Linke · Programm zur Landtagswahl Saarland 2017
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Landtagswahl Saarland 2017 · Original
Das Programm enthält 74 von 684 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 74Forderungen zum Politikfeld
- 11 %des Programms
- 34Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 74
Angestrebt wird eine Gesellschaft, in der kein Kind in Armut aufwächst und alle Menschen in sozialer Sicherheit leben.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen für eine Gesellschaft, in der kein Kind in Armut aufwachsen muss, in der alle Menschen selbstbestimmt in Frieden, Würde und sozialer Sicherheit leben und die gesellschaftlichen Verhältnisse demokratisch gestalten können. Link zum Original
Hartz IV in der jetzigen Form soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Hartz IV in der jetzigen Form wollen wir abschaffen und ein armutsfestes Existenzminimum durchsetzen. Link zum Original
Ein armutsfestes Existenzminimum soll durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Hartz IV in der jetzigen Form wollen wir abschaffen und ein armutsfestes Existenzminimum durchsetzen. Link zum Original
Die Grundsicherung soll auf mindestens 1.050 Euro netto erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Niemand soll mit weniger als 1.050 Euro (netto) auskommen müssen. Deshalb wollen wir die Grundsicherung entsprechend erhöhen und setzen uns für eine Mindestrente in dieser Höhe ein. Link zum Original
Alle Menschen haben unabhängig vom Einkommen Anspruch auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
Wortlaut im Programm
Jede und jeder hat einen Anspruch auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, unabhängig von der Größe des Geldbeutels. Link zum Original
Angestrebt wird ein Recht auf gute, existenzsichernde Arbeit.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE kämpft für ein Recht auf gute, existenzsichernde Arbeit. Dazu ist ein echter flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn unerlässlich – ohne Ausnahmen und in einer Höhe, die sowohl im Arbeitsleben als auch im Alter wirksam vor Armut schützt. Link zum Original
Ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn ohne Ausnahmen soll in einer Höhe gelten, die im Arbeitsleben und im Alter vor Armut schützt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE kämpft für ein Recht auf gute, existenzsichernde Arbeit. Dazu ist ein echter flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn unerlässlich – ohne Ausnahmen und in einer Höhe, die sowohl im Arbeitsleben als auch im Alter wirksam vor Armut schützt. Link zum Original
Der Kündigungsschutz soll umfassend ausgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Nötig sind außerdem ein umfassender Kündigungsschutz, ein Verbot von Leiharbeit sowie ein engagiertes Vorgehen gegen den Missbrauch von Werkverträgen und Scheinselbstständigkeit. Link zum Original
Leiharbeit soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
Nötig sind außerdem ein umfassender Kündigungsschutz, ein Verbot von Leiharbeit sowie ein engagiertes Vorgehen gegen den Missbrauch von Werkverträgen und Scheinselbstständigkeit. Link zum Original
Gegen den Missbrauch von Werkverträgen und Scheinselbstständigkeit soll entschieden vorgegangen werden.
Wortlaut im Programm
Nötig sind außerdem ein umfassender Kündigungsschutz, ein Verbot von Leiharbeit sowie ein engagiertes Vorgehen gegen den Missbrauch von Werkverträgen und Scheinselbstständigkeit. Link zum Original
Hartz IV soll durch eine solidarische Arbeitslosenversicherung ohne Sanktionen auf existenzsicherndem Niveau ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Hartz IV muss abgeschafft und durch eine solidarische Arbeitslosenversicherung ohne Sanktionen und auf existenzsicherndem Niveau ersetzt werden. Link zum Original
Die Mitarbeiterbeteiligung in den Betrieben soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen für eine stärkere Mitarbeiter-Beteiligung in den Betrieben, für mehr direkte Demokratie und für ein Recht auf politischen Streik. Link zum Original
Ein Recht auf politischen Streik soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen für eine stärkere Mitarbeiter-Beteiligung in den Betrieben, für mehr direkte Demokratie und für ein Recht auf politischen Streik. Link zum Original
Dem sozialen Ausgleich im Land soll wieder Bedeutung verschafft werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Politik soll nicht in erster Linie jenen zugutekommen, die ohnehin schon bessergestellt sind - sondern allen Bürgerinnen und Bürgern. Dafür wollen wir dem sozialen Ausgleich im Land wieder Bedeutung verschaffen. Link zum Original
Die Beschäftigten sollen deutlich mehr Mitspracherechte erhalten.
