Linke SL · Programm zur Landtagswahl Saarland 2017
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Saarland 2017 · Original
Das Programm enthält 56 von 684 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 56Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 34Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 56
Fremdenfeindlichkeit und Hass auf Andersartige werden bekämpft.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE stellt sich couragiert gegen Fremdenfeindlichkeit und gegen den Hass auf alles, was anders ist. Link zum Original
Jede Form der Diskriminierung, etwa wegen Geschlecht, Alter, Herkunft, Religion, sexueller Orientierung oder Behinderung, soll bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen gegen jegliche Form der Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, des Alters, des sozialen Status, der Weltanschauung, der Religion, der ethnischen Herkunft, der sexuellen Orientierung und Identität oder aufgrund jedweder Behinderungen. Link zum Original
Angestrebt wird eine geschlechtergerechte Gesellschaft mit konsequenter Gleichstellungspolitik.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE strebt eine geschlechtergerechte Gesellschaft an und fordert eine konsequente Gleichstellungspolitik ein. Link zum Original
Ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft soll Unternehmen, die ein Geschlecht benachteiligen, zu Gleichstellungsmaßnahmen verpflichten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Gleichstellungsgesetz für die private Wirtschaft auf den Weg bringen, das Unternehmen, die Frauen oder Männer in Bezahlung, Aufstieg und Verantwortung benachteiligen, verpflichtet, Gleichstellungs-maßnahmen einzuführen. Link zum Original
Die Frauenquote für Aufsichtsräte wird als Schritt in die richtige Richtung befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die Frauenquote für Aufsichtsräte ist für uns ein Schritt in die richtige Richtung. Link zum Original
Im Saarland sollen alle unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe, Religion oder sexueller Orientierung die gleichen Möglichkeiten haben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht für ein Saarland der Solidarität, in dem alle die gleichen Möglichkeiten haben – unabhängig von sozialer oder ethnischer Herkunft, unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Religion oder sexueller Orientierung. Link zum Original
Kinder sollen kein Armutsrisiko darstellen.
Wortlaut im Programm
Kinder dürfen kein Armutsrisiko darstellen, denn klar ist: arme Kinder kommen aus armen Familien. Link zum Original
Alleinerziehende sollen mit ihren Problemen nicht allein gelassen werden.
Wortlaut im Programm
Daher dürfen auch Alleinerziehende nicht mit ihren Problemen allein gelassen werden. Link zum Original
Breitensport, Bewegung und gesunde Ernährung werden in Kitas, Schulen, Vereinen und Betrieben umfassend gefördert.
Wortlaut im Programm
Breitensport, Bewegung und die Möglichkeit zur gesunden Ernährung wollen wir daher in Kitas, in Schulen, im Verein und auch im Betrieb umfassend fördern. Link zum Original
Sport- und Bolzplätze sowie Schwimmbäder werden trotz knapper Kassen nicht eingespart.
Wortlaut im Programm
Sport- und Bolzplätze oder Schwimmbäder dürfen auch in Zeiten leerer öffentlicher Kassen nicht weggespart werden. Link zum Original
Ein Sportstätteninvestitionsprogramm des Bundes fördert Erhalt, Sanierung, Modernisierung und Bau von Breitensportstätten.
Wortlaut im Programm
Daher brauchen wir auf Bundesebene ein Sportstätteninvestitions-Programm, mit dem der Erhalt, die Sanierung, die Modernisierung und der Bau von Sportstätten und Sportanlagen für den Breitensport gefördert werden können. Link zum Original
Fans und Aktive werden in ein Sportstätten-Gestaltungsprogramm einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist hierbei, auch alle Interessengruppen, also Fans und Aktive, in ein Sportstätten- Gestaltungsprogramm einzubeziehen. Link zum Original
Ein landesweites Bäderkonzept sichert allen ein erreichbares Schwimmbad zu bezahlbaren Preisen.
