Linke · Programm zur Landtagswahl Saarland 2017
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Saarland 2017 · Original
Das Programm enthält 134 von 684 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 134Forderungen zum Politikfeld
- 20 %des Programms
- 34Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 134
Bildung soll von der Krippe bis zur Weiterbildung gebührenfrei und für alle zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will gute, gebührenfreie und für alle zugängliche Bildung von der Krippe über Ausbildung und Studium bis zur Weiterbildung. Link zum Original
Das Schulsystem soll statt Auslese die Förderung in den Mittelpunkt stellen und kein Kind zurücklassen.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für ein Schulsystem, das kein Kind zurück lässt, statt Auslese die Förderung in den Mittelpunkt stellt und in dem die soziale Herkunft keine Rolle spielt. Link zum Original
Die Hochschullandschaft im Saarland soll in ihrer Breite gesichert werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will die Hochschullandschaft an der Saar in ihrer Breite sichern und zukunftsweisende Schwerpunkte ausbauen. Link zum Original
Zukunftsweisende Schwerpunkte an den Hochschulen sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will die Hochschullandschaft an der Saar in ihrer Breite sichern und zukunftsweisende Schwerpunkte ausbauen. Link zum Original
Bildungspolitik und Innovationspolitik sollen stärker integriert werden.
Wortlaut im Programm
Bildungspolitik und Innovationspolitik müssen stärker integriert werden. Wir wollen sie grenzüberschreitend anlegen und enger mit den europäischen Nachbarn kooperieren. Link zum Original
Bildungs- und Innovationspolitik sollen grenzüberschreitend in Kooperation mit den europäischen Nachbarn angelegt werden.
Wortlaut im Programm
Bildungspolitik und Innovationspolitik müssen stärker integriert werden. Wir wollen sie grenzüberschreitend anlegen und enger mit den europäischen Nachbarn kooperieren. Link zum Original
Ausreichende kostenfreie Kinderbetreuungsplätze und gute Bildungsangebote sollen zur Armutsbekämpfung beitragen.
Wortlaut im Programm
Gute Bildungsangebote und ausreichende kostenfreie Kinderbetreuungsplätze helfen ebenso bei der Bekämpfung von Armut wie eine gute Gesundheitsversorgung. Link zum Original
Ein Recht auf Bildung für alle wird gefordert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert das Recht auf Bildung für alle. Link zum Original
Bildung soll nicht auf ökonomisch verwertbaren Wissenserwerb reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Bildung darf nicht auf ökonomisch verwertbaren Wissenserwerb reduziert werden. Link zum Original
Geistes- und gesellschaftswissenschaftliche Fächer, besonders politische Bildung, sollen an Schulen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund fordern wir eine Stärkung der geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Fächer an den Schulen, insbesondere im Bereich der politischen Bildung. Link zum Original
Von der Kita bis zur Weiterbildung sollen alle gleiche Bildungsmöglichkeiten haben.
Wortlaut im Programm
Von der KiTa bis zur Erwachsenen-Weiterbildung soll jede und jeder die gleichen Möglichkeiten haben. Link zum Original
Soziale Kompetenz und individuelle Förderung sollen auf allen Bildungsstufen gleichwertig neben der Wissensvermittlung stehen.
Wortlaut im Programm
In jedem Fall müssen auf allen Bildungsstufen die Erziehung zu sozialer Kompetenz und die individuelle Förderung gleichwertig neben der Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten stehen. Link zum Original
Kinderbetreuungsplätze sollen in ausreichender Zahl und Qualität zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Kinderbetreuungsplätze müssen in ausreichender Quantität und Qualität gebührenfrei und ganztägig zur Verfügung stehen. Link zum Original
Kinderbetreuung soll gebührenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Kinderbetreuungsplätze müssen in ausreichender Quantität und Qualität gebührenfrei und ganztägig zur Verfügung stehen. Link zum Original
Kinderbetreuung soll ganztägig angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Kinderbetreuungsplätze müssen in ausreichender Quantität und Qualität gebührenfrei und ganztägig zur Verfügung stehen. Link zum Original
Die Öffnungszeiten von Kinderbetreuungseinrichtungen sollen an die Lebensbedingungen der Familien angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Die Öffnungszeiten der Kinderbetreuungseinrichtungen müssen an die Lebensbedingungen der Familien angepasst werden. Link zum Original
In Kitas sollen kleine Gruppen und ein angemessener Betreuungsschlüssel gelten.
Wortlaut im Programm
Kleine Gruppen und ein angemessener Betreuungsschlüssel zwischen Kindern und Erziehungspersonal sind notwendig, damit eine bestmögliche Förderung der Fähigkeiten und Unterstützung bei der Überwindung von Schwächen gewährleistet sind. Link zum Original
Mehr Erzieherinnen und Erzieher sollen ausgebildet werden.
