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AfD · Wahlprogramm zur Landtagswahl Saarland 2017

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Saarland 2017 · beschlossen 18.09.2016 · Original

Das Programm enthält 33 von 275 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 33
  1. Die saarländischen Hochschulen sollen zu Elitehochschulen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Mittelpunkt dieses Zukunftskonzepts müssen die Hochschulen des Saarlandes stehen, die zu Elitehochschulen ausgebaut werden müssen. Link zum Original
  2. Universität und HTW sollen stärker mit der Wirtschaft vernetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere Aufgaben einer zukünftigen Landesregierung wären die Vernetzung von Uni und HTW mit der Wirtschaft sowie die Einleitung einer Digitalisierungsstrategie. Link zum Original
  3. Das Land soll die Verbindung von Industrie und Forschung fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verbindung zwischen Industrie und Forschung ist unabdingbar und vom Land zu fördern und zu unterstützen. Link zum Original
  4. Das Saarland soll zu einem Bildungsleuchtturm in der Großregion werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muss es sein, das Saarland zu einem „Bildungsleuchtturm“ in der Großregion zu machen. Link zum Original
  5. Die berufliche Weiterbildung soll staatlich gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Saarland ist Schlusslicht bei der beruflichen Weiterbildung. Für ein Industrieland inakzeptabel! Staatliche Förderung ist deshalb von Nöten. Link zum Original
  6. Universität des Saarlandes und HTW sollen die Mittel für eine weitere Expansion erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Universität des Saarlandes sowie die HTW sind mit den erforderlichen Mitteln für eine weitere Expansion auszustatten und von den verordneten Sparzwängen zu befreien. Link zum Original
  7. Universität des Saarlandes und HTW sollen von verordneten Sparvorgaben befreit werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Universität des Saarlandes sowie die HTW sind mit den erforderlichen Mitteln für eine weitere Expansion auszustatten und von den verordneten Sparzwängen zu befreien. Link zum Original
  8. Der Hochschulentwicklungsplan soll revidiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der von der großen Koalition verabschiedete Hochschulentwicklungsplan ist zu revidieren. Link zum Original
  9. In die Hochschulen soll mehr investiert statt gespart werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist es notwendig in Hochschulen mehr zu investieren und nicht zu sparen. Link zum Original
  10. HTW und Universität des Saarlandes sollen räumlich und personell mit allen erforderlichen Mitteln ausgestattet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die HTW ist ebenso wie die Universität des Saarlandes räumlich und personell mit allen erforderlichen Mitteln auszustatten. Link zum Original
  11. Die Hochschulselbstverwaltung soll garantiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Letztendlich ist die Hochschulselbstverwaltung zu garantieren. Link zum Original
  12. Die Schließung des Botanischen Gartens wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Aktionen wie die Schließung des Botanischen Gartens schaden dem kulturellen Ansehen des Saarlandes. Link zum Original
  13. Die Landeszentrale für politische Bildung wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Alternative für Deutschland fordert die Abschaffung der Landeszentrale für politische Bildung. Link zum Original
  14. Politisch neutrale Aufgaben der politischen Bildung sollen von Volkshochschulen übernommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Politisch neutrale Aufgaben können von Volkshochschulen übernommen werden. Link zum Original
  15. Privatschulen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Schule kann sich nur im Wettbewerb verbessern, deshalb müssen Privatschulen gefördert und staatliche Schulen wesentlich verbessert werden, hierbei ist für die AfD das Gymnasium nicht verhandelbar. Link zum Original
  16. Staatliche Schulen werden wesentlich verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Schule kann sich nur im Wettbewerb verbessern, deshalb müssen Privatschulen gefördert und staatliche Schulen wesentlich verbessert werden, hierbei ist für die AfD das Gymnasium nicht verhandelbar. Link zum Original
  17. Das Gymnasium bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Schule kann sich nur im Wettbewerb verbessern, deshalb müssen Privatschulen gefördert und staatliche Schulen wesentlich verbessert werden, hierbei ist für die AfD das Gymnasium nicht verhandelbar. Link zum Original
  18. Jeder Schüler kann an einem wohnortnahen Gymnasium das Abitur wahlweise nach acht oder neun Jahren ablegen.

