stärkere Verzahnung der Innenstadt mit den Havenwelten durch städtebauliche Wegebeziehungen in Form von Querverbindungen ein Schwerpunkt der nächsten Wahlperiode sein. Link zum Original
  43. In der Innenstadt Bremerhavens werden attraktive Einzelhandelsflächen bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bereitstellung attraktiver Einzelhandelsflächen und die Akquisition von interessanten Einzelhandelsunternehmen mit einer entsprechenden Ausstrahlungskraft für die Innenstadt Bremerhavens, die eine weitere Belebung des Einzelhandelsstandortes Bremerhaven bewirken sowie eine zunehmende Kundenfrequenz gewährleisten und Bremerhaven als Oberzentrum in der Weser-Elbe-Region stärken, wollen wir realisieren. Link zum Original
  44. Die Überseestadt wird zu einem urban gemischten Stadtteil für Arbeiten, Wohnen, Leben und Freizeit ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Überseestadt hat im letzten Jahrzehnt eine ungeahnte Entwicklung genommen. Wir wollen die aktuelle Dynamik weiter nutzen und hier den neuen urban gemischten Stadtteil für Arbeiten, Wohnen, Leben, Freizeit bauen, damit hier noch mehr Menschen aus buten und binnen arbeiten und leben. Hierfür wird es auch notwendig sein, die verkehrliche Erschließung des Gebietes für alle Mobilitätsformen weiter zu verbessern. Link zum Original
  45. Bei der Stadtentwicklung wird darauf geachtet, dass bewährte Nutzungen, insbesondere Anlieger und Nutzer des Holz- und Fabrikenhafens, nicht verdrängt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei werden wir auch weiterhin darauf achten, dass durch Neues nicht bewährtes und erfolgreiches Altes verdrängt wird, dies gilt insb. auch für die Anlieger und Nutzerinnen und Nutzer des Holz- und Fabrikenhafens. Link zum Original
  46. Bei der Vergabe größerer Flächen, insbesondere für den Wohnungsbau, wird verbindlich im Einzelfall geprüft, ob eine Vergabe in Erbpacht möglich ist.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine verbindliche Regelung treffen, dass bei Vergaben größerer Flächen – insbesondere für den Wohnungsbau – jeweils im Einzelfall geprüft wird, ob eine Vergabe auch in Erbpacht erfolgen kann. Link zum Original
  47. Die Planung des Werftquartiers in Bremerhaven für Wissenschaft, Dienstleistungen, Gastronomie, Freizeit und Wohnen ist ein Schwerpunktprojekt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Planung des Werftquartiers in Bremerhaven zwischen Geestemünde und Fischereihafen für Ansiedlungen von wissenschaftlichen Einrichtungen, hochwertigen Dienstleistungen, Gastronomie, Freizeiteinrichtungen und hochwertigem Wohnen ist auch aus Landessicht ein Schwerpunktprojekt für Bremerhaven, ebenso wie die Fortführung der gewerblichen Erschließung des Fischereihafen West inklusive der Kajenanlagen zum Fischereihafen und die weitere gewerbliche Erschließung der Luneplate. Link zum Original
  48. Das Angebot an bezahlbarem Wohnraum für Studierende wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Das Angebot an bezahlbarem Wohnraum für Studierende werden wir daher weiter steigern. Link zum Original
  49. In Bremerhaven soll ein urbanes studentisches Wohn- und Lebensmilieu entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    In Bremerhaven setzen wir uns dabei das Ziel, zur Herausbildung eines urbanen studentischen Wohn- und Lebensmilieus beizutragen, das die Attraktivität des Studierens & Wohnens in einer Stadt zusätzlich steigert. Link zum Original