Wortlaut im Programm
Daher tritt DIE LINKE dafür ein, mehr Erzieherinnen und Erzieher auszubilden, sie besser zu qualifizieren und besser zu bezahlen, gerade auch mit Blick auf den zu Recht erleichterten Übergang zur Grundschule und den damit verbundenen Förderaufgaben. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher sollen besser qualifiziert werden.
Wortlaut im Programm
Daher tritt DIE LINKE dafür ein, mehr Erzieherinnen und Erzieher auszubilden, sie besser zu qualifizieren und besser zu bezahlen, gerade auch mit Blick auf den zu Recht erleichterten Übergang zur Grundschule und den damit verbundenen Förderaufgaben. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher sollen besser bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Daher tritt DIE LINKE dafür ein, mehr Erzieherinnen und Erzieher auszubilden, sie besser zu qualifizieren und besser zu bezahlen, gerade auch mit Blick auf den zu Recht erleichterten Übergang zur Grundschule und den damit verbundenen Förderaufgaben. Link zum Original
Sinkende Schülerzahlen sollen für Qualitätsverbesserungen statt für den Abbau von Lehrerstellen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Zurückgehende Schülerzahlen sind als Chance für Qualitätsverbesserungen im Schulbereich zu nutzen – und nicht als Begründung zum Abbau von Lehrerstellen. Link zum Original
Der geplante Abbau von bis zu 600 Lehrerstellen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der von der „Großen Koalition“ geplante Abbau von bis zu 600 Stellen ist unverantwortlich. Link zum Original
Eine Gemeinschaftsschule von Anfang an, in der alle von der ersten Klasse bis zum Abschluss ganztägig gemeinsam lernen, wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich ein für die Gemeinschaftsschule von Anfang an, in der alle von der ersten Klasse bis zum Schulabschluss ganztägig gemeinsam lernen können. Link zum Original
Die Grundschule soll die besten Bedingungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule ist die wichtigste Schule und braucht die besten Bedingungen. Link zum Original
Lehrerstellen sollen im Grundschulsystem verbleiben, besonders für die Inklusion.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt dafür ein, dass die Lehrerstellen auch im Grundschul-System verbleiben – insbesondere zur Bewältigung neuer Aufgaben wie etwa der Umsetzung der Inklusion. Link zum Original
Grundschulleitungen sollen mehr Verwaltungspersonal erhalten.
Wortlaut im Programm
Zur Entlastung der Grundschulleiter sind mehr Verwaltungspersonal, die gleiche Unterrichtsverpflichtung und verlässliche Leitungsstrukturen wie an anderen Schulformen nötig. Link zum Original
Grundschulleitungen sollen die gleiche Unterrichtsverpflichtung wie an anderen Schulformen haben.
Wortlaut im Programm
Zur Entlastung der Grundschulleiter sind mehr Verwaltungspersonal, die gleiche Unterrichtsverpflichtung und verlässliche Leitungsstrukturen wie an anderen Schulformen nötig. Link zum Original
An Grundschulen sollen verlässliche Leitungsstrukturen wie an anderen Schulformen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Zur Entlastung der Grundschulleiter sind mehr Verwaltungspersonal, die gleiche Unterrichtsverpflichtung und verlässliche Leitungsstrukturen wie an anderen Schulformen nötig. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen sollen alle Kinder unabhängig von ihren Voraussetzungen zum höchstmöglichen Abschluss führen.
Wortlaut im Programm
Gemeinschaftsschulen sollen alle Kinder und Jugendlichen - unabhängig von persönlichen und sozialen Voraussetzungen – zum bestmöglichen Lernfortschritt und zum höchstmöglichen Schulabschluss führen. Dazu braucht die neue Schulform mehr personelle Ressourcen. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen sollen mehr personelle Ressourcen erhalten.
Wortlaut im Programm
Gemeinschaftsschulen sollen alle Kinder und Jugendlichen - unabhängig von persönlichen und sozialen Voraussetzungen – zum bestmöglichen Lernfortschritt und zum höchstmöglichen Schulabschluss führen. Dazu braucht die neue Schulform mehr personelle Ressourcen. Link zum Original
Das Schulordnungsgesetz soll geändert werden, um Planungssicherheit für wohnortnahe Schulen zu schaffen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert deshalb eine Änderung des Schulordnungsgesetzes, um Eltern, Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern Planungssicherheit für die wohnortnahe Schule zu geben. Link zum Original
Die Wahl der Schulform soll nicht von einem Schulweg mit hohen Fahrtkosten abhängen.