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    Wortlaut im Programm
    Jedem Schüler muss ermöglicht werden, an einem wohnortnahen Gymnasium das Abitur wahlweise nach acht oder neun Jahren zu erreichen. Link zum Original
  19. Jedes Gymnasium entscheidet selbst, ob es in acht oder neun Jahren zum Abitur führt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei soll jedes Gymnasium selbst entscheiden können, ob es in acht oder neun Jahren zum Abitur führt. Link zum Original
  20. Schulen erhalten mehr Eigenständigkeit gegenüber dem Bildungsministerium.

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    Wortlaut im Programm
    Daher muss die Schule von der obrigkeitsstaatlichen Gängelung befreit werden, sie ist nicht für das Bildungsministerium da, sondern für ihre Schüler und deren Eltern. Link zum Original
  21. An den Schulen sollen wieder Leistung und Disziplin gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass an unseren Schulen wieder Leistung und Disziplin einziehen. Link zum Original
  22. Schulen werden unabhängig von der Schülerzahl nicht geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schule wird zum Bildungsunternehmen und zur Kulturstätte eines Ortes ausgebaut, sie darf deshalb unter keinen Umständen geschlossen werden (Die Zahl der Schüler einer Schule ist - fast - unerheblich). Link zum Original
  23. Schulen fördern die eigene Meinungsbildung statt der Übernahme ideologischer Vorgaben.

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    Wortlaut im Programm
    Das Klassenzimmer ist kein Ort der politischen Indoktrination, an den Schulen soll die Bildung einer eigenen Meinung gefördert werden und nicht die Übernahme ideologischer Vorgaben. Link zum Original
  24. Die gebundene Ganztagsschule wird nicht weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD lehnt den weiteren Ausbau der gebundenen Ganztagsschule ab. Link zum Original
  25. Medienpädagogen klären in den Schulen über die Gefahren übermäßiger Nutzung digitaler Medien auf.

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    Wortlaut im Programm
    Der übertriebene und unsachgemäße Gebrauch von digitalen Medien wie z.B. Smartphones kann zu Verhaltensstörungen mit sozialen und psychischen Folgeproblemen führen. In den Schulen ist über diese Gefahren durch Medienpädagogen aufzuklären. Link zum Original
  26. Eine flächendeckende Inklusion an Schulen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Alternative für Deutschland lehnt eine flächendeckende Inklusion ab. Link zum Original
  27. Die Wahlfreiheit betroffener Eltern wird geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wahlfreiheit der betroffenen Eltern gilt es zu schützen. Link zum Original
  28. Das Förderschulsystem bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert das Förderschulsystem unbedingt zu erhalten und auch die Ausbildung eigener Förderschullehrer zu sichern. Link zum Original
  29. Die Ausbildung eigener Förderschullehrer wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert das Förderschulsystem unbedingt zu erhalten und auch die Ausbildung eigener Förderschullehrer zu sichern. Link zum Original
  30. Das deutsche Diplom bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD spricht sich für den Erhalt des deutschen Diploms aus. Link zum Original
  31. Die Universität des Saarlandes erhält die Möglichkeit, zu Diplom, Magister und Staatsexamen zurückzukehren.

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    Wortlaut im Programm
    Der Universität des Saarlandes muss die Möglichkeit gegeben werden, zu den bewährten Hochschulabschlüssen (Diplom, Magister und Staatsexamen) zurückzukehren. Link zum Original
  32. Die duale Ausbildung erhält mehr Gewicht.

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    Wortlaut im Programm
    Das Erfolgsmodell der dualen Ausbildung insbesondere in mittelständischen Unternehmen sollte mehr Gewicht erhalten. Link zum Original
  33. Die Beiträge für Kindertagesstätten und Kindergärten werden sozialverträglich gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Staat hat die Pflicht Bedingungen zu schaffen, die den Kinderwunsch ermöglichen und fördern. Dazu gehören sozialverträgliche Beiträge für Kindertagesstätten und Kindergärten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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