Wortlaut im Programm
Echter wirtschaftlicher Fortschritt ist für uns auch immer der Fortschritt für die Beschäftigten. Wir wollen ein Wirtschaftssystem fördern, das ihnen deutlich mehr Mitspracherechte einräumt und sie am von ihnen erarbeiteten Reichtum wirklich beteiligt. Link zum Original
Angestrebt werden faire Löhne und Arbeitsbedingungen im Saarland.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will ein Saarland der fairen Löhne und Arbeitsbedingungen. Link zum Original
Bestehende Arbeitsplätze sollen gesichert und neue geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Die Sicherung bestehender und die Schaffung neuer Arbeitsplätze sowie die Bekämpfung prekärer Beschäftigung müssen Schwerpunkte saarländischer Politik sein. Link zum Original
Prekäre Beschäftigung soll bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Die Sicherung bestehender und die Schaffung neuer Arbeitsplätze sowie die Bekämpfung prekärer Beschäftigung müssen Schwerpunkte saarländischer Politik sein. Link zum Original
Die Situation der Langzeitarbeitslosen soll besondere Aufmerksamkeit erhalten.
Wortlaut im Programm
Ein besonderes Augenmerk ist auf die Situation der Langzeitarbeitslosen zu richten. Link zum Original
Das Saarland soll im Bundesrat eine Initiative starten, um die Mittelkürzungen der Instrumentenreform rückgängig zu machen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert daher, dass das Saarland im Bundesrat eine Initiative startet, um die Kürzung der Mittel im Zuge der sogenannten Instrumentenreform rückgängig zu machen. Link zum Original
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz sollen verringert werden.
Wortlaut im Programm
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz müssen verringert und die Arbeit altersgerecht gestaltet werden. Link zum Original
Arbeit soll altersgerecht gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz müssen verringert und die Arbeit altersgerecht gestaltet werden. Link zum Original
Der Arbeits- und Gesundheitsschutz soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Daher muss der Arbeits- und Gesundheitsschutz verbessert und um eine wirksame Anti-Stress-Verordnung ergänzt werden. Link zum Original
Eine Anti-Stress-Verordnung soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Daher muss der Arbeits- und Gesundheitsschutz verbessert und um eine wirksame Anti-Stress-Verordnung ergänzt werden. Link zum Original
Die Mitbestimmung bei Arbeitszeiten und Zielvereinbarungen in den Betrieben soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will dazu die Mitbestimmung bei Arbeitszeiten und Zielvereinbarungen in den Betrieben stärken. Link zum Original
Öffentlich geförderte Beschäftigung soll den Kriterien guter Arbeit genügen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine Form öffentlich geförderter Beschäftigung ein, die den Kriterien der „guten Arbeit“ genügt. Link zum Original
Das Beschäftigungsprogramm ASaar soll zum Konzept Saar.sozial weiterentwickelt werden, um öffentlich geförderte Beschäftigung langfristig zu sichern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Beschäftigungsprogramm „ASaar“ zu einem Konzept mit dem Namen „Saar.sozial“ fortentwickeln, um öffentlich geförderte Beschäftigung langfristig und in verbesserter Form zu sichern. Link zum Original
Öffentlich geförderte Beschäftigung soll existenzsichernd und uneingeschränkt sozialversicherungspflichtig sein.
Wortlaut im Programm
Für uns muss öffentlich geförderte Beschäftigung existenzsichernd, uneingeschränkt sozialversicherungspflichtig, unbefristet sowie freiwillig sein. Sie muss tariflich entlohnt werden - mindestens in der Höhe des geltenden Mindestlohnes. Link zum Original
Öffentlich geförderte Beschäftigung soll unbefristet sein.
Wortlaut im Programm
Für uns muss öffentlich geförderte Beschäftigung existenzsichernd, uneingeschränkt sozialversicherungspflichtig, unbefristet sowie freiwillig sein. Sie muss tariflich entlohnt werden - mindestens in der Höhe des geltenden Mindestlohnes. Link zum Original
Öffentlich geförderte Beschäftigung soll freiwillig sein.