Wortlaut im Programm
Die Auswahl der Schulform darf nicht von einem Schulweg mit hohen Fahrtkosten abhängen. Link zum Original
Eine Privatisierung von Bildung durch teure private Nachhilfe infolge von G8 wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Immer mehr Schülerinnen und Schüler nehmen daher teure private Nachhilfe in Anspruch, was sich viele Familien nicht leisten können. Diesen Weg in die Privatisierung von Bildung wird DIE LINKE nicht mittragen. Link zum Original
An Gymnasien soll Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will dem Beispiel anderer Bundesländer folgen und an Gymnasien die Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 schaffen. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen sollen ein tragfähiges Oberstufenkonzept für das Abitur nach neun Jahren erhalten.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig brauchen die Gemeinschaftsschulen ein tragfähiges Oberstufenkonzept, um das Abitur nach 9 Jahren als Alternative zum Gymnasium anbieten zu können. Link zum Original
Die duale Ausbildung in Betrieb und Berufsschule soll aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
Die duale Ausbildung in Betrieb und Berufsschule wollen wir aufwerten. Link zum Original
Unterrichtsausfall und Lehrermangel an beruflichen Schulen sollen schrittweise beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will Unterrichtsausfall und Lehrermangel an den beruflichen Schulen im Saarland Schritt für Schritt beseitigen. Link zum Original
Ausschreibungs- und Besetzungsverfahren für Lehrkräfte an beruflichen Schulen sollen beschleunigt werden.
Wortlaut im Programm
Zügige Ausschreibungs- und Besetzungsverfahren, eine standortspezifische Lehrerreserve und eine bessere Personalausstattung sind wichtige Schritte in Richtung Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Bildung. Link zum Original
Für berufliche Schulen soll eine standortspezifische Lehrerreserve geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Zügige Ausschreibungs- und Besetzungsverfahren, eine standortspezifische Lehrerreserve und eine bessere Personalausstattung sind wichtige Schritte in Richtung Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Bildung. Link zum Original
Die Personalausstattung der beruflichen Schulen soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Zügige Ausschreibungs- und Besetzungsverfahren, eine standortspezifische Lehrerreserve und eine bessere Personalausstattung sind wichtige Schritte in Richtung Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Bildung. Link zum Original
Die Lehrerstellen sollen an allen Schulformen aufgestockt werden, auch für die inklusive Schule.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE strebt eine Aufstockung von Lehrerstellen an allen Schulformen an, nicht zuletzt um die Umsetzung der inklusiven Schule, die auch angesichts der zu begrüßenden vermehrten Aufnahme von Flüchtlingen im Saarland vor besondere Herausforderungen gestellt wird, wirklich gelingen zu lassen. Link zum Original
Arbeitsbelastung und unterrichtsfremde Aufgaben von Lehrkräften sollen verringert werden.
Wortlaut im Programm
Für die Lehrerinnen und Lehrer sind attraktive Rahmenbedingungen zu schaffen, insbesondere hinsichtlich der Arbeitsbelastung, der Menge unterrichtsfremder Aufgaben, der Besoldung und der Beförderungsmöglichkeiten. Link zum Original
Besoldung und Beförderungsmöglichkeiten von Lehrkräften sollen attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Für die Lehrerinnen und Lehrer sind attraktive Rahmenbedingungen zu schaffen, insbesondere hinsichtlich der Arbeitsbelastung, der Menge unterrichtsfremder Aufgaben, der Besoldung und der Beförderungsmöglichkeiten. Link zum Original
Der Ausbau der Ganztagsschulen soll im Dialog von Land, Schulträgern, Schulleitungen, Lehrkräften, Eltern und Schülern erfolgen.
Wortlaut im Programm
Für DIE LINKE ist der Ausbau der Ganztagsschulen eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die im Dialog zwischen Land, Schulträgern, Schulleitungen, Lehrern, Eltern und Schülern vollzogen werden muss. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen bei Bedarf und Wunsch von Eltern und Schülern vom Land umgesetzt werden können.
Wortlaut im Programm
Wenn der Bedarf besteht und Eltern und Schüler sich eine Ganztagsschule wünschen, dann sollte dies auch von Seiten des Landes umgesetzt werden können und nicht am Widerstand Einzelner scheitern. Link zum Original
Ein Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz wird als hilfreich angesehen.
Wortlaut im Programm
Dabei könnte ein Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz hilfreich sein. Link zum Original
Unterrichtsausfall soll mit einer personell besser ausgestatteten Lehrerfeuerwehr bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Elterliche Beschwerden über Unterrichtsausfälle nehmen zu - DIE LINKE will dies mit einer „echten“ Lehrerfeuerwehr wirksam bekämpfen. Dazu gehört mehr Personal. Link zum Original
Im frühkindlichen und schulischen Bereich sollen mehr französische Muttersprachler eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wenn der Französischunterricht vom Kindergarten bis zur weiterführenden Schule qualitativ und quantitativ stärker ausgebaut werden soll, müssen mehr Muttersprachlerinnen und Muttersprachler im frühkindlichen und schulischen Bereich eingesetzt werden. Link zum Original
Eine Grundschullehrerausbildung mit Schwerpunkt Französisch wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die Grundschullehrer-Ausbildung im Saarland mit einem Schwerpunkt Französisch-Unterricht ist eine weitere Möglichkeit für eine aktive Sprachenpolitik, die das Interesse an der französischen Kultur und das Image der französischen Sprache steigert. Link zum Original
Im öffentlichen Schulsystem soll Englisch als zunehmend einzige gemeinsame Sprache berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss im öffentlichen Schulsystem berücksichtigt werden, dass Englisch zunehmend zur einzigen gemeinsamen Sprache wird. Link zum Original
Die Lehrerausbildung soll an die Schulwirklichkeit und eine neue Lernkultur angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerausbildung muss an die Schulwirklichkeit angepasst und einer neuen Lernkultur gerecht werden. Link zum Original
Studium und Vorbereitungsdienst künftiger Lehrkräfte sollen mehr Berufs- und Praxisbezug erhalten.
