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Linke · Programm zur Landtagswahl Saarland 2017

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Saarland 2017 · Original

Das Programm enthält 42 von 684 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 42
  1. Die wirtschaftlichen, sozialen, politischen und kulturellen Beziehungen in der Großregion sollen weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen insbesondere die wirtschaftlichen, sozialen, politischen und kulturellen Beziehungen in der Großregion weiterentwickeln. Link zum Original
  2. Land und Kommunen sollen eine aufgabengerechte Finanzausstattung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Weil wir wegwollen von der kalten Politik nach Kassenlage, kämpfen wir dafür, dass das Land und die Kommunen wieder eine finanzielle Ausstattung erhalten, mit der sie ihren Aufgaben nachkommen können. Link zum Original
  3. Die Bund-Länder-Finanzbeziehungen sollen grundsätzlich neu geregelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE bleibt bei ihren Forderungen nach einem Altlastenfonds für Haushaltsnotlageländer und einer grundsätzlichen Neuregelung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen. Link zum Original
  4. Das Gesamtsteueraufkommen soll zwischen den Ebenen so verteilt werden, dass das Saarland finanziell wieder Spielraum hat.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem Bund und den anderen Ländern ist eine Lösung anzustreben, durch die das Gesamtsteueraufkommen zwischen den einzelnen Ebenen so verteilt wird, dass auch das Saarland finanziell wieder Luft zum Atmen bekommt. Link zum Original
  5. Länder und Kommunen sollen eine aufgabengerechte finanzielle Ausstattung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Länder und Kommunen können diese Hilfe nicht alleine leisten. Sie brauchen eine solide finanzielle Ausstattung, die ihren Aufgaben angemessen ist. Link zum Original
  6. Die Finanzierung der Kommunen wird deutlich verbessert, damit sie kulturelle Initiativen fördern können.

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    Wortlaut im Programm
    Damit auch Städte und Gemeinden kulturelle Initiativen und Projekte angemessen fördern und unterstützen können, muss die Finanzierung der Kommunen endlich deutlich verbessert werden. Link zum Original
  7. Kommunen, die Bäder betreiben, erhalten finanzielle Spielräume zur Sicherstellung des Schulschwimmunterrichts.