Wortlaut im Programm
Für uns muss öffentlich geförderte Beschäftigung existenzsichernd, uneingeschränkt sozialversicherungspflichtig, unbefristet sowie freiwillig sein. Sie muss tariflich entlohnt werden - mindestens in der Höhe des geltenden Mindestlohnes. Link zum Original
Öffentlich geförderte Beschäftigung soll tariflich, mindestens in Höhe des Mindestlohns, entlohnt werden.
Wortlaut im Programm
Für uns muss öffentlich geförderte Beschäftigung existenzsichernd, uneingeschränkt sozialversicherungspflichtig, unbefristet sowie freiwillig sein. Sie muss tariflich entlohnt werden - mindestens in der Höhe des geltenden Mindestlohnes. Link zum Original
Landesmittel sollen eingesetzt werden, wo die gebündelten Mittel für den Tariflohn nicht ausreichen.
Wortlaut im Programm
Landesmittel sind dort einzusetzen, wo die gebündelten Mittel nicht zur Zahlung des Tariflohnes ausreichen - etwa bei höher Qualifizierten. Link zum Original
Saar.sozial soll aus Europäischem Sozialfonds, Eingliederungsbudget, Ein-Euro-Job-Entgelten und passiven Mitteln des Arbeitslosengelds II finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung von „Saar.sozial“ ist zu sichern durch Förderungen aus dem Europäischen Sozialfonds, Mittel des Eingliederungsbudgets, Entgelte aus sogenannten Ein-Euro-Jobs sowie den zur Verfügung stehenden passiven Mitteln aus Arbeitslosengeld II (Passiv-Aktiv-Transfer). Link zum Original
Der Passiv-Aktiv-Transfer soll umgehend als Modellprojekt eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Ähnlich wie in Baden-Württemberg ist der Passiv-Aktiv- Transfer umgehend als Modellprojekt einzuleiten. Mittelfristiges Ziel der Landesregierung muss es sein, ihn über Bundesratsinitiativen bundesweit zu ermöglichen. Link zum Original
Die Landesregierung soll den Passiv-Aktiv-Transfer über Bundesratsinitiativen bundesweit ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Ähnlich wie in Baden-Württemberg ist der Passiv-Aktiv- Transfer umgehend als Modellprojekt einzuleiten. Mittelfristiges Ziel der Landesregierung muss es sein, ihn über Bundesratsinitiativen bundesweit zu ermöglichen. Link zum Original
Notwendige weggefallene Bürgerarbeitsplätze wie die Schulbusbegleitung sollen in eine Regelfinanzierung überführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Anfang 2015 weggefallenen Bürgerarbeitsplätze, die sich als notwendig herausgestellt haben, etwa die Schulbusbegleitung für Grundschüler, sind in eine Regelfinanzierung zu überführen und vorrangig den bisherigen Stelleninhaberinnen und Stelleninhabern anzubieten. Link zum Original
Diese Stellen sollen vorrangig den bisherigen Stelleninhabern angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Die Anfang 2015 weggefallenen Bürgerarbeitsplätze, die sich als notwendig herausgestellt haben, etwa die Schulbusbegleitung für Grundschüler, sind in eine Regelfinanzierung zu überführen und vorrangig den bisherigen Stelleninhaberinnen und Stelleninhabern anzubieten. Link zum Original
Mittel aus § 16e SGB II sollen koordiniert und stärker genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Verfügung stehende Mittel aus §16e SGB II („Förderung von Arbeitsverhältnissen“) sind koordiniert und stärker zu nutzen als bisher. Link zum Original
Ein gesetzlicher Mindestlohn ohne Ausnahmen soll mindestens zehn Euro pro Stunde betragen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen daher einen echten gesetzlichen Mindestlohn ohne Ausnahmen und auf einem Niveau, das sowohl im Arbeitsleben als auch im Alter wirklich vor Armut schützt – für DIE LINKE heißt das: Kein Stundenlohn unter zehn Euro! Link zum Original
Die Umverteilung von unten nach oben soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Die Umverteilung von unten nach oben muss beendet werden. Link zum Original
Eine offensive Lohnpolitik wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE engagiert sich für eine offensive Lohnpolitik. Link zum Original
Dem Missbrauch von Werkverträgen soll Einhalt geboten werden.