Wortlaut im Programm
Künftige Lehrkräfte brauchen mehr Berufs -und Praxisbezug, sowohl im Studium als auch im Vorbereitungsdienst. Link zum Original
Die Bedingungen in den Studienseminaren sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Bedingungen in den Studienseminaren wollen wir verbessern. Link zum Original
Die Ausbildenden in der Lehrerbildung sollen gezielt fort- und weitergebildet werden.
Wortlaut im Programm
Gezielte Fort- und Weiterbildung der Ausbildenden, Unterrichtspraktika zu Beginn des Studiums und eine bessere Kooperation mit den Ausbildungsschulen sind unser Ziel. Link zum Original
Unterrichtspraktika sollen zu Beginn des Lehramtsstudiums stattfinden.
Wortlaut im Programm
Gezielte Fort- und Weiterbildung der Ausbildenden, Unterrichtspraktika zu Beginn des Studiums und eine bessere Kooperation mit den Ausbildungsschulen sind unser Ziel. Link zum Original
Die Kooperation mit den Ausbildungsschulen soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Gezielte Fort- und Weiterbildung der Ausbildenden, Unterrichtspraktika zu Beginn des Studiums und eine bessere Kooperation mit den Ausbildungsschulen sind unser Ziel. Link zum Original
Junge Lehrkräfte sollen feste Planstellen statt befristeter Verträge erhalten.
Wortlaut im Programm
Junglehrerinnen und Junglehrer brauchen berufliche Perspektiven – mit festen Planstellen statt befristeten Verträgen. Link zum Original
Beim Religionsunterricht soll Wahlfreiheit bestehen.
Wortlaut im Programm
Beim Religionsunterricht steht DIE LINKE für die Wahlfreiheit. Link zum Original
Islamunterricht soll an allen Schulen angestrebt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei sollte Islamunterricht an allen Schulen ins Auge gefasst werden. Link zum Original
Mehr Lehrkräfte sollen Islamunterricht in deutscher Sprache anbieten können.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Lehrerinnen und Lehrer, die in der Lage sind, Islam-Unterricht in deutscher Sprache anzubieten. Link zum Original
Eine Zusatzqualifikation für Lehrkräfte im Saarland für deutschsprachigen Islamunterricht soll geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Es wird schwierig sein, den Bedarf an ausgebildeten Lehrern für deutschsprachigen Islamunterricht zu decken. Deshalb muss auch über die Möglichkeit einer Zusatzqualifikation für Lehrkräfte im Saarland nachgedacht werden. Link zum Original
Ethikunterricht soll schon ab Klassenstufe eins angeboten werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt es ferner, dass schon ab Klassenstufe eins Ethikunter-richt angeboten werden soll. Link zum Original
Perspektivisch soll das Schulfach Lebensgestaltung – Ethik – Religionskunde nach Brandenburger Vorbild eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch plädieren wir für die Einführung des Schulfachs „Lebensgestaltung – Ethik – Religionskunde“ (LER) nach Brandenburger Vorbild. Link zum Original
Die Einflussnahme von Verbänden, Lobbygruppen und Unternehmen im Unterricht wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE lehnt daher Einflussnahme von Verbänden, Organisationen, Lobbygruppen und Unternehmen im Unterricht ab. Link zum Original
Bundeswehr und Firmenvertreter sollen nicht an Schulen auftreten.
Wortlaut im Programm
Die Bundeswehr hat genauso wenig an unseren Schulen zu suchen wie Firmenvertreter. Link zum Original
Gesponserte Unterrichtsmaterialien von Lobbyisten sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Gesponserte Unterrichtsmaterialien, mit deren Hilfe Lobbyisten Stimmung machen wollen, müssen verboten werden. Link zum Original
Inklusion soll im Miteinander der bestehenden Strukturen bewältigt werden.