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    Wortlaut im Programm
    Die Städte und Gemeinden, die diese Bäder betreiben, brauchen daher unbedingt die finanziellen Spielräume, damit sie den Schulschwimmunterricht sicherstellen können. Link zum Original
  8. Die Finanzausstattung der Kommunen wird spürbar verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Jugendklubs sind für uns Bestandteile einer elementaren Daseinsvorsorge, die wir öffentlich organisieren und ausreichend ausstatten wollen. Dafür braucht es eine spürbar bessere Finanzausstattung der Kommunen. Link zum Original
  9. Die bedarfsgerechte Nahversorgung mit Gütern des täglichen Lebens wird auch im ländlichen Raum sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    In einem seniorengerechten Saarland muss die bedarfsgerechte Nahversorgung mit Gütern des täglichen Lebens auch im ländlichen Raum sichergestellt sein. Link zum Original
  10. Kommunen erhalten für die Umsetzung von auf Landes- oder Bundesebene beschlossenen Maßnahmen ausreichende Finanzmittel.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Maßnahmen, die auf Landes- oder Bundesebene entschieden worden sind, müssen den Kommunen auch ausreichende Finanzmittel für die Umsetzung zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  11. Der Landesentwicklungsplan wird so geändert, dass das Land Vorranggebiete für Windkraftanlagen ausweisen kann.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE tritt für eine Änderung des Landesentwicklungsplans ein, damit das Land Vorranggebiete für Windkraftanlagen ausweisen kann, um einen Wildwuchs von Windkraftanlagen zu vermeiden. Link zum Original
  12. Die Kommunen erhalten eine ordentliche finanzielle Ausstattung, damit Straßensanierungen rechtzeitig erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch im Bereich der Straßensanierung zeigt sich: Die Kommunen brauchen endlich wieder eine ordentliche finanzielle Ausstattung, damit Sanierungsarbeiten rechtzeitig ausgeführt werden können. Link zum Original
  13. Einwohner, Initiativen, Vereine und Verbände werden stärker an kommunalen Entscheidungen beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Einwohnerinnen und Einwohner, Initiativen, Vereine und Verbände verstärkt an den kommunalen Entscheidungsprozessen beteiligen. Link zum Original
  14. Kommunalvertretungen und -verwaltungen nutzen und erweitern die vorhandenen Beteiligungsmöglichkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will, dass die kommunalen Vertretungen und Verwaltungen die bereits vorhandenen Beteiligungsmöglichkeiten intensiv nutzen und erweitern. Link zum Original
  15. Kommunalvertretungen arbeiten transparent und an den Interessen der Einwohner ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE tritt für eine transparente und an den Interessen der Einwohnerinnen und Einwohner ausgerichtete Arbeitsweise von Kommunalvertretungen ein. Link zum Original
  16. Alle Gremien der Kommunalvertretung tagen grundsätzlich öffentlich.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE tritt für eine transparente und an den Interessen der Einwohnerinnen und Einwohner ausgerichtete Arbeitsweise von Kommunalvertretungen ein. Das bedeutet zum Beispiel grundsätzlich öffentliche Sitzungen aller Gremien der Kommunalvertretung und die Veröffentlichung der gefassten Beschlüsse und Niederschriften. Link zum Original
  17. Die Beschlüsse und Niederschriften der Kommunalvertretungen werden veröffentlicht.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE tritt für eine transparente und an den Interessen der Einwohnerinnen und Einwohner ausgerichtete Arbeitsweise von Kommunalvertretungen ein. Das bedeutet zum Beispiel grundsätzlich öffentliche Sitzungen aller Gremien der Kommunalvertretung und die Veröffentlichung der gefassten Beschlüsse und Niederschriften. Link zum Original
  18. Es werden Bürgerhaushalte eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Transparenz gehört für uns auch die Einrichtung von Bürgerhaushalten. Link zum Original
  19. Die Privatisierung der öffentlichen Daseinsvorsorge wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE kämpft auf allen politischen Ebenen gegen eine Privatisierung der öffentlichen Daseinsvorsorge und tritt für eine Re-Kommunalisierung bereits privatisierter öffentlicher Leistungen ein. Link zum Original
  20. Bereits privatisierte öffentliche Leistungen werden rekommunalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE kämpft auf allen politischen Ebenen gegen eine Privatisierung der öffentlichen Daseinsvorsorge und tritt für eine Re-Kommunalisierung bereits privatisierter öffentlicher Leistungen ein. Link zum Original
  21. Ein Personalabbau in den saarländischen Kommunen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei den Personalausgaben liegen die saarländischen Kommunen mit 627 Euro pro Einwohner und Jahr deutlich unter dem Schnitt der Flächenländer (669 Euro). Personalabbau wäre also der falsche Weg. Link zum Original
  22. In der Landesverfassung wird ein striktes Konnexitätsprinzip verankert.

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    Wortlaut im Programm
    In der Landesverfassung sollte ein striktes Konnexitätsprinzip verankert werden („Wer bestellt, bezahlt“). Link zum Original
  23. Das Land beschließt ohne Zustimmung der Kommunen keine Maßnahmen, die dort Mehrausgaben verursachen.

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    Wortlaut im Programm
    Ohne Zustimmung der Städte und Gemeinden sollte das Land keine Projekte und Maßnahmen mehr beschließen, die für die Kommunen zu Mehrausgaben führen. Link zum Original
  24. Der kommunale Kulturbeitrag von 16 Millionen Euro wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Der kommunale Kulturbeitrag in Höhe von 16 Millionen Euro muss abgeschafft und eine faire Altlastenregelung für Städte und Gemeinden gefunden werden. Link zum Original
  25. Für Städte und Gemeinden wird eine faire Altlastenregelung gefunden.

