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Linke · Programm zur Landtagswahl Saarland 2017

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Saarland 2017 · Original

Das Programm enthält 18 von 684 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 18
  1. Die weitere Ausbreitung von Einkaufszentren und großflächigem Einzelhandel soll gebietsunabhängig untersagt werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE ist die einzige politische Kraft im Saarland, die eine weitere Ausbreitung von Einkaufszentren und großflächigen Einzelhandelseinrichtungen gebietsunabhängig untersagen will, um die Verödung der Innenstädte zu stoppen und die Inhaber kleinerer Ladenlokale zu schützen. Link zum Original
  2. Das Recht auf menschenwürdiges Wohnen wird als zentral für soziale Gerechtigkeit angesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Um soziale Gerechtigkeit auch im Saarland voranzubringen, spielt das Recht auf menschenwürdiges Wohnen eine zentrale Rolle. Link zum Original
  3. Ein Wohnungsaufsichtsgesetz nach dem Vorbild Nordrhein-Westfalens soll eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert daher ein Wohnungsaufsichtsgesetz, das sich am Beispiel Nordrhein-Westfalens orientiert. Link zum Original
  4. Für Wohnungen sollen verbindliche Mindeststandards gelten, für die Eigentümer in die Pflicht genommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wohnungseigentümer sollen in die Pflicht genommen und verbindliche Mindeststandards festgelegt werden. Link zum Original
  5. Wohnungsämter sollen bei Verstößen gegen Mindeststandards Instandsetzungen anordnen können.

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    Wortlaut im Programm
    Werden die Mindeststandards nicht erfüllt, sollen Wohnungsämter Instandsetzungen anordnen oder eine Wohnung für unbewohnbar erklären können. Link zum Original
  6. Wohnungsämter sollen Wohnungen, die Mindeststandards nicht erfüllen, für unbewohnbar erklären können.

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    Wortlaut im Programm
    Werden die Mindeststandards nicht erfüllt, sollen Wohnungsämter Instandsetzungen anordnen oder eine Wohnung für unbewohnbar erklären können. Link zum Original
  7. Obdachlosigkeit soll mit neuen Wegen bekämpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen uns mit Obdachlosigkeit nicht abfinden und sind davon überzeugt, dass wir hier auch neue Wege gehen müssen. Link zum Original
  8. Ein Landesprogramm nach dem Housing-First-Ansatz soll aufgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert daher ein Landesprogramm, das sich am erfolgreichen „Housing First“- Ansatz aus dem US-Bundesstaat Utah orientiert. Link zum Original
  9. Die Vermittlung Obdachloser in eigene Wohnungen soll nicht mehr an Bedingungen wie Entzug oder Berufstätigkeit geknüpft sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vermittlung von Obdachlosen in eigene Wohnungen soll dabei nicht mehr länger an Bedingungen wie erfolgreicher Drogen- oder Alkoholentzug oder Berufstätigkeit geknüpft werden. Link zum Original
  10. Bezahlbarer, barrierefreier Wohnraum soll ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Menschen sollen selbstbestimmt entscheiden können, ob sie ambulante, teilstationäre oder stationäre Pflege- oder Assistenzleistungen in Anspruch nehmen wollen. Dafür ist ein Ausbau des bezahlbaren, barrierefreien Wohnraums unerlässlich. Link zum Original
  11. Das Land sorgt für ausreichend bezahlbaren campusnahen Wohnraum für Studierende.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land muss zudem gewährleisten, dass Studierende ausreichend bezahlbaren Wohnraum campusnah vorfinden. Link zum Original
  12. Im Saarland wird mehr barrierefreier Wohnraum geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Im Saarland brauchen wir mehr barrierefreien Wohnraum und eine wohnortnahe soziale Infrastruktur, damit Seniorinnen und Senioren wirklich selbstbestimmt leben können. Link zum Original
  13. Moderne Wohn- und Lebensformen für Seniorinnen und Senioren sowie Seniorengemeinschaften werden stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Daher will DIE LINKE auch moderne Wohn- und Lebensformen für Seniorinnen und Senioren sowie Seniorengemeinschaften stärker fördern. Link zum Original
  14. Bund und Land tun mehr für die energetische Sanierung von Häusern.

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    Wortlaut im Programm
    Eine energetische Sanierung von Häusern ist dringend nötig – Bund und Land müssen hier mehr tun als bisher. Link zum Original
  15. Die Finanzierungslücke bei energetischen Sanierungen wird durch eine höhere öffentliche Förderung geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Zurzeit ist für die Nutzer die Heizkostenersparnis nach einer energetischen Sanierung in der Regel noch deutlich niedriger als die Jahreskosten der Sanierungsmaßnahme. Diese Finanzierungslücke muss geschlossen und die öffentliche Förderung entsprechend erhöht werden. Link zum Original
  16. Im Neubau werden Nullenergiehäuser vorgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, dass durch moderne Konstruktion und Dämmung sowie den Einsatz regenerativer Energie für Heizwärme keine fossile Energie mehr benötigt wird und im Neubau Nullenergiehäuser vorgeschrieben sind. Link zum Original
  17. Die Sanierung von Altbauten wird vorangetrieben, um einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sanierung von Altbauten muss gleichzeitig vorangetrieben werden, damit Deutschland einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand erhält. Link zum Original
  18. Im Saarland entsteht eine Modellsiedlung für einen klimaneutralen Gebäudebestand.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sanierung von Altbauten muss gleichzeitig vorangetrieben werden, damit Deutschland einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand erhält. Im Saarland sollte mit einer Modellsiedlung der Anfang gemacht werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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