Wortlaut im Programm
Die Herausforderungen der Inklusion können nur im Miteinander der bestehenden Strukturen bewältigt werden. Link zum Original
Zusätzliche Förderlehrerinnen und Förderlehrer sollen eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE strebt zusätzliche Förderlehrerinnen und Förderlehrer sowie eine sonderpädagogische Grundversorgung an allen Regelschulen an. Link zum Original
An allen Regelschulen soll eine sonderpädagogische Grundversorgung bestehen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE strebt zusätzliche Förderlehrerinnen und Förderlehrer sowie eine sonderpädagogische Grundversorgung an allen Regelschulen an. Link zum Original
In städtischen Ballungsgebieten soll eine Förderschullehrkraft pro Jahrgang eingeplant werden.
Wortlaut im Programm
In städtischen Ballungsgebieten ist eine Förderschullehrkraft pro Jahrgang einzuplanen. Link zum Original
Die Klassen sollen verkleinert werden.
Wortlaut im Programm
Kleinere Klassen und mehr Lehrkräfte sind notwendige Weichenstellungen für die Zukunft der inklusiven Schule. Link zum Original
Mehr Lehrkräfte sollen eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
Kleinere Klassen und mehr Lehrkräfte sind notwendige Weichenstellungen für die Zukunft der inklusiven Schule. Link zum Original
An den Schulen soll eine neue Lern- und Förderkultur entstehen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht für eine neue Lern- und Förderkultur an den Schulen. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen bei Leistungsproblemen nicht allein gelassen und nicht auf private kostenpflichtige Nachhilfe verwiesen werden.
Wortlaut im Programm
Viele Schülerinnen und Schüler erleben das Sitzenbleiben als massiven Misserfolg. Sie dürfen nicht alleine gelassen und vor allem nicht auf private kostenpflichtige Nachhilfe verwiesen werden. Link zum Original
Gezielte Förderung soll Vorrang vor dem Wiederholen einer Klassenstufe haben.
Wortlaut im Programm
Das Wiederholen einer Klassenstufe kann eine gezielte Förderung nicht ersetzen. Link zum Original
Alle Jugendlichen erhalten ein Recht auf eine qualifizierte Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE kämpft für das Recht aller Jugendlichen auf eine qualifizierte Berufsausbildung. Link zum Original
Die Ausbildungsförderung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Damit alle Auszubildenden sich eine eigenständige Lebensführung leisten können, sind höhere Ausbildungsvergütungen und eine bessere Ausbildungsförderung notwendig. Link zum Original
Weiterbildung steht auch Menschen ohne hohes Bildungsniveau offen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will, dass sich nicht nur diejenigen weiterbilden können, die bereits ein hohes Bildungsniveau haben. Link zum Original
Der Zugang zur Weiterbildung hängt nicht vom Einkommen ab.
Wortlaut im Programm
Weiterbildung darf auch nicht vom Geldbeutel abhängen. Link zum Original
Alle erhalten die Möglichkeit, Bildungsabschlüsse nachzuholen, Fortbildungen zu belegen oder sich beruflich neu zu orientieren.
Wortlaut im Programm
Alle müssen die Möglichkeit haben, einen Bildungsabschluss nachzuholen, eine Fortbildung zu belegen oder sich beruflich neu zu orientieren. Link zum Original
Unternehmen engagieren sich stärker in der betrieblichen Fortbildung.
Wortlaut im Programm
Zu einer starken vierten Säule unseres Bildungssystems kann die Weiterbildung nur werden, wenn sie auf eine stabilere finanzielle Grundlage gestellt wird: durch mehr Engagement der Unternehmen in der betrieblichen Fortbildung, durch eine deutlich umfangreichere Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen durch die Bundesagentur für Arbeit sowie durch einen Ausbau der Förderleistungen durch Bund, Länder und Kommunen. Link zum Original
Die Bundesagentur für Arbeit fördert Weiterbildungsmaßnahmen deutlich umfangreicher.
Wortlaut im Programm
Zu einer starken vierten Säule unseres Bildungssystems kann die Weiterbildung nur werden, wenn sie auf eine stabilere finanzielle Grundlage gestellt wird: durch mehr Engagement der Unternehmen in der betrieblichen Fortbildung, durch eine deutlich umfangreichere Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen durch die Bundesagentur für Arbeit sowie durch einen Ausbau der Förderleistungen durch Bund, Länder und Kommunen. Link zum Original
Bund, Länder und Kommunen bauen ihre Förderleistungen für Weiterbildung aus.
Wortlaut im Programm
Zu einer starken vierten Säule unseres Bildungssystems kann die Weiterbildung nur werden, wenn sie auf eine stabilere finanzielle Grundlage gestellt wird: durch mehr Engagement der Unternehmen in der betrieblichen Fortbildung, durch eine deutlich umfangreichere Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen durch die Bundesagentur für Arbeit sowie durch einen Ausbau der Förderleistungen durch Bund, Länder und Kommunen. Link zum Original
Die Volkshochschule wird als allen offenstehende Bildungseinrichtung bedarfsorientiert ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Volkshochschule als qualitativ hochwertige Bildungseinrichtung, die allen offen steht, bedarfsorientiert ausbauen. Link zum Original
Volkshochschulen kooperieren verstärkt mit Musikschulen, Kulturämtern, Museen, Bibliotheken und Vereinen.