  50. Mehr Studierende sollen in Bremen und Bremerhaven wohnen und kurze Anfahrtswege haben.

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    Wortlaut im Programm
    Ein wichtiges Ziel für uns ist, dass mehr Studierende auch in Bremen und Bremerhaven wohnen und keine langen Anfahrtswege haben. Link zum Original
  51. Die Zahl der Plätze in Studierendenwohnheimen wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb weiterhin dafür sorgen, dass die Zahl der Plätze in Studirendenwohnheimen erhöht wird und auch Private verstärkt bezahlbare Wohnräume für Studierende in unseren beiden Städten anbieten. Link zum Original
  52. Private Anbieter sollen verstärkt bezahlbaren Wohnraum für Studierende bereitstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb weiterhin dafür sorgen, dass die Zahl der Plätze in Studirendenwohnheimen erhöht wird und auch Private verstärkt bezahlbare Wohnräume für Studierende in unseren beiden Städten anbieten. Link zum Original
  53. Bezahlbarer Wohnraum wird gezielt für Auszubildende, Studierende, Alleinstehende, Alleinerziehende, Paare, junge Familien und ältere Menschen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Hauptziel bleibt die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, gezielt für Auszubildende und Studierende, Singles, Alleinerziehende, Paare und junge Familien sowie Seniorinnen und Senioren. Link zum Original
  54. Pro Jahr sollen 2.500 neue Wohnungen gebaut werden; die städtischen Voraussetzungen dafür werden gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben dabei an, dass 2.500 neue Wohnungen pro Jahr gebaut werden, und werden die hierfür notwendigen Voraussetzungen auf städtischer Seite gewährleisten. Link zum Original
  55. Die Sozialquote bei der Vergabe öffentlicher Flächen und der Wohnungsbauförderung wird in Bremen von 25 auf 30 Prozent erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Um eine stärkere soziale Durchmischung in allen Ortsteilen zu erreichen, wollen wir bei der Vergabe öffentlicher Flächen und der Förderung des Wohnungsbaus die Sozialquote stadtweit in Bremen von 25 Prozent auf 30 Prozent erhöhen. Link zum Original
  56. Sozial stark belastete Quartiere erhalten auf Sozialindikatoren gestützte Abschläge bei der Sozialquote.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Sozial stark belastete Quartiere erhalten auf Sozialindikatoren basierte Quotenabschläge. Link zum Original
  57. Auch für kleinere Bauvorhaben wird eine Sozialquote eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch bei kleineren Bauvorhaben wollen wir eine geeignete Sozialquote etablieren. Link zum Original
  58. Rollstuhlgerechter Wohnraum wird in allen Regionen des Landes bedarfsgerecht geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die bedarfsgerechte Schaffung von rollstuhlgerechtem Wohnraum in allen Regionen des Landes ein. Link zum Original
  59. Die Quartiersentwicklung wird verstärkt und bezieht behinderte Menschen selbstbestimmt ein.

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    Wortlaut im Programm
    Ferner streben wir eine verstärkte Quartiersentwicklung an, welche die selbstbestimmte Einbeziehung behinderter Menschen umfasst. Link zum Original
  60. Zum Wohnraumbedarf von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen werden die Behindertenverbände beratend einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Uns ist bewusst, dass es außer rollstuhlgerechten Wohnraums auch Wohnraums für Menschen mit anderen Behinderungen bedarf, z. B. für kleinwüchsige Menschen, blinde Menschen etc. Damit hier bedarfsgerecht gehandelt werden kann, werden wir uns mit den unterschiedlichen Behindertenverbänden zusammensetzen und uns von ihnen beraten lassen. Link zum Original
  61. Die Wohnungsbaugesellschaft BreBau wird in öffentliche Hand übernommen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Übernahme der BreBau werden wir diese Politik stärken. Link zum Original
  62. Die Flächen für den Wohnungsbau werden massiv ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Hinblick auf die positive Einwohnerentwicklung brauchen wir eine massive Ausweitung von Flächen für den Wohnungsbau. Link zum Original
  63. Große Wohnbauflächen werden im Wettbewerb der Ideen und im Ausgleich widerstreitender Interessen geplant.

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    Wortlaut im Programm
    Diese großen Wohnbauflächen müssen im Wettbewerb der Ideen und im Ausgleich der zum Teil widerstreitenden Interessen geplant werden, um eine hohe gesellschaftliche Akzeptanz und damit eine zügige Realisierung zu erreichen. Link zum Original
  64. Neue Quartiere erhalten eine Nutzungsmischung ohne reine Schlafquartiere oder Einkaufszonen.

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    Wortlaut im Programm
    Zur sozialen Mischung gehört auch eine Nutzungsmischung: es soll keine reinen Schlafquartiere oder Einkaufszonen geben. Link zum Original
  65. Bei Planungen werden stets Flächen für soziale, sportliche und kulturelle Einrichtungen, Kitas, Schulen, Geschäfte, Gastronomie, Kleingewerbe und Arztpraxen vorgesehen.