Wortlaut im Programm
Angesichts der enormen Verschuldung der saarländischen Städte und Gemeinden ist zudem ein landesweites Bäderkonzept nötig, um sicherzustellen, dass alle Saarländerinnen und Saarländer ein Schwimmbad zu bezahlbaren Preisen in der Nähe haben. Link zum Original
Bewegungs- und Sportförderung wird vom frühkindlichen Alter bis zum Abitur ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Bewegungs- und Sportförderung sollten schon vom frühkindlichen Alter bis zum Abitur ermöglicht werden. Link zum Original
Kooperationen von Schulen und Kindergärten mit Sportvereinen werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Kooperationen von Schulen und Kindergärten mit Sportvereinen wollen wir weiter fördern. Link zum Original
Sport und Kultur werden als Staatsziele im Grundgesetz festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Sport sollte ebenso wie Kultur als Staatsziel im Grundgesetz festgeschrieben werden. Link zum Original
Ein Sportfördergesetz legt die Grundzüge der Sportförderung verbindlich und transparent fest.
Wortlaut im Programm
Nötig ist zudem ein Sportfördergesetz, das die Grundzüge der Sportförderung verbindlich und transparent festlegt. Link zum Original
Doping- und Gewaltprävention im Sport werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Doping- und Gewaltprävention wollen wir verstärken. Link zum Original
Eine zweckgebundene Abgabe auf Umsätze aus Sportwerbung wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Zur Finanzierung ist die Einführung einer zweckgebundenen Abgabe auf die Umsätze aus der lukrativen Sportwerbung zu prüfen. Link zum Original
Eine konsequente Gleichstellungspolitik sichert Frauen gleichberechtigte Teilhabe in Beruf, Politik, Bildung und Medien und schützt sie vor Diskriminierung und Gewalt.
Wortlaut im Programm
Eine geschlechtergerechte Gesellschaft beginnt mit einer konsequenten Gleichstellungspolitik, die Frauen im Beruf, in der Politik, in der Bildung, in den Medien eine gleichberechtigte Teilhabe sichert und sie vor Diskriminierung und Gewalt schützt. Link zum Original
Gleichstellungspolitik umfasst Frauen, Männer, Transgender und Intersexuelle, ohne ein Geschlecht oder eine Lebensweise als Norm zu setzen.
Wortlaut im Programm
Für uns ist geschlechtergerechte Politik Gesellschaftspolitik und betrifft die Gleichstellung von Frauen, Männern, Transgendern und Intersexuellen, ohne dass ein Geschlecht oder eine Lebensweise als Norm gesetzt wird. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nicht allein Aufgabe von Frauen.
Wortlaut im Programm
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf darf nicht allein das Problem von Frauen sein. Link zum Original
Mütter und Väter erhalten den gleichen Anspruch auf Elternzeit und Elterngeld.
Wortlaut im Programm
Mütter und Väter sollen den gleichen Anspruch auf Elternzeit und Elterngeld erhalten. Link zum Original
Für Landesverwaltung und landeseigene Betriebe gelten feste Zielvorgaben einer gleichstellungsorientierten Personalentwicklung.
Wortlaut im Programm
In den Führungsetagen der Landesverwaltung und landeseigener Betriebe sind Frauen nach wie vor deutlich unterrepräsentiert. Wir fordern daher feste Zielvorgaben zu einer gleichstellungsorientierten Personalentwicklungsplanung. Link zum Original
Familie ist überall dort, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen.