Wortlaut im Programm
Zur Nutzung von Synergieeffekten und zur differenzierten Erweiterung der Angebote ist verstärkt auf Kooperationen mit anderen Einrichtungen, beispielsweise Musikschulen, Kulturämtern, Museen, Bibliotheken, Vereinen etc. zu setzen. Link zum Original
Der Hochschulentwicklungsplan der Landesregierung wird als reine Sparlogik abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Hochschul-Entwicklungsplan der Landesregierung folgt einer reinen Sparlogik und verliert sich in Details der universitären Strukturen, die in die Autonomie der Hochschulen fallen. Link zum Original
Die Universität gilt als Investition in die Zukunft des Landes und nicht nur als Kostenfaktor.
Wortlaut im Programm
Die Universität ist keineswegs nur Kostenfaktor, sondern eine Investition in die Zukunft des Landes – mit rund 5.000 Beschäftigten und Studierenden, die durch Konsum einen Beitrag leisten. Link zum Original
Ein attraktiver Hochschul- und Wissenschaftsstandort mit steigenden Studierendenzahlen gilt als öffentliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Ein attraktiver Hochschul- und Wissenschaftsstandort Saar mit steigenden Studierendenzahlen ist keine Angelegenheit der Hochschulen allein, sondern eine öffentliche Aufgabe. Dazu gehört eine verlässliche und bedarfsgerechte Ausstattung mit finanziellen Mitteln. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine verlässliche und bedarfsgerechte Finanzausstattung.
Wortlaut im Programm
Ein attraktiver Hochschul- und Wissenschaftsstandort Saar mit steigenden Studierendenzahlen ist keine Angelegenheit der Hochschulen allein, sondern eine öffentliche Aufgabe. Dazu gehört eine verlässliche und bedarfsgerechte Ausstattung mit finanziellen Mitteln. Link zum Original
Weitere Kürzungen bei den Hochschulen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gemessen am jeweiligen Bruttoinlandsprodukt ist das Saarland bei den Ausgaben für seine Hochschulen am unteren Ende der Statistik. Vor diesem Hintergrund sind weitere Kürzungen nicht hinnehmbar. Link zum Original
Die Universität wird nicht auf eine Dienstleistungseinrichtung für die Region reduziert.
Wortlaut im Programm
Die Universität darf nicht auf eine Dienstleistungseinrichtung für die Region verkürzt werden. Link zum Original
Externe Berater aus der Wirtschaft dürfen die Autonomie der Hochschulen und öffentliche Interessen nicht gefährden.
Wortlaut im Programm
Externe Berater aus der Wirtschaft können hilfreich sein, dürfen aber die Autonomie der Hochschulen und die Gewährleistung öffentlicher Interessen nicht gefährden. Link zum Original
Die Universität des Saarlandes bleibt Volluniversität.
Wortlaut im Programm
Die Saar-Uni muss Volluniversität bleiben und darf nicht zur Randsparte verkommen. Link zum Original
Die Schwerpunkte Nano-, Bio- und Medizintechnologie an der Universität werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Zur Profilbildung der Universität gehört aber auch der Ausbau von Schwerpunkten wie Nano-, Bio-, und Medizintechnologie sowie die Verstärkung im Bereich der Ingenieur- und Materialwissenschaften – einschließlich der Ansiedlung eigener Forschungsinstitute. Link zum Original
Die Ingenieur- und Materialwissenschaften werden einschließlich eigener Forschungsinstitute verstärkt.