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    Wortlaut im Programm
    In jedem Fall sind Flächen für soziale, sportliche und kulturelle Einrichtungen sowie für KiTas und Schulen mit zu planen, aber auch für Geschäfte des täglichen Bedarfs, Cafés und Restaurants, Kleingewerbe, für Arztpraxen und vergleichbare Nutzungen. Link zum Original
  66. Über Ausmaß und Art der Bebauung wird neben den Beiräten ein Beteiligungsprozess mit Anwohnenden und lokalen Interessenvertretungen durchgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb über das Ausmaß und das „wie“ dieser Bebauung entsprechender Flächen neben den Mitwirkungsrechten der örtlichen Beiräte auch einen Beteiligungsprozess der im Stadtteil wohnenden Menschen und direkter Nachbarinnen und Nachbarn sowie sonstiger lokaler Interessenvertretungen durchführen und uns dabei an bisherigen erfolgreichen Bürgerbeteiligungsprozessen orientieren. Link zum Original
  67. Neue Wohnbauflächen werden vor allem im Rennbahn-Quartier, im Vorderen Woltmershausen, in Hemelingen, Oberneuland und Gröpelingen gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Potenziale für solche neuen Wohnungsbauflächen sehen wir insbesondere im neuen Rennbahn-Quartier und im Vorderen Woltmershausen, aber auch in Hemelingen (insbesondere Könecke und Coca-Cola) und in Oberneuland (zwischen Wohnpark Oberneuland und Eisenbahn/Rockwinkler Landstraße bei Absicherung und Ausweitung des Achterdiekparks) sowie in Gröpelingen (Fläche der Reihersiedlung und Plangebiet des ehemaligen VE 32/Tucholskystraße). Link zum Original
  68. Am Rand der Osterholzer Feldmark bei Mahndorf wird ein integratives Konzept für Wohnen, Sport, Freizeit und Erholung umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wie im Flächennutzungsplan bereits angelegt, wollen wir zudem am Rande der Osterholzer Feldmark im Umfeld des Haltestellenpunktes Mahndorfes ein integratives Konzept für Wohnen, Sport, Freizeit und Erholung entwickeln und umsetzen. Link zum Original
  69. Das Rennbahnquartier wird als Zukunftsquartier gemeinsam mit Beiräten, Anrainern und Interessierten gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Das neue Rennbahnquartier wollen wir als Zukunftsquartier gemeinsam mit den Beiräten Hemelingen und Vahr, den Anrainerinnen und Anrainern, den an der Weiterentwicklung der betroffenen Stadtteile und anderen wohnungsbaupolitisch Interessierten gestalten. Link zum Original
  70. Rund 50 Prozent der etwa 35 Hektar großen Fläche bleiben für Grün, Gewässer, Freizeit und Sport unbebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir für Grünflächen, Gewässer, Freizeit und Sport ungefähr 50 Prozent der rund 35 ha großen Fläche von Bebauungen freihalten. Link zum Original
  71. Auf der anderen Hälfte entstehen gemischt Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser sowie Geschosswohnungen mit rund 1.000 Wohneinheiten.