Wortlaut im Programm
Für uns ist klar: Familie ist da, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen. Link zum Original
Schwule und Lesben werden rechtlich vollständig gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die völlige rechtliche Gleichstellung von Schwulen und Lesben und eine Öffnung der Ehe mit all ihren Rechten auch für Homosexuelle. Link zum Original
Die Ehe wird mit allen Rechten für Homosexuelle geöffnet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die völlige rechtliche Gleichstellung von Schwulen und Lesben und eine Öffnung der Ehe mit all ihren Rechten auch für Homosexuelle. Link zum Original
Eine aktive Antidiskriminierungspolitik wird verfolgt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine aktive Anti-Diskriminierungspolitik. Link zum Original
Der Schutz vor Diskriminierung wegen Identität, sexueller Orientierung oder Lebensweise wird in Artikel 3 des Grundgesetzes aufgenommen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich auf Bundesebene dafür ein, dass der Schutz vor Diskriminierungen aufgrund der Identität, der sexuellen Orientierung oder der Lebensweise in Artikel 3 des Grundgesetzes aufgenommen und das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz mit einem echten Klagerecht für Verbände verbessert wird. Link zum Original
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz erhält ein echtes Verbandsklagerecht.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich auf Bundesebene dafür ein, dass der Schutz vor Diskriminierungen aufgrund der Identität, der sexuellen Orientierung oder der Lebensweise in Artikel 3 des Grundgesetzes aufgenommen und das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz mit einem echten Klagerecht für Verbände verbessert wird. Link zum Original
Eine Kinder- und Jugendpolitik soll soziale Verwerfungen überwinden helfen.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiges Mittel, um diese Probleme anzugehen, bleibt eine Kinder- und Jugendpolitik, die bestehende soziale Verwerfungen zu überwinden hilft. Link zum Original
Soziale Hobbys und Aktivitäten von Kindern und Jugendlichen scheitern nicht an fehlenden finanziellen Mitteln.
Wortlaut im Programm
Wir werden Kindern ihre Freizeitgestaltung nicht vorschreiben – gleichwohl wollen wir verhindern, dass soziale Hobbys und Aktivitäten an mangelnden finanziellen Mitteln scheitern, obwohl das Interesse der Kinder und Jugendlichen vorhanden ist. Link zum Original
Rechte, Kompetenzen und gesellschaftliche Stellung von Kindern werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, die Rechte, Kompetenzen und gesellschaftliche Stellung der Kinder zu stärken. Link zum Original
Kinder und Jugendliche wachsen frei von Armut und wirtschaftlichen Zwängen auf.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft – so sollten wir sie auch behandeln. Sie sollten sich frei von Armut und wirtschaftlichen Zwängen entwickeln können. Link zum Original
Der Bund beteiligt sich stärker an der Finanzierung der Kinder- und Jugendhilfe im Saarland.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert daher, dass die Kinder- und Jugendhilfe im Saarland finanziell durch eine stärkere Beteiligung des Bundes gefördert wird. Link zum Original
Jugendliche erhalten eigene Räume ohne Kosten- und Konsumzwang.
Wortlaut im Programm
Insbesondere Jugendliche brauchen eigene Räume, in denen sie sich abseits von Kosten- und Konsumzwängen treffen und betätigen können. Link zum Original
Öffentliche Jugendklubs werden als Daseinsvorsorge öffentlich organisiert und ausreichend ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Jugendklubs sind für uns Bestandteile einer elementaren Daseinsvorsorge, die wir öffentlich organisieren und ausreichend ausstatten wollen. Link zum Original
Teilhabe und Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Teilhabe und Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen muss verbessert werden, etwa durch die Errichtung kommunaler Jugendbeiräte und anderer Möglichkeiten wirklicher Teilhabe und Mitgestaltung. Link zum Original
Kommunale Jugendbeiräte werden errichtet.
Wortlaut im Programm
Die Teilhabe und Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen muss verbessert werden, etwa durch die Errichtung kommunaler Jugendbeiräte und anderer Möglichkeiten wirklicher Teilhabe und Mitgestaltung. Link zum Original
Jugendbeiräte erhalten ein verbindliches Mitspracherecht bei allen Themen, die Jugendliche unmittelbar betreffen.
Wortlaut im Programm
Damit Jugendbeiräte keine „zahnlosen Tiger“ sind, müssen sie verbindlich Mitspracherecht erhalten bei allen Themen, die Jugendliche unmittelbar betreffen. Link zum Original
Jugendbeiräte erhalten ein eigenes angemessenes Budget.