Wortlaut im Programm
Zur Profilbildung der Universität gehört aber auch der Ausbau von Schwerpunkten wie Nano-, Bio-, und Medizintechnologie sowie die Verstärkung im Bereich der Ingenieur- und Materialwissenschaften – einschließlich der Ansiedlung eigener Forschungsinstitute. Link zum Original
Die klassischen geisteswissenschaftlichen Fächer an der Universität bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Die klassischen geisteswissenschaftlichen Fächer gehören zur „Universitas“ und sind zu erhalten. Link zum Original
Einsparungen in Physik, Chemie, Materialwissenschaften und Mechatronik an der Universität werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ebenso wenden wir uns gegen die Einsparungen in den naturwissenschaftlich-technischen Bereichen Physik, Chemie, Materialwissenschaften und Mechatronik, weil sie für Struktur und Entwicklung des Landes eine unverzichtbare Rolle spielen. Link zum Original
Vorhandene gesellschaftswissenschaftliche Ansätze an der Universität werden ausgebaut und miteinander verknüpft.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls ein Defizit stellt der Mangel an Gesellschaftswissenschaften dar. Sicherlich wäre es illusionär, eine neue Fakultät aufbauen zu wollen. Es sollte jedoch darüber nachgedacht werden, wie vorhandene Ansätze ausgebaut und miteinander verknüpft werden können, um die gesellschaftskritische Reflexion auch der universitätseigenen Forschung zu ermöglichen. Link zum Original
Ein regionalwirtschaftlicher Forschungsschwerpunkt von Wirtschaftswissenschaften und Geografie wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Eine notwendige Ergänzung sehen wir in der Entwicklung eines regionalwirt-schaftlichen Forschungsschwerpunkts in Zusammenarbeit der Wirtschaftswissenschaften und der Geografie. Link zum Original
Mehr Leistungen der Hochschulen bei sinkender Finanzierung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Immer mehr Leistungen an den Hochschulen mit immer weniger Geld kann es nicht geben. Link zum Original
Eine BAföG-Reform wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
LINKE unterstützt die dringend notwendige BAföG-Reform. Link zum Original
Das BAföG wird ausgeweitet, damit mehr junge Menschen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft studieren können.
Wortlaut im Programm
Eine Ausweitung des BAföG ist eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass mehr junge Menschen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft ein Studium aufnehmen und erfolgreich abschließen können. Link zum Original
Das Saarland dringt darauf, dass der Bund seine Zuständigkeiten in der Bildungs-, Hochschul- und Forschungspolitik wahrnimmt.
Wortlaut im Programm
Das Saarland muss besonders darauf dringen, die Zuständigkeiten des Bundes für die Bildungs-, Hochschul- und Forschungspolitik zu gewährleisten. Link zum Original
Die BAföG-Ersatzgelder fließen vollständig in die Grundfinanzierung der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert, dass die BAföG-Ersatzgelder komplett in die Grundfinanzierung der Hochschulen einfließen und ausreichend Mittel für gutes Personal bereitstehen. Link zum Original
Den Hochschulen stehen ausreichend Mittel für gutes Personal zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert, dass die BAföG-Ersatzgelder komplett in die Grundfinanzierung der Hochschulen einfließen und ausreichend Mittel für gutes Personal bereitstehen. Link zum Original
Für dauerhafte Aufgaben an den Hochschulen werden Dauerstellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für dauerhafte Aufgaben an den Hochschulen müssen auch Dauerstellen geschaffen werden können, um das Lehr- und Forschungsangebot zu verbessern. Link zum Original
Prekäre Beschäftigung an den Hochschulen wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
Der prekären Beschäftigung auf dem Campus ist der Kampf anzusagen. Link zum Original
Das Studienkolleg an der Universität des Saarlandes bleibt vollumfänglich erhalten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für den vollumfänglichen Erhalt des Studienkollegs an der Saar-Uni ein. Link zum Original
Die Zugangsbeschränkungen an den saarländischen Hochschulen werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt dafür ein, die Zugangsbeschränkungen für die saarländischen Hochschulen zu senken und den Numerus Clausus abzuschaffen. Link zum Original
Der Numerus Clausus wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt dafür ein, die Zugangsbeschränkungen für die saarländischen Hochschulen zu senken und den Numerus Clausus abzuschaffen. Link zum Original
Alternativen zur Zulassungsbeschränkung werden in einem Prozess mit allen Beteiligten entwickelt.
Wortlaut im Programm
In einem Prozess mit allen Beteiligten sind Alternativen zur Zulassungsbeschränkung zu entwickeln. Link zum Original
Die saarländischen Hochschulen legen die Einwerbung von Drittmitteln aus der Wirtschaft transparenter offen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus fordert DIE LINKE von den Saarländischen Hochschulen grundsätzlich mehr Transparenz beim Einwerben von Drittmitteln aus der Wirtschaft. Link zum Original
Die Grundlagenforschung wird von Bund und Ländern gemeinsam ausfinanziert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich daher für eine ausfinanzierte Grundlagenforschung ein, die durch Bund und Länder gemeinsam geleistet werden sollte. Link zum Original
Rüstungsforschung an den Hochschulen wird abgelehnt; Forschung und Lehre werden ausschließlich friedlich ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine Rüstungsforschung an unseren Hochschulen, sondern eine ausschließlich auf Frieden ausgerichtete Forschung und Lehre. Link zum Original
Eine Zivilklausel wird in den Regelwerken der saarländischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen verankert.
Wortlaut im Programm
Dazu fordert DIE LINKE die Verankerung der Zivilklausel in den Regelwerken für saarländische Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Link zum Original
Auf einen Kodex für zivile Forschung und Lehre wird hingewirkt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE schlägt vor, auf die Erstellung eines Kodex für zivile Forschung und Lehre hinzuwirken. Link zum Original
Forschungsprojekte, Auftraggeber und Finanzvolumen werden weitgehend transparent gemacht.