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    Wortlaut im Programm
    Auf 50 Prozent wollen wir einen Mix unterschiedlicher Bebauungen realisieren: Wir wollen dort sowohl Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser als auch maßvollen Geschoßwohnungsbau in einer Größenordnung von insgesamt rund 1.000 Wohneinheiten. Link zum Original
  72. Neuer Wohnraum wird auch durch kleinräumige Innenentwicklung wie Baulückenbebauung und Modernisierung von Bestandsgebäuden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Instrument zur Schaffung von neuem Wohnraum bleibt aber auch die kleinräumige Innenentwicklung, zum Beispiel durch die Bebauung von Baulücken oder die Modernisierung von Bestandsgebäuden. Link zum Original
  73. Die gesetzlichen Möglichkeiten werden ausgeschöpft, um Vermieterinnen und Vermieter zur Instandhaltung ihrer Wohngebäude anzuhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Instandhaltung von Wohngebäuden ist eine Pflicht von Vermieterinnen und Vermietern, die Mieterinnen und Mieter haben mit ihrer Mietzahlung einen entsprechenden Anspruch darauf. Wir werden die gesetzlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um Vermieterinnen und Vermieter anzuhalten dieser Verantwortung nachzukommen. Link zum Original
  74. Wohnungsleerstand und drohende Verwahrlosung werden durch konsequente Anwendung bundes- und landesgesetzlicher Vorgaben bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen künftig noch verstärkter das Problem von Wohnungsleerständen und drohender Verwahrlosung angehen – sowohl durch konsequente Anwendung bundes- und landesgesetzlicher Vorgaben als auch durch Ausweitung des in Bremerhaven bereits erfolgreich erprobten Programms zur „Revitalisierung von aufgegebenen Immobilien“: Link zum Original
  75. Das in Bremerhaven erprobte Programm zur Revitalisierung aufgegebener Immobilien wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen künftig noch verstärkter das Problem von Wohnungsleerständen und drohender Verwahrlosung angehen – sowohl durch konsequente Anwendung bundes- und landesgesetzlicher Vorgaben als auch durch Ausweitung des in Bremerhaven bereits erfolgreich erprobten Programms zur „Revitalisierung von aufgegebenen Immobilien“: Link zum Original
  76. Die Planungskapazitäten für die Schaffung von Wohnraum im Bestand werden erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir die Planungskapazitäten für die Schaffung von Wohnraum im Bestand erhöhen, um noch mehr Wohnraum zu erschließen. Link zum Original
  77. Verwaltungsintern werden Wohnungsmarktprognosen für beide Städte und für die Bremer Stadtbezirke aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Um Unsicherheiten bei der Wohnungsbedarfsentwicklung besser entgegentreten zu können, werden wir verwaltungsintern das Instrument der Wohnungsmarktprognosen für beide Städte und stadtbezirksbezogen für Bremen aufbauen, die vorausschauende Flächenbevorratung verbessern und die Baugenehmigungsverfahren beschleunigen. Link zum Original
  78. Die vorausschauende Flächenbevorratung wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Um Unsicherheiten bei der Wohnungsbedarfsentwicklung besser entgegentreten zu können, werden wir verwaltungsintern das Instrument der Wohnungsmarktprognosen für beide Städte und stadtbezirksbezogen für Bremen aufbauen, die vorausschauende Flächenbevorratung verbessern und die Baugenehmigungsverfahren beschleunigen. Link zum Original
  79. Bauen soll für Privatpersonen sowie gemeinschaftliche und genossenschaftliche Wohnprojekte wieder attraktiver werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Bauen muss wieder attraktiver für Privatpersonen – und auch für Projekte des gemeinschaftlichen und genossenschaftlichen Wohnens – werden und darf nicht nur Bauträgern überlassen werden. Link zum Original
  80. Auf gemeindlich erschlossenen Flächen werden in größerem Umfang bauträgerfreie Grundstücke angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen daher im größeren Umfang bauträgerfreie Grundstücke auf von der Gemeinde erschlossenen Flächen. Link zum Original
  81. Erbpacht-Lösungen werden verstärkt angewendet.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in diesem Zusammenhang wollen wir künftig verstärkt Erbpacht-Lösungen anwenden. Link zum Original