Wortlaut im Programm
Auch dem Missbrauch von Werkverträgen, dessen Ausmaße beispielsweise beim Bau des Center-Parcs am Bostalsee sichtbar wurden, muss Einhalt geboten werden. Link zum Original
Hartz IV soll abgeschafft und durch eine solidarische Arbeitslosenversicherung ohne Zwangsmaßnahmen ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Hartz IV wollen wir abschaffen und durch eine solidarische Arbeitslosenversicherung ohne Zwangsmaßnahmen ersetzen. Link zum Original
Niemand soll mit weniger als 1.050 Euro auskommen müssen.
Wortlaut im Programm
Niemand soll mit weniger als 1.050,- Euro auskommen – denn unter dieser Summe droht Armut. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen durch eine ausreichende Kindergrundsicherung abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich deshalb für eine Absicherung aller Kinder und Jugendlichen mit einer entsprechenden ausreichenden Kindergrundsicherung ein, fordert eine ausreichende Mindestrente und eine wirkliche Mindestsicherung. Link zum Original
Eine wirkliche Mindestsicherung soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich deshalb für eine Absicherung aller Kinder und Jugendlichen mit einer entsprechenden ausreichenden Kindergrundsicherung ein, fordert eine ausreichende Mindestrente und eine wirkliche Mindestsicherung. Link zum Original
Zur Armutsbekämpfung wird ein Umsteuern in Wirtschafts-, Sozial-, Arbeitsmarkt- und Steuerpolitik verlangt.
Wortlaut im Programm
Um Armut wirksam zu bekämpfen, ist ein Umsteuern in der Wirtschafts-, Sozial-, Arbeitsmarkt- und Steuerpolitik nötig. Link zum Original
Armutsfeste Löhne ohne Ausnahmen sollen eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Umsteuern gelingt nur mit der Einführung von armutsfesten Löhnen ohne Ausnahmen. Link zum Original
Eine Ausbildungsplatzumlage wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Gewerkschaften tritt DIE LINKE für eine Ausbildungsplatzumlage ein. Link zum Original
Betriebe, die nicht ausbilden, zahlen in einen Fonds ein.
Wortlaut im Programm
Alle Betriebe, die sich nicht an der Ausbildung junger Menschen beteiligen, sollen in einen Fonds einzahlen. Link zum Original
Ausbildende Betriebe erhalten Unterstützung aus dem Ausbildungsfonds.
Wortlaut im Programm
Alle Betriebe, die sich nicht an der Ausbildung junger Menschen beteiligen, sollen in einen Fonds einzahlen. Wer ausbildet, erhält hieraus Unterstützung. Link zum Original
Der Jugendarbeitsschutz wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Sie fordert einen besseren Jugendarbeitsschutz und mehr Mitbestimmung in Betrieben, Berufsschulen und Ausbildungsstätten. Link zum Original
Die Mitbestimmung in Betrieben, Berufsschulen und Ausbildungsstätten wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Sie fordert einen besseren Jugendarbeitsschutz und mehr Mitbestimmung in Betrieben, Berufsschulen und Ausbildungsstätten. Link zum Original
Die Ausbildungsvergütungen werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Damit alle Auszubildenden sich eine eigenständige Lebensführung leisten können, sind höhere Ausbildungsvergütungen und eine bessere Ausbildungsförderung notwendig. Link zum Original
Praktika werden als Lernverhältnisse geregelt.
Wortlaut im Programm
LINKE setzt sich dafür ein, Praktika als Lernverhältnisse zu regeln, Mindestentgelte festzusetzen und alle Selbstständigen in den Schutz der Sozialversicherungen einzubeziehen. Link zum Original
In der Kultur- und Kreativwirtschaft werden Mindestentgelte festgesetzt.
Wortlaut im Programm
LINKE setzt sich dafür ein, Praktika als Lernverhältnisse zu regeln, Mindestentgelte festzusetzen und alle Selbstständigen in den Schutz der Sozialversicherungen einzubeziehen. Link zum Original
Alle Selbstständigen werden in den Schutz der Sozialversicherungen einbezogen.