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    Wortlaut im Programm
    Der kommunale Kulturbeitrag in Höhe von 16 Millionen Euro muss abgeschafft und eine faire Altlastenregelung für Städte und Gemeinden gefunden werden. Link zum Original
  26. Die Gewerbesteuerumlage wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gewerbesteuer-Umlage wollen wir abschaffen, so dass alle Einnahmen aus der wichtigsten kommunalen Steuer bei den Kommunen verbleiben. Link zum Original
  27. Die kommunale Schuldenbremse wird durch Entschuldungshilfen von Land und Bund ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    An die Stelle der kommunalen Schuldenbremse sollen Entschuldungshilfen des Landes und des Bundes treten. Link zum Original
  28. Eine aufgabengerechte und angemessene Finanzierung der Kommunen wird sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Insgesamt ist eine aufgabengerechte und angemessene Finanzierung der Kommunen sicherzustellen, auch durch die Weiterentwicklung der Gewerbesteuer in eine Gemeindewirtschaftsteuer, die alle Kapitalgesellschaften, gewerbliche Unternehmen und selbstständig Tätigen zahlen müssen. Link zum Original
  29. Der kommunale Finanzausgleich berücksichtigt stärker den tatsächlichen Bedarf der einzelnen Kommunen.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Kommunalen Finanzausgleich will DIE LINKE den tatsächlichen Bedarf der einzelnen Städte und Gemeinden künftig stärker berücksichtigen. Link zum Original
  30. Die kommunale Struktur im Land wird überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die kommunale Struktur im Land muss überprüft werden. Link zum Original
  31. Die kommunale Selbstverwaltung wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die kommunale Struktur im Land muss überprüft werden. Dabei soll die kommunale Selbstverwaltung gestärkt werden. Link zum Original
  32. Aufgaben der Gemeinden bleiben auf gemeindlicher Ebene und werden nicht an Land oder Kreise verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgaben, die vor Ort in Stadt oder Gemeinde angegangen werden, sollen auch auf gemeindlicher Ebene bleiben und nicht an Land oder Kreise verlagert werden. Link zum Original
  33. Die Sonderlasten der Stadt Saarbrücken werden anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sonderlasten, die die Stadt Saarbrücken als Regierungssitz, einzige Großstadt der Region, einziger Träger einer Berufsfeuerwehr sowie Uni-, Kongress- und -Messestadt für das ganze Land trägt, müssen anerkannt und der Großraum Saarbrücken weiterentwickelt werden. Link zum Original
  34. Der Großraum Saarbrücken wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sonderlasten, die die Stadt Saarbrücken als Regierungssitz, einzige Großstadt der Region, einziger Träger einer Berufsfeuerwehr sowie Uni-, Kongress- und -Messestadt für das ganze Land trägt, müssen anerkannt und der Großraum Saarbrücken weiterentwickelt werden. Link zum Original
  35. Das Saarland vertritt seine Interessen gegenüber dem Bund nachdrücklich.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade für kleinere Bundesländer wie das Saarland ist eine leidenschaftliche Vertretung der eigenen Interessen gegenüber dem Bund unabdingbar, insbesondere vor dem Hintergrund der saarländischen Finanzsituation. Link zum Original
  36. Die Einnahmen werden gerechter zwischen Bund, Ländern und Kommunen verteilt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will die Reichen und Superreichen wieder an der Finanzierung des Gemeinwesens beteiligen und setzt sich für eine gerechtere Verteilung der Einnahmen von Bund, Ländern und Kommunen ein. Link zum Original
  37. Das Saarland erhält Finanzhilfen, öffentliche Investitionen und Standorte von Bundesbehörden und Forschungseinrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    Neben dringend notwendigen Finanzhilfen sind auch öffentliche Investitionen, Investitionshilfen und Standortentscheidungen für Bundesbehörden und Forschungseinrichtungen eine Möglichkeit für das Land, wieder auf die Beine zu kommen. Link zum Original
  38. Die Landesinteressen werden gegenüber dem Bund deutlicher vertreten.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE im Saarland steht für eine deutlichere Vertretung von Landesinteressen gegenüber dem Bund. Link zum Original
  39. Im Bundesrat wird für gerechtere Politik und Mehrheiten unter den Ländern geworben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen im Bundesrat immer wieder deutlich machen, wie eine gerechtere Politik aussieht und auch bei den anderen Ländern um Mehrheiten kämpfen. Link zum Original
  40. Die Bund-Länder-Finanzbeziehungen werden neu geordnet, damit Land und Kommunen ihre Aufgaben finanzieren können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auf eine Neuordnung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen hinwirken, mit der die Haushalte von Land und Kommunen finanziell endlich wieder so ausgestattet werden, dass sie ihre Aufgaben erledigen können. Link zum Original
  41. Im Saarland werden neue Bundesbehörden angesiedelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auf die Ansiedlung neuer Bundesbehörden hinwirken und dadurch für mehr qualifizierte Arbeitsplätze im Saarland sorgen. Link zum Original
  42. Das Saarland bleibt ein eigenständiges Land.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen vor allem als Land eigenständig bleiben. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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