  82. Die Stadt Bremen betreibt wieder mehr Bodenbevorratung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stadt Bremen braucht wieder mehr Verfügung über Grund und Boden (Bodenbevorratung), insbesondere auch durch eine zentrale in die Stadtplanung eingepasste Ausübung von gemeindlichen Vorkaufsrechten. Link zum Original
  83. Gemeindliche Vorkaufsrechte werden zentral und abgestimmt mit der Stadtplanung ausgeübt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stadt Bremen braucht wieder mehr Verfügung über Grund und Boden (Bodenbevorratung), insbesondere auch durch eine zentrale in die Stadtplanung eingepasste Ausübung von gemeindlichen Vorkaufsrechten. Link zum Original
  84. Die Finanzierung des Gemeinwesens durch den Verkauf städtischer Flächen wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zeit der Finanzierung des Gemeinwesens durch Ausverkauf städtischer Flächen muss vorbei sein. Link zum Original
  85. Mehr Wohnraum im vorhandenen Baubestand, etwa in Dachgeschossen, wird ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Wohnraum im vorhandenen Baubestand ermöglichen, wie zum Beispiel in vorhandenen Dachgeschossen. Dort, wo dieses durch Bebauungspläne nicht möglich ist, sind die Pläne entsprechend anzupassen. Link zum Original
  86. Bebauungspläne, die Wohnraum im Bestand wie in Dachgeschossen verhindern, werden angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Wohnraum im vorhandenen Baubestand ermöglichen, wie zum Beispiel in vorhandenen Dachgeschossen. Dort, wo dieses durch Bebauungspläne nicht möglich ist, sind die Pläne entsprechend anzupassen. Link zum Original
  87. Unübliche Wohnformen wie Floating Homes und Ökodörfer werden als Ergänzung des Wohnungsmarktes begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Unübliche Wohnformen, wie Floating homes, die „Querlenker“ und das Ökodorf im Werderland stellen für uns willkommene projektartige Ergänzungen des Wohnungsmarktes dar. Link zum Original
  88. Für Auszubildende werden preiswerte Ein-Personen-Wohnungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Neben den Studierenden konkurrieren gleichfalls Auszubildende auf dem Markt für preiswerte Ein-Personenwohnungen, sodass auch hier entsprechende Angebote zu schaffen sind. Link zum Original
  89. Das Azubiwohnheim im Jacobus-Haus wird ausgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Mit laufender Förderung, Investitionskostenzuschüssen oder aber der Zurverfügungstellung von Grundstücken ist es möglich Azubiwohnheime zu schaffen. Wir werden die zurzeit laufende Realisierung eines solchen Heimes im Jacobus- Haus auswerten und erforderlichenfalls entsprechend dem Bedarf weitere städtische Bestandsimmobilien zur Verfügung stellen. Link zum Original
  90. Bei Bedarf werden weitere städtische Bestandsimmobilien für Azubiwohnheime zur Verfügung gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit laufender Förderung, Investitionskostenzuschüssen oder aber der Zurverfügungstellung von Grundstücken ist es möglich Azubiwohnheime zu schaffen. Wir werden die zurzeit laufende Realisierung eines solchen Heimes im Jacobus- Haus auswerten und erforderlichenfalls entsprechend dem Bedarf weitere städtische Bestandsimmobilien zur Verfügung stellen. Link zum Original
  91. Das Studierendenwerk wird beim Bau von weiteren 1.000 Wohnplätzen für Studierende in Hochschulnähe innerhalb von fünf Jahren unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen das Studierendenwerk bei der Realisierung zusätzlicher Wohnplätze für Studierende möglichst in der Nähe der jeweiligen Hochschulen in beiden Städten mit dem konkreten Ziel weitere 1.000 Plätze in den nächsten fünf Jahren fertig zu stellen. Link zum Original
  92. Die Stadtteilentwicklung erhält neben der zentralen Stadtentwicklung stärkeres Gewicht.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der zentralen Stadtentwicklung muss zukünftig – noch stärker als bislang – die Stadtteilentwicklung in unseren Fokus rücken. Link zum Original