Wortlaut im Programm
Damit Jugendbeiräte keine „zahnlosen Tiger“ sind, müssen sie verbindlich Mitspracherecht erhalten bei allen Themen, die Jugendliche unmittelbar betreffen. Zudem sollte ihre Handlungsfähigkeit auch durch ein eigenes angemessenes Budget sichergestellt werden. Link zum Original
Jugendkultur erhält Raum und wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Jugendkultur braucht Raum und muss gefördert werden. Link zum Original
Der Landesjugendring wird ausreichend gefördert.
Wortlaut im Programm
Den Landesjugendring wollen wir ausreichend fördern. Link zum Original
Programme für die Anerkennung von Vielfalt und gegen Diskriminierung werden ausreichend gefördert.
Wortlaut im Programm
Den Landesjugendring wollen wir ausreichend fördern. Gleiches gilt für Programme zur Anerkennung von Vielfalt und gegen Diskriminierung. Link zum Original
Projekte wie „Schule ohne Rassismus“ und das Netzwerk für Demokratie und Courage werden dauerhaft abgesichert.
Wortlaut im Programm
Projekte wie „Schule ohne Rassismus“ und das „Netzwerk für Demokratie und Courage“ (NDC) sind dauerhaft abzusichern. Link zum Original
Ältere erhalten mehr Mitsprache in politischen Entscheidungsprozessen auf allen Ebenen.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine stärkere Mitsprache Älterer im politischen Entscheidungsprozess auf Bundes-, Länder-, Kreis- und Kommunalebene an. Link zum Original
Eine wohnortnahe soziale Infrastruktur für Seniorinnen und Senioren wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Im Saarland brauchen wir mehr barrierefreien Wohnraum und eine wohnortnahe soziale Infrastruktur, damit Seniorinnen und Senioren wirklich selbstbestimmt leben können. Link zum Original
Inklusion wird als übergreifendes Ziel in der Landespolitik stets mitgedacht.
Wortlaut im Programm
Inklusion ist ein übergreifendes Ziel – wir wollen es bei der Erarbeitung unserer Ideen und Konzepte auf Landesebene stets mitdenken. Link zum Original
Alle Menschen mit oder ohne Behinderung können barrierefrei und gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen – mit oder ohne Behinderungen – sollen barrierefrei, gleichberechtigt und in vollem Umfang am gesamtgesellschaftlichen Leben teilhaben können. Link zum Original
Die UN-Behindertenrechtskonvention gilt als Grundlage und Richtschnur der Politik.
Wortlaut im Programm
Grundlage und Richtschnur unseres politischen Handelns ist dabei die UN-Behindertenrechtskonvention. Link zum Original
Die Barrierefreiheit im öffentlichen Raum wird durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Um die selbstverständliche Teilhabe aller Menschen zu gewährleisten, ist vor allem die Durchsetzung der Barrierefreiheit im öffentlichen Raum eine zentrale Voraussetzung. Hierfür wollen wir uns einsetzen. Link zum Original
Antifaschistische und antirassistische Organisationen und Verbände werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, antifaschistische und antirassistische Organisationen und Verbände stärker zu fördern. Link zum Original
Politische Bildung und Engagement vor Ort sollen Nazis und Rassisten den Nährboden entziehen.
Wortlaut im Programm
Mit politischer Bildung und mit Engagement vor Ort muss Nazis und Rassisten der Nährboden entzogen werden. Link zum Original
Der Schutz von Frauen und Kindern vor Gewalt wird bundesrechtlich als Pflichtaufgabe verankert.
Wortlaut im Programm
Der Schutz von Frauen und Kindern vor Gewalt ist für uns eine gesellschaftlich wichtige Pflichtaufgabe und sollte auf Bundesebene auch rechtlich als solche verankert werden. Link zum Original
Die Finanzierung von Schutz- und Hilfseinrichtungen wie Frauenhäusern wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Im Saarland will DIE LINKE die Finanzierung von Schutz- und Hilfseinrichtungen wie den Frauenhäusern sichern. Link zum Original
Die Verherrlichung von Gewalt gegen Frauen in Medien wird konsequent bekämpft.
Wortlaut im Programm
Die Verherrlichung von Gewalt gegen Frauen in den unterschiedlichsten Medien muss konsequent bekämpft werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.