Linke · Programm zur Landtagswahl Saarland 2017
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Saarland 2017 · Original
Das Programm enthält 26 von 684 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 26Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 34Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 26
Lebensmittel werden so gekennzeichnet, dass Herkunft, Inhalt, Inhaltsstoffe, Menge und Preis auch für Ältere lesbar sind.
Wortlaut im Programm
Lebensmittel müssen so gekennzeichnet sein, dass Herkunft, Inhalt, Inhaltsstoffe, Menge und Preise auch für ältere Menschen lesbar sind. Link zum Original
Das Land ergreift im Bundesrat die Initiative für eine stärkere Förderung des ökologischen Landbaus.
Wortlaut im Programm
Im Bundesrat muss das Land die Initiative ergreifen, damit ökologischer Landbau stärker gefördert und der Einsatz von Antibiotika deutlich strenger reguliert und dadurch reduziert wird. Link zum Original
Das Land ergreift im Bundesrat die Initiative für eine strengere Regulierung und Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes in der Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Im Bundesrat muss das Land die Initiative ergreifen, damit ökologischer Landbau stärker gefördert und der Einsatz von Antibiotika deutlich strenger reguliert und dadurch reduziert wird. Link zum Original
Das Saarland wird kein Freiland-Versuchsgebiet für profitorientierte Firmen.
Wortlaut im Programm
Das Saarland darf nicht zu einem Freiland-Versuchsgebiet für profitorientierte Firmen werden, denn mögliche negative Auswirkungen tragen später die Verbraucherinnen und Verbraucher, die Landwirte, die Obst- und Waldbauern und unser Öko-System. Link zum Original
Gentechnisch veränderte Pflanzen werden im Saarland strikt verboten.
Wortlaut im Programm
Nötig ist daher ein striktes Verbot von gentechnisch veränderten Pflanzen im Saarland. Link zum Original
Das Land unterstützt kleine und mittlere Landwirtschaftsbetriebe sowie Obst- und Waldbauern.
Wortlaut im Programm
Gerade den kleinen und mittleren Betrieben der saarländischen Landwirtschaft sowie den Obst- und Waldbauern, die sich täglich dem Druck der industriellen Großproduktion ausgesetzt sehen, muss das Land unterstützend zur Seite stehen. Link zum Original
Heimische Bauernbetriebe werden vor dem Konkurrenzdruck gentechnischer Massenproduktion geschützt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE macht sich dafür stark, die heimischen Bauernbetriebe vor dem großen Konkurrenzdruck durch gentechnisch manipulierte billige Massenproduktion zu schützen. Link zum Original
Für regionale Produkte wird zeitnah ein Prüfsiegel nach Kriterien wie Artenvielfalt, Gentechnikfreiheit und fairer Vermarktung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Etablierung eines Prüfsiegels nach den Kriterien biologischer Vielfalt, gentechnikfreier Produktion, Vermeidung von Düngemitteln und Pestiziden sowie fairer Vermarktung für die regionalen Produkte muss zeitnah erfolgen. Link zum Original
Im Saarland wird konsequent eine ökologische Landwirtschaft umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Nahversorgung mit gesunden Lebensmitteln, der Erhalt der bäuerlichen Existenzen und die Bewahrung der ländlichen Kulturlandschaft im Saarland können nur durch die konsequente Umsetzung einer ökologischen Landwirtschaft gelingen. Link zum Original
Es gibt stärkere Anreize für vergrößerte Brachflächen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen stärkere Anreize für vergrößerte Brachflächen und für eine ökologische Schädlingsbekämpfung. Link zum Original
Es gibt stärkere Anreize für ökologische Schädlingsbekämpfung.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen stärkere Anreize für vergrößerte Brachflächen und für eine ökologische Schädlingsbekämpfung. Link zum Original
Das Schulobst- und -gemüseprogramm wird signifikant ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Das schon bestehende Schulobst- und –gemüseprogramm muss signifikant ausgeweitet und durch begleitende Informationsangebote unterfüttert werden. Link zum Original
Das Schulobst- und -gemüseprogramm wird durch begleitende Informationsangebote ergänzt.