Wortlaut im Programm
LINKE setzt sich dafür ein, Praktika als Lernverhältnisse zu regeln, Mindestentgelte festzusetzen und alle Selbstständigen in den Schutz der Sozialversicherungen einzubeziehen. Link zum Original
Die Künstlersozialversicherung wird erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Künstlersozialversicherung muss erhalten und ausgebaut und die öffentliche Kulturförderung auch an die Einhaltung sozialer Standards gebunden werden. Link zum Original
Für gleichwertige Arbeit wird gleicher Lohn unabhängig vom Geschlecht gezahlt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit und Aufstiegschancen unabhängig vom Geschlecht. Link zum Original
Aufstiegschancen bestehen unabhängig vom Geschlecht.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit und Aufstiegschancen unabhängig vom Geschlecht. Link zum Original
Die Teilzeitfalle für Frauen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Teilzeit-Falle beenden und eine stärkere Anrechnung von Kindererziehung und Pflegezeiten bei der Rentenberechnung durchsetzen. Link zum Original
Arbeitszeitmodelle zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben für Mütter und Väter werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt Arbeitszeitmodelle, die es Müttern und Vätern ermöglichen, ihren Beruf mit Familie und Privatleben unter einen Hut zu bringen. Link zum Original
Flexible Arbeitszeiten orientieren sich an den Wünschen und Erfordernissen der Familie.
Wortlaut im Programm
Eine Flexibilisierung von Arbeitszeit muss sich an den Wünschen und Erfordernissen der Familie orientieren. Link zum Original
Die Allianz für den freien Sonntag im Saarland wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Daher unterstützt DIE LINKE auch die Allianz für den freien Sonntag im Saarland. Link zum Original
Beschäftigte erhalten mehr Zeitautonomie zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie, Freizeit und Engagement.
Wortlaut im Programm
Die Beschäftigten haben ein Recht auf mehr Zeitautonomie und brauchen die Möglichkeit, Beruf, Familie, Freizeit und kulturelles, soziales oder sportliches Engagement in ihren Alltag zu integrieren. Link zum Original
Der Rückgang der Löhne wird beendet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert ein Ende der Talfahrt der Löhne. Link zum Original
Mütter und Väter haben die Möglichkeit, aber nicht den Zwang, beide Vollzeit zu arbeiten.
Wortlaut im Programm
Mütter und Väter sollen die Möglichkeit haben - aber nicht gezwungen sein - beide Vollzeit zu arbeiten. Link zum Original
Betriebe, die Frauen und Männer in geschlechtsuntypischen Berufen ausbilden, werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Weil die Berufswahl von Frauen und Männern noch immer stark geschlechtsspezifisch geprägt ist, wollen wir gezielt Betriebe fördern, die Frauen in nicht frauentypischen Berufen und Männer in nicht männertypischen Berufen ausbilden. Link zum Original
Ein flächendeckender, armutsfester gesetzlicher Mindestlohn ohne Ausnahmen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Auch hier zeigt sich: Ein flächendeckender gesetzlicher und armutsfester Mindestlohn ohne Ausnahmen und ein Verbot der Leiharbeit sind unabdingbar. Link zum Original
Leiharbeit wird verboten.
Wortlaut im Programm
Auch hier zeigt sich: Ein flächendeckender gesetzlicher und armutsfester Mindestlohn ohne Ausnahmen und ein Verbot der Leiharbeit sind unabdingbar. Link zum Original
Im Saarland entstehen neue, zukunftssichere Vollzeitarbeits- und Ausbildungsplätze.
Wortlaut im Programm
Das Land braucht neue, zukunftssichere Vollzeit-Arbeits- und –Ausbildungsplätze. Link zum Original
Die Mitbestimmungsrechte Jugendlicher im Betrieb werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Mitbestimmungsrechte Jugendlicher im Betrieb wollen wir ausbauen und streben eine Stärkung der Jugend- Auszubildenden-Vertretungen an. Link zum Original
Die Jugend- und Auszubildendenvertretungen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Mitbestimmungsrechte Jugendlicher im Betrieb wollen wir ausbauen und streben eine Stärkung der Jugend- Auszubildenden-Vertretungen an. Link zum Original
Löhne und Gehälter steigen generell.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn ohne Ausnahmen, der auch im Alter vor Armut schützt und einen generellen Anstieg der Löhne und Gehälter. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.