  93. Zwischen Senatsressorts und Stadtteilen wird ein Schnittstellenmanagement für ressortübergreifende Stadtteilentwicklung aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu muss ein adäquates Schnittstellenmanagement zwischen den Senatsressorts und Stadtteilen entwickelt werden, um die konzeptionelle Planung sowie ressortübergreifende Zusammenarbeit sowohl in den Quartieren als auch gesamtstädtisch im Sinne der Stadtteilentwicklung deutlich zu verbessern. Link zum Original
  94. Altbauquartiere werden qualitativ verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stadtteilentwicklung verfolgt auch das Ziel der qualitativen Verbesserung von Altbauquartieren, der Aufwertung von Stadtteilzentren und der Schaffung neuer Mischgebiete von Wohnen und Arbeiten. Link zum Original
  95. Stadtteilzentren werden aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stadtteilentwicklung verfolgt auch das Ziel der qualitativen Verbesserung von Altbauquartieren, der Aufwertung von Stadtteilzentren und der Schaffung neuer Mischgebiete von Wohnen und Arbeiten. Link zum Original
  96. Neue Mischgebiete von Wohnen und Arbeiten werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stadtteilentwicklung verfolgt auch das Ziel der qualitativen Verbesserung von Altbauquartieren, der Aufwertung von Stadtteilzentren und der Schaffung neuer Mischgebiete von Wohnen und Arbeiten. Link zum Original
  97. Altersgerechte Wohnungen werden gebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören der Bau von altersgerechten Wohnungen und Hilfen bei der Anpassung von bestehenden Wohnungen. Link zum Original
  98. Die Anpassung bestehender Wohnungen an das Alter wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören der Bau von altersgerechten Wohnungen und Hilfen bei der Anpassung von bestehenden Wohnungen. Link zum Original
  99. Gemeinschaftliche Wohnformen werden stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir gemeinschaftliche Wohnformen stärker als bisher fördern. Link zum Original
  100. Bremen wird als Stadt am Fluss weiter attraktiv entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Bremen als Stadt am Fluss weiter attraktiv entwickeln. Link zum Original
  101. Dunkle Ecken und andere Angsträume werden beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen im gesamten Stadtgebiet die Aufenthaltsqualität für Fußgängerinnen und Fußgänger verbessern, „dunkle Ecken“ und andere Angsträume beseitigen. Link zum Original
  102. In Neubauten werden mehr überdachte Fahrradabstellplätze geschaffen und Tiefgaragen für Fahrräder nutzbar gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu gehört auch, in Neubauten mehr überdachte Fahrradabstellplätze zu schaffen und die Nutzung von Tiefgaragen für Fahrräder zu ermöglichen. Link zum Original
  103. Die Domsheide wird städtebaulich zu einem attraktiven Eingangsbereich in Innenstadt und Glocke entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Zusammenwirken mit dem ÖPNV wollen wir die städtebauliche Entwicklung als attraktiven Eingangsbereich sowohl in die Innenstadt als auch in das Kulturzentrum Glocke unterstützen. Link zum Original
  104. Ein Förderprogramm für Holzbau aus nachhaltiger Holzwirtschaft wird entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Orientiert an anderen Großstädten werden wir daher ein Förderprogramm für den Holzbau aus nachhaltiger Holzwirtschaft entwickeln und die Landesbauordnung für Holzbauten entsprechend novellieren. Link zum Original
  105. Die Landesbauordnung wird für Holzbauten novelliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Orientiert an anderen Großstädten werden wir daher ein Förderprogramm für den Holzbau aus nachhaltiger Holzwirtschaft entwickeln und die Landesbauordnung für Holzbauten entsprechend novellieren. Link zum Original
  106. Ein Teil der öffentlichen Grünflächen wird mit den Beiräten bedarfsgerecht zu Naturspielplätzen entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    Für familienfreundliche Ortsteile wollen wir gemeinsam mit den Beiräten vor Ort bedarfsgerecht einen Teil der öffentlichen Grünflächen als (Natur)Spielplätze entwickeln. Link zum Original