Wortlaut im Programm
Das schon bestehende Schulobst- und –gemüseprogramm muss signifikant ausgeweitet und durch begleitende Informationsangebote unterfüttert werden. Link zum Original
Massentierhaltung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE spricht sich gegen Massentierhaltung aus und unterstützt eine Regionalisierung der Wirtschaftskreisläufe in der Nahrungsmittelproduktion. Link zum Original
Die Wirtschaftskreisläufe in der Nahrungsmittelproduktion werden regionalisiert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE spricht sich gegen Massentierhaltung aus und unterstützt eine Regionalisierung der Wirtschaftskreisläufe in der Nahrungsmittelproduktion. Link zum Original
Die Rechte der Tiere und ihre Stellung in der Gesellschaft werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt auf allen Ebenen dafür ein, die Rechte der Tiere und ihre Stellung in der Gesellschaft zu stärken. Link zum Original
Tierversuche werden verboten.
Wortlaut im Programm
Daher fordert DIE LINKE das Verbot von Tierversuchen und die weitere Erforschung von Alternativmethoden im Forschungssektor. Link zum Original
Wildtiere werden bei mobilen Schaustellern jeglicher Art generell verboten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert ein generelles Verbot von Wildtieren für mobile Schausteller jeglicher Art. Link zum Original
Im Saarland gibt es für Schausteller mit Wildtieren keine Standplatzgenehmigungen auf öffentlichen Freiflächen mehr.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert ein generelles Verbot von Wildtieren für mobile Schausteller jeglicher Art. Im Saarland darf es dafür keine Standplatzgenehmigungen auf öffentlichen Freiflächen mehr geben. Link zum Original
Eine Verordnung führt eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen ein.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert die Einführung einer Verordnung für Katzen, in der die Kastrations- und Kennzeichnungspflicht ebenso wie die finanzielle Unterstützung durch Land und Kommunen bei der Durchführung geregelt sind. Link zum Original
Land und Kommunen unterstützen die Kastration und Kennzeichnung von Katzen finanziell.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert die Einführung einer Verordnung für Katzen, in der die Kastrations- und Kennzeichnungspflicht ebenso wie die finanzielle Unterstützung durch Land und Kommunen bei der Durchführung geregelt sind. Link zum Original
Für Mensch und Umwelt gefährliche Tiere werden mit einem Import- und Haltungsverbot belegt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert ein Import- und Haltungsverbot von Tieren, die für Mensch und Umwelt gefährlich sind. Link zum Original
Zoologische Gärten mit nachweislich artgerechter Haltung sind vom Import- und Haltungsverbot gefährlicher Tiere ausgenommen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert ein Import- und Haltungsverbot von Tieren, die für Mensch und Umwelt gefährlich sind. Zoologische Gärten mit anerkannter und nachweisbarer Vorgabe der artgerechten Haltung sind dabei auszunehmen. Link zum Original
An Privatpersonen dürfen nur noch ungiftige Tiere verkauft werden, die in Größe und Stärke heimischen Arten vergleichbar sind.
Wortlaut im Programm
An Privatpersonen sollten nur noch nicht giftige und in ihrer Größe und Stärke mit heimischen Tierarten vergleichbare Tiere veräußert werden dürfen, die Privatpersonen in der Haltung nicht überfordern. Link zum Original
Die Haltung solcher Tiere durch Privatpersonen setzt zwingend einen Sachkundenachweis voraus.
Wortlaut im Programm
An Privatpersonen sollten nur noch nicht giftige und in ihrer Größe und Stärke mit heimischen Tierarten vergleichbare Tiere veräußert werden dürfen, die Privatpersonen in der Haltung nicht überfordern. Die Haltung sollte zwingend an einen Sachkundenachweis gekoppelt sein. Link zum Original
Eine landesrechtliche Regelung sichert Finanzierung und Ausstattung von Tierheimen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich deshalb für eine rechtliche Regelung auf Landesebene ein, mit der Finanzierung und Ausstattung von Tierheimen sichergestellt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.