Linke · Programm zur Landtagswahl Saarland 2017
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Saarland 2017 · Original
Das Programm enthält 18 von 684 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 18Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 34Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 18
Die weitere Ausbreitung von Einkaufszentren und großflächigem Einzelhandel soll gebietsunabhängig untersagt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE ist die einzige politische Kraft im Saarland, die eine weitere Ausbreitung von Einkaufszentren und großflächigen Einzelhandelseinrichtungen gebietsunabhängig untersagen will, um die Verödung der Innenstädte zu stoppen und die Inhaber kleinerer Ladenlokale zu schützen. Link zum Original
Das Recht auf menschenwürdiges Wohnen wird als zentral für soziale Gerechtigkeit angesehen.
Wortlaut im Programm
Um soziale Gerechtigkeit auch im Saarland voranzubringen, spielt das Recht auf menschenwürdiges Wohnen eine zentrale Rolle. Link zum Original
Ein Wohnungsaufsichtsgesetz nach dem Vorbild Nordrhein-Westfalens soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert daher ein Wohnungsaufsichtsgesetz, das sich am Beispiel Nordrhein-Westfalens orientiert. Link zum Original
Für Wohnungen sollen verbindliche Mindeststandards gelten, für die Eigentümer in die Pflicht genommen werden.
Wortlaut im Programm
Wohnungseigentümer sollen in die Pflicht genommen und verbindliche Mindeststandards festgelegt werden. Link zum Original
Wohnungsämter sollen bei Verstößen gegen Mindeststandards Instandsetzungen anordnen können.
Wortlaut im Programm
Werden die Mindeststandards nicht erfüllt, sollen Wohnungsämter Instandsetzungen anordnen oder eine Wohnung für unbewohnbar erklären können. Link zum Original
Wohnungsämter sollen Wohnungen, die Mindeststandards nicht erfüllen, für unbewohnbar erklären können.
Wortlaut im Programm
Werden die Mindeststandards nicht erfüllt, sollen Wohnungsämter Instandsetzungen anordnen oder eine Wohnung für unbewohnbar erklären können. Link zum Original
Obdachlosigkeit soll mit neuen Wegen bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns mit Obdachlosigkeit nicht abfinden und sind davon überzeugt, dass wir hier auch neue Wege gehen müssen. Link zum Original
Ein Landesprogramm nach dem Housing-First-Ansatz soll aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert daher ein Landesprogramm, das sich am erfolgreichen „Housing First“- Ansatz aus dem US-Bundesstaat Utah orientiert. Link zum Original
Die Vermittlung Obdachloser in eigene Wohnungen soll nicht mehr an Bedingungen wie Entzug oder Berufstätigkeit geknüpft sein.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung von Obdachlosen in eigene Wohnungen soll dabei nicht mehr länger an Bedingungen wie erfolgreicher Drogen- oder Alkoholentzug oder Berufstätigkeit geknüpft werden. Link zum Original
Bezahlbarer, barrierefreier Wohnraum soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen sollen selbstbestimmt entscheiden können, ob sie ambulante, teilstationäre oder stationäre Pflege- oder Assistenzleistungen in Anspruch nehmen wollen. Dafür ist ein Ausbau des bezahlbaren, barrierefreien Wohnraums unerlässlich. Link zum Original
Das Land sorgt für ausreichend bezahlbaren campusnahen Wohnraum für Studierende.
Wortlaut im Programm
Das Land muss zudem gewährleisten, dass Studierende ausreichend bezahlbaren Wohnraum campusnah vorfinden. Link zum Original
Im Saarland wird mehr barrierefreier Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Programm
Im Saarland brauchen wir mehr barrierefreien Wohnraum und eine wohnortnahe soziale Infrastruktur, damit Seniorinnen und Senioren wirklich selbstbestimmt leben können. Link zum Original
Moderne Wohn- und Lebensformen für Seniorinnen und Senioren sowie Seniorengemeinschaften werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Daher will DIE LINKE auch moderne Wohn- und Lebensformen für Seniorinnen und Senioren sowie Seniorengemeinschaften stärker fördern. Link zum Original
Bund und Land tun mehr für die energetische Sanierung von Häusern.
Wortlaut im Programm
Eine energetische Sanierung von Häusern ist dringend nötig – Bund und Land müssen hier mehr tun als bisher. Link zum Original
Die Finanzierungslücke bei energetischen Sanierungen wird durch eine höhere öffentliche Förderung geschlossen.
Wortlaut im Programm
Zurzeit ist für die Nutzer die Heizkostenersparnis nach einer energetischen Sanierung in der Regel noch deutlich niedriger als die Jahreskosten der Sanierungsmaßnahme. Diese Finanzierungslücke muss geschlossen und die öffentliche Förderung entsprechend erhöht werden. Link zum Original
Im Neubau werden Nullenergiehäuser vorgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass durch moderne Konstruktion und Dämmung sowie den Einsatz regenerativer Energie für Heizwärme keine fossile Energie mehr benötigt wird und im Neubau Nullenergiehäuser vorgeschrieben sind. Link zum Original
Die Sanierung von Altbauten wird vorangetrieben, um einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Die Sanierung von Altbauten muss gleichzeitig vorangetrieben werden, damit Deutschland einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand erhält. Link zum Original
Im Saarland entsteht eine Modellsiedlung für einen klimaneutralen Gebäudebestand.
Wortlaut im Programm
Die Sanierung von Altbauten muss gleichzeitig vorangetrieben werden, damit Deutschland einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand erhält. Im Saarland sollte mit einer Modellsiedlung der Anfang gemacht werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.