  107. Die über 500 brachgefallenen Kleingartenparzellen im Bremer Westen werden gemeinsam mit den Kleingärtnern angegangen und auch für Wohnungsbau in Betracht gezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig werden wir gemeinsam mit den Kleingärtnerinnen und Kleingärtnern das Problem der über 500 freigefallenen Parzellen im Bremer Westen angehen und sehen in diesen Kleingartengebieten grundsätzlich auch Potential für den Wohnungsbau. Link zum Original
  108. Erlöse aus der Veräußerung von Kleingartenflächen werden in die Kleingärten reinvestiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Veräußerungserlöse aus diesen Flächen müssen allerdings zur Reattraktivierung der Kleingärten investiert werden und der Planungs- und Realisierungsprozess ist im Einvernehmen mit dem Landesverband der Gartenfreunde und den Vereinen Vor-Ort zu gestalten. Link zum Original
  109. Die Planung auf Kleingartenflächen erfolgt im Einvernehmen mit dem Landesverband der Gartenfreunde und den Vereinen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Veräußerungserlöse aus diesen Flächen müssen allerdings zur Reattraktivierung der Kleingärten investiert werden und der Planungs- und Realisierungsprozess ist im Einvernehmen mit dem Landesverband der Gartenfreunde und den Vereinen Vor-Ort zu gestalten. Link zum Original
  110. Der alte Standort der Bereitschaftspolizei am Werdersee wird zugunsten von Wohnbebauung aufgegeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Der alte Standort der Bereitschaftspolizei am Werdersee wird zugunsten von Wohnbebauung am Wasser aufgegeben. Link zum Original
  111. Sicherheitsaspekte werden bei Stadtentwicklung und in baurechtlichen Vorgaben berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Sicherheitsaspekte müssen bei stadtentwicklungspolitischen Maßnahmen mitgeplant und in baurechtlichen Vorgaben berücksichtigt werden. Link zum Original
  112. Stadtsauberkeit ist ein zentrales politisches Anliegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein zentrales Thema ist für uns auch die Stadtsauberkeit. Link zum Original
  113. Erfolgreiche Ansätze wie die Umweltwächter werden auf das ganze Stadtgebiet ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Erfolgreiche Ansätze wie die „Umweltwächter“ wollen wir auf das ganze Stadtgebiet ausweiten. Einen besonderen Schwerpunkt werden wir dabei auf Kinderspielplätze und Grünanlagen setzen. Link zum Original
  114. Bei der Ausweitung der Umweltwächter liegt ein Schwerpunkt auf Kinderspielplätzen und Grünanlagen.

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    Wortlaut im Programm
    Erfolgreiche Ansätze wie die „Umweltwächter“ wollen wir auf das ganze Stadtgebiet ausweiten. Einen besonderen Schwerpunkt werden wir dabei auf Kinderspielplätze und Grünanlagen setzen. Link zum Original
  115. Stadtteil- und Quartiersmanagements werden genutzt und weiterentwickelt, um Selbsthilfe und bürgerschaftliches Engagement zu mobilisieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden weiter daran arbeiten, Beteiligungsprozesse geschlechtersensibel zu gestalten und Barrieren aufgrund von Sprache, Herkunft oder Bildungsstand abzubauen. Dazu gehört die Nutzung und Entwicklung von Stadtteil- oder Quartiersmanagements, die die etablierten Politik- und Verwaltungsstrukturen durch die Mobilisierung von kleinräumigen Selbsthilfepotenzialen und bürgerschaftlichen Engagements unterstützen. Link zum Original
  116. Bei der Stadtteilentwicklung wird stärker auf öffentliche Spiel- und Bewegungsflächen geachtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Entwicklung von Stadtteilen werden wir zukünftig mehr auf die Erstellung und Gestaltung öffentlicher Spiel- und Bewegungsflächen achten. Link zum Original
  117. Der soziale Wohnungsbau wird weiterhin gezielt gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb weiterhin gezielt den sozialen Wohnungsbau fördern sowie die Anschaffung von Wohneigentum in ausgewählten Stadtteilen durch einen Zuschuss fördern. Link zum Original
  118. Der Erwerb von Wohneigentum in ausgewählten Stadtteilen wird durch einen Zuschuss gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb weiterhin gezielt den sozialen Wohnungsbau fördern sowie die Anschaffung von Wohneigentum in ausgewählten Stadtteilen durch einen Zuschuss fördern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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