Wortlaut im Programm
Eine weitgehende Transparenz von Forschungsprojekten, Auftraggebern und Finanzvolumen erscheint dringend geboten. Link zum Original
Schwimmen bleibt fester Bestandteil der Lehrpläne allgemeinbildender Schulen.
Wortlaut im Programm
Schwimmen muss ein fester Bestandteil der Lehrpläne in den allgemeinbildenden Schulen bleiben. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler haben unabhängig von der Gemeinde ein Recht auf Schwimmunterricht.
Wortlaut im Programm
Alle Schülerinnen und Schüler haben das Recht auf Schwimmunterricht, egal in welcher Gemeinde sie zur Schule gehen. Link zum Original
An allen Schulen wird die dritte Sportstunde wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Außerdem fordert DIE LINKE, an allen Schulen die dritte Sportstunde wieder einzuführen. Link zum Original
Medienkompetenz wird an den Schulen als Querschnittsaufgabe vermittelt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE sieht die Vermittlung von Medienkompetenz dabei als Querschnittsaufgabe an den Schulen im Land. Link zum Original
Die Lehrpläne werden so überarbeitet, dass der Umgang mit Medien in allen Fächern verankert ist.
Wortlaut im Programm
Ob in Politik und Erdkunde, Deutsch und Geschichte, Französisch und Kunst - der Umgang mit Medien gehört ganz selbstverständlich dazu. Die Lehrpläne sollten daher entsprechend überarbeitet werden. Link zum Original
Der Staat schafft ausreichend Kinderbetreuungsplätze.
Wortlaut im Programm
Wir sehen den Staat in der Pflicht, ausreichend Kinderbetreuungsplätze zu schaffen. Link zum Original
Betreuungszeiten orientieren sich am Kindeswohl und nicht allein an betrieblichen Arbeitszeiten.
Wortlaut im Programm
Angebote für Betreuungszeiten müssen sich am Wohl des Kindes orientieren und nicht allein an der Struktur der Arbeitszeit in den Betrieben. Link zum Original
Die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften bereitet auf Mobbing wegen sexueller Identität vor.
Wortlaut im Programm
Mobbing aufgrund der sexuellen Identität gehört leider zum Schulalltag. Die Aus- und Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer muss hier ansetzen, um sie auf solche Situationen vorzubereiten. Link zum Original
An Schulen werden offizielle Anlaufstellen für schwule und lesbische Schülerinnen und Schüler eingerichtet.
Wortlaut im Programm
An Schulen sollen offizielle Anlaufstellen für schwule Schüler und lesbische Schülerinnen eingerichtet werden. Link zum Original
Respekt vor allen Menschen und Lebensweisen wird verstärkt in die Lehrpläne aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Der Respekt vor allen Menschen und allen Lebensweisen muss verstärkt in die Lehrpläne nicht nur des Sexualkundeunterrichts aufgenommen werden. Link zum Original
Förderschulen werden weitgehend abgeschafft.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will so genannte Förderschulen weitgehend abschaffen und die volle Inklusion von Kindern und Jugendlichen in die Regelschule durchsetzen. Link zum Original
Die volle Inklusion von Kindern und Jugendlichen in die Regelschule wird durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will so genannte Förderschulen weitgehend abschaffen und die volle Inklusion von Kindern und Jugendlichen in die Regelschule durchsetzen. Link zum Original
An allen Regelschulen wird eine sonderpädagogische Grundversorgung eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist eine sonderpädagogische Grundversorgung an allen Regelschulen. Link zum Original
Saarländische Schulen werden so ausgestattet, dass Inklusion nicht an Barrieren oder fehlendem Lehr- und Fachpersonal scheitert.
Wortlaut im Programm
Saarländische Schulen müssen entsprechend ausgestattet sein, damit Inklusion nicht an Barrieren, dem Mangel an Lehrpersonal oder an fehlendem Fachpersonal der Jugendhilfe scheitert. Inklusion darf kein Sparmodell werden. Link zum Original
Inklusion wird nicht als Sparmodell betrieben.
Wortlaut im Programm
Inklusion darf kein Sparmodell werden. Link zum Original
Schulen wirken durch Zeitzeugenbesuche, Projektwochen und Klassenfahrten gegen Rechtsextremismus und Rassismus.
Wortlaut im Programm
Mit politischer Bildung und mit Engagement vor Ort muss Nazis und Rassisten der Nährboden entzogen werden. Dies gilt auch und gerade in der Schule, etwa durch Besuche von Zeitzeugen, Projektwochen oder Klassenfahrten. Link zum Original
Alternativmethoden zu Tierversuchen werden weiter erforscht.
Wortlaut im Programm
Daher fordert DIE LINKE das Verbot von Tierversuchen und die weitere Erforschung von Alternativmethoden im Forschungssektor. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.